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Neumitglieder stellen sich vor: Biber & Butzemann: Abenteuer aus der wilden Heimat

Kinderbücher, Krimis, und Ferienabenteuer: Der Verlag Biber & Butzemann aus Berlin konnte sein Programm in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausbauen. Jetzt hat sich Verlegerin Steffi Bieber-Geske entschlossen, im Börsenverein Mitglied zu werden. Hier stellt sie Ihr Unternehmen vor.
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Stefanie Stahl: So bin ich eben! – Erkenne dich selbst und andere. Mit Persönlichkeitstest

Beurteile ich Dinge rational oder entscheide ich aus dem Bauch heraus? Blühe ich in Gesellschaft auf oder erhole ich mich in der Stille? Lege ich Wert auf Details oder denke ich eher in großen Zusammenhängen? Wenn wir uns selbst und andere richtig einschätzen können, zeigen sich das eigene Verhalten und das unserer Mitmenschen plötzlich in einem ganz neuen Licht. Bestsellerautorin Stefanie Stahl stellt 16 grundsätzliche Charaktertypen vor, die auf dem Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI) basieren. Anhand eines Persönlichkeitstests lässt sich das eigene Charakterprofil ermitteln. Eine unentbehrliche Gebrauchsanweisung für sich selbst und die anderen, die das Miteinander ungemein erleichtert und auch bei der richtigen Wahl des Partners hilft.
Von der Autorin von »Das Kind in dir muss Heimat finden«. Dieses Buch ist unter demselben Titel bereits im Verlag Ellert&Richter erschienen.

Quelle: Random House

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Giuseppe Culicchia: „Turin ist unser Haus“ – Der Markt ist die Küche, das Flussufer das Badezimmer

Ohne ihre Bewohner wäre Turin nur eine leere Hülse. Anderswo leben, nicht in Turin? Unvorstellbar. (Wagenbach Verlag / Deuschlandradio)Anderswo leben? Vollkommen unvorstellbar. Der italienische Autor Giuseppe Culicchia hat mit „Turin ist unser Haus“ ein ungewöhnliches Porträt seiner Heimat geschrieben. Orte der Stadt werden darin zu Zimmern, die wir bewohnen wie ein Zuhause.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Lebensgeschichten aus Deutschland – Das Spiel mit der Perspektive

Olivia Wenzel lehnt auf ihrem Schreibtisch und blickt nachdenklich ins Off. (imago / Tagesspiegel / Doris Spiekermann-Klaas)Wie schreibt man über Rassismus – und für wen? Warum driften Büchermenschen ins rechte Lager ab? Was ist Heimat, was Heimsuchung? Um diese zentralen Fragen drehen sich die neuen Romane von Olivia Wenzel, Ingo Schulze und Frank Witzel.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Samer Tannous, Gerd Hachmöller: Kommt ein Syrer nach Rotenburg (Wümme) – Versuche, meine neue deutsche Heimat zu verstehen Ein SPIEGEL-Buch

Die beliebte Kolumne über deutsche Schrullen und arabische Eigenarten nun als Buch: witzig, charmant und sehr wahr

Samer Tannous kam 2015 mit seiner Familie aus Damaskus und lebt seitdem im beschaulichen Städtchen Rotenburg an der Wümme. Dass das Leben in Deutschland deutlich anders sein würde als in der syrischen Heimat, darauf war Tannous vorbereitet. Aber wie vielfältig die kleinen und die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Arabern und Deutschen sind, das erstaunt ihn immer wieder. Anknüpfend an alltägliche Beobachtungen und Begegnungen hat er kurz nach seiner Ankunft begonnen, gemeinsam mit Gerd Hachmöller seine Gedanken über die neue Heimat in Deutschland aufzuschreiben. Die Kolumne, die aus diesen Texten hervorging, hat deutschlandweit viele Fans – auch weil es Tannous und Hachmöller immer wieder gelingt, die mitunter seltsamen Eigenheiten der Deutschen ebenso treffend wie warmherzig einzufangen.

Quelle: Random House

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Nadja Küchenmeister: „Im Glasberg“ – Der Heimat so fern

Buchcover von Nadja Küchenmeiste,r"Im Glasberg", vor einem Aquarell-Hintergrund (Schöffling & Co. / Deutschlandradio)Ob das Elternhaus oder der im Morgengrauen aufbrechende Geliebte, Nadja Küchenmeisters Lyrikband „Im Glasberg“ erzählt mit dichtem Bildrepertoire von den Verlusterfahrungen des Daseins. Im winterlichen Blues bietet allein der Vers den nötigen Halt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Claire Bretécher ist tot

Ihre Comics „Die Frustrierten“ und „Agrippina“ machten Claire Bretécher weit über ihre Heimat Frankreich hinaus berühmt und beeinflussten Künstler wie Ralf König. Mit 79 Jahren ist sie nun gestorben.
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Nora Roberts: Töchter der See – Roman

Drei Schwestern, untrennbar verbunden durch das Schicksal …

Als die talentierte Grafikerin Shannon Bodine nach dem Tod ihrer Mutter endlich erfährt, wer ihr Vater war, steht ihr Leben plötzlich Kopf. Kurzerhand reist sie aus New York City in seine Heimat, Irland, denn wie sie herausgefunden hat, leben dort auch ihre beiden Halbschwestern Brianna und Maggie. Einen kurzen Besuch, mehr hatte Shannon nicht geplant, doch sie hat nicht mit der magischen Anziehungskraft der grünen Insel gerechnet – und auch nicht mit dem äußerst charmanten Murphy Muldoon …

Quelle: Random House

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Thomas Wolfe, Oliver Lubrich (Hrsg.): Eine Deutschlandreise – Literarische Zeitbilder 1926–1936 mit 16 historischen Fotos und Illustrationen

Ein US-Amerikaner mit deutschen Wurzeln blickt liebevoll-kritisch auf das Deutschland zwischen 1926 und 1936

Er schlenderte mit James Joyce durch Goethes Geburtshaus, schunkelte auf dem Münchner Oktoberfest und durchzechte mit seinem Lektor Heinrich Maria Ledig-Rowohlt Berliner Sommernächte. Kein Autor der amerikanischen Moderne drang tiefer in deutsche Kultur und Mentalität ein als Thomas Wolfe, und so sind seine Deutschlanderkundungen zwischen 1926 und 1936 auch Reisen zu sich selbst. Im liebevollen und zugleich kritischen Blick des großen Erzählers lässt sich jene entscheidende Epoche miterleben, als die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts die denkbar fatalste Wendung nahm.

Dieser Band enthält drei Stories («Dunkel im Walde, fremd wie die Zeit», «Oktoberfest», «Nun will ich Ihnen was sagen»), den Zeitschriftenartikel «Brooklyn, Europa und ich» sowie weitere faszinierende Fundstücke aus den Notizbüchern und Briefen des Autors in Erst- und Neuübersetzung, exklusiv zusammengestellt von Oliver Lubrich. Im Spannungsfeld zwischen Zeitdokumenten und erzählender Literatur entsteht ein beeindruckendes Panorama deutsch-amerikanischer Kulturgeschichte.

Mit 8 Originalseiten aus den Notizbüchern des Autors und 20 historischen Fotos

Schon als Sechsundzwanzigjähriger, bei seinem ersten Besuch, schwärmt Wolfe für die Heimat von Dürer, Goethe und Beethoven. Als er wiederkommt, steht er staunend vor den Schaufenstern deutscher Buchhandlungen, pilgert durch deutsche Museen und Bierkeller. Er besingt die Schönheit des Rheins, lässt sich bezaubern von den Altstadtidyllen Frankfurts und Nürnbergs, vom märchenhaften Schwarzwald, vor allem aber von der gastfreundlichen Aufnahme durch ein Kulturvolk, das sich seine Herzlichkeit und seinen liebenswerten Eigensinn bewahrt zu haben scheint. Keineswegs blind für bedenkliche Zeitsymptome, überwiegen doch die positiven Eindrücke bei Weitem. Nicht einmal eine blutige Wiesn-Schlägerei heilt den amerikanischen Dauergast von seiner akuten Germanophilie. Mitte der 1930er kehrt Wolfe als Weltberühmtheit in das Land seiner Vorväter zurück, wo man den Autor von «Schau heimwärts, Engel» euphorisch feiert. Er wird Zeuge des nationalsozialistischen Massenwahns und der Selbstinszenierungsorgie des «Dark Messiah» (wie er Hitler nennt) während der Olympischen Spiele 1936. Was Thomas Wolfe lange nicht wahrhaben wollte, wird ihm nun schlagartig klar: «Good old Germany», die Heimstatt von Humanität und unbedingtem Freiheitsstreben, gibt es nicht mehr. Und so endet die Liebe zu Deutschland, seiner zweiten Heimat, mit der schmerzlichen Abkehr und dem Abschied für immer.

«I have the deepest and most genuine affection for Germany, where I have spent some of the happiest and most fruitful months of my life.» Thomas Wolfe

Quelle: Random House

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Debütroman von Marina Frenk – Bestimmt die Familiengeschichte, wer wir sind?

Porträt der Autorin Marina Frenk, sitzend an einem tisch, mit rotem Oberteil. (Emanuela Danielewicz)Marina Frenk, Schauspielerin und auch Musikerin, ist mit sieben aus Moldawien nach Deutschland gekommen. In ihrem ersten Roman sucht Protagonistin Kira, die in Deutschland lebt und auch moldawische Wurzeln hat, nach Heimat, Liebe und auch sich selbst.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Bov Bjerg über seinen Roman „Serpentinen“ – Eine Geschichte vom Fremdsein

Porträt des Schriftstellers Bov Bjerg. (Ullstein Buchverlag / Gerald von Foris)Ein Vater reist mit dem kleinen Sohn in seine alte Heimat in der Provinz. Schwer belastet durch seine Kindheit, treiben ihn Suizidgedanken um. Autor Bov Bjerg beschreibt in seinem neuen Roman ein Milieu, das ihm sehr vertraut ist.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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„Long Bright River“ von Liz Moore: Im Heroin-Walmart

Eine Polizistin hält zu ihrem trostlosen Heimat-Stadtviertel, obwohl es als „Drogenhölle“ gilt: Liz Moores Roman „Long Bright River“ ist ein Buch von emotionaler Wucht – und manchmal kaum auszuhalten.
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Über Integration, Heimat und Gesellschaft : Ali Can twittert bei Duden

Der Sozialaktivist und Autor Ali Can, als Initiator einer „Hotline für besorgte Bürger“ bekannt geworden, übernimmt bis kommenden Sonntag den Twitteraccount von Duden − um dort vor allem über Themen wie Integration, Heimat und Gesellschaft zu diskutieren.
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Florence Ostende, Lotte Johnson: Into the Night (dt.) – Die Avantgarde im Nachtcafé

Dieses spannende Buch erforscht die Rolle von Kleinkunstbühnen, Clubs und Cafés in der modernen Kunst.

Kabaretts, Clubs und Cafés waren die Wiege eines radikalen Denkens. Hier konnten Künstler provokative Gedanken und Ideen austauschen. Diese Etablissements stellten für Künstler, Tänzer, Designer, Schriftsteller und Musiker, die die Grenzen der kulturellen und sozialen Normen ausreizten, willkommene Orte dar. Die vielschichtige, bebilderte Geschichte über alternative künstlerische Schaffensorte umfasst die Zeit von 1880 bis Ende der 1960er Jahre, behandelt vier Kontinente und sowohl berühmte als auch weniger bekannte kreative Orte der Avantgarde.

Nach Städten zusammengefasst werden Malerei, Zeichnung, Fotografie, Skulptur, Film und Archivmaterial gezeigt, die von über einem Dutzend Kleinkunstbühnen, Clubs und Bars entstammen und die für Künstler wie Henri de Toulouse-Lautrec, Loïe Fuller, Josef Hoffmann, Giacomo Balla, Sophie Taeuber-Arp, Theo van Doesburg, Jeanne Mammen, Jacob Lawrence, Ramón Alva de la Canal und Ibrahim El-Salahi künstlerische Heimat waren.

Das Buch zeigt unter anderem Fotografien aus den Innenräumen des Chat Noir in Paris, des Cafés L’Aubette in Straßburg und des Mbari Club in Nigeria; eine Cocktail-Menukarte aus dem Cabaret Fledermaus in Wien; eine Nachtklub-Stadtkarte von Harlem aus den 1930ern; Plakate und Einladungen, die Vorführungen im Cabaret Voltaire in Zürich und im Café de Nadie in Mexiko-Stadt bewarben, Werke von Otto Dix und Jeanne Mammen, die die Berliner Clubs und Bars in der Weimarer Republik zum Thema haben; und viele Kunstwerke, die aus diesen Orten hervorgegangen sind und die die Energie und die Aufregung der Zeit vermitteln. Mehrere Essays gehen der Frage nach, wie die jeweiligen Orte neue Formen von künstlerischem Ausdruck hervorbrachten und anregten.

Quelle: Random House

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Kettly Mars: „Der Engel des Patriarchen“ – Flüche, Inzest und tödliche Unfälle

Cover des Romans "Der Engel des Patriarchen" von Kettly Mars (litradukt / Deutschlandradio)Die Haitianerin Kettly Mars erzählt in „Der Engel des Patriarchen“ von einer Familie, die mit einem bösen Fluch belegt wird. Eine große spirituelle Saga und ein hintergründiges Gesellschaftsporträt ihrer Heimat.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Susan Kreller: „Elektrische Fische“ – „Man zieht nicht in diese Gegend, man zieht hier weg“

Das Buchcover zeigt einen rosa erleuchteten Himmel über einem ruhigen Gewässer, in dem kniehoch eine Frau steht, die melancholisch ins Weite blickt. (Cover: Carlsen Verlag / Collage: Deutschlandradio)Susan Kreller wurde bereits dreimal für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. 2015 erhielt sie ihn für „Schneeriese“. Ihr neuer Roman über die Suche nach Heimat ist wieder preisverdächtig.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Geschwister-Scholl-Preis an Ahmet Altan verliehen: „Die Literatur ist mächtiger als die Tyrannei“

Der Geschwister-Scholl-Preis ist gestern in München vergeben worden – ohne den Preisträger, denn der türkische Schriftsteller und Journalist Ahmet Altan sitzt in seiner Heimat im Gefängnis. Aus der Haft schickte er eine starke Botschaft nach Bayern und in die Welt.
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Autor Boualem Sansal über Algerien – „Wenn alle gehen, kann sich nichts verändern“

Porträt des Schriftstellers Boualem Sansal, 2016. (imago/Leonardo Leemage)In seinem neuen Roman „Der Zug nach Erlingen“ thematisiert Boualem Sansal die Angst vor dem Terrorismus. Der Autor sorgt sich um seine Heimat Algerien, die der islamistische Terror zerstört hat: Immer mehr Regimekritiker verlassen das Land.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Syrischer Exil-Autor Yassin al-Haj Saleh – Ein Leben voller Anfänge

Portraitfoto des syrischen Schriftstellers und politischen Dissidenten Yassin al-Haj Saleh. (AFP / Javier Soriano)Yassin al-Haj Saleh kam mit 19 Jahren ins Gefängnis und verbrachte dort 16 Jahre. Er kam frei, lebte im Untergrund, musste aus seiner Heimat fliehen – und seine Frau zurücklassen. Eines Tages will er nach Syrien zurückkehren.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9
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Anne Jacobs: Das Gutshaus – Glanzvolle Zeiten – Roman

Seit Jahrhunderten in Familienhand, verloren und wiedergefunden – ein Gutshaus, eine Familie und ein dramatisches Schicksal …

Franziska kann es nicht glauben: Endlich ist sie wieder in ihrer Heimat auf Gut Dranitz. In den Wirren des zweiten Weltkriegs musste sie das herrschaftliche Anwesen im Osten verlassen. Lange gab es keinen Weg zurück. Trotzdem ließ sie die Sehnsucht nicht mehr los. Nie konnte sie die glanzvollen Zeiten vor dem Krieg vergessen, ihre Träume und Wünsche von einem Leben an der Seite ihrer großen Liebe Walter Iversen. Alles schien möglich. Doch der Krieg trennte die Liebenden und machte ihre Träume zunichte. Aber Franziska gab die Hoffnung nie auf …

Quelle: Random House

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Nachruf auf Amos Oz: Immer fantastisch, nie fanatisch

Er liebte Israel und haderte immer wieder mit seinem Land. Seine schöpferische Kraft bezog der Schriftsteller Amos Oz aus den Widersprüchen seiner Heimat. Er war Kämpfer, Zweifler, Botschafter, vor allem aber: ein wunderbarer Poet.
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Nora Krug: Polka tanzen in Milwaukee

Die in Deutschland aufgewachsene Autorin Nora Krug lebt seit über 20 Jahren im englischsprachigen Ausland. In ihrem Graphic Memoir „Heimat“ beschäftigt sie sich mit der deutschen NS-Geschichte.
Die Illustratorin Nora Krug im Gespräch über ihr neues Buch „Heimat“, das Leben als Deutsche in den USA und das Potenzial von Graphic Memoirs für die Geschichtsaufarbeitung. (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Sachbuch / Gesellschaft / Biografien: Heimatland: Erde. Die Odyssee des Weltbürgers Nr. 1

Die Geschichte der Menschen, Weltbürger & Weltbürgerinnen, die 1948 in Paris die Erklärung der Menschenrechte erkämpften.

Dies ist ein „Sponsored Post“. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Reclam-Museum Leipzig – Den Bildungshunger stillen

Hans-Jochen Marquardt, Vorsitzender des Literarischen Museums und Initiator der Reclam-Ausstellung, zeigt im Reclam-Museum in Leipzig eine Ausgabe der Reclam Wochenend-Bücherei, die zwischen 1927 und 1930 in einer Blechkassette auf den Markt kam.  (Hendrik Schmidt / dpa / picture alliance)Aus Schule und Studium sind die kleinen gelben Reclam-Hefte nicht wegzudenken. Germanist Hans-Jochen Marquardt sammelt sie seit 50 Jahren. Mit seinem Verein hat er jetzt ein eigenes Museum in Leipzig eröffnet – und das beheimatet so manchen Schatz.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Guillermo Arriaga: "Der Wilde" – "Die Rechten haben in Mexiko keine Wurzeln"

Der Schriftsteller Guillermo Arriaga steht vor einem Industriezaun. (Antonio Lacerda/dpa)Von Verzweiflung und Gewalt in Mexiko-City handelt Guillermo Arriagas neuer Roman „Der Wilde“. Dabei ist der Schriftsteller auch Werbebotschafter seines Heimatlandes – das trotz der populistischen Umtriebe Trumps standhaft bleibe.

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Besuch bei Richard Flanagan in Tasmanien – "Hier bei uns verläuft die Zeit in Zyklen"

Der australische Schriftsteller Richard Flanagan (imago)Tasmanien ist vom Gedankengut der Aborigines geprägt, das auch im Werk von Richard Flanagan eine Rolle spielt. Er ist einer der bekanntesten Schriftsteller Australiens und Träger des Man Booker Prize. Eine Begegnung in seiner Heimatstadt Hobart.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Flucht aus Haiti: Im Boot mit einer Kindsmörderin

Wie leben Flüchtlinge weiter, die in ihre Heimat zurückgeschickt werden? In seinem eindrucksvollen Debütroman führt Néhémy Pierre-Dahomey seine Leser in die Elendsquartiere von Haiti. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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David Grossman zur Situation in Israel – "In dem Land zu Hause, für das ich mich schäme"

Der israelische Schriftsteller David Grossman, aufgenommen beim Literary Festival Book World Prague am 11.5.2018 (picture alliance / Libor Sojka / CTK / dpa)Untätigkeit kritisiert er ebenso wie Gewalt: David Grossman wird nicht müde, der Menschlichkeit eine Stimme zu geben. Die Politik seines Heimatlandes Israel kommentiert der Autor klarsichtig, unsentimental – und engagiert.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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David Grossman über Israel – "Düstere Nüchternheit und ein Gefühl der Lähmung"

Der israelische Schriftsteller David Grossman, aufgenommen beim Literary Festival Book World Prague am 11.5.2018 (picture alliance / Libor Sojka / CTK / dpa)Untätigkeit kritisiert er ebenso wie Gewalt: David Grossman wird nicht müde, der Menschlichkeit eine Stimme zu geben. Die Politik seines Heimatlandes Israel kommentiert der Autor klarsichtig, unsentimental und engagiert.

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Inger-Maria Mahlke: "Archipel" – Die Lasten der Vergangenheit

Buchcover von Inger-Maria Mahlke: Archipel, im Hintergrund ein Sonnenuntergang auf Teneriffa  (Rowohlt / picture alliance / dpa / Martin Sasse)Rosa kehrt nach Teneriffa zurück. Die Ankunft in ihrer alten Heimat ist zugleich der Beginn der Auseinandersetzung mit ihrer Familiengeschichte -einer Geschichte von Verwicklungen, Verbitterungen und Verletzungen aus den letzten 100 Jahren.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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