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Weltkriegsroman: Stella rief auch „Sieg“

1942 in Berlin, ein junger Mann verliebt sich. Dann gesteht ihm die Frau: Sie ist Jüdin – und die Nazis zwingen sie zu einem unmenschlichen Pakt. Ein Auszug aus dem Roman „Stella“ von Takis Würger.
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Weltkriegsroman: Stella rief auch „Sieg“

1942 in Berlin, ein junger Mann verliebt sich. Dann gesteht ihm die Frau: Sie ist Jüdin – und die Nazis zwingen sie zu einem unmenschlichen Pakt. Ein Auszug aus dem Roman „Stella“ von Takis Würger.
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Weltkriegsroman: Stella rief auch „Sieg“

1942 in Berlin, ein junger Mann verliebt sich. Dann gesteht ihm die Frau: Sie ist Jüdin – und die Nazis zwingen sie zu einem unmenschlichen Pakt. Ein Auszug aus dem Roman „Stella“ von Takis Würger.
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Charlotte Perkins Gilman: "Die gelbe Tapete" – Der Zorn der eingesperrten Frau

Auf dem Titelbild des Buches ist eine Frau in einem grünen Kleid zu sehen, sie lehnt auf einer Bank vor einer gelben Tapete. (Dörlemann/AFLO, Imago)Mit ihrer Erzählung „Die gelbe Tapete“ schrieb Charlotte Perkins Gilman 1892 einen Schlüsseltext des Feminismus. Das Werk sei noch heute ein Zeugnis weiblicher Ermächtigung, sagt unsere Kritikerin. Und das habe enorme soziale Sprengkraft.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Hajo Schumacher über Rollenwechsel in der Beziehung – "Es ist unheimlich befreiend"

"Männerspagat" von Hajo Schumacher (imago/Ikon Images/Eichborn Verlag)In der Beziehung des Journalisten Hajo Schumacher kriselte es und er beschloss, sein Männerbild zu hinterfragen. Er ging mit seiner Frau zum Paarseminar, machte Rollenspiele und zog sich ein Kleid an. Daraus ist das Buch „Männerspagat“ geworden.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Jessa Crispin: "Warum ich keine Feministin bin" – Weckruf einer radikalen Feministin

"Warum ich keine Feministin bin" von Jessa Crispin (Suhrkamp Verlag/picture alliance/dpa/Foto: Sachelle Babbar)50 Jahre nachdem Frauen ihre BHs verbrannten, fordert die US-Amerikanerin Jessa Crispin in „Warum ich keine Feministin bin“ eine neue, alte Radikalität. Allzu harmlosen Feministinnen und etlichen Männern zeigt sie mit ihrem Manifest den Mittelfinger.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Cookie der kleine Keks – Die Anderswelt von Zuzana & René Folie

Cookie, ein kleiner Keks, wohnt mit seinen Eltern in einem Kekshaus. Das Morgenrotland, in dem sie leben, ist ein friedlicher Ort, in dem jeder jedem hilft und wo es überwiegend schönes Wetter gibt. Ein Nachbar ist Herr Kartoffel, der in einem Kartoffelhaus wohnt und neben seinem Haus wohnen Frau Karotte sowie Frau Zwiebel. Eines Tages …

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Literaturagentin Ruge zu Despentes & Co. – "Wir sind heute von starken, schreibenden Frauen umgeben"

(Foto: Stefan Nimmesgern)Gleich drei Kinofilme widmen sich derzeit schreibenden Frauen in der Vergangenheit. Die Berliner Literaturagentin Elisabeth Ruge findet, heute stünden Autorinnen schon viel stärker im Licht als frühere Generationen von Schriftstellerinnen.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9 – Der Tag mit …
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Neue Kinofilme über Schriftstellerinnen – Nüchtern betrachtet, hat sich wenig getan

Mary Shelley (Elle Fanning) sitzt am Grab ihrer Mutter Mary Wollstonecraft. (2018 Prokino Filmverleih GmbH)Mit „Mary Shelley“, „Colette“ und „Die Frau des Nobelpreisträgers“ starten gleich drei Filme in den Kinos, die vom Leben von Schriftstellerinnen erzählen. Sie zeigen, dass sich die Probleme für schreibende Frauen kaum verändert haben.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Chinelo Okparanta: "Unter den Udala Bäumen" – Verbotene Liebe in Nigeria

Mit ihrer wenigen Habe kehren nach der Kapitulation Biafras und dem Ende des Krieges die Flüchtlinge zurück in ihre Dörfer in der ehemals abtrünnigen Republik Biafra, aufgenommen am 20.01.1970. Am 30.05.1967 feierten die rund 14 Millionen Einwohner des erdölreichen Biafra die Unabhängigkeit von Nigeria und die Gründung der Republik. Schon ein Jahr später tobte der erste Krieg seit der Entkolonialisierung auf dem schwarzen Kontinent. Der Name Biafra wurde zum Synonym für Elend, Hunger, Verzweiflung und Massensterben. (Wunderhorn Verlag / picture alliance / dpa / UPI)Chinelo Okparantas Debüt-Roman erzählt von einer Liebesbeziehung Ende der 1960er, die in dreifacher Hinsicht nicht sein durfte: Ijeoma ist Christin und eine Ibo, Amina eine Muslimin und eine Haussa. Und beide sind Frauen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Hörspiel nach Thomas Bernhard – Das Kalkwerk

Thomas Bernhard (pa / dpa / Votava)Kalkwerksbesitzer Konrad spricht seiner Frau den immer gleichen Satz vor, aus verschiedenen Richtungen, mit verschiedener Intonation. Dann wieder bekommt sie von ihm tagelang nur Worte mit o, mit u oder mit ö zu hören.

Deutschlandfunk Kultur, Hörspiel
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Frau Wolle und der Duft von Schokolade von Jutta Richter

Die elfjährige Merle und ihr drei Jahre jüngerer Bruder Moritz wohnen mit ihrer alleinerziehenden Mutter im Hasenweg. Als ihr Vater noch bei ihnen lebte, hat er ihnen Geschichten aus der Murkelei erzählt und ihnen einen Weltempfänger geschenkt. Abends lauschen die Kinder heimlich seinen Worten, wenn er auf Sendung geht. Weil ihre Mutter in der Klinik …

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Kolumne: "Haben wir da etwas übersehen?" – Pubertät als einzigartiges Weltereignis

Collage eines Teenagers, der in einem Buch liest. (imago / Stuart Kinlou)Während uns Frauen derzeit literarisch die Welt erklären, beschäftigen sich die schreibenden Männer nur noch mit sich selbst. Besonders beliebt: die Verklärung der eigenen Jugend zum Drama. Egal, wie mickrig und banal sie in Wahrheit gewesen sein mag.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Olivia Vieweg: Aus Versehen Literatur

In Olivia Viewegs apokalyptischer Saga „Endzeit“ kämpfen zwei Frauen gegen mordende Zombie-Horden.
Die Comiczeichnerin Olivia Vieweg will unterhalten, und lässt ihre Figuren dafür auch mal gegen Zombies kämpfen. Sie setzt auf starke Frauen, ostdeutsche Kulissen und auf den hohen Wert der Freundschaft. Und sie zeigt: Unterhaltung muss nicht unpolitisch sein. (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Der Tod so nah von Belinda Bauer

Für Ross Tobin, Chef der Nachrichtenredaktion iWitness News, zählt nur eines: Möglichst detaillierte Bilder eines Tatortes und möglicher Opfer zu präsentieren, bevor die Konkurrenz sie ausstrahlt. Als eine junge Frau in einem Großraumbüro niedergestochen wird, ist seine Mitarbeiterin, Fernsehreporterin Eve Singer, zur Stelle und kämpft mit aufkommender Übelkeit angesichts der schockierenden Menge Blutes. Natürlich ist …

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(Mehr in: BuchAviso)

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Klaas Huizings Roman über Karl Barth – Undogmatische Dreiecksbeziehung

Cover von "Zu Dritt" von Klaas Huizing vor einer Aufnahme von Basel. (Klöpfer & Meyer / Unsplash / Basil Samuel Lade)Der berühmte Theologe Karl Barth lebte mit zwei Frauen zusammen: seiner Ehefrau, mit der er fünf Kinder hatte, und seiner Geliebten, die zugleich seine Mitarbeiterin war. Klaas Huizing hat aus der Dreierkonstellation einen spannenden Roman gemacht.

Deutschlandfunk Kultur, Religionen
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Cartoons der Woche: Frau Kramp-Karrenbauer setzt sich ab

Die Wahl der CDU-Vorsitzenden, die Uno-Klimakonferenz – und der Nikolaus. So sehen die Zeichner Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann das aktuelle Geschehen. Die Cartoons der Woche. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Die Sonntagsfrage : "An wen richtet sich das Hanser Magazin, Frau Platte?"

Im Hanser Verlag ist gerade das 64 Seiten starke „Hanser Magazin“ erschienen mit Porträts, Interviews und Bilderstrecken zu allen Sparten des Verlags. An wen richtet sich der Lesestoff? Gehört der Buchhandel zur Zielgruppe? Ist das Magazin hauptsächlich als Visitenkarte der Corporate-Abteilung gedacht? Maria Platte, Leiterin Hanser Corporate, gibt Antworten. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Edna O’Brien: "Die Fünfzehnjährigen" – Jung, lebensfroh und rebellisch

Buchcover Edna O’Brien: „Die Fünfzehnjährigen". Im Hintergrund eine Straße, die durch die irische Hügellandschaft führt. (Atlantik Verlag / imago/Mint Images)Unanständig und obszön, so urteilte die Zensur in Irland 1960 über Edna O’Briens Debütroman. Über 50 Jahre später liegt die Geschichte zweier rebellischer, junger Frauen in einer deutschen Neuübersetzung vor. Ein glasklares und poetisches Buch.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Kundenmagazin Buchjournal: Ideen fürs Fest

Starke Frauen und ein großer Wissenschaftler: Die Buchjournal-Ausgabe 6 erscheint am 29. November und stellt für die Vorweihnachtszeit die neuen Bücher von Kate Morton („Die Tochter des Uhrmachers“) und Anne Gesthuysen („Mädelsabend“) in den Fokus.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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A.L. Kennedy über ihr Buch "Süßer Ernst" – "Die größte erogene Zone ist das Gehirn"

Die Autorin Alison Louise Kennedy steht am 09.12.2016 bei einem Pressegespräch in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) neben Figuren, die den Schriftsteller Heinrich Heine darstellen. (picture alliance / dpa / Henning Kaiser)Auch das neue Werk der schottischen Schriftstellerin A.L. Kennedy spart nicht mit bösen Sätzen. „Süßer Ernst“ ist Politik-, Liebes- und London-Roman in einem. Er begleitet einen Tag eine Frau und einen Mann, die sich auf spezielle Weise kennenlernen.

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BücherFrauen: Basisdemokratie im BaseCamp

Die BücherFrauen haben ihr Jahrestreffen diesmal für eine Standortbestimmung genutzt – für Haltungsfragen, Basisdemokratie im Netzwerk und ein politisches Statement: Zwei neue Leitsätze sollen ihren Einsatz für die Menschenrechte dokumentieren. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Zanna Sloniowska über Identität: "Europa macht die Ukrainerinnen selbstbewusst"

Bist du pro Putin? Oder blickst du nach Westen? Solche Fragen stellen sich heute in Lemberg. In der traditionell multikulturellen Stadt spielt „Das Licht der Frauen“, der Roman von Zanna Sloniowska. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Erich Hackl: "Am Seil" – Festhalten und niemals loslassen

Buchcover vor Hintergrund mit Händen, die ein Seil greifen. (Diogenes / Unsplash / Daniel Curran)Der österreichische Schriftsteller Erich Hackl erzählt in seinem neuen Buch „Am Seil“ ein wahre Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg – vom Bergsteiger Reinhold Duschka, der zwei jüdische Frauen vor den Nationalsozialisten rettete.

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Kristina Aamand: "Wenn Worte meine Waffe wären" – Der Wunsch, Brücken zu bauen

Ein Pfeil zeigt auf einen rot-weißen Untergrund nach links. (Unsplash/ Samuel Zeller)Die dänische Autorin Kristina Aamand beschreibt in ihrem Jugendroman „Wenn Worte meine Waffen wären“ das Leben der 17-jährigen Muslima Scheherazade, die ihren Weg zwischen Tradition und Moderne finden muss. Dabei hütet die junge Frau ein Geheimnis.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Die Sonntagsfrage : "Was bringt Diercke die Auszeichnung als Jahrhundertmarke, Frau Meyer-Arlt?"

Der Diercke-Weltatlas aus dem Hause Westermann hat wieder den Titel „Marke des Jahrhunderts“ erhalten. Schaut denn auch noch jemand rein? Was bringt die Auszeichnung? Pressesprecherin Regine Meyer-Arlt gibt Antworten. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Leon und Jelena – Die neue Erzieherin von Rüdiger Hansen und Raingard Knauer

Im Kindergarten erklären die Erzieherinnen Anja und Sonja den Kindern während einer Kinderkonferenz, dass sie bald eine neue Erzieherin einstellen müssen. Der Grund ist schon offensichtlich, denn Sonja erwartet ein Baby. Für die Stellenanzeige bitten Anja und Sonja die Kinder um Vorschläge, was die neue Erzieherin können sollte. Auf die Ausschreibung melden sich zwei Frauen: … weiterlesenLeon und Jelena – Die neue Erzieherin von Rüdiger Hansen und Raingard Knauer (Mehr in: BuchAviso)

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Annie Ernaux: "Erinnerung eines Mädchens" – Geschichte einer lebenslangen Scham

Das Cover von Annie Ernauxs Buch "Erinnerung eines Mädchens", mit einem Porträt der Autorin als junge Frau. Im Hintergrund ist eine Frau zu sehen, die vor einem Kornfeld steht.  (Suhrkamp / Unsplash / Nadine Shaabana)Als junge Frau wird Annie Arnaux in einem Ferienlager von einem Betreuer vergewaltigt. Trotzdem verliebt sie sich in ihn und ist dem Sadisten hilflos ausgeliefert. Warum? Als 78-Jährige erforscht die Schriftstellerin einen vergangenen Seelenzustand.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Abu Hanieh und Abu Rumman: "Dschihadistinnen. Faszination Märtyrertod" – Warum Frauen in den Dschihad ziehen

Im Vordergrund ein Cover des Buchs von Hassan Abu Hanieh, Mohammad Abu Rumman: "Dschihadistinnen. Faszination Märtyrertod", im Hintergrund eine IS-Flagge. (Cover: J.H.W. Dietz Nachf. , Hintergrund: AFP)Was treibt Frauen dazu, sich archaisch denkenden Islamisten anzuschließen? Zwei Experten arbeiten in ihrem lesenswerten Buch heraus, dass es politische und persönliche Gründe gibt und dass der IS als erste islamische Bewegung Frauen in einer neuen Rolle aufnahm.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Ulrike Draesner über das Älterwerden – Warum die Lebensmitte eine ganz wichtige Zeit ist

Die Schriftstellerin Ulrike Draesner auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober 2018 (imago/Manfred Segerer)Das Alter zwischen 40 und 60 Jahren habe besondere „Schatten- und Sonnenseiten“ für Frauen, sagt die Schriftstellerin Ulrike Draesner. Sie will zum Sprechen über den Aufbruch in der Lebensmitte ermutigen − und tut das selbst in dem Buch „Eine Frau wird älter“.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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