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Hänsel rückt auf, Dodenhoeft neu dabei

Anja Hänsel übernimmt ab sofort die Programmverantwortung für das Paperback Sachbuch im Piper Verlag. Kathrin Dodenhoeft ist seit 1. Juni als Senior Editor im Lektorat Science Fiction bei den Münchnern.
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Internationaler Buchhändlerverband ist schockiert: Legendäre Buchhandlungen in Minneapolis zerstört

Der europäische und internationale Buchhändlerverband EIBF bedauert sehr, dass während der Unruhen in Minneapolis nach dem Tod George Floyds zwei legendäre Buchhandlungen zerstört worden seien: Die Science-Fiction- und Mystery-Bookstores Uncle Hugo’s and Uncle Edgar’s.
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Deutscher Science-Fiction-Preis 2020 : „Der Würfel“ gewinnt

Der Deutsche Science-Fiction-Preis 2020 für den besten Roman geht an „Der Würfel“ von Bijan Moini, erschienen im Atrium Verlag. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Ebenfalls ausgezeichnet wurde die beste Kurzgeschichte.
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Sowjetische Raumfahrtgrafiken – Kreuzung aus Propaganda und Science-Fiction

Eine Grafik aus dem Jahr 1974 von V. Kotlyar zeigt eine startende Rakete. (Phaidon/ The Moscow Design Museum)Nicht nur die US-Popkultur hat das Weltall bildhaft ausgeschmückt, auch die Sowjetunion ließ im Kalten Krieg utopisch-sehnsüchtige Blicke ins All werfen. Der Bildband „Soviet Space Graphics“ zeigt uns, wie groß dort die Lust aufs Universum war.

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Science-Fiction-Literatur – Radikale Freundlichkeit gegen düsteren Untergang

Begrünte Baumwipfel mit Beleuchtung muten futuristisch an in der Parklandschaft von Marina Bay in Singapur. (Unsplash/ Victor Garcia)In der Science-Fiction-Literatur tobt ein Richtungskampf: „Hopepunk“ gegen „Doomer Lit“, radikaler Optimismus gegen düsterste Dystopien. Was ist die bessere Literatur? Unser Kritiker Marten Hahn hat eine klare Meinung.

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Ken Liu (Hrsg.): „Zerbrochene Sterne“ – Von Restaurants im All und Computer-Gehirn-Schnittstellen

Buchcover zur Kurzgeschichtensammlung "Zerbrochene Sterne" (Heyne Verlag)Keinen biologischen Virus, aber viele andere Alpträume bietet die Geschichtensammlung „Zerbrochene Sterne“. In den chinesischen Science-Fiction geht es um unter Wasser lebende Wanderarbeiter, Schadsoftware und die Klimakatastrophe.

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„Planet der Affen“-Comics – Wer die bessere Technologie hat, gewinnt

Das Comic zeigt einen Mann hinter einem Baum, von links kommt ein Affe näher. (Cross Cult)„Der Planet der Affen“ ist ein Filmklassiker. Die Geschichte vom Zusammenleben und dem Krieg zwischen Menschen und Affen ist auch in Comics weitererzählt worden. Science-Fiction-Experte Lars Schmeink hält den Stoff bis heute für aktuell.

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Lars Gustafsson: „Dr. Weiss’ letzter Auftrag“ – Alles ist überall und nirgends

Coverabbildung von Lars Gustafssons  "Dr. Weiss’ letzter Auftrag".  (Cover/Wallstein Verlag)Eine mythische Krone zu suchen – das ist „Dr. Weiss‘ letzter Auftrag“. In dem Science Fiction-Roman von Lars Gustafsson gibt es kein Anfang und kein Ende – als Leser kann man sich lustvoll in die Abgründe von Gustafssons Phantasie stürzen.

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Cixin Liu, Hao Jingfang, Qiufan Chen, Ken Liu (Hrsg.): Zerbrochene Sterne – Erzählungen Mit einer bislang unveröffentlichten Story von Cixin Liu

Die besten Science-Fiction-Autoren aus China in einem Band

Ein junger Mann wird dreimal in der Nacht angerufen – und jedes Mal ist er selbst am anderen Ende der Leitung. Genauer gesagt, sein zukünftiges Ich, und dreimal soll er die Welt vor der unausweichlichen Zerstörung retten. »Mondnacht« lautet der Titel dieser Kurzgeschichte von Cixin Liu, die der preisgekrönte Herausgeber und Übersetzer Ken Liu zusammen mit fünfzehn weiteren Erzählungen der besten Science-Fiction-Autoren Chinas in diesem Band versammelt hat.

Manche sind bereits in der Literaturszene etabliert und international berühmt wie etwa Cixin Liu, Hao Jingfang und Han Song, manche gehören zur jungen, ehrgeizigen Generation wie Qiufan Chen und Xia Jia, und andere wiederum sind in der wachsenden Zunft der Geisteswissenschaftler verwurzelt, zum Beispiel Regina Kanyu Wang und Fei Dao. Sie alle entwickeln in ihren Erzählungen einen kritischen, von der Gegenwartskultur geprägten Blick auf China, und manche Texte konnten erst in der Übersetzung überhaupt veröffentlicht werden. Abgerundet wird dieser Sammelband durch drei Essays, die das Phänomen der chinesischen Science-Fiction ausführlich beleuchten und verständlich machen.

Quelle: Random House

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True Crime in der Literatur: Archive des Grauens

Das wahre Verbrechen sorgt für Gänsehaut, manchmal mehr als die beste Fiktion. Zuden populären Fallsammlungen gesellen sich immer mehr literarische Bearbeitungen – „True Crime Fiction“.
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Bad Sex in Fiction Award: Genitalien wie ein kleiner Affe und Spuren des Lust-Biestes


Der „Bad Sex in Fiction“-Award prämiert die schlechtesten Sex-Szenen in eigentlich guten Büchern. In diesem Jahr war die Auswahl derart prachtvoll, dass der Preis an zwei Autoren geht.
Quelle: SZ.de

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Bestseller-Autor Eschbach: „Politik und Science Fiction sind nicht fern voneinander“

Lichtjahre entfernte Galaxien sind seine Welt: Bestseller-Autor Andreas Eschbach kennt sich aus mit Zukunftsszenarien. Ein Gespräch über das Politische an Science Fiction und den Kampf gegen Desillusionierung.
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Philip Reeve: "Mortal Engines – Krieg der Städte" – Mad Max trifft Jules Verne

Im Vordergrund: Cover des Buches "Mortal Engines" von Philip Reeve, im Hintergrund: Filmszene aus "Mortal Engines" von Christian Rivers mit Anna Fang als Jihae. (Cover: S.Fischer Hintergrund: Photo Credit: Universal Pictures)Im Genre „Steampunk“ treffen Fantasy und Science Fiction aufeinander. Mit „Mortal Engines“ von Philip Reeve ist nun ein Klassiker des Genres verfilmt worden. Die seltsam rückwärts gewandten Zukunftsvisionen haben einen ganz eigenen Reiz.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Torill Kornfeldt: "Wie klone ich ein Mammut?" – Kommen die Eiszeit-Tiere zurück?

"Wie klone ich ein Mammut?" von Torill Kornfeldt (WBG Theiss/imago/Science Photo Library)„Wie klone ich ein Mammut?“ Das klingt nach Science Fiction, wird aber in Sibirien versucht. Dort wollen Wissenschaftler einen Eiszeit-Park bauen. Die Journalistin Torill Kornfeldt fragt, was das bringen soll, ausgestorbene Tiere zurückzuholen?

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Neue Highlights aus Fantasy und Science-Fiction: Magische Momente

Fantasievolle Geschichten von Sternenfahrern und Androiden, aber auch Themen wie Rassismus und Kampf der politischen Systeme: Unsere Novitätenschau zeigt, wie vielfältig Fantasy und Science-Fiction sein können – als Roman und als Film. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Hannes Riffel über den Alltag eines Fantasylektors: Fantastisch, auf allen Ebenen

Fischer Tor ist auf Fantasy und Science-Fiction spezialisiert. Programmleiter Hannes Riffel über einen Arbeitsalltag, bei dem Raumschiffe, Nebelwölfe und Einhörner zum ganz normalen Bürowahnsinn gehören. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Michal Hvorecky: "Troll" – Ein digitaler Fiebertraum

Grüne Statue eines hockenden Trolls, umgeben von Bäumen, darüber geblendet das schwarze Buchcover von Michael Hvoreckys Roman "Troll". (Bild: imago/Kristin Piljay/Danita Delimont, Cover: Tropen)Der slowakische Autor Michal Hvorecky ist gefragter Gesprächspartner, wenn es um die politische Situation in Osteuropa geht. In seiner Science-Fiction-Geschichte „Troll“ schildert er eine Quasi-Diktatur, in der die Trolle politisch das Sagen haben.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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"Trisolaris"-Autor Liu Cixin: Vom Ende der Science-Fiction

Vor ein paar Jahren arbeitete Liu Cixin noch in einem Wasserkraftwerk in der Provinz. Heute ist der Chinese („Die drei Sonnen“) ein gefeierter Bestsellerautor. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Women’s Fiction Festival in Matera: »Mit dem Wiederkommen ist es so eine Sache«

Am letzten Septemberwochenende 2018 fand das Women’s Fiction Festival in Matera im Süden Italiens zum 14. Mal statt. Barbara Fellgiebel war dort und berichtet für das literaturcafe.de. Ein nicht ganz einfaches Wiedersehen mit dem historischen Ort, der im kommenden Jahr europäische Kulturhauptstadt werden soll.

Beitrag »Women’s Fiction Festival in Matera: »Mit dem Wiederkommen ist es so eine Sache«« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Dmitry Glukhovsky über Russland: "Putin versteht nicht mehr, was im Land passiert"

Korruption ist mächtiger als Ideologie: So sieht Dmitry Glukhovsky die russische Gesellschaft in seinem Roman „Text“. Hier erklärt er deren Regeln, was der Westen tun kann – und warum er keine Science-Fiction mehr schreibt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Großmeister der Science-Fiction-Literatur – Die fantastischen Brüder Strugatzki

Die beiden russischen Schriftsteller, die Brüder Arkadi (l.) und Boris Strugatzki. (RIA Novosti / dpa)Jahrelang bemühte sich Journalist Martin Hartwig um ein Interview mit Boris Strugatzki, der gemeinsam mit seinem Bruder Arkadi zu den Großmeistern der Science-Fiction-Literatur gehört. Schließlich, 2011, bekam Hartwig eine Audiodatei zugesandt: „Deutsche Radio“.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Feminismus-Buch: Heilige Scheiße

Frauen haben nur 100 Wörter pro Tag: Christina Dalcher spinnt in ihrem Science-Fiction-Roman „Vox“ die Feminismusdebatte schonungslos weiter – und macht alles wieder kaputt. Wäre es doch nur eine Satire! (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Deutscher Science-Fiction Preis 2018: "QualityLand" ist der beste SF-Roman

Marc-Uwe Kling wird für seinen Roman „QualityLand“ mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis (DSFP) 2018 ausgezeichnet. Laut Jury ist der Ullstein-Titel der beste deutschsprachige Genreroman. In der Kategorie Kurzgeschichte wird Uwe Hermann geehrt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Annalee Newitz: "Autonom" – Über die Zukunft der Liebe

Wie sieht die Zukunft menschenähnlicher Roboter aus und wie werden wir Menschen mit ihnen umgehen? (Fischer Tor / Edu Lauton auf Unsplash)In ihrer Science-Fiction-Geschichte erkundet US-Autorin Annalee Newitz die Sexualität und Liebe zwischen Mensch und Maschine. Ein kluger Debütroman über Künstliche Intelligenz und ein Aufruf zu mehr Offenheit.

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Science-Fiction-Autor: Harlan Ellison ist tot

Sein Antrieb war die Wut – 50 Bücher und über 1000 Texte und Drehbücher aus der Welt der Science-Fiction verfasste Harlan Ellison. Jetzt ist der Autor von „Der Junge und sein Hund“ mit 84 Jahren gestorben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Cory Doctorow: "Walkaway" – Technologie gegen die Angst vor dem Sterben

Cover von dem Science-Fiction-Roman "Walkaway", im Hintergrund eine durch den Computer geschaffene abstrakte Landschaft. (Heyne Verlag / imago / Science Photo Library)Wie ist eine Gesellschaft ohne Geld möglich? Wie ist es, wenn Bewusstsein als Software existiert? Mit seinem Science-Fiction-Roman „Walkaway“ ist es Cory Doctorow gelungen, eine spannende Story zu erzählen – die zudem lehrreich ist.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Cory Doctorow: "Walkaway" – Technologie gegen die Angst vor dem Sterben

Cover von dem Science-Fiction-Roman "Walkaway", im Hintergrund eine durch den Computer geschaffene abstrakte Landschaft. (Heyne Verlag / imago / Science Photo Library)Wie ist eine Gesellschaft ohne Geld möglich? Wie ist es, wenn Bewusstsein als Software existiert? Mit seinem Science-Fiction-Roman „Walkaway“ ist es Cory Doctorow gelungen, eine spannende Story zu erzählen – die zudem lehrreich ist.

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Die Sonntagsfrage: Einmal Blockbuster und zurück: Wer ins Kino geht, kauft auch das Buch zum Film – stimmts?

„Ready Player One“ hier, „Games of Thrones“ dort: Filme, die auf Titeln aus der Science Fiction- und Fantasy-Welt basieren, finden häufig ein Millionenpublikum. Andy Hahnemann, Lektor bei FISCHER Tor in Berlin, über die Macht der Bilder – und ihren Einfluss auf den Buchverkauf. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Cixin Liu: "Die drei Sonnen" – Science Fiction gemischt mit chinesischer Geschichte

"Die drei Sonnen" von Cixin Liu (Random House Audio/imago/Ikon Images/Ian Cuming)Das Hörbuch „Die drei Sonnen“ von Cixin Liu beginnt zur Zeit der chinesischen Kulturrevolution und führt bis in die Gegenwart, in der Kontakt mit einer außerirdischen Intelligenz aufgenommen werden soll. Ein erstklassiges Hörspiel.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Michel Faber: "Das Buch der seltsamen neuen Dinge" – Wo das Wasser nach Honigmelone schmeckt

Blick über den Strand aufs grüne Wasser mit dem Cover des Buches. (Verlag Kein & Aber / Imago / Collage Deutschlandradio)Ein Priester auf einem fremden Planeten, der mit den „Oasiern“ über die Bibel spricht – das klingt nach Science-Fiction. Tatsächlich aber geht es in Michel Fabers Roman um zutiefst Menschliches: Liebe, Entfernung, Abschied und Trauer.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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