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Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt stellen sich und den Hörerinnen und Hörern des literaturcafe.de-Podcasts wieder aktuelle Bücher vor.

Den Anfang macht das mit rund 180 Seiten eher schmale Buch »Loyalitäten« von Delphin de Vigan, ins Deutsche übertragen von Doris Heinemann und erschienen bei Dumont. Ein Buch, von dem Wolfgang Tischer sehr begeistert ist, dass jedoch nicht unbedingt ein Titel ist, den man zu Weihnachten verschenken sollte, denn das Setting ist reichlich trostlos. Alle Personen sind gebrochen und probelmbeladen. Wie rasant und meisterlich konstruiert die französische Autorin (»Das Lächeln meiner Mutter«) die Geschichte aus vier Perspektiven erzählt, ist absolut lesenswert. Bemerkenswert ist auch das Cover.

Für überaus lesenswert hält Fabian Neidhardt auch den dicken Essay-Band »Der Spaß an der Sache« von David Foster Wallace, ins Deutsche übertragen von Ulrich Blumenbach und Marcus Ingendaay, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch. Obwohl einige Texte schon etwas älter seien, besitzen sie doch eine hohe Aktualität. Bemerkenswert sind auch Texte, die wie Hypertext in Papierform mit Anmerkungen und Verweisen versehen sind. Der an Depressionen leidende Foster Wallace erhängte sich vor 10 Jahren im Alter von nur 46 Jahren.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Bei der Telefonseelsorge finden Sie – auch anonyme – Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen. Per Telefon, Chat, E-Mail oder im persönlichen Gespräch. Telefonnummer 0800-111 0 111 (kostefrei) oder im Web unter telefonseelsorge.de.

Wolfgang Tischer war bei der öffentlichen Jurysitzung und bei der Verleihung des Bayerischen Buchpreises 2008. Im Podcast berichtet er von der Veranstaltung und der Jury-Dynamik. Allgemein lesenswert zum Thema Literaturjurys ist auch der schon etwas ältere Beitrag von taz-Literaturredaktuer Dirk Knipphals im Merkur.

Nach der Preisverleihung hat sich Wolfgang Tischer mit Lucy Fricke unterhalten, der Gewinnerin des Bayerischen Buchpreises 2018 in der Kategorie »Belletristik«. Sie freue sich besonders über den Preis für ihren Roman »Töchter«, da sie nach eigenen Angaben in all den Jahren noch nie einen Literaturpreis gewonnen habe. Ja, auch solche Autorinnen und Autoren gibt es.

»Carter« heißt der Roman von Ally Klein, den Fabian Neidhardt als Nächstes vorstellt. Ally Klein las in diesem Jahr beim Bachmannpreis, gewann jedoch keinen der dort vergebenen Preise. Ihr sehr emotional angelegter Text wurde jedoch viel diksutiert, da er nicht genau einzuordnen war, aber schon klar war, dass er ein Ausschnitt aus einem Roman ist. Nun ist dieser im Droschl Verlag erschienen.

Am Ende dieser Podcast-Folge steht wieder ein Buch von Stephen King und wieder einmal ist es ein kurzer Roman, in dem für Wolfgang Tischer jedoch unglaublich viel drinsteckt. »Erhebung« (übersetzt von Bernhard Kleinschmidt) ist kein Grusel- oder Horrorroman. Trotz einer übersinnlichen Komponente ist es ein irdischer Roman, der im Trump-Land spielt. Für Stephen King ist es ein überaus politischer Roman. Eine ausführliche Besprechung wird demnächst im literaturcafe.de folgen. Und dieses klein Buch ist definitv ein Geschenktipp für alle Läufer und Jogger.

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt freuen sich über Rückmeldungen, Meinungen, Tipps und Kommentare und über Bewertungen des Podcasts.

Neben iTunes und anderen Podcast-Verzeichnissen ist der Podcast des literaturcafe.de nun auch bei Spotify zu finden.

Alle weiteren Infos unter
https://www.literaturcafe.de/podcast-stephen-king-delphine-de-vigan-ally-klein-und-lucy-fricke-im-interview/

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Nicht nur Sushi, Mangas und Zen – Der fragwürdige Japan-Boom

Ein junger Japaner zeigt seinen großflächig tätowierten Oberkörper. Er hat sich ein weißes Band mit lila Zeichen um den Kopf gebunden. (dpa/ picture alliance/ Zuma Wire/ Raul Ariano)Die Begeisterung für die japanische Kultur hat hierzulande einen neuen Höhepunkt erreicht. Die reaktionären und revanchistischen Traditionen, in denen das Land verhaftet ist, blenden wir dabei völlig aus, meint der Autor Christoph Peters.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Alan Moore: "Design" – Design ist eine Frage der Geisteshaltung

Cover von Alan Moores Buch "Design: Warum das Schöne wichtig ist". Im Hintergrund ist eine schlichte Lampe von HOP Design zu sehen. (Tempo Verlag / Unsplash / Konrad Hulak)Schönheit sei nicht nur ein Luxus, sondern ein elementares menschliches Bedürfnis, schreibt Alan Moore. Jeder Mensch trage die Fähigkeit in sich, sie zu erkennen. Verraten wird auch, was die Kardinaltugenden guter Designer sind − zur Nachahmung empfohlen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Hand, Herz und Hirn: Kinderbücher für Körper und Geist

Es geht um Haare und Zahnschmerzen, um Lachen und Liebeskummer: Wir haben Bücher ausgewählt, die kleinen und großen Kindern Geschichten über ihre Körper erzählen und die Fantasie anregen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Schreibtipps: Den Leser mit guten Texten fesseln – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018

Der beste Weg, seine Leser zu begeistern, ist immer noch der, gute Bücher zu schreiben. Aber wie schreibe ich gute Bücher? Hören Sie den Mitschnitt einer Veranstaltung vom 10. Oktober 2018 mit Schriftsteller und Autoren-Coach Stephan Waldscheidt. Moderation Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de.

Wie erfülle ich die Erwartungen meiner Leserinnen? Oder wann muss ich diese Erwartungen gar brechen? Was macht einen guten Text aus? Wie kreiere ich glaubhafte Charaktere, die die Leser lieben?

Der Schreibtrainer Stephan Waldscheidt gibt Tipps.

Hören Sie den Mitschnitt eines Bühnengesprächs vom 18. Oktober 2018 von der Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse 2018.

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»Der Kampf um den Leser« – Mitschnitt der Podiumsdiskussion von der Frankfurter Buchmesse 2018

Die Zahlen sind alarmierend: Immer weniger Menschen lesen! Welche Strategien und Maßnahmen wenden Self-Publisher, Verlage und Dienstleister an, um künftig die Leserinnen und Leser zu erreichen und mit Büchern zu begeistern? Die Key-Note gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen auf dem Buchmarkt, die anschließend von Experten diskutiert werden.
Hören Sie die Keynote von Daniel Lenz und die Podiumsdiskussion mit Vera Nentwich (Selfpublisher-Verband), Dr. Gerd Robertz (Book on Demand) und Natalja Schmidt (Droemer Knaur Verlag) von der Eröffnung der Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse 2018 am 10. Oktober 2018. Moderation Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de.
Hinweis: Aufgrund technischer Probleme mit der Key-Note-Präsentation fehlt im Mitschnitt leider die Begrüßung durch Moderator Wolfgang Tischer, und der Audio-Mitschnitt beginnt direkt mit der Keynote von Daniel Lenz, der zunächst ohne Charts mit seinem Vortrag begann. Kurz darauf waren die Folien dann verfügbar.

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Helix – Sie werden uns ersetzen– Marc Elsberg

Handlung

Auf einem Staatsbesuch in München kommt der US-Außenminister ums auf mysteriöse Art und Weise ums Leben. Bei der Obduktion wird ein totenkopfähnliches Zeichen auf seinem Herzen festgestellt, welches von Bakterien verursacht wurde. Doch wie kommen diese in den Organismus des Opfers und was ist die eigentliche Todesursache?

Zur gleichen Zeit findet ein Chemiekonzern in verschiedenen Regionen der Welt Nutztiere und -pflanzen, die ganz offensichtlich immun gegen Schädlinge jeglicher Art sind. Woher die Tiere und Pflanzen diese Immunität haben, ist vollkommen unklar. Für den Chemiekonzern besteht dringend Handlungsbedarf, verdient er doch Milliarden mit genmanipuliertem Saatgut, welches durch die Neuentdeckung obsolet werden würde.

Die Spur führt in eine Kinderwunschklinik in Kalifornien, auf deren Gelände noch inoffiziell an der „Verbesserung“ von Kindern arbeitet und bereits mehr als 100 sonderbegabte Kinder zur Welt gebracht hat. Und eines dieser Kinder wird vermisst…

Fazit

Der Autor schafft es mal wieder, auf Basis einer wissenschaftlichen Fragestellung den Leser auf eine spannende Reise mitzunehmen. Was, wenn es wirklich gelingt, Menschen genetisch zu verändern und damit deutlich zu verbessern? Welche Folge hat diese Manipulation auf die „konventionell“ erzeugte Menschheit? Ist die physische und geistige Verbesserung des Menschen ethisch vertretbar? Und was noch viel wichtiger ist, wie realistisch ist das von Marc Elsberg dargestellte Szenario?

Marc Elsberg ist bekannt für spannende Unterhaltung, auch in „Helix – Sie werden uns ersetzen“ kommt zu keiner Zeit Langeweile auf. Und daher hat es meiner Meinung nach die vollen 5 Sterne verdient und sollte in keiner privaten Büchersammlung fehlen.

>>> Hier geht es zum Buch – HELIX – Sie werden uns ersetzen<<< 

Helix – Sie werden uns ersetzen
von Marc Elsberg – Blanvalet Verlag 2016
ISBN: 978-3734105579
Taschenbuch – 656 Seiten

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Kinderbuch-Neuerscheinung 2018: Die muhende Katze

Die pfiffige Kuh-Geschichte der Jungautorin Franziska Frey begeistert Kinder und Eltern

Helga ist eine kleine Kuh und jeden Tag freut sie sich auf den Besuch ihres besten Freundes Leo. Eines Tages erzählt Leo ihr, dass er wegziehen muss. Helga will mitkommen, doch Leo erklärt ihr traurig: „Nur Haustiere dürfen umziehen und Kühe sind keine Haustiere.“
Ein Problem – Eine Lösung! So zumindest stellt sich das die kleine Kuh Helga vor, kurzerhand verkleidet sie sich als Hauskatze um mit ihrem besten Freund Leo umziehen zu können. Doch im Laufe der Geschichte wir deutlich, dass es nicht so einfach ist in der Haut einer Katze zu stecken: Die merkwürdigen Katzenlaute, das schleimige Katzenfutter und dann soll Helga auch noch klettern. Am Ende kommt natürlich die Wahrheit ans Licht und Helga erkennt, dass die Wahrheit immer die beste Lösung ist.

Mit viel Humor geschrieben und wunderschön illustriert

Franziska Frey hat schon im Grundschulalter kleine Mäusegeschichten geschrieben und jede Minute gezeichnet, doch bis zu ihrem ersten Kinderbuch war es ein weiter Weg: „Ich habe nie geplant Kinderbuchautorin zu werden, meine erste Geschichte habe ich für meinen Sohn geschrieben und illustriert, doch aus einer wurden zwei und heute sind es fünf. Ich wollte einfach nur meinen Sohn für Bücher begeistern, ihn zum lachen, aber auch zum nachdenken bringen. Es ging mir nie darum zu gefallen, aber genau deshalb sind alle diese Geschichten so besonders und authentisch!“ erklärt die Jungautorin. Unter dem Label FarbFux publiziert Sie jetzt ihr erstes Kinderbuch, für Kinder von 3 bis 6 Jahren, selbst und möchte in Zukunft auch mit ihren anderen Geschichten Kinder begeistern.

Mehr Informationen zum Buch und der Autorin finden Sie unter: www.buhl-design.de/f-a-r-b-f-u-x-kinderbücher, auf Facebook: www.facebook.com/FarbFux-Kinderbücher-300526794058639 oder direkt auf Amazon: www.amazon.de/dp/396443311X. (Mehr in: TRENDKRAFT)

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Zack Scott: "Apollo. Der Wettlauf zum Mond" – Coffeetable-Book für Raumfahrtbegeisterte

Buchcover "Apollo. Der Wettlauf zum Mond" von Zak Scott. Dahinter ein Bild von Astronaut Buzz Aldrin. (dpa / Droemer Knaur)Im Juli 2019 jährt sich die Mondlandung zum 50. Mal. Passend dazu erscheint mit „Apollo. Der Wettlauf zum Mond“ ein wunderbar gestaltetes Sachbuch, das jede Menge interessantes Detailwissen liefert.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Historiker Götz Aly erhält Geschwister-Scholl-Preis

Große Ehre für Götz Aly: Sein Buch „Europa gegen die Juden. 1880-1945“ ist für die Jury „ein Beispiel für geistige Unabhängigkeit und intellektuellen Mut“. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Frank Witzel: Vondenloh – Geisteraustreibung und Geisteskur zugleich

Vondenloh: Eine Geschichte, in der verschollene Manuskripte in Bombenkratern auftauchen (picture alliance / dpa / Christian Pörschmann / Matthes & Seitz)„Vondenloh“ von Frank Witzel wurde erstmals 2008 veröffentlicht und wird nun von Matthes & Seitz neu aufgelegt. Es geht um den deutschen Literaturbetrieb und ist ein einziger großer Spaß: Amüsant und abgründig, extrem komisch – und extrem klug.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Storytelling für Unternehmen: Die Kraft des Erzählens

Unternehmen sollten die menschliche Sucht nach Geschichten intensiver nutzen, meint Martin Beyer. Sein „Storythinking“-Ansatz zeigt, wie jede Firma Kunden und Mitarbeiter durch stimmige Erzählwelten begeistern kann. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Robert Seethaler: Das Feld – einheitlich bestellt

Vom Schauspieler, der skurrile Storys schreibt, zum literarischen Schriftsteller, dessen Werke wochenlang auf Platz 1 der Bestsellerliste stehen: Robert Seethaler hat eine erstaunliche Entwicklung hinter sich. »Das Feld« ist sein neuester Roman. Er begeistert trotz einer Schwäche.

Beitrag »Robert Seethaler: Das Feld – einheitlich bestellt« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Schriftsteller Michael Lentz – Boxen – ein Sport für Großmäuler

Der Weltmeister Muhammad Ali posiert stolz am 4. Juni 1979 in der Berliner Deutschlandhalle. (picture-alliance/ dpa)Bert Brecht, Kurt Tucholsky, Ernest Hemingway. Die Begeisterung berühmter Autoren fürs Boxen ist legendär. Ein Kampfsport-Fan ist auch Michael Lentz. Der Schriftsteller erkennt im Boxer einen Wahlverwandten des Einzelkämpfers am Schreibtisch.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Gay Talese: "High Notes" – Reportagen mit Raffinesse und Eleganz

Buchcover "High Notes" von Gay Talese, im Hintergrund ein Stapel von Magazinen (Hoffmann & Campe Verlag / Stock.XCHNG )55 Seiten im Magazin „Esquire“ über Frank Sinatra machten Gay Talese vor mehr als 50 Jahren schlagartig berühmt. Zum 85. Geburtstag des US-Journalisten erscheint nun ein dicker Sammelband mit seinen Reportagen. Rezensentin Eva Hepper ist begeistert.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Das "Doors"-Projekt von Droemer Knaur: "Geschichten, wie sie nur ein Buch erzählen kann"

Wie kann man Nicht-mehr- oder Wenig-Leser neu für das Buch begeistern? Zum Beispiel mit Projekten, die den Schwung des Digitalen nutzen, um das haptische Leseerlebnis wieder attraktiv zu machen. Droemer-Knaur-Verlegerin Doris Janhsen hat sich auf ein solches Experiment eingelassen.         (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Hörbuchsprecher Uve Teschner im Interview: Reden übers Sprechen

Uve Teschner gehört zu den gefragtesten Hörbuchsprechern. Aktuell ist er mit dem Thriller »The President is Missing« von Bill Clinton und James Patterson zu hören, aber auch in Hörbüchern von Nathan Hill (»Geister«), Ruiz Zafon, Margaret Atwood, Jo Nesbø und anderen. Ebenso ist er in Hörbüchern für Kinder zu hören. Teschner steht hin und wieder auch im Synchronstudio oder spricht für Fernseh- und Hörfunk-Dokumentationen und -Features.
Uve Teschner hat ursprünglich Gesang und Gitarre studiert, wollte aber immer schon als Sprecher arbeiten. Im eigenen Homestudio nahm er seinerzeit über Tage und Nächte hinweg eigene Produktionen auf und versuchte sich als Sprecher zu profilieren.
Heute ist Uve Teschner in vielen Hörbuch- und Hörspielproduktionen von Audible zu hören, er spricht regelmäßig für den Argon Verlag und andere Verlage und Medienunternehmen.
Zusammen mit Autorinnen und Autoren ist er zudem als deutsche Stimme bei Veranstaltungen zu hören und oft deutschlandweit unterwegs.
Wolfgang Tischer hat sich mit Uve Teschner in der »Kleinen Markthalle« in Berlin getroffen, und schon im Gespräch vor der eigentlichen Podcast-Aufnahme wird klar, dass Teschner selbst Hörspiel- und Hörbuchfan ist und begeistert von den Stimmen und Produktionen der Kollegen erzählt.
Im Podcast-Interview geht es zunächst um den Werdegang von Uve Teschner, und es geht um Fragen wie: Schauspielen versus Sprechen? Wie wird man als Sprecher bei Hörern und Auftraggebern wahrgenommen? Wie sieht der Produktionsalltag bei Uve Teschner aus? Und wie schätzt Teschner die Zukunft des Sprechens und von Audioinhalten ein?
Viel Spaß beim Anhören des Interviews! Abonnieren Sie kostenlos den Podcast des literaturcafe.de um künftig keine Folge zu verpassen.

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Die Sonntagsfrage : "Warum müssen Sachbücher schön sein, Herr Wagner?"

Die Edition Zeitblende hat 2017 mit illustrierten Heften angefangen, im Herbst legt das Imprint des AT Verlags sein erstes Buchprogramm vor: 6 schön gestaltete, erzählende Sachbücher.  Wie viel Aufwand in die Ausstattung gesteckt wurde, warum das nötig ist und wen die Edition Zeitblende begeistern möchte, erklärt ihr Herausgeber Gerd Wagner. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Interview mit Alexander Elspas: "Die Mühen der Ebenen"

Vor vier Jahren wurde die Büchergilde zur Genossenschaft umgewandelt. Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender Alexander Elspas will mehr junge Mitglieder für die Buchgemeinschaft und die Genossenschaft begeistern. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Die Sonntagsfrage : "Was bringt Künstliche Intelligenz dem Buchhandel, Frau Scholz?"

Mehr Kundennähe, mehr verkaufte Bücher, mehr Profit – das alles soll Künstliche Intelligenz (KI) dem Handel bescheren. Heike Scholz, Gründerin des Onlinemagazins „mobile zeitgeist“ und Beraterin für Digitalisierung im stationären Handel, referierte dazu bei den Buchtagen im Juni in Berlin. Was KI ganz speziell für den Buchhandel bringen kann, beantwortet sie in der Sonntagsfrage. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Mit Miriam Vollmer zum ersten Lesetag – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 3

Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer analysieren den ersten Lesetag beim Bachmannpreis 2018 in Klagenfurt
Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer analysieren den ersten Lesetag beim Bachmannpreis 2018 in Klagenfurt

Der erste Lesetag beim Bachmannpreis 2018 ist vorbei, und wir haben 5 von 14 Texten gehört. Bei den Zuhörern und bei der Jury ist die Stimmung noch verhalten. Noch war kein bedeutender Text dabei. Oder doch?

Miriam Vollmer ist diesmal Gast bei Wolfgang Tischer im Bachmannpreis-Podcast 2018. Die beiden blicken auf die fünf Texte des ersten Lesetages.

Wie haben sich zudem die Neu-Jurymitglieder Nora Gomringer und Insa Wilke geschlagen?

Miriam Vollmer ist keine Literaturwissenschaftlerin, keine Literaturkritikerin und keine Literaturagentin. Sie bezeichnet sich selbst als Schlachtenbummlerin, die aus Begeisterung regelmäßig nach Klagenfurt reist. Zudem twittert sie meinungsstark über den Lesewettbewerb unter @miriam_vollmer.

Die folgenden Autoren haben am 5. Juli 2018 gelesen:

Raphaela Edelbauer, Wien (A)
eingeladen von Klaus Kastberger
Text: Das Loch
Über eine unterhöhle Stadt, einen Auffüllungstechniker und historischen Rückblicken.
Martina Clavadetscher, Brunnen/Luzern (CH)
eingeladen von Hildegard E. Keller
Text: SCHNITTMUSTER
Über eine tote 92-Jährige, die zum Ungeziefer wird.
Stephan Lohse, Berlin (D)
eingeladen von Hubert Winkels
Text: Lumumbaland
Über die Sahara in Deutschland und einen weißen Schwarzen.
Wikipedia-Eintrag zu Patrice Émery Lumumba
Anna Stern, Zürich (CH)
eingeladen von Hildegard E. Keller
Text: Warten auf Ava
Über eine Schwangere im Koma und einen Flugzeugabsturz in Schottland. Info zum historischen Absturz im Web.
Joshua Groß, Nürnberg (D)
eingeladen von Insa Wilke
Text: Flexen in Miami
Über Drogen in jungen Jahren, der Stimmung im Stadion und Birnensaft.

Am ersten Lesetag hatten vor allen Dingen auch die beiden Jury-Neulinge Nora Gomringer und Insa Wilke ihren ersten Kritiker-Auftritt bei den 42. Tagen der deutschsprachigen Literatur. Fazit nach dem ersten Lesetag: Beide machen ihren Job sehr gut und sie fügen sich gut in die bestehende Jury ein. Nur beim letzten Text des ersten Tages, hat es Insa Wilke etwas übertrieben mit dem Fürspruch für ihren Autoren.

Mehr darüber hören Sie im Podcast mit Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer.

Viel Spaß beim Anhören!

Denken Sie daran, dass Sie den Podcast nicht nur über den Web-Player anhören, sondern auch mit einer geeigneten App auf Ihrem Smartphone anhören können. Automatisch werden Sie dort über neue Folgen informiert. Nutzen Sie den Abonnieren-Button rechts.

Beitrag »Mit Miriam Vollmer zum ersten Lesetag – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 3« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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MusikMedizin im Schlaf – eine universell wirkende Kraft für die Gesundheit

Wie die Wissenschaft bereits seit langem bestätigt, ist ein erholsamer und gesunder Schlaf das wichtigste Faktum für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele. Er beeinflusst den Menschen sogar so stark, dass die körperliche Regeneration mit über 70% und die seelisch-geistige Erholung sogar zu 100% von einer hohen Schlafqualität abhängt. Um gesund zu sein, braucht der Körper also eine erholsame Nacht.

Eine besonders effektive und gleichzeitig natürliche Methode für einen biologisch hochwertigen Schlaf stellt die MusikMedizin dar. Der Einsatz von speziell für einen wertvollen Schlaf komponierte Musik in der Nacht optimiert nicht nur das Ein- und Durchschlafen, sondern hilft dem Schlafenden zu einer erholsamen und hochwertigen Schlafqualität. Selbst das Aufwachen am nächsten Morgen wird erleichtert. Erst durch eine feine Justierung des Schlafprozesses auf allen Ebenen, kann der Körper auf seine einzigartige Fähigkeit zur Selbstreparatur, Selbstregulation und Selbstheilung einsetzen.

In seinem neuesten Buch „MusikMedizin im Schlaf“ führt der österreichische Schlafpsychologe Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson die Leser und Leserinnen in die faszinierende Welt der Musik-Therapie und MusikMedizin ein. Er erklärt die Entwicklung der therapeutischen Anwendung von Musik und stellt die Erfindung eines einzigartigen Soundsystems vor. Der Leser wird überrascht feststellen, dass die heilende Wirkung von Musik einen erstaunlichen Effekt auf den Körper und Gesundheit haben kann. In übersichtlichen, informativen Kapiteln erfährt man über die Kombination von zwei Jahrzehnten wissenschaftlicher Musikwirkungs-Forschung mit Wissen aus mehr als drei Jahrzehnten Schlaf-Gesund-Forschung, die den Menschen vor ungeahnte Möglichkeiten hinsichtlich der Eigentherapie und bei der Unterstützung von medizinisch-therapeutischen Behandlungen stellt. Denn MusikMedizin wirkt universell – sie verhilft zu einer besseren Schlafqualität, wirkt positiv auf die Gesundheit und schafft ein besseres Wohlbefinden. Durch die Kombination von Schlaf und Musik wird der Selbstheilungsprozess des Körpers optimal aktiviert.
„MusikMedizin im Schlaf – Wie die Herz-Hirn-Kohärenz die Selbstheilung aktiviert“ umfasst 216 Seiten inkl. Abbildungen. Das Buch ist im Buchhande und im SAMINA Onlineshop auf https://www.samina.com/buecher oder bei allen SAMINA Vertriebsstellen erhältlich.

Preis: AT 19,50 € | DE 18,90 € | CH 23,50 Sfr. (Mehr in: TRENDKRAFT)

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Besondere Visualisierungen verlangen grafische Spezialisten

ixtract GmbH – Gis-Daten Visualisierung für National Graphic US

Zum wiederholten Mal entstand in der Berliner Agentur ixtract GmbH eine Doppelseitengrafik für die US-Ausgabe des Wissenschaftsmagazins National Geographic. Ziel war es diesmal ein einzigartiges Energiekonzept, das derzeit in Niedersachen diskutiert wird und kurz davor steht umgesetzt zu werden, anschaulich zu visualisieren. ixtract wurde damit beauftragt dieses Vorhaben im Schacht der Zeche Franz Haniel grafisch darzustellen.

Dreh- und Angelpunkt des Projektes ist die Abbaufläche Prosper-Haniel, ein aktives Steinkohlen-Bergwerk in Bottrop, Niedersachsen. Technisch scheint es möglich dort untertage ein Pumpspeicherwerk in der ehemaligen Zeche Franz-Haniel zu errichten. Die konkreten Pläne sehen dabei ein Oberbecken über Tage vor, das durch Wind- und Solarenergie vollgepumpt werden kann. Bei erhöhtem Energiebedarf in der Region soll dann ein Unterbecken in 600 Metern Tiefe geflutet werden und so über Generatoren den dann benötigten Strom liefern. Da der Großteil des Kraftwerks unterirdisch angelegt sein wird, rechnen die Planer mit einer großen Akzeptanz in der Bevölkerung. Dieses prestigeträchtige Projekt wird nun in der aktuellen Ausgabe des National Geographic Magazine auf einer Doppelseite thematisiert.

„Seit einigen Jahren schon arbeiten wir für das US-amerikanische Magazin und zwar immer dann, wenn es darum geht sehr aufwendig zu verarbeitende Daten zu recherchiere und möglichst präzise und dennoch künstlerisch umzusetzen“, so Stefan Fichtel, der Gründer und Creative Director von ixtract. Seinem Team und ihm ist es gelungen die geographische Struktur vor Ort originalgetreu abzubilden und gleichzeitig eine innovative grafische Umsetzung zu entwickeln. „Die Herangehensweise an die Visualisierung der großen Waldgebiete ist vollkommen neuartig“, wie der Agenturchef begeistert feststellt. Zu seiner Freude setzt das 2016 von CNN übernommene US-Magazin nach wie vor auf die besonderen Leistungen der Berliner infografik Agentur.

Die im Auftrag von National Geographic erstellte Infografik-Visualisierung ist in der aktuellen Ausgabe 07/2018 erschienen und ab sofort im Handel erhältlich. Eine Zusammenfassung des Projektes erhält man auf https://ixtract.de/portfolio-item/national-geographic-zeche-franz-haniel/. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Björn Groenewold bringt frische Ideen aus dem Silicon Valley mit

Sein Fazit: Die Digitalisierung betrifft uns alle

Nachdem Björn Groenewold von seiner knapp einwöchigen Inspirationsreise aus dem Silicon Valley wieder zurück in Deutschland ist, spürt und versprüht er nach wie vor den inspirierenden und motivierenden Unternehmergeist der Nord-Amerikaner. „Natürlich kann sich Groenewold – NEW MEDIA e.K. nicht mit Google, Facebook oder Zappos vergleichen“, sagt Geschäftsführer Björn Groenewold, „jedoch habe ich auf dieser Reise viele neue Eindrücke und Erkenntnisse gewonnen und ein Stück weit von den „Besten“ dazugelernt.“

„Die Geschwindigkeit in dieser Gegend ist extrem hoch“, stellt Groenewold fest. So gibt es zum Beispiel in Kalifornien bereits 52 zugelassene Hersteller von selbstfahrenden Autos, welche das Bild im Valley mit prägen. Nicht nur Tesla und ein bis zwei weitere, wie man bei uns vermutet. Google bzw. die Tochterfirma Waymo hat mehr als 600 Fahrzeuge im Selbstfahrmodus auf der Straße und testet bereits Robotertaxiflotten, welche auch außerhalb der USA, z. B. in China im Testbetrieb fahren. Die Hersteller der Testlizenzen müssen an die Regierung melden, wie häufig deren Computerautos die Kontrolle an einen Sicherheitsfahrer übergeben. Google/Waymo-Autos übergeben alle 9.000 Kilometer, Mercedes-Autos hingegen alle 2.07 Kilometer.

Dass sind bemerkenswerte Fortschritte und Zahlen. Doch wie genau schaffen es die Unternehmen im Silicon Valley es immer wieder einen Schritt voraus zu sein? Diesem Rätsel kam der Geschäftsführer von Groenewold – NEW MEDIA e.K. diesen April ein ganzes Stück näher.

So hatten die 50 Reiseteilnehmer aus Deutschland regelmäßig die Möglichkeit sich in den Firmen auch mit den Menschen direkt zu unterhalten, vom Geschäftsführer über Personaler bis zu den Mitarbeitern. „Die sind alle von der Vision des Unternehmens begeistert“, so Groenewold und wundert sich, dass jeder etwas über die jeweiligen Unternehmensziele und die Art zu arbeiten erzählt.

Veranstalter der „Inspirationsreise“ war die Beratungsfirma tempus. Personal-Guru und Geschäftsführer Prof. Dr. Jörg Knoblauch hat die Tage im Tal bei San Francisco vorbereitet. Nicht nur, dass dort der digitale Wirtschaftswandel seinen Ausgangspunkt nimmt, es sind auch die Unternehmensstrategien und die Personalpolitik, die diese führenden Unternehmen prägen.

Jörg Knoblauch ist im Silicon-Valley bestens verdrahtet und kann Besuche in Unternehmen wie Apple oder Tesla vermitteln, aber auch bei Start-Ups oder in Coworking Spaces, in denen innovative Produkte entstehen. So konnten sich die gut 50 Mitreisenden deutscher Unternehmen direkt vor Ort mit den jeweiligen Unternehmensphilosophien, dem Einsatz neuer Technologien und Herangehensweisen nicht nur informieren, sondern hautnah erleben.
In den Unternehmen werden keine detaillierten Pläne geschmiedet und ausgereifte Produkte entwickelt wie hierzu Lande, sondern unterschiedliche Ideen werden schrittweise ausprobiert und getestet. „Wenn diese Innovationen nicht ankommen, fällt es offensichtlich auch viel leichter, sie loszulassen, weil die Entwicklungskosten nicht so hoch waren“, sagt der Geschäftsführer.

Ohnehin gehen die Nord-Amerikaner anders mit Fehlern um. Statt lange über die Frage zu grübeln, wie das nur passieren konnte, beschäftigen sie sich damit, wie sie es künftig besser machen können. Einige Unternehmen küren deshalb den Fehler des Monats, um ihre Mitarbeiter zu animieren, kreativ zu werden statt im alltäglichen Trott zu verharren. „Das ist schon extrem faszinierend“, findet Groenewold und überlegt, wie Groenewold – NEW MEDIA e.K. etwas von dem Spirit übernehmen kann.

So blieb es nicht aus, dass Björn Groenwold sich während der Reise nochmals intensiv mit seinem Unternehmen auseinandergesetzt und mit anderen Reiseteilnehmern immer wieder darüber ausgetauscht hat, wofür denn das eigene Unternehmen steht, was es auszeichnet und einzigartig macht. „An dieser Profilierung werden wir im Führungskreis weiterarbeiten“, sagt er. Tatsächlich ist dies für viele Mitreisende der Kernpunkt, weiß Knoblauch, der seit zwei Jahren jährlich drei Reisen ins Silicon Valley anbietet. „Das ist schon deshalb notwendig, damit die besten Bewerber das Unternehmen überhaupt wahrnehmen und dann auch noch als attraktiv einschätzen“, sagt der Tempus-Geschäftsführer. Sonst arbeiten ausgezeichnete Fachkräfte eben bei der Konkurrenz, die sich besser darstellt, warnt er.

Das in Leer ansässige Unternehmen Groenewold – NEW MEDIA e.K. ist bereits seit vielen Jahren in der Entwicklung von individueller Software, Apps, Shops und Homepages tätig und setzt Kundenvisionen professionell und erfolgreich um. So dürfen wir gespannt sein, wie sich der neue Geist und die Herangehensweisen auf das Unternehmen auswirken werden. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Von M. Reich unterstützte Rennradfahrer Bob Michels und Frederic Glorieux gewinnen erneut die Tour Transalp

Der Anbieter von Produkten für basische Ernährung und Körperpflege: die M. Reich GmbH mit Sitz in Nottuln, die neben anderen Spitzensportlern auch die beiden belgischen Rennradfahrer Bob Michels und Frederic Glorieux unterstützt, ist begeistert: Die beiden Fahrer haben ihren 2017er Sieg bei der Tour Transalp wiederholt und sind auch in 2018 auf den ersten Platz gefahren.

„Schon vor Jahren sind mir die beiden Teamfahrer bei der Tour Transalp sehr positiv aufgefallen – um so mehr habe ich mich letztes Jahr gefreut, als sie 2017 erstmals die Tour Transalp, die mit als das schwerste Jedermann-Rennen in Europa gilt, gewinnen konnten. Doch noch mehr freut es mich, dass sie jetzt in 2018 ihren Siegertitel verteidigt haben und wir sie mit unseren Produkten schon in der Vorbereitung unterstützen konnten.“ sagt Marcus Reich, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens, bei dessen Produkten zur Säure-Basen-Regulation Qualität und Nutzen vorrangig sind. „Wenn man in einer Woche insgesamt 827 Kilometer bei 17.797 Höhenmetern als Sieger absolviert, dann muss einfach alles stimmen. Training, Equipment, Psyche, Regeneration – und natürlich die Ernährung! Entsprechend stolz macht es uns, dass die beiden uns als Ausstatter für Säure-Basen-Produkte ausgewählt haben.“ ergänzt Marcus Reich.

„Wir lernten uns 2015 kennen, sprachen viel über die richtige Ernährung für Sportler und waren schnell auf einer Wellenlänge, da Marcus Reich neben seiner Fachkenntnis für Ernährung selbst auch begeisterter Rennradler ist. Als er dann begann seine eigenen Lebens- und Körperpflegemittel herzustellen war für Frederic und mich klar, dass die Produkte sinnvoll sind und uns super unterstützen würden.“ erzählt Bob Michels.

Frederic Glorieux fügt hinzu: „Für uns Sportler sind drei Dinge sehr wichtig: Training, Regeneration und Ernährung. Insbesondere die Ernährung ist extrem wichtig! Eine falsche Speise und schon ist das ganze Training umsonst gewesen. Gerade deswegen schwärmen wir so sehr für BasenBrei. Das ist ein basischer Frühstücksbrei. Da sind z. B. glutenfreie Vollkornhaferflocken, Chia-Samen, Amaranth und Quinoa drin – alles super Zutaten und zusammen richtig lecker. Den nehme ich zum Frühstück, aber auch als Energiespender vor dem Training oder Wettkampf.“ erklärt Frederic Glorieux.

„Der BasenBrei zusammen mit frischen Früchten, etwas Kokosraspeln und einem Löffel BasenPulver ist mit das beste Sportlerfrühstück, das ich kenne. Wobei ich das BasenPulver, ein Granulat aus 107 pflanzlichen Zutaten in Bio-Qualität, das einem unzählige lebenswichtige Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Spurenelementen gibt, auch richtig gelungen finden. Doch auch die Regeneration mit einem Vollbad mit BasenSalz möchte ich nicht missen.“ strahlt Bob Michels – und Frederic Glorieux ergänzt lachend: „Auf ein warmes Bad mit BasenBad freue ich mich schon während des Trainings – insbesondere bei Kälte und Regen.“

„Wer, so wie Wettkampfsportler, penibelst auf seinen Körper achten muss, der kommt irgendwann auch zum Thema ‚Säure-Basen-Regulation‘. Als Spezialisten in dem Thema wissen wir um so wichtige Dinge wie Produktqualität – und das diese schon bei der Auswahl der einzelnen Zutaten beginnt. So ist z.B. das von Frederic angesprochene BasenSalz ein basisch-mineralisches Körperpflegesalz mit echter Rügener Heilkreide sowie 11 Edelsteinen in feinster Mahlung. Dank der hochwertigen Zutaten haben wir nach entsprechender Prüfung unser BasenSalz als ‚Medizinprodukt zur Entsäuerung über die Haut‘ zulassen können. Ausserdem erfüllen wir als derzeit einziger deutscher Hersteller von basischem Körperpflegesalz die momentan strengsten Tierschutzbedingen des Deutschen Tierschutzbundes.“, so M. Reich.

„Wir freuen uns sehr, dass sich Bob und Frederic ihren Traum von der Titelverteidigung erfüllen konnten. Solch eine Titelverteidigung hat es 2009 das letzte Mal gegeben. Allein daran kann man die herausragende Leistung der beiden ablesen. Die Tour Transalp zu gewinnen ist schon etwas sehr besonderes, das weiss jeder, der mal solch einen Wettkampf angegangen ist – doch dann den Titel auch zu verteidigen ist schon unglaublich. Ich fühle mich geehrt, dass wir mit unserer Unterstützung vor und während des Rennens zu diesem großartigen Sieg beitragen durften, habe allen Respekt vor Bob und Frederic und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“ schliesst Marcus Reich ab.

Nähere Informationen zu M. Reich erhalten Sie unter www.m-reich.com.
Alle Produkte sind im Onlineshop zu finden unter www.m-reich.shop. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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TRENDKRAFT übernimmt das "Presseanzeiger" Presseportal

TRENDKRAFT übernimmt die Domain des Presseanzeiger-Portals und somit auch die Reichweite.

Zum 31.05.18 wurde der Dienst des beliebten Pressportals, geführt unter dem Namen „Presseanzeiger“, eingestellt. Durch einen Zufall wurde es uns bekannt, so dass wir sofort handeln konnten. Presseanzeiger war für viele Jahre und Unternehmen ein treuer Begleiter bei der täglichen PR- und Pressearbeit, die Arbeit und die Aufmachung des Angebots war stets positiv im Internet wahrnehmbar.

Auch TRENDKRAFT genießt einen sehr positiven Ruf unter PR-Agenturen und Unternehmen die unseren Dienst gerne nutzen. Daher war es nur logisch, dass wir die Domain und somit die Struktur von Presseanzeiger übernehmen. Wegen DSGVO (TRENDKRAFT ist übrigens DSGVO-Konform) und natürlich zwei unterschiedlichen Plattformen konnten die Daten leider nicht übernommen werden. Daher entschlossen wir uns zu einem harten Schnitt durch die Übernahme der Domain und konnten zeitgleich unsere Reichweite vergrößern.

Somit können die Presseanzeiger-Mitglieder unsere Plattform vorerst anschauen und sich damit vertraut machen, bevor eine Registrierung erfolgt. Wir möchten betonen, dass wir kein Ersatz von Presseanzeiger sind, wir sind und waren schon immer eine entkoppelte Seite, die einen eigenen Weg gegangen ist. So haben wir nie Meldungen automatisiert durch Aggregatoren bei uns ins System übernommen und werden dies auch zukünftig nicht tun. Wir sind davon überzeugt, dass sich der Mitbewerb auf eine positive Art und Weise für den Endnutzer das maximal Gute hervorbringt.

Vieles was TRENDKRAFT anbietet, kann auf ähnlichen Plattformen nicht gefunden werden. Zeitgleich aber auch bei TRENDKRAFT von anderen Plattformen. Wir sind stets bemüht jede Meldung perfekt zu präsentieren und einen maximalen Mehrwert für den Leser und für publizierende Unternehmen anzubieten. Wie z.B. extrem werbearme Pressemitteilungen bis hin zu komplett werbefreien Präsentation als ein sogenanntes Whitelabel-Pressefach und Pressemitteilungen. Wir versuchen täglich einen Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit, manueller und redaktioneller Kontrolle und der Funktionalität zu schaffen. Seit 2010 ist es uns bisher gut gelungen, wir sind guter Dinge, dass es auch zukünftig genau so gut klappt und das aus im Moment über 5.000 Unternehmen weitere 5.000 Unternehmen unsere Plattform genau mit so viel Begeisterung nutzen, wie wir es uns wünschen.

Durch die Strukturübernahme konnten wir erneut unsere Reichweite erhöhen. Des Weiteren haben wir viele kleine Detaillösungen überarbeitet und unsere bekannte Public Relations Lounge wieder in überarbeiteter Form veröffentlicht (https://trendkraft.de/public-relations-lounge/). Wir präsentieren ab sofort auch die TOP 50 von aktivsten Unternehmen bei TRENDKRAFT und werden somit noch informativer und transparenter für neue Mitglieder aber auch für unsere Besucher (https://trendkraft.de/unternehmen-ranking/). Weitere Lösungen stehen bereits auf unserer Todo-Liste und werden demnächst veröffentlicht um unsere Plattform weiterhin attraktiv zu halten.

Bei weiteren Fragen schreiben Sie uns gerne an. Wir lieben aktive Kommunikation und freuen uns jederzeit über eine E-Mail: hallo@trendkraft.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Vita Sackville-West: "Eine Frau von Geist" – Eine Gespenstergeschichte für Queen Mary

Cover des Buches "Eine Frau von Geist", im Hintergrund ein Puppenhaus. (Gerstenberg Verlag / dpa / Daniel Bockwoldt)Das Gespenst hat Vita Sackville-West 1924 für die Königin Mary erfunden. Die wünschte sich eine Geschichte für die Bibliothek ihres royalen Puppenhauses. Nun wurde „Eine Frau von Geist“ genau dort in den Regalen entdeckt – und zum ersten Mal überhaupt veröffentlicht.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Vita Sackville-West: "Eine Frau von Geist" – Eine Gespenstergeschichte für Queen Mary

Cover des Buches "Eine Frau von Geist", im Hintergrund ein Puppenhaus. (Gerstenberg Verlag / dpa / Daniel Bockwoldt)Das Gespenst hat Vita Sackville-West 1924 für die Königin Mary erfunden. Die wünschte sich eine Geschichte für die Bibliothek ihres royalen Puppenhauses. Nun wurde „Eine Frau von Geist“ genau dort in den Regalen entdeckt – und zum ersten Mal überhaupt veröffentlicht.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Ergotherapie-Kongress: Politiker Westerfellhaus und Müller vor Ort dabei

Das diesjährige Treffen der Ergotherapeuten bei ihrem Fachkongress mit dem Motto „Wa(h)re Helden“ hatte es in sich. Fast 1.500 Teilnehmer, etwa die Hälfte davon Schüler und Studierende der Ergotherapie, sorgten für eine lebhafte, ja umtriebige Stimmung. Zudem ging von der Schirmherrschaft des Staatssekretärs Andreas Westerfellhaus und seiner Teilnahme am Ergotherapie-Kongress eine Signalwirkung aus: Er steht für eine klare Wende und Verbesserungen für therapeutische und pflegende Berufe. Und sollten für die Umsetzung dieser Ziele noch Geistesblitze nötig sein, konnte der Neurobiologe Henning Beck mit seinem Vortrag zum Kongressauftakt zumindest erklären, wie diese zustande kommen. Weitere Impulse rund um die Ergotherapie gab es für alle Besucher in den folgenden Tagen im Rahmen zahlreicher Fachvorträge, Workshops und weiterer Veranstaltungen.

Sind die Vorträge von Dr. Henning Beck etwa ein Plädoyer für natürliche Intelligenz? Ganz unbedingt sind sie das; amüsant und informativ obendrein! Und ergotherapeutisch angehaucht, sprich auf die Fähigkeiten der Zuhörer ausgerichtet, also so, dass möglichst jeder alles verstehen kann. Auch, dass „das Hirn anders tickt, als man sich das immer dachte“. Denn der Neurobiologe beschreibt das Gehirn beim Ergotherapie-Kongress in Würzburg als einen „Haufen fauler, selbstverliebter Zellen“. Es verrechnet sich, lässt sich ablenken und dennoch ist es jedem Computer überlegen. Denn trotz aller Fehler (wie menschlich!) geschieht ständig das Wunder: es funktioniert. Das Gehirn kann nämlich etwas, das der leistungsstärkste Rechner nicht beherrscht, es ist kreativ. Entwickelt Gedanken und Ideen, die zuvor noch keiner hatte, es entstehen Geistesblitze. Und insbesondere an dieser Stelle wird es für die Ergotherapeuten berufsrelevant, denn genau das prägt ihre tägliche Arbeit. Sie haben ständig Geistesblitze, gute Ideen, kreative Einfälle, um individuell passende Lösungen für im Alltag beeinträchtigte Menschen zu finden, sie wieder zum Held des eigenen Alltags zu machen.

Ergotherapeuten wünschen sich von Politikern: Versprechen halten
Keine heldenhaften Taten, sondern einfach nur das Erfüllen des Koalitionsvertrags erwarten die Besucher des Ergotherapie-Kongresses von Bettina Müller, die die SPD im Bundestag vertritt und als Berichterstatterin für Gesundheitsfachberufe zuständig ist. Bei der Gesprächs- und anschließenden Diskussionsrunde mit ihr, Andreas Pfeiffer, dem neuen Vorsitzenden des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten sowie Arnd Longrée, der diese Position zuvor inne hatte, ging es darum, wie es durch das Schaffen politischer Rahmenbedingungen gelingen kann, den Beruf des Ergotherapeuten noch attraktiver zu machen. Es herrschte Einigkeit darüber, dass dafür Veränderungen auf den Ebenen Direktzugang, Bildung und Vergütung nötig sind. Müller, die die Interessen ländlicher Regionen im Blick hat, ist Verfechterin von Direktzugang zur Ergotherapie und Blankoverordnung. Auch das Abfangen des derzeitigen Fachkräftemangels ist ihr ein Anliegen; sie will sich daher für kostenfreie Ausbildungsmöglichkeiten und einen höheren Anteil an Studienplätzen für Ergotherapie einsetzen. In Sachen Vergütung bringt sie beste Voraussetzungen mit: Sie hat in der letzten Legislatur die zeitlich befristete Loslösung von der Grundlohnsummenbindung mit initiiert und entscheidend beeinflusst.
In seinem Grußwort erläuterte der Schirmherr des Ergotherapie-Kongresses und neuer Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Andreas Westerfellhaus ausführlich, in welchem Rahmen aus seiner Sicht Veränderungen auf politischer Ebene nötig sind, um Verbesserungen für Patienten selbst, ihre Angehörigen und vor allem die zahlreichen Gesundheitsberufe wie beispielsweise Ergotherapeuten, die dazu nötig sind, herbeizuführen. Er plädiert dafür, den größtmöglichen Nutzen für den Patienten in den Mittelpunkt zu rücken. Daher die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu stärken und unter anderem durch zu schaffende Transparenz und Datenaustausch dafür zu sorgen, dass das Miteinander aller involvierten Berufsgruppen wie Ärzte, Pfleger und Ergotherapeuten auf Augenhöhe selbstverständlich wird.

Zentrale Themen der Ergotherapie: Betätigung und Assessments
Die Themen der über 100 Vorträge und Workshops im Rahmen des Ergotherapie-Kongresses waren weit gefächert und deckten einen großen Teil der ergotherapeutische Einsatzfelder ab. Zentrale Aspekte, die eine ergotherapeutische Intervention prägen, sind die „Betätigung“ und der Einsatz von Assessments. Am Beispiel mehrerer unterschiedlicher Bereiche der Ergotherapie zeigten in einem zweieinhalbstündigen Vortragsblock Referentinnen aus Psychiatrie, Neurologie, Geriatrie, Pädiatrie und Lehre, wie das Thema „Betätigung“, also das Handeln und die Aktivitäten von Klienten, im Mittelpunkt der ergotherapeutischen Intervention steht. So dass die Klienten am Ende der Behandlung das (wieder) tun können, was ihnen wichtig ist, was sie erfüllt. Dafür stehen Ergotherapeuten unter anderem eine Vielzahl sogenannter Assessments zur Verfügung. Das sind ausgeklügelte, aufeinander aufbauende Fragen, Test- oder Beobachtungsverfahren. Diese qualitätssichernde Vorgehensweise beleuchteten mehrere Referenten in Folge und zeigten, nach welchen Grundprinzipien Ergotherapeuten die passendsten Assessments auswählen können, um den Status quo der Klienten zu analysieren, zum Kern ihrer Probleme vorzustoßen und um die therapeutischen Erfolge zu überprüfen und zu korrigieren. Und dadurch den Klienten unabhängig von der Art ihrer Beeinträchtigung oder Problematik best- und schnellstmöglich wieder zu einem funktionierenden und erfüllten Alltag zu verhelfen.

Fachausstellung zum Kongress: Theorie und Praxis
Ergotherapeuten testen und fragen generell gerne. Das freute die Unternehmen, Hochschulen und andere Einrichtungen, die einen Stand bei der den Ergotherapie-Kongress begleitenden Fachausstellung hatten. Ob Software, therapeutische Spiele, Hilfsmittel &amp; Co.: Der Reiz eines Kongresses besteht auch darin, Neues und Altbewährtes vor Ort in die Hand zu nehmen, die Haptik zu spüren und auszuprobieren, herauszufinden, was gefällt. Oder bei digitalen Helfern „in echt“ zu sehen, was Programme können, wie eine Abrechnung oder Biofeedback funktioniert. Auch über Möglichkeiten der beruflichen Aus- und Weiterbildung konnten sich die Kongressbesucher informieren. Und bei einem Abstecher zu den ausstellenden Verlagen nach passenden Fachveröffentlichungen schauen, um sich auf theoretischem Weg neues Wissen rund um die Ergotherapie anzueignen.

Neues Format: Kunst und Kongress
Mit seinen Worten und ebenso mit seinen Fotos, die während der gesamten Dauer des Ergotherapie-Kongresses zu sehen waren, berührte der Ergotherapeut Detlef Mallach. Er hat das durchlebt, was sonst seinen Patienten widerfährt: Eine schwere Krankheit hat ihm eine Zwangspause verordnet, seinen Alltag auf den Kopf gestellt. Mit seiner Fotografie hat er einen Weg gefunden, seine Schwierigkeiten zu verarbeiten und seine Krise zu bewältigen

Neue Spitze: Ergotherapeuten wählen Vorstand
Diesen frischen Wind wird man spüren: Drei von vier Vorstandsämtern des DVE sind ab sofort neu besetzt, unter anderem die mehr als alle anderen prägende Position des Vorsitzenden. Andreas Pfeiffer, der neue Mann an der Spitze des Berufsverbands der Ergotherapeuten, hat beruflich schon immer auf „Vorwärts“ und „Weiterkommen“ gesetzt. Eine Ausbildung ab-, die nächste angeschlossen. Mit diesem großen Kenntnis- und Wissensschatz lässt sich einiges bewegen, Wege beschreiten, die den Verband und die darin organisierten Ergotherapeuten weiterbringen werden. Für das Amt „Standards und Qualität“ ist künftig Birthe Hucke verantwortlich. Und last but not least wird sich künftig Julia Schirmer um „Bildung und Wissenschaft“ kümmern. Sie alle bilden zusammen mit Bettina Kuhnert, die seit zwei Jahren das Amt „Versorgung und Kostenträger“ innehat, das neue DVE-Vorstandsteam.

Informationsmaterial zu den vielfältigen Bereichen der Ergotherapie gibt es bei den Ergotherapeuten des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.); Ergotherapeuten in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes im Navigationspunkt Ergotherapie und Therapeutensuche.
Vorschlag Bildunterschriften:
Bild 1 Wahlversprechen umsetzen, zeigen dass Worten Taten folgen: Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung und Schirmherr des Ergotherapie-Kongresses darf jetzt zeigen, dass er seine geäußerten Vorstellungen umsetzen wird. (© DVE)
Bild 2 Gesprächsrunde mit Bettina Müller, SPD: wie und wann wird sie die Forderungen ihrer Wähler aus dem Kreis der Ergotherapeuten umsetzen und deren Belange im Gesundheitsausschuss vorrangig vorantreiben? (© DVE)
Bild 3 Etwas in die Hand nehmen, ausprobieren, testen, Fragen stellen und im Dialog sein: Bei der Fachausstellung zum Ergotherapie-Kongresses in Würzburg herrschte gute Stimmung und entgegen der sonstigen demografischen Entwicklung war der Altersdurchschnitt der Anwesenden dank der vielen Schüler und Studierenden so niedrig wie nie zuvor. (© DVE) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Swisscom eröffnet neue Dimensionen im Audio Branding – Einzigartiger akustischer Markenauftritt und digitales Audio-Interaction von comevis

Cologne, 22. Juni 2018: Seit dem Siegeszug von Alexa &amp; Co. sind digitale Sprachassistenten aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Akustik-Strategen von comevis gehen mit ihren auditiven Lösungen noch einen Schritt weiter und schaffen individuelle Audio-Interaction-Design`s für ihre Kunden. Jüngstes Beispiel ist das neue auditive Service-Design für die Swisscom. So ist es comevis gelungen, einen visionären Corporate Sound zu erschaffen der die Marke Swisscom trägt. Hinzu kommen neue Stimmen in 4 Sprachen. Die ganzheitliche, neue Dimension des Zuhörens ist im Detail auf die jeweiligen Kundenanliegen abgestimmt und somit mal aktivierend oder eher beruhigend. Die Klangwelten schaffen ein sinnliches Erlebnis, dass im Ohr bleibt und Swisscom zu einem einzigartigen akustischen Markenauftritt verhilft.

Neue Sprecherinnen und Sprecher führen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch durchs Programm bzw. bieten ein Guiding in der Service-Navigation. Die neuen Stimmen der Swisscom sind seit April 2018 „im Dienst“. Sie begrüßen z.B. Kunden beim Anruf auf allen Servicenummern. Der Clou: Je nach Anliegen des Kunden ändert sich die Stimmungslage. So hört der Kunde aktivierende Klänge, wenn er Wissensbedarf zu Produktlösungen wie z.B. dem Komplettpaket inOne hat. Meldet er hingegen eine Störung, erklingen eher beruhigende Sequenzen des Corporate Sound.

Marcel Hischier [swisscom, Head of Channel Orchestration &amp; Tools] ist begeistert von der Zusammenarbeit mit comevis: „Wir wollen unseren Kunden mehr auditive Orientierung geben und das Erlebnis in jeder Beziehung positiv gestalten. Mit Hilfe der Akustik-Experten und Sound-Designer von comevis ist uns ein einzigartiges akustisches Design gelungen, das unsere Marke stärkt und die Kundenbindung vertieft. Zudem können beispielsweise event-orientierte Adaptionen, wie zur Fußballweltmeisterschafft leicht integriert werden, diese greifen dann saisonale Stimmungen auf und das unterstreicht unseren Anspruch an unsere erlebbare Service-Qualität“

Mit dem Swisscom-Projekt beweist comevis erneut die wachsende Bedeutung der Thematik Audio Branding und Corporate Sound als innovatives Audio-Marketinginstrument. „Töne, Sound, Stimmen und positiv wahrgenommene Hördialoge verstärken die Markenidentität eines Unternehmens. Akustische Markenführung ist gleichbedeutend mit einem visuellen Branding“, erklärt Stephan Vincent Nölke, Geschäftsführer und CEO bei comevis.

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Über swisscom + comevis
Die Swisscom AG ist neben der Schweizerischen Post eine Nachfolgerin der PTT und ein führendes Schweizer Telekommunikationsunternehmen mit Sitz in Worblaufen bei Bern. www.swisscom.ch

comevis zählt mit einem Team aus 15 Experten und Wissenschaftlern zu den führenden Anbietern für auditive Marken-, Vertriebs- &amp; Service-Kommunikation. Eine Spezialdisziplin sind Lösungen im Bereich Digital-Audio-Interaction [Service-Design] und Acoustic-Ecology [digital + physisch]. Gegründet 2002 von Stephan Vincent Nölke, Geschäftsführer, langjähriger Lehrbeauftragter und Fachbuchautor entwickelt sein Expertenteam in den comevis sonicLABs wissenschaftlich fundierte Klanganwendungen. comevis unterstützt dabei namhafte Kunden aus den Bereichen B2B und B2C gleichermaßen ganzheitlich von der Strategie über die Kreation bis zur Realisierung. Zu den Kunden Unternehmen wie z.B.: Aduno (CH), Axel Springer, Bayer Pharma, Bosch, Bundesministerium für Familie, BVB, Camlog, Carglass, Condor, Continental, DB Regio, DB Schenker, Deutsche POST DHL, DEVK, DFL, Dr. Hauschka, HUK, Jena Pharm, Targobank, Telekom, Thomas Cook, Signal Iduna, Sony Mobile, Sparkassen, Swisscom, SonnenklarTV, Telefonica/o2, Qiagen, QVC, Unitymedia, Vaillant, Velux, Wala, Wilo, Yello, Yves Rocher, Zeiss Vision und viele mehr. Kontakt: comevis GmbH &amp; Co. KG, Schanzenstr. 39E1, D-51063 Köln, www.comevis.com
infoservice (at) comevis.com, +49 (0) 221 17733970
Facebook: https://de-de.facebook.com/comevis/ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)