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Günter de Bruyn: Die eigenen Gedanken testen – Nachruf

War das jetzt Konjunktiv drei? Futur vier? Günter de Bruyn schrieb mit großer Vorsicht. Diese Behutsamkeit zeichnete den Berliner Autor auch im Umgang mit Menschen aus.
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Anke Girod: Fridolina Himbeerkraut – Mein Freund Schnuffelschnarch

Kleine Hexe – großer Mut: Ein zauberhaft schnuffiges Vorleseabenteuer

Fridolina Himbeerkraut lebt auf der einzigen und super geheimen Hexeninsel weit draußen auf dem Meer. Sie ist ein Hexenkind aus der Familie der Kräuterhexen. Doch aus irgendeinem Grund kann sie sich keine Kräuternamen merken: aus Pfefferminze wird Zefferpinze und aus Rosmarin Mari-Rosin. Vielmehr interessiert sie sich für all die Tiere im Hexenwald. Dort lernt sie auch den kleinen Zwergfuchs Schnuffelschnarch kennen. Sie beschützt ihn vor Wildschwein Willi Wütig und stellt dabei fest, dass sie Tiere nicht nur verstehen kann, sondern mithilfe ihres Zauberstabs auch ihre Gedanken lesen kann. Schnuffelschnarch findet das ziemlich genial. Und er hat einen Verdacht: Kann es sein, dass Fridolina in Wirklichkeit gar keine Kräuterhexe, sondern vielmehr eine Tiermagierin ist?

Quelle: Random House

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Lyrik lesen – Auf einer Seite die ganze Welt

Eine historische Schreibmaschine in die ein weißes Blatt eingespannt ist. (Unsplash / Florian Klauer)Lyrik beglückt oder verstört, seit Menschen ihre Gedanken und Gefühle in Worte fassen. Drei Kritiker diskutieren mit einer Moderatorin über neue Lyrikbände – und merken bei der Planung: In der Coronakrise verschieben Verlage gern Gedichtbände.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Julius Thesing über „You don’t look gay“ – Gegen homophobe Klischees und billige Lacher

Zeichnungen von Julius Thesing. Diese zeigen verschiedene Personen auf rosa Grund. (Julius Thesing)Julius Thesing ist jung, schwul und frustriert von der Homophobie, die er erlebt – sie sei erstaunlich präsent, wenn auch „in den meisten Fällen nicht böse gemeint“. Aus seinen Gedanken und Gefühlen hat er das Bilderbuch „You don’t look gay“ gemacht.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Lambert Wiesing: „Ich für mich. Phänomenologie des Selbstbewusstseins“ – Ich existiere, aber bin ich auch wertvoll?

Buchcover zu "Ich für mich" von Lambert Wiesing auf orangefarbenem Aquarellhintergrund. (Suhrkamp Verlag / Deutschlandradio)Der Philosoph Lambert Wiesing ist bekannt für seine Überlegungen zum Luxus. In seinem neuesten Buch macht er sich über das Selbstbewusstsein Gedanken – einer philosophischen Kategorie irgendwo zwischen Existenz und Selbstwertgefühl.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Kurt Tepperwein: Praxisbuch Mental-Training – Entspannen – Neue Kraft schöpfen – Das Leben gestalten

Zigtausend Menschen haben mit dem Mentaltraining von Kurt Tepperwein erlebt, dass sich mit der Macht der Gedanken berufliche und persönliche Ziele verwirklichen lassen. Sie gestalten jeden Tag aktiv und bewusst nach den eigenen Vorstellungen. Mit zahlreichen praktischen Übungen, klarer Anleitung und anschaulichen Beispielen eröffnet der berühmte Lebenslehrer den schnellen Zugang zur populären Erfolgsmethode.

Quelle: Random House

Posted in Kultur

Bangalore : Deepika Arwind, Dramatikerin und Performerin

Deepika Arwind
Wir können die Gedanken und Texte anderer Menschen über die Welt und die Zivilgesellschaft lesen. Wir können versuchen, dem kriegsähnlichen Vokabular dieser Zeit eine Sprache entgegenzusetzen, mit der wir unsere Sorge um das Gemeinwohl zum Ausdruck bringen. Wir können unser ‚Wir‘ definieren und Wege finden, diese Definition zu erweitern auch nicht-menschliche Wesen miteinzubeziehen.
Quelle: Goethe-Institut

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Autor Rayk Wieland über das Reisen – Die Phantasie ist der beste Ersatz

Eine Glaskugel, in der sich der Himmel und Wolken seitenverkehrt spiegeln. (imago/Westend61/Stefanie Baum)Die Sommerferien werden dieses Jahr für viele vielleicht nur auf dem Balkon stattfinden. Macht nichts, Reisen in Gedanken sind viel schöner, sagt der Autor Rayk Wieland, der gerne zu Hause bleibt.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Gastspiel von Dido Nitz: Weniger Ich, mehr Wir

Wie plant man in diesen Zeiten die Kalender für 2022? Keine leichte Aufgabe, denn manches Bild, mancher Satz wird ganz anders konnotiert als noch vor zwei Monaten. Gedanken von Dido Nitz.
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Angst vor dem Tod: „Machen Sie sich bewusst, wie winzig und flüchtig wir alle sind“


Welche Gedanken können helfen, wenn einen das Coronavirus ständig mit der eigenen Endlichkeit konfrontiert? Ein Gespräch mit dem Philosophen Franz Josef Wetz über das Sterben.
Quelle: SZ.de

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Jagoda Marinic spricht mit Nils Minkmar über Corona

Zwischen pandemischer Geschlossenheit und irrlichternden Verschwörungstheorien fehlt es an klugen Gedanken und Weitblick. Die Schriftstellerin Jagoda Marinic ist so eine Stimme. 
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Christoph Meckel: „Eine Tür aus Glas, weit offen“ – Dem Dichter über die Schulter sehen

Christoph Meckel (Hanser Verlag / Deutschlandradio)Wenn Christoph Meckel unterwegs war, hielt er seine Gedanken fest, schrieb über Menschen und über Einzelheiten, die er beobachtete. Einige dieser Prosa-Texte sind nun unter dem Titel „Eine Tür aus Glas, weit offen“ erschienen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Posted in Neuerscheinungen

Warum Lesen die Rettung ist: Random House-Autor*innen teilen ihre Gedanken zum Welttag des Buches

Gemeinsam mit allen Buchbegeisterten feiert die Verlagsgruppe Random House das Lesen an jedem einzelnen Tag im Jahr. Zum Welttag des Buches wird es heute aber noch ein bisschen lauter. Zahlreiche Autor*innen der Verlagsgruppe teilen ihre Antwort auf die Frage „Was sind deine Gedanken zum heutigen Tag, gerade in dieser Zeit?“ in einem kurzen Video mit ihren Leserinnen und Lesern.
Quelle: Random House

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Buchproduktion in Corona-Zeiten: „Wir sollten die Zeit des Verzichts nutzen, die Spreu vom Weizen zu trennen“

Der Zürcher Verleger Peter Haag (Kein & Aber) macht sich angesichts der Corona-Krise Gedanken über die Zukunft des Buchmarkts. Ihm schwebt ein Ausstieg aus dem „Hamsterrad der maßlosen Buchproduktion“ vor. Die Kunden seien seit langem damit überfordert, meint Haag.
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Corona-Krise: Lockdown-Exit: Mit Plexiglas und Mundschutz den Laden aufrüsten

In Berlin haben Bund und Länder heute über die Exitstrategie beraten. Viele Buchhändler sind auf die Lockerungsmaßnahmen vorbereitet: Sie haben sich längst Gedanken gemacht, wie sie ihre Läden hygienetechnisch für Kunden und Mitarbeiter sicherer machen können. Beispiele und Best-Practice-Tipps.
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EK/servicegroup bereitet sich vor: Corona-Krise: Exit-Plan für Einzelhandel

Die Händlergemeinschaft EK/Servicegroup hat sich Gedanken über die erwartete Übergangsphase nach dem Shutdown gemacht − und einen Exit-Plan für den Einzelhandel gestaltet.
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Mein Lockdown-Tagebuch (17): Joachim Steiger über Spontankäufe und Logistik: „Bücher sind kein unverzichtbares Herzmedikament“

Joachim Steiger, Inhaber der Buchhandlung Paperback in Bad König, macht sich zwischen den Bestellungen seiner Kunden und seinen eigenen Bestellungen beim Barsortiment Gedanken über Servicekultur und Lieferfristen.  Teil 17 der Lockdown-Tagebücher, geschrieben von Büchermenschen.
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Lesekreis in der Lesart – Stimmen Sie ab! – Über welches Buch möchten Sie mit uns diskutieren?

Ein schwebendes Buch inmitten einer Bibliothek.  (unsplash / Jaredd Craig )Lesen, die Gedanken auf Schönes und Geistvolles lenken – das ist gerade für viele ein Bedürfnis. Rufen Sie uns an, sprechen Sie mit uns über ein Buch. Welches am kommenden Freitag diskutiert werden soll, können Sie bestimmen! Drei stehen zur Wahl.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Katerina Poladjan bereist ihr Zimmer – Ablativ, Bruchrechnen und stehengebliebene Gedanken

Katerina Poladjan lächelt bei einer Lesung von "Hier sind Löwen" in der Berliner Akademie der Künste ins Publikum. Sie trägt ein dunkles T-Shirt, vor ihr steht ein Mikrofon.  (imago / gezett)Große Abenteuer in den eigenen vier Wänden? In der Tradition des französischen Schriftstellers Xavier de Maistre begibt sich Katerina Poladjan auf eine „Reise um ihr Zimmer“. Die Lage ist neu im trauten Heim, es gibt neue Vorbilder für soziale Verantwortung.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Michael Bird: Letters of Art: Künstlerbriefe von Michelangelo bis Frida Kahlo

Einzigartige Auswahl von 100 Briefen großer Künstlerpersönlichkeiten

Ein Buch wie eine Schatztruhe – hundert ausgewählte Briefe, die von und an großartige Künstlerinnen und Künstler verfasst wurden und einen einzigartigen Einblick bieten in das Leben so faszinierender Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci, Edouard Manet, Andy Warhol oder Salvador Dalí. Niedergeschriebene Gedanken zu Liebe, Glück, Kreativität, Alltag, Reisen, Arbeit, Geld oder Politik rücken Sender und Empfänger in eine geradezu intime Nähe, geben Aufschluss über intensive Zusammenarbeit, gegenseitige Wertschätzung und künstlerische Prozesse.

Ob Genesungswünsche Pablo Picassos an Jean Cocteau, Kompositionsskizzen und Überlegungen zur Farbwahl, die Vincent van Gogh mit dem Malerkollegen Paul Gauguin teilt oder das besorgte Nachfragen Frida Kahlos zum gesundheitlichen Zustand der Freundin Georgia O’Keeffe: selten waren uns diese großen Künstler näher. Abgerundet wird die Sammlung durch wiedergegebene Originalbriefe, zum Teil mit Zeichnungen versehen, oder illustrierende Abbildungen zu Künstler und Werk. Eine Hommage an das Briefeschreiben – eine Kunst, die in unserer heutigen Zeit zunehmend zu schwinden scheint.

Quelle: Random House

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Samer Tannous, Gerd Hachmöller: Kommt ein Syrer nach Rotenburg (Wümme) – Versuche, meine neue deutsche Heimat zu verstehen Ein SPIEGEL-Buch

Die beliebte Kolumne über deutsche Schrullen und arabische Eigenarten nun als Buch: witzig, charmant und sehr wahr

Samer Tannous kam 2015 mit seiner Familie aus Damaskus und lebt seitdem im beschaulichen Städtchen Rotenburg an der Wümme. Dass das Leben in Deutschland deutlich anders sein würde als in der syrischen Heimat, darauf war Tannous vorbereitet. Aber wie vielfältig die kleinen und die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Arabern und Deutschen sind, das erstaunt ihn immer wieder. Anknüpfend an alltägliche Beobachtungen und Begegnungen hat er kurz nach seiner Ankunft begonnen, gemeinsam mit Gerd Hachmöller seine Gedanken über die neue Heimat in Deutschland aufzuschreiben. Die Kolumne, die aus diesen Texten hervorging, hat deutschlandweit viele Fans – auch weil es Tannous und Hachmöller immer wieder gelingt, die mitunter seltsamen Eigenheiten der Deutschen ebenso treffend wie warmherzig einzufangen.

Quelle: Random House

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Russ Harris: Wer dem Glück hinterherrennt, läuft daran vorbei – Ein Umdenkbuch

Endlich wirklich leben anstatt ständig dem Glück nachzujagen

Kann es sein, dass unsere Vorstellungen vom Glück uns unglücklich machen? Ja! Denn je stärker wir versuchen, schmerzhafte Gedanken und Gefühle zu verdrängen oder durch positive zu ersetzen, desto mehr leiden wir. Dem möchte Russ Harris mit der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ATC) entgegenwirken. Sein spannendes Umdenkbuch verdeutlicht, dass Stress und Sorgen keineswegs angestrengt bekämpft werden müssen. Wenn wir sie stattdessen zulassen und uns ihnen stellen, finden wir zu einem tief erfüllten Leben.

Quelle: Random House

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Swami Saradananda: Kriyas – Die reinigende Kraft des Yoga – Detox-Praktiken für Körper und Geist Entschlacken und mehr Spiritualität, Frieden und Wohlbefinden erreichen mit Yoga, Atemübungen, Mudras und Mantras sowie alten indischen Gesundheitspraktiken

Entschlacken von innen und außen mit altindischen Gesundheitspraktiken

Laut der Gesundheitslehre Ayurveda sammelt sich im menschlichen Organismus sogenanntes Ama an: Giftstoffe, die aus ungesunder Nahrung, aber auch ungesunden Gedanken und Verhaltensweisen entstehen. Ama beeinflusst nicht nur den Körper negativ, sondern bedroht auch den inneren Frieden, trübt den Blick und die Sinne und kann einem regelrecht und dauerhaft die Laune verderben.
Yoga hält für diese Zustände eine ganz besondere Abhilfe parat: Die Kriyas, überraschend einfache und überzeugende Techniken, die die fünf Sinne und den Geist reinigen, Spannungen beseitigen und energetische Blockaden lösen. Yogahaltungen, Atemübungen, Mudras (Fingeryoga), Mantras, Visualisierungen und spezifische Reinigungstechniken wie die Nasenspülung oder Entgiftungsbäder werden in diesem mit farbigen Illustrationen und Fotos ausgestatteten Buch genau und leicht nachvollziehbar erklärt.

Quelle: Random House

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Lauren Elkin: Flâneuse – Frauen erobern die Stadt – in Paris, New York, Tokyo, Venedig und London

Die Flâneuse – Virginia Woolf in London ist eine von ihnen, Jean Rhys in Paris, Holly Golightly in New York. Sie alle erobern sich selbstbewusst Städte, Menschen und Gedanken. Sie sind neugierig, klug und unabhängig, reisen, wohin sie wollen und genießen die Freiheit der Großstadt. Die Autorin und Essayistin Lauren Elkin folgt den Spuren außergewöhnlicher flanierender Frauen, indem sie selbst durch das heutige Paris, New York, London, Venedig und Tokyo spaziert. Sie lässt sich treiben durch Städte, Literatur, Kunst und Geschichte und zeigt in ihrer Geschichte des weiblichen Flânierens wie berauschend es sein kann, sich eine Stadt zu erobern, was lange nur Männern vorbehalten war.

Quelle: Random House

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Börsenblatt-Webinar: Verlags- und Autorenpodcasts: Ihre Fragen!

Das Thema Podcasting ist derzeit in aller Munde – viele Verlage und Autoren steigen jetzt ein oder spielen mit dem Gedanken, einen Podcast zu gründen. Aber ist dieser Aufwand immer sinnvoll? Wenn ja, welche Ausrüstung und wie viel Know How braucht es, um erfolgreich zu sein? Podcast-Experte Wolfgang Tischer (literaturcafe.de) beantwortet in diesem Webinar Ihre Fragen.
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Pascal Mercier: „Das Gewicht der Worte“ – Sinnfragen im Angesicht des Todes

Zu sehen ist das Cover "Das Gewicht der Worte" von Pascal Mercier. (Hanser Verlag /Deutschlandradio)Dem Titel seines Romans „Das Gewicht der Worte“ macht Pascal Mercier alle Ehre: Nachdem der Held erfährt, dass er einen bösartigen Hirntumor hat, macht er sich ausschweifende Gedanken über Zeit, Sinn, Sterblichkeit. Dabei ist es eine Fehldiagnose.

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Ulrich Bröckling: „Postheroische Helden. Ein Zeitbild“ – Gibt es heute noch Helden?

Buchcover von "Postheroische Helden. Ein Zeitbild" vor orangefarbenem Aquarellhintergrund. (Suhrkamp / Deutschlandradio)Die alten Ideale von Helden, von starken Männern und Kriegern, sie sind insbesondere nach 1945 in eine tiefe Krise geraten. Was ein „postheroischer“ Held sein könnte, darüber macht sich der Soziologe Ulrich Bröckling Gedanken.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Börsenblatt-Webinar: Verlag in gute Hände abzugeben – Unternehmensnachfolge und -verkauf

Wann ist der beste Zeitpunkt, sich über die Nachfolge im eigenen Verlag Gedanken zu machen? Im Live-Webinar verschafft Ihnen Branchenberater Dieter Durchdewald einen Einstieg ins Thema der Unternehmensnachfolge. Erfahren Sie, welche Phasen dabei durchlaufen werden und welche Stolpersteine und Erfolgsfaktoren es gibt.
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Louise Hay, Mona Lisa Schulz: Heile deine Gedanken, heile dein Leben – Innere Balance finden durch Affirmationen und ganzheitliche Medizin

Taschenbuchausgabe des Buches »Mentale Wunder«

Eine unablässige Flut von immer neuen Reizen, ein Übermaß an Informationen – kein Wunder, dass unsere mentale Gesundheit immer anfälliger wird. Um sie gezielt zu stärken, haben Louise Hay und Dr. Mona Lisa Schulz eine hochwirksame Heilmethode entwickelt, die Hays berühmte Affirmationen mit moderner, ganzheitlicher Medizin verbindet. Ob bei Ängsten, Traurigkeit, Suchtverhalten, Gedächtnisproblemen oder Essstörungen: Indem wir die positive Kraft unserer Gedanken nutzen und unsere Lebens- und Ernährungsweise optimieren, behalten wir einen klaren Kopf und können glücklicher, entspannter und voller Energie leben!

Quelle: Random House

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Florence Ostende, Lotte Johnson: Into the Night (dt.) – Die Avantgarde im Nachtcafé

Dieses spannende Buch erforscht die Rolle von Kleinkunstbühnen, Clubs und Cafés in der modernen Kunst.

Kabaretts, Clubs und Cafés waren die Wiege eines radikalen Denkens. Hier konnten Künstler provokative Gedanken und Ideen austauschen. Diese Etablissements stellten für Künstler, Tänzer, Designer, Schriftsteller und Musiker, die die Grenzen der kulturellen und sozialen Normen ausreizten, willkommene Orte dar. Die vielschichtige, bebilderte Geschichte über alternative künstlerische Schaffensorte umfasst die Zeit von 1880 bis Ende der 1960er Jahre, behandelt vier Kontinente und sowohl berühmte als auch weniger bekannte kreative Orte der Avantgarde.

Nach Städten zusammengefasst werden Malerei, Zeichnung, Fotografie, Skulptur, Film und Archivmaterial gezeigt, die von über einem Dutzend Kleinkunstbühnen, Clubs und Bars entstammen und die für Künstler wie Henri de Toulouse-Lautrec, Loïe Fuller, Josef Hoffmann, Giacomo Balla, Sophie Taeuber-Arp, Theo van Doesburg, Jeanne Mammen, Jacob Lawrence, Ramón Alva de la Canal und Ibrahim El-Salahi künstlerische Heimat waren.

Das Buch zeigt unter anderem Fotografien aus den Innenräumen des Chat Noir in Paris, des Cafés L’Aubette in Straßburg und des Mbari Club in Nigeria; eine Cocktail-Menukarte aus dem Cabaret Fledermaus in Wien; eine Nachtklub-Stadtkarte von Harlem aus den 1930ern; Plakate und Einladungen, die Vorführungen im Cabaret Voltaire in Zürich und im Café de Nadie in Mexiko-Stadt bewarben, Werke von Otto Dix und Jeanne Mammen, die die Berliner Clubs und Bars in der Weimarer Republik zum Thema haben; und viele Kunstwerke, die aus diesen Orten hervorgegangen sind und die die Energie und die Aufregung der Zeit vermitteln. Mehrere Essays gehen der Frage nach, wie die jeweiligen Orte neue Formen von künstlerischem Ausdruck hervorbrachten und anregten.

Quelle: Random House