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23. April 2018

Geld

Im Räderwerk der Bespaßungsindustrie – Michael Schwessinger: Robinsonaden vom 40. Breitengrad

»Wenn Literatur nicht bei denen bleibt, die unten sind, kann sie gleich als Partyservice anfangen«, umriss Jörg Fauser einmal die Aufgabe von Literatur. Einer seiner Erben ist der Leipziger Schriftsteller und Ethnologe Michael Schwessinger, der sein Geld ganz bewusst hauptsächlich als weltreisender Bäcker verdient. »Mich langweilen diese Welten, die mir vertraut sind … Sprachlich sichtbar

Die Sonntagsfrage : "Was bringt Markus Lanz der Grasbeißerbande, Herr Stanberger?"

„Die Grasbeißerbande“, Projekt und Herzensbuch von Karsten und Susen Stanberger, hat sich zum Bestseller für die Kinderhospizarbeit entwickelt. Und weil mehr als 50 Prozent der Arbeit von Kinderhospizen durch Spenden finanziert werden müssen, sammeln die Autoren auch kräftig Geld. Wie ZDF-Talkmaster Markus Lanz dabei nun schon zum zweiten Mal hilft, erklärt Karsten Stanberger in der

Urheberrechtsstreit um E-Books von Mann und Döblin: gutenberg.org sperrt deutsche Nutzer

Die Project Gutenberg Literary Archive Foundation, die das US-E-Book-Portal gutenberg.org betreibt, hat alle User mit einer deutschen IPv4-Adresse bis auf weiteres blockiert. Hintergrund ist eine Entscheidung des Frankfurter Landgerichts, nach dem der Foundation ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro angedroht wird, wenn es weiter kostenlos Werke von Thomas und Heinrich Mann sowie Alfred Döblin zum Download

Haus des Grauens (Rezension von Florian Hilleberg)

Etwas ist faul im Hause Ashby. Nach dem Tod der Eltern übernimmt Tante Harriet die Erziehung der drei Kinder Eleanor, Simon und Tony. Doch dann begeht letzterer Selbstmord und Eleanor wächst zu einer verängstigten, labilen Frau heran, während sich Simon zu einem jähzornigen Trinker entwickelt. Mit beiden Händen verprasst er sein Geld in den Pubs

Sachbuch "Das Ende der Banken" – Ist eine Welt ohne Banken möglich?

Banken sollen verboten, Bargeld abgeschafft werden und die Bürger kostenlose Finanzspritzen bekommen. Das klingt erst einmal ziemlich utopisch. Doch tatsächlich werden in „Das Ende der Banken“ interessante Ideen für eine Zukunft ohne Geldinstitute entwickelt. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Der Informant von Chris Pavone

Der Reisejournalist Will Rhodes lebt mit seiner Frau Chloe in einem halb verfallenen Haus in New York, das Chloe von ihrem Vater geerbt hat. Nach der Entkernung des Gebäudes gerieten die Renovierungsarbeiten ins Stocken, weil dem Paar das Geld ausging. Während Will ständig irgendwo auf der Welt unterwegs ist, um für das renommierte Reisemagazin Travelers

Wilhelm Genazino: "Kein Geld, keine Uhr, keine Mütze" – "Verkorkste Lage" als nächste Haltestelle

Wilhelm Genazino schickt seine Leser mit seinem neuesten Roman der nächsten prekären Existenz hinterher. Und auch hier: Der direkte Zusammenhang zwischen Leere, Ödnis und Sexualität treibt das absurde Theater in der Großstadt rund um den Ich-Erzähler immer schonungsloser voran. Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Roberto Saviano: "Der Clan der Kinder" – Jung, gierig und skrupellos

Sie stammen aus geregelten Verhältnissen, doch die Gier nach dem schnellen Geld ist zu groß. In „Der Clan der Kinder“ erzählt Roberto Saviano die Geschichte einer jugendlichen Mafia-Band, die im Strudel der Gewalt versinkt. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Aaron Sahr: "Keystroke-Kapitalismus" – Geldschöpfung per Knopfdruck

Woher nehmen Banken das Geld für die Kreditvergabe? Auf die Rücklagen von Sparern sind sie dabei nicht angewiesen. Sondern: Die Banken schaffen das Geld aus dem Nichts und verfügen damit über ein Privileg, das dringend auf den Prüfstand gehört, schreibt Aaron Sahr. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Die Sonntagsfrage: "Was dürfen die Messebesucher von #verlagegegenrechts in Leipzig erwarten, Herr Arnsburg?"

Ein Aktionsbündnis gegen rassistisches Gedankengut in der Buchbranche will auf der Leipziger Buchmesse mit Veranstaltungen und Infomaterialien gegen die Präsenz rechter Medien auftreten – und sammelt dafür gerade Geld bei der Crowdfunding-Plattform Startnext. Was die Messebesucher erwartet, erklärt René Arnsburg vom Manifest Verlag. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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