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Viralmarketing für schmales Geld: Wie steht es um das Guerilla-Marketing von Verlagen?

Guerilla-Marketing ist eine »Erfindung« des amerikanischen Werbe-Gurus Jay Conrad Levinson, der Mastermind hinter Kampagnen wie dem Marlboro Man und anderen war und 2013 verstorben ist. Immer noch quicklebendig ist die Marketing-Disziplin des zunächst etwas martialisch klingenden Guerilla-Marketings. Beides, Kriegsführung wie Marketing, basiert auf denselben Prinzipien: mit minimalstem Aufwand größtmöglichen Effekt erzielen.

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Arno Geiger über seine Schriftstellerexistenz – Geld und Risiko

Arno Geiger september 2015 - PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY Copyright: LeonardoxCendamo/Leemage Arno Geiger September 2015 PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY Copyright LeonardoxCendamo Leemage (imago/Leemage)Arno Geiger erhält den mit 25.000 Euro dotierten Bremer Literaturpreis 2019 für seinen Roman „Unter der Drachenwand“. Stabile materielle Verhältnisse führten dazu, dass er sich theoretisch auch ein Scheitern leisten könne, erklärt der Autor.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Verleihung des Kinderhörbuchpreises 2018: Der BEO lebt

Geldscheine regneten vom Himmel und jede Menge schwarze Federn: Bei der diesjährigen Gala zur Preisverleihung des BEO für das beste Kinderhörbuch im vollbesetzten Hamburger Thalia Theater Gaußstraße wurde gestern Abend der Vogel abgeschossen.
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Michael Busch trommelt für Thalias Kampagne: Reichweite und Relevanz

Diese Werbung für das Bücherlesen macht manches anders als üblich: Sie greift in die Vollen, sie kostet viel Geld, sie formuliert dezidiert Politisches. Thalia-Chef Michael Busch lädt alle zum Mitmachen ein bei der Kampagne „Welt, bleib wach“. Und zum Mitbezahlen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Autorin Ute Krause über den Sudan – Kinderbücher als Brücke zwischen den Kulturen

Ute Krause schaut mit freundlicher Miene links an der Kamera vorbei (Isabelle Grubert/Random House)Im Sudan gibt es kaum Kinderbücher. Auch weil Hilfsorganisationen ihr Geld lieber für elektronische Geräte ausgeben, sagt die Autorin Ute Krause. Sie fordert, das müsse sich ändern, Geschichten würden Kinder überall faszinieren.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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"Prix Goncourt" – Die Favoriten für Frankreichs wichtigsten Literaturpreis

Zwei Frauen und ein Mann mit Bücher und Tablet in der Hand im Gespräch auf einer Wiese vor dem Eiffelturm in Paris (imago/PhotoAlto)Am Mittwoch wird der wichtigste und legendärste aller Literatur-Auszeichnungen im Leseland Frankreich vergeben: der „Prix Goncourt“. Das Preisgeld liegt bei 10 Euro, aber Ruhm und Verkaufsaussichten sind enorm. Wir schauen auf die Favoriten.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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DSGVO: Welche Leserdaten darf ich noch nutzen? – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018

Vor dem 1. Mai 2018 herrschte so etwas wie Panik: Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) trat in Kraft. Abmahnungen und Bußgelder drohen, wenn man gewisse Dinge in Sachen Datenschutz nicht beachtet. Begründete oder unbegründete Panik? Rechtsanwalt Dr. iur. Adil-Dominik Al-Jubouri vom Börsenvereins des Deutschen Buchhandels erläutert im Mitschnitt einer Bühnenveranstaltung, was Autorinnen und Autoren beachten sollten. Moderation Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de.

Welche Leserdaten darf ich überhaupt noch nutzen? Welche Fehler sollte ich unbedingt vermeiden?

Zunächst geht es um die Frage, was das Neue an der Datenschutzgrundverordnung ist. Dann geht es um den Datenschutzhinweis, der auf jeder Autorinnen- und Autorenwebsite unter einem eigenen Menüpunkt zu finden sein sollte. Ausgehend von der eigenen Website oder dem eigenen Blog werden die Dinge besprochen, die in Sachen Datenschutz zu beachten sind. Wie ist es mit Statistikauswertungen à la Google Analytics? Darf ich einfach so Cookies setzten? Welche Dinge muss ich beim Newsletter beachten?

In einem weiteren Teil des Gesprächs geht es dann um die Fragen, was ich bei der Nutzung von Social-Media-Diensten wie Facebook, Twitter oder YouTube beachten sollte.

Rechtsanwalt Dr. iur. Adil-Dominik Al-Jubouri arbeitet in der Rechtsabteilung des Deutschen Börsenvereins und ist dort u. a. für Medienrecht und Datenschutzrecht zuständig.

Hören Sie den Mitschnitt eines Bühnengesprächs vom 11. Oktober 2018 von der Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse 2018.

Hinweis: Der Audio-Mitschnitt ist bis zum 31. Januar 2019 verfügbar.

Beitrag »DSGVO: Welche Leserdaten darf ich noch nutzen? – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

Posted in Buchbeschreibungen

Ein anderes Leben findest du allemal von Renate Klöppel

Lisa ist zwölf Jahre alt, als ihr Bruder Rudi zwei Wochen nach seinem Abitur das Elternhaus verlässt. Im Gegensatz zu seinem Vater, der als erster aus seinem Dorf ein Abitur gemacht hat und dem der Sprung vom Buchhalter zum Prokuristen gelang, sind ihm Geld und Karriere verhasst. Immer wieder hat sich Rudi mit seinem Vater … weiterlesenEin anderes Leben findest du allemal von Renate Klöppel (Mehr in: BuchAviso)

Posted in LiteraturNewzs

Shortlist des Kindle Storyteller Award 2018: »Sprachlich hilfloses Gerumpel«

Zum vierten Mal vergibt Amazon unter »seinen« Self-Publishern den Kindle Storyteller Award und den Storyteller X Award für »außergewöhnliche Erzählformen«. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von 10.000 und 5.000 Euro.

Unser Textkritiker Malte Bremer hat sich die sechs nominierten Titel angesehen – und findet tatsächlich Preiswürdiges.

Beitrag »Shortlist des Kindle Storyteller Award 2018: »Sprachlich hilfloses Gerumpel«« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Influencerin im Roman: Szenen aus dem Like-geilen Leben

Eine Nummernrevue der verrauschten Verelendung: Die US-Schriftstellerin Natasha Stagg begleitet im Roman „Erhebungen“ ihre Heldin dabei, wie sie ihr Geld allein durch Onlinepräsenz verdient. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

Posted in LiteraturNewzs

Mercedes Rosende: "Krokodilstränen" – Die Unglücklichen von Montevideo

Mercedes Rosende: "Krokodilstränen" (picture-alliance / Uwe S. Meschede; Unionsverlag)Witzig, prall, clever: In „Krokodilstränen“, einem Kriminalroman aus Uruguay, geraten ein paar glücklose Typen aneinander und überfallen einen Geldtransporter. Bestechend sind die Erzählkunst der Autorin Mercedes Rosende und ihr Talent für Komik.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Posted in LiteraturNewzs

Kerstin Decker: "Franziska zu Reventlow. Eine Biografie" – "Sie hatte Witz, Ironie und Eros"

Portrait der Schriftstellerin und Malerin Franziska zu Reventlow (1871−1918), aufgenommen um 1905 in München (dpa / picture alliance / IBA-ARCHIV)Sie malte und schrieb – verdiente ihr Geld aber mitunter als Prostutuierte. Die Welt hat Franziska zu Reventlow vergessen. Die Philosophin und Journalistin Kerstin Decker hebt sie nun wieder aufs Podest.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Posted in LiteraturNewzs

Investion in Inhalte: Bertelsmann gibt Urhebern mehr Geld

Bertelsmann erhöht seine Ausgaben für Inhalte – 2018 will der Medienkonzern 5,4 Milliarden Euro in Bewegtbilder, Bücher, journalistische Angebote und Musik investieren. Im kommenden Jahr soll der Etat weiter steigen.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

Posted in LiteraturNewzs

Thieme: Neuer Wissenschaftspreis für Nachwuchsforscherinnen

Thieme und Science of Synthesis schreiben einen Wissenschaftspreis für Frauen in der Chemie aus – 2019 soll der Preis zum ersten Mal vergeben werden. Preisgeld: 5.000 Euro. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Posted in LiteraturNewzs

Richard Thaler: "Misbehaving" – Für Geld macht der Mensch eben doch nicht alles

Die klassische Ökonomie gegen den Strich gebürstet: "Misbehaving" von Richard Thaler erzählt die Geschichte der Verhaltensökonomie. (imago stock&people; Siedler)Der Mensch und das liebe Geld – eine innige Beziehung, in der es nicht nur rational zugeht. Der Wirtschaftspsychologe Richard Thaler fasst in „Misbehaving“ die Forschungen der Verhaltensökonomie zusammen, welche die menschliche Unvernunft beim Umgang mit Geld ergründet.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Posted in LiteraturNewzs

Lesetipp: Zwielichtige Verlage und Pseudo-Journale

Mehr als 5.000 deutsche Wissenschaftler haben in den vergangenen Jahren in pseudowissenschaftlichen Zeitschriften publiziert, zwielichtige Verlage publizieren gegen Geld fast ungeprüft Studien: Das ergeben monatelange Recherchen von NDR, WDR, „Süddeutscher Zeitung“, „SZ-Magazin“ sowie weiteren nationalen und internationalen Medien wie „Falter“ und „Le Monde“. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Posted in LiteraturNewzs

Film- und Medienstiftung NRW: Frisches Geld für zwölf Projekte

Die Film- und Medienstiftung NRW vergibt wieder Arbeitsstipendien an Hörspielproduzenten – diesmal stehen für insgesamt zwölf Projekte 52.000 Euro bereit.   (Mehr in: boersenblatt.net News)

Posted in LiteraturNewzs

Tobi Rosswog über ein Leben frei von Geld – "Ich wollte mich nicht verwerten müssen"

Ein Tramper steht an einer leeren Straße. (Atlas Green / Unsplash)Er schmiss sein Studium, verschenkte seine Sachen, reiste per Anhalter durch Europa und lebte zweieinhalb Jahre „geldfrei“, berichtet der 27-jährige Tobi Rosswog. Über seine Erfahrungen hat er nun ein Buch geschrieben. 

Deutschlandfunk Kultur, Länderreport
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Posted in LiteraturNewzs

Comicbuchpreis 2019: Höheres Preisgeld

Die Berthold Leibinger Stiftung hat anlässlich des kommenden fünften Comicbuchpreises das Preisgeld für den Gewinner um 5.000 Euro auf 20.000 Euro erhöht. Für die Finalisten verdoppelt sich die Prämie auf 2.000 Euro. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Posted in LiteraturNewzs

Haushaltsausschuss gewährt 1,78 Milliarden Euro: Mehr Geld für den Kulturetat

Der Gesamthaushalt 2018 für Kultur und Medien steigt nach der entscheidenden Sitzung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages auf rund 1,78 Milliarden Euro − ein Plus von knapp neun Prozent gegenüber dem Haushalt 2017. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Posted in LiteraturNewzs

Rheingau Literatur Preis 2018 an Robert Seethaler: "Stimmenchor der Toten"

Der Rheingau Literatur Preis 2018 geht an den österreichischen Schriftsteller Robert Seethaler − er bekommt dafür 11.111 Euro Preisgeld und 111 Flaschen Rheingauer Riesling. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Gemeinschaftsausgaben im Urlaub mit der Tricount App teilen

Berlin, Juni 2018 – Der Sommer steht vor der Tür und der Urlaub mit den Freunden kann kommen. Wer kennt es nicht: Maria hat den Mietwagen gebucht, Thorsten das Geld für die Ferienwohnung vorgestreckt, Ausgaben für Benzin, Lebensmittel und Aktivitäten häufen sich und die Rechnerei geht los. Hier bietet sich die Tricount App als praktische Lösung an, um Gemeinschaftsausgaben im Überblick zu behalten und Schulden kinderleicht zu begleichen.

Mit der kostenlosen App für iOS und Android lassen sich Ausgaben zu einem “Tricount” hinzufügen und individuell auf Teilnehmer aufteilen. Der Link kann dann in der Gruppe geteilt werden und jeder fügt weitere Ausgaben hinzu. Die App synchronisiert Änderungen und berechnet die Bilanz. Wer schuldet wem wie viel und wer drückt sich vor der Zahlung? Dies wird für jeden in der Gruppe klar ersichtlich.

Egal ob am Strand oder in den Bergen, Tricount funktioniert online als auch offline. Smartphone gerade nicht zur Hand? Tricount-Nutzer können ihre Ausgaben auch bequem vom Rechner aus verwalten. Eine wertvolle Unterstützung auf Reisen, aber auch im Alltag für die Aufteilung von Ausgaben im Familienkreis, mit Kollegen oder den WG-Mitbewohnern.

Weitere Informationen zu Tricount finden Sie im Internet unter:
www.tricount.com/de
https://itunes.apple.com/de/app/tricount/id349866256?mt=8
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.tribab.tricount.android

Bei weiteren Fragen zur Nutzung von Tricount stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Über Tricount:
Tricount wurde 2010 in Belgien gegründet und ist eine online Anwendung, die sowohl im Web als auch als App funktioniert. Die Idee zu Tricount kam den Gründern Jonathan Fallon und Guillebert de Dorlodot als sie mal wieder die Ausgaben einer Gruppenexkursion verrechnen wollten. Sie suchten nach einer Lösung um den Prozess der Verrechnung einfacher zu gestalten und die Ergebnisse der Gruppe verständlich zu präsentieren. So entstand Tricount. Mittlerweile nutzen mehr als 2 Millionen Nutzer in 180 Ländern Tricount. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Cory Doctorow: "Walkaway" – Technologie gegen die Angst vor dem Sterben

Cover von dem Science-Fiction-Roman "Walkaway", im Hintergrund eine durch den Computer geschaffene abstrakte Landschaft. (Heyne Verlag / imago / Science Photo Library)Wie ist eine Gesellschaft ohne Geld möglich? Wie ist es, wenn Bewusstsein als Software existiert? Mit seinem Science-Fiction-Roman „Walkaway“ ist es Cory Doctorow gelungen, eine spannende Story zu erzählen – die zudem lehrreich ist.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Cory Doctorow: "Walkaway" – Technologie gegen die Angst vor dem Sterben

Cover von dem Science-Fiction-Roman "Walkaway", im Hintergrund eine durch den Computer geschaffene abstrakte Landschaft. (Heyne Verlag / imago / Science Photo Library)Wie ist eine Gesellschaft ohne Geld möglich? Wie ist es, wenn Bewusstsein als Software existiert? Mit seinem Science-Fiction-Roman „Walkaway“ ist es Cory Doctorow gelungen, eine spannende Story zu erzählen – die zudem lehrreich ist.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Interview mit Rotopol-Verlegerin Rita Fürstenau: "Für uns haben Bücher kein Verfallsdatum"

Der Verlag Rotopol aus Kassel wurde am vergangenen Freitag mit dem ersten Hessischen Verlagspreis ausgezeichnet. Nicht zufällig stehen dort grafische Erzählformen im Vordergrund. Davon, über Release-Partys für jedes neue Buch, die Verwendung des Preisgeldes, den Verlagsstandort Kassel und die besten Marketingideen sprach Rotopol-Gründerin Rita Fürstenau mit boersenblatt.net.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Finanzierung gemeinnütziger Ideen – Fundraisingtage geben praktische Antworten

Seit nun schon 14 Jahren gibt es die regionalen Fundraisingtage des Fundraiser-Magazins. In diesem Jahr ist mit dem Fundraisingtag Stuttgart am 28.6.2018 eine weitere Location hinzugekommen. „Im Bundesland Baden-Württemberg wollten wir schon länger aktiv werden, schließlich haben wir dort die meisten Abonnenten“, begründet Matthias Daberstiel, Herausgeber des Fundraiser-Magazins, die Entscheidung für das Ländle. Im Spätsommer geht es dann weiter mit dem Sächsischen Fundraisingtag am 30.8.2018 an der Technischen Universität in Dresden, und den Schlusspunkt bildet der Fundraisingtag Berlin-Brandenburg am 20. September 2018 in Berlin.

Weiterbildung im Fundraising hat immer noch Konjunktur
Das Programm für die drei Tagungen steht online und kann über die Website www.fundraisingtage.de im nutzerfreundlicheren Design jetzt noch einfacher online gebucht werden. Die Veranstaltungen bieten gemeinnützigen Organisationen profundes Wissen von Praktikern rund um die Themen Sozialmarketing, Fördermittel, Spenden und Unternehmenskooperation.
Thematisch sind die Fundraisingtage sehr breit aufgestellt und sowohl für Einsteiger in die Materie als auch für Profis geeignet. Die Seminare beschäftigen sich mit Strategien, Neuspender zu gewinnen, als Organisation eine Marke zu werden, erfolgreich bei Facebook und Twitter zu kommunizieren oder die richtige Datenbank auszuwählen. Zu den weiteren Themen der jeweils elf Seminare und drei Vorträge zählen Großspenden, strategisches Geldauflagen-Marketing, Online-Fundraising, Nachlass-Fundraising und Kapitalkampagnen. Neben diesen klassischen Aspekten bietet der Tag auch viel Innovatives wie gelungenes Medien-Monitoring bis hin zur Innovationsmethode Design Thinking. Alle Referenten kommen aus Non-Profit-Organisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz oder haben dort jahrelang praktisch gearbeitet und berichten aus der Fundraising-Praxis. Außerdem bietet der Fundraisingtag eine beliebte Plattform, um Kontakte zu knüpfen und Ideen auszutauschen, denn in den Pausen ist genügend Zeit für Vernetzung und Erfahrungsaustausch.

Zeit für Vernetzung und Erfahrungsaustausch
„Die Fundraisingtage in Bayern und NRW in diesem Frühjahr wurden schon von 450 Teilnehmern aus Vereinen und Stiftungen besucht, und vergleichbare Teilnehmerzahlen erwarten wir auch für die kommenden Veranstaltungen“, freut sich Matthias Daberstiel. „Die Stärke der Fundraisingtage sind die Erfahrungen praxiserprobter Referenten aus Non-Profit-Organisationen und der spannende Austausch mit Kollegen aus so vielen verschiedenen gemeinnützigen Organisationen.“
Eine Anmeldung zum Frühbucherpreis ist für Vereine, Stiftungen und Spendenorganisationen für Dresden noch bis zum 12.07.2018 und für Berlin bis zum 19.07.2018 online möglich. Die Ersparnis liegt bei 40 Euro. Geboten werden dafür zwei zweistündige Seminare, drei Vorträge, ein reger Erfahrungsaustausch mit anderen Organisationen und natürlich ein reichhaltiges Buffet.
„Wir wollen, dass sich gute Finanzierungsideen verbreiten, die Organisationen erfolgreicher um Spenden bitten sowie Spender zielgerichteter und transparenter über ihre Arbeit informieren können“, verdeutlicht Daberstiel das Ziel der Tagungen. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Digitale Verkehrssicherheit: Smartcar-Startup PACE kooperiert mit DEKRA für sichereres Fahrverhalten

Karlsruhe, 21.06.2018 – Die international führende Prüfgesellschaft DEKRA entwickelt gemeinsam mit dem Tech-Startup PACE Telematics einen neuen Algorithmus für mehr Sicherheit beim Autofahren. Das Programm analysiert Fahr- und Umweltdaten und ist bereits in der Testphase.

Mit dem „DEKRA Safety Index“ soll sicheres Fahrverhalten mess- und förderbar werden. Dieses gemeinsame Ziel setzen sich das Karlsruher Startup PACE und die DEKRA Digital GmbH, um die Zahl der Verkehrsunfälle durch menschliche Unfallrisiken spürbar zu senken.

Ein Algorithmus für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Möglich wird dies durch die Analyse von Geschwindigkeit, Beschleunigungs- und Bremsverhalten sowie weiterer Umwelt- und Fahrereinflüsse. Mithilfe der neuen Technologie von PACE kann so in Zukunft beurteilt werden, wie sicher ein Fahrer am Steuer agiert.

Der ermittelte Safety Index soll unter anderem im Personentransport, bei Fahrzeugflotten, Speditionen und Versicherungen dabei helfen, Prozesse und Services an die aktuellen Sicherheitsanforderungen anzupassen. Denkbar ist auch der Einsatz von so genannten „Heatmaps“ mit Unfallschwerpunkten für Smart City Konzepte.

Reduktion von menschlichen Risiken durch Big Data und IoT

„In Zukunft wird die Verkehrssicherheit mehr und mehr durch Technologie bestimmt.“, so PACE Gründer Dr. Martin Kern, „Die herstellerübergreifende Cloud- und IoT-Technologie von PACE bietet die perfekten Voraussetzungen für eine datengetriebene Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr, indem potentielle, vom Fahrer ausgehende Risikofaktoren minimiert werden. Selbstverständlich legen wir bei der Umsetzung größten Wert auf Datenschutz und Datensicherheit.“

Als führender Player in Sachen Verkehrssicherheit genießt DEKRA größtes Vertrauen bei Kunden und Partnern. PACE Gründer Robin Schönbeck ist stolz auf die Zusammenarbeit: „Die Partnerschaft zwischen DEKRA und PACE bietet in Zukunft unzählige attraktive Möglichkeiten, unsere Services rund um Verkehrssicherheit für unsere B2B Kunden zu erweitern. Dazu gehören beispielsweise auch ganz neue Einsatzmöglichkeiten wie datenbasierte Fahrtrainings für Berufsfahrer.“
Die ersten Kunden werden das System bereits Ende des Jahres testen können.

Über DEKRA

Seit mehr als 90 Jahren arbeitet DEKRA für die Sicherheit: Aus dem 1925 in Berlin gegründeten Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen geworden. Die DEKRA SE ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Im Jahr 2017 hat DEKRA einen Umsatz von mehr als 3,1 Milliarden Euro erzielt. Mehr als 44.000 Mitarbeiter sind in über 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Die Vision bis zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für eine sichere Welt.

Über PACE

PACE Telematics betreibt eine herstellerunabhängige, cloudbasierte automotive Big Data Plattform. Mit seiner Technologie macht das Karlsruher Startup Autos auf einfache Weise zu Smartcars – und damit das Autofahren sicherer, günstiger und angenehmer. Zu den zentralen Innovationen gehören die flexible IoT Plattform PACE Cloud mit Microservices und APIs zum unkomplizierten Einsatz und Zugriff im automotive Umfeld, sowie die PACE Car Apps und der PACE Link (OBD II Adapter).

Seit 2018 wird PACE von den ersten Herstellern direkt in die Steuergeräte ihrer Autos integriert und benötigt somit keine OBD II Schnittstelle mehr. Für den Endkunden bietet PACE derzeit 9 Funktionen. Dazu gehören unter anderem ein automatischer Notruf, ein elektronisches Fahrtenbuch, das Auslesen und Erklären von Fehlercodes und der Performance Monitor mit Echtzeitdaten aus dem Inneren des Autos. Noch dieses Jahr starten die Smartcar-Experten mit ihrem Partner SAP das so genannte „Connected Fueling“ und „Connected Parking“, bei dem PACE-Kunden in Zukunft bargeldlos tanken und parken können.

PACE Telematics GmbH

https://business.pace.car
https://www.pace.car
Büro Karlsruhe: Haid-und-Neu-Str. 18, 76131 Karlsruhe
Büro Berlin: Chausseestrasse 8A, 10115 Berlin
Gegründet: 2015
Mitarbeiter: 35
Geschäftsführer: Dr. Martin Kern, Robin Schönbeck, Philip Blatter
Pressekontakt: Kirstin Messerschmidt
presse@pace.car
Telefon: +49 30 432 088 13
Mobil: +49 177 486 66 38 (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Endspurt für die letzte VW-Sammelklage: Anmeldefrist endet am 30.06.2018

● Stilllegungen, Wertverlust und Fahrverbote schaden den Betroffenen
● Trotz VW-Milliardenbußgeld muss jeder für Schadensersatz vor Gericht
● Die Sammelklage von myRight ermöglicht Klagen ohne Kostenrisiko

Berlin, 20.06.2018 – Eine Geldbuße in Höhe von eine Milliarde Euro zahlt VW an die Staatskasse – aber die Betroffenen des Abgasskandals in Deutschland gehen weiterhin leer aus. Die Stilllegung von Dieselfahrzeugen, Deutschlands erstes Fahrverbot in Hamburg, der Wertverlust der Schummeldiesel sowie technische Probleme, die nach dem VW-Software-Update auftreten, gehören für viele VW-Kunden zu den Folgen des VW-Betrugs. Für Dieselbesitzer, die durch den Einbau der Manipulationssoftware in ihre Fahrzeuge geschädigt wurden, gibt es nun einen wichtigen Stichtag: Noch bis zum 30.06.2018 ist es möglich, sich für eine letzte Sammelklage von myRight gegen VW anzumelden, um Schadensersatz zu erhalten.

Wer Diesel der Marken VW, Skoda, Seat und Audi gekauft hat, hat durch die drohende Fahrzeug-Stilllegung, Fahrverbote, technische Probleme und den Wertverlust des Autos viel Ärger. Die gute Nachricht ist: Wer vom VW-Abgasskandal betroffen ist, kann von VW Schadensersatz einklagen – in Einzelverfahren oder mit Hilfe der Sammelklagen, die myRight anbietet.

Klagen werden endgültig zu Gunsten der Verbraucher entschieden

Drei Sammelklagen für VW-Kunden hat myRight bereits vor dem Landgericht Braunschweig anhängig gemacht: Eine für 15.000 deutsche Dieselbesitzer, eine für 2.000 Schweizer sowie eine für mehr als 6.000 VW-Kunden aus Slowenien. Auch wenn hier die Urteile noch ausstehen, sind die Aussichten für Kläger hervorragend – erst Recht nachdem VW den Bußgeldbescheid der Staatsanwaltschaft Braunschweig akzeptiert hat.

„Schon heute gehen über 90 Prozent der Klagen durch Urteil oder Vergleich zu Gunsten der Schummeldiesel-Besitzer aus“, sagt Dr. Jan-Eike Andresen, Leiter der Rechtsabteilung von myRight. „Nun hat VW verbindlich seine Schuld eingestanden und zahlt über eine Milliarde Euro Strafe. Klagen werden jetzt endgültig zu Gunsten der Verbraucher entschieden werden. Damit ist auch das letzte Hindernis zum Erfolg der myRight-Sammelklage beseitigt“

Gerichte sprechen von Arglist und Betrug

Tatsächlich hat sich die Rechtsprechung im Abgasskandal komplett gedreht. Bis Mitte April 2018 zählte der ADAC in Verfahren zur Abgasthematik 400 Urteile, die zu Gunsten der Käufer ausgingen. Lediglich 119 wurden im Sinne der Hersteller und Händler entschieden. Dass VW betrogen hat, ist für die allermeisten Richter inzwischen keine Frage mehr.

Zuletzt sah beispielsweise die 4. Zivilkammer des Landgerichts Oldenburg im Zuge der Dieselaffäre in gleich neun Fällen den Tatbestand des Betruges als erfüllt an. Der Richter sprach von einer „arglistigen Inverkehrbringung eines mangelhaften Fahrzeugs beziehungsweise Motors“. Dass viele Dieselbesitzer auf Druck von VW und den Zulassungsbehörden zugelassen haben, dass ihr Fahrzeug um ein Software-Update ergänzt wurde, ändert dabei nichts am Schadensersatzanspruch. „Der Tatbestand des Betruges entfällt nicht deshalb, weil der Täter anschließend eine Maßnahme ergreift, dass der Geschädigte keinen Schaden mehr hat. Das bleibt Betrug“, sagen die Oldenburger Richter.

Ohne Klage zahlt VW nicht

Allerdings müssen die Betroffenen ihre Ansprüche gegen VW vor Gericht durchsetzen. Das Milliardenbußgeld geht an die Staatskasse. Und freiwillig zahlt der Konzern bislang keinen seiner Kunden aus. „Diese Strategie wird VW bis zum Einsetzen der Verjährung Ende 2018 auch weiter beibehalten“, warnt Jan-Eike Andresen. „In Wolfsburg weiß man genau, dass viele Menschen das Risiko eines Verfahrens scheuen.“

Die Sammelklage, die myRight anbietet, ist daher für Menschen ohne Rechtsschutzversicherung die optimale Lösung, um VW-Schadensersatz einzuklagen. Ein Kostenrisiko besteht nicht, myRight übernimmt alle Kosten. Nur im Erfolgsfall fällt eine Provision an. Sie errechnet sich aus Mehrwert, den myRight vor Gericht erstreitet, also dem Betrag, der dem Autobesitzer zugesprochen wird, abzüglich des Verkaufswerts des Fahrzeugs. Von diesem Zusatzbetrag erhält myRight 35 Prozent. Neben Fahrzeugen mit Software-Update können auch Fahrzeuge angemeldet werden, die schon verkauft wurden oder bei denen ein Verkauf geplant ist.

Die Anmeldefrist für die letzte Sammelklage gegen VW im Zuge des Abgasskandals endet am 30.06.2018. „Wer mit unser Hilfe klagt, bringt seine Ansprüche rechtzeitig vor Gericht und schützt sich vor der Verjährung“, sagt Jan-Eike Andresen. Betroffene mit Rechtsschutzversicherung können sich auch nach Ablauf der Anmeldefrist zur letzten Sammelklage weiter bei myRight für Einzelverfahren anmelden. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Hüttig & Rompf AG: 6 aktuelle Trends auf dem Frankfurter Immobilienmarkt

Frankfurt, den 19. Juni 2018 – Verkehrskreuz, Wissenschaftsstandort, Finanzhochburg: Frankfurt ist eine lebendige Stadt und ein gefragter Wohnort. Doch wer kauft dort Immobilien? In seinem aktuellen Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ stellt der Baufinanzierer Hüttig & Rompf den typischen Immobilienkäufer aus der Finanzmetropole vor. Im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt fällt auf: Der Frankfurter kauft Eigentumswohnungen, ist jünger und investiert mehr in seine Immobilie.

Immobilien in Frankfurt gehen weg wie warme Semmel. Kaum auf dem Markt, finden sie auch schon einen neuen Besitzer. Doch wer sind die Menschen, die Immobilien in der hessischen Großstadt erwerben? Wie alt sind sie? Was für eine Immobilie kaufen sie? Antworten liefert der aktuelle Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ von der Hüttig & Rompf AG. Auf über 50 Seiten analysiert der Baufinanzierer den typischen Immobilienkäufer in Frankfurt und erstmalig auch im Rhein-Main-Gebiet. So richtig spannend wird es, wenn man die Zahlen zu den Käufern in Frankfurt mit dem Durchschnittskäufer in Deutschland vergleicht. Denn daraus ergeben sich sechs große Trends. Welche das sind? Hier gibt es die Übersicht.

Trend 1: Frankfurter kauft Eigentumswohnung

Eines fällt beim bundesweiten Vergleich schnell auf: Der Frankfurter Immobilienkäufer tickt ein bisschen anders als der deutsche Durchschnitt. So erwerben 77 Prozent der Frankfurter eine Eigentumswohnung. Dahinter folgen das Reihenhaus bzw. die Doppelhaushälfte (17 Prozent). Lediglich drei Prozent legen sich ein Einfamilienhaus zu. In ganz Deutschland ist die Verteilung ähnlich – wenn auch ausgewogener. Denn deutschlandweit entscheiden sich 36 Prozent für eine Eigentumswohnung. Auch hier die beliebteste Objektart. Knapp dahinter liegen das Reihenhaus bzw. die Doppelhaushälfte (30 Prozent) und das Einfamilienhaus (29 Prozent).

„Das große Gefälle bei den Objektarten lässt sich auf den Metropol-Status Frankfurts zurückführen“, erklärt Paul Hüttig, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Wohnraum in Frankfurt ist knapp und teuer. Da ist kaum Platz zum Hausbau – und schon gar nicht in sehr attraktiven Lagen. Darum greifen Immobilienkäufer meist zu Eigentumswohnungen.“

Trend 2: Frankfurter besitzt kleinere Immobilie

„Eine besonders große Immobilie muss es beim typischen Frankfurter nicht unbedingt sein“, verrät Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Denn er lebt auf 101 Quadratmetern.“ Der Durchschnittskäufer Deutschlands hingegen mag es eine Nummer größer. Er legt sich eine 125-Quadratmeter-Immobilie zu. Ganze 24 Quadratmeter mehr.

Trend 3: Frankfurter bevorzugt Neubauten

Alt- oder Neubau? Hier gehen die Vorlieben deutlich auseinander. Während der deutsche Durchschnitt überwiegend zum Bestand greift (57 Prozent), bevorzugt der Frankfurter eine neugebaute Immobilie (60 Prozent). „Das liegt an den wenigen verfügbaren Bestandsimmobilien“, erläutert Paul Hüttig, Vorstand der Hüttig & Rompf AG.

Trend 4: Frankfurter investiert mehr in Immobilie

Egal ob Neubau oder Bestandsimmobilie: Der Frankfurter Käufer muss mehr Geld in die Hand nehmen als der Durchschnittskäufer in ganz Deutschland. Über eine halbe Million Euro (519.000 Euro) kostet seine Immobilie. Der deutsche Durchschnitt liegt da mit 354.000 Euro deutlich drunter. Dieser Unterschied zeigt sich auch beim eingebrachten Eigenkapital in die Baufinanzierung. Während der Frankfurter rund 150.700 Euro investiert, sind es beim Deutschland-Käufer 92.900 Euro – fast 60.000 Euro weniger.

Trend 5: Frankfurter ist jünger

Für den höheren Preis muss der Frankfurter aber nicht länger auf seine Immobilie warten. Im Gegenteil: Der Frankfurter Käufer ist mit 37,7 Jahren gut eineinhalb Jahre jünger als der deutsche Durchschnittskäufer. Dieser ist 39,2 Jahre alt.

Trend 6: Frankfurter Wohnungsmarkt wird internationaler

„In Frankfurt können wir einen weiteren Trend beobachten. Die Finanzmetropole rückt nämlich zunehmend in den internationalen Fokus“, sagt Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „18 Prozent der Käufer stammen aus der Europäischen Union (EU). In ganz Deutschland sind es nur 7 Prozent.“ Auch die Zahl der nichteuropäischen Käufer ist in Frankfurt (24 Prozent) deutlich höher als bundesweit (9 Prozent).

Alle Frankfurt-Zahlen im kostenlosen Download

Der komplette Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ steht unter www.huettig-rompf.de/marktreport kostenlos zum Download bereit. Auf über 50 Seiten enthält er viele weitere aktuelle Zahlen und Daten zu den typischen Immobilienkäufern Frankfurts und des umliegenden Rhein-Main-Gebiets sowie ihrer Baufinanzierung.

Download des Bildmaterials: www.purepress.de/huettigrompf/HR-Marktreport-2018-F.zip

Über die Hüttig & Rompf AG
Die Hüttig & Rompf AG ist seit 1988 auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisiert. An 29 Standorten in ganz Deutschland beraten über 160 Experten Kunden in allen Fragen rund ums Kaufen, Bauen und Modernisieren. Dazu greifen die Berater auf einen Pool von 250 Partnerbanken und Sparkassen zurück. So konnte die Hüttig & Rompf AG in den letzten Jahren 60.000 Kunden den Traum von der eigenen Immobilie erfüllen.

Ihr Pressekontakt
Hüttig & Rompf AG
Christopher Haacker – c/o Pure Perfection PR GmbH
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CBXNET versorgt niederländischen Hackathon in BeachMitte Berlin mit Breitband-Internet

Berlin, den 14. Juni 2018. Begrenzt von der ehemaligen Berliner Mauer bietet BeachMitte die größte innerstädtische Strandfläche Europas. Hier wird vom 18.-19. Juni der Hackatrain 2018 zwischen den besten Hackern aus den Niederlanden ausgetragen und mit einem Preisgeld prämiert. CBXNET versorgt den Event mit symmetrischem Internet und übernimmt Installation sowie Bereitstellung einer 100Mbit/s Anbindung via Richtfunk.

BeachMitte liegt im Herzen von Berlin und bietet ein umfassendes Angebot für Events, Teambuildings und Sportaktivitäten aller Art. Neben einem großen sportlichen Angebot ist mit den CLUB Lodges, 30 kleinen Wohnwürfel, auch für die Übernachtung auf dem einzigartigen Gelände gesorgt. So wird der aus Amsterdam anreisende Hackatrain 2018, ein Hackathon der bereits auf der gemeinsamen Zugfahrt von ca. 100 niederländischen Hackern eröffnet wird, dort sein Quartier aufschlagen und den Wettbewerb zu Mobilität as a Service mit Schwerpunkt auf Blockchain-Technologie austragen. Nach der Preisverleihung am 19. Juni in BeachMitte werden die Hackatrain-Teilnehmer zum Funkhaus Berlin weiterreisen und am TOA-Festival (Tech Open Air – Berlin), Europas erstem und größten interdisziplinären Technologie-Festival aus Berlin, teilnehmen.

Für den stetig wachsenden Veranstaltungsmarkt in der Start-up Metropole Berlin bietet BeachMitte ein einzigartiges Konzept. Seit 2006 wird das Areal kontinuierlich erweitert und vor allem den Bedürfnissen eines jungen Publikums angepasst. Inmitten der Hauptstadt am Mauerstreifen gelegen, bietet es auf einem riesigen Strandareal eine Oase zum Entspannen. 50 Beachvolleyballfelder und ein Hochseilgarten stehen für sportliche Betätigung zur Verfügung. Ein moderner Mix aus Hotel und Camping rundet das Konzept ab.

Mit CBXNET hat BeachMitte einen verlässlichen Partner, der mit seinem Produkt Event Connect bestehende Engpässe bei der Versorgung mit breitbandigem Internet zuverlässig und kurzfristig beheben kann.
Mit der Richtfunk-Internetanbindung von CBXNET werden höchste Bandbreiten auch an temporären Veranstaltungsorten bereitgestellt. Richtfunk von CBXNET ist unabhängig von anderen Telekommunikationsanbietern, da die Versorgung über das CBXNET-eigene Richtfunknetz erfolgt. Veranstaltungen in Berlin und Umland können so zuverlässig auch an Standorten versorgt werden, die sonst keine oder eine unzureichende Verbindung zum Internet haben.

Weitere Informationen:

Pressevertreter können sich für den Hackathon registrieren unter info@hackatrain.nl

beachberlin.de

hackatrain.nl

cbxnet.de

event-connect.berlin

Kurzprofil CBXNET
Als Berliner Internetpionier arbeiten wir mit jahrzehntelanger Erfahrung und Kompetenz an der Digitalisierung von Unternehmensprozessen und entwickeln als IT-Dienstleister für den Mittelstand innovative Lösungen und Produkte rund ums Internet. Dazu verfügen wir in Berlin über ein eigenes Richtfunknetz zur Breitbandvernetzung und betreiben redundante Rechenzentrumsflächen für hochverfügbare Unternehmensanwendungen.

PRESSEKONTAKT CBXNET
Simone Würdinger | Presse
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