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Lee Child: „Der Bluthund“ – Im Land der Schmerzen

Das Cover von Lee Childs Buch "Der Bluthund" auf orange-weißem Hintergrund. Auf dem Coverfoto läuft ein Mann mitten auf der Straße mit dem Gesicht vom Leser weg durch eine menschenleere Stadtlandschaft.  (Blanvalet / Deutschlandradio)Der Schriftsteller Lee Child nimmt Abschied von seinem Helden Jack Reacher und gibt der Krimireihe zum Ende hin noch einmal einen bedrückend realistischen Dreh. Es geht um die Opioid-Krise in den USA.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Der Autor Juri Andruchowytsch – Gerechtigkeit für schuldlose Banditen

Ein Porträt des ukrainischen Schriftstellers Juri Andruchowytsch (picture alliance / dpa / Arifoto UG)Schräge Vögel bevölkern die Bücher des Ukrainers Juri Andruchowytsch. Sein neuer Roman widmet sich kriminellen Machenschaften aus vier Jahrhunderten. Seine Helden: galizische Kanaillen, Verräter und Verbrecher. Ihr größtes Unglück: Ukrainer zu sein.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Ein Epos für Galizien – Gerechtigkeit für schuldlose Banditen

Ein Porträt des ukrainischen Schriftstellers Juri Andruchowytsch (picture alliance / dpa / Arifoto UG)Schräge Vögel bevölkern die Bücher des Ukrainers Juri Andruchowytsch. Sein neuer Roman widmet sich kriminellen Machenschaften aus vier Jahrhunderten. Seine Helden: galizische Kanaillen, Verräter und Verbrecher. Ihr größtes Unglück: Ukrainer zu sein.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Hannes Jaenicke: Wer der Herde folgt, sieht nur Ärsche – Warum wir dringend Helden brauchen

Echten Helden ist es egal, ob sie beliebt sind oder nicht. Sie wollen nicht bewundert werden, sondern einfach ihr Ding machen. Sie tun das, woran sie glauben und wovon sie überzeugt sind – so gut es eben geht. Offen und humorvoll erzählt Hannes Jaenicke von seinen ganz persönlichen Helden und Vorbildern und macht Lust auf Individualität und Eigensinn: Begegnet den kleinen und großen Helden des Alltags wertschätzend und motivierend und traut auch Euch selbst zu, den Unterschied auszumachen! So viel Privates gab es noch nie von Hannes Jaenicke.

Quelle: Random House

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Nikolaus Heidelbach : Das Lustige und Schreckliche in Kinderwelten

Nikolaus Heidelbach blickt auf eine mehr als 40-jährige Laufbahn als Autor und Zeichner zurück.
Die kleinen Helden in Nikolaus Heidelbachs Bilderbüchern leben weder in einem bunten Kinderparadies, noch sind sie selbst engelsgleiche Unschuldswesen: Es gehört zum Erzählstil des Kölner Autors, Helles und Dunkles gleichsam zu abzubilden, im Text wie im Bild. Die Kinder, sagt er, können das ab.
Quelle: Goethe-Institut

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Dennis O’Neil ist tot: Comic-Helden ohne Happy End

Er rettete Batman, gab den Superhelden ein soziales Bewusstsein und Bestseller-Autoren wie Frank Miller ihre ersten Chancen. Nun ist Comicautor Dennis O’Neil verstorben.
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Groschenromane der DDR – Sozialistische Helden in Massenauflage

Ausstellung "Geliebt, gehasst, geduldet - Romanhefte in der DDR" im Stadtmuseum Gera (Stadtmuseum Gera)Der Boom des Groschenromans in Deutschland begann in den 1950er-Jahren. Im Westen begeisterten die Hefte genauso wie im Osten, jedoch mit einer anderen Art von Helden. Das Stadtmuseum Gera widmet ihrer Geschichte nun eine Ausstellung.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Hanoi : Giang Dang, Forscher und Aktivist

Man sagt, dass eine Krise all das bloßlegt, was bereits unter der Oberfläche schlummert. Auf den vietnamesischen Nationalismus trifft dies mit Sicherheit zu. Viele Vietnames*innen, die von einem blinden Hass auf China erfüllt sind, feiern den amerikanischen Präsidenten Donald Trump als ihren Helden, weil er das Coronavirus als chinesisches Virus bezeichnete.
Quelle: Goethe-Institut

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Richard Morgan: Das Zeitalter der Helden 2 – Imperium – Roman

Ringil Eskiath ist auf der Flucht – auf der Flucht vor seiner Vergangenheit, seiner Familie und vor sich selbst. Yhelteth, die Hauptstadt des Imperiums, scheint zunächst ein sicherer Hafen für den raubeinigen Krieger zu sein, doch dann werden die Grenzen des Reiches von einem Feind bedroht, der älter und schrecklicher ist als alles, was Yhelteth jemals gesehen hat. Als die Stadt in Chaos und Schrecken versinkt, ist für Ringil die Stunde gekommen, in der er das tun muss, was er am besten kann: sich mit dem bloßen Schwert in der Hand dem Feind entgegenstellen. Dieser Roman ist bereits unter dem Titel »Das kalte Schwert« erschienen und wurde für diese Ausgabe überarbeitet.

Quelle: Random House

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Georg Seeßlen : Journalist, München

  Portraitbilg von Georg Seeßlen; er hat einen weißen Bart, trägt eine Brille und einen beigen Hut
Die Krise kann nicht ewig dauern, sonst wäre sie keine Krise, sondern das Ende. Die Krise ist eine Unterbrechung, ob sie auch ein Bruch ist, wird sich herausstellen. In ihr arbeiten die verschiedensten Kräfte; sie ist eine Periode, in der einerseits einige Möglichkeiten des Handelns eingeschränkt sind oder sogar vollkommen unterbunden, andere aber erweitert. Es gibt also keineswegs nur Opfer, Helden, Schurken, Verlierer und Nutznießer, wie die moralischen, so sind auch die politischen Grenzen in Bewegung. Die Krise ist beides zugleich: Eine Unterbrechung der Geschichte, und eine Beschleunigung. Inmitten der Krise, auch verborgen in ihr, wird Geschichte gemacht.
Quelle: Goethe-Institut

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„Die Hosen der Toten“ von Irvine Welsh, Abschluss der „Trainspotting“-Saga

Einer managt DJs, der andere einen Escort-Service, der Dritte ist nicht so geläutert wie er scheint: Irvine Welsh hat sich zurück ins Edinburgh seiner „Trainspotting“-Helden begeben.
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Ulrich Bröckling: „Postheroische Helden. Ein Zeitbild“ – Gibt es heute noch Helden?

Buchcover von "Postheroische Helden. Ein Zeitbild" vor orangefarbenem Aquarellhintergrund. (Suhrkamp / Deutschlandradio)Die alten Ideale von Helden, von starken Männern und Kriegern, sie sind insbesondere nach 1945 in eine tiefe Krise geraten. Was ein „postheroischer“ Held sein könnte, darüber macht sich der Soziologe Ulrich Bröckling Gedanken.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Annette Roeder: Hetty Flattermaus rettet die Wiesenwesen

Haselnusskleine Helden, riesengroße Abenteuer

Hummelfledermaus Hetty hat eine neue Idee: Sie beschließt, ab sofort jeden Tag eine gute Tat zu vollbringen. Natürlich findet ihre Freundin Fidelia das super, und auch Möppelchen Pi, der Etrusker-Spitzmäuserich, will mitmachen. Auf der Suche nach jemandem, den sie mit einer guten Tat beglücken können, durchsuchen sie den Schlosspark von La Rondine. Doch die sonst so belebte Wiese ist wie ausgestorben. Was ist passiert? Steckt das schreckliche Ungeheuer, das angeblich im Palmenhaus wohnt, dahinter? Klar, dass Hetty der Sache auf den Grund geht!

Quelle: Random House

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Kathrin Weßling und ihr Buch „Nix passiert“ – Der Roman für alle Verlassenen

Schrifstellein Kathrin Weßling schaut im hellen Pullover in die Kamera. (privat)Autorin Kathrin Weßling erzählt in ihrem vierten Buch aus der Perspektive eines Mannes. Den Liebeskummer ihres Helden Alex schildert sie in „Nix passiert“ voller Mitgefühl. Vielleicht, weil beim Schreiben auch ihr Herz gebrochen war.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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John Gwynne: Die Zeit des Feuers – Blut und Knochen 2 – Roman

Sie dachten, der Krieg sei vorüber. Doch nun wissen sie, dass sich der wahre Feind erst gegen sie erhebt …

Die Welt der Menschen steht auf Messers Schneide: Drem und seine Freunde wurden Zeugen, wie sich einfache Menschen in reißende Bestien verwandelten und sich ein Dämon von den Toten erhob. Dessen Hohepriesterin Fritha ist den Gefährten nun auf den Fersen. Doch nicht nur von ihr droht Gefahr: Riv hütet ein Geheimnis, das die hochmütigen Ben-Elim stürzen könnte. Werden die jungen Helden ihr Land retten angesichts der sich erhebenden Dunkelheit?

Quelle: Random House

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60 Jahre Asterix: Hommage an René Goscinny und Albert Uderzo

Der Gallier Asterix feiert in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag. Ihre eigenen Interpretationen des Comic-Helden Asterix haben nun etwa 60 Künstler in einem Band festgehalten. Darunter auch die deutschen Comic-Autoren Flix, Mawil und Sascha Wüstefeld.
Mehr im Börsenblatt

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Bettina Stangneth: "Hässliches Sehen" – Über die Vernunft als machtvolles Instrument

Buchcover Bettina Stangneth, "Hässliches Sehen" (Rowohlt/dpa/Deutschlandradio)Moral ist kaum sinnlich repräsentierbar, also muss sie den Umweg über Verkörperungen nehmen – zum Beispiel über Helden oder Symbole. Das ist nur eine der Thesen, die Bettina Stangneth in ihrem Essay „Hässliches Sehen“ entwickelt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Autoren schreiben über Autoren – Wenn Schriftsteller zu Romanhelden werden

Franz Kafka steht mit verletztem Daumen am Eingangsportal des “Oppelthauses” am Altstädter Ring in Prag, welches ab 1913 das Wohnhaus der Familie Kafka war (Foto, um 1914). (dpa / picture-alliance / akg-images)Tote kann man jederzeit neu erfinden und gerade ein toter Schriftsteller taugt als ideale Projektionsfigur, sagt die Journalistin Edelgard Abenstein. Kein Wunder, dass Schriftsteller gerne etwa Kafka oder Goethe zu Helden ihrer Romane machen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Müdigkeit in der Literatur – Mit halb geschloss’nen Lidern

Eine junge Frau schläft in einer Hängematte und hat sich ein Buch aufs Gesicht gelegt. Im Hintergrund ist ein Riesenrad zu sehen. (Unsplash / Stephanie Montelongo)Die Literatur kennt viele müde Helden, aber auch die Müdigkeit als einen Zustand, der eine besondere Wahrnehmung erlaubt. Die Sendung widmet sich einer höchst ambivalenten Befindlichkeit und ihrem literarischen Niederschlag.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Zum Tod von Stan Lee – Der Erfinder des modernen Superhelden

Comic Autor Stan Lee, der Schöpfer der Marvel-Superhelden ist gestorben (imago stock&people (Jonathan Alcorn))Die Comicwelt trägt Trauer: Der Übervater des Superhelden-Comics, der Autor und Verleger Stan Lee, ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Er hat Helden wie Spiderman, Ironman, die X-Men oder Black Panther erschaffen.

Deutschlandfunk Kultur, Kompressor
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Zum Tod von Comic-Gigant Stan Lee: Excelsior!

Stan Lee, Schöpfer von Marvel-Helden wie „Spider-Man“ und „Die Fantastischen Vier“, ist tot. Unsterblich sind die Comic-Figuren, mit denen er in den Sechzigern die Popkultur revolutionierte. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Vater-Sohn-Konflikt: Dieser Künstler vernichtet Träume wie missglückte Bilder

Mal wieder die Geschichte vom unterdrückten Künstlerspross? Nicht nur: Der britische Bestsellerautor Tom Rachman schenkt dem Helden seines Romans „Die Gesichter“ eine späte wie ungewöhnliche Emanzipation vom Übervater. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Frauen als Verlagsleiterinnen – "Wir trumpfen mit anderen Stärken auf"

Eine Frauengestalt aus Marmor liest Lessing: Detail am Schillerdenkmal am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte (dpa / picture alliance / Oliver Brandt)Stoßen Frauen in der Buchbranche an die „Gläserne Decke“? Im Gegenteil, sagen Constanze Neumann und Kerstin Gleba. Beide distanzieren sich vom „Idealbild des virilen, heldenhaften, ausschweifenden Verlegers alter Schule“.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Karl Wolfgang Flender: "Helden der Nacht" – Die Rückkehr des "Hardboiled Detective"

Schriftsteller Karl Wolfgang Flender (imago/VIADATA)Raymond Chandler oder Dashiell Hammett haben mit ihren Figuren das Bild des hartgesottenen Ermittlers geprägt. In Karl Wolfgang Flenders „Helden der Nacht“ feiert er nun sein Comeback – inmitten des Berliner Start-up-Kosmos.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Rennradfahrer in totalitärem Staat: Ein Männlein wird zum Helden

Crocutanien, totalitärer Staat am Rande Europas: Hier spielt der zweite Roman von Tijan Sila. In „Die Fahne der Wünsche“ erzählt er von einem, dessen größte Kunst das Erdulden ist – im Sport wie im Leben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Wolf Haas und die Siebzigerjahre: Auftanken, abfahren, erwachsen werden

Wolf Haas gönnt seinem Krimihelden Brenner eine Pause und erzählt in „Junger Mann“ eine Pubertätsgeschichte um eine unmögliche Liebe und eine unerwartete Fahrt. Große Gefühle in kurzen Sätzen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Hörspielserie "Brüder": Wie Menschen zu Bestien werden

Idealismus, der in Gewalt kippt: Der Bestellerroman „Brüder“ von Hilary Mantel erzählte von den Helden der Französischen Revolution – jetzt hat der WDR aus dem Buch eine monumentale Hörspielserie gemacht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Almudena Grandes: "Kleine Helden" – Literarisches Wimmelbild mit vielen Klischees

(Cover: Hanser-Verlag, Foto: dpa)Im Kampf gegen die Folgen der Finanzkrise entdecken die Im Kampf gegen die Folgen der Finanzkrise, gegen Armut und sozialen Kahlschlag entdecken die Bewohner eines Madrider Viertels die Kraft der Solidarität. Am Ende siegt das Gute, wenigstens ein bisschen. Ein Buch wie eine Telenovela: unterhaltsam und gut gemeint.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Neuer "Captain America"-Comic: Superheld im kulturellen Grabenkampf

Von „Black Panther“ zum Super-Patrioten: Der afroamerikanische Intellektuelle Ta-Nehisi Coates schreibt die neue „Captain America“-Serie – und lässt den konservativen Marvel-Helden mit seiner Nation hadern. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Irische Milieustudie: Eine Stadt voller betrügerischer Arschlöcher

Sozialhilfeempfänger und Junkies sind die Helden: In ihrem Debütroman schildert Lisa McInerney das Erwachsenwerden in einer Welt, die keine Gewinner vorsieht – frei von Elendsvoyeurismus und fast zärtlich. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)