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Nachruf auf Amos Oz: Immer fantastisch, nie fanatisch

Er liebte Israel und haderte immer wieder mit seinem Land. Seine schöpferische Kraft bezog der Schriftsteller Amos Oz aus den Widersprüchen seiner Heimat. Er war Kämpfer, Zweifler, Botschafter, vor allem aber: ein wunderbarer Poet.
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Nora Krug: Polka tanzen in Milwaukee

Die in Deutschland aufgewachsene Autorin Nora Krug lebt seit über 20 Jahren im englischsprachigen Ausland. In ihrem Graphic Memoir „Heimat“ beschäftigt sie sich mit der deutschen NS-Geschichte.
Die Illustratorin Nora Krug im Gespräch über ihr neues Buch „Heimat“, das Leben als Deutsche in den USA und das Potenzial von Graphic Memoirs für die Geschichtsaufarbeitung. (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Sachbuch / Gesellschaft / Biografien: Heimatland: Erde. Die Odyssee des Weltbürgers Nr. 1

Die Geschichte der Menschen, Weltbürger & Weltbürgerinnen, die 1948 in Paris die Erklärung der Menschenrechte erkämpften.

Dies ist ein „Sponsored Post“. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Reclam-Museum Leipzig – Den Bildungshunger stillen

Hans-Jochen Marquardt, Vorsitzender des Literarischen Museums und Initiator der Reclam-Ausstellung, zeigt im Reclam-Museum in Leipzig eine Ausgabe der Reclam Wochenend-Bücherei, die zwischen 1927 und 1930 in einer Blechkassette auf den Markt kam.  (Hendrik Schmidt / dpa / picture alliance)Aus Schule und Studium sind die kleinen gelben Reclam-Hefte nicht wegzudenken. Germanist Hans-Jochen Marquardt sammelt sie seit 50 Jahren. Mit seinem Verein hat er jetzt ein eigenes Museum in Leipzig eröffnet – und das beheimatet so manchen Schatz.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Guillermo Arriaga: "Der Wilde" – "Die Rechten haben in Mexiko keine Wurzeln"

Der Schriftsteller Guillermo Arriaga steht vor einem Industriezaun. (Antonio Lacerda/dpa)Von Verzweiflung und Gewalt in Mexiko-City handelt Guillermo Arriagas neuer Roman „Der Wilde“. Dabei ist der Schriftsteller auch Werbebotschafter seines Heimatlandes – das trotz der populistischen Umtriebe Trumps standhaft bleibe.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Besuch bei Richard Flanagan in Tasmanien – "Hier bei uns verläuft die Zeit in Zyklen"

Der australische Schriftsteller Richard Flanagan (imago)Tasmanien ist vom Gedankengut der Aborigines geprägt, das auch im Werk von Richard Flanagan eine Rolle spielt. Er ist einer der bekanntesten Schriftsteller Australiens und Träger des Man Booker Prize. Eine Begegnung in seiner Heimatstadt Hobart.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Flucht aus Haiti: Im Boot mit einer Kindsmörderin

Wie leben Flüchtlinge weiter, die in ihre Heimat zurückgeschickt werden? In seinem eindrucksvollen Debütroman führt Néhémy Pierre-Dahomey seine Leser in die Elendsquartiere von Haiti. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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David Grossman zur Situation in Israel – "In dem Land zu Hause, für das ich mich schäme"

Der israelische Schriftsteller David Grossman, aufgenommen beim Literary Festival Book World Prague am 11.5.2018 (picture alliance / Libor Sojka / CTK / dpa)Untätigkeit kritisiert er ebenso wie Gewalt: David Grossman wird nicht müde, der Menschlichkeit eine Stimme zu geben. Die Politik seines Heimatlandes Israel kommentiert der Autor klarsichtig, unsentimental – und engagiert.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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David Grossman über Israel – "Düstere Nüchternheit und ein Gefühl der Lähmung"

Der israelische Schriftsteller David Grossman, aufgenommen beim Literary Festival Book World Prague am 11.5.2018 (picture alliance / Libor Sojka / CTK / dpa)Untätigkeit kritisiert er ebenso wie Gewalt: David Grossman wird nicht müde, der Menschlichkeit eine Stimme zu geben. Die Politik seines Heimatlandes Israel kommentiert der Autor klarsichtig, unsentimental und engagiert.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Inger-Maria Mahlke: "Archipel" – Die Lasten der Vergangenheit

Buchcover von Inger-Maria Mahlke: Archipel, im Hintergrund ein Sonnenuntergang auf Teneriffa  (Rowohlt / picture alliance / dpa / Martin Sasse)Rosa kehrt nach Teneriffa zurück. Die Ankunft in ihrer alten Heimat ist zugleich der Beginn der Auseinandersetzung mit ihrer Familiengeschichte -einer Geschichte von Verwicklungen, Verbitterungen und Verletzungen aus den letzten 100 Jahren.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Feministische Autorin Leïla Slimani: Eine Stimme, die lange fehlte

Jungfräulichkeit ist noch immer heilig, gleichzeitig aber lebt sich die Jugend sexuell aus: Die große Autorin Leïla Slimani beschäftigt sich mit ihrer Heimat Marokko – und klärt auf über Islam und Feminismus. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Sächsischer Autor Lukas Rietzschel: "Man kann mit dem Osten über den Osten reden"

Hat Lukas Rietzschel mit Mitte 20 das Buch geschrieben, das erklärt, wie junge Sachsen zu rechten Gewalttätern werden? Ein Besuch in der Oberlausitz – Heimat des Autors und Schauplatz seines Romans. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Syrische Poesie von Aref Hamza auf Deutsch – Flucht, Schmerz und Sehnsucht in Versen

Dichter Aref Hamza sitzt vor einem Mikrofon bei einer Lesung im Haus der Poesie in Buchholz im Januar 2017 (imago stock&people/gezett)Wie viele Flüchtlinge würde auch der syrische Lyriker Aref Hamza, wenn es die Verhältnisse zuließen, sofort in seine Heimat zurückkehren. Der in der arabischen Welt bekannte und ausgezeichnete Dichter veröffentlicht nun ein neues Werk auch auf Deutsch.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Schriftstellerin Angelika Overath – Wenn der Ferienort zur neuen Heimat wird

Wiesen, Bäume und Bergpanorama im Nationalpark im Engadin im schweizerischen Kanton Graubünden (picture alliance / dpa)Die Schriftstellerin Angelika Overath zog es von Tübingen in die Schweiz. Sie ist fasziniert von der rätoromanischen Sprache, wie sie in Graubünden gesprochen wird. Der Ferienort ist ihr inzwischen zur Heimat geworden.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Die Zeichnerin und Autorin Nora Krug – Heimat – ein Begriff in steter Veränderung

Die Zeichnerin und Autorin Nora Krug (Nina Subin / Penguin Verlag München)Nora Krug stammt aus Karlsruhe, lebt aber seit zwölf Jahren in New York. Verheiratet ist sie mit einem amerikanischen Juden. Aber sie fühlt sich deutscher als je zuvor. In ihrem neuen Comic „Heimat“ erzählt Nora Krug die Geschichte ihrer Familie.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Regionalbuchtage 2018 : PR- und Aktionsmaterial für Verlage und Buchhandlungen

Die Regionalbuchtage 2018 stehen vom 15. bis 30. September unter dem Motto „Heimat erlesen“. Der Börsenverein ruft Verlage und Buchhandlungen auf, gemeinsame Aktionen zu planen und in eine Datenbank zu stellen. Der Verband stellt Aktionsmaterial und Texte für die Presse zur Verfügung.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Vor 175 Jahren – Heines "Nachtgedanken" werden erstmals publiziert

Der Schriftsteller, Dichter und Journalist  Heinrich Heine (1797-1856) auf einem zeitgenössischen Porträt (imago / Leemage)Heinrich Heines ambivalente Sehnsucht nach seinem Heimatland spiegelt sich in seinem Gedicht „Nachtgedanken“, das er 1843 im Pariser Exil schrieb. Die einen lasen es als bittere Vaterlandsklage. Die anderen als Liebeserklärung an die Mutter.

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Graphic Novel "Die Spinne von Mashhad“ – Drogen und Prostitution in der heiligsten Stadt Irans

Teil des Covers des Graphic Novel "Die Spinne von Mashhad" von Mana Neyestani. (Mana Neyestani/Edition Moderne Zürich)Vor 18 Jahren ging ein Prostituiertenmörder in der heiligsten Stadt des Irans, Mashhad, um. Die Geschichte hat der iranische Zeichner Mana Neyestani als Vorlage für seine Graphic Novel genommen. Er lebt nun in Paris und blickt von dort auf seine Heimat.

Deutschlandfunk Kultur, Kompressor
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Unterwegs mit Wladimir Kaminer – Russendisko mit Birkensaft

Der Schriftsteller Wladimir Kaminer (dpa/picture alliance/Markus Scholz)„Privat ein Russe, beruflich ein deutscher Schriftsteller“: So sieht sich Wladimir Kaminer. Kolja Unger ist mit dem Bestseller-Autor durch seine Wahlheimat, den Prenzlauer Berg in Berlin, spaziert und hat über Bücher, Birkensaft und Grenzen in den Köpfen gesprochen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Literaturmetropole Mailand – Elektrisierender Umschlagplatz der Ideen

Der Domplatz im Zentrum von Mailand bei stimmungsvollem Licht nach Sonnenaufgang (imago / Westend61)Mailand gilt als Heimat der italienischen Aufklärung. Später als Hort glänzender Literaten wie Alessandro Manzoni oder Umberto Eco und Sitz bedeutender, linker Verlage wie Feltrinelli. Was aus diesem Erbe geworden ist, zeigt unser Streifzug.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Kundenbindung via Romance-Community : Rowohlt launcht Kyss

Ab heute haben Romance-Titel aus den Rowohlt-Verlagen eine (Online-)Heimat: die Community KYSS (endlichkyss.de). Die Fangemeinde des Genres findet hier künftig Informationen und Bestellmöglichkeiten für bis zu zehn Titel pro Halbjahr aus den Programmen von rororo und Rowohlt Polaris. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Polish Art Philharmonic erstmals in Deutschland – Klassik-Konzert-Premiere in der Laeiszhalle Hamburg

Nach dem gefeierten Debüt im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins präsentiert der Wiener Maesto Michael Maciaszczyk sein Orchester POLISH ART PHILHARMONIC am 1. Oktober 2018 erstmals in der Laeiszhalle Hamburg. Der Titel ‚Best of Classic‘ ist Programm: Im Mittelpunkt des Abends steht mit Ludwig van Beethovens Fünfte Sinfonie eines der bekanntesten Werke der klassischen Musik überhaupt. Zusätzlich bietet das Konzert Raum für musikalische Neuentdeckungen. Mit dem vor 115 Jahren in Berlin und Wien uraufgeführten Violinkonzert A-Dur op. 8 des Komponisten Mieczysław Karłowicz sowie der ‚Träume‘ von Janusz Bielecki huldigt das 62-köpfige Orchester auch virtuosen Werken zweier Komponisten ihres polnischen Heimatlandes.

Die Zuhörer erwartet eine außergewöhnliche Präzision, große Leidenschaft und Spielfreude des Ensembles und damit eine besondere wie unvergessliche Lebendigkeit. Musikkenner werden sofort hören und fühlen, wie intensiv und fordernd der Maestro seine Musikerinnen und Musiker zu Höchstleistungen motiviert. Die Laeiszhalle wird geradezu von großer Liebe und Leidenschaft zur Musik erfüllt sein. Das Orchester POLISH ART PHILHARMONIC ist bekannt für seinen schönen, weichen und einzigartigen Klang, seine sehr homogene und genaue Spielart.

Für wahrhaften Hochgenuss des Violinkonzertes von Karłowicz steht die hochtalentierte polnische Solo-Geigerin Anna Maria Staṡkiewicz. In ihrer Heimat spielt die mehrfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnete Künstlerin regelmäßig mit den Symphonie- und Kammerorchestern des Polnischen Rundfunks. Ihr ausgezeichnetes Violinspiel gilt bei Musikliebhabern als besonderer Höhepunkt.

Maestro Michael Maciaszczyk selbst zählt zu den großen internationalen Könnern im Bereich der gegenwärtigen Klassik. Zu seinen Lehrern gehören so namhafte Professoren wie Michael Schwalbe, Alfred Staat, Marina Jaschwili in Moskau und Olga Parchomienko in Paris. Bereits mit 21 Jahren wurde er zum Konzertmeister des Wiener Kammerorchesters berufen. Regelmäßig arbeitete er mit den weltberühmten Wiener Philharmonikern. Ferner ist er Mitglied der Toyota Master Players, Konzertmeister der Secession Players Wien und des Wiener Klassik Ensembles. Seine rege Orchestertätigkeit führt regelmäßig zur Zusammenarbeit mit weltbekannten Dirigenten wie Zubin Mehta, Ricardo Muti, Mariss Jansons, Mstislav Rostropovitsch, Bernhard Haitink, Christian Thielemann, Nicolaus Harnoncourt, Wolfgang Sawallisch, George Pretre, Philippe Entremont und vielen anderen.

Bei ihrem ersten Konzert in Deutschland unterstützen Maestro Michael Maciaszczyk und das POLISH ART PHILHARMONIC den Hamburger Verein Kinder helfen Kinder e.V. Das Orchester spendet vom Verkauf jedes Tickets 2,50 Euro für bedürftige, kranke sowie behinderte Kinder und Jugendliche der Metropolregion Hamburg. Am 2. Oktober 2018 folgt ein weiteres Konzert-Gastspiel in Dresden.

Tickets: ab 21,50 Euro

Buchungen unter:

https://www.elbphilharmonie.de/de/programm/polish-art-philharmonic/10842

Für Interview-Anfragen, Akkreditierungswünsche und honorarfreies Bildmaterial kontaktieren Sie bitte:

Pressekontakt:
SOCIETY RELATIONS & Communications
Frau Brita Segger
Mundsburger Damm 2
22087 Hamburg
Tel.: 040-648 38 777
Email: office@society-relations.de

Das Programm:

Mieczysław Karłowicz – Symphonische Dichtung „Bianca da Molena“ (Weißes Täubchen) op.6
Der 1876 in Litauen geborene polnische Komponist Mieczyslaw Karlowicz schuf in seinem kurzen Leben ein kleines, aber bemerkenswertes Œuvre, das zwar in Polen zum festen Bestand der nationalen Musiktradition gehört, doch jenseits der Grenzen kaum bekannt war. Die am Übergang von der Spätromantik zur beginnenden Moderne angesiedelten Orchesterwerke sind eine Entdeckung wert. Ein verhalten-introvertierter Tonfall, landschaftliche Anklänge und programmusikalische Dramatik werden darin zu großen sinfonischen Gesten verschmolzen.

2. Mieczysław Karłowicz – das Violinkonzert A-Dur op.8
Sein Violinkonzert A-Dur op. 8 schrieb Karlowicz für seinen mittlerweile weltberühmten einstigen Lehrer Stanislaw Barcewicz. Das sehr virtuose Werk wurde wahrscheinlich im Dezember 1902 vollendet. Zur Uraufführung kam es am 21. März 1903 im Beethoven-Saal zu Berlin durch die Berliner Philharmoniker in einem ausschließlich mit Werken von Karlowicz gewidmeten Konzert unter der Leitung des Komponisten.

3. Janusz Bielecki – „Träume“
Die Komposition „Träume“ wurde durch drei thematische Motive, verbundene Attacca, inspiriert. Die langsame einführende Partie mit dem Charakter einer Phantasie wird von einem lebhaften Teil durchbrochen, der das gegenwärtige Tempo und die Expressivität des menschlichen Lebens symbolisiert. Es ist ein Teil, der an die Struktur des Sonaten-Allegro anknüpft, aber eine sanfte Rückkehr zu der träumerischen metaphorischen Phrase, die das Werk eröffnet.

4. Ludwig van Beethoven – 5. Sinfonie C-Moll op.67
gehört zu seinen berühmtesten Werken und ist eines der populärsten Stücke der klassischen Musik. Sie ist auch unter der Bezeichnung Schicksalssinfonie bekannt. Sie vermag sowohl Liebhaber klassischer Musik als auch Menschen, welche dieser sonst weniger zugeneigt sind, in ihren Bann zu ziehen. Besonders das Anfangsmotiv der insgesamt viersätzigen Sinfonie, mit den drei markanten Achteln auf G, denen in derselben Dynamik (fortissimo) ein langgezogenes Es folgt, ist besonders prägnant.

Verwendung folgende Copyrights:
Foto 1 und 2 = Michal Zieba
Foto 3 = Anita Wasik-Plocinska (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Erfolgsautor Peter Rosegger – Der "Waldbauernbub" aus der Steiermark

Der österreichische Schriftsteller Peter Rosegger (1843−1918) (dpa / picture alliance / Ullstein)Ein Junge vom Land, der nur notdürftig Lesen und Schreiben gelernt hatte, aber zum gefeierten Autor wurde: Peter Rosegger machte seit 1870 eine erstaunliche Karriere. 100 Jahre nach seinem Tod sind Werk und Person in seiner Heimat, der Steiermark, ein touristischer Magnet.

Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt

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Erfolgsautor Peter Rosegger – Der "Waldbauernbub" aus der Steiermark

Der österreichische Schriftsteller Peter Rosegger (1843−1918) (dpa / picture alliance / Ullstein)Ein Junge vom Land, der nur notdürftig Lesen und Schreiben gelernt hatte, aber zum gefeierten Autor wurde: Peter Rosegger machte seit 1870 eine erstaunliche Karriere. 100 Jahre nach seinem Tod sind Werk und Person in seiner Heimat, der Steiermark, ein touristischer Magnet.

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Im Tal geschehen unheimliche Dinge

Michael Harscheidt verfasste einen Mystik-Krimi aus dem Bergischen: „Hinter der Maske“.
Ein Krimi ohne Tote, aber dafür mit jeder Menge skurriler und geheimnisvoller Zusammenhänge, denen der Reporter Fabian Jasper auf der Spur ist: Dies liefert der neue Roman des Wuppertaler Autors Michael Harscheidt „Hinter der Maske“, der jetzt im Verlag Kern erschienen ist.
Aus dem renommierten Völkerkunde-Museum auf dem Heiligen Berg in Wuppertal wird eine uralte Geister-Maske asiatischer Herkunft entwendet. Bald darauf geschehen unheimliche Dinge im Tal, so dass ein beherztes Team dem Geheimnis hinter der roten Maske auf die Spur zu kommen versucht.
Michael Harscheidt ist durch kirchliches Engagement, Vorträge und etliche Bücher bereits in seiner Heimatstadt bekannt geworden. Der pensionierte Oberstudienrat befasst sich mit Zahlenmystik und religiösen Gruppierungen, mit dem Templerorden, kurz, mit allerlei geheimnisvollen Gedanken. Und mit Phantasie, Witz und Erzähltalent schreibt er daraus spannende und unterhaltsame Geschichten nieder. Diesmal ist er im ehrwürdigen Wuppertaler Völkerkundemuseum fündig geworden. Sein Protagonisten, der junge Reporter Fabian Jasper, hat sich bereits in „Die Leute vom Tal“ (ISBN 9783957161826) vorgestellt. In diesem ersten Buch, das Harscheidt im Verlag Kern veröffentlichte, hatte er in zwölf Kurzgeschichten die religiöse Szene Wuppertals ins Visier genommen. In den Erzählungen nimmt er nicht nur religiöse „Insider“ und nicht nur Wuppertaler Anwohner auf einen abwechslungsreichen Rundgang um den Hausberg der Stadt, die Hardt, mit.
Michael Harscheidt
Hinter der Maske
Der Mystik-Krimi aus dem Bergischen
© Verlag Kern GmbH
1. Auflage, Juni 2018
Softcover, 144 Seiten
ISBN: 9783957162649
ISBN E-Book: 9783957162-823
Buch: 12,90 €– E-Book  7,99 €

Verlag Kern GmbH – Bahnhofstraße 22 – 98693 Ilmenau
Tel. 03677 4656390, Mail: kontakt@verlag-kern.de, www.verlag-kern.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Ick bin een Berliner

Geschichten aus der Hauptstadt für jung und alt

In diesen Büchern aus dem Verlag Kern kommen Leute mit der sympathischen „Schnauze“ zu Wort: witzig, nostalgisch, heimatverbunden und weltgewandt. Detaillierte Informationen zu jedem Titel finden sich auf der Webseite des Verlags unter https://verlag-kern.de/shop/.

Unter dem Titel „Pralles Leben – Emmas Allerlei“ (ISBN: 9783957161239) plaudert Gabriele Schienmann, wie ihr die „Berliner Schnauze“ gewachsen ist – mal frech, mal melancholisch. Als „Emma“ blickt sie auf Freundschaften und Begegnungen zurück, zitiert die Stilblüten ihrer Enkelkinder, schnoddert zu den Widrigkeiten des Alterns. Emmas Lebensmotto: Trübsinn hat Hausverbot! Sie bemerkt augenzwinkernd, sie sei nun im Leistungsabfall der mittleren Jahre angekommen. Zwar erzählt sie ein bisschen von gestern, ist aber aktiver im Hier und Heute. So plaudert Emma querbeet in einem Wechselspiel von Kalauer und Tiefsinn und lässt den Leser unorthodox daran teilhaben.

Rainer Grebe veröffentlicht mit „Lebensabschnitte – Nichts ist zu Ende“ (ISBN: 978-3-95716-253-3 seinen ersten Roman im Verlag Kern. Der gebürtige Berliner erzählt unkompliziert und fesselnd zugleich eine Lebensgeschichte, die so realitätsnah ist, dass die persönliche Identifikation ganz leicht fällt. Max lebt in Berlin. In seiner Geschichte erfahren wir, dass Streben nach Erfolg und die Sehnsucht nach Liebe immer mit Verlust oder der Möglichkeit zu scheitern verbunden sind. Aber – es ist niemals zu Ende – es gibt stets einen neuen Anfang. So wie er in seiner geteilten Stadt die politischen Spannungen des Kalten Krieges erfährt, so erlebt er auch 1989 den Fall der Mauer. Wir begleiten ihn auf seinem privaten wie beruflichen Weg, der ihn durch Europa und Afrika, nach Werder in Brandenburg und zu sich selbst führt.

Für Kinder hat Ulrike Koch eine wunderbare Feriengeschichte von einem abenteuerlustigen Schweinchen auf Wanderschaft geschrieben: Der kleine Havel aus Berlin (ISBN: 9783957160850) will die Welt entdecken, packt Proviant in seinen Rucksack und marschiert los. Unterwegs erlebt er allerlei Abenteuer. Er besucht seinen Onkel Eberhard, fährt mit dem Fahrrad durchs Havelland und macht mit den kleinen Schweinen Musik.

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Josef Winkler: "Laß dich heimgeigen, Vater" – Der Vater und der verscharrte Nazi-Schlächter

Buchcover Josef Winkler: "Laß dich heimgeigen, Vater, oder Den Tod ins Herz mir schreibe" (Suhrkamp / picture-alliance/ dpa / Fredrik von Erichsen)Josef Winkler hat sich bereits in mehreren Werken mit seinem österreichischen Heimatdorf und seinem übermächtigen Vater auseinandergesetzt. Mit „Laß dich heimgeigen, Vater“ fügt er dieser Reihe eine weitere wütende Abrechnung hinzu.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Neuerscheinung am 11. Juni 2018: MÖWENHERZ von Karen Bojsen – Ein Sommer zwischen Himmel und Nordsee

Ein Pottwal verirrt sich auf seiner Reise durch die Meere und strandet an der Nordseeküste. Wie der Wal landen kurz darauf drei junge Menschen mehr oder weniger ungewollt im friesischen Emilienkoog.

Zur Beerdigung ihrer Großmutter muss Ebba dorthin zurückkehren, wo sie viele schöne Sommer ihrer Kindheit verbrachte, aber auch ein Ereignis erinnert, das sie zu vergessen sucht.

Im Schlepptau hat sie den Stargeiger Jona Bennett, dessen Assistentin sie ist. Nach einem Zusammenbruch kann und will Jona sein rastloses Leben zwischen den Konzertsälen der Welt nicht einfach so fortsetzen. In Emilienkoog stellt er Ebbas Erbe, ein friesisches Heimatmuseum, auf den Kopf – und ihr Herz auf die Probe.

Finn, Ebbas große Liebe aus Kindertagen, hört im Autoradio auf dem Weg zu seiner neuen Liebelei in Italien von dem gestrandeten Pottwal und beschließt kurzerhand einen Richtungswechsel. Statt zum Gardasee fährt er an die Nordseeküste.

Wie an unsichtbaren Fäden zieht der Wal Ebba, Jona und Finn ans Meer. Alle drei scheinen erfolgreich im Leben angekommen zu sein, doch unter der Oberfläche verlieren auch sie, wie der Pottwal, die Orientierung. Was – und vor allem wen – wollen sie wirklich in ihrem Leben? (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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„Kööch uman Asterix“: Asterix-Mundart-Band Wienerisch 4, übersetzt von Liedermacher Ernst Molden

Ab heute gibt es mit „Kööch uman Asterix“ nach fast 20 Jahren den vierten Einzelband der beliebten wienerischen Asterix-Mundart-Reihe im Handel. Zum ersten Mal legt der Wiener Liedermacher und Schriftsteller Ernst Molden den Galliern und Römern seinen Heimatdialekt in die Sprechblasen, hier dem Asterix-Band „Streit um Asterix“. Lokalpatriot Ernst Molden beerbt damit Texter Günter Brödl, der 1998 und 1999 alias Kurt Ostbahn die ersten beiden, längst vergriffenen Asterix-Mundart-Einzelbände ins Wienerische übertrug.

Mia schreim es fuffzga Joa vuan Dschiesas. De Röma hom se gaunz Gallien eignaad. Gaunz Gallien? Schmeggs!
Jedes Wort verstanden? Herzlichen Glückwunsch, dann sind Sie ein echter Wiener und werden viel Freude an der Lektüre dieses Asterix-Abenteuers haben. Auch allen Nicht-Wienern kann die Lektüre wärmstens ans Herz gelegt werden – und sei es nur, um diesem feinen Dialekt und den Bewohnern der wunderbaren Stadt Wien etwas näher zu kommen.

Ernst Molden wird 1967 in eine Wiener Literaten- und Publizistenfamilie hineingeboren. Seit 1993 arbeitet er als Liedermacher und Schriftsteller. Als Musiker veröffentlichte Ernst Molden zuletzt u.a. folgende Platten: „A so a scheena Dog“ (2012), „Ho rugg“ (2014), „Schdrom“ (2016) und „Yeah“ (2017). „Ho rugg“ wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik sowie dem Deutschen Liederpreis (2015) ausgezeichnet und von der deutschen Liederbestenliste zur CD des Jahres 2014 gewählt. Den Amadeus Music Award erhielt Ernst Molden 2017 für seine Platte „Schdrom“.

Zusammen mit dem Musiker Willi Resetarits, der seit August 2011 die Kunstfigur Ostbahn-Kurti wieder aufleben lässt, und dem Wiener Musiker, Kabarettist und Autor Gerald Votava präsentiert Ernst Molden den vierten Asterix-Mundart-Band Wienerisch „Kööch uman Asterix“ am 17.06. musikalisch untermalt in einer Lesung im Wiener Stadtsaal.

Den wienerischen Asterix-Lesespaß „Kööch uman Asterix“ (Egmont Comic Collection, 48 Seiten, € 12,00, ISBN 978-3-7704-4014-6) gibt es ab dem 06. Juni 2018 im Handel und im Egmont Shop https://www.egmont-shop.de/asterix-mundart-wienerisch

Für Rezensionsexemplare und Bildmaterial sowie Interviews mit dem Übersetzer Ernst Molden wenden Sie sich gerne an:

Asterix® - Obelix® - Idefix ® / © 2018 Les Éditions Albert René

Cover „Kööch uman Asterix“ (ECC Asterix-Mundart-Band 4)

 

 

Pressekontakt:
Maria Schreier
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Egmont Comic Collection
Egmont Verlagsgesellschaften mbH
Fon +49 (0)30/ 24 00 81 34
E-Mail m.schreier@egmont.de

 

 

 

 

 

Download der Presseinformation als PDF:

06.06.2018: Pressemitteilung Asterix Mundart Band Wienerisch 4 Kööch uman Asterix

(Mehr in: Egmont Ehapa Verlag)

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Cartoons der Woche: Ausmisten statt Heimatromantik

Fahrverbote, Bamf-Skandal und Tablets in der Schule: Jeden Tag beschäftigen sich die Cartoonisten Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann mit den aktuellen Geschehnissen. Sehen Sie hier gesammelt die Cartoons der Woche. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)