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Judith Hoersch: Juno und die Reise zu den Wundern – Eine fabelhafte Geschichte

Die beliebte Schauspielerin mit ihrem Erzähl-Debüt

Juno ist ein ungewöhnliches Mädchen, sie ist schüchtern und wäre am liebsten eine Nixe. Sie träumt sich durch ihre Kindheit und fühlt sich einsam und unverstanden. Als junge Frau zieht Juno in die schielende Stadt und lernt dort den kauzigen Goldschmied Mr. James kennen. Er wird Lehrmeister und Freund zugleich und ermahnt sie, ihr Leben nicht bloß zu verträumen, sondern mutiger zu sein, damit die Wunder sie finden können. Also bricht sie auf zu einer magischen Reise rund um den Globus und findet den Weg zu sich selbst.

Juno und die Reise zu den Wundern entführt den Leser in eine fabelhafte Welt, in der sich Traum und Wirklichkeit miteinander verweben, zwei goldene Ringe Wegweiser sind und Kamele sprechen können.

Quelle: Random House

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Nachfolge außerhalb der Familie: Ulrike Schuldes vertritt James-Krüss-Rechte

Die Erben von James Krüss haben die Betreuung des literarischen Nachlasses an Ulrike Schuldes übertragen. Sie folgt dabei auf Kirsten Rickmers-Liebau, der Nichte des Kinderbuchautors, die auch Sprecherin der Erbengemeinschaft ist.
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Robert Muchamore: Top Secret 6 – Die Mission

Der sechste Fall für Undercoveragent James.

Die CHERUB-Agenten James, Kyle und Lauren sollen gegen eine militante Tierschutz-Organisation ermitteln. Mithilfe eines Aussteigers gelingt es ihnen, sich undercover einzuschmuggeln – der Beginn einer heiklen Mission. Denn um ihre Ziele durchzusetzen, schrecken die fanatischen Tierschützer auch vor brutaler Gewalt nicht zurück: Ein Pharmaboss soll entführt werden! In letzter Sekunde müssen James und seine Freunde dieses Verbrechen verhindern …

Quelle: Random House

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Bill Clinton schreibt seinen zweiten Krimi

Sein erster Thriller verkaufte sich über drei Millionen Mal. Nun legt Bill Clinton gemeinsam mit Autor James Patterson nach. In dem Roman soll es wieder um einen ehemaligen US-Präsidenten gehen.
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James Clear: Die 1%-Methode – Minimale Veränderung, maximale Wirkung – Mit kleinen Gewohnheiten jedes Ziel erreichen Mit Micro Habits zum Erfolg

Das Geheimnis des Erfolgs: »Die 1%-Methode«. Sie liefert das nötige Handwerkszeug, mit dem Sie jedes Ziel erreichen. James Clear, erfolgreicher Coach und einer der führenden Experten für Gewohnheitsbildung, zeigt praktische Strategien, mit denen Sie jeden Tag etwas besser werden bei dem, was Sie sich vornehmen. Seine Methode greift auf Erkenntnisse aus Biologie, Psychologie und Neurowissenschaften zurück und funktioniert in allen Lebensbereichen. Ganz egal, was Sie erreichen möchten – ob sportliche Höchstleistungen, berufliche Meilensteine oder persönliche Ziele wie mit dem Rauchen aufzuhören –, mit diesem Buch schaffen Sie es ganz sicher.

Quelle: Random House

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Baldwin-Übersetzerin Miriam Mandelkow – Romane im Rhythmus des Blues

Miram Mandelkow (Heike Bogenberger)Für ihre Übersetzungen der Bücher von James Baldwin wurde Miriam Mandelkow der Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis verliehen. Uns verrät sie, warum ihre Arbeit heute anders ist als früher und warum sie sich dabei viel bewegt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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12.000 Euro Preisgeld: Übersetzerpreis für Miriam Mandelkow

Die Hamburger Übersetzerin Miriam Mandelkow wird für ihre Übertragung von James Baldwins Roman „Von dieser Welt“ mit dem Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis 2020 ausgezeichnet. Der Preis würdigt zugleich ihre weiteren herausragenden Neu-Übertragungen der Werke Baldwins.
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Das Geschäft mit James Bond als Romanheld – Lizenz zum Schreiben

Schwarzweißfoto von Sean Connery mit nacktem Oberkörper und dem Schriftsteller Ian Fleming unter freiem Himmel. (imago images / Prod.DB / Bert Cann)Er war zunächst ein Romanheld: James Bond, britischer Geheimagent 007 mit der Lizenz zum Töten. Ian Flemings „Casino Royale“ erschien bereits 1953. Seit Flemings Tod 1964 schreiben verschiedene Autoren im Auftrag der Erben weiter am Erfolg.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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James Rollins: Kriegsfalke – Roman

»Niemand – und ich meine wirklich niemand – schreibt bessere Science-Thriller.« Lee Child

Tucker Wayne hat mit seinem Militärhund Kane die U.S. Army verlassen. Gemeinsam reisen sie ohne festes Ziel durch die USA. Da stöbert sie eine alte Freundin auf, die Hilfe braucht. Irgendjemand versucht, sie und ihr Kind zu ermorden. Wayne will keinen Ärger, aber wegsehen kann er auch nicht. Also stimmt er zu, ein paar Nachforschungen anzustellen. Er ist sich nicht sicher, wie ernst die Lage ist – bis zum ersten Mal eine Kampfdrohne mit einem Maschinengewehr auf ihn feuert! Beinahe zu spät erkennt er, wie gefährlich seine Gegner sind. Doch dann ist er bereit zurückzuschlagen!

Quelle: Random House

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James Patterson: Der 3. Grad – Women’s Murder Club – Thriller

Mitten in San Francisco geht ein Wohnhaus in Flammen auf. Menschen sterben, ein Baby wird vermisst. Es ist der Anfang einer schrecklichen Terrorserie.
Detective Lindsay Boxer und der Club der Ermittlerinnen nehmen die Spur des wahnsinnigen Killers auf – und ahnen nicht, dass sie direkt in ihre Mitte führt … Der dritte Fall für Lindsay Boxer, den einzigen weiblichen Detective bei der Mordkommission von San Francisco, und ihre Freundinnen vom Club der Ermittlerinnen: raffiniert, unvorhersehbar und so spannend wie nie zuvor.

Es hätte ein ruhiger Tag werden sollen. Lieutenant Lindsay Boxer und Staatsanwältin Jill Bernhardt joggen gemeinsam in der Bucht von San Francisco, als Lindsay an der Schulter ihrer Freundin dunkle Blutergüsse bemerkt. Doch bevor sie der Sache auf den Grund gehen kann, explodiert ganz in ihrer Nähe ein Stadthaus. Lindsay stürmt in das Flammeninferno, um ein Baby, das noch im Haus schläft, zu retten. Doch das Kind ist verschwunden.
Die Brandbombe ist nur der Anfang. Wenige Stunden später wird ein Geschäftsmann unter bizarren Umständen ermordet. Zusammen mit ihren Freundinnen, der Pathologin Claire Washburn, der Reporterin Cindy Thomas und natürlich Jill Bernhardt, versucht Lindsay fieberhaft herauszufinden, wer hinter diesen Morden steckt – und warum alle drei Tage ein weiterer Anschlag erfolgt.
Bald schaltet sich das Ministerium für Innere Sicherheit in die Ermittlungen ein, und Lindsay findet in Joe Molinari einen in vielerlei Hinsicht sehr faszinierenden Mitstreiter. Dann kommt ihr eine böse Ahnung: Verbirgt eine ihrer Freundinnen ein tödliches Geheimnis, das einen Killer auf den Plan gerufen hat?
Doch es ist schon fast zu spät: Der nächste Anschlag trifft den Club der Ermittlerinnen mitten ins Herz – und Lindsay verliert eine ihrer besten Freundinnen. Von nun an ist die Jagd nach dem Mörder nicht mehr nur eine Frage der Gerechtigkeit: Es geht um Rache …

Quelle: Random House

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Thomas Wolfe, Oliver Lubrich (Hrsg.): Eine Deutschlandreise – Literarische Zeitbilder 1926–1936 mit 16 historischen Fotos und Illustrationen

Ein US-Amerikaner mit deutschen Wurzeln blickt liebevoll-kritisch auf das Deutschland zwischen 1926 und 1936

Er schlenderte mit James Joyce durch Goethes Geburtshaus, schunkelte auf dem Münchner Oktoberfest und durchzechte mit seinem Lektor Heinrich Maria Ledig-Rowohlt Berliner Sommernächte. Kein Autor der amerikanischen Moderne drang tiefer in deutsche Kultur und Mentalität ein als Thomas Wolfe, und so sind seine Deutschlanderkundungen zwischen 1926 und 1936 auch Reisen zu sich selbst. Im liebevollen und zugleich kritischen Blick des großen Erzählers lässt sich jene entscheidende Epoche miterleben, als die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts die denkbar fatalste Wendung nahm.

Dieser Band enthält drei Stories («Dunkel im Walde, fremd wie die Zeit», «Oktoberfest», «Nun will ich Ihnen was sagen»), den Zeitschriftenartikel «Brooklyn, Europa und ich» sowie weitere faszinierende Fundstücke aus den Notizbüchern und Briefen des Autors in Erst- und Neuübersetzung, exklusiv zusammengestellt von Oliver Lubrich. Im Spannungsfeld zwischen Zeitdokumenten und erzählender Literatur entsteht ein beeindruckendes Panorama deutsch-amerikanischer Kulturgeschichte.

Mit 8 Originalseiten aus den Notizbüchern des Autors und 20 historischen Fotos

Schon als Sechsundzwanzigjähriger, bei seinem ersten Besuch, schwärmt Wolfe für die Heimat von Dürer, Goethe und Beethoven. Als er wiederkommt, steht er staunend vor den Schaufenstern deutscher Buchhandlungen, pilgert durch deutsche Museen und Bierkeller. Er besingt die Schönheit des Rheins, lässt sich bezaubern von den Altstadtidyllen Frankfurts und Nürnbergs, vom märchenhaften Schwarzwald, vor allem aber von der gastfreundlichen Aufnahme durch ein Kulturvolk, das sich seine Herzlichkeit und seinen liebenswerten Eigensinn bewahrt zu haben scheint. Keineswegs blind für bedenkliche Zeitsymptome, überwiegen doch die positiven Eindrücke bei Weitem. Nicht einmal eine blutige Wiesn-Schlägerei heilt den amerikanischen Dauergast von seiner akuten Germanophilie. Mitte der 1930er kehrt Wolfe als Weltberühmtheit in das Land seiner Vorväter zurück, wo man den Autor von «Schau heimwärts, Engel» euphorisch feiert. Er wird Zeuge des nationalsozialistischen Massenwahns und der Selbstinszenierungsorgie des «Dark Messiah» (wie er Hitler nennt) während der Olympischen Spiele 1936. Was Thomas Wolfe lange nicht wahrhaben wollte, wird ihm nun schlagartig klar: «Good old Germany», die Heimstatt von Humanität und unbedingtem Freiheitsstreben, gibt es nicht mehr. Und so endet die Liebe zu Deutschland, seiner zweiten Heimat, mit der schmerzlichen Abkehr und dem Abschied für immer.

«I have the deepest and most genuine affection for Germany, where I have spent some of the happiest and most fruitful months of my life.» Thomas Wolfe

Quelle: Random House

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James Lee Burke: „Mein Name ist Robicheaux“ – Trotzige Melancholie

Das Foto zeigt einen See in Louisiana, USA, mit aufgehender Sonne. (imago images / Westend61)Die alten weißen Männer des Südens: James Lee Burke lässt noch einmal Dave Robicheaux ermitteln. Es ist schon sein 21. Fall. Und dieses Mal muss sich Robicheaux auch mit den eigenen Gespenstern auseinander setzen.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Das Gewicht des ersten Satzes – Wie Romane anfangen sollten

Fotografie eines aufgeschlagenen Buches. (picture alliance / PhotoAlto / Michele Constantini)Ob Karl May oder James Joyce: Beim ersten Satz eines Romans entscheidet sich, ob der Leser dran bleibt. Doch worauf kommt es bei diesen Sätzen an – und wie entstehen sie? Schriftsteller und Leser über einladende und verstörende Roman-Anfänge.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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„Fifty Shades of Grey“ von E L James: Der vorprogrammierte Skandal als Massenphänomen

Ein Fortsetzungsabdruck im Börsenblatt, der Sie inspirieren könnte: Wie wäre es mit einem Skandal-Bücher-Tisch in Ihrer Buchhandlung? Clemens Ottawa hat die öffentlichen Diskussionen von 61 „Skandalbüchern“ nachgezeichnet, zehn daraus lesen Sie hier!
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Henry James: Die Kostbarkeiten von Poynton – Roman

Ein englischer Landsitz, sorgfältig gehütete Schätze und eine Familie voller Abgründe

Wertvolle Wandteppiche, Elfenbeinschnitzereien und zartes Porzellan: Ihr Leben lang hat Adela in »Poynton Park«, ihrem Landsitz aus dem 17. Jahrhundert, erlesene Kostbarkeiten gesammelt. Dass nun weder ihr Sohn Owen noch seine Verlobte diese Schätze zu würdigen wissen, bereitet der älteren Dame Kopfzerbrechen. Als das Paar sie gar ausquartieren will, fasst Adela einen Plan: Die junge, aber verarmte Fleda soll Owens Herz erobern und Poynton retten. Tatsächlich findet Fleda Gefallen am Haus und an Owen – doch der spielt sein eigenes Spiel …

»Die Kostbarkeiten von Poynton« ist einer der unterhaltsamsten Romane des großen Erzählers Henry James.

Quelle: Random House

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Joe Craig: J.C. – Agent unter Beschuss

Most wanted: Jimmy Coates, 13 Jahre, Superagent

Jimmy Coates, dem jugendlichen genetisch modifizierten Superagenten, ist in einigen Monaten mehr widerfahren, als James Bond und Jason Bourne in ihrem ganzen Leben: Mittlerweile ist er nicht nur Staatsfeind Nummer 1 der britischen Regierung, sondern auch auf den Fahndungslisten der CIA ganz weit oben gelandet. Verzweifelt versucht Jimmy einen Ausweg zu finden und gleichzeitig seine Familie und Freunde aus dem Visier der Geheimdienste zu schaffen. Kein leichtes Unterfangen, wenn man von allen Seiten unter schwerem Beschuss steht …

Quelle: Random House

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Literatur: Wer peitscht hier wen?


In London werden die erotomanisch aufgeladenen Briefe zwischen dem James-Bond-Erfinder Ian Fleming und seine Frau Ann versteigert. Sie bieten tiefe Einblicke in eine komplizierte Beziehung.
Quelle: SZ.de

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James Wood: „Upstate“ – Abstiegsangst im Kreis der Familie

Das Buchcover zum Roman "Upstate" von James Wood. (Rowohlt / Deutschlandradio)Eine Frau gerät in die Krise, Vater und Schwester eilen zur Hilfe. James Wood erzählt in „Upstate“ einen Familienroman als Kammerspiel über geschwisterliche Konkurrenz – und die Angst vor dem Abstieg.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Familien-Charakterstudie „Upstate“: Wenn das Talent zum Glück fehlt

Loslassen, schön und gut – aber was, wenn die Tochter depressiv ist? James Wood, der als „vornehmer Vernichter“ unter den Kritikern gilt, hat selbst einen ruhigen, subtilen Roman mit Tiefenschärfe geschrieben.
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Jennifer Hillier: Liebe mich, töte mich – Thriller – »Ein Pageturner, bei dem der Atem stockt!« Publishers Weekly

Der Mörder hinterlässt grausame Botschaften. Und du weißt, sie gelten dir.

Vor vierzehn Jahren kehrte Geos beste Freundin Angela nach einer Party nicht nach Hause zurück. Nun wird ihre zerstückelte Leiche gefunden. Für die Polizei ist schnell klar: Angela ist das Opfer des berüchtigten Serienmörders Calvin James. Doch für Geo ist Calvin nicht nur ein Serienmörder. Für sie ist er ihre erste große Liebe. Seit vierzehn Jahren weiß sie, was in dieser einen Nacht geschah, und vierzehn Jahre lang hat sie niemandem davon erzählt. Doch dann werden weitere Frauen ermordet, auf dieselbe Weise wie damals Angela. Der Mörder hinterlässt am Tatort eindeutige Botschaften. Und diese Botschaften gelten Geo …

Quelle: Random House

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James Baldwin: "Beale Street Blues" – Kein Anspruch auf Gerechtigkeit

Cover von "Beale Street Blues" vor einem Bild des Autors. (dtv / imago stock&people)In „Beale Street Blues“ von James Baldwin wird der 22-jährige Fonny von der Justiz der Vergewaltigung bezichtigt, weshalb er im Gefängnis landet. Seine Freundin Tish will seine Unschuld beweisen, doch niemand glaub ihr – denn sie ist dunkelhäutig.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Wiederentdeckung "Midnight Cowboy": Ach, riefe doch einer "Es wird alles gut!"

Er war ein Star der US-Literatur in den Sechzigern. Doch eine Verfilmung von „Midnight Cowboy“ wurde zum Fluch für James Leo Herlihy. Nun erscheint der Roman in einer griffigen Neuübersetzung. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Comiczeichner Flix über "Spirou in Berlin" – "Spirou lebt wie James Bond vom Irrwitz"

Der Comicautor Flix auf der Frankfurter Buchmesse 2018. (Deutschlandradio/David Kohlruss)Ein Deutscher zeichnet ein Spirou-Abenteuer: Vor einigen Jahren wäre das noch undenkbar gewesen. Entsprechend groß war diese Herausforderung für den Comiczeichner Flix. Die Ideen für seine Comics findet er bei sich in Berlin vor der Haustüre.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Hörbuchsprecher Uve Teschner im Interview: Reden übers Sprechen

Uve Teschner gehört zu den gefragtesten Hörbuchsprechern. Aktuell ist er mit dem Thriller »The President is Missing« von Bill Clinton und James Patterson zu hören, aber auch in Hörbüchern von Nathan Hill (»Geister«), Ruiz Zafon, Margaret Atwood, Jo Nesbø und anderen. Ebenso ist er in Hörbüchern für Kinder zu hören. Teschner steht hin und wieder auch im Synchronstudio oder spricht für Fernseh- und Hörfunk-Dokumentationen und -Features.
Uve Teschner hat ursprünglich Gesang und Gitarre studiert, wollte aber immer schon als Sprecher arbeiten. Im eigenen Homestudio nahm er seinerzeit über Tage und Nächte hinweg eigene Produktionen auf und versuchte sich als Sprecher zu profilieren.
Heute ist Uve Teschner in vielen Hörbuch- und Hörspielproduktionen von Audible zu hören, er spricht regelmäßig für den Argon Verlag und andere Verlage und Medienunternehmen.
Zusammen mit Autorinnen und Autoren ist er zudem als deutsche Stimme bei Veranstaltungen zu hören und oft deutschlandweit unterwegs.
Wolfgang Tischer hat sich mit Uve Teschner in der »Kleinen Markthalle« in Berlin getroffen, und schon im Gespräch vor der eigentlichen Podcast-Aufnahme wird klar, dass Teschner selbst Hörspiel- und Hörbuchfan ist und begeistert von den Stimmen und Produktionen der Kollegen erzählt.
Im Podcast-Interview geht es zunächst um den Werdegang von Uve Teschner, und es geht um Fragen wie: Schauspielen versus Sprechen? Wie wird man als Sprecher bei Hörern und Auftraggebern wahrgenommen? Wie sieht der Produktionsalltag bei Uve Teschner aus? Und wie schätzt Teschner die Zukunft des Sprechens und von Audioinhalten ein?
Viel Spaß beim Anhören des Interviews! Abonnieren Sie kostenlos den Podcast des literaturcafe.de um künftig keine Folge zu verpassen.

Beitrag »Hörbuchsprecher Uve Teschner im Interview: Reden übers Sprechen« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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Hirnerweichende Thriller-Simulation: »The President is Missing« von Bill Clinton und James Patterson

Ex-US-Präsident Bill Clinton und Fließbandschreiber James Patterson wollten zusammen so etwas wie einen Thriller schreiben. Doch »The President is Missing« ist nichts weiter als eine Ansammlung billiger Spannungstricks auf niedrigstem Niveau mit einem haarsträubend unlogischen und langweiligen Plot und ekelerregendem US-Pathos. Nehmen Sie besser einen Eimer mit, wenn Sie dieses Buch am Strand lesen wollen.

Beitrag »Hirnerweichende Thriller-Simulation: »The President is Missing« von Bill Clinton und James Patterson« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Buchcharts – die aktuellen Bestsellerlisten: The President isn’t missing

Ex-US-Präsident Bill Clinton hat sich mit James Patterson zusammengetan – für „The President Is Missing“ (Droemer). Der Politthriller schafft es ad hoc auf Platz 5 der Belletristik-Charts. Neueinsteiger der Woche in den Sachbuch-Charts ist Friedenspreisträger Jaron Lanier. Außerdem: Es ist wieder Zeit für die meistverkauften Indies! (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Marlon James: "Der Kult" – Über die Deformierung einer Gesellschaft

2005 erschien eine erste Übersetzung von Marlon James‘ Roman „John Crow’s Devil“. Doch sie blieb unbeachtet. 2015 dann erhielt der Autor den Man-Booker-Preis und kam damit zu großer Popularität. „Der Kult“ ist nun eine vielversprechende Neuübersetzung.

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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Pressearbeit für einen Überflieger : "James Comey geht es nicht um Rache"

Nach Michael Wolff widmet sich jetzt Ex-FBI-Chef James Comey dem Umfeld von Donald Trump – auch er landet einen Überflieger: „Größer als das Amt“ startet auf Platz 1 in die Sachbuch-Charts. Wieso der Run auf Trump-Enthüllungsbücher kein Ende kennt, erklärt Katharina Ilgen, Pressesprecherin von Droemer Knaur.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Buchcharts – die aktuellen Bestsellerlisten: Der nächste Trump-Seller

Ein neues Trump-Enthüllungsbuch, ein neuer Titel an der Spitze der Sachbuch-Charts: „Größer als das Amt“ von James Comey knüpft an Michael Wolffs Erfolg „Feuer und Zorn“ an. Außerdem in dieser Woche: Die Top 25 der Ratgeber über Alternative Heilmethoden und ein Blick auf die meistverkauften Kinderbücher. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Drogenkrimi "Fuck you very much": Koksdealen in Zeiten von Darknet und Bitcoin

„Ich bin ein Businessplan auf zwei Beinen“, sagt die Hauptfigur von Aidan Truhens Kriminalroman – in einem Erzählstrom, der an James Joyce und „South Park“ zugleich erinnert. Atemberaubend, erschreckend, toll! (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)