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Didier Fassin: "Der Wille zum Strafen" – Die dunklen Seiten der Bestrafung

Zellentrakt in einem amerikanischen Gefängnis (imago / Suhrkamp)In den letzten Jahren lässt sich eine Verschärfung des Strafrechts und ein Anstieg der Gefangenenzahlen beobachten. In seinem Buch „Der Wille zum Strafen“ zeigt Didier Fassin auf, dass im neoliberalen Kapitalismus eine populistische Kriminalpolitik verbreitet ist.

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Raj Patel und Jason W. Moore: "Entwertung" – Wie sieben billige Dinge den Kapitalismus stützen

Im Vordergrund das weiße Buchcover von "Entwertung", im Hintergrund entlassene Fiat-Arbeiter (Ansa/dpa)In „Entwertung“ analysieren Raj Patel und Jason W. Moore, worauf unser Wirtschaftssystem basiert. Ein ungewohntes Werk. Denn so neu und radikal hat bisher niemand die Wirkungen des Kapitalismus‘ begründet.

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Raj Patel und Jason W. Moore: "Entwertung" – Wie sieben billige Dinge den Kapitalismus stützen

Im Vordergrund das weiße Buchcover von "Entwertung", im Hintergrund entlassene Fiat-Arbeiter (Ansa/dpa)In „Entwertung“ analysieren Raj Patel und Jason W. Moore, worauf unser Wirtschaftssystem basiert. Ein ungewohntes Werk. Denn so neu und radikal hat bisher niemand die Wirkungen des Kapitalismus‘ begründet.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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David Graeber: "Bullshit Jobs. Vom wahren Sinn der Arbeit" – Was Bullshit-Jobs von Scheiß-Jobs unterscheidet

Cover von David Graeber: "Bullshit - Jobs", im Hintergrund ist ein Großraumbüro zu sehen (Klett-Cotta / picture alliance/dpa / Collage: Dlf Kultur)Was ist schlimmer? Ein sinnvoller Job, der scheiße bezahlt wird oder ein gut bezahlter, aber völlig sinnloser Bullshit-Job? Mit haarsträubenden Fallgeschichten zeigt David Graeber, wie im Neokapitalismus Unternehmen Engagement vortäuschen und Löhne drücken.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Ann Pettifor erhält Hannah-Arendt-Preis: "Manifest gegen die Macht des Finanzkapitals"

Die südafrikanische Ökonomin Ann Pettifor erhält den mit 10.000 Euro dotierten Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken 2018. Überreicht wird die Auszeichnung am 7. Dezember im Bremer Rathaus. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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OLG Dresden: Anspruch auf Neuwertspitze in Gebäudeversicherung auch bei Wiederherstellung in abweichender Bauweise mit größerer Nutzfläche

Das Oberlandesgericht Dresden hat mit Urteil vom 29.05.2018, Az. 4 U 1779/17, entschieden, dass Versicherungsnehmer einer Gebäudeversicherung auch dann Anspruch auf die Neuwertspitze haben, wenn die Wiederherstellung des Gebäudes in abweichender Bauweise und mit größerer Nutzfläche erfolgt.

Dem Verfahren lag die Zerstörung eines Einfamilienhauses mit Satteldach, Dachgeschoss und Keller durch einen Brand zugrunde. Die Klägerin baute daraufhin als Ersatz einen einstöckigen Bungalow mit einer größeren Wohnfläche. Die Gebäudeversicherung verweigerte daraufhin die Zahlung und begründete dies mit einem Verstoß gegen die strenge Wiederherstellungsklausel. Das Landgericht Leipzig wies die gegen die Entscheidung der Gebäudeversicherung gerichtete Klage ab. Auf die hiergegen eingereichte Berufung hob das Oberlandesgericht Dresden das Urteil auf und verurteilte die Gebäudeversicherung zur Zahlung. Begründet wurde dies vom OLG damit, dass das alte und das neue Gebäude hinsichtlich Art und Zweckbestimmung vergleichbar seien. Eine moderne Bauweise sei hierbei nicht schädlich. Zwar weiche die Größe um 25 % ab, allerdings sei eine Abweichung der Nutzfläche von jedenfalls bis zu 40% bei etwa gleichbleibender Größe des umbauten Raumes nicht erheblich.

„Dieses Urteil dürfte für viele Versicherte von Gebäudeversicherungen von Interesse sein“, erläutert der Fachanwalt für Versicherungsrecht, Rechtsanwalt Christian Luber, LL.M., M.A., von der auf Versicherungsrecht spezialisierten Kanzlei L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte Partnerschaft. „Denn auf Grundlage dieses Urteils kann dem Einwand der Versicherung, gegen die strenge Wiederherstellungsklausel verstoßen zu haben, entgegengehalten werden, dass dies nicht zutrifft und die Versicherung Leistungen erbringen muss.“

Über die Kanzlei

L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte Partnerschaft ist eine inhabergeführte und ausschließlich auf den Gebieten des Versicherungsrechts und des Kapitalmarktrechts tätige Fachkanzlei.

Wir vertreten Versicherungskunden und geschädigte Anleger bundesweit und verfügen hierzu mit dem Kanzleisitz in München und Sprechtagen in Berlin, Hamburg und Köln bundesweit über die Möglichkeit zur persönlichen Betreuung unserer Mandanten. Unsere Rechtsanwälte können auf zahlreiche Erfolge vor deutschen Gerichten bis hin zum Bundesgerichtshof zurückblicken. Zentrales Element unserer Mandatsbearbeitung ist die gemeinsame Mandatsbetreuung durch die Partner der Kanzlei. Nur durch eine gemeinsame Mandatsbearbeitung und die Beachtung des Vier-Augen-Prinzips kann die bestmögliche Mandatsbearbeitung sowie eine persönliche und vertrauensvolle Anwalts-Mandanten-Beziehung gewährleistet werden. Fließband-Betreuung und den Einsatz von Berufsanfängern lehnen wir ab.

Unser Credo liegt in der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Mandanten. Dabei können sie sich auf unsere Expertise und langjährige Berufserfahrung verlassen. Dem Begriff der Dienstleistung messen wir große Bedeutung zu. Wir können auf ein breites Netzwerk von Sachverständigen zugreifen und bieten unseren Mandanten somit die sachverständige Untermauerung ihrer Anspruchsbegründung.

Im Zentrum der Mandatsbearbeitung steht stets die persönliche Beziehung zwischen unseren Mandanten und uns. Wir sind jederzeit für unsere Mandanten persönlich erreichbar und stehen ihnen als direkter Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung. Somit müssen unsere Mandanten keine Angst zu haben, alleine gelassen zu werden, sondern können auf unsere professionelle Arbeit vertrauen. Wir sind es seit vielen Jahren gewohnt, gegen Großbanken und Versicherungsgesellschaften anzutreten. Die vielen Prozessgewinne unserer Rechtsanwälte zeigen: Unser Erfolg gibt uns Recht!

Kontakt

Rechtsanwälte Christian Luber, LL.M., M.A., und Aylin Pratsch
L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte Partnerschaft
München: Morassistraße 18, 80469 München, Tel. 089.999 533 450
Hamburg*: Neuer Wall 63, 20354 Hamburg, Tel. 040.356 763 58
Berlin*: Kurfürstendamm 21, 10719 Berlin, Tel. 030.221 869 95
Köln*: Richmodstraße 6, 50667 Köln, Tel. 0221.969 864 13

* Sprechtag nach telefonischer Vereinbarung

Fax 089.999 533 459
Mail info@lp-rechtsanwaelte.com
Web www.lp-rechtsanwaelte.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Godot kommt – und zwar früher: Trassenpreissenkung ist erfolgt

Schnelligkeit ist eine Eigenschaft, die man nicht gerade mit politischen Entscheidungen verbindet. Auch nicht mit den grundlegendsten – wie einer Regierungsbildung zum Beispiel …

Manchmal ist man bei politischen Entscheidungen an Samuel Becketts absurdes Theaterstück „Warten auf Godot“ erinnert. Hier warten die Protagonisten Estragon und Wladimir – an einem kahlen Baum einer Landstraße – auf einen Unbekannten. Das einzige, was sie wissen, ist sein Name. Auch vorbeikommende Passanten können nicht helfen, sie stiften eher Verwirrung. Nur ein ängstlicher, scheinbar von Godot selbst entsandter Botenjunge weiß Bescheid. Sein Beteuern, Godots Ankunft verzögere sich nur, er komme ganz bestimmt, ist aber illusorisch: Godot kommt nicht. Nie. Die Handlung läuft ins Leere.

TRASSENPREISE NAHEZU HALBIERT
Dass Politik auch anders gehen kann, zeigt nun die weitaus früher als erwartet beschlossene Trassenpreissenkung. Eigentlich erst für 2019 angekündigt, wird diese noch 2018 umgesetzt. Und zwar ab jetzt. Seit 1. Juli, dem Maut-Stichtag, gilt diese.

175 Millionen Euro hat der Haushaltsausschuss des Bundestages für die Senkung der Trassenpreise abgesegnet. Die Trassenpreise werden dadurch nahezu halbiert – und die Bahn im Bereich des Gütertransportes wieder konkurrenzfähig zum Lkw.

Eile war aber auch geboten, rutschte der Marktanteil des Schienengüterverkehrs doch zuletzt sogar unter die 17-Prozent-Marke. Von 17,7 Prozent in 2016 auf 16,9 Prozent in 2017.

Die Trassenpreissenkung soll aber erst der Anfang sein: Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung sind noch viele weitere Richtungsentscheidungen für eine Stärkung des Schienengüterverkehrs festgehalten. Man spricht vom „Masterplan Schienengüterverkehr und Elektromobilität“. In diesem berücksichtigt sind unter anderem: Ertüchtigung des Schienennetzes für den Betrieb von 740 Meter langen Güterzügen, Elektrifizierung des Schienennetzes, Senkung der Stromsteuer und EEG-Umlage, Automatisierung im Bereich Rangieren und Kuppeln, Aus- und Weiterbildungsoffensiven oder auch Privilegien wie eine Maut-Befreiung für Fahrzeuge im Vor- und Nachlauf zur Schiene zur Forcierung eines kombinierten Verkehrs.

DER DRUCK DER INTERMODALITÄT
Hierzu die Bundesregierung: „Für den Schienengüterverkehr bedeutet die Umsetzung der Maßnahme eine spürbare Verringerung der Kosten und eine nachhaltige Stärkung. Die Maßnahme ist für die Güterbahnen wirtschaftlich von hoher Bedeutung und zeitkritisch, weil die Unternehmen unter erheblichem intermodalen Wettbewerbsdruck stehen. Bereits existierende Verkehre, die dem Risiko unterliegen auf andere Verkehrsträger verlagert zu werden, können durch die Entlastung nachhaltig stabilisiert und für die Schiene gesichert werden. Zudem werden Anreize für neue Verkehre auf der Schiene gesetzt.“

Ziel bis 2050 ist es übrigens, den logistischen Marktanteil der Bahn auf 50 Prozent zu pushen …

Estragon: „Was sollen wir jetzt machen?“
Wladimir: „Wir warten …“
Estragon: „Ach ja.“
Schweigen.

Wir von der HDS International Group beraten Sie gern bei Ihren Transportkosten, zeigen Ihnen zuverlässige Einsparmöglichkeiten in Ihrer Logistikkette auf, geben Ihnen Handlungsempfehlungen und setzen mit Ihnen gemeinsam die aufgezeigten Potentiale um.

ÜBER UNS
Die HDS International Group verbessert seit über 13 Jahren die logistischen Prozesse ihrer Kunden, senkt Transportkosten und Emissionen. Über 1.000 Projekte haben wir erfolgreich begleitet. Wir verhandeln jährlich mehr als eine Milliarde Euro Frachtaufkommen und sind in den Bereichen der Rechnungsprüfung und Transparenzschaffung Marktführer in Europa. Über 100 mehrsprachige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit langjähriger logistischer Expertise bilden unser Kapital.

HDS International Group 2018 / Bild: Andreas Perhab (flickr) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Großes Einsparpotential bei der Zustellung auf der letzten Meile

Vor rund einem Jahr, im August 2017: Es sind nur noch knapp 50 Meter bis zum Ziel beim Staffelfinale der Leichtathletik-Meisterschaften in London. Jamaika liegt wie zu erwarten in Führung. Und dann ein Sturz. Der schnellste Mann der Welt, Usain Bolt – vielleicht mit den Gedanken woanders, vielleicht zu wenig oder zu stark konzentriert – gerät ins straucheln, stolpert. Und liegt im letzten Rennen seiner Karriere auf dem Boden. Das Ziel erreicht Bolt an diesem Abend nicht. Und sein Land Jamaika landet auf dem letzten Platz des Finallaufes.

Auf „den letzten Metern“ haben schon viele einen Sieg verschenkt. Auch die Besten.

MILLIARDEN VERSICKERN IM NICHTS
So auch in der Logistik. Hier spricht man allerdings von „der letzten Meile“. Gemeint ist der letzte Abschnitt der Zustellung; die Lieferung zur Haus- beziehungsweise Firmentür. Nach einer Ermittlung des Londoner Start-ups What3words ließen sich die weltweiten Kosten dieser finalen Etappe der Auslieferung auf 56 Milliarden US-Dollar pro Jahr senken. Zudem würden rund 54 Millionen Kilogramm an CO2 eingespart.

Die international tätige US-Unternehmensberatung A.T. Kearney spricht bei der letzten Meile gar von 50 Prozent der Gesamtkosten einer Paketlieferung.

HIN UND HER
Aber wie kommen diese hohen Zahlen zustande? Hier wirken verschiedene Faktoren. Zum einen haben viele Kurier-Express-Paket-Dienste (KEP-Dienste) Schwierigkeiten damit, die genaue Adresse zu finden. Gemeint ist damit nicht die Straße, sondern insbesondere die genaue Tür, an der die Pakete geliefert werden sollen. Das ist insbesondere bei Geschäftsadressen der Fall: verwirrende Wolkenkratzerstrukturen, weitläufige Areale, Seiteneingänge …

Zum anderen sind es multidirektionale Verkehre, also die Notwendigkeit mehrmaliger Zustellversuche, weil der Empfänger nicht anzutreffen ist.

Und des Weiteren Staus durch die immer größer werdende Zahl an Bestellungen und damit an Zustellfahrzeugen. Ein Faktor, der insbesondere in größeren Städten und Ballungszentren wirkt.

EIN PROBLEM UND VIELE LÖSUNGSANSÄTZE
Hierzu gibt es nun – aus Politik und Wirtschaft – verschiedene Lösungsansätze, wie die Paketlogistik auf der letzten Meile schneller, effizienter, günstiger sowie plan- und steuerbarer werden könnte. Sowohl für den B2B- als auch für den inzwischen kolossalen B2C-Bereich … Apps, die merken, wann der Kunde zu Hause ist oder mit der sich kurzfristig alternative Lieferadressen bestimmen lassen, gebündelte Lieferungen, paketdienstleisterübergreifende Zustellungen, Selbstbediener-Schließfächer in Supermärkten oder Shopping Centern, mehr Paketshops, mehr Paketzentren, umweltfreundlichere Fahrzeuge (um den immer kostspieliger werdenden CO2-Ausstoß zu minimieren), Predictive Analytics, die dem Kunden auf die Stunde genau mitteilen, wann die Lieferung eintrifft, Kofferraumzustellung … Und dann wird ja auch noch an Paketrobotern beziehungsweise -drohnen gearbeitet.

Den einen Königsweg scheint es jedoch nicht zu geben. Die Lösung wird daher sein, mehrere dieser Ansätze zu kombinieren. Abhängig vom Sender und Empfänger der Ware. Sowie vom Standort. Nur so kann es gelingen – um auf unsere Bolt-Parabel zurückzukommen –, den Staffelstab sicher ins Ziel zu bringen.

Wir von der HDS International Group (http://www.hds-international.group/) beraten Sie gern über die Optimierung der letzten Meile – und schauen mit Ihnen gemeinsam, welche Lösungsansätze für Sie infrage kommen.

Mehr Artikel auf: http://www.hds-international.group/blog/

ÜBER UNS
Die HDS International Group verbessert seit über zwölf Jahren die logistischen Prozesse ihrer Kunden, senkt Transportkosten und Emissionen. Über 1.000 Projekte haben wir erfolgreich begleitet. Wir verhandeln jährlich mehr als eine Milliarde Euro Frachtaufkommen und sind in den Bereichen der Rechnungsprüfung und Transparenzschaffung Marktführer in Europa. Über 100 mehrsprachige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit langjähriger logistischer Expertise bilden unser Kapital.

HDS International Group 2018 / Bild: Marco Verch (flickr) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Zeitgemäße Personaleinsatzplanung mittels intelligenter Software-Lösungen ist für dieser Tage Unternehmensleiter obligatorisch

Im Großen und Ganzen versinnbildlicht die Arbeitnehmereinsatzplanung eine fortschrittliche Art der Schichtplanung. Die Hauptaufgabe ist es, sämtliche Beschäftigten eines Unternehmens in den idealen Jobs und Zweigstellen unterzubringen. Die Arbeitspläne werden dabei so angeordnet, dass Personalmangel abgewendet wird.

Wirtschaftliches Workforce Mangement für Unternehmensleiter anhand softwaregestützter Dienstprogramme

Optimierte Applikationen verbessern die Planung erheblich. Der Schichtleiter kann die Personalplanung pro Kalenderwoche untersuchen. Die Applikation erleichtert die Funktionen der Führung, dadurch, dass diverse nötige Voraussetzung und etwaige Prämien eingeplant werden. Tarifverträge werden dabei vom Softwaresystem einkalkuliert. Am wirkungsvollsten sind Planungssysteme für Personaleinsatz mit Schnittstelle zu geeigneten Zeiterfassungsgeräten, welche planungsrelevantes Datenmaterial an das Anwendungsprogramm weiterleiten.

Die Mitarbeiteranzahl muss in Hinblick auf Sachverstand und Bedarfsermittlung reguliert werden.
Besonders das Verkaufsgewerbe hat viele Vorteile von einer intelligenten Dienstplanung. Qualifiziertes Personal ist oft nicht ausreichend vorhanden, so dass der Einsatz der verfügbaren Fachkräfte perfekt und verlustfrei geplant werden muss. Hier kommen die vorteile von Personalmanagementsoftware zum tragen:

– Festsetzung der Personalversorgung nach Qualifikation und Kapazitäten.
– Personalbedarfsprognose unter Beachtung von Sachverstand und Zuschüssen
– Signifikante Informationen sind unmittelbar ersichtlich.
– Mit überschaubarer Anstrengung kann der Geschäftsinhaber Nachfragen vonseiten der Belegschaft entsprechen.
– Der angebrachte Ersatzmann für fehlende Angestellte wird auf der Stelle zum aktuellen Schichtplan hinzugefügt.
– Eine Adaptierung an kontinuierlich schwankender personelle Anforderungen wird von der Softwareanwendungen autark bewerkstelligt.

Eine Vielzahl Softwareunternehmen entbieten nunmehr neue Aussichten für kompaktere Handelsunternehmen. Man bezweckt das Marktgebiet mit dieser Prozedur intensiv zu expandieren. Separate Standorte werden als betriebsinterne Verkaufssektionen kalkuliert, demnach ist lediglich ein einzelnes Abonnement notwendig und ein signifikanter Kostenvorteil wird erzielt.

Nützliche Nachrüstungen erhöhen die Kosten-Nutzen-Relation

Die praxistaugliche Struktur bietet eine störungsfreie Verknüpfung mit praktischen Ergänzungsmodulen.
Standardmäßig eingearbeitete oder auch komplementäre Module gestatten z. B. exakte Auswertungen. Prüfung und Vorhersagen, die Sie in die Lage versetzen Notfälle im Voraus zu bestimmen

Gewerbeübersicht:

Textilindustrie
Gaststättengewerbe
Baumärkte
Personalvermittlung
Kinos
Arztpraxen
Airlines

Verständige Softwarelösungen vervollkommnen außerdem die innerbetriebliche Kommunikation!

Angestellte können sich in die Zeitplanung einbringen.
Anspruchsvolle Softwaresysteme gewährleisten, dass Entscheidungsträger viel zügiger Ersuchen vonseiten der Arbeitskräfte nachkommen können. Mitarbeiter können Arbeitstage wechselseitig tauschen, oder Freie Tage eingeben bzw. editieren. Die Sicherung der Meldungen passiert auf dem eigenen Handy und ist selbst ohne Verbindung mit dem Internet einsehbar. Zudem wird die Tüchtigkeit hochgradig erhöht.

Schlussbetrachtung: Eine IT-gestützte Personalplanerstellung verstärkt stärken die Wirksamkeit auf dem Konkurrenzmarkt

Zweckdienliche Mitarbeiterwirtschaft unter Zuhilfenahme von intelligenter Informationstechnik ist für vielerlei Gewerbe nunmehr zwingend notwendig. Prinzipiell formen Computerprogramme für Mitarbeitermanagement eine durchschlagende Steigerung der Leistungsfähigkeit jedweder Planungsinitiativen. Verwaltungsmäßige Vorschriften werden selbständig von der Anwendung einkalkuliert. Der Arbeitgeber kann die Planungstätigkeiten mühelos überschauenund die Dienstplanung unkompliziert abwickeln. Der Kapitalaufwand indessen vermindert sich eindringlich. Die Experten von R&R WFM beraten Sie gern ausführlich.

Erfahren sie mehr auf https://www.rr-wfm.com/de/ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Von Köln bis Shenzhen – Urbanisierung verändert Citylogistik

Wissen Sie noch, als in der heutigen Millionenstadt Köln lediglich 40.000 Menschen wohnten? War das nicht … Das muss doch mindestens 100 Jahre … Nein, das hat nicht mal Gustav Gerneth miterlebt, der mit 112 Jahren älteste noch lebende Deutsche. Denn Köln hatte diese Größe um 1500 herum, also vor über 500 Jahren. Typisch für das langsame, aber konstante Wachsen deutscher Städte. Anders schaut das aus, wenn man das Bevölkerungswachstum einer chinesischen Metropole betrachtet. Etwa das der am Rande Hongkongs gelegenen Stadt Shenzhen. Anfang der 80er Jahre – des vergangenen Jahrhunderts wohlgemerkt – umfasste diese, genau wie Köln im Mittelalter, auch rund 40.000 Einwohner. Und heute, gerade mal 30 bis 40 Jahre später, sind es über 10 Millionen.

Die Welt urbanisiert sich. Mal schleichend und polyzentrisch, also verteilt auf viele Gebiete, wie in Deutschland. Mal schlagartig und auf eher wenige Regionen beschränkt wie in China. Aber egal wie: Immer mehr Menschen leben in Städten, gleichsam gibt es immer mehr urbane Arbeitsplätze und Firmen sowie stadtnahe Industrien. So leben in den elf Agglomerationsräumen respektive städtischen Ballungszentren in Deutschland inzwischen rund 25 Millionen Menschen – und in den 82 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern noch mal 25 Millionen.

Die UNO prognostiziert, auf globaler Ebene: Im Jahr 2050 lebt rund 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten. Aktuell sind es schon mehr als die Hälfte. Diese „magische 50-Prozent-Grenze“ wurde 2008 erreicht – während es 1950 lediglich 30 Prozent waren.

DIE CITYLOGISTIK VIELER FIRMEN MUSS SICH ÄNDERN
Entwicklungen, die natürlich auch erhebliche Auswirkungen auf die Citylogistik haben – und vor allem noch haben werden. Denn die innerstädtischen Straßen sind schon jetzt überfüllt. Es wird für Speditionen immer schwerer, zeitliche Vorgaben bei dem Transport von Waren, insbesondere im Bereich der Auslieferung auf der letzten Meile, einzuhalten. Damit einhergehend gibt es auch immer strengere Emissions-Auflagen. Nach einem Vorschlag der Europäischen Kommission etwa sollen die CO2-Werte neuer Lastkraftwagen bis 2025 um 15 Prozent niedriger sein als 2019, bis 2030 sogar um mindestens 30 Prozent.

Ersteres ist vor allem eine Frage der Koordination. Auf politischer Ebene gilt es, bessere Verkehrskonzepte zu finden. Und Unternehmen müssen, hierzu flankierend, ihre Fahrten und Abläufe noch genauer planen. Wegen des besagten höheren Verkehrsaufkommens, aber auch wegen der stetig größer werdenden Ansprüche der Kunden, die ihre Lieferungen immer schneller haben wollen. Das heißt: Trotz Staus schneller liefern …

Die neue Mautverordnung nicht zu vergessen, die gleichsam eine maximierte Planung und sehr hohe Effizienz erfordert (wir berichteten).

EINSICHT KONTERKARIERT MIT HANDELN
Transparente, digitalisierte Prozesse sind dafür notwendig. Nur so können zum Beispiel eine lücken- und fehlerlose Standortanalyse erfolgen oder Abweichungen und Schwachstellen identifiziert werden. Diese Einsicht, dass ein digitaler Wandel wichtig für die allgemeine Unternehmensstrategie ist, ist bei vielen Unternehmen mittlerweile fest verankert. Branchenübergreifend. Nach einer 2017er Studie der Technischen Universität München und des deutschen Softwareherstellers SAP sind 90 Prozent der 116 befragten Entscheidungsträger (aus 18 Ländern) davon überzeugt. Allerdings gaben 64 Prozent an, nicht über Mitarbeiter mit dem nötigen Fachwissen zu verfügen. Und lediglich 16 Prozent haben dafür entsprechende Fortbildungsmaßnahmen getroffen.

Auch ist das Misstrauen in digitale Technologien nach wie vor groß. Ein großes Hemmnis für Logistikdienstleister ist zum Beispiel der entlang einer digitalisierten Supply Chain stattfindende Austausch von Firmendaten mit Dritten. Genau dieser ist aber Voraussetzung dafür – sowie allgemein für smarte Services und automatisierte Geschäftsprozesse. Ein solcher Austausch passiert überdies auch nicht ungesichert: Die Initiative Industrial Data Space hat hierfür Bedingungen erarbeitet, die gewährleisten, dass jeder Supply-Chain-Beteiligte die Souveränität über seine Daten behält.

Zusammengefasst lässt sich sagen: Digitalisierung und erfolgreiche Citylogistik erfordern Zusammenarbeit – und das gilt für Unternehmen auf der ganzen Welt, von Köln bis Shenzhen …

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Wir von der HDS International Group (http://www.hds-international.group/) beraten Sie gern im Bereich Digitalisierung, zeigen Ihnen zuverlässige Einsparmöglichkeiten in Ihrer Logistikkette auf, geben Ihnen Handlungsempfehlungen und setzen mit Ihnen gemeinsam die aufgezeigten Potentiale um.

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Finanzierung gemeinnütziger Ideen – Fundraisingtage geben praktische Antworten

Seit nun schon 14 Jahren gibt es die regionalen Fundraisingtage des Fundraiser-Magazins. In diesem Jahr ist mit dem Fundraisingtag Stuttgart am 28.6.2018 eine weitere Location hinzugekommen. „Im Bundesland Baden-Württemberg wollten wir schon länger aktiv werden, schließlich haben wir dort die meisten Abonnenten“, begründet Matthias Daberstiel, Herausgeber des Fundraiser-Magazins, die Entscheidung für das Ländle. Im Spätsommer geht es dann weiter mit dem Sächsischen Fundraisingtag am 30.8.2018 an der Technischen Universität in Dresden, und den Schlusspunkt bildet der Fundraisingtag Berlin-Brandenburg am 20. September 2018 in Berlin.

Weiterbildung im Fundraising hat immer noch Konjunktur
Das Programm für die drei Tagungen steht online und kann über die Website www.fundraisingtage.de im nutzerfreundlicheren Design jetzt noch einfacher online gebucht werden. Die Veranstaltungen bieten gemeinnützigen Organisationen profundes Wissen von Praktikern rund um die Themen Sozialmarketing, Fördermittel, Spenden und Unternehmenskooperation.
Thematisch sind die Fundraisingtage sehr breit aufgestellt und sowohl für Einsteiger in die Materie als auch für Profis geeignet. Die Seminare beschäftigen sich mit Strategien, Neuspender zu gewinnen, als Organisation eine Marke zu werden, erfolgreich bei Facebook und Twitter zu kommunizieren oder die richtige Datenbank auszuwählen. Zu den weiteren Themen der jeweils elf Seminare und drei Vorträge zählen Großspenden, strategisches Geldauflagen-Marketing, Online-Fundraising, Nachlass-Fundraising und Kapitalkampagnen. Neben diesen klassischen Aspekten bietet der Tag auch viel Innovatives wie gelungenes Medien-Monitoring bis hin zur Innovationsmethode Design Thinking. Alle Referenten kommen aus Non-Profit-Organisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz oder haben dort jahrelang praktisch gearbeitet und berichten aus der Fundraising-Praxis. Außerdem bietet der Fundraisingtag eine beliebte Plattform, um Kontakte zu knüpfen und Ideen auszutauschen, denn in den Pausen ist genügend Zeit für Vernetzung und Erfahrungsaustausch.

Zeit für Vernetzung und Erfahrungsaustausch
„Die Fundraisingtage in Bayern und NRW in diesem Frühjahr wurden schon von 450 Teilnehmern aus Vereinen und Stiftungen besucht, und vergleichbare Teilnehmerzahlen erwarten wir auch für die kommenden Veranstaltungen“, freut sich Matthias Daberstiel. „Die Stärke der Fundraisingtage sind die Erfahrungen praxiserprobter Referenten aus Non-Profit-Organisationen und der spannende Austausch mit Kollegen aus so vielen verschiedenen gemeinnützigen Organisationen.“
Eine Anmeldung zum Frühbucherpreis ist für Vereine, Stiftungen und Spendenorganisationen für Dresden noch bis zum 12.07.2018 und für Berlin bis zum 19.07.2018 online möglich. Die Ersparnis liegt bei 40 Euro. Geboten werden dafür zwei zweistündige Seminare, drei Vorträge, ein reger Erfahrungsaustausch mit anderen Organisationen und natürlich ein reichhaltiges Buffet.
„Wir wollen, dass sich gute Finanzierungsideen verbreiten, die Organisationen erfolgreicher um Spenden bitten sowie Spender zielgerichteter und transparenter über ihre Arbeit informieren können“, verdeutlicht Daberstiel das Ziel der Tagungen. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Hüttig & Rompf AG: 6 aktuelle Trends auf dem Frankfurter Immobilienmarkt

Frankfurt, den 19. Juni 2018 – Verkehrskreuz, Wissenschaftsstandort, Finanzhochburg: Frankfurt ist eine lebendige Stadt und ein gefragter Wohnort. Doch wer kauft dort Immobilien? In seinem aktuellen Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ stellt der Baufinanzierer Hüttig & Rompf den typischen Immobilienkäufer aus der Finanzmetropole vor. Im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt fällt auf: Der Frankfurter kauft Eigentumswohnungen, ist jünger und investiert mehr in seine Immobilie.

Immobilien in Frankfurt gehen weg wie warme Semmel. Kaum auf dem Markt, finden sie auch schon einen neuen Besitzer. Doch wer sind die Menschen, die Immobilien in der hessischen Großstadt erwerben? Wie alt sind sie? Was für eine Immobilie kaufen sie? Antworten liefert der aktuelle Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ von der Hüttig & Rompf AG. Auf über 50 Seiten analysiert der Baufinanzierer den typischen Immobilienkäufer in Frankfurt und erstmalig auch im Rhein-Main-Gebiet. So richtig spannend wird es, wenn man die Zahlen zu den Käufern in Frankfurt mit dem Durchschnittskäufer in Deutschland vergleicht. Denn daraus ergeben sich sechs große Trends. Welche das sind? Hier gibt es die Übersicht.

Trend 1: Frankfurter kauft Eigentumswohnung

Eines fällt beim bundesweiten Vergleich schnell auf: Der Frankfurter Immobilienkäufer tickt ein bisschen anders als der deutsche Durchschnitt. So erwerben 77 Prozent der Frankfurter eine Eigentumswohnung. Dahinter folgen das Reihenhaus bzw. die Doppelhaushälfte (17 Prozent). Lediglich drei Prozent legen sich ein Einfamilienhaus zu. In ganz Deutschland ist die Verteilung ähnlich – wenn auch ausgewogener. Denn deutschlandweit entscheiden sich 36 Prozent für eine Eigentumswohnung. Auch hier die beliebteste Objektart. Knapp dahinter liegen das Reihenhaus bzw. die Doppelhaushälfte (30 Prozent) und das Einfamilienhaus (29 Prozent).

„Das große Gefälle bei den Objektarten lässt sich auf den Metropol-Status Frankfurts zurückführen“, erklärt Paul Hüttig, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Wohnraum in Frankfurt ist knapp und teuer. Da ist kaum Platz zum Hausbau – und schon gar nicht in sehr attraktiven Lagen. Darum greifen Immobilienkäufer meist zu Eigentumswohnungen.“

Trend 2: Frankfurter besitzt kleinere Immobilie

„Eine besonders große Immobilie muss es beim typischen Frankfurter nicht unbedingt sein“, verrät Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Denn er lebt auf 101 Quadratmetern.“ Der Durchschnittskäufer Deutschlands hingegen mag es eine Nummer größer. Er legt sich eine 125-Quadratmeter-Immobilie zu. Ganze 24 Quadratmeter mehr.

Trend 3: Frankfurter bevorzugt Neubauten

Alt- oder Neubau? Hier gehen die Vorlieben deutlich auseinander. Während der deutsche Durchschnitt überwiegend zum Bestand greift (57 Prozent), bevorzugt der Frankfurter eine neugebaute Immobilie (60 Prozent). „Das liegt an den wenigen verfügbaren Bestandsimmobilien“, erläutert Paul Hüttig, Vorstand der Hüttig & Rompf AG.

Trend 4: Frankfurter investiert mehr in Immobilie

Egal ob Neubau oder Bestandsimmobilie: Der Frankfurter Käufer muss mehr Geld in die Hand nehmen als der Durchschnittskäufer in ganz Deutschland. Über eine halbe Million Euro (519.000 Euro) kostet seine Immobilie. Der deutsche Durchschnitt liegt da mit 354.000 Euro deutlich drunter. Dieser Unterschied zeigt sich auch beim eingebrachten Eigenkapital in die Baufinanzierung. Während der Frankfurter rund 150.700 Euro investiert, sind es beim Deutschland-Käufer 92.900 Euro – fast 60.000 Euro weniger.

Trend 5: Frankfurter ist jünger

Für den höheren Preis muss der Frankfurter aber nicht länger auf seine Immobilie warten. Im Gegenteil: Der Frankfurter Käufer ist mit 37,7 Jahren gut eineinhalb Jahre jünger als der deutsche Durchschnittskäufer. Dieser ist 39,2 Jahre alt.

Trend 6: Frankfurter Wohnungsmarkt wird internationaler

„In Frankfurt können wir einen weiteren Trend beobachten. Die Finanzmetropole rückt nämlich zunehmend in den internationalen Fokus“, sagt Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „18 Prozent der Käufer stammen aus der Europäischen Union (EU). In ganz Deutschland sind es nur 7 Prozent.“ Auch die Zahl der nichteuropäischen Käufer ist in Frankfurt (24 Prozent) deutlich höher als bundesweit (9 Prozent).

Alle Frankfurt-Zahlen im kostenlosen Download

Der komplette Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ steht unter www.huettig-rompf.de/marktreport kostenlos zum Download bereit. Auf über 50 Seiten enthält er viele weitere aktuelle Zahlen und Daten zu den typischen Immobilienkäufern Frankfurts und des umliegenden Rhein-Main-Gebiets sowie ihrer Baufinanzierung.

Download des Bildmaterials: www.purepress.de/huettigrompf/HR-Marktreport-2018-F.zip

Über die Hüttig & Rompf AG
Die Hüttig & Rompf AG ist seit 1988 auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisiert. An 29 Standorten in ganz Deutschland beraten über 160 Experten Kunden in allen Fragen rund ums Kaufen, Bauen und Modernisieren. Dazu greifen die Berater auf einen Pool von 250 Partnerbanken und Sparkassen zurück. So konnte die Hüttig & Rompf AG in den letzten Jahren 60.000 Kunden den Traum von der eigenen Immobilie erfüllen.

Ihr Pressekontakt
Hüttig & Rompf AG
Christopher Haacker – c/o Pure Perfection PR GmbH
Telefon 030-44 30 8220 – ch@pureperfection.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Kim Stanley Robinson: "New York 2140" – Monumentale Hommage an den Big Apple

Kim Stanley Robinson: New York 2140, Heyne-Verlag  (Heyne Verlag / Austin Schmid on Unsplash)Im Jahr 2140 sind die Meeresspiegel so weit gestiegen, dass nur noch die Spitzen der Wolkenkratzer von New York City aus dem Wasser ragen. Für Kim Stanley Robinson ist es die Kulisse für seinen kapitalismuskritischen Science-Fiction-Roman „New York 2140“.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Börsengang von Springer Nature: Kühne Kapitaljäger

Börsengänge von Verlagen haben in der Vergangenheit nicht immer die Erwartungen erfüllt – Springer Nature geht die Sache trotzdem an: Ab morgen werden die Aktien des Konzerns an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Kapitalerhöhung von rund 1,2 Milliarden Euro: Springer Nature kündigt Börsengang an

Springer Nature plant, gemeinsam mit seinen Gesellschaftern, eine Zulassung der Aktien im Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard). Der angestrebte Börsengang wird eine Kapitalerhöhung umfassen, durch die ein Emissionserlös von etwa 1,2 Milliarden Euro erzielt werden soll, teilt das Unternehmen mit. Dazu soll Springer Nature am 13. April in eine AG & Co. KGaA umgewandelt werden. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Vom Bürger zum "Click-Vieh" – Das Internet muss weg! Ernsthaft?

Ein Facebook-Logo ist auf einem Smartphone zu sehen, davor verlaufen Bahnen wie auf einer Computer-Platine. (imago / ZUMA press)Der Blogger Schlecky Silberstein rechnet mit dem Internet ab. Denn dort geht es nur noch um Geld. Wir leben im Datenkapitalismus, sagt Silberstein: „Wir wissen es nur noch nicht.“

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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"Der Pilz am Ende der Welt" – Neues Leben auf zerstörtem Boden

Cover von "Der Pilz am Ende der Welt" vor einem Bild von einem Waldbrand (Matthes&Seitz/ imago/ZUMA Press / Collage: DLF Kultur)Die Wälder in Nordwestamerika sind gezeichnet von Monokultur. Ausgerechnet hier stößt die Anthropologin Anna Lowenhaupt Tsing auf den Matsutake-Pilz. Anhand des Handels mit der Delikatesse formuliert sie eine fundamentale Kapitalismuskritik.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Ilija Trojanow über Martin Luther King – Kämpferisch, pathetisch und hoch aktuell

Martin Luther King steht anlässlich des Marsches auf Washington für Arbeit und Freiheit vor tausenden Demonstranten am Lincoln Memorial in Washington.  Das Foto wurde am Tag seiner berühmten "I have a Dream"-Rede aufgenommen. (imago stock&people)Wir müssen Martin Luther King in seiner „unglaublichen Aktualität“ sehr ernst nehmen, sagt der Schriftsteller Ilija Trojanow. Denn: Er habe sich schon damals gegen das eingesetzt, „was wir inzwischen den neoliberalen, globalisierten Kapitalismus nennen“.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Wirtschaftskritik: Dieser Pilz soll den Kapitalismus erklären

Menschen zahlen bis zu 800 Euro für ein Kilo – eine Sozialanthropologin versucht, unser Wirtschaftssystem zu verstehen, indem sie den Matsutake-Pilz erforscht. Schräg oder originell? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Aaron Sahr: "Keystroke-Kapitalismus" – Geldschöpfung per Knopfdruck

Die am Abend erleuchteten Büros der Hochhäuser in Frankfurt am Main (Hessen), mit Zoomeffekt fotografiert (picture alliance / Frank Rumpenhorst/dpa)Woher nehmen Banken das Geld für die Kreditvergabe? Auf die Rücklagen von Sparern sind sie dabei nicht angewiesen. Sondern: Die Banken schaffen das Geld aus dem Nichts und verfügen damit über ein Privileg, das dringend auf den Prüfstand gehört, schreibt Aaron Sahr.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Christoph Türcke: "Umsonst leiden" – Hiob und der Kapitalismus

"Umsonst leiden" - ein Buch, das die Hiob-Geschichte entschlüsselt ( imago / Steinach / zu Klampen)Als Inbegriff des leidenden Gerechten ist die Hiob-Figur weltbekannt. Dennoch steckt das biblische Buch Hiob voller Rätsel. Der Philosoph Christoph Türcke findet in „Umsonst leiden“ neue Antworten – und hat das Zentralgeheimnis der Geschichte gelüftet.

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Mark Fischer: "Das Seltsame und das Gespenstische" – Visionen einer anderen Welt

Essayband "Das Seltsame und das Gespenstische" von Mark Fisher (Edition Tiamat)Horror, Science-Fiction, Post-Punk: Für den Kulturtheoretiker Mark Fisher manifestiert sich in diesen Genres ein Unbehagen gegenüber dem Spätkapitalismus. In dem Essayband „Das Seltsame und das Gespenstische“ kann man sich nun in seine Gedankenwelt einlesen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Noam Chomsky: "Requiem für den amerikanischen Traum" – Die Amerikaner haben ausgeträumt

Cover von "Requiem für den amerikanischen Traum", dahinter ein zerrissener US-Dollar und eine Flagge. (Kunstmann Verlag / dpa / Arno Burgi)Es ist das Buch zum gleichnamigen Film: „Requiem für den amerikanischen Traum“. Der US-Sprachwissenschaftler und Kapitalismuskritiker Noam Chomsky formuliert seine Thesen knapp und pointiert – auch im Buch. Die Argumentation ist klar gegliedert und zu prägnanten Statements zusammengefasst.

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Rutger Bregman: "Utopien für Realisten" – Das Plädoyer ist ein Weckruf

(Rowohlt Verlag )Angesichts des verbreiteten Wohlstands fehlt die Kraft zur Veränderung, beklagt die Autorin Rutger Bregmann. Sie nennt die Schwächen des Kapitalismus und plädiert für ein universelles Grundeinkommen.

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Upton Sinclair: "Boston" – Diese Wiederentdeckung hat es in sich

(Bild: imago/United Archives International Cover: Manesse Verlag)Upton Sinclair ist der große Gesellschaftskritiker der amerikanischen Literatur. Jetzt wurde sein Klassiker „Boston“ neu übersetzt. Darin geht es um die Todesurteile gegen zwei italienische Anarchisten. Sinclairs Kapitalismuskritik ist auch heute aktuell.

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Upton Sinclair: "Boston" – Dieses Buch hat es in sich

(Bild: imago/United Archives International Cover: Manesse Verlag)Upton Sinclair ist der große Gesellschaftskritiker der amerikanischen Literatur. Jetzt wurde sein Klassiker „Boston“ neu übersetzt. Sinclairs Kapitalismuskritik ist auch heute aktuell.

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Börsenverein zum geplanten Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz: "Das Gesetz wäre ein kapitaler Fehler"

Am Montag, 29. Mai, steht vor dem Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestags eine öffentliche Anhörung zum Entwurf des Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetzes an. Das Gesetz würde den freien Markt für Bildungs- und Wissenschaftsmedien außer Kraft setzen, warnt der Börsenverein. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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C. Gerlach: "Der Mord an den europäischen Juden" – Der pragmatisch kalkulierte Holocaust

"Der Mord an den europäischen Juden" (picture alliance/dpa/Foto: Jens Wolf, Verlag C. H.Beck)Die brutale Ausrottung von Millionen Juden war kein irrationaler Akt, mit dem sich die Nazis militärisch und diplomatisch selbst schadeten, so der Historiker Christian Gerlach in „Der Mord an den europäischen Juden“. Sondern sie folgte auch einer kapitalistischen Kosten-Nutzen-Logik.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Gerhard Streminger: "Adam Smith" – Ein schrulliger Schotte

(C.H.Beck/ imago stock&people / United Archives International)Der Ökonom Adam Smith glaubte, geschäftlicher Eigennutz nütze letztlich allen. Vielen gilt er als Vater des Raubtierkapitalismus. In der Biografie von Gerhard Streminger lernen wir ihn aber auch als Denker des Ausgleichs und der Solidarität kennen, der zahlreiche Schrullen pflegte.

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Unabhängige Verlage: Soziales Kapital als Stärke der Unabhängigen

Mit einem Besuch beim Hessischen Rundfunk ging heute in Frankfurt die dreitägige Tagung der IG unabhängige Verlage zu Ende. Im Mittelpunkt standen zahlreiche gute Ideen zum Nachahmen und Hilfestellungen für die Praxis – nicht wenige Verleger sagten sich am Ende: Das könnte ich ja einfach mal ausprobieren … (Mehr in: boersenblatt.net News)