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14. November 2018

Familie

Vergiss kein einziges Wort von Dörthe Binkert

Der Roman Vergiss kein einziges Wort ist eine Familiensaga, die im Jahr 1921 mit der Teilung Schlesiens seinen Anfang nimmt, den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs sowie die 68er Studentenunruhen und die Niederschlagung des Prager Frühlings mit dem Einmarsch der Russen behandelt, um schließlich mit dem Beitritt Polens in die EU im Jahr 2004 zu enden.

Urlaub in einer Finca auf La Palma

Aufmerksame Leser meines Reiseblog wissen längst, dass ich ein großer Fan der Kanarischen Inseln bin. Eines meiner Lebensziele ist es, jede Insel des kanarischen Archipels mindestens ein Mal besucht zu haben. Bisher habe ich Urlaub auf Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura und Lanzarote gemacht. Während unseres letzten Urlaubs auf Fuerteventura haben wir zudem einen Tagesausflug zu

Schauspieler Christian Berkel – Auf der Suche nach der ganzen Geschichte

Christian Berkel gehört zu den bekanntesten deutschen Schauspielern. Nun hat er das Genre gewechselt und einen Roman geschrieben. „Der Apfelbaum“ erzählt eine bewegende Familiengeschichte über mehrere Generationen. Deutschlandfunk Kultur, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Johanna Adorján: "Eine exklusive Liebe"

Gemeinsam leben, gemeinsam sterben. In ihrem Debüt erforscht Johanna Adorján das Leben ihrer ungarischen Großeltern. Sie setzt die Bruchstücke ihres Doppelselbstmords zu einer anrührenden Familiengeschichte zusammen. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

Deutscher Buchpreis 2018 geht an Inger-Maria Mahlke

Die Autorin Inger-Maria Mahlke gewinnt den diesjährigen Deutschen Buchpreis. Er gilt als wichtigster Branchenpreis. In ihrem Roman geht es um die Geschichte einer Familie auf Teneriffa – in ihrer Dankesrede um Joghurt. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

Inger-Maria Mahlke: "Archipel" – Die Lasten der Vergangenheit

Rosa kehrt nach Teneriffa zurück. Die Ankunft in ihrer alten Heimat ist zugleich der Beginn der Auseinandersetzung mit ihrer Familiengeschichte -einer Geschichte von Verwicklungen, Verbitterungen und Verletzungen aus den letzten 100 Jahren. Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Autorinnen diskutieren – Mütter, Töchter und abwesende Väter

Die Schriftstellerin Lucy Fricke und die Publizistin Nicole Zepter befassen sich in ihren Büchern auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema „Familie“. Im Berliner Literaturhaus kamen die beiden miteinander ins Gespräch. Deutschlandfunk Kultur, LiteraturDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Juli Zeh: "Neujahr" – Panikattacken auf Lanzarote

In ihrem neuen Roman „Neujahr“ schickt Juli Zeh einen an seinem Leben zweifelnden Familienvater auf eine Radtour durch die Berge von Lanzarote. Die anfangs schwächelnde Story nimmt zunehmend Fahrt auf und wird zum beklemmenden Familienthriller. Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

"Neujahr" von Juli Zeh: Panisch in der Radlerhose

Juli Zeh wird für komplexe Gesellschaftsromane gefeiert. Nun legt sie mit „Neujahr“ eine Familiengeschichte vor. Doch in dem Psychogramm eines überforderten Vaters spielt sie mit allzu offenen Karten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

Juli Zeh: "Neujahr" – Ein Neuanfang ist immer möglich

Die Schriftstellerin Juli Zeh legt ein neues Buch vor: „Neujahr“. In diesem geht es um Erinnerungen, unsichere Identitäten, Panikattacken und ein Familienmodell, das nicht funktioniert. Doch Zeh weiß Trost: „Wir sind als Menschen frei und autonom.“ Deutschlandfunk Kultur, InterviewDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Kolja Mensing über seinen Roman "Fels" – Wie Grauen und Glück im Zweiten Weltkrieg zusammen fallen

Ausgehend vom Schicksal des Euthanasie-Opfers Albert Fels, führt Kolja Mensing in seinem Familienroman „Fels“ grausame NS-Geschichte und private Erinnerungen seiner Großmutter zusammen. Ihr damaliges Lieblingslied bringt ihn zu einer überraschenden Erkenntnis. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Maxim Biller: "Sechs Koffer" – Geschichte von Billers Familie als Krimi

Die Hauptfiguren in Maxim Billers Buch „Sechs Koffer“ sind Juden, die in Russland, Deutschland oder Südamerika leben und über Verfolgung, Antisemitismus, Zusammenhalt und Betrug berichten. Eine intelligente und rührende Geschichte. Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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