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Der neue Roman von Deana Zinßmeister

Ein autobiografischer Roman über eine dramatische Flucht aus der DDR 

»Das Leben schreibt interessante Geschichten. So ist es auch mit meinem Roman Die vergessene Heimat. Mein Vater ist tatsächlich 2014 an Demenz erkrankt. Alles, was Sie darüber in dem Roman lesen, haben meine Mutter, meine Geschwister und ich so erfahren und erlebt. Als wir damals mit der Diagnose konfrontiert wurden, ahnten wir nicht, was uns erwartete.« Deana Zinßmeister
Quelle: Random House

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Sophie Villard: Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück – Roman

Die Kunst war ihre Leidenschaft. Die Liebe ihr Schicksal.

Paris 1937: Die rebellische Erbin Peggy Guggenheim genießt ihr Leben in der schillernden Künstler-Bohème, eine glamouröse Abendgesellschaft folgt auf die nächste. Doch Peggy hat einen Traum. Sie möchte ihre eigene Galerie eröffnen und endlich unabhängig sein. Da verliebt sie sich in einen hoch gewachsenen Schriftsteller mit strahlenden Augen: Samuel Beckett. Doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, denn Peggys Traum lässt sich nur im fernen London verwirklichen, weit weg von Beckett. Und auch am Horizont ziehen dunkle Wolken auf: Der Krieg zwingt viele Künstler zur Flucht aus Europa. Peggy hilft vielen von ihnen dabei – und begibt sich und ihre Liebe in große Gefahr …

Quelle: Random House

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Jeremy Tiang: „Das Gewicht der Zeit“ – Flucht in den Dschungel

Das Cover des Buches zeigt die Fotografie eines jungen malaysischen Paares. (Residenzverlag / Deutschlandradio)Jeremy Tiangs neuer Roman „Das Gewicht der Zeit“ führt zurück in das Malaysia und Singapur der Fünfziger Jahre. Bislang unerzählte Geschichten werfen in Südostasien noch heute ihre Schatten.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

Zum: Deutschlandradio

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Jan Andersen: Dusty – Gefährliche Ferien

Detektiv auf vier Pfoten

Ferien am Meer! Dusty ist der glücklichste Hund der Welt, wenn er mit Paul und Alex stundenlang am Strand herumtollen kann. Paul will unbedingt eine Flaschenpost finden! Doch als die drei eines Tages einen Fischkutter bemerken, der dicht an der Brandung etwas über Bord wirft, ist ihnen klar: Hier geht es um mehr als eine harmlose Flaschenpost. Als dann ein Polizist am Strand auftaucht und den Flutsaum absucht, reißt Dusty sich plötzlich los und treibt den Mann mit seinem wütenden Gebell in die Flucht. Paul kennt seinen Hund gut genug, um zu ahnen, dass das kein Spiel war. Sein Detektivsinn springt an. Am Ende ist die idyllische Insel gar nicht so friedlich, wie sie scheint?

Quelle: Random House

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Isabel Allende im Gespräch mit Volker Weidermann

Sie ist ein Weltstar der Literatur – mit mehr als 50 Millionen verkaufter Bücher: Isabel Allende spricht mit Volker Weidermann über Flucht und Heimatlosigkeit, die Themen ihres aktuellen Romans.
Mehr in Spiegelonline

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Richard Morgan: Das Zeitalter der Helden 2 – Imperium – Roman

Ringil Eskiath ist auf der Flucht – auf der Flucht vor seiner Vergangenheit, seiner Familie und vor sich selbst. Yhelteth, die Hauptstadt des Imperiums, scheint zunächst ein sicherer Hafen für den raubeinigen Krieger zu sein, doch dann werden die Grenzen des Reiches von einem Feind bedroht, der älter und schrecklicher ist als alles, was Yhelteth jemals gesehen hat. Als die Stadt in Chaos und Schrecken versinkt, ist für Ringil die Stunde gekommen, in der er das tun muss, was er am besten kann: sich mit dem bloßen Schwert in der Hand dem Feind entgegenstellen. Dieser Roman ist bereits unter dem Titel »Das kalte Schwert« erschienen und wurde für diese Ausgabe überarbeitet.

Quelle: Random House

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Alan Gratz: „Vor uns das Meer“ – Der Schrecken ist immer der gleiche

Zu sehen ist das Cover des Buches "Vor uns das Meer" von Alan Gratz. (Hanser Verlag / Deutschlandradio)Alan Gratz hat schon zahlreiche Jugendbücher zu wichtigen sozial-politischen Themen geschrieben. Sein neustes erzählt von drei Teenagern auf der Flucht, aber jede zu einer anderen Zeit. Erschreckend klar wird so: Nichts hat sich geändert.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Zum: Deutschlandradio

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Berlinale-Blogger 2020 : Flucht als einzige Überlebenschance

Szene aus dem Film „Welcome to Chechnya”
Was können Menschen tun, wenn ihre Chance zu überleben nur darin besteht, aus dem eigenen Land zu flüchten? Der Dokumentarfilm „Welcome to Chechnya“ zeigt, wie Aktivist*innen versuchen, sich der systematischen Verfolgung von LGBTQI-Personen in Tschetschenien entgegenzustellen.
Quelle: Goethe-Institut

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„Dad“: Rezension zum Debüt-Roman von Nora Gantenbrink

Die Suche nach ihrem Hippie-Vater führt eine junge Frau zu sich selbst: „Dad“ ist ein ebenso kluger wie melancholischer Roman, der vom Leben in der Provinz handelt – und von der Flucht aus ihrer Enge.
Mehr in Spiegelonline

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Ocean Vuong: „Nachthimmel mit Austrittswunden“ – Zur Zärtlichkeit geprügelt

Buchcover des Lyrikbandes "Nachthimmel mit Austrittswunden" von Ocean Vuong vor orangefarbenem Hintergrund (Hanser / Deutschlandradio)Nach dem gefeierten Roman „Auf Erden sind wir kurz grandios“ erscheint nun ein Lyrikband von Ocean Vuong: In „Nachthimmel mit Austrittswunden“ thematisiert er Flucht und familiäre Gewalt –aber auch die Entdeckung der eigenen Homosexualität.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Zum: Deutschlandradio

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Autor*innen thematisieren ihre Migrationserfahrungen : Grenzgänge durch Raum und Zeit

Sie werden immer mehr: Schriftsteller*innen, die eigene Migrationserfahrungen zum Thema ihrer Literatur machen. Flucht ist dabei nur ein Aspekt von vielen.
Mehr im Börsenblatt

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Jan Andersen: Dusty – Freunde fürs Leben

Ein Held auf vier Pfoten

Als Paul eines Tages allein unterwegs ist, lauert ihm eine Bande auf. Sie wollen sein Geld, und Paul weiß: Gegen die hat er keine Chance. Doch da taucht plötzlich dieser völlig verwilderte Hund auf – und schlägt die fünf Typen in die Flucht. Von dieser Minute an weicht der Hund dem Jungen nicht mehr von der Seite.

Paul spürt genau, dass Dusty auf der Suche ist. Aber wonach? Und warum nennen ihn die Leute den „Killerhund“?

Schritt für Schritt kommt Paul einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur. Er ist sicher, dass Dusty unschuldig ist. Aber kann er es beweisen?

Quelle: Random House

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Néhémy Pierre-Dahomey: „Die Zurückgekehrten“ – Im Irrsinnskosmos von Port-au-Prince

Buchcover: "Die Zurückgekehrten" von Néhémy Pierre-Dahomey (Nautilus / dpa / Florian Kopp)Bellis Flucht in die USA scheitert, sie muss zurück, ins Elend von Port-au-Prince: Mit Néhémy Pierre-Dahomeys Debütroman „Die Zurückgekehrten“ beweist die haitianische Literatur erneut ihre Fähigkeit, Chaos und Armut furchtlos ins Auge zu blicken.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Louise Penny: "Hinter den drei Kiefern" – Ein Dorf mit einem schrecklichen Geheimnis

Buchcover vor Hintergrundbild: Blauer Himmel und rötliche Ahornblätter. (Kampa / Unsplash / Justin Cron)Für den kanadischen Polizisten Armand Gamache ist Three Pines ein Zufluchtsort vor den Sorgen und Grausamkeiten seiner täglichen Arbeit. Doch dann passiert mitten in der Idylle ein Mord. Das Ende einer Utopie?

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Leslie Jamison: "Die Klarheit" – Der Mythos des betrunkenen Genies

Zu sehen ist ein Mann im Schatten, der ein Bierglas austrinkt. (dpa/ picture-alliance/ Britta Pedersen)In „Die Klarheit“ beschreibt Leslie Jamison die Flucht in und aus ihrer Alkoholsucht. Dabei räumt sie mit dem populären Bild des trunkenen Talents auf – und mit ihrer eigenen Verklärung von dem Rausch verfallenen Schriftstellern.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Bill Beverly: "Dodgers" – Flucht aus Los Angeles

Die Skyline von Los Angeles im violett-rötlichen Abendlicht, darüber das schlicht gestaltete Buchcover zu Bill Beverlys Roman. (Bild: Martin Adams/Unsplash, Cover: Diogenes)In seinem Kriminalroman „Dodgers“ schickt der Literaturwissenschaftler Bill Beverly vier schwarze Jungen aus Los Angeles auf einen Horrortripp quer durch die USA: Ein spannender, anschaulicher Abgesang auf den Traum der Freiheit.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Flucht aus Haiti: Im Boot mit einer Kindsmörderin

Wie leben Flüchtlinge weiter, die in ihre Heimat zurückgeschickt werden? In seinem eindrucksvollen Debütroman führt Néhémy Pierre-Dahomey seine Leser in die Elendsquartiere von Haiti. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Alina Bronsky: "Scherbenpark"

Sie flucht, sie träumt von Rache und ist doch klüger als alle anderen. Im Debütroman der deutsch-russischen Autorin Alina Bronsky schlägt sich eine junge Frau durchs Leben – mit Witz und ganz viel Wut im Bauch.  (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Buch-Neuerscheinungen – Wenn Flüchtlinge zum Romanstoff werden

Zahlreiche Flüchtlinge warten am Grenzübergang zwischen Österreich und Deutschland in Freilassing (Bayern) darauf, nach Deutschland zu gelangen. Polizisten stehen vor und neben ihnen. (Marc Müller, dpa picture-alliance)Seit Jahren kreisen die großen gesellschaftspolitischen Debatten um Flucht, Vertreibung, Integration. Und das schlägt sich auch in der Literatur nieder: In diesem Herbst kommen besonders viele Neuerscheinungen zum Thema auf den Markt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Vom Schreiben über Flucht – wie die "Refugees Worldwide" in Berlin ankommen

Schriftsteller aus aller Herren Länder schreiben über ihre Erfahrungen im Umgang mit Geflüchteten – ein globales Projekt. Einblicke bot das 18. Internationale Literaturfestival (ilb), das jetzt in Berlin zu Ende geht. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Syrische Poesie von Aref Hamza auf Deutsch – Flucht, Schmerz und Sehnsucht in Versen

Dichter Aref Hamza sitzt vor einem Mikrofon bei einer Lesung im Haus der Poesie in Buchholz im Januar 2017 (imago stock&people/gezett)Wie viele Flüchtlinge würde auch der syrische Lyriker Aref Hamza, wenn es die Verhältnisse zuließen, sofort in seine Heimat zurückkehren. Der in der arabischen Welt bekannte und ausgezeichnete Dichter veröffentlicht nun ein neues Werk auch auf Deutsch.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Roman "Der Platz an der Sonne": Wenn Europäer zu Flüchtlingen werden

Aus den Slums der Neuen Preußischen Republik flieht die Hauptfigur ins wohlhabende Afrika: Christian Torkler präsentiert im Roman „Der Platz an der Sonne“ ein Gedankenspiel zu Flucht und Migration. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Ruiz Camacho: "Denn sie sterben jung" – Ein Mord als Urknall vieler Erzählungen

Cover von Ruiz Camachos Debütroman "Denn sie sterben jung". Im Hintergrund ist ein Mann auf einem mexikanischen Friedhof zu sehen. (C.H.Beck / Frederik Trovatten / Unsplash)Die Leichenteile eines mexikanischen Unternehmers landen per Post bei seiner Familie. Die ergreift die Flucht. Der Anfangspunkt von acht Erzählungen. Doch trotz des vielfältigen Könnens des Autors wirkt der Zusammenhang nachträglich konstruiert.

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Mord, Gewalt und Flucht – Wie die Literatur das mexikanische Drama aufarbeitet

Ein Tatort in Ciudad Juarez. Im ablaufenden Jahr verzeichnete das 123 Millionen Einwohner zählende Mexiko rund 30.000 Morde. Die Staatsgewalt scheint dagegen hilflos. (picture alliance / dpa / Diego Aguilar Caudillo)Die Gewalt gehört in Mexiko seit Langem zum Alltag. Im ersten Halbjahr 2018 wurden rund 16.000 Menschen ermordet. Mexikanische und auch deutsche Autoren und Autorinnen setzen sich in neuen Büchern mit der schwierigen Situation auseinander.

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Isabel Allende: "Ein unvergänglicher Sommer" – Ein abenteuerlicher Trip

Buchcover "Ein unvergänglicher Sommer" von Isabel Allende, im Hintergrund der Blick vom Empire State Building über Manhattan (Suhrkamp Verlag / imago)In Isabel Allendes neuem Roman „Ein unvergänglicher Sommer“ begegnen sich drei Menschen zufällig in New York nach einem Autounfall. Jede Figur bringt eine Fluchtgeschichte mit. Spannend ist vor allem eine dem Altwerden trotzende Liebesgeschichte.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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I. Allende: "Ein unvergänglicher Sommer" – Abenteuerlicher Trip

Buchcover "Ein unvergänglicher Sommer" von Isabel Allende, im Hintergrund der Blick vom Empire State Building über Manhattan (Suhrkamp Verlag / imago)In Isabel Allendes neuem Roman „Ein unvergänglicher Sommer“ begegnen sich drei Menschen zufällig in New York nach einem Autounfall. Jede Figur bringt eine Fluchtgeschichte mit. Spannend ist vor allem eine dem Altwerden trotzende Liebesgeschichte.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Judith Kerr: "Geschöpfe. Mein Leben und Werk" – Tiger, Katze und Kaninchen

Das Buchcover "Geschöpfe" und die britische Autorin Judith Kerr (Edition Memoria / picture alliance / PA Wire / Gareth Fuller / Collage: DLF Kultur)Die Londoner Autorin Judith Kerr hat ein liebevoll gestaltetes Buch über ihre zahlreichen „Geschöpfe“ geschrieben und gezeichnet. Die 95-Jährige erzählt von ihrem Vater Alfred Kerr, der Flucht aus Deutschland und dem Leben in England.

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R.Quadflieg/B. Veigel: "Frei" – Ein Leben für die Freiheit

"Frei" von Roswitha Quadflieg und Burkhart Veigel (Europa Verlag/dpa/picture alliance/Chris Hoffmann)Ob Doppelgänger-Methode oder Tunnelbau – Burkhart Veigel hat etwa 650 Menschen zur Flucht verholfen. Nach einer wissenschaftlichen Aufarbeitung des Themas hat er mit Roswitha Quadflieg dazu den spannenden Roman „Frei“ verfasst.

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Literatur-Auszeichnung: Tanja Maljartschuk gewinnt Bachmann-Preis

Die Autorin Tanja Maljartschuk hat den Ingeborg-Bachmann-Lesewettbewerb in Klagenfurt gewonnen. In ihrem Text thematisiert sie das Thema Flucht – es liegt ihr auch wegen ihrer Biografie am Herzen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Burkhart Veigel und Roswitha Quadflieg: "Frei" – Der Fluchthelfer als Held

November 1963: Der Westberliner Fluchthelfer Klaus-Michael von Keussler beim Tunnelbau unter der Berliner Mauer. (picture alliance / dpa / von Keussler)Von einem fiktiven Fluchthelfer in der DDR erzählt der Roman „Frei“ von Burkhart Veigel und Roswitha Quadflieg. Er ist inspiriert von den Erfahrungen des Autors, der 650 Menschen half, die Mauer zu überwinden.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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