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Kerstin Hensel: „Regenbeins Farben“ – Aus der Trauerumklammerung lösen

(Verlagsgruppe Random House GmbH, Muenchen)Drei Frauen pflegen die Gräber ihrer Männer. Abwechslung kommt auf, als sich ein Witwer zu der kleinen Friedhofsgesellschaft gesellt. Ein Roman, der aufs schönste Tragik und lebensbejahende Komik verbindet.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Kathrin Burri: Langes Stillen – Natürlich, gesund, bedürfnisorientiert Neue Erkenntnisse aus der großen Umfrage zum Thema

Eine Stillempfehlung der WHO lautet: mindestens 6 Monate ausschließlich stillen. Verstanden wird dabei aber häufig: spätestens nach 6 Monaten abstillen. Frauen, die ihrem Kind über diesen Zeitraum hinaus die Brust geben, sind konfrontiert mit Unwissen („Ihr Kind wird nicht richtig versorgt.“), Verdächtigungen („Du kannst nicht loslassen.“) und Bewertungen („Das ist doch nicht normal!“). Viele Mütter stillen ihre Kinder nach dem ersten Lebensjahr daher nur noch heimlich und sprechen kaum darüber – obwohl sehr viele Kinder auch im zweiten oder dritten Lebensjahr den Trost und die Nähe an der Mutterbrust suchen und von den Inhaltsstoffen der Muttermilch profitieren. Dieses Buch soll über wesentliche Fakten des langen Stillens aufklären, das Tabu brechen, Familien entlasten und mit Klischees aufräumen.

Quelle: Random House

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Liv Strömquist: „Ich fühl’s nicht“ – Mutiges Bekenntnis zur Liebe

Buchcover mit einer jungen Frau die den Lesern den Rücken zudreht. (avant-verlag / Deutschlandradio )Vor zweihundert Jahren warben Männer auf Knien um ihre Frau. Heute zeigen sie ihr die kalte Schulter. Warum? Und was ist mit den Frauen? Die Graphic-Novel-Künstlerin Liv Strömquist knöpft sich mit viel Witz die neue Unfähigkeit zur Liebe vor.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Sachbuch „Unsichtbare Frauen“: Warum Schutzmasken schlechter auf weibliche Gesichter passen


Der überwiegende Teil unseres Wissens basiert auf Daten von Männern. Das hat Folgen. Die Autorin Caroline Criado-Perez kritisiert die Ignoranz gegenüber der Hälfte der Menschheit.
Quelle: SZ.de

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Jane Gerhard (Hrsg.), Dan Tucker (Hrsg.): Feminismus – Die illustrierte Geschichte der weltweiten Frauenbewegung

Frauenrechte: die größte gesellschaftliche Debatte der letzten 150 Jahre

Dieser einmalige Bildband illustriert die Geschichte der globalen Frauenbewegung und den weltweiten Kampf um weibliche Gleichberechtigung. Kenntnisreiche Texte behandeln Themen, die für Frauen auf der ganzen Welt von entscheidender Bedeutung sind: Wahlrecht, reproduktive Freiheit, Ehe- und Eigentumsrechte, Gleichstellung am Arbeitsplatz, unterdrückende Vorstellungen von weiblicher Schönheit, Rassengleichheit und LGBTQ-Rechte. Mit vergleichendem Blick über Kontinente hinweg beleuchtet der Band die wichtigsten feministischen Strömungen, Entwicklungen und Ereignisse aus 150 Jahren und porträtiert die Frauenrechtlerinnen, die diese politische, soziale und kulturelle Bewegung getragen und bis heute geprägt haben: von den Sufragetten Emmeline Pankhurst und Marie Stritt über Simone de Beauvoir und Gloria Steinem bis zu starken feministischen Stimmen von heute wie Chimamanda Ngozi Adichie. Großzügig bebildert mit historischen Fotografien und Dokumenten sowie künstlerischen Darstellungen zeichnet der Band die Geschichte des Feminismus auf eindrucksvolle Weise nach und verbindet den Blick auf die Vergangenheit mit hochaktuellen Fragestellungen unserer Gegenwart.

Quelle: Random House

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Marlene Streeruwitz über Frauen und Literatur – Die Frage nach dem weiblichen Schreiben als Beschränkung

Marlene Streeruwitz steht vor einer schwarzen Wand und schaut stolz zur Seite. (picture allinace / Georg Hochmuth)Wird Literatur von Frauen zu wenig gewürdigt? Und gibt es so etwas wie „weibliches Schreiben“? Für sie sei das kein Kriterium, sagt die österreichische Schriftstellerin Marlene Streeruwitz. Sie wollen einfach „alles schreiben können“.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Bücher von Schriftstellerinnen – Lest mehr Frauen!

Illustration einer Frau, die kopfüber in ein offenes Buch springt (Malte Müller für Deutschlandradio)Der Literaturkanon ist immer noch von Männern dominiert, dabei gibt es so viele großartige Bücher von Schriftstellerinnen. 20 Lieblingstitel aus der Redaktion stellen wir vor – aber die Liste soll natürlich fortgesetzt werden.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Weibliches Schreiben – Ein Zimmer für sie allein

Illustration einer schreibenden Frau an einem Tisch. (imago images / Ikon Images)Gibt es ein weibliches Schreiben? Das fragen wir deutsche Autorinnen, die aus der Werkstatt ihrer Literaturproduktion berichten. Schreiben Frauen anders? Drei Antworten von Judith Kuckart, Katja Oskamp und Isabelle Lehn.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Buchcharts – die aktuellen Bestsellerlisten: Mario Barth stürmt an die Spitze

Comedian Mario Barth steigt mit seinem neuen Männer-Frauen-Buch sofort auf dem ersten Platz in die Paperback-Sachbuchcharts ein. Bei der Belletristik (Hardcover) ist der aktuelle Roman von Laetitia Colombani („Der Zopf“) höchstplatzierter Neueinsteiger. Ein Blick auf unsere Wochencharts.
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Lauren Elkin: Flâneuse – Frauen erobern die Stadt – in Paris, New York, Tokyo, Venedig und London

Die Flâneuse – Virginia Woolf in London ist eine von ihnen, Jean Rhys in Paris, Holly Golightly in New York. Sie alle erobern sich selbstbewusst Städte, Menschen und Gedanken. Sie sind neugierig, klug und unabhängig, reisen, wohin sie wollen und genießen die Freiheit der Großstadt. Die Autorin und Essayistin Lauren Elkin folgt den Spuren außergewöhnlicher flanierender Frauen, indem sie selbst durch das heutige Paris, New York, London, Venedig und Tokyo spaziert. Sie lässt sich treiben durch Städte, Literatur, Kunst und Geschichte und zeigt in ihrer Geschichte des weiblichen Flânierens wie berauschend es sein kann, sich eine Stadt zu erobern, was lange nur Männern vorbehalten war.

Quelle: Random House

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Petra Durst-Benning: Die Fotografin – Die Welt von morgen – Roman

Anstatt der Vergangenheit nachzutrauern möchte Wanderfotografin Mimi die Welt von morgen mitgestalten – der dritte Band der Bestseller-Saga!

Nach dem Tod ihres Onkels Josef hat Mimi Reventlow Laichingen verlassen und ihre Arbeit als Wanderfotografin wiederaufgenommen. Sie ist nicht mehr allein unterwegs, denn der Gastwirtsohn Anton hat sich Mimi angeschlossen. Gemeinsam bereisen die beiden das Land und wollen nach der dörflichen Enge Laichingens endlich großstädtischen Trubel erleben. Während ihres Aufenthalts in Berlin gelingt es Anton, einen florierenden Postkartenhandel aufzubauen – Mimi dagegen hat immer öfter Schwierigkeiten, eine Gastanstellung zu finden. Doch anstatt der Vergangenheit nachzutrauern möchte Mimi lieber die Welt von morgen mitgestalten! So wagt sie es, sich neu zu erfinden und dennoch treu zu bleiben. Auf ihrem Weg begegnen ihr auch alte Bekannte, wie Bernadette, die von der großen Liebe träumt. Was beide Frauen noch nicht wissen: Ihnen steht bald die größte Herausforderung ihres Lebens bevor …

Der dritte Band der Bestsellersaga um Fotografin Mimi Reventlow!

Quelle: Random House

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Melitta Breznik: Mutter. Chronik eines Abschieds

Mit „Mutter“ legt Melitta Breznik ein intensives Kammerspiel vor, der langsame Abschied von der Mutter. Als Tochter, Pflegerin und Ärztin, die ihre Mutter in den letzten Monaten beim Sterben begleitet, schildert die Autorin mit genauem Blick die Veränderungen, die von den beiden Frauen Besitz ergreifen. Es gibt Momente der Verbundenheit, der Trauer, des Lichts, Kleinigkeiten erstrahlen in schlichter Schönheit in diesen letzten Tagen. Eine Familiengeschichte wird erzählt, bis zurück zu den beiden Kriegen. Fragen nach Schuld und Vergebung tauchen auf und nach dem, was bleibt, wenn jemand stirbt. Ein dichtes Buch über das Sterben. Tiefgründig, ehrlich, liebend und klar.

Quelle: Random House

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Clarice Lispector, Benjamin Moser (Hrsg.): Tagtraum und Trunkenheit einer jungen Frau

»Endlich wird eine der geheimnisvollsten Autorinnen des 20. Jahrhunderts in all ihren schillernden Facetten wiederentdeckt.« Orhan Pamuk

Idalina sucht einen Weg zwischen Vernunft und Leidenschaft, Luísa ringt um innere Stärke und Tuda um ein Leben ohne Therapeuten. In Kurzprosa von beispielloser Originalität lotet Clarice Lispector die Paradoxien des Daseins und die Grenzen des Sagbaren aus: Wahnsinn wird zu Weisheit, Angst zu Mut, wenn sie das Innerste ihrer nur auf den ersten Blick alltäglichen Figuren – meist Frauen – nach außen kehrt. Poetisch und tiefgründig, gleichen ihre Erzählungen flirrenden Träume von einer geheimnisvollen Welt… International als einer der Höhepunkte brasilianischer Literatur bekannt, ist Lispectors Kurzprosa im deutschsprachigen Raum noch zu entdecken. Der vorliegende Band mit vierzig teils erstmals ins Deutsche übertragenen Geschichten verspricht eine aufregende Begegnung mit der suggestiven Kraft ihrer Sprachkunst.

PLATZ 1 DER SWR-BESTENLISTE DEZEMBER 2019!

NOMINIERT FÜR DEN PREIS DER LEIPZIGER BUCHMESSE IN DER KATEGORIE ÜBERSETZUNG!

Quelle: Random House

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Umfrage zum 30. Geburtstag der BücherFrauen: Frauen stärken – vielfältig, bundesweit und gut für die Karriere

30 Jahre BücherFrauen – über 900 Frauen zählt das 1990 nach dem Vorbild der englischen Women in Publishing in München gegründete Netzwerk. Zum Geburtstag erzählen sieben Frauen, warum sie bei den BücherFrauen dabei sind. 
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Wednesday Martin: „Untrue“ – Eine Pflichtlektüre – auch für Männer

Buchcover "Untrue" von Wednesday Martin. Auf einem pinken Buchcover steht mit weiß "untrue" und es sind zwei gekreuzigte Finger zu sehen. (Berlin Verlag)Die Anthropologin Wednesday Martin räumt in „Untrue“ mit moralinsauren Klischees über die Sexualität von Frauen auf, besonders über weibliche Untreue. Das Buch ist frech, vielseitig und aufregend.

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Hanns Zischler: „Der zerrissene Brief“ – Ein Mann, der Frauen über die Liebe sprechen lässt

Porträt von Hanns Zischler. (Ulrich Weichert)In Hanns Zischlers Roman kommen eine alte und eine junge Frau zusammen und erzählen einander: von ihren Reisen, dem Leben und der Liebe. Der Autor und Schauspieler, der erstmals einen Roman verfasst hat, sagt: Schreiben sei die größte Herausforderung.

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Chandler Baker: Whisper Network – Roman

Sloane, Ardie, Grace und Rosalita leiden seit Jahren unter ihrem Vorgesetzten Ames. Zu seinem Verhalten Frauen gegenüber gab es schon immer Gerüchte. Gerüchte, die die Firmenleitung stets ignorierte oder unter den Teppich kehrte. Aber jetzt soll Ames zum Geschäftsführer befördert werden. Allerdings haben die Zeiten sich geändert, und genug ist genug. Die vier Frauen wissen: Sie müssen Ames‘ Aufstieg unbedingt verhindern. Und wenn ihre Worte wie üblich nicht gehört werden, dann müssen sie eben handeln …

Quelle: Random House

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P. Lindbergh/F. Krämer/W. Wenders: „Peter Lindbergh“ – Starke Frauen, umwerfende Bilder

Prächtiger Bildband mit noch nie gezeigten Bildern: "Untold Stories". (Taschen Verlag / Deutschlandradio)Bis kurz vor seinem Tod kuratierte Peter Lindbergh eine Ausstellung mit 150 seiner Aufnahmen. Ein prächtiger Bildband begleitet nun die Düsseldorfer Schau und zeigt das Vermächtnis eines großen Fotografen, der die Modefotografie revolutionierte.

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Die Sonntagsfrage : „Brauchen Frauen 2020 noch eigene Netzwerke, Frau Beck?“

30 Jahre BücherFrauen – der Verein bündelt die Interessen von etwa 900 Frauen, die angestellt oder freiberuflich mit Büchern zu tun haben. Mit dabei: die Schriftstellerin und Culturbooks-Verlegerin Zoe Beck. Warum Frauen auch 2020 noch eigene Netzwerke brauchen, klärt sie in der Sonntagsfrage.  
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Jen Gunter: Die Vagina-Bibel. Vulva und Vagina – Mythos und Wirklichkeit – Deutsche Ausgabe

Alles, was man über Vagina und Vulva wissen muss

Dieses Buch beantwortet medizinisch fundiert, ohne erhobenen Zeigefinger und mit einer gesunden Prise Humor alle Fragen rund um das weibliche Geschlechtsorgan. Führt Zuckerkonsum zu Pilzinfektionen? Welche Funktion hat das Schamhaar? Schrumpft die Vagina, wenn man keinen Sex hat? Zu diesen und einer Menge anderer Fragen und (Internet-)Mythen rund um Vulva und Vagina existieren eine Vielzahl falscher Informationen und Halbwahrheiten. Dr. Jen Gunther entlarvt hier nicht nur diese Fehlinformationen als solche, sondern macht allen Frauen Mut, sich selbst so anzunehmen, wie sie sind. Hier erfährt man alles über die überragende Bedeutung der Klitoris, das vaginale Mikrobiom, Vaginalhygiene, Irrtümer und Mythen über Hormone, kosmetische Vagina-Chirurgie, Veränderungen, die mit Schwangerschaft, Geburt und Menopause einhergehen, Geschlechtsumwandlung, Vaginalbeschwerden und -krankheiten, die beste Unterwäsche für vaginale Gesundheit, die Auswahl des richtigen Tampons, Menstruationstassen, den Mythos des G-Punkts und vielem mehr.

Ein wichtiges Buch – nicht nur für Frauen.

Quelle: Random House

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Julia Kröhn: Riviera – Der Weg in die Freiheit – Roman

Die Farbenpracht der Riviera, die Wirren des Krieges und zwei junge Frauen im Ringen um Zukunft, Glück und Freiheit …

Frankfurt, 1938: Für die Nazis gilt die Sehnsucht nach Italien als »urdeutscher Trieb«, und Reisen dorthin erfreuen sich weiter großer Beliebtheit. Salome nutzt die Trips nach Rom, die das Reisebüro ihres Vaters organisiert, um jüdischen Familien zur Ausreise aus Deutschland zu verhelfen. Als Mussolini diese nicht länger in seinem Land duldet, flieht sie mit ihnen über das Mittelmeer nach Frankreich. Auf einem ihrer waghalsigen Unternehmen begegnet sie Félix, und die Gefühle von einst sind wieder da. Als der Krieg aufflammt und die deutsche Wehrmacht Frankreich überrennt, wird die Lage für die jüdischen Emigranten immer prekärer – und Salome und Félix müssen sich zwischen Liebe und Widerstand entscheiden …

Quelle: Random House

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Die »Der Teufel trägt Prada«-Autorin schlägt wieder zu: »Die Frauen von Greenwich« sind ein köstlich-spritziger Lesespaß!

Mit »Die Frauen von Greenwich« bekommt Emily, die Assistentin aus »Der Teufel trägt Prada« nun ihren eigenen Roman: Mittlerweile ist sie Star-Stylistin mischt die Vorstadtidylle von Greenwich auf – und wir können uns wieder auf köstlich-spritzigen Lesespaß freuen!
Quelle: Random House

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Lyrikerin Louise Labé – Aufrufe zur Emanzipation aus dem 16. Jahrhundert

Porträt der französischen Dichterin Louise Labbé oder Labé (ca. 1524-1566) in Form eines Kupferstichs von 1830. (imago images / Leemage)Sie gilt als eine der ersten Feministinnen: Louise Labé lebte vor rund 450 Jahren. Sie rief Frauen auf, „in Künsten und Gelehrsamkeit mit den Männern“ wettzueifern, sagt die Übersetzerin Monika Fahrenbach. Sie brachte Labés erstaunlich offene Lyrik ins Deutsche.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Lisa Taddeo: „Three Women – Drei Frauen“ – Wie im Soft-Porno der 50er Jahre

Cover von Lisa Taddeos "Three Women" vor einem orangefarbenen Hintergrund (Piper Verlag/ Deutschlandradio)Lisa Taddeos „Three Women – Drei Frauen“ wird angepriesen als das Buch der Stunde zur weiblichen Sexualität. Leider aber erzählt Taddeo kaum Erhellendes über heutiges weibliches Begehren. Im Gegenteil: Das Buch ist erschreckend rückständig.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Metoo in Frankreich: „Warum begegnen wir Künstlern mit solcher Toleranz?“


Zwei Frauen in Frankreich machen öffentlich, wie sie als Mädchen von mächtigen Männern aus der Kulturwelt missbraucht wurden. Dadurch ändert sich im Land der Blick auf große Künstler – und sexuelle Gewalt.
Quelle: SZ.de

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Serbische Literatur: Die Entdeckung von Isidora Sekulić kann beginnen


Mit „Briefe aus Norwegen“ erscheinen endlich Texte der großen serbischen Autorin in deutscher Übersetzung. Sie engagierte sich für die Gleichberechtigung von Frauen – und für nationalistische Ideen.
Quelle: SZ.de

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„Three Women – Drei Frauen“ von Lisa Taddeo: Emotional übertölpelt, sexuell ausgenutzt


Mit „Three Women – Drei Frauen“ hat Lisa Taddeo weibliches Begehren studiert – und in den USA einiges Aufsehen erregt. Ist das Buch mehr als soziopolitisch sublimierte Erotikliteratur?
Quelle: SZ.de

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Elizabeth Harrower: „Die Träume der anderen“ – Gegen die Herrschsucht des Mannes

Zwei junge Frauen auf dem Buch-Cover von "Die Träume der anderen" der Autorin Elisabeth Harrower. (Aufbau-Verlag/Collage: Deutschlandradio)Zwei Frauen werden von einem despotischen Mann tyrannisiert. Und besiegen ihn. Die australische Schriftstellerin Elizabeth Harrower erzählt in ihrem endlich wiederentdeckten Roman „Die Träume der anderen“ von weiblicher Selbstermächtigung.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Feminismus in englischsprachiger Literatur – Frauen als Spielball des Patriarchats

Emily McPherson College Library, Russell St., etwa 1960er-Jahre (Unsplash)Manche Verlage spezialisieren sich darauf, vergriffene und vergessene Literatur neu aufzulegen. Dabei gibt es einiges zu entdecken. Jetzt sind fünf wegweisende englischsprachige Romane von Frauen auf Deutsch erschienen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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J.D. Robb: Mörderlied – Vier Fälle für Eve Dallas

Vier packende Fälle für Eve Dallas und ihr Team!

Todestanz
Etwas Seltsames passiert mit Eve Dallas: Sie hat Visionen und Déjà-vus und spricht plötzlich fließend Russisch. Und sie muss eine Frau finden, die spurlos verschwunden ist – wie auch acht weitere junge Frauen, alles Tänzerinnen. Kann sie ihre neuen »Kräfte« für diese Suche einsetzen?

Eine heiße Spur
Ein seltsamer Fall hält Eve Dallas in Atem, denn die einzige Augenzeugin eines Mordes berichtet, dass der Killer grüne Haut, geschwollene rote Augen und Koboldohren hat. Ist es eine Maske, oder gutes Make-up? Die Ermittlungen führen sie zu einer Reihe von Medizinstudenten, aber wer von ihnen hat ein Motiv?

Der besessene Mörder
Zwei kleine Kinder verschwinden spurlos, ihre Nanny wird tot aufgefunden. Auf der Suche nach den Kindern wird Eve Dallas mit einem Killer konfrontiert, der sich rächen will – koste es, was es wolle! Und Eve läuft die Zeit davon …

Mörderlied
Eine junge Erbin ermordet ihren Bruder und springt danach von einem Dach in den Tod. Eve Dallas glaubt nicht an ein Familiendrama oder an einen Selbstmord und ermittelt schließlich in einem seltsamen Fall von Gehirnwäsche und Manipulation …

Quelle: Random House