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Julian Barnes: Die einzige Geschichte – Roman

Die erste Liebe hat lebenslange Konsequenzen, aber davon hat Paul im Alter von neunzehn keine Ahnung. Mit neunzehn ist er stolz, dass seine Liebe zur verheirateten, fast dreißig Jahre älteren Susan den gesellschaftlichen Konventionen ins Gesicht spuckt. Er ist ganz sicher, in Susan die Frau fürs Leben gefunden zu haben, alles andere ist nebensächlich. Erst mit zunehmendem Alter wird Paul klar, dass die Anforderungen, die diese Liebe an ihn stellt, größer sind, als er es jemals für möglich gehalten hätte.

»Die einzige Geschichte« ist ein tief bewegender Roman über die Liebe. Nach »Der Lärm der Zeit« und »Vom Ende einer Geschichte« beweist Bestseller-Autor und Man Booker- Preisträger Julian Barnes aufs Neue, dass er ein Meister im Ausloten menschlicher Abgründe ist.

Quelle: Random House

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Herbert Quelle: „Kein falscher Zungenschlag“ – Aus der Hosentasche in die Welt

Lil Jimmy Reed bei einem Konzert in Wickham, UK.  (picture alliance/ZUMA Press)Vom sächsischen Ort Markneukirchen aus wanderten deutsche Mundharmonikas in die Vereinigten Staaten, wo sie afroamerikanische Bluesmusiker für sich entdeckten. Ein Buch schildert liebevoll die bewegte Geschichte des Hosentascheninstruments.

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Lorna Byrne: Engel in meinem Haar – Die wahre Geschichte einer irischen Mystikerin

Das Hauptwerk der großen irischen Engel-Autorin.

Dieses Buch veränderte das Leben von Menschen auf der ganzen Welt. Bereits als Kind erkennt Lorna Byrne, dass sie über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt: Sie kann Engel wahrnehmen, die ihre ständigen Begleiter werden. Doch Lorna lernt früh, ihre Erfahrungen zu verbergen, und viele Jahre vergehen, bis sie begreift, dass sie ihr Schweigen brechen muss, um ihre Gabe für andere Menschen einzusetzen. Eine moderne irische Mystikerin erzählt die berührende Geschichte ihres Lebens – und davon, wie Engel uns in jedem Moment leiten und unterstützen können, wenn wir uns für ihre liebevolle Präsenz öffnen.

Quelle: Random House

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Elke Heidenreich in Spitzentitel: Ray Curtis‘ „Cloris“

„Cloris“ erzählt die Geschichte einer 72-Jährigen, die nach einem Flugzeugabsturz allein in den Rocky Mountains ums Überleben kämpft. Ein Roman, der begeistert – meint Elke Heidenreich.
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Isabelle Mayault: „Eine lange mexikanische Nacht“ – Hommage an die ersten Kriegsfotografen

Das Cover von Isabelle Mayaults "Eine lange mexikanische Nacht” vor Deutschlandfunk Kultur Hitnergrund. (Rowohlt / Deutschlandradio)Als der Fotograf Robert Capa 1940 aus Paris flieht, hinterlässt er einen Koffer mit Aufnahmen aus dem Spanischen Bürgerkrieg. Die Journalistin Isabelle Mayault erzählt die Geschichte des verschollenen Materials und erinnert auch an Capas Weggefährten.

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Thomas Hettche: „Herzfaden“ – Die Unschuld der Marionetten

"Herzfaden" von Thomas Hettche (Deutschlandradio / Kiepenheuer & Witsch)Thomas Hettches im doppelten Sinne fantastischer Roman „Herzfaden“ ist zurecht für den deutschen Buchpreis nominiert. Die Geschichte der Augsburger Puppenkiste wird zu einer Erzählung über das Fortwirken nationalsozialistischer Vergangenheit.

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Karl Ove Knausgård: Aus der Welt – Roman

Hoch oben im Norden Norwegens spielt diese Geschichte, kurz vor der Jahrtausendwende. Der junge Henrik Vankel arbeitet hier als Aushilfslehrer. Selbsthass, Einsamkeit und Schamgefühle bestimmen sein Leben. Schon lange ist er aus der Welt gefallen, schon lange versteht er die Zeichen seiner Mitmenschen nicht mehr – schon lange verschwimmen ihm Traum und Realität. Bis ihm eines Tages klar wird, dass er sich verliebt hat. In eine seiner Schülerinnen. Eine eigentlich unmögliche Liebesgeschichte. Ist dies wirklich die Rettung – oder der Auftakt zum endgültigen Zusammenbruch?

„Aus der Welt“, das gefeierte Romandebüt von Karl Ove Knausgård, hat viele Facetten. Von Sprach- und Verbindungslosigkeit ist darin die Rede, vom verzweifelten Versuch, sich einen Sinn zu erschaffen in einem rätselhaften Dasein. Es erzählt die Geschichte einer Kindheit und Jugend im Norwegen der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, in einer Familie und einer Welt, in der Scham und Schuldgefühle zu den stärksten Triebfedern überhaupt gehören. Es ist das sprachmächtige Debüt eines jungen Schriftstellers, eine erbarmungslose Erkundung des männlichen Egos und der Selbstzerstörung, aber auch eine literarische Feier von überbordender Phantasie.

Quelle: Random House

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Rainer Oberthür: Der Seelensucher – Eine Geschichte über das große Geheimnis des Menschen. Für Kinder ab 8 Jahren

»Seele« heißt das Zauberwort, das nichts erklärt, doch so viel bedeutet

Was ist die Seele? Darüber denken Menschen seit 3.000 Jahren nach. Bereits Kinder fragen intensiv nach der Seele und kommen zu erstaunlichen Einsichten. Rainer Oberthür hat die anspruchsvollen Antworten von Naturwissenschaftlern, Schriftstellern, Philosophen und Theologen und auch von Kindern gesichtet und – erzählerisch und poetisch – in einfache eigene Worte gefasst. So entstand die Geschichte des »Seelensuchers«, der fast seine Seele verloren hätte, dann aber zum Seelenforscher wird und seine Sammlung von 99 Umschreibungen der Seele präsentiert. Die sich daran anschließende »Geschichte der Seele« bietet Antworten zu den Fragen, wie die Seele auf die Welt kam, warum sie uns zum Menschen macht und wohin sie nach dem Tod geht.

Quelle: Random House

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Sylvia Lott: Die Inselfrauen – Roman

Zwei Menschen, vom Schicksal entzweit. Eine Insel, die sie verbindet. Eine Liebe, die nie vergeht ….

Auf der Suche nach einer beruflichen Auszeit mietet sich die Journalistin Nina in der Borkumer Frühstückspension ein, in der sie einst den schönsten Sommer ihres Lebens verbrachte. Damals verliebte sie sich in Klaas und träumte von einem Leben an seiner Seite — bis er ihr Herz brach. In der Zwischenzeit arbeitet Ninas Nichte Rosalie in der Pension. Sie interessiert sich sehr für die Geschichte der Insel und für das, was Nina dort erlebte. Während Nina es endlich wagt, ihrer Vergangenheit ins Auge zu sehen, befindet sich plötzlich auch Klaas wieder auf der Insel. Und dann ist da noch ein Walzer, dessen Melodie eine Liebe beschwört, die nie verging …

Quelle: Random House

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Emmanuel Carrère: „Julies Leben“ – Leben am Abgrund

Das Buchcover im schlichten grau von Emmanuel Carrère. (Matthes & Seitz Berlin/ Deutschlandradio)Viele Jahre lang begleitete die Fotografin Darcy Pardilla die drogensüchtige Julie Baird, die 2011 im Alter von 36 an Aids starb. Die wahre Geschichte dieser ungewöhnlichen Freundschaft erzählt Emmanuel Carrère in seinem Buch „Julies Leben“.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Manuel Menrath: „Unter dem Nordlicht“ – Kanadas unerzählte dunkle Geschichte

Buchcover Manuel Menrath: „Unter dem Nordlicht. Indianer aus Kanada erzählen von ihrem Land“ (Galiani Verlag / Deutschlandradio)Manuel Menrath zeichnet in „Unter dem Nordlicht“ ein bestechend detailliertes Bild des Lebens der indigenen Völker Kanadas. Es ist eine Geschichte von Tod, Entwurzelung und kulturellem Verlust. Dabei kommen die Ureinwohner selbst ausführlich zu Wort.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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„Spitzentitel“: Mely Kiyak über „Frausein“ und David Grossman über „Was Nina wusste“

Die Autorin Mely Kiyak erkundet in ihrem neuen Buch „Frausein“ ihre eigene Geschichte, ihren Körper, ihre Seele. Zu welcher erstaunlichen Erkenntnis sie gelangt, erzählt sie hier.
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Olive Schreiner: Die Geschichte einer afrikanischen Farm

Ein bewegendes Meisterwerk über weibliche Emanzipation und Selbstbestimmung in der kolonialen Männerwelt

«The Story of an African Farm» gilt als das südafrikanische «Wuthering Heights». Der autobiografisch inspirierte Roman der deutsch- und englischstämmigen Autorin, erschienen 1883, schildert das Schicksal einer eigenwilligen Heldin namens Lyndall. Schon als junges Mädchen lernt sie die Bigotterie und Ignoranz der Menschen kennen und erfährt, wie beschränkt die Lebensperspektiven für ihresgleichen sind. Doch dank einer großen inneren Stärke verteidigt sie in der Farmerswelt der südafrikanischen Karoo ihre Unabhängigkeit und verliert dabei das Ziel nie aus den Augen: weibliche Selbstbestimmung bis zuletzt. Schreiners Erzählkunst fasziniert nicht nur durch ihren einfühlsamen Ton und ihre große künstlerische Sensibilität, sondern widmet sich auch emanzipatorischen Themen wie Sexualität, voreheliche Schwangerschaft sowie die unrühmliche Rolle des Christentums bei der Bevormundung des «schwachen Geschlechts». Das Buch, seinerzeit ein Welterfolg, erscheint anlässlich des 100. Todestags der Feministin und Menschenrechtlerin am 11.12.2020 nun in einer Neuübersetzung.

Quelle: Random House

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Kate Elizabeth Russell: „Meine dunkle Vanessa“ – Eine Geschichte von Schmerz und Manipulation

Buchcover "Meine dunkle Vanessa" von Kate Elizabeth Russell vor einem grafischen Hintergrund (Verlag C. Bertelsmann / Deutschlandradio)Ein weiblicher Gegenentwurf zu Nabokovs „Lolita“: Kate Elizabeth Russells „Meine dunkle Vanessa“ ist ein brisanter, sehr gegenwärtiger Roman für die MeToo-Debatte – über eine 15-jährige Schülerin und einen 42-jährigen Englischlehrer.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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„Die Sommer“ von Ronya Othmann: Im Grenzgebiet

Eine junge Jesidin, innerlich zerrissen zwischen Deutschland und dem Nordirak: In ihrem Debütroman „Die Sommer“ erzählt Ronya Othmann eine Geschichte, die ihre eigene sein könnte.
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“Finding Freedom“ über Herzogin Meghan und Prinz Harry: Wie es (angeblich) wirklich war

Zwei langjährige Mitglieder des Pressetrosses des Königshauses erzählen die Geschichte von Schauspielerin Meghan Markle und Prinz Harry aus einer neuen Perspektive. Wie kam es zum Bruch mit den Royals?
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Hera Lind: Vergib uns unsere Schuld – Roman nach einer wahren Geschichte

Carina Kramer ist dreifache Mutter, als sie mit Ende dreißig Witwe wird. Sie sucht Trost in der Kirche und begegnet Pater Raphael von Ahrenberg, der seit über zwanzig Jahren im benachbarten Kloster lebt. Der geweihte Priester hat sich mit Leib und Seele dem Zölibat verpflichtet. Doch Carina bringt alles ins Wanken. Sie ist stark, bodenständig, zugleich zärtlich und einfühlsam. Die gemeinsame Liebe ist geprägt von heimlichen Treffen, gefolgt von umso schmerzhafteren Trennungen. Denn die Kirche lässt Raphael nicht ziehen. Von einem klärenden Gespräch mit dem Bischof kehrt er nicht zurück. Carina steht vergebens am Bahnhof. Und es kommt noch schlimmer: Sie ist schwanger. Werden ihre Widersacher trennen, was Gott zusammengeführt hat?

Quelle: Random House

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Objekte der Firmengeschichte

Die Buchhandlung Friedrich Schaumburg wird 180 und dokumentiert ihre Geschichte in einer Ausstellung.
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David Grossman: „Was Nina wusste“ – Befreiender Psychotrip in die Vergangenheit

Zu sehen ist das Cover des Buches "Was Nina wusste" von David Grossmann. (Hanser Verlag / Deutschlandradio)David Grossman spannt in „Was Nina wusste“ einen Bogen vom gegenwärtigen Israel bis zur blutigen europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts. In dem Roman wird eine große Liebe und die Tragödie eines verzweifelten Kindes erzählt.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Patricia Schröder: Erst ich ein Stück, dann du – Fibo – Kleiner Fuchs, großer Held

Gemeinsam lesen macht stark

Fuchs Fibo verschläft jeden Familienausflug, frisst am liebsten Beeren und Nüsse und ist auch noch viel kleiner als seine drei Geschwister. Als die sich mal wieder über ihn lustig machen, zieht Fibo los, um allen zu beweisen, dass trotzdem ein mutiger und starker Fuchs in ihm steckt. Auf seinem Streifzug durch den Wald trifft Fibo viele neue Gesichter, besiegt Ängste, erlebt Abenteuer und findet schließlich Freunde. Und am Ende zeigt sich, dass der kleine Fuchs ein ganz großer Held ist.

Eine ideale Geschichte zum Vor- und Selberlesen: Abschnitte für Leseanfänger und Textpassagen für erfahrene Leser wechseln sich ab.

Quelle: Random House

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Deana Zinßmeister: Die vergessene Heimat – Roman nach einer wahren Geschichte

Die Geschichte von der Flucht ihrer Eltern aus der DDR kennt Britta Hofmeister seit Kindesbeinen. Sie selbst kam in der Bundesrepublik zur Welt, wuchs mit ihren Geschwistern behütet auf und hatte nie Grund, sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen. Bis ihr Vater an Demenz erkrankt. Zunehmend verwirrt, beginnt er, von früher zu erzählen. Und bald wird klar: Was bei der Flucht 1961 wirklich geschah, hat er jahrzehntelang verschwiegen. Nun kommt die dramatische Wahrheit ans Licht und stellt die Familie vor eine Zerreißprobe …

Quelle: Random House

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„Was Nina wusste“ von David Grossmann: Der Meister des therapeutischen Schreibens

Der israelische Schriftsteller David Grossman ist ein Meister des therapeutischen Schreibens. Sein neuer Roman erzählt, wie sich das Trauma des Verrats in einer Familie fortpflanzt. Hören Sie hier die Geschichte (13:58 Minuten).
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Andreas Schäfer: „Das Gartenzimmer“ – Eine Villa in der Hauptrolle

Villa in Berlin-Grunewald (imago images / Waldemar Boegel)Andreas Schäfer macht in seinem neuen Roman eine Villa zur Hauptfigur: Ein Neu-Berliner Ehepaar macht das baufällige Gebäude, Frühwerk eines großen Architekten, zu ihrem Projekt und wieder zu einer Perle. Aber das Haus hat eine dunkle Geschichte.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Eric Vuillard und der Roman „Der Krieg der Armen“ über Thomas Müntzer

„Er hält sich für erleuchtet. Er ist es“: Eric Vuillards mitreißender Roman „Der Krieg der Armen“ erzählt vom Revolutionär Thomas Müntzer – und lässt keinen Zweifel, was seine Geschichte uns heute zu sagen hat.
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Brian Greene: „Bis zum Ende der Zeit“ – Von der Vergänglichkeit und Schönheit des Lebens

Buchcover "Bis zum Ende der Zeit" mit der Langzeitbelichtung des Sternenhimmels, vor einem Aquarell-Hintergrund (Siedler / Deutschlandradio )Der Physiker Brian Green erzählt in seinem Buch „Bis zum Ende der Zeit“ inspirierend und anschaulich die Geschichte des Kosmos über unfassbare Zeiträume hinweg. Er macht deutlich: Wir sollten jede Sekunde unseres Lebens genießen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Ilona Hartmann: „Land in Sicht“ – Auf der Suche nach dem verlorenen Vater

Die junge Autorin steht mit dem Rücken zu einer Leuchtreklame und blickt in die Kamera. (Hella Wittenberg)Als Ilona Hartmann ihren Vater kennenlernte, war sie Mitte 20. Zuvor hatte sie eigentlich gar nichts vermisst. Doch beim Schreiben ihres pointenreichen Debütromans „Land in Sicht“ verarbeitete Hartmann auch ihre eigene Geschichte, erzählt sie.

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Will Hill: „After the Fire“ – Geschichte einer Befreiung

Das Cover von Will Hills Buch ist auf orange-weißem Hintergrund zu sehen. Das Cover ist in Rot gehalten, die Skizze eines Bauwerks ist in schwarz darauf zu sehen. (dtv / Deutschlandradio)Bekannt ist Will Hill für seine SF-Serie „Department 19“ über eine britische Geheimorganisation im Kampf gegen das Übernatürliche. In seinem neuen Buch kämpft eine junge Frau gegen die Fänge einer Sekte an. Ein ernster, mitreißender Jugendroman.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Robert Galbraith: Weißer Tod – Ein Fall für Cormoran Strike

Finsterer als die düstersten Ecken Londons … Der bislang atemberaubendste Roman von Robert Galbraith, dem Pseudonym von J.K. Rowling!

Ein verstörter junger Mann bittet den privaten Ermittler Cormoran Strike um Hilfe bei der Aufklärung eines Verbrechens, das er – so glaubt er – als Kind mit angesehen hat. Strike ist beunruhigt: Billy hat offensichtlich psychische Probleme und kann sich nur an wenig im Detail erinnern, doch er wirkt aufrichtig. Bevor Strike ihn allerdings ausführlich befragen kann, ergreift der Mann panisch die Flucht. Um Billys Geschichte auf den Grund zu gehen, folgen Strike und Robin Ellacott – einst seine Assistentin, jetzt seine Geschäftspartnerin – einer verschlungenen Spur, die sie durch die zwielichtigen Ecken Londons, in die oberen Kreise des Parlaments und zu einem prachtvollen, doch düsteren Herrenhaus auf dem Land führt. Zugleich verläuft auch Strikes eigenes Leben alles andere als gradlinig: Er hat es als Ermittler zu Berühmtheit gebracht und kann sich nicht länger unauffällig hinter den Kulissen bewegen. Noch dazu ist das Verhältnis zu seiner früheren Assistentin schwieriger denn je – zwar ist Robin für ihn geschäftlich mittlerweile unersetzlich, ihre private Beziehung ist jedoch viel komplizierter …

Die »Cormoran Strike«-Reihe:

Band 1: Der Ruf des Kuckucks
Band 2: Der Seidenspinner
Band 3: Die Ernte des Bösen
Band 4: Weißer Tod

Alle Bände auch einzeln lesbar.

Quelle: Random House

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Dame Stephanie Shirley, Richard Askwith: Ein unmögliches Leben – Die außergewöhnliche Geschichte einer Frau, die die Regeln der Männer brach und ihren eigenen Weg ging

Als eine der ersten Frauen weltweit gründet Stephanie Shirley 1962 in ihrem Wohnzimmer eine Softwarefirma, lange bevor Computerprogramme alltäglich wurden. Mit der Idee Software zu verkaufen, ging sie neue Wege. Doch niemand reagiert auf ihre Angebote – weil sie eine Frau ist. Sie wird verspottet und ausgelacht. Erst als sie ihre Briefe mit ›Steve‹ unterschreibt, erhält sie nach und nach gewinnbringende Aufträge. Die Firma, in der sie nur Frauen anstellt, floriert bald und ermächtigt eine ganze Generation Programmiererinnen in einer Männerdomäne. Ihre Biografie erzählt eindrucksvoll vom steinigen Weg zum Erfolg, ihrem Kreuzzug für die Frauen und gibt auch sehr persönliche Einblicke in ihr Leben: in ihre Flucht im Zweiten Weltkrieg mit dem jüdischen Kindertansport von Wien nach England, in ihre Familiengeschichte und in den tragischen Verlust ihres autistischen Sohnes Giles. Eine inspirierende Geschichte über eine außergewöhnliche Frau!

Quelle: Random House

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Aschenputtel: Die Geschichte eines blutigen Irrtums – Schöner Schreiben

Unser Kolumnist zeigt an Beispielen aus der Literatur, wie kraftvoll die deutsche Sprache sein kann. Folge 40: „Aschenputtel“ von den Gebrüdern Grimm.
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