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Die Lange Nacht über Charles Dickens – Der Charakter in einer Welt jenseits von Zeit

Ein schwarz-weiß Porträt des Schriftstellers Charles Dickens (1812-1870). (AFP / INP)Charles Dickens war ein Popstar des viktorianischen Zeitalters: Der überwältigende Erfolg seiner Romane führte dazu, dass der Schriftsteller bereits als 30-Jähriger von Kritikern wie Lesern gleichermaßen gefeiert wurde.

Deutschlandfunk Kultur, Lange Nacht
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Huw Lewis-Jones: „Das Buch des Meeres“ – Jenseits des Seemannsgarns

Das Buchcover von Huw Lewis-Jones: "Das Buch des Meeres. Tage- und Skizzenbücher großer Seefahrer". (DuMont/Deutschlandradio)Nehmt Papier und Tinte mit, lautete im 16. Jahrhundert ein Ratschlag an Seefahrer, die ins Unbekannte aufbrachen. Und das taten sie: Huw Lewis-Jones hat jetzt aus den Tagebüchern von 70 Reisenden ein opulentes Buch zusammengestellt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Ana Schnabl: „Grün wie ich dich liebe grün“ – Eine gerissene Inszenierung von Intitmität

Cover von Ana Schnabls "Grün wie ich dich liebe grün" vor Deutschlandfunk Kultur Hintergrund. (Folio / Deutschlandradio)Ana Schnabl lässt in „Grün wie ich dich liebe grün“ Menschen zu Wort kommen, die sich jenseits der gesellschaftlichen Norm bewegen. Alkoholiker und Depressive kehren in diesem ersten Erzählband der slowenischen Autorin mit größter Offenheit ihr Innerstes hervor.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Himmel und Hölle in antiken Texten – Die Geographie des Jenseits

Ein Mann betrachtet Hieronymus Boschs Tryptichon "Garten der Lüste". (Getty Images / Pablo Blazquez Dominguez)Was nach dem Tod kommt, hat Menschen seit jeher beschäftigt. Dass überhaupt etwas folgt, ist nämlich sehr erleichternd. Das Leben mag der Tod beenden, aber er ist nicht das Ende überhaupt. Im Jenseits geht es weiter, wenn auch anders.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Kate Kirkpatrick: „Simone de Beauvoir“ – Eine kluge, unaufgeregte Biografie

Buchcover zu Kate Kirkpatricks "Simone de Beauvoir - Ein modernes Leben". (Piper)Eine neue Biografie von Simone de Beauvoir zeichnet ein komplexes und detailreiches Bild der französischen Existenzialistin – jenseits von Klischees und vorschnellen Urteilen.

Deutschlandfunk Kultur, Sein und Streit
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Jean-Améry-Preis an Ivan Krastev: „Akribischer Denker jenseits des Phrasenhaften“

Der Verlag Klett-Cotta und die Allianz Kulturstiftung verleihen den diesjährigen Jean-Améry-Preis für europäische Essayistik an den Philosophen und Publizisten Ivan Krastev. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert.
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Jeffrey Long, Paul Perry: Beweise für ein Leben nach dem Tod – Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt

Erste umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus aller Welt

Für den Krebsarzt Dr. Long waren Nahtoderfahrungen zunächst alles andere als unumstritten. Doch immer öfter kam er in Kontakt mit Menschen, die bewusstlos und am Rande des Todes standen und die später von Erlebnissen außerhalb ihres Körpers berichteten. Er überprüfte mögliche gehirnphysiologische oder chemische Erklärungen des Phänomens. Heute ist er überzeugt: Nahtoderfahrungen sind real. Seine Fallgeschichten von Menschen jeden Alters und aus allen Kulturkreisen sind nicht nur spannend und bewegend. Sie gewähren uns einen Einblick ins Jenseits und bestätigen, dass die Reise weitergeht.

Quelle: Random House

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Lucinda Riley: Der Lavendelgarten – Roman

Ein Herrenhaus in der Provence, eine adelige Familie und eine schicksalhafte Liebe in dunklen Zeiten.

Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen …

Quelle: Random House

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Jahres-Luchs an Frida Nilsson: Herr Tod ist preiswürdig

Der Jahres-Luchs 2019 geht an Frida Nilsson und Friederike Buchinger für das Buch „Sasja und das Reich jenseits des Meeres“. Der Kinder- und Jugendbuchpreis von „Zeit“ und Radio Bremen ist mit 8.000 Euro ausgelobt.
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Schnuppermitglieder stellen sich vor: Windy Verlag: Kinderbücher ohne Klischees

Der Windy Verlag veröffentlicht bis zu zehn Bücher im Jahr. Vor allem Kinderbücher jenseits der Klischeefalle, wie Verlegerin Kirsten Geß betont. Produziert wird in Deutschland. Hier stellt Kirsten Geß ihr Unternehmen vor.
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Daniel Wisser: "Königin der Berge" – Völlig inkorrekt auf dem Weg ins Jenseits

Cover von Daniel Wissers "Königin der Berge" vor dem Hintergrund einer Theke mit einem Whiskeyglas (Imago / Cover: Verlag Jung und Jung)Daniel Wisser erzählt hier eine Heimstory: Robert Turin ist sehr krank und auf Hilfe angewiesen. Also will er sterben, und zwar in der Schweiz. Doch auf dem Weg zu diesem Ziel gibt es immer wieder neue Hürden. Eine todernste Geschichte mit komischen Zügen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Kaouther Adimi: "Was uns kostbar ist" – Auf den Spuren von Edmond Charlot

Buchcover Kaouther Adimi: "Was uns kostbar ist" (Lenos Verlag / Imago / Olaf Döring)Kaouther Adimis Roman „Was uns kostbar ist“ ist ein Hohelied auf das Lesen, das Mittelmeer und Schriftstellerfreundschaften jenseits nationaler Begrenztheit. Er schreibt sich im Kopf des Lesers auch nach der letzten Seite weiter fort, lobt Kritiker Marko Martin.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Polish Art Philharmonic erstmals in Deutschland – Klassik-Konzert-Premiere in der Laeiszhalle Hamburg

Nach dem gefeierten Debüt im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins präsentiert der Wiener Maesto Michael Maciaszczyk sein Orchester POLISH ART PHILHARMONIC am 1. Oktober 2018 erstmals in der Laeiszhalle Hamburg. Der Titel ‚Best of Classic‘ ist Programm: Im Mittelpunkt des Abends steht mit Ludwig van Beethovens Fünfte Sinfonie eines der bekanntesten Werke der klassischen Musik überhaupt. Zusätzlich bietet das Konzert Raum für musikalische Neuentdeckungen. Mit dem vor 115 Jahren in Berlin und Wien uraufgeführten Violinkonzert A-Dur op. 8 des Komponisten Mieczysław Karłowicz sowie der ‚Träume‘ von Janusz Bielecki huldigt das 62-köpfige Orchester auch virtuosen Werken zweier Komponisten ihres polnischen Heimatlandes.

Die Zuhörer erwartet eine außergewöhnliche Präzision, große Leidenschaft und Spielfreude des Ensembles und damit eine besondere wie unvergessliche Lebendigkeit. Musikkenner werden sofort hören und fühlen, wie intensiv und fordernd der Maestro seine Musikerinnen und Musiker zu Höchstleistungen motiviert. Die Laeiszhalle wird geradezu von großer Liebe und Leidenschaft zur Musik erfüllt sein. Das Orchester POLISH ART PHILHARMONIC ist bekannt für seinen schönen, weichen und einzigartigen Klang, seine sehr homogene und genaue Spielart.

Für wahrhaften Hochgenuss des Violinkonzertes von Karłowicz steht die hochtalentierte polnische Solo-Geigerin Anna Maria Staṡkiewicz. In ihrer Heimat spielt die mehrfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnete Künstlerin regelmäßig mit den Symphonie- und Kammerorchestern des Polnischen Rundfunks. Ihr ausgezeichnetes Violinspiel gilt bei Musikliebhabern als besonderer Höhepunkt.

Maestro Michael Maciaszczyk selbst zählt zu den großen internationalen Könnern im Bereich der gegenwärtigen Klassik. Zu seinen Lehrern gehören so namhafte Professoren wie Michael Schwalbe, Alfred Staat, Marina Jaschwili in Moskau und Olga Parchomienko in Paris. Bereits mit 21 Jahren wurde er zum Konzertmeister des Wiener Kammerorchesters berufen. Regelmäßig arbeitete er mit den weltberühmten Wiener Philharmonikern. Ferner ist er Mitglied der Toyota Master Players, Konzertmeister der Secession Players Wien und des Wiener Klassik Ensembles. Seine rege Orchestertätigkeit führt regelmäßig zur Zusammenarbeit mit weltbekannten Dirigenten wie Zubin Mehta, Ricardo Muti, Mariss Jansons, Mstislav Rostropovitsch, Bernhard Haitink, Christian Thielemann, Nicolaus Harnoncourt, Wolfgang Sawallisch, George Pretre, Philippe Entremont und vielen anderen.

Bei ihrem ersten Konzert in Deutschland unterstützen Maestro Michael Maciaszczyk und das POLISH ART PHILHARMONIC den Hamburger Verein Kinder helfen Kinder e.V. Das Orchester spendet vom Verkauf jedes Tickets 2,50 Euro für bedürftige, kranke sowie behinderte Kinder und Jugendliche der Metropolregion Hamburg. Am 2. Oktober 2018 folgt ein weiteres Konzert-Gastspiel in Dresden.

Tickets: ab 21,50 Euro

Buchungen unter:

https://www.elbphilharmonie.de/de/programm/polish-art-philharmonic/10842

Für Interview-Anfragen, Akkreditierungswünsche und honorarfreies Bildmaterial kontaktieren Sie bitte:

Pressekontakt:
SOCIETY RELATIONS & Communications
Frau Brita Segger
Mundsburger Damm 2
22087 Hamburg
Tel.: 040-648 38 777
Email: office@society-relations.de

Das Programm:

Mieczysław Karłowicz – Symphonische Dichtung „Bianca da Molena“ (Weißes Täubchen) op.6
Der 1876 in Litauen geborene polnische Komponist Mieczyslaw Karlowicz schuf in seinem kurzen Leben ein kleines, aber bemerkenswertes Œuvre, das zwar in Polen zum festen Bestand der nationalen Musiktradition gehört, doch jenseits der Grenzen kaum bekannt war. Die am Übergang von der Spätromantik zur beginnenden Moderne angesiedelten Orchesterwerke sind eine Entdeckung wert. Ein verhalten-introvertierter Tonfall, landschaftliche Anklänge und programmusikalische Dramatik werden darin zu großen sinfonischen Gesten verschmolzen.

2. Mieczysław Karłowicz – das Violinkonzert A-Dur op.8
Sein Violinkonzert A-Dur op. 8 schrieb Karlowicz für seinen mittlerweile weltberühmten einstigen Lehrer Stanislaw Barcewicz. Das sehr virtuose Werk wurde wahrscheinlich im Dezember 1902 vollendet. Zur Uraufführung kam es am 21. März 1903 im Beethoven-Saal zu Berlin durch die Berliner Philharmoniker in einem ausschließlich mit Werken von Karlowicz gewidmeten Konzert unter der Leitung des Komponisten.

3. Janusz Bielecki – „Träume“
Die Komposition „Träume“ wurde durch drei thematische Motive, verbundene Attacca, inspiriert. Die langsame einführende Partie mit dem Charakter einer Phantasie wird von einem lebhaften Teil durchbrochen, der das gegenwärtige Tempo und die Expressivität des menschlichen Lebens symbolisiert. Es ist ein Teil, der an die Struktur des Sonaten-Allegro anknüpft, aber eine sanfte Rückkehr zu der träumerischen metaphorischen Phrase, die das Werk eröffnet.

4. Ludwig van Beethoven – 5. Sinfonie C-Moll op.67
gehört zu seinen berühmtesten Werken und ist eines der populärsten Stücke der klassischen Musik. Sie ist auch unter der Bezeichnung Schicksalssinfonie bekannt. Sie vermag sowohl Liebhaber klassischer Musik als auch Menschen, welche dieser sonst weniger zugeneigt sind, in ihren Bann zu ziehen. Besonders das Anfangsmotiv der insgesamt viersätzigen Sinfonie, mit den drei markanten Achteln auf G, denen in derselben Dynamik (fortissimo) ein langgezogenes Es folgt, ist besonders prägnant.

Verwendung folgende Copyrights:
Foto 1 und 2 = Michal Zieba
Foto 3 = Anita Wasik-Plocinska (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Insolvenz der Dr. Franz Hain Verlagsauslieferungen: Die Werkstatt beliefert Buchhändler in Österreich

Seit der Insolvenz des österreichischen Zwischenbuchhändlers Dr. Franz Hain bekommt das Logistiknetz Lücken – aber nicht überall: Nach Prolit kündigt jetzt auch die Werkstatt Verlagsauslieferung an, Sortimenter jenseits der Grenze direkt zu bedienen. Sova ist schon länger am Start. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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„Ich schau dir in die Augen, Minnie!“ Wer jetzt sofort Bilder im Kopf hat, der ist im Entenhausener Kino genau richtig!

Ab dem 04. April beschert uns der neue Titel der Egmont Comic Collection „Entenhausener Filmklassiker“ magische Momente mit den größten Stars jenseits von Lollywood. Ob Arthouse-Kino wie „Das süße Leben“ oder Kassenschlager wie „Jäger der verlorenen Feder“ – die Entenhausener Remakes verleihen den großen Klassikern der Filmgeschichte ihre ganz eigene Note.

Die Filmindustrie Entenhausens boomt: Stars wie Goggi Grando und Rosita Rührschneck flanieren auf den roten Teppichen und haben schon den ein oder anderen Ottokar aus Lollywood in die Gumpenstadt geholt. In den Hauptrollen des Entenhausener Kinos: Donald Duck als knallharter Detektiv auf der Spur der „Malteser Ente“, Micky und Minnie als Liebende in „Casablanca“ und Kater Karlo als fußkranker Voyeur, der sinistre Geschäfte durchs „Fenster zum Hof“ beobachtet. Dieser Band sammelt die Glanzlichter aus der Entenhausener Traumfabrik, von Indiana Jones bis La Dolce Vita. Der redaktionelle Teil bietet dazu unterhaltsame Vergleiche zwischen Original und Parodie, Rezensionen bekannter Kritiker und einen Blick hinter die Kulissen.

Der Blockbuster unter den Duck-Büchern!

Der Disney-Band „Entenhausener Filmklassiker“ (Egmont Comic Collection, 432 S., € 30,00, ISBN 978-3-7704-4000-9) erscheint am 04. April 2018 im Handel und im Egmont-Shop: https://www.egmont-shop.de/entenhausener-filmklassiker.html

Für Fragen sowie Rezensionsexemplare und Bildmaterial des Disney-Titels „Entenhausener Filmklassiker“ wenden Sie sich gerne an:

 

 

 

Pressekontakt:
Maria Schreier
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Egmont Ehapa Media GmbH
Egmont Verlagsgesellschaften mbH
Fon +49 (0)30 / 24 00 81 34
E-Mail m.schreier@egmont.de

 

 

 

 

 

Download der Presseinformation als PDF:

2018_03_21_PM_Disneys_Entenhausener Filmklassiker

(Mehr in: Egmont Ehapa Verlag)

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American Writers Museum in Chicago – Von Tennessee Williams bis Tupac Shakur

Mit einem übergroßen Glas Whisky und einer Zigarette hat es sich der amerikanische Schriftsteller und Bühnenautor Tennessee Williams auf dem Dachgarten des Londoner Carlton Tower Hotels bequem gemacht, aufgenommen am 1. August 1962 (picture-alliance / dpa / UPI)Im American Writers Museum in Chicago geht es um die Bedeutung des geschriebenen Wortes für die US-Kultur auch jenseits der Literatur: Auch Politiker wie Thomas Jefferson oder der Rapper Tupac Shakur haben es in die Ausstellung geschafft.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Julia Schoch: "Schöne Seelen und Komplizen" – Kommentar über das Leben, fast jenseits von Ost und West

Im Hintergrund eine Szene aus einer Schule in Pankow, Berlin, im Jahr 1992, im Vordergrund das Buchcover von Julia Schoch (Klaus Franke / dpa / Picture Alliance, Cover: Piper (Montage))In ihrem neuen Buch nimmt Julia Schoch Schüler, die von 1989 bis 1992 eine Klasse eines DDR-Elitegymnasium besuchten, zum Ausgangspunkt.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Rüdiger Bertram: "Der Pfad" – Flucht in die Freiheit

Buchcover Rüdiger Bertram: "Der Pfad" (cbj / picture alliance)Biografien, Romane, Graphic Novels: Über den Nationalsozialismus gibt es viele Kinder- und Jugendbücher. Autor Rüdiger Bertram erzählt in seinem neuen Buch von einer Flucht vor den Nazis – jenseits von Deutschland.

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Alexander Ilitschewski: "Jerusalem" – Eine intellektuelle Stadtvermessung

Alexander Ilitschewski: Jerusalem (AFP / Matthes & Seitz)Ruhig ist es in Jerusalem nie. Immer schon wurde um die Heilige Stadt gekämpft und gestritten. Jenseits dieser Konflikte wirft Alexander Ilitschewski einen Blick auf sein Jerusalem – unaufgeregt, vielschichtig, lesenswert.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Buchwoche Bienenbüttel geht zu Ende: Volles Haus bei den Indies

Dem Lesepublikum die Vielfalt jenseits des zu eröffnen, Diskussionen anregen und eine Woche geballte Lesekultur und Anregungen nach Bienenbüttel zu holen – das Rezept der Buchwoche Bienenbüttel ist auch in diesem Jahr aufgegangen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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William Saroyan: "Wo ich herkomme … " – Jenseits der Sonnenseite

Cover "Wo ich herkomme, sind die Leute freundlich" von William Saroyan. (dtv/imago/Combo: Deutschlandradio)William Saroyan schrieb in den 1930er- und 40er-Jahren über die kleinen Leute und ihre Träume. Eine Sammlung seiner Kurzgeschichten lädt dazu ein, diesen fast vergessenen US-Autor wiederzuentdecken.

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Deutscher Buchpreis: Robert Menasse erhält den Deutschen Buchpreis 2017

Robert Menasse, ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis 2017
Der Autor hat mit seinem Roman „Die Hauptstadt“ die wichtigste Auszeichnung der Branche bekommen. Das Buch über das politische Treiben in Brüssel ist ein Plädoyer für ein Europa jenseits nationaler Egoismen. (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Robert Menasse erhält den Deutschen Buchpreis 2017

Der Autor hat mit seinem Roman „Die Hauptstadt“ die wichtigste Auszeichnung der Branche bekommen. In seinem Buch geht es um das politische Treiben in Brüssel – ein Plädoyer für ein Europa jenseits nationaler Egoismen. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Terrorismus im Thriller – Warum sich Jugendliche dem IS anschließen

Buchcover: Yassin Musharbash: "Jenseits" (imago / Kiepenheuer und Witsch)Jahrelang hat Journalist Yassin Musharbash zu Terrorismus und Radikalisierung recherchiert. In seinem Thriller „Jenseits“ erzählt er von einem jungen Deutschen, der sich dem IS anschließt. „Ich wollte eine Radikalisierung plausibel nachzeichnen“, erzählt Musharbash.

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Susann Sitzler: "Freundinnen. Was Frauen einander bedeuten" – Wie Freundinnen das Leben bereichern – meistens

(Klett Cotta Verlag, Imago  )Persönliche Erzählung und wissenschaftliche Freundschaftsforschung finden sich im Buch „Freundinnen: Was Frauen einander bedeuten“. Es ist ein vielschichtiges Werk jenseits gängiger Vorurteile, urteilt unsere Kritikerin. Gute Freundinnen machten das Leben reich, aber sie sorgten auch für einigen Kummer.

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Robert Hültner: "Lazare und der tote Mann am Strand" – Jenseits aller Frankreich-Folklore

(Random House/picture alliance/dpa/Maxppp Eric Duliere)Etliche Krimi-Autoren nutzen Frankreich als Kulisse und bedienen dabei übliche Klischees. Robert Hültners „Lazare und der tote Mann am Strand“ ist anders. Das Buch überzeuge mit klugen Beobachtungen und einem spannenden Plot, meint unser Kritiker.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Kanadischer Filialist auf Expansionskurs : Bekommt Indigo einen Ableger in den USA?

Die kanadische Buchkette Indigo zieht es angeblich ins Ausland: Laut „Publishers Weekly“ will das Unternehmen Anfang 2018 seine erste Filiale jenseits der Grenzen eröffnen – in den USA. Aktuell umfasst das Indigo-Netz 212 Standorte.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Jenseits der Erscheinungen

Der Herausgeber Klaus-Dieter Sedlacek stellt seine Buchveröffentlichung über ‚Erkennbarkeit und Realität der Quantennatur‘ vor. Es geht unter anderem um die Frage, ob es in der Quantenphysik keine Kausalität mehr gibt. Continue reading „Jenseits der Erscheinungen“

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Jahrestagung Interressengruppe Hörbuch: Cool, cooler, Hörbuch hören!

Amerikanischer Hörbuchmarkt, Podcast, Youtube – die Interessengruppe Hörbuch hat sich am ersten Tag ihres Jahrestreffens, das am Donnerstag und Freitag (18./19. Mai) im Frankfurter Haus des Buches stattfindet, mit Inhalten jenseits des eigenen Gartenzauns beschäftigt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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T. Damour/ M. Burniat: "Das Geheimnis der Quantenwelt" – Eine Reise an die Grenzen von Raum und Zeit

Thibault Damour/ Mathieu Burniat: "Das Geheimnis der Quantenwelt" (Knesebeck / Imago / GregoirexCirade / Novapix / Lemage)Bob und sein Hund Rick begeben sich auf Abenteuerreise – jenseits von Zeit und Raum. In dem Comic „Das Geheimnis der Quantenwelt“ vermitteln Physiker Thibault Damour und Zeichner Mathieu Burniat Aspekte der Quantenphysik. Ein perfekter Einstieg in eine verwirrende Thematik.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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