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Verlagsauslieferung: Interview zu Optimierungsmöglichkeiten: Statistik und Kostentransparenz nutzen

Verlage sollten regelmäßig ihre Verträge mit den Auslieferungen hinterfragen, empfiehlt der Logistikberater Andreas Pawlenka. In den meisten Fällen ließen sich dadurch Geld, Zeit und Ressourcen sparen.
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Kultur und Corona: Die Seuche, die Kunst und das Geld


In „Kunst und Kultur“ arbeiten in Deutschland etwa so viele Menschen wie in der Autoindustrie. Wir brauchen klare Aussagen: Wen und was will man fördern – und aus welchen Gründen?
Quelle: SZ.de

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Gender Pay Gap im Literaturbetrieb – Schwestern in der Krise

schreibende Frau mit zerknülltem Papierkopf (imago images / Ikon Images)Männer verdienen das Geld und Frauen kümmern sich um Haus und Kinder. Auch im Literaturbetrieb verstärkt die Corona-Krise längst überkommen geglaubte Strukturen. „Wir brauchen eine neue Schwesternschaft“ fordert die Bloggerin Emilia von Senger.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Börsenblatt-Webinar: Open Access: Einstieg und Tipps zum Geschäftsmodell

Open Access – der freie Zugang zu (wissenschaftlicher) Literatur lässt zunächst einmal zögern: Publikationen frei ins Netz stellen – wo ist der da der Mehrwert? Wie Open Access als Geschäftsmodell funktionieren kann und Buchverlage damit auch Geld verdienen können, erläutert Sven Fund in diesem 90-minütigen Webinar. 
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Internationaler Verband philatelistischer Kataloghersteller: Verband ASCAT beendet seine Arbeit

Der Internationale Verband philatelistischer Kataloghersteller ASCAT, ein Zusammenschluss von briefmarkenkundlichen Publizisten zu dem auch der Schwaneberger Verlag angehört, beendet in diesem Jahr seine Arbeit.  Das restliche Geld der Verbandskasse soll dem Verein Kinderlachen zugutekommen.
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Die Sonntagsfrage : Kulturzeit spenden – wie läuft Ihre Unterstützungskampagne für Kulturschaffende, Frau Cappelluti?

Auf kulturzeiterin.de kann Kulturzeit gespendet werden – für jede Stunde Lesung, Konzert oder Theater, die jetzt wegen Corona ausfällt, sind pauschal 15 Euro angesetzt. Das Geld geht an Kunst- und Kulturschaffende in Frankfurt und Offenbach, die durch die Raster der Soforthilfe fallen. Wie das Charity-Projekt funktioniert, erklärt Initiatorin und Kultureventmanagerin Daniela Cappelluti.
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Helfer in der Krise sein : Monatsmiete für die Sendlinger Buchhandlung

Die Münchener Lehrerin Ulrike Pauli hat das Geld für ihren ausgefallenen Osterurlaub an die Sendlinger Buchhandlung in München überwiesen. Unter dem Motto „Helfer in der Krise“ ruft sie auch andere Menschen dazu auf, Einzelhändler aus der Umgebung in finanzieller Not bei der Miete zu unterstützen.
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Verzeichnis einiger Verluste #6 : Huanggang, Kreis Yingshan, eine Freiwillige

Wuhan (#8753)
Die 25-jährige Zhang Li wollte ursprünglich nur etwas Geld spenden.
Quelle: Goethe-Institut

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Milliardenschwere Unterstützung in der Corona-Krise: So kommen Sie an Ihr Geld

Bund und Länder wollen zig Milliarden Euro bereitstellen, um den Auswirkungen der Corona-Pandemie die Stirn zu bieten. Es gibt Soforthilfen in Form von Zuschüssen, Krediten und Darlehen. Wir zeigen Ihnen, wie sie an Ihr Geld kommen.
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Mein Lockdown-Tagebuch (1): Constanze Kleis über ein unwirkliches Lebensgefühl: „Als wäre unser Realitätssinn ein lustloser Schüler, der exzessiv herumtrödelt“

Constanze Kleis kennt die tägliche Klausur: Sie ist freie Autorin. Trotzdem hat der kollektive Hausarrest auch ihren Alltag verändert. Sie versucht, eher mehr als weniger Geld auszugeben. Ihr Mann hat gerade den Kühlschrank geputzt. Und ihr Asthma könnte endlich mal nützlich sein. Teil eins unserer „Lockdown-Tagebücher“, die als ganz persönliche Krisenbegleiter gedacht sind – geschrieben von Büchermenschen.
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Michael Bird: Letters of Art: Künstlerbriefe von Michelangelo bis Frida Kahlo

Einzigartige Auswahl von 100 Briefen großer Künstlerpersönlichkeiten

Ein Buch wie eine Schatztruhe – hundert ausgewählte Briefe, die von und an großartige Künstlerinnen und Künstler verfasst wurden und einen einzigartigen Einblick bieten in das Leben so faszinierender Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci, Edouard Manet, Andy Warhol oder Salvador Dalí. Niedergeschriebene Gedanken zu Liebe, Glück, Kreativität, Alltag, Reisen, Arbeit, Geld oder Politik rücken Sender und Empfänger in eine geradezu intime Nähe, geben Aufschluss über intensive Zusammenarbeit, gegenseitige Wertschätzung und künstlerische Prozesse.

Ob Genesungswünsche Pablo Picassos an Jean Cocteau, Kompositionsskizzen und Überlegungen zur Farbwahl, die Vincent van Gogh mit dem Malerkollegen Paul Gauguin teilt oder das besorgte Nachfragen Frida Kahlos zum gesundheitlichen Zustand der Freundin Georgia O’Keeffe: selten waren uns diese großen Künstler näher. Abgerundet wird die Sammlung durch wiedergegebene Originalbriefe, zum Teil mit Zeichnungen versehen, oder illustrierende Abbildungen zu Künstler und Werk. Eine Hommage an das Briefeschreiben – eine Kunst, die in unserer heutigen Zeit zunehmend zu schwinden scheint.

Quelle: Random House

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Interview mit Joey Kelly: „Wir haben CDs gegen Lebensmittel getauscht“

12.000 Kilometer von Berlin nach Peking: Das haben Joey Kelly und sein Sohn Luke im mit einem Bulli in einem Monat geschafft − ohne Geld. Im Interview erläutert Joey Kelly wie das funktioniert hat.
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Der Groschenroman – Großes Glück für kleines Geld

Diverse Printprodukte in der Auslage eines Kiosks, wo insbesondere die Reihe "Heimat-Roman" das Angebot bestimmt, darunter sind weitere Magazine zu sehen. (imago/Sämmer)Vom „Bergdoktor“ bis „Perry Rhodan“: Der Groschenroman hält sich hartnäckig an den Kiosken. Auf 64 Seiten gibt es viel Gefühl, reichlich Spannung – und ein Happy End. Leser ab 60 sind die Zielgruppe – und die ist treu und wächst beständig nach.

Deutschlandfunk Kultur, Die Reportage
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Henning Jauernig: Young Money Guide – Richtig mit Geld umgehen und mehr vom Leben haben

Der Blog, der Millionen begeistert: Geld ganz einfach

Mit seinem Blog »Young Money« erreicht Henning Jauernig auf SPIEGEL ONLINE seit 2017 ein Millionenpublikum: So unterhaltsam und leicht verständlich wie kein anderer erklärt der 28-Jährige alles, was junge Menschen zum Thema Geld wissen müssen. Denn mit Bausparvertrag, Steuererklärung und Altersvorsorge fühlen sich viele überfordert – oder haben einfach keine Lust, sich darum zu kümmern. Jauernig macht endlich Schluss mit dem schlechten Gewissen und zeigt unter anderem, welches Vermögen auf den wartet, der auf seinen täglichen Coffee to go verzichtet. In diesem Buch beantwortet er die drängendsten Fragen seiner Leser – damit mehr Zeit bleibt für das, was wirklich wichtig ist.

Quelle: Random House

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Kundenbindung: Kreuzfahrt mit Mare: „Wir verdienen einen sechstelligen Betrag netto pro Jahr“

Der Mare-Verleger Nikolaus Gelpke bietet auf dem verlagseigenen Schiff MS Cape Race ab Mai Kreuzfahrten an. Zum einen will er damit fürs Meer sensibilisieren, zum anderem Geld verdienen, das dann in Bücher fließen kann. Ein Interview.
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Eine Kindheit in Armut – „Klassenverräter wie Gerhard Schröder möchte ich nicht sein“

Christian Baron im Porträt (Hans Scherhaufer)Das Geld war weg, der Monat aber noch nicht zu Ende: Diese Erfahrung hat die Kindheit von Christian Baron geprägt. In seinem ersten Buch „Ein Mann seiner Klasse“ erzählt er von Armut und abgestelltem Strom, von Alkoholismus und Gewalt.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Zum: Deutschlandradio

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Mut zu neuen Vergütungssystemen: Lassen Sie uns über Geld reden

Die Arbeitswelt wandelt sich, doch ein Faktor bleibt bislang meist unangetastet: die Bezahlung. Dabei brauchen wir dringend alternative Entlohnungsmodelle, findet die Autorin und Speakerin Nadine Nobile. Oder anders gesagt: „New Work“ funktioniert nicht ohne „New Pay“.
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Titus Müller: Die goldenen Jahre des Franz Tausend – Roman

Schneidig, selbstbewusst, charmant – so erobert der aus armen Verhältnissen stammende Franz Tausend 1924 die Welt. Er behauptet, auf geheimnisvolle Art und Weise Gold in großen Mengen herstellen zu können. Ultrarechte Patrioten und namhafte Industrielle wittern die Chance, mit diesem Gold die angestrebte heimliche Wiederaufrüstung finanzieren zu können, und strecken Tausend Geld vor. Als einige Anleger unruhig werden, ob es jemals Gold regnen wird, sorgen einflussreiche Politiker dafür, dass die Polizei einschreitet. Sie soll Franz Tausend aber nicht auf die Finger sehen, sondern ihn im Gegenteil vor den Anschuldigungen einer sich um ihr Geld geprellt sehenden Frau schützen.

Kommissar Heinrich Ahrndt, der diesen Auftrag erhält, ist zu gewissenhaft, um dieses Spiel dauerhaft mitzuspielen. Er wird nach Berlin strafversetzt, wo er den Pazifisten Carl Ossietzky beschatten soll … Franz Tausend hingegen versucht sein Glück auf neue Weise, doch seine Wege und die des Kommissars kreuzen sich noch einmal: vor Gericht.

Quelle: Random House

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Suze Winegardner: Backstage – Anya undercover

Er verbirgt ein Geheimnis, sie ist auf den nächsten Knüller aus…

Sie sind die heißeste Boyband seit »One Direction«: Die fünf Jungs von »Seconds to Juliet« sind der Traum eines jeden Fangirls. Und unerreichbar. Doch dann treffen Miles, Ryder, Trevin, Will und Nathan auf fünf Mädchen, die ihre Welt für immer verändern …

Anya braucht einen Job und zwar sofort. Als sie daher den Auftrag bekommt, über »Seconds to Juliet« zu berichten, greift sie zu. Wenn sie dabei über Will Fray, den »Schüchternen«, eine Exklusivstory hinbekommt, umso besser. Selbst wenn er noch so süß ist, Anya braucht das Geld. Das Problem: Will Fray ist gar nicht der, für den ihn alle halten. Statt Will steht sein Zwillingsbruder Matt auf der Bühne. Und wenn das auffliegt, geht es nicht nur Will, sondern der ganzen Band an den Kragen …

Quelle: Random House

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Verlagsförderung: Mehr Geld für die Kurt Wolff Stiftung

Beim Neujahrsempfang der Kurt Wolff Stiftung gab Kulturstaatsministerin Monika Grütters bekannt, dass der Bund die Fördermittel für die Stiftung ab diesem Jahr erhöhen wird.
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Jan Andersen: Dusty – Freunde fürs Leben

Ein Held auf vier Pfoten

Als Paul eines Tages allein unterwegs ist, lauert ihm eine Bande auf. Sie wollen sein Geld, und Paul weiß: Gegen die hat er keine Chance. Doch da taucht plötzlich dieser völlig verwilderte Hund auf – und schlägt die fünf Typen in die Flucht. Von dieser Minute an weicht der Hund dem Jungen nicht mehr von der Seite.

Paul spürt genau, dass Dusty auf der Suche ist. Aber wonach? Und warum nennen ihn die Leute den „Killerhund“?

Schritt für Schritt kommt Paul einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur. Er ist sicher, dass Dusty unschuldig ist. Aber kann er es beweisen?

Quelle: Random House

Posted in Kultur

Sozialer Wohnungsbau : „Sozialer Ausgleich ist das A und O“

Nirgends in Deutschland sind die Mieten zuletzt so stark gestiegen wie in Berlin.
Alltag in deutschen Großstädten: Um zentral im Stadtkern zu leben, braucht man Geld. Viel Geld. Wer sich das Leben in der Stadt nicht leisten kann, wird an den Rand gedrängt. Worauf muss Stadtplanung achten, um diese Trennung in Arm und Reich zu verhindern?
Quelle: Goethe-Institut

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Interview mit KNV-Insolvenzverwalter Tobias Wahl: „Die Verlage hatten Forderungen von 45 Millionen Euro“

Forderungen in Höhe von insgesamt rund 220 Millionen Euro sind im KNV-Insolvenzverfahren beim KNV-Barsortiment angemeldet worden. Jetzt wird unter anderem das alte KNV-Lager abverkauft – das bringt Geld in die Kassen, das den Verlagen zufließt. Ein Gespräch mit Tobias Wahl über den Stand der Dinge.
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Viralmarketing für schmales Geld: Wie steht es um das Guerilla-Marketing von Verlagen?

Guerilla-Marketing ist eine »Erfindung« des amerikanischen Werbe-Gurus Jay Conrad Levinson, der Mastermind hinter Kampagnen wie dem Marlboro Man und anderen war und 2013 verstorben ist. Immer noch quicklebendig ist die Marketing-Disziplin des zunächst etwas martialisch klingenden Guerilla-Marketings. Beides, Kriegsführung wie Marketing, basiert auf denselben Prinzipien: mit minimalstem Aufwand größtmöglichen Effekt erzielen.

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Arno Geiger über seine Schriftstellerexistenz – Geld und Risiko

Arno Geiger september 2015 - PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY Copyright: LeonardoxCendamo/Leemage Arno Geiger September 2015 PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY Copyright LeonardoxCendamo Leemage (imago/Leemage)Arno Geiger erhält den mit 25.000 Euro dotierten Bremer Literaturpreis 2019 für seinen Roman „Unter der Drachenwand“. Stabile materielle Verhältnisse führten dazu, dass er sich theoretisch auch ein Scheitern leisten könne, erklärt der Autor.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Verleihung des Kinderhörbuchpreises 2018: Der BEO lebt

Geldscheine regneten vom Himmel und jede Menge schwarze Federn: Bei der diesjährigen Gala zur Preisverleihung des BEO für das beste Kinderhörbuch im vollbesetzten Hamburger Thalia Theater Gaußstraße wurde gestern Abend der Vogel abgeschossen.
  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Michael Busch trommelt für Thalias Kampagne: Reichweite und Relevanz

Diese Werbung für das Bücherlesen macht manches anders als üblich: Sie greift in die Vollen, sie kostet viel Geld, sie formuliert dezidiert Politisches. Thalia-Chef Michael Busch lädt alle zum Mitmachen ein bei der Kampagne „Welt, bleib wach“. Und zum Mitbezahlen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Autorin Ute Krause über den Sudan – Kinderbücher als Brücke zwischen den Kulturen

Ute Krause schaut mit freundlicher Miene links an der Kamera vorbei (Isabelle Grubert/Random House)Im Sudan gibt es kaum Kinderbücher. Auch weil Hilfsorganisationen ihr Geld lieber für elektronische Geräte ausgeben, sagt die Autorin Ute Krause. Sie fordert, das müsse sich ändern, Geschichten würden Kinder überall faszinieren.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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"Prix Goncourt" – Die Favoriten für Frankreichs wichtigsten Literaturpreis

Zwei Frauen und ein Mann mit Bücher und Tablet in der Hand im Gespräch auf einer Wiese vor dem Eiffelturm in Paris (imago/PhotoAlto)Am Mittwoch wird der wichtigste und legendärste aller Literatur-Auszeichnungen im Leseland Frankreich vergeben: der „Prix Goncourt“. Das Preisgeld liegt bei 10 Euro, aber Ruhm und Verkaufsaussichten sind enorm. Wir schauen auf die Favoriten.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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DSGVO: Welche Leserdaten darf ich noch nutzen? – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018

Vor dem 1. Mai 2018 herrschte so etwas wie Panik: Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) trat in Kraft. Abmahnungen und Bußgelder drohen, wenn man gewisse Dinge in Sachen Datenschutz nicht beachtet. Begründete oder unbegründete Panik? Rechtsanwalt Dr. iur. Adil-Dominik Al-Jubouri vom Börsenvereins des Deutschen Buchhandels erläutert im Mitschnitt einer Bühnenveranstaltung, was Autorinnen und Autoren beachten sollten. Moderation Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de.

Welche Leserdaten darf ich überhaupt noch nutzen? Welche Fehler sollte ich unbedingt vermeiden?

Zunächst geht es um die Frage, was das Neue an der Datenschutzgrundverordnung ist. Dann geht es um den Datenschutzhinweis, der auf jeder Autorinnen- und Autorenwebsite unter einem eigenen Menüpunkt zu finden sein sollte. Ausgehend von der eigenen Website oder dem eigenen Blog werden die Dinge besprochen, die in Sachen Datenschutz zu beachten sind. Wie ist es mit Statistikauswertungen à la Google Analytics? Darf ich einfach so Cookies setzten? Welche Dinge muss ich beim Newsletter beachten?

In einem weiteren Teil des Gesprächs geht es dann um die Fragen, was ich bei der Nutzung von Social-Media-Diensten wie Facebook, Twitter oder YouTube beachten sollte.

Rechtsanwalt Dr. iur. Adil-Dominik Al-Jubouri arbeitet in der Rechtsabteilung des Deutschen Börsenvereins und ist dort u. a. für Medienrecht und Datenschutzrecht zuständig.

Hören Sie den Mitschnitt eines Bühnengesprächs vom 11. Oktober 2018 von der Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse 2018.

Hinweis: Der Audio-Mitschnitt ist bis zum 31. Januar 2019 verfügbar.

Beitrag »DSGVO: Welche Leserdaten darf ich noch nutzen? – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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