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Der Hass und sein Superspreader

Trumps Twitter-Tiraden, die Seuche Rassismus und die Nöte mit Corona: So sehen die Zeichner Klaus Stuttmann und Thomas Plaßmann das aktuelle Geschehen. Die Cartoons der Woche.
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Hanoi : Giang Dang, Forscher und Aktivist

Man sagt, dass eine Krise all das bloßlegt, was bereits unter der Oberfläche schlummert. Auf den vietnamesischen Nationalismus trifft dies mit Sicherheit zu. Viele Vietnames*innen, die von einem blinden Hass auf China erfüllt sind, feiern den amerikanischen Präsidenten Donald Trump als ihren Helden, weil er das Coronavirus als chinesisches Virus bezeichnete.
Quelle: Goethe-Institut

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Kultur für Zuhause: Diese Streams lohnen sich am Freitag

Marc-Uwe Kling ist Volker Weidermann zugeschaltet, Daniel Hope musiziert mit Polarkreis 18-Sänger Felix Räuber, und Carolin Emcke liest aus „Gegen den Hass“. Hier sind die Netz-Kulturtipps für Freitag.
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Hasnain Kazim: Auf sie mit Gebrüll! – … und mit guten Argumenten. Wie man Pöblern und Populisten Paroli bietet

Lernen vom Profi: Hasnain Kazim zeigt, wie man Paroli bietet

Man muss sich wirklich nicht alles sagen lassen! Mit seinem neuen Buch macht Bestsellerautor Hasnain Kazim Lust darauf, sich mal wieder richtig zu fetzen. Viele begeisterte Leser von »Post von Karlheinz« wissen, wie unterhaltsam und gewinnbringend die heftigen Auseinandersetzungen sein können, die Kazim ständig führt, nun gibt er auf vielfachen Wunsch konkrete Tipps fürs richtige Streiten. Dabei darf es gerne laut, hart und lustig zugehen: Hauptsache, man hat die richtigen Argumente parat, um dumpfem Hass und platten Parolen Einhalt zu gebieten. Eine dringend benötigte Anleitung für all die Diskussionen, denen wir sonst lieber aus dem Weg gehen – und verdammt unterhaltsam noch dazu.

Quelle: Random House

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Prozess gegen Aslı Erdoğan: Unvergleichlicher Kollaps der Rechtsstaatlichkeit


Die türkische Justiz urteilt heute gegen die Autorin Aslı Erdoğan – und sucht unter anderem in ihren literarischen Texten nach Beweisen für „Aufstachelung des Volks zu Hass und Feindseligkeit“.
Quelle: SZ.de

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Delphine Horvilleur: „Überlegungen zur Frage des Antisemitismus“ – Der ewige Antisemit

Coverabbildung des Buchs "Überlegungen zur Frage des Antisemitismus" von Delphine Horvilleur. (Coverabbildung: Hanser-Verlag)Hass auf Juden existiert, seit es Juden gibt – und jüdische Philosophen denken darüber schon fast genauso lange nach. Wie, das zeigt die französische Rabbinerin Delphine Horvilleur in einem stilsicheren und überzeugenden Essay.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Sachbuchbestenliste Februar – Arme, Aale, Eigenbrötler

Buchcover zu "Gute Ökonomie für harte Zeiten", "Das Echo deiner Frage" und "Das Evangelium der Aale" (Hoffmann und Campe, Penguin, Hanser Verlag)Unsere Sachbuchbestenliste hat viel Neues zu bieten: Es geht um Beziehungen zwischen Intellektuellen, Armen und Reichen, Vater und Sohn. Das Evangelium der Aale wird verkündet. Und zum Abschluss gibt es ein Plädoyer für den Hass in der Literatur.

Deutschlandfunk Kultur, Aktuell

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Yukio Mishima: „Der Goldene Pavillon“ – Verwirrung, Wahn und Zerstörung

Buchcover "Der Goldene Pavillon" von Yukio Mishima vor einem grafischen Hintergrund (Verlag Kein & Aber)Die alte Kaiserstadt Kyoto nach dem Zweiten Weltkrieg: Hass und Verblendung wecken in einem jungen Mann fatale Kräfte. Im Roman „Der Goldene Pavillon“ beschreibt der exzentrische japanische Autor Yukio Mishima den Weg einer Radikalisierung.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Ronald Schweppe, Aljoscha Long: Füttere den weißen Wolf – Weisheitsgeschichten, die glücklich machen

Stärke das Gute und Lichtvolle in dir

Welchen der beiden Wölfe in dir willst du füttern? Den schwarzen, der Misstrauen, Angst, Hass und Einsamkeit wachsen lässt? Oder den weißen, der es dir ermöglicht, mit Gelassenheit, Offenheit, Freude und Mitgefühl zu leben?

Dieses Buch zeigt, wie sehr wir in jedem Augenblick unseres Lebens unser Handeln, unsere Einstellungen und unsere Worte selbst bestimmen können. Es verbindet Lebenshilfe und Spiritualität mit Weisheitsgeschichten aus verschiedenen Traditionen. Sie regen zum Nachdenken an und dienen als Anker, um unser Leben gelassen, glücklich und in innerem Frieden zu leben.

Quelle: Random House

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Mary Higgins Clark, Alafair Burke: Denn du gehörst mir – Thriller

Vor fünf Jahren wurde der hoch angesehene Dr. Martin Bell in seiner Auffahrt erschossen. Der Täter blieb unbekannt. Nun bitten Martins verzweifelte Eltern Laurie Moran um Hilfe: Sie soll die psychisch labile Witwe, die sie für die Schuldige halten, ihrer gerechten Strafe zuführen. Laurie gräbt sich immer tiefer in die erschütternden Zusammenhänge und bemerkt dabei gar nicht, dass sie selbst ins Visier eines Stalkers geraten ist. Eines Stalkers, dessen Hass auf sie keine Grenzen zu kennen scheint.

Quelle: Random House

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Interview nach Hass-Attacke mit Peter Beutler: „Heftigster Drohbrief, den ich je erhalten habe“

Peter Beutler hat auf sein aktuelles Buch „Der Bunker von Gstaad“ einen Drohbrief erhalten. Warum es ihm wichtig ist, damit an die Öffentlichkeit zu gehen und die Geheimorganisation P-26 zu thematisieren, erzählt er im Interview mit Börsenblatt Online. 
Mehr im Börsenblatt

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Cartoons der Woche: Das Klimaschutzabkommen für Privathaushalte

Hass im Internet, das E-Auto-Debakel und Klimaschutz für Jedermann: Jeden Tag beschäftigen sich die Cartoonisten Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann mit den aktuellen Geschehnissen. Sehen Sie hier gesammelt die Cartoons der Woche.
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Geschwister-Scholl-Preis: Die Literatur ist mächtiger als die Tyrannei


In seiner Rede zum Geschwister-Scholl-Preis spricht sich der Schriftsteller Ahmet Altan gegen Hass und Nationalismus aus – verfasst in türkischer Haft.
Quelle: SZ.de

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Deborah Lipstadt: "Der neue Antisemitismus" – Was tun gegen den alten neuen Judenhass?

Ein Mann hat eine Israelfahne über seine Schultern gelegt und trägt eine Kippa (Berlin Verlag/Federico Gambarini,dpa)Einst musste die Holocaust-Forscherin Deborah Lipstadt einem Gericht beweisen, dass der Holocaust stattfand. Denn ein Holocaust-Leugner hatte sie verklagt. Nun schreibt Lipstadt ein überraschendes Buch darüber, wie man mit Antisemiten umgehen kann.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Thomas Bernhard: "Meine Preise" – "Was als Ehre gedacht, empfand ich als Niedertracht"

Der österreichische Roman- und Theaterautor Thomas Bernhard, aufgenommen im Juni 1976. (picture alliance / dpa / Votava)Zu Lebzeiten war er in Österreich geliebt und verhasst. Auszeichnungen bekam der Schriftsteller Thomas Bernhard dennoch. Welche Bedeutung diese und in seinem Leben einnahmen, reflektiert er polemisch in „Meine Preise“.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Kulturgeschichte: Deutschland mit Pop verstehen

Wie kamen Blue Jeans und Breakdance nach Deutschland? Was ist vom Optimismus der Neunziger geblieben? Was hat der Mauerfall wirklich mit David Hasselhoff zu tun? Vier neue Bücher zur Popkultur im Check. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Oliver Polak: "Gegen Judenhass" – "Ich wünsche mir von der Politik härtere Gesetze"

Olilver Polak diskutiert  (David Kohlruss)Fassungslos beobachtet der Comedian Oliver Polak, wie Antisemitismus wieder gesellschaftsfähig wird. Die Politik begegne dem zu kraftlos, sagt er: Politiker könnten offenbar besser mit toten Juden umgehen als mit lebendigen. Sein neues Buch heißt „Gegen Judenhass“.

Deutschlandfunk Kultur, Das Blaue Sofa
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Ein Jahr Schlaf im neuen Roman von Ottessa Moshfegh: So müde

Sie lebt im Überfluss und hasst die Welt dafür. Was tun? Die Protagonistin von Ottessa Moshfeghs sprachgewaltigem Roman entscheidet: Pillen rein, Augen zu, Welt aus; ihr „Jahr der Ruhe und Entspannung“ beginnt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Porträt eines zwölfjährigen Trinkers: Stille Rebellion

Ein Kind, das säuft, eine traumatisierte Lehrerin – und ein Vater, der Hass im Internet sät. Delphine de Vigan stellt in ihrem Roman „Loyalitäten“ die Gesellschaft auf die Probe. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Ein anderes Leben findest du allemal von Renate Klöppel

Lisa ist zwölf Jahre alt, als ihr Bruder Rudi zwei Wochen nach seinem Abitur das Elternhaus verlässt. Im Gegensatz zu seinem Vater, der als erster aus seinem Dorf ein Abitur gemacht hat und dem der Sprung vom Buchhalter zum Prokuristen gelang, sind ihm Geld und Karriere verhasst. Immer wieder hat sich Rudi mit seinem Vater … weiterlesenEin anderes Leben findest du allemal von Renate Klöppel (Mehr in: BuchAviso)

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Erstes Buch von "Hooligans Gegen Satzbau" – Mit korrekter Orthographie gegen rechts

Zwei Demonstranten tragen das Logo von "Hooligans Gegen Satzbau" bei einer Demo gegen den rechtsextremen Hess-Gedenkmarsch in Berlin. (imago/Christian Ditsch)Satirisch, bissig und lustig gegen „Rechts-Schreibung“: Seit Jahren engagieren sich die „Hooligans Gegen Satzbau“ gegen Hass und Verrohung gepaart mit einer eigenwilligen Orthographie. „Triumph des Wissens“ ist nun ihr erstes Buch.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Geschasste Trump-Mitarbeiterin veröffentlicht Enthüllungsbuch

Neuer Ärger für Donald Trump: Seine Ex-Mitarbeiterin Omarosa Manigault-Newman veröffentlicht ein Buch, in dem sie den US-Präsidenten als Rassisten und Frauenhasser bezeichnet. Und sie präsentiert brisante Aufnahmen. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Mahmoud Darwish – die Stimme Palästinas – Poetischer Sprengstoff in Israel

Der palästinensische Lyriker Mahmud Darwish in einem Schwarzweißfoto. Er trägt einen grauen Anzug. (imago/gezett)Geliebt und gehasst, besungen und mit Hitler verglichen. Die Gedichte des palästinensichen Dichters Mahmoud Darwish sorgen für Kontroversen. Auch zehn Jahre nach seinem Tod. Eine Reise in den Nahen Osten.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Ein Buch über die Treuhandanstalt – Negativ-Mythos der Wendezeit

Pressekonferenz der Treuhandanstalt  (picture alliance/dpa/Foto: Thomas Lehmann)Die Treuhandanstalt war in der Wendezeit verhasst und gefürchtet. Im Rückblick wertet der Historiker und Buchautor Marcus Böick ihre Rolle als eine Art Blitzableiter, der von der Wut auf die Bundesregierung abgelenkt habe und Krisen abpufferte.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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"Millennium People": Satire auf den Selbsthass

Das Werk von J. G. Ballard ist nicht gerade für seinen Humor bekannt. Der nun auf Deutsch erschienene Roman könnte das ändern. Er wirft einen amüsiert-erstaunten Blick auf die westliche Zivilisation. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Interview mit Feridun Zaimoglu – Folge 2 des Bachmannpreis-Podcast 2018 mit einem Zuschauer

Die 42. Tage der deutschsprachigen Literatur sind eröffnet. Am Eröffnungsabend sprach Wolfgang Tischer für die 2. Folge des Bachmannpreis-Podcasts mit Rudi Buchmüller, der seit Jahren als Zuschauer nach Klagenfurt reist und mit Feridun Zaimoglu, dessen sprachmächtige »Rede zur Literatur« sich gegen Fremdenhass und Fremdenhasser richtete.
Doch sind die überhaupt in der Lage, seine Worte zu versehen?
Wenn man am Eröffnungsabend einen Sitzplatz im Studio haben möchte, braucht man keine Eintrittskarte, man muss nur rechtzeitig anstehen, denn die frei verfügbaren Plätze sind am Vorabend der Lesungen begrenzt. Mehr als die Hälfte sind reserviert. Schon eineinhalb Stunden vor beginn stellen sich daher die ersten Menschen am Saaleingang an. Mit ganz vorn steht Rudi Buchmüller. Seit Jahren reist der Rentner aus Niederösterreich nach Klagenfurt, um jede der Lesungen und die Jurydiskussion live im Studio zu erleben. Wolfgang Tischer hat sich mit Rudi Buchmüller unterhalten. Am spannendsten, so Buchmüller, findet er die Jury-Diskussionen.
Der Eröffnungsabend wurde wie schon seit Jahren von Christian Ankowitsch souverän moderiert. Der Ablauf ist immer gleich: erst gibt es die Reden der Bürgermeisterin, von den Veranstaltern und Sponsoren. Dann wurde die siebenköpfige Jury mit ihren zwei neuen Gesichtern präsentiert, anschließend erfolgt die Auslosung der Lesereihenfolge. Die 14 Autorinnen und Autoren saßen brav auf einem langen Sofa, kamen in alphabetischer Reihenfolge nach vorn, um aus einer verspiegelten Box ihren Startplatz zu ziehen. Den Anfang wird am ersten Lesetag, dem 5. Juli 2018, Raphaela Edelbauer machen.
Sodann folgt zum Abschluss und als Höhepunkt des Abends die Klagenfurter Rede zur Literatur, diesmal von Feridun Saimoglu. Sie trägt den Titel »Der Wert der Worte«.
Wie erwartet glänzte Zaimoglu durch eine beeindruckend lyrische Sprache und durch einen intensiven Vortrag. Fremdenhass und Fremdenhasser standen im Mittelpunkt der Rede.
Der Rechte ist kein Systemkritiker, kein Abweichler und kein Dissident, er ist vor allem kein besorgter Bürger. Wer die Eigenen gegen die Anderen ausspielt und hetzt, ist rechts. Punkt. Wer für das Recht der Armen streitet, ist ein Menschenfreund. Punkt. Es gibt keinen redlichen rechten Intellektuellen. Es gibt keinen redlichen rechten Schriftsteller.
Ausschnitt aus der »Rede zur Literatur« von Feridun Zaimoglu
Die vollständige Rede kann auf der Website des Bachmannpreises nachgelesen werden.
Unmittelbar nach seinem Auftritt, unter dem wegen eines Regenschauers überfüllten Vordach des ORF-Theaters, hat sich Wolfgang Tischer mit Feridun Zaimoglu unterhalten. Unter anderem wollte er wissen, ob die, gegen die sich die Rede richtet, sie überhaupt versehen werden.
Viel Spaß beim Anhören der zweiten Podcastfolge!

Beitrag »Interview mit Feridun Zaimoglu – Folge 2 des Bachmannpreis-Podcast 2018 mit einem Zuschauer« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Memoiren der Journalistin Gabriele Tergit – "Sie kam aus Berlin, sie liebte Berlin"

Cover der Memoiren von Gabriele Tergit und der Kurfürstendamm in Berlin-Charlottenburg, Ecke Uhland- und Grolmannstraße (Schöffling Verlag / Imago / arkivi)Gabriele Tergit war in der Weimarer Republik die erste Gerichtsreporterin, schrieb einen Bestseller-Roman und wurde von den Nazis gehasst. Nun sind ihre Memoiren neu erschienen. Herausgeberin Nicole Henneberg über das Leben einer mutigen und temperamentvollen Frau.

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Memoiren der Journalistin Gabriele Tergit – "Sie kam aus Berlin, sie liebte Berlin"

Cover der Memoiren von Gabriele Tergit und der Kurfürstendamm in Berlin-Charlottenburg, Ecke Uhland- und Grolmannstraße (Schöffling Verlag / Imago / arkivi)Gabriele Tergit war in der Weimarer Republik die erste Gerichtsreporterin, schrieb einen Bestseller-Roman und wurde von den Nazis gehasst. Nun sind ihre Memoiren neu erschienen. Herausgeberin Nicole Henneberg über das Leben einer mutigen und temperamentvollen Frau.

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Swisscom eröffnet neue Dimensionen im Audio Branding – Einzigartiger akustischer Markenauftritt und digitales Audio-Interaction von comevis

Cologne, 22. Juni 2018: Seit dem Siegeszug von Alexa & Co. sind digitale Sprachassistenten aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Akustik-Strategen von comevis gehen mit ihren auditiven Lösungen noch einen Schritt weiter und schaffen individuelle Audio-Interaction-Design`s für ihre Kunden. Jüngstes Beispiel ist das neue auditive Service-Design für die Swisscom. So ist es comevis gelungen, einen visionären Corporate Sound zu erschaffen der die Marke Swisscom trägt. Hinzu kommen neue Stimmen in 4 Sprachen. Die ganzheitliche, neue Dimension des Zuhörens ist im Detail auf die jeweiligen Kundenanliegen abgestimmt und somit mal aktivierend oder eher beruhigend. Die Klangwelten schaffen ein sinnliches Erlebnis, dass im Ohr bleibt und Swisscom zu einem einzigartigen akustischen Markenauftritt verhilft.

Neue Sprecherinnen und Sprecher führen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch durchs Programm bzw. bieten ein Guiding in der Service-Navigation. Die neuen Stimmen der Swisscom sind seit April 2018 „im Dienst“. Sie begrüßen z.B. Kunden beim Anruf auf allen Servicenummern. Der Clou: Je nach Anliegen des Kunden ändert sich die Stimmungslage. So hört der Kunde aktivierende Klänge, wenn er Wissensbedarf zu Produktlösungen wie z.B. dem Komplettpaket inOne hat. Meldet er hingegen eine Störung, erklingen eher beruhigende Sequenzen des Corporate Sound.

Marcel Hischier [swisscom, Head of Channel Orchestration & Tools] ist begeistert von der Zusammenarbeit mit comevis: „Wir wollen unseren Kunden mehr auditive Orientierung geben und das Erlebnis in jeder Beziehung positiv gestalten. Mit Hilfe der Akustik-Experten und Sound-Designer von comevis ist uns ein einzigartiges akustisches Design gelungen, das unsere Marke stärkt und die Kundenbindung vertieft. Zudem können beispielsweise event-orientierte Adaptionen, wie zur Fußballweltmeisterschafft leicht integriert werden, diese greifen dann saisonale Stimmungen auf und das unterstreicht unseren Anspruch an unsere erlebbare Service-Qualität“

Mit dem Swisscom-Projekt beweist comevis erneut die wachsende Bedeutung der Thematik Audio Branding und Corporate Sound als innovatives Audio-Marketinginstrument. „Töne, Sound, Stimmen und positiv wahrgenommene Hördialoge verstärken die Markenidentität eines Unternehmens. Akustische Markenführung ist gleichbedeutend mit einem visuellen Branding“, erklärt Stephan Vincent Nölke, Geschäftsführer und CEO bei comevis.

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Über swisscom + comevis
Die Swisscom AG ist neben der Schweizerischen Post eine Nachfolgerin der PTT und ein führendes Schweizer Telekommunikationsunternehmen mit Sitz in Worblaufen bei Bern. www.swisscom.ch

comevis zählt mit einem Team aus 15 Experten und Wissenschaftlern zu den führenden Anbietern für auditive Marken-, Vertriebs- & Service-Kommunikation. Eine Spezialdisziplin sind Lösungen im Bereich Digital-Audio-Interaction [Service-Design] und Acoustic-Ecology [digital + physisch]. Gegründet 2002 von Stephan Vincent Nölke, Geschäftsführer, langjähriger Lehrbeauftragter und Fachbuchautor entwickelt sein Expertenteam in den comevis sonicLABs wissenschaftlich fundierte Klanganwendungen. comevis unterstützt dabei namhafte Kunden aus den Bereichen B2B und B2C gleichermaßen ganzheitlich von der Strategie über die Kreation bis zur Realisierung. Zu den Kunden Unternehmen wie z.B.: Aduno (CH), Axel Springer, Bayer Pharma, Bosch, Bundesministerium für Familie, BVB, Camlog, Carglass, Condor, Continental, DB Regio, DB Schenker, Deutsche POST DHL, DEVK, DFL, Dr. Hauschka, HUK, Jena Pharm, Targobank, Telekom, Thomas Cook, Signal Iduna, Sony Mobile, Sparkassen, Swisscom, SonnenklarTV, Telefonica/o2, Qiagen, QVC, Unitymedia, Vaillant, Velux, Wala, Wilo, Yello, Yves Rocher, Zeiss Vision und viele mehr. Kontakt: comevis GmbH & Co. KG, Schanzenstr. 39E1, D-51063 Köln, www.comevis.com
infoservice (at) comevis.com, +49 (0) 221 17733970
Facebook: https://de-de.facebook.com/comevis/ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Kinopremiere für ein natürlich energiegeladenes Duo

Der erste Spot für VITA ENERGY mit Clueso kommt diese Woche in die Kinos. Der Musiker macht darin, unterstützt von VITA ENERGY, unbeeindruckt von Werbeklischees einfach sein Ding – mit der gleichen Natürlichkeit, die Künstler und Produkt verbindet und zusammengeführt hat.

Schmalkalden/Lichtenau, 21. Juni 2018. Klar könnte man einen Energydrink in der Werbung komplett überdreht inszenieren und mit bombastischen Effekten künstlich aufblasen. Aber dann hätte das nichts mehr mit VITA ENERGY zu tun, dem neuen Energydrink von VITA COLA mit natürlichem Koffein und ganz ohne Taurin, Süßungsmittel und Konservierungsstoffe. Und auch nicht mit Clueso, dem Musiker aus Erfurt und seit Frühjahr 2018 Markenbotschafter für VITA ENERGY. Immerhin steht der 38-Jährige trotz langjährigem Showbusiness und beeindruckendem künstlerischen Output praktisch synonym für sympathische Authentizität.

Für diese Konstellation bewies Regisseur Barış Aladağ das perfekte Gespür, als er auf Basis des Konzeptes der Kreativagentur Content Cube den ersten gemeinsamen Kinospot von VITA ENERGY und Clueso umsetzte: Die Natürlichkeit, die beide Thüringer verbindet und ihnen Energie gibt, bildet den Kern seines 40-Sekünders für die große Leinwand. Aladağ setzte dabei auf starke Kontraste zwischen schriller Werbewelt und authentischer Natürlichkeit – und auf die Selbstironie, die Clueso jüngst schon im „Zusammen“-Clip mit den Fantastischen Vier gezeigt hatte: Im Spot bombardiert ein euphorischer Regisseur Clueso mit seinen spektakulären, aber dennoch stereotypen Visionen, die in schnellen Sequenzen visualisiert werden. Unbeirrt von der überdrehten Show gibt der Musiker aber schließlich die einzig passende Antwort: „…wir machen das lieber auf meine Art.“ Damit lässt Clueso die abwegigen Szenarien hinter sich und geht stattdessen an den Ort, an dem er ganz in seinem Element und von Natur aus energiegeladen ist: die Konzertbühne. Den perfekten Soundtrack dafür liefert sein Song „Freidrehen“.

„Mit dieser Geschichte fügt sich der Spot perfekt in die übergeordnete VITA ENERGY-Kampagne `Von Natur aus energiegeladen!´ ein“, erklärt Claudia Meincke, Senior-Markenmanagerin von VITA COLA. „Weder Clueso noch unser Produkt sollen sich verbiegen, sondern ganz authentisch sein. Nur so bleiben Marke und Markenbotschafter glaubwürdig. Deshalb spielt auch Cluesos Welt, die Musik, in unserer Zusammenarbeit eine elementare Rolle.“

Der Kinospot läuft ab Mitte Juni in ostdeutschen Kinos. Zusätzlich wird eine Langversion auf den Social Media-Kanälen von VITA COLA verbreitet. Die Grundidee des Werbefilms wurde außerdem auf zunächst zwei Funkspots adaptiert. Diese werden parallel im Radio und online zu hören sein. Gleichzeitig startet der erste Flight einer großen Plakatkampagne mit Clueso für VITA ENERGY, u. a. auf Großflächenplakaten, Citylights und Infoscreens. Ein zweiter Mediaflight folgt im September.

Premiere und Meilenstein für Marke und Musiker
Sowohl für die Dachmarke VITA COLA als auch für den Musiker ist es die erste Werbepartnerschaft ihrer Geschichte respektive Karriere. Neben gemeinsamer Werbepräsenz umfasst die Kooperation verschiedene Musikprojekte, u. a. ein Camp für Nachwuchsmusiker, ein geheimes Konzert im August sowie Cluesos Jurorentätigkeit für den Bandwettbewerb zur VITA COLA Clubtour. Cluesos eigene Tour im Herbst wird wiederum von VITA ENERGY begleitet. Die Projekte liefern zudem die Inhalte für ein auf Content fokussiertes Marketing, vor allem auf der Microsite www.vita-energy.de und auf den Social Media-Kanälen von VITA COLA. Damit wird im Rahmen der Digitalstrategie die klassische Online-Werbung für VITA ENERGY ergänzt.

VITA COLA ist eine Marke der Thüringer Waldquell Mineralbrunnen GmbH aus Schmalkalden (Thüringen), einem Unternehmen der HassiaGruppe. Zusätzlich füllen die zwei Hassia-Töchter in Lichtenau (Sachsen) und Bad Doberan (Mecklenburg-Vorpommern) VITA COLA ab. Unter der Dachmarke VITA COLA sind vier Colasorten, ein Cola-Orangen-Mix, fünf Limonaden und neu zwei Energydrinks erhältlich.

Kreation: Content Cube
Regie: Barış Aladağ
Filmproduktion: Park 17, Berlin
Die Langfassung (57 Sekunden) des Kinospots von Clueso und Vita Energy kann man hier ansehen:
https://youtu.be/KWm9W6_qRYc (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)