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PR-Coup des Houellebecq-Verlags – Der inszenierte Prophet

Der französische Autor Michel Houellebecq bei der Präsentation seines 2015 erschienenen Buchs "Unterwerfung" in Barcelona. (EPA/ANDREU DALMAU)Prophet, Seher, Gesellschaftsanalytiker? Die deutsche Presseresonanz zum neuen Roman „Serotonin“ des französischen Autors Michel Houellebecq sei sehr stark mit der PR-Politik seines Verlages verknüpft, kritisiert der Romanist Markus Messling.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Flotte Verleihung: WELT-Literaturpreis für Virginie Despentes

In Berlin wurde der WELT-Literaturpreis an die französische Schriftstellerin Virginie Despentes für ihr literarisches, filmisches und feministisches Schaffen verliehen. Eine erstaunlich flotte Veranstaltung mit einer unerwarteten Laudatorin.

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Schriftstellerin Virginie Despentes – "Die französische Gesellschaft hat ein anderes Gesicht bekommen"

Die französische Schriftstellerin Virginie Despentes (dpa / picture alliance / EFE / Juan Carlos Hidalgo)Virginie Despentes ist eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen Frankreichs – nicht zuletzt, weil sie zu provozieren weiß. 

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt stellen sich und den Hörerinnen und Hörern des literaturcafe.de-Podcasts wieder aktuelle Bücher vor.

Den Anfang macht das mit rund 180 Seiten eher schmale Buch »Loyalitäten« von Delphin de Vigan, ins Deutsche übertragen von Doris Heinemann und erschienen bei Dumont. Ein Buch, von dem Wolfgang Tischer sehr begeistert ist, dass jedoch nicht unbedingt ein Titel ist, den man zu Weihnachten verschenken sollte, denn das Setting ist reichlich trostlos. Alle Personen sind gebrochen und probelmbeladen. Wie rasant und meisterlich konstruiert die französische Autorin (»Das Lächeln meiner Mutter«) die Geschichte aus vier Perspektiven erzählt, ist absolut lesenswert. Bemerkenswert ist auch das Cover.

Für überaus lesenswert hält Fabian Neidhardt auch den dicken Essay-Band »Der Spaß an der Sache« von David Foster Wallace, ins Deutsche übertragen von Ulrich Blumenbach und Marcus Ingendaay, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch. Obwohl einige Texte schon etwas älter seien, besitzen sie doch eine hohe Aktualität. Bemerkenswert sind auch Texte, die wie Hypertext in Papierform mit Anmerkungen und Verweisen versehen sind. Der an Depressionen leidende Foster Wallace erhängte sich vor 10 Jahren im Alter von nur 46 Jahren.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Bei der Telefonseelsorge finden Sie – auch anonyme – Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen. Per Telefon, Chat, E-Mail oder im persönlichen Gespräch. Telefonnummer 0800-111 0 111 (kostefrei) oder im Web unter telefonseelsorge.de.

Wolfgang Tischer war bei der öffentlichen Jurysitzung und bei der Verleihung des Bayerischen Buchpreises 2008. Im Podcast berichtet er von der Veranstaltung und der Jury-Dynamik. Allgemein lesenswert zum Thema Literaturjurys ist auch der schon etwas ältere Beitrag von taz-Literaturredaktuer Dirk Knipphals im Merkur.

Nach der Preisverleihung hat sich Wolfgang Tischer mit Lucy Fricke unterhalten, der Gewinnerin des Bayerischen Buchpreises 2018 in der Kategorie »Belletristik«. Sie freue sich besonders über den Preis für ihren Roman »Töchter«, da sie nach eigenen Angaben in all den Jahren noch nie einen Literaturpreis gewonnen habe. Ja, auch solche Autorinnen und Autoren gibt es.

»Carter« heißt der Roman von Ally Klein, den Fabian Neidhardt als Nächstes vorstellt. Ally Klein las in diesem Jahr beim Bachmannpreis, gewann jedoch keinen der dort vergebenen Preise. Ihr sehr emotional angelegter Text wurde jedoch viel diksutiert, da er nicht genau einzuordnen war, aber schon klar war, dass er ein Ausschnitt aus einem Roman ist. Nun ist dieser im Droschl Verlag erschienen.

Am Ende dieser Podcast-Folge steht wieder ein Buch von Stephen King und wieder einmal ist es ein kurzer Roman, in dem für Wolfgang Tischer jedoch unglaublich viel drinsteckt. »Erhebung« (übersetzt von Bernhard Kleinschmidt) ist kein Grusel- oder Horrorroman. Trotz einer übersinnlichen Komponente ist es ein irdischer Roman, der im Trump-Land spielt. Für Stephen King ist es ein überaus politischer Roman. Eine ausführliche Besprechung wird demnächst im literaturcafe.de folgen. Und dieses klein Buch ist definitv ein Geschenktipp für alle Läufer und Jogger.

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt freuen sich über Rückmeldungen, Meinungen, Tipps und Kommentare und über Bewertungen des Podcasts.

Neben iTunes und anderen Podcast-Verzeichnissen ist der Podcast des literaturcafe.de nun auch bei Spotify zu finden.

Alle weiteren Infos unter
https://www.literaturcafe.de/podcast-stephen-king-delphine-de-vigan-ally-klein-und-lucy-fricke-im-interview/

Beitrag »Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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Michel Houellebecq lobt: "Trump ist einer der besten US-Präsidenten"

Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq („Unterwerfung“) provoziert gern. Nun hat er in einem US-Magazin ein Loblied auf Präsident Trump gesungen. Der sei eine „notwendige Qual“ für die Amerikaner. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Yves Bonnefoy: "Der rote Schal" – Erinnerung als Versuch, die Liebe zu finden

Der rote Schal ist Titel des Textes von Yves Bonnefoy als auch Leitmotiv des autobiographischen Buches. (imago / stock & people / Hanser Literaturverlage)Der inzwischen verstorbene französische Dichter Yves Bonnefoy spürt in seinem einzigen autobiografischen Prosatext seiner inneren Welt nach. „Der rote Schal“ ist Augenöffner für jeden, der sich auf die Suche nach sich selbst macht.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Francois-Henri Désérable: „Ein gewisser Monsieur Piekielny“ – Erinnerung an einen fast Vergessenen

Buchcover: François-Henri Désérable: "Ein gewisser Monsieur Piekielny" Litauen, Vilnius, Blick zum alten Turm vom Gediminas Turm aus (Buchcover: C.H.Beck Verlag, Foto: imago stock&people)Francois-Henri Désérables wunderbarer Roman „Ein gewisser Monsieur Piekielny“ ist eine Hommage auf den französischen Schriftsteller Romain Gary und eine berührende Erinnerung an einen im Holocaust Ermordeten, der ohne Gary vergessen worden wäre.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Alternativer Literaturnobelpreis für Maryse Condé – "Die Wahrheit der Schriftsteller muss wehtun"

Maryse Condé schaut direkt in die Kamera. Sie trägt ein Wolloberteil und steht vor einer Mauer. (Leemage/Imago)„Zwischen mir und Guadeloupe, das ist eine schmerzvolle Beziehung“, sagt die französische Schriftstellerin Maryse Condé über ihre Heimtat. Jetzt wird die 81-Jährige mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt und in Guadeloupe bejubelt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Philippe Besson: "Hör auf zu lügen" – Vom Überwinden der Moral

Da Cover von Philippe Bessons Buch "Hör auf zu lügen" zeigt einen jungen Mann, der die Hände in die Hosentaschen schiebt und angestrengt zur Seite schaut. (C. Bertelsmann / Unsplash / Bogomit Mihaylov)Zwei Jungen verlieben sich in den Siebzigerjahren in einer französischen Kleinstadt. Einer der beiden kann sich nicht von den gesellschaftlichen Erwartungen befreien und verleugnet seine Sexualität. Er lebt er eine Lüge – mit fatalen Folgen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Literarischer Adventskalender (4) – Maël Renouard: "Fragmente eines unendlichen Gedächtnisses"

Hinter dem vierten Türchen unseres Literarischen Adventskalenders verbirgt sich "Fragmente eines unendlichen Gedächtnisses" von Maël Renouard. (Diaphanes / Montage DLF Kultur)Was passiert mit uns, wenn wir nichts mehr vergessen können? Der französische Philosoph und Schriftsteller Maël Renouard fragt anhand von digitalen Alltagsphänomenen nach der Zukunft der Erinnerung im Zeitalter von Internet und Social Media.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Europäischer Buchpreis 2018: Géraldine Schwarz für "Die Gedächtnislosen" prämiert

Die deutsch-französische Autorin Géraldine Schwarz bekommt für ihr Buch „Die Gedächtnislosen − Erinnerungen eine Europäerin“ den mit 10.000 Euro dotierten Europäischen Buchpreis 2018. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Französischer Literaturpreis: Nicolas Mathieu gewinnt den Prix Goncourt

Er gilt als wichtigste der vielen Auszeichnungen für Literatur in Frankreich: der Prix Goncourt. In diesem Jahr erhält ihn Nicolas Mathieu für ein Buch über das Leben in der Provinz. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Frédéric Beigbeder: "Endlos leben" – Mann, spät Vater geworden, sucht Jungbrunnen

Im Vordergrund das Cover zu Frédéric Beigbeders Buch: "Endlos Leben" - im Hintergrund: Schläuche in denen Erythrozytenkonzentrat, eine aus roten Blutzellen (Erythrozyten) bestehende "Blutkonserve", fließt. (Cover: Piper / Hintergrund: Christian Charisius / dpa / picture alliance)In Beigbeders Buch blickt der Protagonist zurück auf seine wilden Jahre und voraus in eine Zeit, in der es medizinische Jungbrunnen gibt. Bekannt wurde der französische Autor als Überläufer aus der Werbung – „Endlos leben“ ist sprachlich furios, aber nicht tiefgründig.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Statt Nobelpreis: Alternativer Literaturpreis für Maryse Condé

Alternative Nobelpreise gibt es schon lange. In diesem Jahr gibt es zum ersten Mal auch einen alternativen Literaturpreis – verliehen von der „Neuen Akademie“. Er geht an die französische Schriftstellerin Maryse Condé. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Emmanuel Todd: "Traurige Moderne" – Eliten-Bashing im elitären Duktus

Cover des Sachbuchs "Traurige Moderne" von Emmanuel Todd (Beck / imageBroker / Christian Handl)In „Traurige Moderne“ erklärt der französische Star-Soziologe Emmanuel Todd die Weltereignisse als Folge familiärer Strukturen. Was originell sein könnte, wird zu einer deterministischen Verschwörungstheorie. Todd, ein Thilo Sarrazin für die gebildeten Stände?

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Hörspielserie "Brüder": Wie Menschen zu Bestien werden

Idealismus, der in Gewalt kippt: Der Bestellerroman „Brüder“ von Hilary Mantel erzählte von den Helden der Französischen Revolution – jetzt hat der WDR aus dem Buch eine monumentale Hörspielserie gemacht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Romanautor Olivier Guez über den NS-Kriegsverbrecher – "Niemand hat die wahre Geschichte von Mengele gekannt"

Kriegsverbrecher Josef Mengele von vorne und im Profil (imago/United Archives International)Es liest sich wie ein Krimi. Doch es ist die wahre Geschichte, die Olivier Guez in „Das Verschwinden des Josef Mengele“ beschreibt. Der französische Autor kommt dem KZ-Arzt von Auschwitz und seinem Leben in Südamerika nach dem Krieg sehr nah.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Guez, Houellebecq, Eribon: Franzosen als Welterklärer der Deutschen

Rechtsruck, Islamisierung, Digitalisierung. Es sind französische Autoren, die derzeit die scharfen Gesellschaftsanalysen abliefern. Neu im Reigen ist Olivier Guez und sein Buch „Das Verschwinden von Josef Mengele“. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Stipendienprogramm für deutsch-französische Literaturübersetzer: Zwei mal fünf Plätze zu vergeben

Das Goldschmidt-Programm richtet sich an junge deutsche und französische Literaturübersetzer. Für das Stipendien-Programm 2019 können Bewerbungen bis zum 31. August eingereicht werden.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Dominique Manotti: "Kesseltreiben" – Agitprop-Krimi aus Frankreich

(Cover: Ariadne-Verlag, Foto: dpa/Maurizio Gaumbarini)Um die geplante Übernahme eines französischen Konzerns entspinnt sich ein gigantisches Komplott von Banken, Mafia und US-Politik: Dominique Manottis „Kesseltreiben“ ist Wirtschaftskrimi und Politthriller zugleich und ein Appell an Europa, sich zu wehren.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Bruno Latour: "Das terrestrische Manifest" – Die Menschheit hat den Boden unter den Füßen verloren

Cover des Buches "Das terrestrische Manifest" von Bruno Latour (Suhrkamp Verlag / picture alliance / dpa )Der französische Philosoph Bruno Latour fordert im „Terristrischen Manifest“ ein neues Verhältnis des Menschen zur Erde. In seinem spannend zu lesenden Essay tritt er für eine Welt ein, in der das Lokale gegenüber dem Globalen an Bedeutung gewinnt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Schriftsteller Edouard Louis – "Von den Politikern geht hysterische Gewalt aus"

Der französische Schriftsteller Édouard Louis (JOEL SAGET / AFP)Jung, radikal, provokant – Edouard Louis gilt als der neue „Wilde“ der französischen Literatur. Er sagt: „Ich möchte eine Literatur der Konfrontation, die es dem Leser verbietet, sich abzuwenden von der Wirklichkeit, in der er lebt.“

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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J.Lecomte: "Der Welt geht es besser, als Sie glauben" – Betulich, pastoral, oft bestürzend naiv

Buchcover: Jacques Lecomte: "Der Welt geht es besser, als Sie glauben. 50 Gründe, Optimistisch zu sein" (imago / Gütersloher Verlagshaus)Armut, Hunger, Terror und Klimawandel? Halb so schlimm: Der Welt geht es besser, als Sie glauben! Das behauptet der französische Psychologe Jacque Lecomte. Vor lauter Optimismus bringt er aber ein paar Dinge durcheinander.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Sarah Emmerich: "La suivante" – "Massenvernichtung ist nur eine Frage des Zeitpunkts und des Ortes"

Cover des Romans "La suivante" von Sarah Emmerich. (Verlag Flammarion / imago)Im Buch „La suivante“ beschreibt die französische Schriftstellerin Sarah Emmerich ihr Leben als Tochter eines Holocaust-Überlebenden. Ihre Entscheidung, diesen bewegenden Roman zu schreiben, der wie ein Krimi beginnt, fiel an ihrem 50. Geburtstag.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Axel Honneth: "Anerkennung" – Die Geschichte einer zentralen Idee Europas

Buchcover Axel Honneth: "Anerkennung" (Suhrkamp/dpa)Einen wichtigen Beitrag zur Klärung unseres politisch-kulturellen Selbstverständnisses leistet das neue Buch „Anerkennung“ des Philosophen Axel Honneth. Dabei meint die französische Übersetzung „reconnaissance“ etwas ganz anderes.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Jürgen Habermas erhält den Deutsch-Französischen Medienpreis für sein Lebenswerk

Europa brauche mehr Solidarität und mehr gegenseitiges Vertrauen, meint der Philosoph Jürgen Habermas. Für sein Engagement für Europa ist er nun mit dem Deutsch-Französischen Journalistenpreis ausgezeichnet worden. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Umsatzbilanz 2017: Frankreichs Verlage spielen weniger ein

Die französischen Verlage habe 2017 einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro erzielt − und damit 1,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Das hat der Verlegerverband Syndicat national de l’édition (SNE) ermittelt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Hauni Maschinenbau: von Paris nach Dubai…

…begleiteten wir Hauni Maschinenbau. Den 150. Geburtstag der französischen Firmentochter Decouflé feierte Hauni im Ambiente einer alten Maschinenhalle in Paris. Kurz vor deren Abriss durften wir 1000 Quadratmeter davon für dieses Großereignis stimmig herrichten.

Exponatpositionierung, Wegeführungen, Empfang, Registrierung, waren mit klarer Linie einheitlich zu konzipieren und zu bauen, großflächige Stoffdrapagen formten dafür übergreifend eine „Halle in der Halle“. Hochkomplexe Maschinen und Maschinenstraßen für die Tabakindustrie mit begleitendem Infotainment bedienten die fachliche Messebotschaft, während die akzentuierte lichttechnische Inszenierung von Maschinen und ausgedehnter Lounge eher Look+Feel befeuerten.

Aufgrund des angenehmen Miteinanders, der professionellen Durchführung und des erfolgreichen Abschlusses sind wir nun auch Partner bei einer Reihe internationaler Beteiligungen im Rahmen der WORLD OF TOBACCO. Der Start in Dubai war vielversprechend erfolgreich und ebnete den weiteren Weg around the globe. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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dataglobal gibt Vollgas!

Mit der Rennsaison 2018 steigt der Softwarespezialist dataglobal als Förderer in den internationalen Motorsport ein. Sponsoring-Partner ist Laurents Hörr, eine der größten deutschen Nachwuchshoffnungen im Motorsport.

Mit einem neuen Engagement im Sportsponsoring forciert die dataglobal GmbH ihre Öffentlichkeitsarbeit und die Kundenpflege. Ein idealer Partner hierfür konnte in dem jungen aufstrebenden Motorsport-Talent Laurents Hörr aus Gerlingen bei Stuttgart gefunden werden.

Der sympathische 20-Jährige, dessen Vater und Großvater bereits erfolgreich im Rennsport aktiv waren, begann seine Karriere als 5-Jähriger im Kartsport. Hier sammelte er über die Jahre beachtliche Erfahrung und zahlreiche Titel, national und international.

2015 erfolgte dann der Umstieg in den Formel-Rennsport, genauer in die Formula Renault, zunächst in der 1.6 Liter-Klasse und ab 2016 in seinem Formula Renault 2.0-Boliden. In beiden Klassen zeigte Laurents Hörr sein großartiges Talent, sammelte zahlreiche Podestplätze und zählte stets zu den Fahrern mit der höchsten Pace im Starterfeld.

In der zurückliegenden Saison gelang ihm ein legendärer Dreifachsieg in Barcelona und, zum Saisonabschluss in Estoril, die Gesamt-Vizemeisterschaft in der internationalen V de V Sports-Serie.

Mit dem Rückenwind dieses Erfolgs stand nun der nächste große Karriere-Schritt im internationalen Rennzirkus an: Laurents Hörr schaffte als einziger deutscher Nachwuchsfahrer den Einstieg in den Michelin Le Mans Cup. Diese noch recht junge Rennserie versteht sich als Einstieg und Talentschmiede in die Welt der Langstreckenrennen. Laurents Hörr fährt hier für das französische Spitzen-Team CD Sport ein Fahrzeug der Klasse LMP3 (LMP = Le Mans Prototyp). Dem Reglement entsprechend, teilt sich Laurents Hörr das Cockpit mit einem sog. Gentleman-Fahrer.

Der Michelin Le Mans Cup ist eine spektakuläre Langstrecken-Rennserie und wird international viel beachtet, finden immerhin gleich zwei Rennen im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans statt, dem größten Motorsport-Ereignis der Welt. Alle Renntermine 2018: 14. April, Le Castellet / Frankreich, 12. Mai, Monza / Italien, 14. und 16. Juni, Road To Le Mans / Frankreich, 21. Juli, Red Bull Ring / Österreich, 22. September, Spa-Francorchamps / Belgien, 27. Oktober, Portimão / Portugal.

dataglobal, als dynamisches Unternehmen mit internationaler Ausrichtung, sieht in der Partnerschaft mit Laurents Hörr ein langfristiges Engagement mit hohem gegenseitigen Nutzen für alle Beteiligten. „Die sympathische Art von Laurents, seine hohe Professionalität und die bereits in den ersten Rennen der Saison gezeigte Spitzenperformance passt gut zum Image von dataglobal“, so Wolfgang Munz, Gründer und CEO der dataglobal GmbH. „Wir freuen uns, im September in Spa zusammen mit unseren Top-Kunden und –Partnern die Faszination Motorsport hautnah, direkt an der Strecke erleben zu können“, so Munz weiter.

Alle weiteren Informationen zur Rennserie, zu den Events und Teams gibt es auf der Homepage des Veranstalters unter www.lemanscup.com/en, zu Laurents Hörr unter www.laurents-hoerr.de und www.facebook.com/hoerrlaurents.

Über dataglobal

Als deutscher Hersteller von Content Services Platforms bietet dataglobal Software und Services für Enterprise Content Management und Archivierung

Die Software-Lösungen und Services von dataglobal begleiten Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung und machen sie zukunftsfähig. Menschen arbeiten unabhängig von ihrem Standort einfacher und schneller miteinander. Die Ausgangssituation von Unternehmen im Wettbewerb verbessert sich damit erheblich und unterstützt so den Unternehmenserfolg.

Mit seinen Software-Lösungen und Services unterstützt dataglobal seine Kunden bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der ganzheitlichen Archivierung von Daten sowie beim Finden und Verbinden von Informationen. In diesem Rahmen bietet dataglobal Lösungen zur Schaffung vollständiger Datentransparenz und zur Entwicklung individueller Workflow-Prozesse.

Die in der dg suite zusammengefassten Content Services Platform-Lösungen bieten dataglobal-Kunden durch ihre Kombination und ihre Individualisierbarkeit eine Vielzahl von passgenauen Lösungsmöglichkeiten.

Mit den dataglobal Services erhalten Unternehmen umfangreiche Projektunterstützung, die ihnen über die Entwicklung neuer Anwendungen zukunftsweisende Perspektiven für ihre Arbeit eröffnen. Im Rahmen der Managed Services berät, konzipiert, plant und betreibt dataglobal diese individuellen Kundenlösungen.

Gemeinsam mit den Spezialisten von dataglobal erarbeiten Kunden innovative Konzepte für ihre Digitalisierungsprojekte nach der Design Thinking-Methode. Sie identifizieren Probleme und Anforderungen und entwickeln praktische, zukunftsorientierte Antworten für die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen. So werden im Rahmen der digitalen Transformation gemeinsam Innovationen geschaffen.

Seit über 25 Jahren ist dataglobal weltweit erfolgreich und genießt bei Kunden und Geschäftspartnern großes Vertrauen. Das Unternehmen beschäftigt ein Team von mehr als 60 hochqualifizierten Mitarbeitern.
Mehr als 550 Kunden in 40 Ländern auf der ganzen Welt belegen die Leistungsfähigkeit der dataglobal-Produkte, die hauptsächlich aber nicht ausschließlich in den Branchen Automotive, Aerospace, Chemie, Finanzen, Energie und Fertigung eingesetzt werden. Zu den dataglobal-Kunden zählen Rhenus Logistics, NDR, Mars, Universal, T-Systems, die Bundesnetzagentur und die Deutsche Börse.
dataglobal hat seinen Hauptsitz in Heilbronn, Deutschland.

Mehr zu dataglobal erfahren Sie unter www.dataglobal.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Swisscom eröffnet neue Dimensionen im Audio Branding – Einzigartiger akustischer Markenauftritt und digitales Audio-Interaction von comevis

Cologne, 22. Juni 2018: Seit dem Siegeszug von Alexa & Co. sind digitale Sprachassistenten aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Akustik-Strategen von comevis gehen mit ihren auditiven Lösungen noch einen Schritt weiter und schaffen individuelle Audio-Interaction-Design`s für ihre Kunden. Jüngstes Beispiel ist das neue auditive Service-Design für die Swisscom. So ist es comevis gelungen, einen visionären Corporate Sound zu erschaffen der die Marke Swisscom trägt. Hinzu kommen neue Stimmen in 4 Sprachen. Die ganzheitliche, neue Dimension des Zuhörens ist im Detail auf die jeweiligen Kundenanliegen abgestimmt und somit mal aktivierend oder eher beruhigend. Die Klangwelten schaffen ein sinnliches Erlebnis, dass im Ohr bleibt und Swisscom zu einem einzigartigen akustischen Markenauftritt verhilft.

Neue Sprecherinnen und Sprecher führen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch durchs Programm bzw. bieten ein Guiding in der Service-Navigation. Die neuen Stimmen der Swisscom sind seit April 2018 „im Dienst“. Sie begrüßen z.B. Kunden beim Anruf auf allen Servicenummern. Der Clou: Je nach Anliegen des Kunden ändert sich die Stimmungslage. So hört der Kunde aktivierende Klänge, wenn er Wissensbedarf zu Produktlösungen wie z.B. dem Komplettpaket inOne hat. Meldet er hingegen eine Störung, erklingen eher beruhigende Sequenzen des Corporate Sound.

Marcel Hischier [swisscom, Head of Channel Orchestration & Tools] ist begeistert von der Zusammenarbeit mit comevis: „Wir wollen unseren Kunden mehr auditive Orientierung geben und das Erlebnis in jeder Beziehung positiv gestalten. Mit Hilfe der Akustik-Experten und Sound-Designer von comevis ist uns ein einzigartiges akustisches Design gelungen, das unsere Marke stärkt und die Kundenbindung vertieft. Zudem können beispielsweise event-orientierte Adaptionen, wie zur Fußballweltmeisterschafft leicht integriert werden, diese greifen dann saisonale Stimmungen auf und das unterstreicht unseren Anspruch an unsere erlebbare Service-Qualität“

Mit dem Swisscom-Projekt beweist comevis erneut die wachsende Bedeutung der Thematik Audio Branding und Corporate Sound als innovatives Audio-Marketinginstrument. „Töne, Sound, Stimmen und positiv wahrgenommene Hördialoge verstärken die Markenidentität eines Unternehmens. Akustische Markenführung ist gleichbedeutend mit einem visuellen Branding“, erklärt Stephan Vincent Nölke, Geschäftsführer und CEO bei comevis.

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Über swisscom + comevis
Die Swisscom AG ist neben der Schweizerischen Post eine Nachfolgerin der PTT und ein führendes Schweizer Telekommunikationsunternehmen mit Sitz in Worblaufen bei Bern. www.swisscom.ch

comevis zählt mit einem Team aus 15 Experten und Wissenschaftlern zu den führenden Anbietern für auditive Marken-, Vertriebs- & Service-Kommunikation. Eine Spezialdisziplin sind Lösungen im Bereich Digital-Audio-Interaction [Service-Design] und Acoustic-Ecology [digital + physisch]. Gegründet 2002 von Stephan Vincent Nölke, Geschäftsführer, langjähriger Lehrbeauftragter und Fachbuchautor entwickelt sein Expertenteam in den comevis sonicLABs wissenschaftlich fundierte Klanganwendungen. comevis unterstützt dabei namhafte Kunden aus den Bereichen B2B und B2C gleichermaßen ganzheitlich von der Strategie über die Kreation bis zur Realisierung. Zu den Kunden Unternehmen wie z.B.: Aduno (CH), Axel Springer, Bayer Pharma, Bosch, Bundesministerium für Familie, BVB, Camlog, Carglass, Condor, Continental, DB Regio, DB Schenker, Deutsche POST DHL, DEVK, DFL, Dr. Hauschka, HUK, Jena Pharm, Targobank, Telekom, Thomas Cook, Signal Iduna, Sony Mobile, Sparkassen, Swisscom, SonnenklarTV, Telefonica/o2, Qiagen, QVC, Unitymedia, Vaillant, Velux, Wala, Wilo, Yello, Yves Rocher, Zeiss Vision und viele mehr. Kontakt: comevis GmbH & Co. KG, Schanzenstr. 39E1, D-51063 Köln, www.comevis.com
infoservice (at) comevis.com, +49 (0) 221 17733970
Facebook: https://de-de.facebook.com/comevis/ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)