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Alex Capus – Ein Schriftsteller hinterm Tresen

Der Schweizer Schriftsteller Alex Capus steht am 09.08.2016 am Tresen seiner Bar "Galicia" in Olten (Schweiz). (picture-alliance / dpa /  Thomas Burmeister)Jeden Montagabend schenkt Alex Capus selbst aus. Und im Geschoss über seiner Bar „Galizia“ in Olten entstehen die Romane des Schweizers. Seit mehr als einem halben Jahrhundert lebt der Schriftsteller in der Kleinstadt zwischen Zürich und Basel.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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W. Borodziej und M. Górny: "Der vergessene Weltkrieg" – Über den Umbruch vom alten ins neue Europa

Borodziejs und Gornys Buch widmet sich den großen Kriegen im Südosten Europas zu Beginn des 20. Jahrhunderts (WBG Verlag / Hintergrund: Imago)Die Autoren beleuchten die Umbrüche und Kriege zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Osten und Südosten Europas. In die Jahre vor den Ersten Weltkrieg fiel auf dem Balkan die Gründungsphase und die Konstituierung neuer Staaten und es begann die Verfolgung vieler Volksgruppen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Adventsrätsel: Heiße Quellen

Die neue Woche beginnen wir im heutigen Adventsrätsel mit einer ganz leichten Frage zur Hauptstadt, die Marco Polo schon im 13. Jahrhundert als „herrliche Stadt“ gepriesen hat. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Der Hund als Gefährte und Gehilfe – "Und im Atem Gottes war süßer Aufruhr"

Ein beiger Hund steht auf einem Weg und blickt in die Kamera. (Unsplash / Luke Stackpoole)In Zeiten, die Möpse zum Modehund erkoren haben, ist fast unvorstellbar, dass Gott einst zum Hund wurde, wie Jorge Luis Borges behauptet, und ebensowenig, dass Hunde an der Wiege der Rockmusik standen und oft von ihr besungen wurden.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Karsten Brensing: "Die Sprache der Tiere" – Wie ähnlich sind sich Mensch und Tier?

Ein Mops in Jeansjacke blickt in die Kamera. (Unsplash / Charles Deluvio)Ein Philosoph, der sich schämt vor seiner Katze nackt zu sein oder ein Hund, der Darwin heißt. Schriftstellerin Teresa Präauer und Biologe Karsten Brensing sprechen anhand ihrer neuen Bücher darüber, wie viel Tier im Mensch steckt und umgekehrt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Heinrich Manns Roman "Der Untertan" – Nach oben buckeln, nach unten treten

Im Vordergrund das Cover von Heinrich Manns "Untertan", im Hintergrund der Autor am Schreibtisch sitzend. (dpa picture alliance / akg-images)Als Schriftsteller stand Heinrich Mann im Schatten seines jüngeren Bruders Thomas. Nur einmal, kurz nach dem Ersten Weltkrieg, hatte Heinrich die Nase vorn: mit seinem satirischen Bestseller „Der Untertan“. Vor hundert Jahren erschien das Buch.

Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt

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Christoph Peters: "Das Jahr der Katze" – Reaktionäre Yakuza-Folklore

Zu sehen sind zwei Samurai Schwerter auf einem Holzboden. Unten links befindet sich das Buchcover, welches verschwommene Fische auf einem schwarzen Hintergrund zeigt. (imago / imagebroker)In „Das Jahr der Katze“ von Christoph Peters kämpft ein japanischer Auftragskiller darum, die guten, alten Rituale des organisierten Verbrechens in das 21. Jahrhundert zu überführen. Dabei schwankt er zwischen Samurai-Tradition und Grausamkeit.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Nora Bossong über ihren Gedichtband "Kreuzzug mit Hund" – Gedichte über die deutsche Bürokratie

Die deutsche Schriftstellerin Nora Bossong (picture alliance / dpa / Patrick Seeger)Nora Bossong hat ihren zweiten Gedichtband veröffentlicht. Darin beschäftigt sie sich mit Bürokratie und dem, was den Staat im Innersten zusammenhält – aber auch mit fernen Ländern und ihren Mysterien.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Die Sonntagsfrage : "Was bringt Diercke die Auszeichnung als Jahrhundertmarke, Frau Meyer-Arlt?"

Der Diercke-Weltatlas aus dem Hause Westermann hat wieder den Titel „Marke des Jahrhunderts“ erhalten. Schaut denn auch noch jemand rein? Was bringt die Auszeichnung? Pressesprecherin Regine Meyer-Arlt gibt Antworten. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Bayerischer Buchpreis 2018 geht an Lucy Fricke und Wolfram Eilenberger

Lucy Fricke und Wolfram Eilenberger erhalten den mit je 10.000 Euro dotierten Bayerischen Buchpreis 2018. Lucy Fricke für ihren Roman »Töchter« und Wolfram Eilenberger für sein Sachbuch »Zeit der Zauberer« über die Philosophen am Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Ehrenpreis für sein Lebenswerk geht an Christoph Ransmayr.

Beitrag »Bayerischer Buchpreis 2018 geht an Lucy Fricke und Wolfram Eilenberger« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Kent Nerburn: "Nicht Wolf nicht Hund" – Respektvoll lernen von den Anderen

Cover von Kent Nerburn "Nicht Wolf nicht Hund", im Hintergrund sind Lakota-Indianerinnen zu sehen (C.H. Beck/EPA/Mike Nelson/Collage: DLF Kultur)Nicht Wolf, nicht Hund – so nannte Sitting Bull die Indianer, die bei den Weißen lebten. Der Ethnologe und Reporter Ken Nerburn traf zwei von ihnen in einem Reservat – und näherte sich ihrem Denken auf einem gemeinsamen Roadtrip.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Nachlass von F.K. Waechter: Den hätte man gern noch länger da behalten

Er prägte mit Robert Gernhardt die „Neue Frankfurter Schule“: 2005 starb der große Zeichner Friedrich Karl Waechter. Nun erscheint aus seinem Nachlass ein sehenswerter Band: „Der Höllenhund“. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Florian Illies: "Was ich noch erzählen wollte" – Der Sommer, der nie aufhört

Das Cover des Buches "1913. Was ich noch erzählen wollte" vor einem Foto des Festumzuges anlässlichen des 300-jährigen Thronjubiläums der Romanows. (S. Fischer Verlag/Mikhail Filimonov/dpa)In „Was ich noch erzählen wollte“ erzählt Florian Illies seinen Bestseller „1913. Der Sommer des Jahrhunderts“ weiter. Darin gibt es aber wenig Hintergründiges, sondern das Ganze lese sich zuweilen wie ein Klatschblatt, so unser Kritiker.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Florian Illies: "Was ich noch erzählen wollte" – Der Sommer, der nie aufhört

Das Cover des Buches "1913. Was ich noch erzählen wollte" vor einem Foto des Festumzuges anlässlichen des 300-jährigen Thronjubiläums der Romanows. (S. Fischer Verlag/Mikhail Filimonov/dpa)In „Was ich noch erzählen wollte“ erzählt Florian Illies seinen Bestseller „1913. Der Sommer des Jahrhunderts“ weiter. Darin gibt es aber wenig Hintergründiges, sondern das Ganze lese sich zuweilen wie ein Klatschblatt, so unser Kritiker.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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F. Illies: "Was ich unbedingt noch erzählen wollte" – Der Sommer, der nie aufhört

Das Cover des Buches "1913. Was ich noch erzählen wollte" vor einem Foto des Festumzuges anlässlichen des 300-jährigen Thronjubiläums der Romanows. (S. Fischer Verlag/Mikhail Filimonov/dpa)In „Was ich noch unbedingt erzählen wollte“ schreibt Florian Illies seinen Bestseller „1913. Der Sommer des Jahrhunderts“ fort. Darin gibt es aber wenig Hintergründiges, sondern das Ganze lese sich zuweilen wie ein Klatschblatt, so unser Kritiker.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Conventions, Messen, Events: Autorenveranstaltungen in der Buchvermarktung – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018

Events wie Conventions, Messen, Signierstunden oder Lesungen erfreuen sich bei Lesern immer größerer Beliebtheit. Was bringen diese Veranstaltungen den Autorinnen und Autoren. Es diskutieren Katrin Graßmann, Violet Truelove und Tina Dick. Moderation Thorsten Simon.

Genre-Veranstaltungen wie die LoveLetterConvention ziehen Jahr für Jahr hunderte Romance-Fans an. Immer mehr Autorinnen und Autoren nutzen Events für ihre Buchvermarktung und treten in den direkten Kontakt mit ihren Lesern – vor allem Self-Publisher sind hier besonders aktiv.

Vorreiter für diesen Trend sind Autoren in den USA, die sich zu großen Verbänden zusammenschließen und Events veranstalten. Wir diskutieren mit Experten über Veranstaltungen für die Buchvermarktung und was Autoren dabei beachten sollten.

Es diskutieren:

Katrin Graßmann (LoveLetterConvention)
Violet Truelove (Autorin)
Tina Dick (Autorin)
Thorsten Simon (Moderator)

Hören Sie den Mitschnitt eine Podiumsdiskussion 12. Oktober 2018 von der Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse 2018.

Beitrag »Conventions, Messen, Events: Autorenveranstaltungen in der Buchvermarktung – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Georgische Literatur – "Hundert Neuübersetzungen sind eine großartige Leistung"

Tiflis, Georgien (imago/imageBROKER/GTW )Gastland der kommenden Frankfurter Buchmesse ist Georgien – ein kleines Land mit einer bemerkenswerten Literaturszene. Der Journalist Mirko Schwanitz erzählt von den vielen Büchern aus Georgien, die in diesem Herbst auf Deutsch zu lesen sind.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Karen Duve: "Fräulein Nettes kurzer Sommer" – Die Zerissenheit der Annette von Droste-Hülshoff

Cover des Romans "Fräulein Nettes kurzer Sommer" von Karen Duve vor dem Porträt der Schriftstellerin und Komponistin Annette von Droste-Hülshoff (picture alliance / akg-images / Kiepenheuer & Witsch)Karen Duve erzählt die Geschichte der vielseitig begabten Annette von Droste-Hülshoff, die im 19. Jahrhundert gegen viele Widerstände zu kämpfen hatte. Kern des Romans sind die Ereignisse des Sommers 1820. Ein überaus interessantes Buch mit scharfem Witz.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Yuval Noah Harari: "21 Lektionen für das 21. Jahrhundert" – Kleine Elite und eine Klasse der "Nutzlosen"

Cover von Yuval Noah Harari: "21 Lektionen für das 21. Jahrhundert"; im Hintergrund sind Menschen vor digitalem Zahlcode zu sehen (C.H. Beck / picture alliance/imageBROKER / Collage: DLF Kultur)Vergangenheit und Zukunft lässt Historiker Yuval Noha Harari in „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“ aufeinandertreffen – und landet in der Gegenwart. Die sei gekennzeichnet von radikaler Unsicherheit und steuere auf eine neue Klasse der „Nutzlosen“ zu.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Stephan Thome: "Der Gott der Barbaren" – Ein Gottesstaat in China

Sogenannte Taiping-Rebellen im Jahr 1857 (dpa / picture alliance)Die Taiping-Rebellion in China Mitte des 19. Jahrhunderts kostete etwa 30 Millionen Menschen das Leben. Die Aufständischen errichteten eine theokratische Diktatur in China. Die Ereignisse schildert Stephan Thome in seinem Roman „Der Gott der Barbaren“.

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Buchcharts – die aktuellen Bestsellerlisten: Der Hundertjährige kann es noch

Jonas Jonasson ist der Star der Woche, setzt sich mit „Der Hundertjährige, der zurückkam, um die Welt zu retten“ (C. Bertelsmann) souverän auf Platz 1 der Hardcover-Charts in der Belletristik. Das Bestseller-Extra diesmal: boersenblatt.net veröffentlicht die Top 25 der meistverkauften Romane der Independents.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Neuer Roman von Timur Vermes: Und plötzlich reden alle vom Schießbefehl

In „Er ist wieder da“ ließ Timur Vermes Hitler auferstehen – in seinem neuen Werk wandern Hunderttausende Menschen nach Deutschland. Was macht das mit der Gesellschaft? Und wann hört der Spaß beim Schreiben auf? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Didier Decoin: "Das Ministerium der Gärten und Teiche" – Ein Roman, in dem es duftet und stinkt

Buchcover: Didier Decoin "Das Ministerium der Gärten und Teiche" (Imago Arcaid Images / Cover: Verlag Klett-Cotta )Didier Decoin schickt seine Leser auf einen sinnlichen Ausflug im Japan des 12. Jahrhunderts. Er erzählt die Geschichte von Miyuki, die sich auf eine Reise begibt. Mit ihr taucht der Leser in eine Welt der Gerüche aus der Vergangenheit.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Timur Vermes: "Die Hungrigen und die Satten" – "Ich mache das, was ich am besten kann"

"Er ist wieder da" war ein Riesenerfolg. Jetzt hat Timur Vermes sein zweites Buch vorgelegt. (picture alliance / dpa / Sven Simon)Mit „Er ist wieder da“ landete Timur Vermes einen Überraschungs-Hit. Nun erscheint sein zweites Buch: Wiederum eine Satire, in der sich Hunderttausende Afrikaner nach Deutschland aufmachen – begleitet von einem Fernsehteam.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Karen Duve über ihren Roman "Fräulein Nettes kurzer Sommer" – Die unbeirrbare Annette von Droste-Hülshoff

Annette Droste-Hülshoff, geboren am 10.1.1797 und gestorben am 24.5.1848 in Meersburg 24.5.1848; Holzstichfaksimile von 1897 nach einer Miniatur von ca, 1820 ihrer Schwester Jenny (picture alliance / akg-images)Die Schriftstellerin Annette von Droste-Hülshoff habe sehr modern geschrieben, sagt Karen Duve. In ihrem Roman „Fräulein Nettes kurzer Sommer“ zeichnet sie ausgehend von der „Jugendkatastrophe der Droste“ das Leben der Dichterin im 19. Jahrhundert detailreich nach.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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"Der Idiot des 21. Jahrhunderts": Goethe war gut, die Zukunft wird besser

Habt Mut zu neuen Utopien! Das ruft Michael Kleeberg den Lesern seines neuen Werks „Der Idiot des 21. Jahrhunderts“ zu – einem überwältigenden Roman, einer Anleitung für eine humane Gesellschaft. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Die Glücksreisenden von Sybil Volks

In dem Roman Wintergäste mussten die Mitglieder der Boysenfamilie den Jahreswechsel im Haus Tide, das seit Jahrhunderten im Familienbesitz ist, aufgrund eines Schneesturms notgedrungen gemeinsam verbringen. Inzwischen ging für Inge, die die Familie zusammenhält, und ihre Kinder das Leben weiter: Gynäkologin Gesa, Inges älteste Tochter, die noch mit Jochen verheiratet ist, hat neben den beiden … weiterlesenDie Glücksreisenden von Sybil Volks (Mehr in: BuchAviso)

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Archivar in der größten Bibliothek des Nahen Ostens: Der Schatzmeister

Die deutsch-jüdische Kultur des 20. Jahrhunderts hat ein Zuhause: Israels Nationalbibliothek. Nachlässe von Franz Kafka, Stefan Zweig und Else Lasker-Schüler gehören dazu – und Stefan Litt betreut sie alle. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Verstärkung für Rowohlt: Carina Stransky macht Belletristik-Presse

Seit Anfang August verstärkt Carina Stransky (31) das Presseteam des Rowohlt Verlags als Pressereferentin. Ab sofort ist sie für die Belletristik-Programme von Rowohlt und Rowohlt Hundert Augen zuständig. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Aufwachsen ohne Liebe: Zuneigung? Nur vom Schäferhund

Was passiert, wenn die Liebe fehlt? Augustin Erba erzählt im breit angelegten Familienroman „Die auffällige Merkwürdigkeit des Lebens“ von einer Jugend unter Extrembedingungen – und deren Nachwirkungen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)