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LITERATUR.NEWZS.de - Literaturnachrichten, Buchbeschreibungen, Rezensionen und Bestseller

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24. September 2017

Evolution

Tunesische Literaturszene – Mit Hannibal und Karthago in die Zukunft

Wie leben tunesische Autoren sechs Jahre nach der Revolution? Unsere Autorinnen haben mit Autoren über die Freiheit der Kunst gesprochen. Denn auch wenn es in Tunesien offiziell keine Zensur mehr gibt, gesellschaftliche Tabus haben überlebt. Deutschlandfunk Kultur, LiteraturDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Devolution (Rezension von Elmar Huber)

STORY Gegenwart: Die Erde steuert dem ökologischen und gesellschaftlichen Kollaps entgegen, Meldungen von Krieg, Terroranschlägen und sonstigen menschlich verursachten Katastrophen sind an der Tagesordnung. Auf der Suche nach einer Lösung erklären die Politiker schließlich den religiösen Glauben zur Wurzel allen Übels und eine internationale Gruppe Wissenschaftler entwickelt den Wirkstoff DVO-8, der den „zum Glauben anfälligen“

George Pelocanos: "Hard Revolution" – Die mörderischen Aspekte des Rassismus

Washington, 1968: Während sich unter dem Eindruck des Attentats auf Martin Luther King die Atmosphäre in der Stadt aufheizt, muss ein schwarzer Polizist die Ermordung eines Schwarzen durch drei Weiße aufklären. Zeitgeschichte und Krimi in einem und eine „absolut lohnenswerte Lektüre“. Deutschlandfunk Kultur, FrühkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Kenneth Goldsmith: "Uncreative Writing" – Plädoyer für das Plagiat

Muss man im digitalen Zeitalter wirklich noch Neues kreieren? Warum nicht aus bereits existierendem Material literarische Werke schaffen. So stellt sich der US-Amerikaner Kenneth Goldsmith im Buch „Uncreative Writing“ die Revolution in der Literatur vor. Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Krimi "Hard Revolution": Soundtrack der Rebellion

Hamburg hat es gezeigt: Die Gründe und Folgen von Krawallen sind schwer zu rekonstruieren. George Pelecanos macht das am Beispiel von Washington 1968 präzise – im wichtigsten Kriminalroman, den man zurzeit lesen kann. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

Artom Wesjoly: "Blut und Feuer" – Der universelle Anti-Kriegs-Roman

„Blut und Feuer“ ist ein epochales Werk – der Autor Artom Wesjoly wurde 1938 in der Moskauer Lubjanka erschossen. Jetzt ist der Roman über die Oktober-Revolution erneut auf Deutsch veröffentlicht worden. Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Moyshe Kulbak: "Montag. Ein kleiner Roman" – Im Strudel der Revolution

Im Jahr 1926 erschien das Buch „Montag“ des sowjetisch-jiddischen Dichters Moyshe Kulbak zum ersten Mal. Hauptfigur ist ein Bücherwurm in revolutionären Zeiten, der tagespolitischen Parolen trotzt, und von den Kommunisten erschossen wird – wie später auch Kulbak selbst. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Die Zukunft des Lesens: Vom Wert der Wörter

Die Umsätze mit gedruckten Büchern sind weitgehend stabil, E-Books für viele Verlage ein lukratives Zusatzgeschäft. Alles in Ordnung auf dem deutschen Buchmarkt? Karl-Ludwig von Wendt widerspricht: »Es ist ein gefährlicher Trugschluss, zu glauben, dass wir schon am Ende der digitalen Revolution des Buchmarkts angekommen sind. Im Gegenteil, es geht gerade erst richtig los!« (Quelle: boersenblatt.net

Die Sonntagsfrage: Wer braucht ein L-Book, Herr Steel?

E-Books könnten mehr sein als digitale Textdateien, meinen die Macher von L-Pub. Das 2015 in Offenbach gegründete Startup will mit seinen L-Books das Lesen revolutionieren. Wie das mit dem Mehrwert beim digitalen Lesen funktioniert und wer die L-Books schon nutzt, erklärt L-Pub-Gründer David P. Steel. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Karl Heinz Bohrer: "Jetzt" – Faszination fürs Plötzliche

„Jetzt“ hat der Publizist Karl Heinz Bohrer den zweiten Teil seiner Autobiografie genannt. Darin entwirft er ein Diskurspanorama der Bundesrepublik ab den späten 1960er-Jahren und erklärt seine Faszination für die Revolution um der Revolution willen. Deutschlandradio Kultur, das blaue sofaDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Helmut Altrichter: "Russland 1917" – Nüchterner Blick auf die Februarrevolution

Nach dem Sturz des Zaren herrscht Anarchie, schreibt Helmut Altrichter in seinem Werk „Russland 2017“. Er gehört zu jenen Historikern, die in der russischen Februarrevolution keinen – auch keinen kurzfristigen – Aufbruch in eine Demokratie erkennen können. Sein Buch wurde nun neu aufgelegt. Deutschlandradio Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Ernesto Cardenal als Ehrendoktor gewürdigt

Revolutionär, Mönch, Minister, Priester und Dichter: Ernesto Cardenal, eine der schillerndsten Figuren Zentralamerikas, erhielt die Ehrendoktorwürde der Bergischen Universität Wuppertal. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

Übernahme in Schliersee: "Evolution statt Revolution"

Im bayerischen Schliersee hat John Patrick Edler von Hoessle im Februar die 1990 gegründete Bücheroase von Ingrid Köglmeier übernommen. Am Erscheinungsbild möchte der 48-Jährige, der zuvor Marketing- und Produktentwickler war, nichts ändern, aber er macht neu bei Anabel mit. (Mehr in: boersenblatt.net News)

7. Kindermedienkongress: Digitale Evolution

Am Montag fand im Münchner Literaturhaus der 7. Kindermedienkongress der Akademie der Deutschen Medien statt. Dabei verriet Referentin Mareike Hermes (Carlsen) zum Beispiel, dass im digitalen Bereich zwar viel Potenzial besteht, doch eine vielversprechende Idee nicht immer ein Erfolgsgarant für neue Erlöse ist. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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