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Alan Dean Foster: Star Wars™ – Ein Sturm zieht auf – Roman

Die Vorgeschichte zum Film „Angriff der Klonkrieger“

Ansion, ein abgelegener aber strategisch wichtiger Planet, steht kurz vor einer Rebellion. Der Jedi Obi-Wan Kenobi und sein Padawan Anakin Skywalker brechen auf, um die Wogen zu glätten. Eine nahezu unmöglich zu erfüllende Mission, müssen sie doch äußerst argwöhnische Parteien dazu bringen, miteinander zu verhandeln, und zwei ganze Armeen aufhalten. Und im Hintergrund lauert ein Feind, der nur darauf wartet, dass die Jedi versagen …

• Die Star-Wars-Romane sind voller Emotionen, Abenteuer und technischer Finessen
• Ein wahres Fest für alle Star-Wars-Fans

Quelle: Random House

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Helsinki : Hanna Parry, Künstlerische Leiterin des Baltic Circle Festival

Hanna Parry
Die darstellende Kunst passt nicht auf den Bildschirm, der Mienenspiel, Gesten, Nuancen, Bewegungen und Aufmerksamkeit herausschneidet. Sie geschieht zwischen Menschen in Momenten, die sich nie in gleicher Form wiederholen. Das Internet ist voll von Versuchen, die Tätigkeit und das Tempo aufrechtzuerhalten, aber im Vergleich zum Film wirkt das Theater wie eine unbeholfene Aufzeichnung, und die Distanz zwischen einem Online-Festival und dem eigenen Sofa ermüdet.
Quelle: Goethe-Institut

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Corona-Krise: Book meets Film digital

Eigentlich ist die Lizenz- und Vernetzungsplattform „Book meets Film“ in das Filmfest München eingebettet, das in diesem Jahr wegen Corona abgesagt wurde. „Book meets Film“ wird es aber dennoch geben − in digitaler Form.
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Videointerview : Kunst und Leben

Interview mit Nina Hoss
In dem Film „Schwesterlein“ spielt Nina Hoss eine Frau, die ihren krebskranken Bruder wieder auf die Theaterbühne bringen will. Die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin spricht über die Macht der Kunst – und wie eine Familie mit dem Thema Sterben umgeht.
 
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Deutsch-indisches Networking

Martin-Gropius-Bau: Blick in das Atrium der Heimstätte des European Film Market
Wie steht es um den europäischen Film in Indien? Anjana Singh erfährt mehr dazu auf dem European Film Market (EFM), einem der wichtigsten Marktplätze für das Bewerben von Filmen.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Kolonialgeschichte im Outback

Eine Szene aus dem australischen Film „High Ground”
Western über koloniale Gewalt bilden ein eigenes Genre des australischen Kinos. Neu dazugekommen ist jetzt Stephen Maxwell Johnsons Outback-Film „High Ground”.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Bäume retten

Yile Yara Vianello in „Semina il vento“ (Sow the Wind) von Danilo Caputo
Der in Süditalien spielende Film „Sow the Wind“ von Danilo Caputo zeichnet das Porträt einer jungen Frau im Konflikt zwischen Familientraditionen und den Ausprägungen moderner Gesellschaften.
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Das Recht auf Liebe im Alter

Szene aus dem Film „Suk Suk”, Regisseur Ray Yeung
Pak und Hoi sind Musterbeispiele fürsorglicher Familienpatriarchen, die sich zufällig in Hongkong begegnen. Und sich ineinander verlieben. Warm und feinfühlig beleuchtet der Film „Suk Suk” ihre romantische Beziehung.
 
Quelle: Goethe-Institut

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Berlinale-Blogger 2020 : Verlorene Zukunft

Szene aus dem Film „Time to Hunt“. Regisseur Yoon Sung-hyun
Weltpremiere für den Film „Time to Hunt“ des koreanischen Regisseurs Yoon Sung-hyun – und für die Zuschauer*innen ein ungewöhnliches cineastisches Erlebnis.
Quelle: Goethe-Institut

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Book meets Film: Bewerbungsphase für Verlagspitch eröffnet

Book meets Film bringt auf dem Filmfest München (1. Juli) Filmschaffende und Verlage zusammen. Zwölf Verlage haben die Gelegenheit, je ein Buch mit Potential zur Verfilmung in Form eines kurzen Pitchs zu präsentieren. Die Bewerbung ist noch bis zum 27. März möglich.
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Schriftstellerin Louisa May Alcott: „Mädchen mochte ich noch nie“


Greta Gerwigs Film „Little Women“ ist für sechs Oscars nominiert. Aber wie steht es um die Vorlage? Wie feministisch war der Roman von Louisa May Alcott?
Quelle: SZ.de

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Carlsen druckt Filmbuch ohne Ende: Ärger um „Die Eiskönigin 2“

Gleich zwei „Eiskönigin 2“-Bücher sind bei Carlsen und Nelson im Oktober erschienen – beide brechen ohne Filmende ab. Schließlich kam der entsprechende Disney-Film erst am 20. November in die Kinos. Die vollständige Fassung kündigt Carlsen jetzt für den 31. Januar an. Vorher wollen Buchhändler und Kunden aber noch eine Erklärung für die Kommunikationspanne – und einen Hinweis auf ein mögliches Umtauschverfahren. 
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Florence Ostende, Lotte Johnson: Into the Night (dt.) – Die Avantgarde im Nachtcafé

Dieses spannende Buch erforscht die Rolle von Kleinkunstbühnen, Clubs und Cafés in der modernen Kunst.

Kabaretts, Clubs und Cafés waren die Wiege eines radikalen Denkens. Hier konnten Künstler provokative Gedanken und Ideen austauschen. Diese Etablissements stellten für Künstler, Tänzer, Designer, Schriftsteller und Musiker, die die Grenzen der kulturellen und sozialen Normen ausreizten, willkommene Orte dar. Die vielschichtige, bebilderte Geschichte über alternative künstlerische Schaffensorte umfasst die Zeit von 1880 bis Ende der 1960er Jahre, behandelt vier Kontinente und sowohl berühmte als auch weniger bekannte kreative Orte der Avantgarde.

Nach Städten zusammengefasst werden Malerei, Zeichnung, Fotografie, Skulptur, Film und Archivmaterial gezeigt, die von über einem Dutzend Kleinkunstbühnen, Clubs und Bars entstammen und die für Künstler wie Henri de Toulouse-Lautrec, Loïe Fuller, Josef Hoffmann, Giacomo Balla, Sophie Taeuber-Arp, Theo van Doesburg, Jeanne Mammen, Jacob Lawrence, Ramón Alva de la Canal und Ibrahim El-Salahi künstlerische Heimat waren.

Das Buch zeigt unter anderem Fotografien aus den Innenräumen des Chat Noir in Paris, des Cafés L’Aubette in Straßburg und des Mbari Club in Nigeria; eine Cocktail-Menukarte aus dem Cabaret Fledermaus in Wien; eine Nachtklub-Stadtkarte von Harlem aus den 1930ern; Plakate und Einladungen, die Vorführungen im Cabaret Voltaire in Zürich und im Café de Nadie in Mexiko-Stadt bewarben, Werke von Otto Dix und Jeanne Mammen, die die Berliner Clubs und Bars in der Weimarer Republik zum Thema haben; und viele Kunstwerke, die aus diesen Orten hervorgegangen sind und die die Energie und die Aufregung der Zeit vermitteln. Mehrere Essays gehen der Frage nach, wie die jeweiligen Orte neue Formen von künstlerischem Ausdruck hervorbrachten und anregten.

Quelle: Random House

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Ruediger Dahlke, Margit Dahlke: Die Lebensprinzipien – Wege zu Selbsterkenntnis, Vorbeugung und Heilung

Die Urprinzipien verstehen – das Leben meistern

Was haben ein Nashorn, eine Distel, Kopfschmerzen, der Film »Fight Club« und Mick Jagger gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel, auf einer tieferen Ebene gehören sie aber demselben Prinzip an: Mars. Es steht für Aggression, Initiative oder Aufbruch. Folgen wir diesem Denken, können wir alle Erscheinungen des Lebens auf zwölf zugrunde liegende Urprinzipien zurückführen. Wann immer wir in unserem Leben Krankheiten oder Krisen erleben, lohnt es sich, auf die Suche nach dem darunterliegenden, meist verdrängten Lebensprinzip zu gehen.

Bestsellerautor Ruediger Dahlke beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Urprinzipienlehre. In zwölf Porträts ordnet er den archetypischen Prinzipien Landschaften, Pflanzen, Filme, Beziehungsthemen und Krankheiten zu. Er lädt uns ein, herauszufinden, mit welchen Urprinzipien wir noch unversöhnt sind und zeigt Wege auf, um für sie lebensdienliche Ausdrucksformen zu finden.

Ruediger Dahlkes fundamental andere Sicht verhält sich komplementär zum wissenschaftlichen Weltbild. Die Lebensprinzipien helfen uns bei einem Verständnis für die inneren Wirkungskräfte der Schöpfung.

Quelle: Random House

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Klassikszene 2018: Die Zukunft der Klassik ist weiblich

Salome 2018: Asmik Grigorian (Salome)
Die Debatte über sexuelle Übergriffe in der Film- und Kulturbranche hat 2018 die Klassikszene erreicht, gleichzeitig sind Frauen am Dirigenten- und Regiepult auf dem Vormarsch. Die Festivals in Bayreuth und Salzburg punkten mit interessanten Produktionen und in Wuppertal boomt der digital unterstützte Operngenuss.
Quelle: Goethe-Institut

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Literaturagentin Ruge zu Despentes & Co. – "Wir sind heute von starken, schreibenden Frauen umgeben"

(Foto: Stefan Nimmesgern)Gleich drei Kinofilme widmen sich derzeit schreibenden Frauen in der Vergangenheit. Die Berliner Literaturagentin Elisabeth Ruge findet, heute stünden Autorinnen schon viel stärker im Licht als frühere Generationen von Schriftstellerinnen.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9 – Der Tag mit …
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Neue Kinofilme über Schriftstellerinnen – Nüchtern betrachtet, hat sich wenig getan

Mary Shelley (Elle Fanning) sitzt am Grab ihrer Mutter Mary Wollstonecraft. (2018 Prokino Filmverleih GmbH)Mit „Mary Shelley“, „Colette“ und „Die Frau des Nobelpreisträgers“ starten gleich drei Filme in den Kinos, die vom Leben von Schriftstellerinnen erzählen. Sie zeigen, dass sich die Probleme für schreibende Frauen kaum verändert haben.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Flotte Verleihung: WELT-Literaturpreis für Virginie Despentes

In Berlin wurde der WELT-Literaturpreis an die französische Schriftstellerin Virginie Despentes für ihr literarisches, filmisches und feministisches Schaffen verliehen. Eine erstaunlich flotte Veranstaltung mit einer unerwarteten Laudatorin.

Beitrag »Flotte Verleihung: WELT-Literaturpreis für Virginie Despentes« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Philip Reeve: "Mortal Engines – Krieg der Städte" – Mad Max trifft Jules Verne

Im Vordergrund: Cover des Buches "Mortal Engines" von Philip Reeve, im Hintergrund: Filmszene aus "Mortal Engines" von Christian Rivers mit Anna Fang als Jihae. (Cover: S.Fischer Hintergrund: Photo Credit: Universal Pictures)Im Genre „Steampunk“ treffen Fantasy und Science Fiction aufeinander. Mit „Mortal Engines“ von Philip Reeve ist nun ein Klassiker des Genres verfilmt worden. Die seltsam rückwärts gewandten Zukunftsvisionen haben einen ganz eigenen Reiz.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Adventsrätsel: Das Heulen wilder Tiere

Heute geht es um den 2007 verstorbenen Filmregisseur und Drehbuchautor Goderdsi Tschocheli, der 1982 beim Internationalen Kurzfilmfestival in Oberhausen für seinen Film „Agdgoma“ („Ostern“) den Großen Preis erhalten hat. Gesucht wird ein Tier … (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Sky du Mont über das Lesen und Schreiben von Büchern

Stuttgarter Buchwochen, kurz nach 18 Uhr. In einer knappen Stunde wird Sky du Mont auf der Bühne sitzen und aus seinem Buch »Jung sterben ist auch keine Lösung« lesen. Sky du Mont, den man natürlich aus Filmen wie »Der Schuh des Manitu«, »Eyes Wide Shut«, aber auch aus vielen TV-Produktionen kennt, benötigt keine lange Konzentrationsphase vor seinen Lesungen mehr. Schließlich habe er den Text selbst geschrieben. Dem Vorurteil, dass Promis ihre Bücher nicht selbst schreiben, begegnet Sky Du Mont immer wieder. Und tatsächlich hat er schon Kollegen erlebt, die kannten nicht mal die Infos aus dem Klappentext ihrer Bücher. Doch für ihn »geht das gar nicht«.

Als Buchautor hat Sky du Mont zunächst Krimis geschrieben, in seinen beiden letzten Bücher ging es ums Älterwerden. In »Jung sterben ist auch keine Lösung« steht ein 77 Jahre alten Mann im Mittelpunkt, dessen weit über 90-jährige Mutter, ihn immer noch dominant wie ein Kind behandelt. Mit seinem Leben oder mit dem Verhältnis zu seiner eigenen Mutter habe das nichts zu tun, betont Sky du Mont (71) im Gespräch. Natürlich glauben viele Leute, wenn ein Schauspieler ein Buch schreibe, dann seien das seine Memoiren. Ist das Buch also auch ein Spiel für die Medien, die über Promis vieles Schreiben, was nicht immer der Wahrheit entspricht?

Doch wie sieht es tatsächlich mit den eigenen Memoiren aus? Sky du Mont winkt ab, dazu sei er nicht wichtig genug und er wolle keine Anekdoten ausbreiten und erzählen.

Im Interview berichtet Sky du Mont auch von seinen Lesungen – als Soloprogramm oder als inszenierte Lesung zusammen mit Musikerin und Kabarettistin Christine Schütze – und er erzählt, warum er mittlerweile lieber auf Lesetour geht, als Theater zu spielen.

Hören Sie den Mitschnitt des vollständigen Interviews im Podcast des literaturcafe.de.

Beitrag »Sky du Mont über das Lesen und Schreiben von Büchern« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Neue Highlights aus Fantasy und Science-Fiction: Magische Momente

Fantasievolle Geschichten von Sternenfahrern und Androiden, aber auch Themen wie Rassismus und Kampf der politischen Systeme: Unsere Novitätenschau zeigt, wie vielfältig Fantasy und Science-Fiction sein können – als Roman und als Film. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Civil-Rights-Kurzgeschichten: "Ich weiß nicht, wie du das aushältst"

Ihr Leben war eine lange Improvisation – als Filmemacherin, Dichterin und Aktivistin. 1988 starb Kathleen Collins, viel zu früh. Nun sind ihre großartigen, lange verschollenen Storys auf Deutsch erschienen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Wiederentdeckung "Midnight Cowboy": Ach, riefe doch einer "Es wird alles gut!"

Er war ein Star der US-Literatur in den Sechzigern. Doch eine Verfilmung von „Midnight Cowboy“ wurde zum Fluch für James Leo Herlihy. Nun erscheint der Roman in einer griffigen Neuübersetzung. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Hakan Nessers Roman "Intrigo" im Kino – Tod und Schuld

Benno Führmann und Veronica Ferres in "Tod eines Autors", dem ersten Teil der Verfilmung von Hakan Nessers Roman "Intrigo". ( 2018 Twentieth Century Fox)In dem dreiteiligen Roman „Intrigo“ des schwedischen Bestseller-Autors Håkan Nesser sterben Menschen oder verschwinden unter geheimnisvollen Umständen. Regisseur Daniel Alfredson hat daraus drei Kino-Filme gemacht.

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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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"Sommerfrauen, Winterfrauen" von Chris Kraus: Bloß kein Nazischeiß?

Ein verklemmter Regie-Student soll in New York einen Sexfilm drehen – und wird dabei von einem dunklen Familiengeheimnis eingeholt: Chris Kraus hat einen fantasievollen Roman über Schuld und Liebe geschrieben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Kinderbuch wird verfilmt: "Mein Lotta-Leben" kommt 2019 ins Kino

„Mein Lotta-Leben“ soll 2019 in die deutschen Kinos kommen − die erste Klappe ist bereits gefallen. Der Streifen basiert auf der gleichnamigen Kinderbuchreihe von Alice Pantermüller und Illustratorin Daniela Kohl, die im Arena Verlag erschienen ist. Regie führt Neele Leana Vollmar. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Wildwest-Liebesgeschichte: Stuttgart, Texas

Sieben Jahre nach ihrem gefeierten Debüt legt Astrid Rosenfeld mit „Kinder des Zufalls“ einen Liebesroman nach. Das Tempo ist filmreif – die Klischees aber leider auch. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Germanistin über Umgang mit klassischer Literatur – Vereinfachen ist der falsche Weg

Roxy (Luna Wedler) ist neu in der Klasse, auch dem sensiblen Außenseiter Cyril (Aaron Hilmer) ist in sie verliebt. (Tobis Film)Wie kann man Schüler für klassische Literaturstoffe interessieren? Ein Weg könnte radikale Vereinfachung sein – wie in der Filmkomödie „Das schönste Mädchen der Welt“, der aus Cyrano de Bergerac einen Rapper macht. Die Germanistin Beate Kennedy ist skeptisch.

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Elena Ferrantes Neapel-Saga als TV-Serie – Entzerrt und enttäuschend

Szene aus "Meine geniale Freundin" (imago/Independent Photo Agency)Als Fernsehserie wird die Neapolitanische Saga von Elena Ferrante verfilmt. Die ersten beiden Teile feiern nun Weltpremiere – und ernten böse Verrisse. Diese „lebendige Geschichte sei tot inszeniert worden“, meint unser Kritiker Patrick Wellinski.

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