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25. September 2017

Französisch

Quer-Denkerei: Verlag l’Herne – "Das politisch Korrekte ist nicht interessant"

Orhan Pamuk, Jacques Derrida, Michel Houellebecq: „L’Herne“ verlegt in seinen „Cahiers“ die großen Namen der französischen und internationalen Literatur. Rechts oder links? Darum schert sich die Verlegerin Laurence Tacou nicht. Wichtig ist ihr die Schärfe eines Gedankens. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

425. Todestag von Michel de Montaigne – Erfinder der Selbstbeobachtung

Mit seinen „Essais“ hat Michel de Montaigne eine literarische Gattung geschaffen. Sie handeln von Freundschaft und Einsamkeit, aber auch von Montaignes Liebesleben und seiner Verdauung – Bloggen im 16. Jahrhundert. Vor 425 Jahren starb der der französische Philosoph. Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Vorschau auf die Frankfurter Buchmesse 2017: Seismograph der Gesellschaft

Ein Fest der Bücher, die Welt der französischsprachigen Literatur, eine Bühne für politische Diskussionen, das Zentrum des internationalen Rechtehandels: Die Frankfurter Buchmesse präsentierte sich beim alljährlichen Pressegespräch in diesem Jahr politischer, weltoffener und publikumsorientierter denn je.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

Plädoyer für Europa – "Damit kann man Wahlen gewinnen"

Der französische Präsident Macron habe es gezeigt: Mit dem Thema „Europa“ habe er „gegen eine der biestigsten Nationalistinnen“ gewonnen. So viel Entschlossenheit sollten auch andere Politiker aufbringen, findet der Politikwissenschaftler Claus Leggewie. „Europa zuerst!“ heißt sein neues Buch. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Aya Cissoko und ihr Roman "Ma" – "Was mir widerfahren ist, hat mich stärker gemacht"

Aya Cissoko, als Kind malischer Eltern 1978 in Paris geboren, boxte sich sprichwörtlich frei: Mithilfe des Sportes entledigte sie sich einengender afrikanischer Traditionen und wehrte sich gegen die rigide französische Assimilationspolitik. In „Ma“ erzählt sie ihre Geschichte. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Leïla Slimani: "Dann schlaf auch du" – Kinderaufsicht mit tödlichen Folgen

In Leïla Slimanis mit dem Prix Goncourt ausgezeichneten Roman „Dann schlaf auch du“ nimmt eine Tragödie antiken Ausmaßes ihren Lauf. Im Mittelpunkt des Bestsellers steht ein französisches Mittelklasse-Paar, das sich nicht für seine Kinderfrau interessiert. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

In eigener Sache: Buchjournal 4/2017 erschienen: Herbst auf Französisch

Das neue Buchjournal gibt mit „Dann schlaf auch du“ von Leïla Slimani und weiteren aktuellen Romanen aus dem Französischen einen literarischen Ausblick auf den Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2017. Außerdem im neuen Kundenmagazin: Colson Whiteheads „Underground Railroad“ und Neuerscheinungen zu den Regionalbuchtagen 2017. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Benjamin Lacombe: "Frida" – Frida Kahlo in fantastischen Metamorphosen

Anlässlich des 110. Geburtstags der mexikanischen Malerin Frida Kahlo erscheinen zwei ungewöhnliche Bücher unter dem gleichen Titel „Frida“. Der französische Künstler Benjamin Lacombe hat ihr ein Bilderbuch, die italienische Illustratorin Vanna Vinci eine Graphic Novel gewidmet. Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Literatur-Shootingstar Édouard Louis: Der Rassist in mir

Schonungslos schildert der französische Schriftsteller Édouard Louis in seinem neuem Roman „Im Herzen der Gewalt“ die eigene Vergewaltigung – und wie sich mit der Paranoia überwunden geglaubte Vorurteile einschleichen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

Französisches Verlagswesen – "Talent allein reicht eben nicht"

Das berühmteste Opfer des französischen Verlagssystems ist Schriftsteller Marcel Proust. All seine Werke wurden zunächst abgelehnt. Und noch immer haben es unbekannte Autoren in den Pariser Institutionen schwer. Hoffnung verspricht das Internet. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Interview mit der Autorin Silke Ziegler

Silke Ziegler wurde 1975 in Weinheim geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung zur Finanzassistentin und arbeitete bis zur Geburt ihrer beiden Kinder bei diversen Kreditinstituten. Mit ihrem Ehemann und den beiden Kindern, einer Tochter und einem Sohn, verbringt sie ihre Urlaube gerne an der französischen Mittelmeerküste, die sie vor einigen Jahren auch zum

Literatursensation "Vernon Subutex": Triumph der Tirade

Ein Abgesang auf die Grande Nation? Nein, ein Abgebrüll! Virginie Despentes legt mit „Das Leben des Vernon Subutex“ einen grandiosen Roman über die französische Gesellschaft vor – voller Wut, voller Witz, voller Pop. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

Im Angesicht der Wahrheit von Silke Ziegler

Nachdem Estelle Miroux als Siebzehnjährige ihre südfranzösische Heimat verlassen hat, kehrt sie achtzehn Jahre später nach Argelès-sur-Mer zurück, weil sie das kleine Hotel Auberge von ihrer Großmutter geerbt hat. Aber nicht nur für sich selbst hofft Estelle auf einen Neuanfang, sondern auch für den fast volljährigen Noah, den sie seit dem Tod seiner Mutter umsorgt.

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