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15. Dezember 2018

Frauen

Klaas Huizings Roman über Karl Barth – Undogmatische Dreiecksbeziehung

Der berühmte Theologe Karl Barth lebte mit zwei Frauen zusammen: seiner Ehefrau, mit der er fünf Kinder hatte, und seiner Geliebten, die zugleich seine Mitarbeiterin war. Klaas Huizing hat aus der Dreierkonstellation einen spannenden Roman gemacht. Deutschlandfunk Kultur, ReligionenDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Edna O’Brien: "Die Fünfzehnjährigen" – Jung, lebensfroh und rebellisch

Unanständig und obszön, so urteilte die Zensur in Irland 1960 über Edna O’Briens Debütroman. Über 50 Jahre später liegt die Geschichte zweier rebellischer, junger Frauen in einer deutschen Neuübersetzung vor. Ein glasklares und poetisches Buch. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Kundenmagazin Buchjournal: Ideen fürs Fest

Starke Frauen und ein großer Wissenschaftler: Die Buchjournal-Ausgabe 6 erscheint am 29. November und stellt für die Vorweihnachtszeit die neuen Bücher von Kate Morton („Die Tochter des Uhrmachers“) und Anne Gesthuysen („Mädelsabend“) in den Fokus.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

BücherFrauen: Basisdemokratie im BaseCamp

Die BücherFrauen haben ihr Jahrestreffen diesmal für eine Standortbestimmung genutzt – für Haltungsfragen, Basisdemokratie im Netzwerk und ein politisches Statement: Zwei neue Leitsätze sollen ihren Einsatz für die Menschenrechte dokumentieren. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Erich Hackl: "Am Seil" – Festhalten und niemals loslassen

Der österreichische Schriftsteller Erich Hackl erzählt in seinem neuen Buch „Am Seil“ ein wahre Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg – vom Bergsteiger Reinhold Duschka, der zwei jüdische Frauen vor den Nationalsozialisten rettete. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Leon und Jelena – Die neue Erzieherin von Rüdiger Hansen und Raingard Knauer

Im Kindergarten erklären die Erzieherinnen Anja und Sonja den Kindern während einer Kinderkonferenz, dass sie bald eine neue Erzieherin einstellen müssen. Der Grund ist schon offensichtlich, denn Sonja erwartet ein Baby. Für die Stellenanzeige bitten Anja und Sonja die Kinder um Vorschläge, was die neue Erzieherin können sollte. Auf die Ausschreibung melden sich zwei Frauen:

Abu Hanieh und Abu Rumman: "Dschihadistinnen. Faszination Märtyrertod" – Warum Frauen in den Dschihad ziehen

Was treibt Frauen dazu, sich archaisch denkenden Islamisten anzuschließen? Zwei Experten arbeiten in ihrem lesenswerten Buch heraus, dass es politische und persönliche Gründe gibt und dass der IS als erste islamische Bewegung Frauen in einer neuen Rolle aufnahm. Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Ulrike Draesner über das Älterwerden – Warum die Lebensmitte eine ganz wichtige Zeit ist

Das Alter zwischen 40 und 60 Jahren habe besondere „Schatten- und Sonnenseiten“ für Frauen, sagt die Schriftstellerin Ulrike Draesner. Sie will zum Sprechen über den Aufbruch in der Lebensmitte ermutigen − und tut das selbst in dem Buch „Eine Frau wird älter“. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Gastland Georgien: "Es wird nicht mehr so sein wie zuvor"

Davit Gabunia präsentiert auf der Frankfurter Buchmesse seinen Roman „Farben der Nacht“. Mit der DW spricht er über Veränderungen – in seinem Land und im Rollenverständnis der georgischen Männer und Frauen. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

Frauen als Verlagsleiterinnen – "Wir trumpfen mit anderen Stärken auf"

Stoßen Frauen in der Buchbranche an die „Gläserne Decke“? Im Gegenteil, sagen Constanze Neumann und Kerstin Gleba. Beide distanzieren sich vom „Idealbild des virilen, heldenhaften, ausschweifenden Verlegers alter Schule“. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Drei Frauen am See von Dora Heldt

Seit Kindheitstagen haben sich Marie, Alexandra, Jule und Friederike zumindest über die Pfingstfeiertage im Haus am See getroffen. So unterschiedlich sie waren, haben sie sich vielleicht gerade deshalb gut ergänzt. Doch vor zehn Jahren sind die Freundschaften auseinandergebrochen und jede der mittlerweile über fünfzig Jahre alten Frauen ging eigene Wege: Alexandra ist eine vermögende und

Christina Dalcher: "Vox" – Viel "Inspiration" und doch uninspiriert

Eine Dystopie unter frauenfeindlichen Vorzeichen: In Christina Dalchers Debütwerk „Vox“ lebt die Protagonistin in einer dunklen Zukunft ohne Rechte für Frauen. Doch sie begehrt auf. Dalchers Stil allerdings hält da nicht so richtig mit und ist oft schablonenhaft. Deutschlandfunk Kultur, Lesart (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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