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Neue BWL-Zeitschrift bei Springer Nature: Zusammenschluss zum „Schmalenbach Journal of Business Research“

Ab Januar 2021 geben die Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft und der Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft gemeinsam die Zeitschrift „Schmalenbach Journal of Business Research“ im Programm von Springer Nature heraus. Sie bündelt Beiträge aus allen Gebieten der Betriebswirtschaftslehre.
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Sascha Lobo liest mit Volker Weidermann Realitätsschock

Sein Essay über die Corona-Gesellschaft löste heftige Diskussionen aus: Sascha Lobo ist heute Volker Weidermanns Gast und liest aus seinem im Herbst erschienenen Buch „Realitätsschock“.
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Coronavirus: Von der Kunst, zu Hause zu sein


Das Coronavirus zwingt die Gesellschaft in einen Zustand, den der Biedermeier als bürgerliche Tugend prägte. Und der Stille und Alleinsein honorierte.
Quelle: SZ.de

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Bibliophilie: Maximilian-Gesellschaft verschiebt Jahresversammlung

Die für den 3. und 4. April in Ottobeuren geplante Jahresversammlung der Maximilian-Gesellschaft e. V. für alte und neue Buchkunst wird auf den Herbst verschoben.
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Bibliophilie: Die Buchkultur im 19. Jahrhundert

Jetzt endlich komplett: das Grundlagenwerk über „Die Buchkultur im 19. Jahrhundert“, herausgegeben von der Maximilian-Gesellschaft e. V. für alte und neue Buchkunst.
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Literatur: Lutz Seiler mit Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet


Der Schriftsteller beschreibt in seinem Roman „Stern 111“ die Neuordnung der Berliner Gesellschaft in der Übergangszeit von 1989/90.
Quelle: SZ.de

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Marcel Grzanna: Eine Gesellschaft in Unfreiheit – Ein Insiderbericht aus China, dem größten Überwachungsstaat der Welt

Kaum ein anderes Land der Welt geht so restriktiv gegen Presse- und Meinungsfreiheit vor wie die Volksrepublik China. Die Proteste in Hongkong im Jahr 2019 sind nur ein Teil der Folgen dieser Politik, die auch auf Europa wirkt. Ausländische Reporter stehen zunehmend unter intensiver Beobachtung. Der deutsche Journalist Marcel Grzanna hat mit seiner Frau Pia Schrörs neun Jahre im Reich der Mitte gelebt und gearbeitet. In seinem Debüt gibt er Einblicke in ihren außergewöhnlichen Alltag, in einen Staat, der sein Volk in Unfreiheit erzieht, und in die ständigen, bisweilen auch bedrohlichen Konfrontationen mit Polizei und Staatssicherheit während ihrer akribischen Recherchen. Ein schonungsloser und zugleich persönlicher Bericht über die Mechanismen des größten Überwachungsstaates der Welt.

Quelle: Random House

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Giuliano da Empoli: Ingenieure des Chaos – Wie smarte Social-Media-Experten den Rechtspopulisten helfen und unsere Demokratie manipulieren

Lesen Sie dieses Buch, wenn Sie sich gegen Manipulationen von rechts schützen wollen!

Rechtspopulistische und rechtsextreme Politiker wie Donald Trump, Viktor 0rbán, Marine Le Pen, Matteo Salvini und Björn Höcke haben nicht nur ideologische Gemeinsamkeiten. Sie alle verfolgen auch die Strategie, ihre Anhänger vor allem über Social-Media-Kanäle anzuwerben. Die Experten, die ihnen dabei helfen, sind erfahren und international vernetzt. In der Wahl ihrer Mittel kennen sie keine Skrupel: Emotionalisierung und Aufmerksamkeit um jeden Preis, genau dosierte Tabubrüche und die Verknüpfung von Lügen mit Halbwahrheiten.

Diese Methoden haben dramatische Folgen für die Gesellschaft und jeden Einzelnen von uns. Unsere Demokratie steht auf dem Spiel.

Quelle: Random House

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Ahmed Saadawi: „Frankenstein in Bagdad“ – Monströse Zeiten

Cover des Buch "Frankenstein in Bagdad" von Ahmed Saadawi (Assoziation A / Deutschlandradio)„Frankenstein in Bagdad“ von Ahmed Saadawi spielt in einer buchstäblich vom Krieg in Stücke gerissenen Gesellschaft. Dieser großartige Kriminalroman verbindet realistische und phantastische Elemente und verknüpft den Schrecken mit Komik.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Zum: Deutschlandradio

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Kristian Leth: Hoffnung – Für einen optimistischen Blick in die Zukunft

Nach der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten verfiel der dänische Autor und Journalist Kristian Leth in Schockstarre. Meldungen über Klimawandel, Naturkatastrophen und Krieg überall auf der Welt kamen hinzu und verstärkten seine Mutlosigkeit. Er sorgte sich um die Gesellschaft, um die Welt, um die Zukunft seiner Kinder. Als ihn schließlich eines Abends seine Tochter vor dem Einschlafen fragte, was überhaupt der Sinn des Lebens sei, wenn sich alles nur immer zum Schlechteren kehre, war der Tiefpunkt erreicht. Doch Kristian Leth besann sich. Er hatte Verantwortung. Aufgeben war keine Option. Also fing er an zu recherchieren, wie es um die Welt bestellt ist. Hinter die Meldungen und Berichte in den Medien zu schauen. Und kam zu überraschenden Ergebnissen. Man darf durchaus optimistisch in die Zukunft blicken. Denn tatsächlich wird die Welt jedes Jahr auch ein bisschen besser. Zudem ist der Mensch handlungsfähig und kann das, was er tut, überdenken und ändern. Denn schlimmer als alle Krisen dieser Welt, ist, den Glauben zu verlieren, es besser machen zu können.

Quelle: Random House

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Antje Joel: „Prügel“ – Liebesschwüre und Gewalt

Cover des Buches Antje Joel: „Prügel – Eine ganz gewöhnliche Geschichte häuslicher Gewalt“ vor einem Aquarellhintergrund. (Rowohlt / Deutschlandradio)Schonungslos seziert die Journalistin Antje Joel die Geschichte ihrer beiden gewalttätigen Ehen und klärt mit einer Fülle gut recherchierter Informationen über ein großes Tabu unserer Gesellschaft auf.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Zum: Deutschlandradio

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Über Integration, Heimat und Gesellschaft : Ali Can twittert bei Duden

Der Sozialaktivist und Autor Ali Can, als Initiator einer „Hotline für besorgte Bürger“ bekannt geworden, übernimmt bis kommenden Sonntag den Twitteraccount von Duden − um dort vor allem über Themen wie Integration, Heimat und Gesellschaft zu diskutieren.
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Judith Brandner: „Japan: Inselreich in Bewegung“ – Trotziger Optimismus in Katastrophenzeiten

Ein Haus innerhalb der Sperrzone des zerstörten Kernkraftwerks Fukushima. (Christopher Furlong/Getty Images)Japan hat schon viele Katastrophen erlebt. Ob der Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki oder das Fukushima-Unglück vor einigen Jahren – die Autorin Judith Brandner beschreibt, wie die japanische Gesellschaft mit solchen Erschütterungen umgeht.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Terézia Mora über „Auf dem Seil“ – Aussteiger mit Glücksbegabung

Die deutsch-ungarische Schriftstellerin Terézia Mora steht auf der Terrasse des Darmstädter Staatstheaters, am Tag ihrer Auszeichnung mit dem Georg-Büchner-Preis 2018 (picture alliance/Frank Rumpenhorst/dpa)Mit „Auf dem Seil“ hat Terézia Mora ihre Trilogie um den IT-Spezialisten Darius Kopp abgeschlossen – ein Highlight des vergangenen Bücherherbstes. Darin kehrt Kopp, der alles verloren hatte, langsam ins Leben und in die Gesellschaft zurück.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Posted in LiteraturNewzs

Nosthoff/ Maschewski: „Die Gesellschaft der Wearables“ – Gefährliche Verführung durch smarte Begleiter

Buchcover "Die Gesellschaft der Wearables" von Anna-Verena Nosthoff und Felix Maschewski vor einem grafischen Hintergrund (Nicolai Publishing & Intelligence GmbH)Immer mehr Menschen vermessen sich mithilfe kleiner digitaler Geräte selbst – etwa um ihre Gesundheit zu verbessern. Die Autoren von „Die Gesellschaft der Wearables“ warnen vor den negativen Nebenwirkungen, von Überwachung bis sozialer Normierung.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Familie als Spiegel der Gesellschaft

Gesprächsrunde
Aus Osteuropa und Subsahara Afrika reisten sieben Personen nach Deutschland. Sie nahmen die Situation von Familien unter die Lupe und sahen dabei die ganze Gesellschaft.
Quelle: Goethe-Institut

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Anthologie „In bester Gesellschaft“ – Über die Macht des Alkohols

Ein Cover des Buches "In bester Gesellschaft. Geschichten über den Rausch". (Diogenes/Deutschlandradio)Fallada und Fitzgerald gaben sich Rauschmitteln hin, Hemingway ging als Schluckspecht in die Literaturgeschichte ein: 14 glänzende Erzählungen über Rausch und Alkohol versammelt der Band „In bester Gesellschaft“, zusammengestellt von Ursula Baumhauer.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Richard David Precht: Jäger, Hirten, Kritiker – Eine Utopie für die digitale Gesellschaft

»Die Zukunft kommt nicht – sie wird von uns gemacht! Die Frage ist nicht: Wie werden wir leben? Sondern: Wie wollen wir leben?«

Die vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange, doch die Politik schläft. Dabei wird die Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelten unser gesellschaftliches Zusammenleben in einem Ausmaß verändern, das wir nur dann in den Griff bekommen, wenn wir heute die Weichen richtig stellen und unser Gesellschaftssystem konsequent verändern.

Richard David Precht skizziert das Bild einer wünschenswerten Zukunft im digitalen Zeitalter und stellt die Frage, ob das Ende der Arbeit, wie wir sie kannten, überhaupt einen Verlust darstellt. Für ihn enthält es die Chance, in Zukunft erfüllter und selbstbestimmter zu leben. Denn zu arbeiten, etwas zu gestalten, sich selbst zu verwirklichen, liegt in der Natur des Menschen. Von neun bis fünf in einem Büro zu sitzen und dafür Lohn zu bekommen nicht!

Quelle: Random House

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Susan Cain: Still – Die Kraft der Introvertierten

In der Stille liegt die Kraft.

In einer lauten Welt werden stille Menschen meist überhört – sei es am Arbeitsplatz, in der Schule oder im Privatleben. Susan Cain bricht eine Lanze für die Introvertierten und zeigt, wie wichtig sie für unsere Gesellschaft sind. Neueste Ergebnisse der Hirnforschung bezieht sie dabei ebenso ein wie historische Beispiele. Darwin, Einstein, Gandhi, Chopin, van Gogh, Bill Gates: Sie alle haben Großes vollbracht. Aus ihren Erkenntnissen leitet die Autorin auch konkrete Anregungen für alle sozialen Bereiche ab, von der Organisation des Berufslebens bis hin zur Konfliktlösung in der Partnerschaft. Susan Cain will stille Menschen dazu ermutigen, die eigene Introversion zu erkennen und anzunehmen, denn sie weiß: In der Stille liegt die Kraft!

Quelle: Random House

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Musiktheater : COLLECTIVE; Opus 12 (Teheran und Berlin)

COLLECTIVE; Opus 12 (Teheran und Berlin)
Lassen sich Elemente zu Beethoven im kollektiven Gedächtnis der iranischen Gesellschaft finden? Amen Feizabadi begibt sich für sein Musiktheaterprojekt auf die Suche. 
Quelle: Goethe-Institut

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Dorota Maslowska: „Andere Leute“ – Rau und wütend

Das Buchcover zeigt eine Nachtaufnahme zweier knallgelb strahlender Hochhäuser. (Cover: Rowohlt / Collage: Deutschlandradio)Dorota Maslowska erzählt in „Andere Leute“ über eine kaputte Gesellschaft voller Aggression und Verzweiflung. Drogen helfen nur zeitweilig. Die sprachliche Gewalt des Romans beeindruckt. Zum Glück handelt er nicht von uns – oder doch?

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Borja González: „The Black Holes“ – Bedrückend schöne Suche nach dem Sinn des Lebens

Buchcover zu Borja González: "The Black Holes" (Carlsen)Zwei junge Frauen. Zwei Leben. Die eine Pop-Sängerin, die andere eine junge Dame aus besserem Hause. Es trennt sie ein Jahrhundert. Und doch eint sie die Suche nach ihrem Platz in der Gesellschaft. Eine anarchische Graphic Novel erzählt davon.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Dirk Kurbjuweit: Haarmann – Kriminalroman

Der spektakulärste Kriminalfall Deutschlands – psychologisch raffiniert und extrem fesselnd

Im Hannover der 1920er-Jahre verschwinden Jungs, einer nach dem anderen, spurlos. Steckt ein bestialischer Massenmörder dahinter? Für Robert Lahnstein, Ermittler im Fall Haarmann, wird aus den Gerüchten bald schreckliche Gewissheit: Das Deutschland der Zwischenkriegszeit, selbst von allen guten Geistern verlassen, hat es mit einem Psychopathen zu tun. Lahnstein, der alles dafür gäbe, dass der Albtraum aufhört, weiß bald nicht mehr, was ihm mehr zu schaffen macht: das Schicksal der Vermissten; das Katz-und-Maus-Spiel mit dem mutmaßlichen Täter; die dubiosen Machenschaften seiner Kollegen bei der Polizei; oder eine Gesellschaft, die nicht mehr daran glaubt, dass die junge Weimarer Republik sie vor dem Verbrechen schützen kann.

Dirk Kurbjuweit inszeniert den spektakulärsten Serienmord der deutschen Kriminalgeschichte psychologisch raffiniert und extrem fesselnd. Eindringlich ergründet er die dunkle Seite der wilden 1920er-Jahre, zeigt ein Zeitalter der traumatisierten Seelen, der politischen Verrohung, der massenhaften Prostitution. So wird aus dem pathologischen Einzelfall ein historisches Lehrstück über menschliche Abgründe.

Quelle: Random House

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Weiterer Plagiatsvorwurf: Campus vertreibt älteren Koppetsch-Titel nicht mehr

Der Campus Verlag vertreibt das 2013 bei ihm erschienene „Die Wiederkehr der Konformität“ von Cornelia Koppetsch nicht mehr − die Soziologin habe Sätze von Dritten übernommen, ohne die Quellen anzugeben. In der vergangenen Woche hatte der transcript Verlag den aktuellen Koppetsch-Titel „Die Gesellschaft des Zorn“ zurückgezogen, gegen den es Plagiatsvorwürfe gibt.
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Markus Steib gibt CFO-Posten bei Thalia auf: Marcus Droste wird neuer Finanzchef

Marcus Droste beginnt zum 1. April 2020 als CFO bei der Thalia Gruppe. Er folgt auf Markus Steib, der künftig wieder stärker als unabhängiger Berater tätig sein möchte. Steib bleibt dem Unternehmen aber als Generalbevollmächtigter der Klio GmbH, der Holding-Gesellschaft von Thalia, verbunden.
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Richard David Precht: Sei du selbst – Geschichte der Philosophie 3

Der lang erwartete dritte Band von Prechts vierteiliger Philosophiegeschichte.

Das 19. Jahrhundert revolutioniert die Philosophie! Während aus der Industrialisierung die bürgerliche Gesellschaft hervorgeht, verlieren die Philosophen den Boden unter den Füßen. Ist es überhaupt noch möglich, ein geschlossenes System der Welt zu errichten? In einer Welt ohne Gott und ohne natürliche Ordnung? Vor allem die Naturwissenschaften fordern die Philosophie heraus und beanspruchen die alleinige Deutungshoheit über Wahrheit und Sinn. Denker wie Auguste Comte, John Stuart Mill, Herbert Spencer, Ernst Mach und Charles Sanders Peirce versuchen die Philosophie methodisch auf das Niveau der Physik und der Biologie zu bringen. Doch genau dagegen rührt sich Protest. Für ihre Gegenspieler Arthur Schopenhauer, Sören Kierkegaard und Friedrich Nietzsche ist die Philosophie gerade keine Wissenschaft, sondern etwas ganz anderes: eine Haltung zum Leben!

Quelle: Random House

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„Die Gesellschaft des Zorns“: Transcript zieht Koppetsch-Titel zurück

Der Transcript Verlag zieht „Die Gesellschaft des Zorns“ von Cornelia Koppetsch aus dem Handel zurück. Die Bielefelder räumen „fehlende Quellenbelege“ ein.
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Ismael Kadare: „Geboren aus Stein“ – Balkanische Grotesken

Zu sehen ist das Buchcover des albanischen Autors Ismail Kadare "Geboren aus Stein" auf einem orange-weißem Hintergrund. (Buchcover: Fischer Verlag)In „Geboren aus Stein“ versammelt der Albaner Ismael Kadare Texte, die seine Familiengeschichte mit der seines Landes verknüpfen. Es entsteht das Bild einer archaischen Clan-Gesellschaft, die durch die sozialistische Diktatur grotesk überformt war.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Sachbuch / Gesellschaft: Wer, wenn nicht ich

Das neue Buch von Henryk M. Broder 

Dies ist ein „Sponsored Post“.
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Clemens Meyer : Meister der kurzen Strecke

Clemens Meyer bei einer Lesung.
Von Gabelstablerfahrern und Sexarbeitern: Der Schriftsteller Clemens Meyer ist vor allem für seine Kurzgeschichten bekannt, in denen Menschen im Mittelpunkt stehen, die häufig als „Rand der Gesellschaft“ bezeichnet werden. Auch als Roman- und Drehbuchautor hat er sich einen Namen gemacht.
Quelle: Goethe-Institut