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Lesekreis in der Lesart – Stimmen Sie ab! – Über welches Buch möchten Sie mit uns diskutieren?

Ein schwebendes Buch inmitten einer Bibliothek.  (unsplash / Jaredd Craig )Lesen, die Gedanken auf Schönes und Geistvolles lenken – das ist gerade für viele ein Bedürfnis. Rufen Sie uns an, sprechen Sie mit uns über ein Buch. Welches am kommenden Freitag diskutiert werden soll, können Sie bestimmen! Drei stehen zur Wahl.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Katerina Poladjan bereist ihr Zimmer – Ablativ, Bruchrechnen und stehengebliebene Gedanken

Katerina Poladjan lächelt bei einer Lesung von "Hier sind Löwen" in der Berliner Akademie der Künste ins Publikum. Sie trägt ein dunkles T-Shirt, vor ihr steht ein Mikrofon.  (imago / gezett)Große Abenteuer in den eigenen vier Wänden? In der Tradition des französischen Schriftstellers Xavier de Maistre begibt sich Katerina Poladjan auf eine „Reise um ihr Zimmer“. Die Lage ist neu im trauten Heim, es gibt neue Vorbilder für soziale Verantwortung.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Michael Bird: Letters of Art: Künstlerbriefe von Michelangelo bis Frida Kahlo

Einzigartige Auswahl von 100 Briefen großer Künstlerpersönlichkeiten

Ein Buch wie eine Schatztruhe – hundert ausgewählte Briefe, die von und an großartige Künstlerinnen und Künstler verfasst wurden und einen einzigartigen Einblick bieten in das Leben so faszinierender Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci, Edouard Manet, Andy Warhol oder Salvador Dalí. Niedergeschriebene Gedanken zu Liebe, Glück, Kreativität, Alltag, Reisen, Arbeit, Geld oder Politik rücken Sender und Empfänger in eine geradezu intime Nähe, geben Aufschluss über intensive Zusammenarbeit, gegenseitige Wertschätzung und künstlerische Prozesse.

Ob Genesungswünsche Pablo Picassos an Jean Cocteau, Kompositionsskizzen und Überlegungen zur Farbwahl, die Vincent van Gogh mit dem Malerkollegen Paul Gauguin teilt oder das besorgte Nachfragen Frida Kahlos zum gesundheitlichen Zustand der Freundin Georgia O’Keeffe: selten waren uns diese großen Künstler näher. Abgerundet wird die Sammlung durch wiedergegebene Originalbriefe, zum Teil mit Zeichnungen versehen, oder illustrierende Abbildungen zu Künstler und Werk. Eine Hommage an das Briefeschreiben – eine Kunst, die in unserer heutigen Zeit zunehmend zu schwinden scheint.

Quelle: Random House

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Samer Tannous, Gerd Hachmöller: Kommt ein Syrer nach Rotenburg (Wümme) – Versuche, meine neue deutsche Heimat zu verstehen Ein SPIEGEL-Buch

Die beliebte Kolumne über deutsche Schrullen und arabische Eigenarten nun als Buch: witzig, charmant und sehr wahr

Samer Tannous kam 2015 mit seiner Familie aus Damaskus und lebt seitdem im beschaulichen Städtchen Rotenburg an der Wümme. Dass das Leben in Deutschland deutlich anders sein würde als in der syrischen Heimat, darauf war Tannous vorbereitet. Aber wie vielfältig die kleinen und die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Arabern und Deutschen sind, das erstaunt ihn immer wieder. Anknüpfend an alltägliche Beobachtungen und Begegnungen hat er kurz nach seiner Ankunft begonnen, gemeinsam mit Gerd Hachmöller seine Gedanken über die neue Heimat in Deutschland aufzuschreiben. Die Kolumne, die aus diesen Texten hervorging, hat deutschlandweit viele Fans – auch weil es Tannous und Hachmöller immer wieder gelingt, die mitunter seltsamen Eigenheiten der Deutschen ebenso treffend wie warmherzig einzufangen.

Quelle: Random House

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Russ Harris: Wer dem Glück hinterherrennt, läuft daran vorbei – Ein Umdenkbuch

Endlich wirklich leben anstatt ständig dem Glück nachzujagen

Kann es sein, dass unsere Vorstellungen vom Glück uns unglücklich machen? Ja! Denn je stärker wir versuchen, schmerzhafte Gedanken und Gefühle zu verdrängen oder durch positive zu ersetzen, desto mehr leiden wir. Dem möchte Russ Harris mit der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ATC) entgegenwirken. Sein spannendes Umdenkbuch verdeutlicht, dass Stress und Sorgen keineswegs angestrengt bekämpft werden müssen. Wenn wir sie stattdessen zulassen und uns ihnen stellen, finden wir zu einem tief erfüllten Leben.

Quelle: Random House

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Swami Saradananda: Kriyas – Die reinigende Kraft des Yoga – Detox-Praktiken für Körper und Geist Entschlacken und mehr Spiritualität, Frieden und Wohlbefinden erreichen mit Yoga, Atemübungen, Mudras und Mantras sowie alten indischen Gesundheitspraktiken

Entschlacken von innen und außen mit altindischen Gesundheitspraktiken

Laut der Gesundheitslehre Ayurveda sammelt sich im menschlichen Organismus sogenanntes Ama an: Giftstoffe, die aus ungesunder Nahrung, aber auch ungesunden Gedanken und Verhaltensweisen entstehen. Ama beeinflusst nicht nur den Körper negativ, sondern bedroht auch den inneren Frieden, trübt den Blick und die Sinne und kann einem regelrecht und dauerhaft die Laune verderben.
Yoga hält für diese Zustände eine ganz besondere Abhilfe parat: Die Kriyas, überraschend einfache und überzeugende Techniken, die die fünf Sinne und den Geist reinigen, Spannungen beseitigen und energetische Blockaden lösen. Yogahaltungen, Atemübungen, Mudras (Fingeryoga), Mantras, Visualisierungen und spezifische Reinigungstechniken wie die Nasenspülung oder Entgiftungsbäder werden in diesem mit farbigen Illustrationen und Fotos ausgestatteten Buch genau und leicht nachvollziehbar erklärt.

Quelle: Random House

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Lauren Elkin: Flâneuse – Frauen erobern die Stadt – in Paris, New York, Tokyo, Venedig und London

Die Flâneuse – Virginia Woolf in London ist eine von ihnen, Jean Rhys in Paris, Holly Golightly in New York. Sie alle erobern sich selbstbewusst Städte, Menschen und Gedanken. Sie sind neugierig, klug und unabhängig, reisen, wohin sie wollen und genießen die Freiheit der Großstadt. Die Autorin und Essayistin Lauren Elkin folgt den Spuren außergewöhnlicher flanierender Frauen, indem sie selbst durch das heutige Paris, New York, London, Venedig und Tokyo spaziert. Sie lässt sich treiben durch Städte, Literatur, Kunst und Geschichte und zeigt in ihrer Geschichte des weiblichen Flânierens wie berauschend es sein kann, sich eine Stadt zu erobern, was lange nur Männern vorbehalten war.

Quelle: Random House

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Börsenblatt-Webinar: Verlags- und Autorenpodcasts: Ihre Fragen!

Das Thema Podcasting ist derzeit in aller Munde – viele Verlage und Autoren steigen jetzt ein oder spielen mit dem Gedanken, einen Podcast zu gründen. Aber ist dieser Aufwand immer sinnvoll? Wenn ja, welche Ausrüstung und wie viel Know How braucht es, um erfolgreich zu sein? Podcast-Experte Wolfgang Tischer (literaturcafe.de) beantwortet in diesem Webinar Ihre Fragen.
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Pascal Mercier: „Das Gewicht der Worte“ – Sinnfragen im Angesicht des Todes

Zu sehen ist das Cover "Das Gewicht der Worte" von Pascal Mercier. (Hanser Verlag /Deutschlandradio)Dem Titel seines Romans „Das Gewicht der Worte“ macht Pascal Mercier alle Ehre: Nachdem der Held erfährt, dass er einen bösartigen Hirntumor hat, macht er sich ausschweifende Gedanken über Zeit, Sinn, Sterblichkeit. Dabei ist es eine Fehldiagnose.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Ulrich Bröckling: „Postheroische Helden. Ein Zeitbild“ – Gibt es heute noch Helden?

Buchcover von "Postheroische Helden. Ein Zeitbild" vor orangefarbenem Aquarellhintergrund. (Suhrkamp / Deutschlandradio)Die alten Ideale von Helden, von starken Männern und Kriegern, sie sind insbesondere nach 1945 in eine tiefe Krise geraten. Was ein „postheroischer“ Held sein könnte, darüber macht sich der Soziologe Ulrich Bröckling Gedanken.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Börsenblatt-Webinar: Verlag in gute Hände abzugeben – Unternehmensnachfolge und -verkauf

Wann ist der beste Zeitpunkt, sich über die Nachfolge im eigenen Verlag Gedanken zu machen? Im Live-Webinar verschafft Ihnen Branchenberater Dieter Durchdewald einen Einstieg ins Thema der Unternehmensnachfolge. Erfahren Sie, welche Phasen dabei durchlaufen werden und welche Stolpersteine und Erfolgsfaktoren es gibt.
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Louise Hay, Mona Lisa Schulz: Heile deine Gedanken, heile dein Leben – Innere Balance finden durch Affirmationen und ganzheitliche Medizin

Taschenbuchausgabe des Buches »Mentale Wunder«

Eine unablässige Flut von immer neuen Reizen, ein Übermaß an Informationen – kein Wunder, dass unsere mentale Gesundheit immer anfälliger wird. Um sie gezielt zu stärken, haben Louise Hay und Dr. Mona Lisa Schulz eine hochwirksame Heilmethode entwickelt, die Hays berühmte Affirmationen mit moderner, ganzheitlicher Medizin verbindet. Ob bei Ängsten, Traurigkeit, Suchtverhalten, Gedächtnisproblemen oder Essstörungen: Indem wir die positive Kraft unserer Gedanken nutzen und unsere Lebens- und Ernährungsweise optimieren, behalten wir einen klaren Kopf und können glücklicher, entspannter und voller Energie leben!

Quelle: Random House

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Florence Ostende, Lotte Johnson: Into the Night (dt.) – Die Avantgarde im Nachtcafé

Dieses spannende Buch erforscht die Rolle von Kleinkunstbühnen, Clubs und Cafés in der modernen Kunst.

Kabaretts, Clubs und Cafés waren die Wiege eines radikalen Denkens. Hier konnten Künstler provokative Gedanken und Ideen austauschen. Diese Etablissements stellten für Künstler, Tänzer, Designer, Schriftsteller und Musiker, die die Grenzen der kulturellen und sozialen Normen ausreizten, willkommene Orte dar. Die vielschichtige, bebilderte Geschichte über alternative künstlerische Schaffensorte umfasst die Zeit von 1880 bis Ende der 1960er Jahre, behandelt vier Kontinente und sowohl berühmte als auch weniger bekannte kreative Orte der Avantgarde.

Nach Städten zusammengefasst werden Malerei, Zeichnung, Fotografie, Skulptur, Film und Archivmaterial gezeigt, die von über einem Dutzend Kleinkunstbühnen, Clubs und Bars entstammen und die für Künstler wie Henri de Toulouse-Lautrec, Loïe Fuller, Josef Hoffmann, Giacomo Balla, Sophie Taeuber-Arp, Theo van Doesburg, Jeanne Mammen, Jacob Lawrence, Ramón Alva de la Canal und Ibrahim El-Salahi künstlerische Heimat waren.

Das Buch zeigt unter anderem Fotografien aus den Innenräumen des Chat Noir in Paris, des Cafés L’Aubette in Straßburg und des Mbari Club in Nigeria; eine Cocktail-Menukarte aus dem Cabaret Fledermaus in Wien; eine Nachtklub-Stadtkarte von Harlem aus den 1930ern; Plakate und Einladungen, die Vorführungen im Cabaret Voltaire in Zürich und im Café de Nadie in Mexiko-Stadt bewarben, Werke von Otto Dix und Jeanne Mammen, die die Berliner Clubs und Bars in der Weimarer Republik zum Thema haben; und viele Kunstwerke, die aus diesen Orten hervorgegangen sind und die die Energie und die Aufregung der Zeit vermitteln. Mehrere Essays gehen der Frage nach, wie die jeweiligen Orte neue Formen von künstlerischem Ausdruck hervorbrachten und anregten.

Quelle: Random House

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Deutschland-Chef Kleber macht keine konkreten Angaben: Amazon denkt mal wieder über Läden in Deutschland nach

Bereits Ende 2017 hatte Ralf Kleber öffentlich über eigene Amazon-Läden in Deutschland nachgedacht. Nun wiederholt er diesen Gedanken in einem Gespräch mit der „Welt am Sonntag“.
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Christian Felber: „This is not Economy“ – Der beleidigte Wirtschaftsrevolutionär

Cover von Christian Felber: "This is not Economy. Aufruf zur Revolution der Wirtschaftswissenschaft" vor einem Aquarell-Hintergrund (Cover: Deuticke / Collage: Deutschlandradio)Nicht weniger als eine Revolution der Wirtschaftswissenschaft will Christian Felber anzetteln. Und entwickelt kluge Gedanken zu einem einseitigen Studium. Leider gehen diese im dünnhäutigen Tonfall des Buches unter, kritisiert Ursula Weidenfeld.

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Hal Elrod: Miracle Morning – Die Stunde, die alles verändert Das Tagebuch

Das beste Jahr Ihres Lebens wartet auf Sie

Mit dem Miracle Morning-Programm fördern Sie Ihre persönliche Entwicklung und ziehen so unweigerlich Erfolg auf allen Ebenen an. Dieses Buch erklärt die Grundprinzipien und bietet Ihnen Platz ein Jahr lang täglich Ihre Gedanken einzutragen. Zahlreiche Auswertungen bieten Ihnen den Raum über Ihre Erlebnisse zu reflektieren, um aus ihnen zu lernen.

Quelle: Random House

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Essay-Wettbewerb der Büchergilde Gutenberg: Gedanken zum ökologischen Wandel

Die „Edition Zeitkritik“ der Büchergilde Gutenberg schreibt einen Essay-Wettbewerb zu folgendem Thema aus: „Wie kann der ökologische Wandel in Zukunft gelingen?“. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2020.
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Tagebuch des russischen Schriftstellers – Wie Michail Prischwin die Sowjetunion protokolliert hat

Der russisch-sowjetische Schriftsteller Michail Prischwin (Guggolz Verlag)Michail Prischwin ist ein Klassiker der russischen Literatur und war in der DDR als Kinderbuchautor sehr bekannt. 50 Jahre lang führte er Tagebuch – und zeichnete minutiös Ereignisse und Gedanken auf. Der erste Band ist nun auf Deutsch erschienen.

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Zuckmayer-Medaille für Robert Menasse – Eine erfreuliche Nachricht

11.06.2018, Berlin: Der Autor Robert Menasse spricht beim Willy-Brandt-Gespräch zum Thema "Ein souveränes, geeintes und demokratisches Europa: Erreichbares Ziel oder leere Pathosformel?". Foto: Jörg Carstensen/dpa | Verwendung weltweit (dpa)Offenbar berauscht von seiner neuen Rolle als intellektueller Retter des Europa-Gedankens habe Robert Menasse jeden Maßstab verloren, sagt der Literaturkritiker Rainer Moritz. Dennoch sei es „erfreulich“, dass er die Zuckmayer-Medaille verliehen bekomme.

Deutschlandfunk Kultur, Kommentar
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt stellen sich und den Hörerinnen und Hörern des literaturcafe.de-Podcasts wieder aktuelle Bücher vor.

Den Anfang macht das mit rund 180 Seiten eher schmale Buch »Loyalitäten« von Delphin de Vigan, ins Deutsche übertragen von Doris Heinemann und erschienen bei Dumont. Ein Buch, von dem Wolfgang Tischer sehr begeistert ist, dass jedoch nicht unbedingt ein Titel ist, den man zu Weihnachten verschenken sollte, denn das Setting ist reichlich trostlos. Alle Personen sind gebrochen und probelmbeladen. Wie rasant und meisterlich konstruiert die französische Autorin (»Das Lächeln meiner Mutter«) die Geschichte aus vier Perspektiven erzählt, ist absolut lesenswert. Bemerkenswert ist auch das Cover.

Für überaus lesenswert hält Fabian Neidhardt auch den dicken Essay-Band »Der Spaß an der Sache« von David Foster Wallace, ins Deutsche übertragen von Ulrich Blumenbach und Marcus Ingendaay, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch. Obwohl einige Texte schon etwas älter seien, besitzen sie doch eine hohe Aktualität. Bemerkenswert sind auch Texte, die wie Hypertext in Papierform mit Anmerkungen und Verweisen versehen sind. Der an Depressionen leidende Foster Wallace erhängte sich vor 10 Jahren im Alter von nur 46 Jahren.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Bei der Telefonseelsorge finden Sie – auch anonyme – Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen. Per Telefon, Chat, E-Mail oder im persönlichen Gespräch. Telefonnummer 0800-111 0 111 (kostefrei) oder im Web unter telefonseelsorge.de.

Wolfgang Tischer war bei der öffentlichen Jurysitzung und bei der Verleihung des Bayerischen Buchpreises 2008. Im Podcast berichtet er von der Veranstaltung und der Jury-Dynamik. Allgemein lesenswert zum Thema Literaturjurys ist auch der schon etwas ältere Beitrag von taz-Literaturredaktuer Dirk Knipphals im Merkur.

Nach der Preisverleihung hat sich Wolfgang Tischer mit Lucy Fricke unterhalten, der Gewinnerin des Bayerischen Buchpreises 2018 in der Kategorie »Belletristik«. Sie freue sich besonders über den Preis für ihren Roman »Töchter«, da sie nach eigenen Angaben in all den Jahren noch nie einen Literaturpreis gewonnen habe. Ja, auch solche Autorinnen und Autoren gibt es.

»Carter« heißt der Roman von Ally Klein, den Fabian Neidhardt als Nächstes vorstellt. Ally Klein las in diesem Jahr beim Bachmannpreis, gewann jedoch keinen der dort vergebenen Preise. Ihr sehr emotional angelegter Text wurde jedoch viel diksutiert, da er nicht genau einzuordnen war, aber schon klar war, dass er ein Ausschnitt aus einem Roman ist. Nun ist dieser im Droschl Verlag erschienen.

Am Ende dieser Podcast-Folge steht wieder ein Buch von Stephen King und wieder einmal ist es ein kurzer Roman, in dem für Wolfgang Tischer jedoch unglaublich viel drinsteckt. »Erhebung« (übersetzt von Bernhard Kleinschmidt) ist kein Grusel- oder Horrorroman. Trotz einer übersinnlichen Komponente ist es ein irdischer Roman, der im Trump-Land spielt. Für Stephen King ist es ein überaus politischer Roman. Eine ausführliche Besprechung wird demnächst im literaturcafe.de folgen. Und dieses klein Buch ist definitv ein Geschenktipp für alle Läufer und Jogger.

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt freuen sich über Rückmeldungen, Meinungen, Tipps und Kommentare und über Bewertungen des Podcasts.

Neben iTunes und anderen Podcast-Verzeichnissen ist der Podcast des literaturcafe.de nun auch bei Spotify zu finden.

Alle weiteren Infos unter
https://www.literaturcafe.de/podcast-stephen-king-delphine-de-vigan-ally-klein-und-lucy-fricke-im-interview/

Beitrag »Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Literarischer Adventskalender (11) – Michal Hvoreky: "Troll"

"Troll" von Michal Hvorecky. (Klett-Cotta / Montage: DLF Kultur)Was würde passieren, wenn Trolle die Macht übernähmen? Diesen Gedanken spielt Michal Hvorecky in seinem Roman „Troll“ durch und erzählt, wie zwei Freude versuchen, das Land von dem Einfluss der Troll-Armee zu befreien.

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In der Nacht hör‘ ich die Sterne von Paola Peretti

Kaum jemand möchte sich vorstellen, wie es wäre, eines Tages zu erblinden, einfach nichts mehr sehen zu können, nur noch in völliger Dunkelheit zu leben. Doch mit diesem Gedanken muss sich die neunjährige Mafalda in dem Roman In der Nacht hör‘ ich die Sterne von Paola Peretti anfreunden. Ohne ihre Brille sieht sie alles nur …

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(Mehr in: BuchAviso)

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Besuch bei Richard Flanagan in Tasmanien – "Hier bei uns verläuft die Zeit in Zyklen"

Der australische Schriftsteller Richard Flanagan (imago)Tasmanien ist vom Gedankengut der Aborigines geprägt, das auch im Werk von Richard Flanagan eine Rolle spielt. Er ist einer der bekanntesten Schriftsteller Australiens und Träger des Man Booker Prize. Eine Begegnung in seiner Heimatstadt Hobart.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Franzobel (Hg.): "Das Geheimnisgeschichtenlexikon" – Extrem verdichtete Gedankengänge

Das Buchcover von "Das Geheimnisgeschichtenlexikon des David Sylvester Marek". im Hintergrund ein Alpenpanorama. (Klever-Verlag / imago stock&people)Sie erinnern entfernt an Franz Kafka und Thomas Bernhard: Die Notizen von David Sylvester Marek sind rätselhaft. Der Leser taucht damit ein in ein fremdes Universum mit eigenen Koordinaten, Fixpunkten und Verflechtungen – eine einzigartige Leseerfahrung.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Moni Port: "Das schlaflose Buch" und Jens Rassmus: "Das Nacht-Tier" – Wenn Kinder nicht einschlafen können

Buchcover: "Das Nacht-Tier" von Jens Rassmus und "Das schlaflose Buch" von Moni Port (Imago / Science Photo Library / G&G Verlag / dtv Verlag)Die Gedanken und Ängste, die Kinder am Einschlafen hindern, entwickeln manchmal ein Eigenleben. Dann wollen sie beschützt werden – und genau hier setzen zwei Kinderbücher zum Thema Schlaflosigkeit an: mit Traumreisen und flauschigen Begleitern.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Roman "Der Platz an der Sonne": Wenn Europäer zu Flüchtlingen werden

Aus den Slums der Neuen Preußischen Republik flieht die Hauptfigur ins wohlhabende Afrika: Christian Torkler präsentiert im Roman „Der Platz an der Sonne“ ein Gedankenspiel zu Flucht und Migration. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Reizvolles Debüt: Allein das Rauchen wirkt schon geheimnisvoll

Beziehungsstatus: kompliziert. Ally Kleins Debütroman „Carter“ erzählt von einer verhängnisvollen Begegnung, einem Sadomaso-Intermezzo, von inneren Tumulten. Da geraten Sprache wie Gedanken ins Wirbeln. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Vor 175 Jahren – Heines "Nachtgedanken" werden erstmals publiziert

Der Schriftsteller, Dichter und Journalist  Heinrich Heine (1797-1856) auf einem zeitgenössischen Porträt (imago / Leemage)Heinrich Heines ambivalente Sehnsucht nach seinem Heimatland spiegelt sich in seinem Gedicht „Nachtgedanken“, das er 1843 im Pariser Exil schrieb. Die einen lasen es als bittere Vaterlandsklage. Die anderen als Liebeserklärung an die Mutter.

Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt

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Die Sonntagsfrage : "Hilft Weiterbildung bei der Chancengleichheit, Frau Harr?"

Brandstätter ruft Buchhändlerinnen auf, sich Gedanken über die Chancengleichheit in der Branche zu machen. Die Gewinnerin erhält ein Weiterbildungsstipendium. Was der Verlag damit bezweckt, erklärt Brandstätter-Vertriebsleiterin Friederike Harr. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Brandstätter-Stipendium für Buchhändlerinnen: Wie geht Karriere heute?

Brandstätter ruft Buchhändlerinnen dazu auf, sich über die Chancengleichheit in der Branche Gedanken zu machen. Die Gewinnerin erhält ein Weiterbildungsstipendium in Höhe von 1.000 Euro. (Mehr in: boersenblatt.net News)