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Gert Westphal: „Die schönsten deutschen Gedichte“ – Weniger Pathos wäre schön gewesen

Das Cover zeigt das Gemälde einer romantischen Abendstimmung am See. (Der Hörverlag)Wer Gert Westphal als grandiosen Interpreten etwa der Romane Theodor Fontanes kennt, ist von seinem Können als Gedichtrezitator etwas enttäuscht. Und dass die Auswahl das 20. Jahrhundert unterschlägt, ist ein weiterer Wermutstropfen.

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Jehuda Amichai: „Offen Verschlossen Offen“ – Die Stimme des Menschen in Gedichten

Zu sehen ist das Cover des Buches "Offen Verschlossen Offen" von Jehuda Amichai. (Suhrkamp Verlag / Deutschlandradio)Immer wieder spielt Yehuda Amichai in seinen Gedichtband „Offen Verschlossen Offen“ auf Texte in der Thora an. Auch in der säkularen Sphäre schafft er einen tiefen Assoziationsraum. „Nur eine Kostprobe“ sollen diese Gedichte sein.

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Die Kraft der Poesie – Welche Gedichte sind Ihnen wichtig?

Eine Frau guckt hinter einem Gedichtband hervor. (Unsplash / Taylor Ann Wright)Es gibt Gedichte, die uns durchs Leben begleiten: traurig-schöne, heitere oder tröstende. Für jede Gemütslage haben Dichter Verse parat. Sie sind Seismografen unserer Gesellschaft. Welche Gedichte schätzen und lieben Sie?

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Literaturarchiv Marbach startet Lyriktelefon: Bei Anruf Gedicht

Gemeinsam mit dem Schauspiel Stuttgart ruft das Deutsche Literaturarchiv Marbach Literaturenthusiasten an. Ab dem 25. Mai tragen SchauspielerInnen dann telefonisch Gedichte vor. Für den Service können sich HörerInnen kostenfrei anmelden.
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Jericho Brown in Kategorie Dichtung geehrt: Pulitzer-Preis für Wunderhorn-Autor

Unter den Gewinnern der Pulitzer-Preise 2020, die für journalistische Arbeiten, Bücher, Theaterstücke und Kompositionen vergeben werden, ist auch der US-Lyriker Jericho Brown. Im Wunderhorn Verlag in Heidelberg sind die einzigen ins Deutsche übersetzten Gedichte erschienen.
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Saskia Warzecha: „Approximanten“ – Hier sind wir alle Maschinen

Saskia Warzecha: "Approximanten". GedichteMatthes & Seitz Berlin, Berlin 2020 (Matthes & Seitz Berlin / Deutschlandradio)Ist das noch Naturlyrik? Saskia Warzecha schreibt Gedichte, die sich an der Logik von Computerlinguistik orientieren. Ihr Debütband „Approximanten“ ist eine Anleitung zum genauen Beobachten der Welt.

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Autorin Ulrike Draesner – „Ich bin ein Sitzmensch“

Ulrike Draesner steht in einem Park in Berlin mit Kapuze über dem Kopf und schaut zur Seite. (imago images / gezett)Der Rhythmus und der Klang der Sprache: Aus ihnen schöpft Ulrike Draesner die Inspiration für ihre Gedichte, Romane und Essays. Eine „Wortarbeiterin“ aus Leidenschaft, die zehn Sprachen spricht.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Das Lyrik-Kabinett empfiehlt – Neue Gedichte, die Beachtung verdienen

Ein junger Mann, am Strand,  trägt ein Gedicht vor. (imago images / PhotoAlto / Michèlex Constantini)Lyrik ist eine Nische und macht nicht einmal ein Zwölftel der Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt aus. Dennoch ist das Angebot immer noch riesengroß – weshalb die Münchner Stiftung Lyrik-Kabinett jedes Jahr eine Liste mit Empfehlungen herausgibt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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50. Todestag von Paul Celan: Ein Riss, der nicht zu heilen war


Am 20. April 1970 starb Paul Celan. Früh hatte sich der Dichter darüber beschwert, die „Todesfuge“ sei „lesebuchreif gedroschen“. Zeit, seine Gedichte neu zu entdecken.
Quelle: SZ.de

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Oskar Roehler über seinen Roman „Der Mangel“ – „Manche Kinder haben keinen Grund, Gedichte zu schreiben“

Oskar Roehler im weißen Sakko. (picture alliance / POP-EYE)Verwildert, verloren, aber mit viel Raum für eine blühende Fantasie: Oskar Roehler schildert eine Kindheit in den 60er-Jahren. Sein Roman „Der Mangel“ erzählt von der Kehrseite des Wirtschaftswunders – und von der Rettung durch Kunst.

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Fußball-Poet: Schriftsteller Ror Wolf ist tot

Fußball-Hörspiele machten ihn berühmt, seine Bücher und Gedichte waren skurril und überraschend. Nun ist der Schriftsteller Ror Wolf mit 87 Jahren in Mainz gestorben.
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Sarah Kirsch: Freie Verse – 99 Gedichte Mit 19 bislang unveröffentlichten Gedichten

Ein bibliophiler Lyrikband mit 19 bislang unveröffentlichten Gedichten zum 85. Geburtstag der Dichterin am 16.4.2020

Man kennt Sarah Kirsch als Dichterin der Pappeln und Gräser, des Sommerwindes und der Rauchschwalben, als Naturdichterin im emphatischen Sinne, die ihre Leser in freien Versen neu sehen und staunen lehrt. Neu sehen lernen und staunen sollte nun auch, wer Sarah Kirsch für eine apolitische Dichterin gehalten hat. Denn das war sie keineswegs. Das zeigt ein Glücksfund von neunzehn bislang völlig unbekannten Gedichten, entstanden noch in der DDR. Sie zeigen die Büchner-Preisträgerin als eine eminent politische Stimme, frei von Reim- und Denkzwängen, frei von politischer Bevormundung.

Der von Moritz Kirsch, dem Sohn der Dichterin, herausgegebene Auswahlband «Freie Verse» enthält neunundneunzig Gedichte, in denen die Idylle fern ist, aber das Zeitgeschichtliche nah und in jeder noch so harmlos scheinenden Gedichtzeile präsent. Die poetische Beschwörung Sarah Kirschs gilt in diesem Band nicht nur der Natur, sondern auch der menschlichen Umwelt, dem gesellschaftlichen System, das uns prägt und – ob wir es wollen oder nicht – bis in den hintersten Weltwinkel verfolgt. Von besonderem Wert sind in diesem Zusammenhang neunzehn erst kürzlich auf dem Dachboden wiederentdeckte Gedichte. Ausschlaggebend, dass Sarah Kirsch sie seinerzeit zurückhielt, waren offensichtlich politische und nicht literarische Gründe. Im Lichte des unveröffentlichten lassen sich auch dem bereits veröffentlichten Werk nun noch einmal ganz neue Facetten abgewinnen. Weit entfernt vom aufrührerischen, agitatorischen Ton eines Wolf Biermann oder vom zupackenden Gestus eines Volker Braun findet die Dichterin eine ganz eigene Form- und Bildsprache in der Auseinandersetzung mit ihrer Gegenwart, mit dem jeweiligen System und den Herrschenden.

Quelle: Random House

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Lyrikfestival „Poetica“ in Köln – Gedichte im Widerstand

Die Schriftstellerin Herta Müller, aufgenommen im März 2018 im Goethe-Institut in Athen (picture alliance/ZUMA Press/Aristidis Vafeiadakis)Um das Widerstandspotenzial von Poesie ging es auf dem Festival „Poetica“ in Köln. Kurator Jan Wagner bezeichnete das Gedicht als „eine Kapsel voller Freiheit“. Lyrik dürfe keine Ideologie sein, meinte Herta Müller, sondern müsse die Welt berühren.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Louise Labé: Torheit und Liebe – Schönste Liebesgedichte der Renaissance

Zu sehen ist das Cover des Buches "Torheit und Liebe" von Luise Labé (Secession Verlag / Deutschlandradio)In „Torheit und Liebe“ sind Gedichte der Fabrikantentochter Louise Labé aus dem 16. Jahrhundert versammelt. Erstaunlich offen und modern für ihre Zeit schrieb die Französin von der Liebe und anderen Gemütszustände aus weiblicher Sicht.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Walle Sayer: „Mitbringsel“ – Sedimente des Alltags

Das Cover des Gedichtbands "Mitbringsel" von Walle Sayer zeigt grobe Pinselstriche in Blau, Schwarz, Gelb und Violett, die an Bücherstapel erinnern. (Cover: Verlag Klöpfer/Narr)Walle Sayer verdichtet in „Mitbringsel“ das Unauffällige und Unscheinbare auf berührende Weise. Die besten Gedichte funktionieren wie Kinderzeichnungen und beweisen, dass schlicht nicht schlecht sein muss. Im Gegenteil.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Literatur aus dem Pop-Up-Store – Schreiben für den guten Zweck

Drei SchriftstellerInnen sitzen am Fenster in einem Ladengeschäft und schreiben auf alten Reiseschreibmaschinen. (Étienne Roeder)Gegen eine Spende für Pro Asyl schreiben junge Literaturschaffende Liebesbriefe, individuelle Horoskope, Gedichte oder einen Kurzkrimi. Beauftragen kann sie jeder. Im Berliner Brecht-Haus haben sie ihre Schreibwerkstatt eingerichtet.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Norbert Hummelt: Sonnengesang – Gedichte

»kreischend kommen sie über die mauer u. tauchen / hinab bis tief in den hof u. sie reißen meinen blick / nach oben immer nur der großen sonne zu …«

Die Sonne und ihr Licht stehen im Mittelpunkt von Norbert Hummelts neuen Gedichten. Denn ganz gleich, wie kunstreich der Mensch seine Welt einrichtet, ohne das Sonnenlicht ist er verloren. Sie ist das künstliche Licht der Raumstation, die den Himmel über Berlin passiert. Die Kraft, die die Natur belebt, den Blick des Betrachters lenkt. Der Klang einer Glocke, der Ruf der Ringeltaube reißen ihn aus einer Starre, wecken Sehnsüchte, lassen Bilder aufsteigen, in denen Licht und Helligkeit gespeichert sind. Träume lassen sich nicht festhalten, außer in Versen – sie schwingen nach in den lebendigen Rhythmen dieser Gedichte, die einfach wie Lieder sind und doch voller Geheimnisse.

Quelle: Random House

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Hans Magnus Enzensberger: „Fallobst“ und „Louisiana Story“ – Lust an der Polemik

Hans Magnus Enzensberger steht vor einer mit Farbe bespritzten Wand (imago images/Leonardo Cendamo)Seine scharfsinnigen Essays und Gedichte haben die Entwicklung der Bundesrepublik begleitet. Zum 90. Geburtstag von Hans Magnus Enzensberger erscheinen zwei neue Bücher. Sie zeigen den intellektuellen Kopf in Bestform, meint der Literaturkritiker Michael Braun.

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Dichter Jan Wagner – "Poesie ist ein Grundbedürfnis"

Der Lyriker Jan Wagner sitzt an einem Tisch mit Büchern und blickt freundlich in die Kamera. (imago stock&people)Jan Wagners Gedichte handeln von Konkretem: vom Giersch, von Servietten, Eseln und ab und zu von Menschen. Wagner wurde nicht nur mit den höchsten Literaturpreisen geehrt, seine Poesie voller Sprachkunst und Humor steht sogar auf den Bestseller-Listen.

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Elizabeth Bishop: "Gedichte" – Rätselhaft und verstörend

Das Buchcover Elizabeth Bishop: "Gedichte". Im Hintergrund ein Porträt der Dichterin. (Hanser Verlag / imago)Sie zählt zu den größten Dichterinnen ihrer Generation und dennoch ist sie hierzulande nur wenig bekannt: die amerikanische Lyrikerin Elizabeth Bishop. Ihre Gedichte lassen sich nun in einem zweisprachigen Band entdecken.

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Nora Bossong über ihren Gedichtband "Kreuzzug mit Hund" – Gedichte über die deutsche Bürokratie

Die deutsche Schriftstellerin Nora Bossong (picture alliance / dpa / Patrick Seeger)Nora Bossong hat ihren zweiten Gedichtband veröffentlicht. Darin beschäftigt sie sich mit Bürokratie und dem, was den Staat im Innersten zusammenhält – aber auch mit fernen Ländern und ihren Mysterien.

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Steffen Popp: "Spitzen. Gedichte. Fanbook. Hall of Fame" – "Parlament sprachlicher Wundertiere"

Im Vordergrund: das Cover des Buches "Spitzen. Gedichte. Fanbook. Hall of Fame". Im Hintergrund: ein aufgeschlagenes Buch, auf dem eine Hand ruht, und eine Tasse Kaffee. (Suhrkamp / Unsplash / Thought Catalog)Es gibt keinen unpoetischen Gegenstand mehr, schreibt der Lyriker Steffen Popp. Seine Anthologie „Spitzen“ will eine „Hall of Fame“ für deutsche Gedichte von heute sein. Darin sind zum Beispiel Texte von Ulrike Draesner oder Durs Grünbein zu finden.

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Leonard Cohens letzte Texte: Bis alles besser ist als fabelhaft

Leonard Cohen ist tot, aber er hat frische Gedichte hinterlassen: „Die Flamme“ zeigt Verse und Notizen voll nüchterner Weisheit. Es geht um die Liebe, um Risse, die das Licht einlassen – und um Kanye West. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Lyrik für den Herbst: Die Zeichen verdichten sich

Debatten über Fassaden-Gedichte, Instapoeten, Büchnerpreis – Lyrik ist derzeit überall. Kein Wunder: Zeitgenössische Dichtung ist ein idealer Ausdruck unserer Gegenwart. Ein Überblick. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Sich mit Worten wehren: Der Dichter Reiner Kunze wird 85

Er war einer der entscheidenden Wegbereiter des Regimeverfalls der DDR. Mit seinen Gedichten und seiner Prosa war er den ostdeutschen Behörden ein Dorn im Auge. Später stieß Kunze auch in der BRD auf Kritik. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Wechsel von dtv zu Ullstein: Wolf Wondratschek zum 75.

Aus Anlass des 75. Geburtstags von Wolf Wondratschek am heutigen Dienstag hat Ullstein am 11. August eine Neuausgabe seiner gesammelten Gedichte in 13 Bänden veröffentlicht – dazu seinen neuen Roman „Selbstbild mit russischem Klavier“. Wondratschek ist in diesem Jahr von dtv zu Ullstein gewechselt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Lyriksommer: Emily Dickinson – Ich bin niemand. Wer bist Du?

Emily Dickinson (Imago/United Archives International)Gut 150 Jahre sind die Gedichte der amerikanischen Dichterin Emily Dickinson alt – und sie gelten auch heute noch als kühn, modern und rätselhaft. Dafür sorgt der unkonventionelle Umgang mit der Sprache.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Lyriksommer – Lyrik lesen – Gedichte im Gespräch

Ein aufgeschlagener Band mit einem Gedicht auf einem Tisch. Dazu eine Tasse Kaffee mit schöner Crema. (Thought Catalog/Unsplash)Die Kritikerin Claudia Kramatschek sowie die Kritiker Jan Bürger und Gregor Dotzauer diskutieren und empfehlen Lyrik-Neuerscheinungen. Eine Aufzeichnung aus dem Deutschen Literaturarchiv in Marbach vom 18.7.2018.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Mahmoud Darwish – die Stimme Palästinas – Poetischer Sprengstoff in Israel

Der palästinensische Lyriker Mahmud Darwish in einem Schwarzweißfoto. Er trägt einen grauen Anzug. (imago/gezett)Geliebt und gehasst, besungen und mit Hitler verglichen. Die Gedichte des palästinensichen Dichters Mahmoud Darwish sorgen für Kontroversen. Auch zehn Jahre nach seinem Tod. Eine Reise in den Nahen Osten.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Cees Nooteboom – Meister der Erinnerung

Der Kritiker Marcel Reich-Ranicki nannte ihn einen „großen europäischen Schriftsteller“ und seine Romane und Gedichte eine Reise durch Raum und Zeit. Der in Deutschland hochangesehene niederländische Autor wird 85. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)