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Auszeichnung des Magazins "bild der wissenschaft": "Wissensbücher des Jahres" gewählt

Das Magazin „bild der wissenschaft“ hat sechs Bücher als „Wissensbücher des Jahres“ 2018 ausgezeichnet. Diese berichten über Themen aus Wissenschaft und Forschung besonders kompetent, verständlich und unterhaltsam. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Ulinka Rublack: "Der Astronom und die Hexe" – Johannes Kepler im Kampf gegen den Aberglauben

Holzstich einer Hexenverbrennung: Unter einer an einen Pfahl gefesselten Frau wird ein Feuer entzündet. (Bild: imago/United Archives, Cover: Klett Cotta Verlag)Johannes Keplers Forschungsarbeiten fielen in eine Zeit, als in Europa noch „Hexen“ verbrannt wurden. Auch seine Mutter war angeklagt. Die Historikerin Ulinka Rublack rollt die Geschichte dieses Prozesses in einem lehrreichen Buch detailliert auf.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Marktforschung: Andreas Neus neuer Geschäftsführer des GfK Vereins

Andreas Neus (47) hat zum 1. Oktober die Geschäftsführung des GfK Vereins übernommen. Er folgt auf Raimund Wildner, der am 30. September in den Ruhestand ging. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Karin Plötz empfiehlt Fußball-Bücher: "Beim FC Liverpool gibt es sogar einen Forschungsdirektor"

Die LitCam-Direktorin Karin Plötz stellt jeden Monat ein aktuelles Fußball-Buch vor. Im Tipp geht es um digitale Techniken zur Spielerbewertung und als Trainingshilfe: „Matchplan. Die neue Fußball-Matrix“ von Christoph Biermann. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Waldbaden: Du kommt anders aus dem Wald heraus, als du ihn betreten hast

Sommer 2018. Ich bin nach Igelsberg gereist. Hier im Nordschwarzwald betreibt Sarah Braun die Black Forest Lodge. Hier ist man umgeben von Wiesen, Wäldern und bester Luft. Hier herrscht eine unglaublich erholsame Atmosphäre. In der Lodge habe ich selbst schon Schreibseminare veranstaltet.

Doch heute bin ich Teilnehmer eines Waldbaden-Seminars. Im Dezember war ich schon mal dabei, nachdem ich am Rande meiner eigenen Seminare vom Waldbadetag erfahren habe und neugierig wurde.

Waldbaden, in Japan Shinrin Yoku genannt, denn die Asiaten haben es erfunden. Schon in den 1980er-Jahren hat die dortige Forstbehörde ein Waldstück zum »Baden« eingerichtet, damit sich gestresste Japaner erholen können.

Dass die Natur und dass der Wald erholsam wirken, dürfte niemanden überraschen. Spätestens seit Peter Wohllebens Baum- und Waldbüchern, ist der Wald im Trend. Neueste Forschungen haben Stoffe ausgemacht, mit denen die Bäume auf Molekülbasis kommunizieren. Miteinander und mit uns. »Die heilende Kraft der Natur« ist keine gefühlvolle Phrase, sondern wissenschaftlich belegt.

Aber im Wald baden? Das wiederum klingt doch esoterisch. »Es sind auch andere Männer mit dabei«, hat man mich im Dezember ermutigt. Und als die Gruppe durch den verschneiten Wald stapft, da bin es ich, dem das alles fast etwas zu laut und zu wenig meditativ ist. Menschen über 40 werden zu Kindern, toben durch den verschneiten Wald und entdecken ihre Kindheit wieder.

Waldbaden ist jedes Mal anders, und jede Gruppe ist anders, sagt Sabine Mauersberger, die seit Jahren und lange vor dem Trend Seminare im Waldbaden anbietet. Damals im Dezember musste man die Gruppe einfach auch mal im Wald herumtollen lassen.

Beitrag »Waldbaden: Du kommt anders aus dem Wald heraus, als du ihn betreten hast« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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Waldbaden: Du kommst anders aus dem Wald heraus, als du ihn betreten hast

Sommer 2018. Ich bin nach Igelsberg gereist. Hier im Nordschwarzwald betreibt Sarah Braun die Black Forest Lodge. Hier ist man umgeben von Wiesen, Wäldern und bester Luft. Hier herrscht eine unglaublich erholsame Atmosphäre. In der Lodge habe ich selbst schon Schreibseminare veranstaltet.

Doch heute bin ich Teilnehmer eines Waldbaden-Seminars. Im Dezember war ich schon mal dabei, nachdem ich am Rande meiner eigenen Seminare vom Waldbadetag erfahren habe und neugierig wurde.

Waldbaden, in Japan Shinrin Yoku genannt, denn die Asiaten haben es erfunden. Schon in den 1980er-Jahren hat die dortige Forstbehörde ein Waldstück zum »Baden« eingerichtet, damit sich gestresste Japaner erholen können.

Dass die Natur und dass der Wald erholsam wirken, dürfte niemanden überraschen. Spätestens seit Peter Wohllebens Baum- und Waldbüchern, ist der Wald im Trend. Neueste Forschungen haben Stoffe ausgemacht, mit denen die Bäume auf Molekülbasis kommunizieren. Miteinander und mit uns. »Die heilende Kraft der Natur« ist keine gefühlvolle Phrase, sondern wissenschaftlich belegt.

Aber im Wald baden? Das wiederum klingt doch esoterisch. »Es sind auch andere Männer mit dabei«, hat man mich im Dezember ermutigt. Und als die Gruppe durch den verschneiten Wald stapft, da bin es ich, dem das alles fast etwas zu laut und zu wenig meditativ ist. Menschen über 40 werden zu Kindern, toben durch den verschneiten Wald und entdecken ihre Kindheit wieder.

Waldbaden ist jedes Mal anders, und jede Gruppe ist anders, sagt Sabine Mauersberger, die seit Jahren und lange vor dem Trend Seminare im Waldbaden anbietet. Damals im Dezember musste man die Gruppe einfach auch mal im Wald herumtollen lassen.

Beitrag »Waldbaden: Du kommst anders aus dem Wald heraus, als du ihn betreten hast« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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Richard Thaler: "Misbehaving" – Für Geld macht der Mensch eben doch nicht alles

Die klassische Ökonomie gegen den Strich gebürstet: "Misbehaving" von Richard Thaler erzählt die Geschichte der Verhaltensökonomie. (imago stock&people; Siedler)Der Mensch und das liebe Geld – eine innige Beziehung, in der es nicht nur rational zugeht. Der Wirtschaftspsychologe Richard Thaler fasst in „Misbehaving“ die Forschungen der Verhaltensökonomie zusammen, welche die menschliche Unvernunft beim Umgang mit Geld ergründet.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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NWBs neue Denkfabrik : Forschungslabor

Neu und quer denken ist das Ziel: NWB-Verleger Ludger Kleyboldt will mit „code and butter“ kreativen Köpfen Raum geben in der Denkfabrik in Herne. Guido Neuhaus baut sie auf. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Veranstaltungen: Antiquare und Kunsthändler in München

Am 19. Juli richtete das Stadtarchiv München zusammen mit dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte ein Forschungskolloquium über „Münchner jüdische Antiquare und Kunsthandlungen während und nach der NS-Zeit“ aus. Ein Bericht. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Verhaltensforschung über Tiere: Die besseren Menschen?

Gestresste Meerschweinchen und Ratten mit einer Schwäche für Alkohol: Der Verhaltensforscher Norbert Sachser untersucht in seinem neuen Buch, wie viel Mensch im Tier steckt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Neues Fachbuch zur Service-Kommunikation: „Service besser kommunizieren“

Der Kommunikation im Service kommt in Zukunft eine entscheidende Bedeutung zu!“ behauptet Dirk Zimmermann in seinem neu erschienenen Buch „Service besser kommunizieren“.

Dabei beschäftigt sich der Autor mit der Fragestellung, wie, durch eine ganzheitliche Strategie in der Kommunikation, ein Unternehmen einen dauerhaften, interaktiven Informationsaustausch und eine profitable Beziehung mit seinen Kunden im Service aufbauen kann.

Ausgehend von der Feststellung „Die Märkte im Service werden immer größer, der Wettbewerb nimmt zu und es gelingt kaum, bei der Vielzahl von Angeboten, den Überblick zu behalten“ erläutert Dirk Zimmermann zusammenfassend das Anliegen der Kunden und beschreibt ausführlich die Herausforderungen für die Anbieter:

– Kunden wünschen sich eine zielgerichtete und auf die einzelnen Bedürfnisse abgestimmten Ansprache sowie eine Kommunikation über verschiedene Kanäle

– Anbieter müssen sich heute nicht nur aufmerksamkeitswirksam am Markt zeigen, vielmehr müssen sie verstehen (lernen), wie sie Kunden erreichen und mit ihnen in Verbindung treten können

Beschrieben werden alle wichtigen Elemente der modernen Servicekommunikation. Zudem werden verschiedene Strategien der Ansprache der Kunden im Service erörtert. Außerdem erfolgt eine Beleuchtung möglicher Wege in der Kundenkommunikation. Abschließend wird ein Blick auf verschiedene Auswirkungen für Unternehmen durch eine erfolgreiche Kommunikation im Service geworfen.

Im Winter 2017 ist das Buch „Service besser kommunizieren“ bei Shaker Media erschienen. Es eröffnet Führungs- und Fachkräften aus Management, Marketing, Vertrieb und Service die Chance von Dirk Zimmermanns Know-how sowie seiner Vielfalt an Betrachtungen im Service aus über 15 Jahren Forschung und Beratung zu profitieren.

Weitere Informationen zum Bezug sowie eine erste Leseprobe sind hier zu finden: http://bit.ly/2yRyMky (Mehr in: TRENDKRAFT)

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MusikMedizin im Schlaf – eine universell wirkende Kraft für die Gesundheit

Wie die Wissenschaft bereits seit langem bestätigt, ist ein erholsamer und gesunder Schlaf das wichtigste Faktum für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele. Er beeinflusst den Menschen sogar so stark, dass die körperliche Regeneration mit über 70% und die seelisch-geistige Erholung sogar zu 100% von einer hohen Schlafqualität abhängt. Um gesund zu sein, braucht der Körper also eine erholsame Nacht.

Eine besonders effektive und gleichzeitig natürliche Methode für einen biologisch hochwertigen Schlaf stellt die MusikMedizin dar. Der Einsatz von speziell für einen wertvollen Schlaf komponierte Musik in der Nacht optimiert nicht nur das Ein- und Durchschlafen, sondern hilft dem Schlafenden zu einer erholsamen und hochwertigen Schlafqualität. Selbst das Aufwachen am nächsten Morgen wird erleichtert. Erst durch eine feine Justierung des Schlafprozesses auf allen Ebenen, kann der Körper auf seine einzigartige Fähigkeit zur Selbstreparatur, Selbstregulation und Selbstheilung einsetzen.

In seinem neuesten Buch „MusikMedizin im Schlaf“ führt der österreichische Schlafpsychologe Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson die Leser und Leserinnen in die faszinierende Welt der Musik-Therapie und MusikMedizin ein. Er erklärt die Entwicklung der therapeutischen Anwendung von Musik und stellt die Erfindung eines einzigartigen Soundsystems vor. Der Leser wird überrascht feststellen, dass die heilende Wirkung von Musik einen erstaunlichen Effekt auf den Körper und Gesundheit haben kann. In übersichtlichen, informativen Kapiteln erfährt man über die Kombination von zwei Jahrzehnten wissenschaftlicher Musikwirkungs-Forschung mit Wissen aus mehr als drei Jahrzehnten Schlaf-Gesund-Forschung, die den Menschen vor ungeahnte Möglichkeiten hinsichtlich der Eigentherapie und bei der Unterstützung von medizinisch-therapeutischen Behandlungen stellt. Denn MusikMedizin wirkt universell – sie verhilft zu einer besseren Schlafqualität, wirkt positiv auf die Gesundheit und schafft ein besseres Wohlbefinden. Durch die Kombination von Schlaf und Musik wird der Selbstheilungsprozess des Körpers optimal aktiviert.
„MusikMedizin im Schlaf – Wie die Herz-Hirn-Kohärenz die Selbstheilung aktiviert“ umfasst 216 Seiten inkl. Abbildungen. Das Buch ist im Buchhande und im SAMINA Onlineshop auf https://www.samina.com/buecher oder bei allen SAMINA Vertriebsstellen erhältlich.

Preis: AT 19,50 € | DE 18,90 € | CH 23,50 Sfr. (Mehr in: TRENDKRAFT)

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Jugend forscht: beklebt, belebt und angekommen

Pünktlich zum Finale des Jugend-forscht-Bundeswettbewerbs in Darmstadt war das Quartett der YOUFOS wieder vereint. Im Auftrag von Gastgeber Merck und der Stiftung Jugend forscht initiiert, von der Agentur Jazzunique ersonnen und von ISINGERMERZ technisch durchgeplant und konstruiert, hatten die 4 Objekte vorher als begehbare dreidimensionale Kommunikationsplattform an verschiedenen Orten in ganz Deutschland Station gemacht.

An mehreren „Neudenker-Projekttagen“ nahmen die Benutzer die Youfos nach Lust und Laune kreativ in Besitz, darunter die Kids vom Schülerforschungszentrum Nordhessen, deren ganz eigenes Kunstobjekt besonders bunt ausfiel. Highlights und visionäre Kommentare und Ideen gab’s zum finalen Höhepunkt als Filmzusammenschnitt.

Die Reise der vier Packstücke mit je 11 Kubikmetern Volumen und einem Gewicht von 320 Kilo zu den Veranstaltungen und dann weiter ins Darmstädter Wissenschafts- und Kongresszentrum war eine logistische Herausforderung und nur dadurch möglich, dass die filigrane Optik des Gerippes gleichzeitig mit einer durchdachten statischen Berechnung unterlegt war. Obwohl langfristig in Planung, Bau und Durchführung solcher temporären Aktionen erfahren, liegt für ISINGERMERZ der Reiz in der immer wieder einzigartig individuellen Qualität der Aufgabe. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Aktuelle Entwicklungen beim Multiplen Myelom (MM), bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) und bei myelodysplastischen Syndromen (MDS)

Der diesjährige Kongress der European Hematology Association (EHA), der vom 14. bis 17. Juni in Stockholm stattfand, beschäftigte sich mit den aktuellsten wegweisenden Ergebnissen der hämatoonkologischen Forschung. Auf der medizinischen Kongressplattform www.hematooncology.com finden interessierte Ärzte nun den neuesten Kongressbericht von der EHA-Tagung in deutscher Sprache. Darin erhalten sind die wichtigsten Updates zu den Indikationen multiples Myelom, akute myeloische Leukämie und myelodysplastische Syndrome.

Stuttgart, 02. Juli 2018 – Einer der wichtigsten internationalen hämatoonkologischen Kongresse fand vom 14. bis 17. Juni in Stockholm statt. Auf dem Jahrestreffen der European Hematology Association (EHA) wurden zentrale Neuentwicklungen bei der Therapie der häufigsten hämatoonkologischen Erkrankungen präsentiert. Die Kongressplattform www.hematooncology.com erstellt in Zusammenarbeit mit führenden Experten kompakte, praxisrelevante Kongresszusammenfassungen in deutscher Sprache von internationalen Fachveranstaltungen, so auch vom EHA-Kongress 2018. Die Berichte zu ausgewählten Indikationen informieren Ärztinnen und Ärzte praxisorientiert über den aktuellen Stand in der Hämatoonkologie. In diesem Jahr berichten Prof. Dr. med. Igor Blau, Berlin, über das Multiple Myelom und Dr. med. Fabian Lang, Frankfurt, über die akute myeloische Leukämie und über die myelodysplastischen Syndrome.

Beim multiplen Myelom (MM) standen die bekannten gegen CD38 und CD319 (SLAMF7) gerichteten monoklonalen Antikörper insbesondere bei der Induktionstherapie im Fokus – auch in unterschiedlichen Wirkstoffkombinationen. Es wurden dazu die neuesten Studienergebnisse vorgestellt.

Für die akute myeloische Leukämie (AML) haben immuntherapeutische Ansätze an Stellenwert gewonnen, vor allem in der Entwicklung von bivalenten Antikörpern und CAR-T-Zellen. Auch der Einsatz demethylierender Substanzen, die in die Epigenetik eingreifen, spielten eine zentrale Rolle.

Bei der Therapie myelodysplastischer Syndrome (MDS) wurde der Einsatz von Telomeraseinhibitoren und von hypomethylierenden Substanzen besonders hervorgehoben.

Die Kongressplattform www.hematooncology.com stellt regelmäßig neue Berichte von allen internationalen hämatoonkologischen Kongressen zur Verfügung. „Unser Onlineportal richtet sich an alle interessierten Ärztinnen und Ärzte, die auf dem aktuellen Stand im Bereich der Hämatoonkologie sein wollen, auch wenn sie nicht jeden einzelnen Kongress besuchen können. Unser Ziel ist eine übersichtliche, kompakte und vor allem praxisrelevante Wissensvermittlung. So findet das theoretische Wissen direkten Eingang in die klinisch-praktische Tätigkeit mit größtem Nutzen für die Patienten“, sagt Dr. med. Christofer Coenen, Arzt und Geschäftsführer der medizinwelten-services GmbH, die die Plattform mit Unterstützung der Firma Celgene betreibt.

Ärzte können auf www.hematooncology.com auch einen Newsletter abonnieren, der regelmäßig über die anstehenden Kongresse, neue Kongressberichte sowie interessante Neuigkeiten in der Hämatoonkologie informiert. So können die Leser wissenschaftlich und klinisch auf dem Laufenden bleiben, auch wenn ein Kongressbesuch nicht möglich ist. Ein Archiv bietet eine Rückschau auf frühere Kongresse. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Nachbericht ILA vom 25. – 29. April 2018: Berlin wird zum Zentrum der weltweiten Luft- und Raumfahrt

Berlin, 21. Juni 2018. Erneut trafen Aerospace-Spezialisten und Interessensvertreter aus Industrie, Forschung und Politik auf der diesjährigen INNOVATION AND LEADERSHIP IN AEROSPACE (ILA) in Berlin aufeinander. Die Weltleitmesse der Aerospace-Branche präsentierte dieses Jahr vom 25. – 29. April Themen wie 3-D-Druck, grünes Fliegen und Industrie 4.0, die in mehr als 50 Fachveranstaltungen diskutiert werden. Über 1.000 Aussteller, vom Zulieferer über Hersteller und Fachverband, bildeten ein breites Spektrum dieser sicherheitsrelevanten Industrie – der Berliner Dienstleister TechnoLab, ein führendes Prüflabor für Umweltsimulationen und Schadensanalytik, nutzte die Messe als Trendbarometer und Kommunikationsplattform.

Die Luft- und Raumfahrttechnologie zählt zu den aufstrebendsten Branchen weltweit, sie beeinflusst viele Industriezweige wie die Automobilbranche durch wichtige Impulse wie Leichtbau. 3-D-Druck und Industrie 4.0 machen auch vor Aerospace keinen Halt, Themen wie Ressourcenknappheit und Umwelt spielen auch dort eine Rolle: Stichpunkt nachhaltiges Fliegen. Um bei diesen Inhalten up to date zu sein, vernetzen sich Unternehmen immer stärker und teilen ihr Know-how. Die ILA bietet Fachvertretern und Interessenten die Gelegenheit, sich zu vernetzen und regional wie international Geschäftskontakte zu knüpfen. Seit 2004 herrscht hier ein reger Austausch über neue Technologien und Zukunftsthemen. Die Messe findet im 2-Jahres-Turnus statt und ist dank ihrer inhaltlichen Kernpunkte, organisatorischer Highlights wie Speeddating-Events sowie ihrer internationalen und interdisziplinären Ausrichtung attraktiv für die gesamte Branche.

Fachlicher Austausch – Synergien vor Ort besser nutzen

Der Berliner Dienstleister TechnoLab nutzte die Messe in Kooperation mit anderen Unternehmen aus der Region am Gemeinschaftsstand Berlin Brandenburg, um Bedarf und Potenzial an spezialisierten Dienstleistungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie für sich auszuloten. Zusätzlich möchte sich TechnoLab noch stärker mit regionalen Zulieferern und Impulsgebern vernetzen. Besucher konnten die Gelegenheit ergreifen, sich am Stand über aktuelle Projekteentwicklungen zu informieren und sich mit dem interdisziplinären Fachpersonal über Trends, Erfahrungen und wichtige Themen auszutauschen. Der Spezialist für Umweltsimulation und Schadensanalytik bietet in seinem Portfolio Belastungstests nach allen gängigen nationalen und internationalen Normen und ist mit seinem Erfahrungsschatz ideal gerüstet für die neuen Herausforderungen, die Umwelt, Politik, Digitalisierung und wirtschaftliche Entwicklungen an die Weltraum- und Luftfahrtindustrie stellen.

„Wir haben bereits zahlreiche teils sehr ausführliche Tests für Flugzeughersteller wie Zulieferer der Luftfahrtbranche durchgeführt und gezeigt, dass wir auch sehr spezifischen Auflagen gerecht werden – indem wir Normtests anpassen und Kunden unterstützen, die bestmögliche Lösung für seinen Bedarf zu finden“, fasst Kris Karbinski, Marketing- und Vertriebsleiter bei TechnoLab, zusammen. „Oftmals sind dies Projekte mit einem hohen Individualisierungsgrad – daher ist viel Engineering nötig, was wir gerne und häufig tun. Aerospace ist ein Wachstumsmarkt mit vielen Chancen. Umso mehr freuen wir uns darauf, uns als Teil dieses wachsenden Markes weiterzuentwickeln, und danken allen Besuchern für die viele spannenden Gespräche und wertvollen Impulse aus der ILA.“

Messen wie die ILA und Unternehmen aus der Region demonstrieren die entscheidende Rolle, die Deutschland im internationalen Wettbewerb als Qualitätsgarant sowohl technologisch als auch im Dienstleistungssektor einnimmt. Umso wichtiger ist es, den Anschluss an internationale Neuerungen und Anforderungen der Luft- und Raumfahrt, z. B. im Bereich Sicherheit, nicht zu verpassen. Wie wird der Einsatz von Drohnen künftig reguliert sein? Wie erreicht man in Zukunft die Null-Emissionen-Luftfahrt? Und wann baut der Mensch die ersten Rohstoffe im All ab? Themen wie diese bringen politische Entscheider, Industrieexperten und Wissenschaftler zur ILA Berlin. Hier präsentierte die Aerospace-Industrie ihre Innovationen in den fünf Themenbereichen Aviation, Space, Defense & Security, Supplier und Special Features.

Fachbesucher auf der ILA – Organisatorisches und Messe-Highlights:

• In mehr als 50 Fachveranstaltungen wurde zu zentralen Zukunftsthemen diskutiert
• Delegationsprogramm: internationale politische und militärische Delegationen gewannen Einblick in zukunftsweisende Projekte und Produkte
• Die ILA bringt Experten zusammen – von grünem Fliegen bis New Space, von Materialforschung bis Industrie 4.0.
• Hersteller und Zulieferer aus der ganzen Welt zeigten ihre Innovationen.
• Spezielle Matchmaking- und Speeddating-Events für die Zulieferindustrie sorgten für einen abwechslungsreichen ILA-Terminkalender
• Behörden etwa aus dem Katastrophenschutz diskutierten über Zukunftstechnologien.
• Wirtschaftsförderungen entschieden, welche Projekte strategisch forciert werden.
• Forschungseinrichtungen vernetzten sich mit der Industrie.
• Hochschulen stellten ihre Studiengänge vor und werben im ILA CareerCenter um Nachwuchskräfte.

Über die ILA – Zahlen u Fakten
Die ILA Berlin ist eine Erfolgsgeschichte. Seit 2004 kommen hier Aussteller, Fachbesucher und Medienvertreter, um sich über die neuesten Trends und Innovationen der Luft- und Raumfahrt zu informieren und auszutauschen. Rund 180.000 Besucher trafen dieses Jahr auf mehr als 1100 Aussteller aus 41 Nationen und 2.500 Medienvertreter aus aller Welt. Ein paar Zahlen und Fakten zur Bewertung der Messe 2016: So waren 94 Prozent der Fachbesucher mit dem Angebot der ILA zufrieden, und 85 Prozent der Aussteller bewerten die Qualität der Fachbesucher positiv. Veranstaltet wird die ILA gemeinschaftlich vom Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) und der Messe Berlin GmbH.

[BU: In der Altitudekammer von TechnoLab kann der Sink- bzw. Steigflug eines Fluggeräts simuliert werden. Dabei werden die Parameter Temperatur und Druck beachtet. Anwendungsbereich ist sowohl die zivile wie auch die militärische Luftfahrt. (Foto: TechnoLab)]

Über TechnoLab
TechnoLab ist einer der führenden Dienstleister im Bereich Umweltsimulation und Schadensanalytik. Das Unternehmen bietet Materialtests, Qualitätsprüfungen, Zertifizierungen nach ISO und DIN sowie Schadens-Analysen und unterstützt Entwickler bei der Optimierung ihres Fertigungsprozesses. Die Dienstleistungen kommen vor allem in der Elektronik-Industrie, der Elektronikfertigung, aber auch in vielen anderen innovativen Industriebereichen zum Einsatz. Die Umweltsimulations-Tests prüfen die Beständigkeit von Materialien, einzelnen Bauelementen, Baugruppen sowie ganzen Geräten und lassen sich kundenindividuell anpassen. Geprüft wird nach jeglichen chemisch-biologischen, physikalischen oder sonstigen Einwirkungen wie IP-Schutzarten, Temperaturwechsel/-schock, Korrosionsverträglichkeit oder Lichtechtheit.
Mehr unter www.technolab.de

Unternehmenskontakt:
TechnoLab GmbH, Wohlrabedamm 13, 13629 Berlin
Kris Karbinski, T: +49-(0)30- 3641105-21, F: +49-(0)30- 3641105-69. E-Mail: kris.karbinski@technolab.de

Pressekontakt:
Konzept PR Gesellschaft für strategische Öffentlichkeitsarbeit mbH, Proviantbachstr. 1, 86153 Augsburg
Thomas K.J. Kraus: T: +49-821-34300-11, F: +49-821-34300-77, E-Mail: th.kraus@konzept-pr.de
Alexandra Linde, T: +49-821-34300-26, F: +49-821-34300-77, E-Mail: a.linde@konzept-pr.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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HEC als Entwicklungspartner in einem Blockchain-Projekt der LIHH

Bremen, Juni 2018 – Die HEC GmbH ist eines von 10 Cluster-Mitgliedern aus den Bereichen Logistik, Wissenschaft und IT, die sich im Konsortium HANSEBLOC zusammengefunden haben, um potentielle Mehrwerte der Blockchain-Technologie für die Logistik zu eruieren. Koordiniert wird dies von der Logistik Initiative Hamburg e.V. (LIHH), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF im Programm KMU-NetC.

Im Bereich Logistik und Transport ist die fälschungssichere Versendung von Informationen an die Beteiligten entlang der Logistikkette ein großes Problem. Transportbegleitpapiere, Frachtbriefe und Zolldokumente werden heute oft noch in Papierform ausgetauscht – und in einigen Fällen auch über E-Mail, Clouddienste oder Frachtbörsen. Mit der Blockchain-Technologie ist eine Möglichkeit entstanden, die Probleme nachhaltig in Kooperationen zu lösen und einen neuen Ansatz für voll automatisierte Geschäftsbeziehungen mit Ausführungsgarantie zu schaffen.

Im Rahmen des Projektes HANSEBLOC (Hanseatische Blockchain-Innovationen für Logistik und Supply Chain Management) soll anhand der Anwendungsbereiche Land-, See- und Lufttransport das Innovationspotential dieser Technologie für die Logistik erforscht werden. Die Mitglieder konzipieren und realisieren prototypische Anwendungen, die von Projektpartnern aus der Logistik in der Praxis evaluiert werden.

Ein Schwerpunkt der HEC liegt in der Konzeption der Sicherheits- und Systemarchitektur für das Vorhaben. Dazu werden die beteiligten Systeme analysiert und erkennbare Risiken hinsichtlich Angriffssicherheit, Kopierschutz und Echtheit aufgezeigt.

Die Erfahrung lehrt, dass – auch wenn der Nutzen offensichtlich ist – die Akzeptanz von neuen Technologien oftmals abhängig ist von der Usability und der Nutzererfahrung der Endanwender. Die HEC hat in diesem Konsortium einen zweiten Schwerpunkt auf diesen Aspekt gelegt und zeigt sich verantwortlich für die Gestaltung der Anwendungsoberfläche für die Blockchain. „Das Ziel ist der Entwurf einer ergonomischen, übersichtlichen und responsiven Anwendung, die den Nutzen der Blockchain-Technologie für den Anwender einfach erlebbar macht.“, so Heiko Müller, Projektverantwortlicher der HEC. Aus verschiedenen Aufgabenstellungen in der Logistik wie Transportmanagement, Dispositions- oder Logistikplanung- und Steuerungssysteme hat die HEC umfangreiche Erfahrungen mit den Anforderungen von Stakeholdern in der Logistik gesammelt, die sie nun in das HANSEBLOC-Projekt einbringt.

Die Projektlaufzeit ist auf 2,5 Jahre angelegt. Über die wissenschaftlichen Partner der beteiligten Hochschulen werden Publikationen in Fachzeitschriften und Journalen eingereicht. Die Projektpartner versprechen sich von HANSEBLOC belastbare Anwendungsbeispiele, eine hohe Sichtbarkeit und einen Wettbewerbsvorteil im Markt. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Eizo Medical empfiehlt die RDX QuikStation von Overland-Tandberg für die Sicherung hochsensibler klinischer Daten

Dortmund, SAN JOSÉ (Kalifornien), 19. Juni 2018. Eizo Medical Solution Inc. empfiehlt Systemintegratoren und Fachhändlern im Gesundheitswesen und medizinischen Bereichen die RDX® QuikStation® von Overland-Tandberg™. Die Wechseldatenträger-Appliance des Anbieters von Datenmanagement-, Backup- und Archivierungslösungen wird als besonders robustes und zuverlässiges System empfohlen.

Datenverlust ist eine der größten Bedrohungen für Administratoren und Netzwerke im Gesundheitswesen. Chirurgische Videos, Röntgenbilder, CT-Scans, Ultraschall-Belege, Herzkatheter-Daten, Patientenakten und Datenbanken müssen uneingeschränkt geschützt und gesichert werden. Deshalb suchen Systemintegratoren und Reseller nach absolut zuverlässigen und langlebigen Backup-Lösungen, die den Schutz von Patientendaten in den klinischen Arbeitsprozessen bei ihren Kunden gewährleisten.

„Mit der QuikStation 8 können unsere Systemintegratoren und Partner ihren Kunden ein stabiles und zuverlässiges System für Backup und Archivierung anbieten“, sagte Yo Kashima von EIZO Medical Solutions Inc. „Aufgrund des robusten Designs benötigen RDX-Cartridges keine spezielle Handhabung. Darüber hinaus sind sie einfach zu bedienen und bieten niedrige Betriebskosten, was die TCO signifikant reduziert. Mit QuikStation 8 müssen sich unsere Kunden nicht um Datenverfügbarkeit und Datenintegrität sorgen – die Daten sind sicher und effektiv verfügbar. Dabei können bestehende Kundeninstallationen etwa mit einem Tape Autoloader nahtlos auf die RDX QuikStation migriert werden. Der Tape-Autoloader-Modus der QuikStation 8 ist für bestehende Sicherungs- und Archivierungsanwendungen völlig transparent, was in dynamischen Systemumgebungen im Gesundheitswesen von entscheidender Bedeutung ist.“

Die Vorteile der RDX-Technologie:

– Die RDX-Produktfamilie bietet kostengünstige, langfristige Speicher- und Archivierungslösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit wachsenden Datenspeicheranforderungen.
– Die flexible RDX QuikStation-Appliance emuliert verschieden konfigurierbare Speichertypen und bietet dem Benutzer Vielseitigkeit und erweiterte Kompatibilität. Die QuikStation bietet auch Betriebsmodi einer Bandbibliothek oder eines Autoloaders, virtuelle RDX-Laufwerke sowie logische Volumina, die sich über mehrere Laufwerke erstrecken oder eine Kombination aus Band- und Festplattenarchitekturen integrieren können.
– RDX entspricht den geltenden Vorschriften einschließlich der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Preise, Verfügbarkeit und weitere Informationen:

Die RDX QuikStation 8 und RDX-Wechseldatenträger sind ab sofort bei autorisierten Fachhändlern von Overland-Tandberg verfügbar. Die empfohlenen Listenpreise beginnen bei 3600 Euro für die QuikStation 8, RDX-Medien sind ab 115 Euro erhältlich.

Weitere Informationen zu EIZO Medical-Lösungen:

ftp://public:D0wnl0ad!@ftp1.overlandtandberg.com/public/CS_QuikStation8_EIZO_Medical_EMEA.pdf

Über EIZO:
EIZO (TSE: 6737) ist ein Unternehmen für visuelle Technologie, das hochwertige Display-Lösungen entwickelt und herstellt. EIZO integriert dabei Hardware- und Softwaretechnologien mit Beratung, Webhosting und anderen Dienstleistungen, um Kunden in den Bereichen Business, Grafik, Spiele, Medizin, Seefahrt und anderen Bereichen ein komfortables, effizientes und kreatives Arbeiten zu ermöglichen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hakusan, Japan, verfügt über Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in Japan, China, Deutschland und den USA und ist in mehr als 80 Ländern vertreten.

Über die Overland-Tandberg Storage Group:
Overland-Tandberg™ ist die vereinte Marke, die zusammen mehr als 50 Jahre Technologie-Geschichte zusammenführt. Mit mehr als einer Million weltweit ausgelieferten Einheiten steht Overland-Tandberg für Datenmanagement-, Backup- und Archivierungslösungen über Hybrid-Cloud-Implementierungen durch sein globales Netzwerk an Resellern in mehr als 90 Ländern. Mehr Informationen unter www.tandbergdata.com und www.overlandstorage.com.

Unternehmens-Kontakt:
Tandberg Data GmbH, Feldstraße 81, D-44141 Dortmund
Anja Scholl, Channel Marketing Manager EMEA
Tel: +49-231-5436-227, E-Mail: anja.scholl@tandbergdata.com

Medien-Kontakt:
Konzept PR Gesellschaft für strategische Öffentlichkeitsarbeit mbH, Proviantbachstr. 1, 86153 Augsburg
Michael Baumann, Tel: +49-821-34300-16, E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Highlights vom ASCO-Kongress 2018

Vom 1. bis 5. Juni 2018 fand die Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago statt. Wieder einmal konnten wegweisende Daten zur Behandlung maligner Tumore präsentiert werden. Auf der medizinischen Kongressplattform www.hematooncology.com finden interessierte Ärzte jetzt die neuen Kongressberichte in deutscher Sprache mit den Höhepunkten aus der aktuellen Krebsforschung zu den Indikationen Multiples Myelom, Lymphome, Pankreaskarzinom, nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) und Mammakarzinom.

Stuttgart, 19. Juni 2018 – Mit großer Spannung wurde im Expertenkreis die Jahrestagung der amerikanischen Krebsgesellschaft ASCO erwartet. Als zentraler Kongress im Bereich der Krebsforschung werden hier regelmäßig die neuesten Entwicklungen und Daten vorgestellt. Das Onlineportal www.hematooncology.com stellt mittlerweile zum achten Mal in Folge die wichtigsten Neuerungen vom ASCO-Kongress in einem praxisrelevanten Überblick zusammen. Die Berichte werden von renommierten Experten in deutscher Sprache verfasst. Dieses Jahr berichten Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Wilop über das Multiple Myelom, Prof. Dr. med. Georg Heß über maligne Lymphome, Priv.-Doz. Dr. med. Marino Venerito über das Pankreaskarzinom, Priv.-Doz. Dr. med. Niels Reinmuth über das NSCLC und Priv.-Doz. Dr. med. Oleg Gluz über das Mammakarzinom.

Während für die Erstlinientherapie des Multiplen Myeloms keine wesentlichen Neuerungen vorgestellt wurden, gab es verschiedene erfolgversprechende Ansätze für die Rezidivtherapie, insbesondere durch die Applikation neuer Wirkstoffkombinationen.

Die präsentierten Daten zu den malignen Lymphomen unterstützen in ihrer Gesamtheit den bereits begonnenen Paradigmenwechsel zu chemotherapiefreien Therapieoptionen.

Im Bereich des Pankreaskarzinoms kann festgehalten werden, dass eine Erweiterung des Behandlungsalgorithmus um die neoadjuvante Radiochemotherapie beim resektablen Pankreaskarzinom zukünftig einen entscheidenden Einfluss auf die optimierte adjuvante Therapie haben könnte.

Für das NSCLC wurde aufgezeigt, dass die Entwicklung immunmodulatorischer Antikörper zu einer deutlichen Erweiterung des therapeutischen Spektrums geführt hat. Insbesondere die Standarderstlinientherapie des metastasierten NSCLC wird sich tiefgreifend verändern.

Das Konzept der Deeskalation in der Krebstherapie war eines der Hauptthemen bei den Vorträgen zum Mammakarzinom. Dabei wurden vor allem die finalen Ergebnisse der TAILORx-Studie mit Spannung erwartet. Beim fortgeschrittenen Mammakarzinom waren die Ergebnisse der MONALEESA-3-Studie wegweisend.
Die Plattform www.hematooncology.com präsentiert regelmäßig aktuelle Berichte von allen renommierten hämatoonkologischen Kongressen. „Viele Ärztinnen und Ärzte können nicht selbst auf die großen Onkologiekongresse fahren. Wir bieten auf unserem Portal kompakte und von Experten ausgewählte und kommentierte Kongressinformationen für die klinische Tätigkeit mit einem direkten Nutzen für die ärztliche Arbeit am Patienten“, sagt Dr. med. Ute Stefani Haaga, Ärztin und Geschäftsführerin der medizinwelten-services GmbH, die die Plattform mit Unterstützung der Firma Celgene betreibt.

Ärzte können auf www.hematooncology.com auch einen Newsletter abonnieren, der regelmäßig über die anstehenden Kongresse, neue Kongressberichte sowie interessante Neuigkeiten in der Hämatoonkologie informiert. So können die Leser wissenschaftlich und klinisch auf dem Laufenden bleiben, auch wenn ein Kongressbesuch nicht möglich ist. Ein Archiv bietet eine Rückschau auf frühere Kongresse. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Weltpremiere des Bildungsdruckers beim Bundeswirtschaftsministerium

Auf der CEBIT stellt das Start up fabmaker seinen neuen 3D-Drucker speziell für die Bildung vor.

Mit 3D-Druck optimal auf die Anforderungen der digitalisierten Arbeitswelt vorbereiten – das leistet der neue Bildungsdrucker von fabmaker.

fabmaker ist das einzige Unternehmen, das sich mit 3D-Druckern in Hinblick auf den Bildungsbereich spezialisiert hat. Mit den betriebssicheren Bildungsdruckern und dem Bildungskonzept tritt es der Digitalisierung und damit einhergehenden Veränderungen der schulischen und beruflichen Welt entgegen. Das Ziel dabei ist es, bereits heute junge Menschen auf die digitalisierte Arbeitswelt von morgen vorzubereiten.

Dazu präsentierte fabmaker auf der CEBIT den neuen Bildungsdrucker Smart, die etwas kleinere und kostengünstigere Variante des Bildungsdrucker Pro. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat das Unternehmen zu dieser Vorstellung eingeladen, da sie erkannt, und bereits 2016 in ihrem Positionspapier „Digitale Bildung – Der Schlüssel zu einer Welt im Wandel“ veröffentlicht haben, dass digitale Bildung bereits früh und in der gesamten Bildungskette verankert werden muss. Auch im Koalitionspapier vom Anfang des Jahres wurde festgehalten, dass die Bundesregierung über 5 Mrd. Euro für die Digitalisierung der Bildung zur Verfügung stellt.

Viele Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Bildung waren bei der Premiere anwesend. Dabei waren nicht nur Vertreter des Landes Niedersachsen wie der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil, der Finanzminister Reinhold Hilbers sowie der Landtagsabgeordnete Bernd Althusmann Gäste. Auch die Bundesminister Peter Altmaier (Wirtschaft und Energie) und Anja Karliczek (Bildung und Forschung) verfolgten die Premiere des Bildungsdruckers Smart.
Neben den politischen Vertretern lockte die Vorstellung des Bildungsdruckers Smart auch zahlreiche Vertreter von Bildungseinrichtungen und Ausbildungsunternehmen.

Die fabmaker GmbH ist ein junges EdTech-Unternehmen aus Braunschweig, das seit Ende 2016 auf dem Markt ist und eng mit Instituten der Technischen Universität in Braunschweig zusammenarbeitet. Gemeinsam mit dem größten Schulbuchverlag Deutschlands, der Westermann Gruppe, präsentiert die fabmaker GmbH ihr Konzept für die digitalisierte Lehre. Sie bieten einen 3D-Drucker speziell für den Bildungskontext, in Verbindung mit einem umfangreichen Bildungskonzept an. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Heldentreffen: Ergotherapie-Kongress in Würzburg vom 21.-23.6.2018

Ein Held ist eine Person, die außergewöhnliche Leistungen vollbringt. Wer gleich mehr als tausend solcher Personen leibhaftig sehen möchte, sollte sich den Ergotherapie-Kongress des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) vom 21. bis 23. Juni 2018 nicht entgehen lassen: um Teil der Heldenschar zu sein und ebenso, um viele weitere heldenhafte Menschen zu treffen, zu sehen, zu hören. Wie zum Beispiel den Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, der sich für die Pflegebedürftigen, deren Angehörige und das betreuende Fachpersonal, zu dem auch Ergotherapeuten gehören, stark machen will und der als Schirmherr anwesend sein wird. Oder Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck, der gleich zu Beginn der drei Kongresstage, deren Motto „Wa(h)re Helden“ lautet, zeigt, was er drauf hat.

Was genau macht einen Menschen zu einem Helden? Arnd Longrée, der scheidende Vorsitzende des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten e.V., kurz DVE, erklärt: „So lautet oftmals das Feedback unserer Patienten und Klienten, die damit ihre Dankbarkeit ausdrücken.“ Ergotherapeuten verhelfen den in ihren Handlungen eingeschränkten Personen auf einfühlsame und zielgerichtete Weise wieder zu einem funktionierenden und vor allem erfüllten Alltag. In der Tat eine heldenhafte Leistung!

Ergotherapie und Hirnforschung: gibt es Parallelen?
Lässt sich für die meisten Menschen gerade noch nachvollziehen, wie Blitze entstehen, tut man sich mit den darüber hinaus nicht einmal sichtbaren Geistesblitzen doch deutlich schwerer. Um diese Wissenslücke bei den vielen Nicht-Neurobiologen zu füllen, kopiert Henning Beck eine typisch ergotherapeutische Vorgehensweise: Er begibt sich auf Augenhöhe mit seinen Zuhörern und verwandelt komplexe Sachverhalte in einfache Worte. Sein Ziel: zu vermitteln, wie das Gehirn Wissen und Informationen organisiert, wie Menschen Handlungsmuster entwickeln und ihr Verhalten ändern. Derart angereichert, und wissend, was zu tun ist, um Neues nicht nur zu speichern, sondern zu verstehen, werden die Besucher des Ergotherapie-Kongresses in den folgenden Vorträgen und Workshops eine maximale Menge neuer Erkenntnisse, vertiefte Kenntnisse und frischer Impulse in sich aufnehmen.

Wissen vermehren: Workshops und Vorträge zur aktuellen Ergotherapie
Dazu gibt es im Rahmen des Ergotherapie-Kongresses weit über hundert Vorträge und Workshops. Dort können Ergotherapeuten beispielsweise herausfinden, wie viel Held in ihnen selbst steckt. Oder erfahren, welches ergotherapeutische Vorgehen state of the art bei neurologischen, psychischen, geriatrischen, traumatischen und anderen Problemen ist. Die Vortragenden, meist Ergotherapeuten, informieren ihre Zuhörer weiterhin über zukunftsweisende Themen wie das „Kogni-Home, die mitdenkende Wohnung“ oder die neuen Ausbildungsstandards des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten. Auch über Kinder im Wachkoma oder Kinder auf Piratenreise wird referiert. Oder über Angehörige, die sich mit Unterstützung eines Ergotherapeuten um die Pflege eines Familienmitglieds kümmern. Es ist für Jeden etwas dabei und wer sich für tiefergehende Details interessiert, findet sie auf der Homepage des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten unter Aus- und Weiterbildung, Ergotherapie-Kongress.

Ergotherapeutische Besonderheiten: Slammer, Welt-Kaffee-Trinker und Künstler
Gewohntes und Bewährtes ist wichtig und nötig. Zu Recht dürfen die Besucher des Ergotherapie-Kongresses von den Machern desselben auch immer wieder neue, überraschende Elemente erwarten. Erstmalig wird es dieses Jahr eine Kunstausstellung geben: Der Ergotherapeut Detlef Mallach zeigt Fotografien, die er in einer Lebenskrise aufgenommen hat und die ihm durch die wohl schwierigste Zeit seines Lebens geholfen haben. Der im letzten Jahr zum ersten Mal ausgetragene und daher immer noch so gut wie neue Ergotherapie-Slam findet auch in Würzburg wieder statt. Das World-Café, zum Dritten Mal dabei, hat mittlerweile seinen festen Platz im Programm der diskutier- und austauschfreudigen Ergotherapeuten. Garantiert wird es dort heiß hergehen, denn die Antworten der Besucher dieses besonderen „Kaffeekränzchens“ legen den Grundstein für die eigene Zukunft: Das World-Café wird sich mit dem Thema „Helden“ befassen und die teilnehmenden Ergotherapeuten werden dort unter anderem beantworten, mit welchen innovativen Angeboten sie auch in Zukunft wahre Helden sein werden.

Keineswegs am Rande der Ergotherapie: Fachausstellung
Rund um die Veranstaltungen des dreitägigen Ergotherapie-Kongresses präsentieren sich unterschiedliche Unternehmen und Einrichtungen, die Waren und Dienstleistungen zur Ergotherapie anbieten. Die Kongressbesucher können sich über Aus- und Fortbildung oder Studienmöglichkeiten informieren. Ebenso wie neue, beliebte oder bewährte Hilfsmittel für den ergotherapeutischen Berufsalltag entdecken und ausprobieren. Oder in neuen Publikationen blättern, Einrichtungsgegenstände für die Ergotherapie-Praxis oder –Abteilung finden oder Computerprogramme vor Ort testen – kurzum all das nutzen, was ein Kongress traditionell bietet und immer wieder aufs Neue interessant macht.

Innen- und Außenpolitisches für Ergotherapeuten: Berufspolitik und Vorstandswahlen
Das wichtige Thema „Berufspolitik“ zieht sich wie ein roter Faden durch das Kongressprogramm. Die Anwesenheit des Schirmherrn Andreas Westerfellhaus, Pflegebeauftragter der Bundesregierung, ist durchaus als zukunftsweisend zu betrachten. Setzt er doch auf eine höhere Anerkennung der Gesundheitsfachberufe und eine Stärkung der interprofessionellen Zusammenarbeit, welche laut Koalitionsvertrag auch ein Ziel der Bundesregierung ist. Er steht am Freitag bei „Politik direkt“ Rede und Antwort. Am Samstag folgt ein Gespräch des scheidenden und des künftigen Vorsitzenden des DVE mit Bettina Müller, Abgeordnete der SPD im Bundestag und Mitglied im Gesundheitsausschuss, zu den berufspolitischen Weichenstellungen in dieser Legislatur. Zudem befassen sich mehrere Vorträge und Workshops mit Vergütung, Arbeitsbedingungen und Ausbildung in der Ergotherapie. Eine nahezu vollständige Erneuerung wird der Vorstand des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. in diesem Jahr erleben. Der langjährige Vorsitzende, Arnd Longrée, ist am Ende der möglichen Amtszeit angelangt. Darüber hinaus werden die Positionen „Standards und Qualität“ sowie „Bildung und Wissenschaft“ neu besetzt.

Auch in diesem Jahr hält der Kongress für seine Besucher ein abwechslungsreiches Programm sowie eine Besonderheit bereit: Die Kongress-Party findet auf dem Restaurantschiff „Alte Liebe“ statt, was so nur in Würzburg möglich ist. Der Zugang zur Eröffnungsveranstaltung und zur Fachausstellung ist kostenfrei. Für die kostenpflichtige Teilnahme am Kongress erhalten zugelassene Ergotherapeuten Fortbildungspunkte. Und für künftige Helden, also angehende Ergotherapeuten, die noch in der Ausbildung sind, haben sich die Veranstalter des Kongresses ein Novum ausgedacht: Der Eintritt zum Ergotherapie-Kongress ist für Ergotherapeuten in Ausbildung in diesem Jahr frei!

Akkreditierung, Interviewtermine mit Experten, Bild- und Infomaterial:
Angelika Reinecke, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des DVE e.V.
Iltisfang 25, 14532 Kleinmachnow
Tel.: 033203 – 80026
Mail: a.reinecke@dve.info

Kongress-Programm, weitere Information und Anmeldung:
https://dve.info/aus-und-weiterbildung/ergotherapie-kongress

Vorschlag Bildunterschrift:
Der Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck vermittelt den beim Ergotherapie-Kongress anwesenden Ergotherapeuten, wie ihr Gehirn Neues speichert und versteht – beste Voraussetzungen, um möglichst viel vom Kongress „mitzunehmen“. (© Beck) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Der Schlüssel des Salomon von J.R. Dos Santos

Im Kanton Genf in der Schweiz findet im CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung, ein Experiment von höchster Bedeutung zur Entstehung des Universums statt. Doch als eine Störung auftritt, muss der Versuch abgebrochen werden, und der Sicherheitsdienst findet in der Nähe eines Teilchendetektors die Leiche von Frank Bellamy, dem wissenschaftlichen Direktor der CIA. Durch eine … weiterlesenDer Schlüssel des Salomon von J.R. Dos Santos (Mehr in: BuchAviso)

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Forschungssiegel des Stifterverbandes für ASCI Systemhaus

Zum dritten Mal in Folge würdigt der Stifterverband, einer der größten privaten Wissenschaftsförderer in Deutschland, das Engagement der ASCI Systemhaus GmbH für Forschung und Entwicklung mit dem Siegel „Innovativ durch Forschung“.

Die FuE-Daten zu Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Unternehmen in Deutschland werden jährlich durch die Wissenschaftsstatistik des Stifterverbandes im Auftrag des BMBF erhoben. Sie sind unter anderem entscheidend für zukünftige Förderimpulse im Bereich FuE und fungieren als Basis für Unternehmen, Verbände und Institute bei Entscheidungen zu Forschungsstrategien. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Marktforschungstool von Media Control: MC Metis auch als App

Der Daten­dienstleister Media Control, auf dessen Erhebungen auch die Börsenblatt-Bestseller­listen beruhen, bietet sein Marktforschungs­tool MC Metis nun auch als App an. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Bioökonomie in Niederösterreich durch neue Innovationsprojekte stark im Aufschwung

Hochkarätige Gäste aus Forschung und Industrie gaben offiziellen Startschuss für die von der EU mitgeförderten Innovationsprojekte SUSBIND und SUSFERT. Bioökonomie in Niederösterreich ist weiterhin wichtiger Motor für neue Arbeitsplätze und ressourcenschonende Innovationen.

(Tulln/Wien, 28.5.2018) Mit den richtigen Partnern lassen sich auch Grand Challenges, globale bzw. überregionale Herausforderungen, meistern. Die weltweit schwindenden Ressourcen effizienter zu nutzen, ist eine davon. Österreich ist in Sachen nachhaltige Innovationen eine der führenden EU-Nationen, wie Marta Campos Iturralde als Vertreterin der Förderagentur BBI-JU (Bio-Based Industries Joint Undertaking aus Industriepartnern und der EU) und Projektkoordinator Dr. Stephen Webb (RTDS Group) bei ihren Ansprachen zur feierlichen Präsentation zweier neuer Projekte am vorigen Mittwoch am Forschungsstandort Tulln betonten.

Überdurchschnittlich viele Förderungen im Bereich Bioökonomie in den letzten Jahren zeugen eindrucksvoll von der Innovationskraft Österreichs. Gelebte Nachhaltigkeit ist dabei nicht nur gut für die Umwelt, sondern fördert durch zahlreiche neue Arbeitsplätze besonders in ländlichen Gegenden die regionale Wirtschaftsentwicklung und bringt innovative Produkte auf den Markt.

Das SUSBIND-Projekt entwickelt nachhaltige Alternativen für die derzeit fast ausschließlich auf fossilen Rohstoffen basierenden Bindemittel der Möbelindustrie. Im SUSFERT-Projekt wird an grünen Alternativen zu den derzeit zu circa 95% importierten, abgebauten Phosphaten für Düngemittel gearbeitet. SUSBIND und SUSFERT sind zwei von insgesamt nur 17 in 2018 bewilligten BBI-JU-Projekten und die einzigen beiden von Österreich aus koordinierten. „Ausschlaggebend für diesen Erfolg ist, dass in beiden Projekten eine vollständige Wertschöpfungskette und ein klar definiertes Business Model für den Markteintritt der entwickelten Produkte aufgebaut werden.”, betont Webb.

Die Gäste des Industrie-Podiums erläutern, welchen entscheidenden Vorsprung das Knowhow der beteiligten Forschenden für die Bioökonomie darstellt. Es sei die perfekte Win-Win-Situation, bekräftigen auch die Experten des Wissenschaftspodiums. Beide Podien sehen auch den zunehmend mündiger werdenden Konsumenten als Antriebskraft für Innovationen der österreichischen Industrie. Umweltbewusste Bürgerinnen und Bürger wollen vermehrt „grüne Produkte“ und sind auch gewillt, mehr Geld für diese auszugeben, lautet der einhellige Tenor. Ressourcen zu schonen und auf Forschung und bio-basierte Innovationen zu setzen, wird Österreich wirtschaftlich mittel- und langfristig massiv voranbringen.

Bildmaterial der Eröffnung
Dieses Foto ist für Pressezwecke freigegeben, die Bildunterschrift und Urheberangabe ist wie folgt:
Zahlreiche Gäste bei der feierlichen Präsentation der Projekte SUSBIND und SUSFERT in Tulln (© Sorin Brici für RTDS Group

Über die RTDS Group
Mit fünf laufenden Projekten aus dem EU-Horizon-2020-Programm bzw. BBI-JU, und mehr als 15 abgeschlossenen Projekten mit einem Budget von zusammen rund 100 Mio. Euro Fördermitteln ist die Agentur RTDS Group die führende wissenschaftliche Beratungsagentur für EU-Finanzierungen in Österreich. Die Expertisen liegen in den Bereichen Beratung zu und die Umsetzung von Antragseinbringungen, Projektmanagement und Innovationsmanagement in Forschungs- und Innovationsprojekten.
Mehr über die RTDS Group: www.rtds-group.com !

Kontakt / Impressum
Dr. Natascha Miljković
RTDS Association
E-Mail: miljkovic@rtds-group.com

Lerchengasse 25/2-3, 1080 Wien
Phone: +43-(0)1-3231000-15
Web: www.rtds-group.com

Twitter-Account: @RTDS_Group
LinkedIn-Account: https://at.linkedin.com/company/rtds-group

Abonnieren Sie weitere Nachrichten zum Thema Bioökonomie und aktuelle Informationen über die Projekte SUSBIND und SUSFERT hier: https://bit.ly/2xkEZtO  (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Veranstaltungen: Jüdische Antiquariate und Kunsthandlungen in München

Am 19. Juli richtet das Stadtarchiv München zusammen mit dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte ein Forschungskolloquium über „Münchner jüdische Antiquare und Kunsthandlungen während und nach der NS-Zeit“ aus. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Guido Graf zu Christian Krachts Missbrauchsvorwürfen – "Bewundernswert, dass er den Mut aufbringt, das preiszugeben"

Der Schweizer Autor Christian Kracht (picture alliance / dpa)Missbraucht von einem Geistlichen an seiner Schule: Der Schweizer Autor Christian Kracht hat mit der Schilderung seiner Kindheitserinnerung für Aufsehen gesorgt. Dieser Selbsterforschung des Autors sollte man mit Respekt begegnen, sagt Journalist und Dozent Guido Graf.

Deutschlandfunk Kultur, Kompressor
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Guido Graf zu Christian Krachts Missbrauchsvorwürfen – "Bewundernswert, dass er den Mut aufbringt, das preiszugeben"

Der Schweizer Autor Christian Kracht (picture alliance / dpa)Missbraucht von einem Geistlichen an seiner Schule: Der Schweizer Autor Christian Kracht hat mit der Schilderung seiner Kindheitserinnerung für Aufsehen gesorgt. Dieser Selbsterforschung des Autors sollte man mit Respekt begegnen, sagt Journalist und Dozent Guido Graf.

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Libri Campus: Marktforschung und mehr in Bad Hersfeld: "Sand und Palmen in der Buchhandlung wären schön"

„Die Vision des dritten Orts“: So lautet das Motto des diesjährigen Libri Campus‘ – und zugleich die Aufgabe der Buchhändler, das zu erarbeiten, was jenen dritten Ort ausmachen könnte. Dazu bekamen die rund 100 Teilnehmer jede Menge Input, waren aber auch selbst gefordert – beispielsweise bei einer Passantenbefragung in der City von Bad Hersfeld. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Bibliothek des GFZ Potsdam: „Moderne Wissenschaft, geerdet durch ihre Geschichte“

In den Räumen der Bibliothek war früher das geodätische Institut.
Sibylle Itzerott wertet Satellitendaten über die Erde aus. Ihre Arbeit profitiert von der Bibliothek des Geoforschungszentrums. Nicht nur, weil die Vermessungsgeschichte dort ihren Anfang nahm. (Mehr in: Magazin „Bibliotheken“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Frank Schätzing über künstliche Intelligenz – "Sie kann uns das Paradies bereiten oder uns alle abmurksen"

Ein Porträt von Bestsellerautor Frank Schätzing (imago / Future Image)In seinem neuen Buch „Die Tyrannei des Schmetterlings“ beschäftigt sich Frank Schätzing mit künstlicher Intelligenz. Schätzing hält KI für das derzeit interessanteste Forschungsfeld überhaupt – und fragt sich, was noch vom Menschen bleibt, wenn die von ihm gebauten Maschinen Bewusstsein entwickeln.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)