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Literarischer Adventskalender (12) – Bodo Kirchhoff: "Einladung zu einer Kreuzfahrt"

"Einladung zu einer Kreuzfahrt" von Bodo Kirchhoff. (FVA / Montage: DLF Kultur)In „Einladung zu einer Kreuzfahrt“ von Bodo Kirchhoff hadert ein Autor mit der Entscheidung, ob er eine kostenlose Karibik-Kreuzfahrt annehmen soll, denn die gestellten Bedingungen sind nicht zu unterschätzen. Bis zum Ende ein mitreißendes Vergnügen.

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Nora Bossong über ihren Gedichtband "Kreuzzug mit Hund" – Gedichte über die deutsche Bürokratie

Die deutsche Schriftstellerin Nora Bossong (picture alliance / dpa / Patrick Seeger)Nora Bossong hat ihren zweiten Gedichtband veröffentlicht. Darin beschäftigt sie sich mit Bürokratie und dem, was den Staat im Innersten zusammenhält – aber auch mit fernen Ländern und ihren Mysterien.

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William A. Ewing und Holly Roussell: "Civilization" – Atemberaubende Fotos unserer Zeit

Das Buch "Civilization" - ein Blick auf die Welt durch die Linse zeitgenössischer Fotografen. (Knesebeck / dpa)Wohnanlagen, die vollgepferchte Tokioter U-Bahnen oder moderne Kreuzfahrtschiffe. Mehr als 140 Foto-Künstler zeigen in dem hervorragenden Bildband „Civilization“ von William A. Ewing und Holly Roussell ihre Blickwinkel auf die Welt.

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Kaminer: "Kreuzfahrten sind eine seltsame Mischung aus Empathie und Schweinerei"

Für seine Geschichten sucht er mit Vorliebe im Tragischen das Komische. In seinem neuen Buch „Die Kreuzfahrer“ erzählt der russisch-deutsche Schriftsteller Wladimir Kaminer vom Massentourismus weit draußen auf dem Ozean. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Kreuzworträtsel im Börsenblatt: Drei Fahrradpakete gehen an …

Der Gewinn unserer Kreuzworträtsel im gedruckten Börsenblatt sind drei Fahrradpakete von Urban & Gray. Jetzt haben wir die Sieger ausgelost. Sind Sie dabei? Hier erfahren Sie es. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Kreuzworträtsel im Börsenblatt: Drei Lumibooks gehen an …

Unter den Teilnehmern der Kreuzworträtsel in den Juni-Ausgaben des Börsenblatts haben wir drei Lumibooks verlost. Sind Sie unter den Siegern? Wen die Losfee ausgewählt hat, erfahren Sie hier. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Fußballstadion Krasnodar und Parkgelände im Lichterglanz

Die Fassadenbeleuchtung des Fußballstadions in Russland unterstreicht die monumentale Anmutung des Gebäudes; im umgebenden Park folgt das Lichtkonzept der Devise „Licht statt Leuchten“ – umgesetzt mit verschiedensten Leuchten von LMT.

Hilpoltstein, 27. Juni 2018 – Das Fußballstadion des Erstligisten FC Krasnodar wurde nach dreijähriger Bauzeit im Jahr 2016 eingeweiht. Seit kurzem ist nun auch das umliegende Parkgelände fertiggestellt und lädt mit verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel Amphitheater, Aussichtsplattform, Terrassengarten, Spielplatz und Skatepark zum Bummeln und Verweilen ein. Auch nachts ist der Park bei Spaziergängern, Radfahrern und Skatern sehr beliebt. Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland hat Spanien sein Quartier in der südrussischen Stadt bezogen und nutzt das moderne Trainingsgelände des FC Krasnodar.

Das Lichtkonzept für das Stadion (ohne Flutlicht und Dachbeleuchtung) und den Park stammt von Conceptlicht, nach deren Vorgaben die LMT Leuchten + Metall Technik GmbH aus Hilpoltstein Leuchten lieferte, darunter viele Sonderleuchten, die speziell für das Projekt entwickelt und produziert wurden. „Unser Konzept wurde von der Absicht getragen, dass der Stadionkörper zwar signifikant, aber nicht als dominanter Bestandteil des Landschaftsparks in Erscheinung tritt. Deshalb wurde das Stadion von außen bewusst nicht beleuchtet“, erläutert Helmut Angerer, Geschäftsführer der Conceptlicht GmbH.

Fußballstadion für den Erstligisten FC Krasnodar
Das Stadion wurde als reines Fußballstadion für 33.000 Zuschauer nach UEFA-Richtlinien gebaut und liegt im Nordosten der Stadt Krasnodar. Das 42 Meter hohe Gebäude lagert auf einem Podium über dem umliegenden Sportpark und der angrenzenden Fußballakademie. Während der elliptische Bau von außen an das Kolosseum in Rom erinnert, werden die Zuschauer in der Arena von modernster Ausstattung und Technik empfangen. Weltweit einzigartig ist ein hochauflösender Videoscreen, der ab dem oberen Rang einmal komplett rund um das Stadion führt.

Bei Tageslicht strahlt die, von kannelierten Pilastern in drei horizontale Ebenen gegliederte, Travertin-Fassade des monumentalen Stadionbaus beinahe weiß. Diese Anmutung bleibt auch bei nächtlicher Beleuchtung erhalten, da die Leuchten optisch im Hintergrund bleiben. Dafür lassen eine Vielzahl an Kranzlichtern, Up- und Downlights sowie Arkadenleuchten das Gebäude förmlich von innen erstrahlen. „Um nachts die Ablesbarkeit des Baukörpers zu definieren, wurde lediglich die Stadionkrone mit einem verdeckt angebrachten, umlaufenden Lichtband ausgestattet. Durch die Beleuchtung von innen bleibt das Volumen dezent erkennbar. Wir haben auch darauf geachtet, dass keine Schlaglichter zu unbeabsichtigten Bedeutungen führen und dass nicht schon aus 50 Metern Entfernung das Licht auf die Besucher prasselt. Die daraus resultierende Strahlungsgeometrie war nur mit Sonderleuchten zu bewerkstelligen“, so Angerer.

Für das Fußballstadion lieferte LMT unzählige Mini-Downlights und Uplights mit speziellen Aufsätzen zur Illuminierung der Säulen und der dazwischen befindlichen, wie Saiten aufgespannten, zehn Meter langen Stahllamellen, sowie Leuchten für Kassenhäuschen, Arkadenbereich, Mastleuchten für den Vorplatz und die Leuchten für die VIP-Garage.

Weitläufiges Parkgelände mit Themenwelten
Das Fußballstadion Krasnodar ist vom weitläufigen, zukunftsweisend gestalteten Galizki-Park umgeben. Dort winden sich Wege und Areale, durchsetzt von grünen Rasenflächen, Baumalleen und Wasserläufen, an schneckenförmig angelegten Themenbereichen vorbei, darunter die Aussichtsplattform sowie Amphitheater, Terrassengarten, Spielplatz und Skatepark. Nachts wird die gesamte Parklandschaft von unauffällig in die Umgebung eingebundenen Leuchten erhellt, die Bäume, Wände, Bänke, Wasserläufe, Mauern, Treppen und Wege erstrahlen lassen. „Beim Landschaftspark haben wir alle Möglichkeiten ausgenutzt, die Leuchten verdeckt anzubringen, um das Licht indirekt wirken zu lassen. Dadurch rückt der Park in den Vordergrund und nicht die Leuchten. Mit Mastleuchten wäre das Ganze einfacher und billiger gewesen, aber eben auch banaler. Doch auch wir konnten nicht vollständig auf Mastleuchten verzichten. In diesen Fällen haben wir darauf geachtet, dass die beleuchteten Flächen ein klares Bild ergeben und nicht wie zufällig beleuchtet erscheinen“, erklärt Angerer.

Auch für das Parkgelände lieferte LMT eine Vielzahl unterschiedlichster Leuchten – alleine für die Illuminierung der Bäume mehr als 500 Baumscheiben-Uplights YECTO 1.R, knapp 440 asymmetrische Unterbau-Leuchten SLOPE.o für eine ebenso viele Meter lange Parksitzbank, über 200 Lichtstelen in unterschiedlichen Längen für den Marktplatzring, mehrere hundert Pollerleuchten, die ein blendfreies Flanieren ermöglichen, Lichtpilze, Wandfluter und Stufenlichter sowie weitere Sonderleuchten, die von LMT zum Teil speziell für das Projekt konstruiert und gefertigt wurden. „Mit Erleichterung haben wir zur Kenntnis genommen, dass LMT den Zuschlag für die Leuchtenlieferung erhalten hat, weil dadurch ein weitgehend reibungsloser Ablauf vorhersehbar war und wir uns auf die lichttechnischen Feinheiten konzentrieren konnten, damit die beabsichtigten Wirkungen dann auch beim Publikum ankommen“, freut sich Angerer.
Stadion und Park folgen dem Entwurf von gmp · Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Volkwin Marg und Hubert Nienhoff, mit Igor Markov und Sergej Galitsky.

***Alle im Text befindlichen Markennamen sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller. Irrtum und Änderungen vorbehalten.***

Pressekontakt:
TWO POINT SEVEN
Agentur für Kommunikation & Marketing
Barbara Czech-Ettinger
Zum Feldkreuz 31
D-91161 Hilpoltstein
Tel.: +49 (0)9174/999 64 30
E-Mail: Barbara.Czech-Ettinger@2point7.de

Unternehmenskontakt:
LMT Leuchten + Metall Technik GmbH
Marketingleitung
Elke Otterpohl
Dieselstraße 5
D-91161 Hilpoltstein
Tel.: +49 (0)9174/47 97 27
E-Mail: Elke.Otterpohl@lmtgmbh.de

Über LMT Leuchten + Metall Technik GmbH
Die LMT Leuchten + Metall Technik GmbH ist auf die Entwicklung und Herstellung von maßgeschneiderten Lösungen für Beleuchtungs- und Metallbauprojekte spezialisiert. Zum Portfolio zählen Beleuchtungsrohre und Leuchten für Bahnhöfe, Produkte für die Industriebeleuchtung, verschiedenste Lichtlösungen für Architekturobjekte sowie Gehäuse- und Metallteile für Medizintechnik, Maschinenbau, Innenausbau und Kunstobjekte. Mit den LED-Leuchtenfamilien YECTO, LYCA, LYSO, AGIO und SCOPE bietet LMT seit 2016 auch Serienprodukte, die sich ideal für die energieeffiziente Außen- und Innenbeleuchtung von Bürogebäuden, Schulen, Ladengeschäften und für den Privatbereich eignen.
Seit der Gründung im Jahr 1984 hat das Unternehmen national und international sowie in Zusammenarbeit mit vielen namhaften Bauherren, Architekten und Lichtplanern über 2.000 Projekte realisiert, darunter sowohl zahlreiche Bahnhöfe in Europa und Amerika, als auch Beleuchtungsprojekte wie die Museumsinsel in Berlin, die Hauptkirche St. Katharinen in Hamburg, den Flughafen in Frankfurt sowie den Kulturpalast in Dresden.
Weitere Informationen unter www.lmtgmbh.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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HÖREX Generalversammlung: Gemeinschaft weiter auf Erfolgskurs

(Weimar/Kreuztal, 21. Juni 2018) Am 8. und 9. Juni 2018 trafen sich die Mitglieder der HÖREX Hör-Akustik eG zum Unternehmertag und zur Generalversammlung in Weimar. Erneut blickt die Gemeinschaft auf ein positives Jahr zurück. Ihren Erfolgskurs möchte die HÖREX auch in Zukunft fortsetzen. Dafür verstärkt sie das Team in Kreuztal und investiert weiter ins Online-Marketing.

Überdurchschnittliche Absatz- und Umsatzzahlen sowie neue Betriebsstätten: Die Vorstandsmitglieder Claudia Hellbach und Gerd Müller präsentierten den HÖREX Mitgliedern am 9. Juni in Weimar eine positive Bilanz für das Jahr 2017. „Wir sind im vergangenen Jahr erneut gewachsen. Zum heutigen Stand gehören 544 Betriebsstätten zu unserer Gemeinschaft. Das ist eine tolle Entwicklung“, so Gerd Müller. „Auch unseren Absatz und Umsatz konnten wir steigern. Und wenn das aktuelle Jahr so weitergeht wie bisher, könnte 2018 das erfolgreichste Jahr der HÖREX werden. Wir stünden dann besser da als im Rekordjahr 2014, nachdem die Krankenkassen ihre Zuzahlungen für Hörgeräte fast verdoppelt hatten. Zudem wird die Portfolioergänzung im Herbst bei unserem Private Label sowie bei der Exklusivmarke Sonic in den unteren Preissegmenten sowie im IdO-Bereich zu dieser positiven Entwicklung beitragen.“

Außendienst und Marketing bekommen Verstärkung
Damit die HÖREX auch in Zukunft wachsen und gleichzeitig ihre Mitglieder optimal betreuen kann, wird es ab 1. Juli 2018 zwei neue Mitarbeiter im Außendienst geben. Carolin Beste ist ausgebildete Hörakustikerin und wechselt direkt aus der Praxis eines Hörakustikfachgeschäftes zur HÖREX. Senol Pascal kommt aus dem Vertrieb und kennt die Hörakustik-Branche ebenfalls aus seiner früheren Tätigkeit bei einem Anbieter von Telekommunikationslösungen – unter anderem für Hörgeräteträger. „Zusammen mit Manfred Seilheimer haben wir dann drei Außendienstmitarbeiter, die unseren Mitgliedsfachbetrieben vor Ort mit Rat und Tat zur Seite stehen und sich darüber hinaus um die Akquise neuer Mitglieder kümmern“, so Claudia Hellbach. „Das ist eine gute Basis für weiteres Wachstum.“ Bereits vor einem Jahr hat das HÖREX Team in Kreuztal Verstärkung bekommen – und zwar im Marketing. Seitdem sorgt die gelernte Mediengestalterin Katharina Schmidt dafür, dass Werbemittel, Publikationen und Kampagnen der HÖREX zum jeweiligen Markenauftritt der Mitglieder passen.

Online-Präsenz stärken
Ein zentrales Thema bei der HÖREX Generalversammlung war das Thema Online-Marketing. Seit Ende 2016 unterstützt die HÖREX ihre Mitglieder intensiv in diesem Bereich. Das Ziel ist es, die Online-Präsenz weiter zu stärken, um potenzielle Kunden auf das Angebot der HÖREX und ihrer Meisterfachbetriebe aufmerksam zu machen. Künftig wird sich die Kampagne noch mehr auf die lokale Marke der Hörakustikfachgeschäfte vor Ort fokussieren. „Wir verstehen es als unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Mitglieder präsent und wettbewerbsfähig am Markt vertreten sind, gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Marktentwicklungen. Dazu gehört, dass sie im Internet gut sichtbar sind – und damit für die Kunden unübersehbar“, so Gerd Müller. Einen großen Erfolg bringt das Online-Engagement bereits mit sich: Die HÖREX ist mit ihren teilnehmenden Mitgliedsfachbetrieben das meistbewertete Hörakustiker-Netzwerk auf der Plattform KennstDuEinen.de.

Neues Mitglied im Aufsichtsrat
Bei den Wahlen zum Aufsichtsrat wurde Percy Schöneck erneut gewählt und in der anschließenden konstituierenden Sitzung als Vorsitzender bestätigt. Simone Thiemann, die dem Aufsichtsrat seit 19 Jahren angehörte, stellte ihr Amt aus persönlichen Gründen zur Verfügung. Für die neu zu besetzende Position kandidierte Michael Jung, der seit zehn Jahren in der HÖREX ist und sich dort im Expertenbeirat engagiert, einem Gremium, das dem Vorstand beratend zur Seite steht. Die Mitgliederversammlung wählte ihn einstimmig. „Die stetigen Veränderungen unserer Branche, sowohl technisch als auch marktpolitisch, sind eine große Herausforderung für die HÖREX und ihre Mitgliedsfachbetriebe. Es ist mir wichtig, mein Wissen und Engagement genau an dieser Stelle einzubringen, damit wir für die Zukunft gewappnet sind“, so Michael Jung zu seiner Motivation.

Vorstand und Mitglieder im Dialog
Rund um die Generalversammlung hatte die HÖREX wieder ein attraktives Programm organisiert. Zu Gast war unter anderem Peter Rademacher von der Bundesinnung der Hörakustiker (biha), der in seinem Vortrag über die aktuelle Situation der Branche informierte. Bereits am Vortag der Generalversammlung hatten die Teilnehmer Gelegenheit, an biha-zertifizierten Workshops der strategischen Partner Bernafon, Oticon, Sivantos und Widex teilzunehmen, eingebettet in eine abwechslungsreiche Rallye durch Weimar. Vor allem die Abende – zum Beispiel im idyllischen Golf Resort Weimarer Land – boten Zeit für intensive Gespräche. „Für eine Genossenschaft, die alles demokratisch entscheidet, ist der offene Dialog sehr wichtig“, so Claudia Hellbach. „Rund um die Generalversammlung haben wir Gelegenheit, viele Gespräche zu führen. So stellen wir sicher, dass wir auf dem richtigen Weg sind und im Sinne unserer Mitglieder handeln.“ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Hüttig & Rompf AG: 6 aktuelle Trends auf dem Frankfurter Immobilienmarkt

Frankfurt, den 19. Juni 2018 – Verkehrskreuz, Wissenschaftsstandort, Finanzhochburg: Frankfurt ist eine lebendige Stadt und ein gefragter Wohnort. Doch wer kauft dort Immobilien? In seinem aktuellen Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ stellt der Baufinanzierer Hüttig & Rompf den typischen Immobilienkäufer aus der Finanzmetropole vor. Im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt fällt auf: Der Frankfurter kauft Eigentumswohnungen, ist jünger und investiert mehr in seine Immobilie.

Immobilien in Frankfurt gehen weg wie warme Semmel. Kaum auf dem Markt, finden sie auch schon einen neuen Besitzer. Doch wer sind die Menschen, die Immobilien in der hessischen Großstadt erwerben? Wie alt sind sie? Was für eine Immobilie kaufen sie? Antworten liefert der aktuelle Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ von der Hüttig & Rompf AG. Auf über 50 Seiten analysiert der Baufinanzierer den typischen Immobilienkäufer in Frankfurt und erstmalig auch im Rhein-Main-Gebiet. So richtig spannend wird es, wenn man die Zahlen zu den Käufern in Frankfurt mit dem Durchschnittskäufer in Deutschland vergleicht. Denn daraus ergeben sich sechs große Trends. Welche das sind? Hier gibt es die Übersicht.

Trend 1: Frankfurter kauft Eigentumswohnung

Eines fällt beim bundesweiten Vergleich schnell auf: Der Frankfurter Immobilienkäufer tickt ein bisschen anders als der deutsche Durchschnitt. So erwerben 77 Prozent der Frankfurter eine Eigentumswohnung. Dahinter folgen das Reihenhaus bzw. die Doppelhaushälfte (17 Prozent). Lediglich drei Prozent legen sich ein Einfamilienhaus zu. In ganz Deutschland ist die Verteilung ähnlich – wenn auch ausgewogener. Denn deutschlandweit entscheiden sich 36 Prozent für eine Eigentumswohnung. Auch hier die beliebteste Objektart. Knapp dahinter liegen das Reihenhaus bzw. die Doppelhaushälfte (30 Prozent) und das Einfamilienhaus (29 Prozent).

„Das große Gefälle bei den Objektarten lässt sich auf den Metropol-Status Frankfurts zurückführen“, erklärt Paul Hüttig, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Wohnraum in Frankfurt ist knapp und teuer. Da ist kaum Platz zum Hausbau – und schon gar nicht in sehr attraktiven Lagen. Darum greifen Immobilienkäufer meist zu Eigentumswohnungen.“

Trend 2: Frankfurter besitzt kleinere Immobilie

„Eine besonders große Immobilie muss es beim typischen Frankfurter nicht unbedingt sein“, verrät Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Denn er lebt auf 101 Quadratmetern.“ Der Durchschnittskäufer Deutschlands hingegen mag es eine Nummer größer. Er legt sich eine 125-Quadratmeter-Immobilie zu. Ganze 24 Quadratmeter mehr.

Trend 3: Frankfurter bevorzugt Neubauten

Alt- oder Neubau? Hier gehen die Vorlieben deutlich auseinander. Während der deutsche Durchschnitt überwiegend zum Bestand greift (57 Prozent), bevorzugt der Frankfurter eine neugebaute Immobilie (60 Prozent). „Das liegt an den wenigen verfügbaren Bestandsimmobilien“, erläutert Paul Hüttig, Vorstand der Hüttig & Rompf AG.

Trend 4: Frankfurter investiert mehr in Immobilie

Egal ob Neubau oder Bestandsimmobilie: Der Frankfurter Käufer muss mehr Geld in die Hand nehmen als der Durchschnittskäufer in ganz Deutschland. Über eine halbe Million Euro (519.000 Euro) kostet seine Immobilie. Der deutsche Durchschnitt liegt da mit 354.000 Euro deutlich drunter. Dieser Unterschied zeigt sich auch beim eingebrachten Eigenkapital in die Baufinanzierung. Während der Frankfurter rund 150.700 Euro investiert, sind es beim Deutschland-Käufer 92.900 Euro – fast 60.000 Euro weniger.

Trend 5: Frankfurter ist jünger

Für den höheren Preis muss der Frankfurter aber nicht länger auf seine Immobilie warten. Im Gegenteil: Der Frankfurter Käufer ist mit 37,7 Jahren gut eineinhalb Jahre jünger als der deutsche Durchschnittskäufer. Dieser ist 39,2 Jahre alt.

Trend 6: Frankfurter Wohnungsmarkt wird internationaler

„In Frankfurt können wir einen weiteren Trend beobachten. Die Finanzmetropole rückt nämlich zunehmend in den internationalen Fokus“, sagt Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „18 Prozent der Käufer stammen aus der Europäischen Union (EU). In ganz Deutschland sind es nur 7 Prozent.“ Auch die Zahl der nichteuropäischen Käufer ist in Frankfurt (24 Prozent) deutlich höher als bundesweit (9 Prozent).

Alle Frankfurt-Zahlen im kostenlosen Download

Der komplette Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ steht unter www.huettig-rompf.de/marktreport kostenlos zum Download bereit. Auf über 50 Seiten enthält er viele weitere aktuelle Zahlen und Daten zu den typischen Immobilienkäufern Frankfurts und des umliegenden Rhein-Main-Gebiets sowie ihrer Baufinanzierung.

Download des Bildmaterials: www.purepress.de/huettigrompf/HR-Marktreport-2018-F.zip

Über die Hüttig & Rompf AG
Die Hüttig & Rompf AG ist seit 1988 auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisiert. An 29 Standorten in ganz Deutschland beraten über 160 Experten Kunden in allen Fragen rund ums Kaufen, Bauen und Modernisieren. Dazu greifen die Berater auf einen Pool von 250 Partnerbanken und Sparkassen zurück. So konnte die Hüttig & Rompf AG in den letzten Jahren 60.000 Kunden den Traum von der eigenen Immobilie erfüllen.

Ihr Pressekontakt
Hüttig & Rompf AG
Christopher Haacker – c/o Pure Perfection PR GmbH
Telefon 030-44 30 8220 – ch@pureperfection.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Kreuzworträtsel im Börsenblatt: DVD-Pakete gehen an …

Beim Kreuzworträtsel in den Mai-Ausgaben des Börsenblatts gab es fünf DVD-Pakete „Die dunkelste Stunde“ zu gewinnen. Können Sie sich auf einen DVD-Abend mit Winston Churchill freuen? Hier erfahren Sie es.   (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Jan Gulbransson mit seinem Best of Donald Duck zu Gast in der temporären Comic-Metropole Erlangen!

Den Comic-Salon in Erlangen gibt es erstmalig als Zeltstadt. Für Riesenstimmung und beste Unterhaltung sorgt der deutsche Disney-Zeichner Jan Gulbransson, und zwar mit einem Best of seiner Donald Duck-Geschichten. Ab dem 31. Mai 2018 präsentiert die Egmont Comic Collection den Band „Donald Duck von Jan Gulbransson“ auf dem größten und wichtigsten Comicfestival im deutschsprachigen Raum. Der Künstler steht gern für Interviews zur Verfügung. Besuchen Sie uns an Stand 8 im Messezelt A auf dem Schlossplatz in Erlangen!

Kaum ein deutscher Disney-Zeichner ist so bekannt wie der Münchner Jan Gulbransson. Mehr als 70 Geschichten mit seinen Lieblingsfiguren, den Enten, hat er bereits gestaltet. Der Band „Die Ducks in Deutschland“ machte ihn 2012 auch einem breiteren Publikum bekannt. Mit dieser liebevoll zusammengestellten und vom Zeichner mit kleinen Hintergrundgeschichten angereicherten Retrospektive widmet die Egmont Comic Collection dem Donald-Experten einen eigenen Band mit den Höhepunkten aus über drei Jahrzehnten Donald Duck aus der Feder von Jan Gulbransson.

Jan Gulbransson wurde am 4. Juni 1949 in München geboren. Der Enkel des norwegischen Malers Olaf Gulbransson besuchte die Kunstakademie in München, verließ diese jedoch bereits nach zwei Jahren und wurde Anfang der 70er-Jahre Zeichner in einem Trickfilmstudio. Seit 1980 arbeitet er freiberuflich als Zeichner und liefert Donald-Duck-Geschichten für den Disney-Konzern. 2012 zeichnete er die achtteilige Reihe „Die Ducks in Deutschland“, in der Donald und Dagobert kreuz und quer durch die Bundesrepublik reisen.

Der Best-of-Band „Donald Duck von Jan Gulbransson“ (Egmont Comic Collection, 192 S., € 20,00, ISBN 978-3-7704-4012-2) erscheint am 06. Juni 2018 im Handel und im Egmont Shop: https://www.egmont-shop.de/donald-duck-von-jan-gulbransson.html

Interviewmöglichkeiten in Erlangen mit Jan Gulbransson bestehen von 01.-03. Juni. Ebenso können Interviews mit weiteren Künstlern geführt werden. Zum Beispiel mit den Disney-Zeichnern Ulrich Schröder und Silvio Camboni, die schon jetzt über Micky Maus 90. Geburtstag plaudern. Hennes Bender, Peter Puck, Thilo Krapp, Kai Fraass und Gunther Schunk sowie die deutsche Manga-Zeichnerin Niloo sind auch mit am Start und geben dem Comic-Salon ein ganz besonderes Flair.

Für Interview-Anfragen, Rezensionsexemplare und Bildmaterial aus „Donald Duck von Jan Gulbransson“ wenden Sie sich gerne an:

© 2018 Disney

 

 

Pressekontakt:
Maria Schreier
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Egmont Comic Collection
Egmont Verlagsgesellschaften mbH
Fon +49 (0)30/ 24 00 81 34
E-Mail m.schreier@egmont.de

 

 

 

 

© 2018 Disney

 

Download der Presseinformation als PDF:

Pressemitteilung ECC-Titel Donald Duck von Jan Gulbransson (29.05.2018)

(Mehr in: Egmont Ehapa Verlag)

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Sonnenkönige von Marianne Jungmaier

Aidan Ignis arbeitet als Journalist bei einem Verlagshaus in Kreuzberg, wo er auch Hannah kennengelernt hat. Er führt mit ihr eine offene Beziehung und lebt sowohl mit ihr, als auch mit Cherry und Sam zusammen. Sie lieben es, auf Partys zu gehen, Drogen zu konsumieren und teilen die Vorliebe für die Berliner BDSM-Szene. Für das … weiterlesenSonnenkönige von Marianne Jungmaier (Mehr in: BuchAviso)

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Kreuzworträtsel im Börsenblatt: Zwei Bücherhocker gehen an…

Mehr als 200 richtige Lösungen auf unsere Kreuzworträtsel haben die Börsenblatt-Redaktion im April erreicht. Ob Sie einen von zwei BücherHockern von rundStil gewonnen haben und welche Gewinne im Mai auf Sie warten − hier erfahren Sie es. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Frankfurt liest ein Buch 2018: Großes Interesse für Veranstaltungsmarathon

Am Sonntag ist das Lesefestival Frankfurt liest ein Buch zu Ende gegangen: Rund 14.000 Menschen verfolgten den Lesemarathon und besuchten rund 120 Events rund um den antifaschistischen Roman „Das siebte Kreuz“ von Anna Seghers (Aufbau Verlag). (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Die Pest-Gerippe (Rezension von Elmar Huber)

„Er antwortete nicht, sondern hielt den Blick gebannt auf die zwei Dutzend Skelette gerichtet, die kreuz und quer im abgetragenen Erdreich lagen und erst zur Hälfte von dem Staub der Jahrhunderte befreit worden waren, unter dem sie so lange hatten verharren müssen. Doch es waren nicht die Skelette als solche, die ihn so in Erstaunen versetzten. Ein Erstaunen, das beinahe an Entsetzten grenzte. Es war die Farbe der Gerippe, die ihn sprachlos machte, denn die Knochen waren ti … (Mehr in: LITERRA Rezi-Feed)

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Börsenblatt-Kreuzworträtsel: Drei LED Word Clocks sind unterwegs

Insgesamt 448 richtige Einsendungen sind beim Börsenblatt-Kreuzworträtsel im März eingegangen – offenbar sind die LED Word Clocks sehr begehrt. Sind Sie unter den Gewinnern? Das erfahren Sie hier  und auch, welche Gewinne auf die Teilnehmer unserer Kreuzwortätsel in den April-Ausgaben warten. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Die geliehene Schuld von Claire Winter

Die katholische Kirche trägt unter Mithilfe ihrer führenden Vertreter und in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz die Verantwortung dafür, dass nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges tausende Nazi-Verbrecher in Übersee ein unbescholtenes Leben führen konnten. Mit neuen Pässen der argentinischen Botschaften in Dänemark und Schweden ausgestattet, konnten sie über Schleswig-Holstein ihre Flucht antreten, auf der […] (Mehr in: BuchAviso)

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Postkarten als Literatur: Jurek Beckers Zärtlichkeiten

Er schrieb „Jakob der Lügner“ und „Liebling Kreuzberg“. Doch Jurek Becker war auch ein begnadeter Verfasser von Postkarten, er hat Hunderte an seine Frau und Freunde geschrieben. Die schönsten werden jetzt veröffentlicht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Frankfurt liest ein Buch 2018: Alle lesen "Das siebte Kreuz" von Anna Seghers

Mehr als 120 Veranstaltungen in Frankfurt und der Region – innerhalb von zwei Wochen (16. bis 29. April): Das Lesefestival „Frankfurt liest ein Buch“ wächst weiter. Gelesen wird: „Das siebte Kreuz“ von Anna Seghers (Aufbau Verlag). (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Börsenblatt-Kreuzworträtsel: Drei Werkhaus-Hocker gehen auf die Reise

Unsere Losfee hat heute unter allen richtigen Einsendungen zu unseren Kreuzworträtseln in den Börsenblatt-Printausgaben im Februar drei Gewinner gezogen. Haben Sie einen Werkhaus-Photohocker gewonnen? (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Bundesverdienstkreuz für Gabriele Beger: „Richtungsweisende Arbeit für das Bibliothekssystem“

Gabriele Beger wird am heutigen Montag im Hamburger Rathaus mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet. Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank überreicht die Ehrung an die Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Kundin gewinnt Kreuzfahrt: Einmal Kreta und zurück mit Buchhandlung Aigner

Eine Kreuzfahrt nach Kreta inklusive Badeurlaub: Diesen Preis hat eine Kundin der Buchhandlung Aigner in Ludwigsburg abgeräumt. Am vergangenen Mittwoch würde der Gutschein in der Buchhandlung übergeben. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Börsenblatt-Kreuzworträtsel: Kinderhocker mit Geheimfach

Unter allen richtigen Einsendungen zu unseren Kreuzworträtseln in den Börsenblatt-Printausgaben im Januar hat unsere Losfee heute die Gewinner gezogen. Haben Sie einen der Kinderhocker von rundStil? (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Reservelager der KNV Logistik gestartet: Nachschubstruktur verbessert

Nachdem das 43.000 Quadratmeter große Reservelager der KNV Logistik am Erfurter Kreuz im Dezember und Januar kontinuierlich befüllt und hochgefahren wurde, hat es gestern den Vollbetrieb aufgenommen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Spannende Kreuzfahrt „In Neptuns Schlepptau“

01.02.2018 11:05:34 – Heidelind Clauder schildert kulturelle und persönliche Reiseeindrücke zwischen Mittelmeer und Nordkap

Mit unnachahmlichen Witz und Charme erzählt Heidelind Clauder in „In Neptuns Schlepptau – Vom Mittelmeer zum Nordkap“ von einer Reise per Schiff. Beginnend im Januar 2015,… (Mehr in: PresseAnzeiger.de – Verlag-Redaktionsbüro Kern Pressemappe)

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Das Höllenkreuz (Rezension von Elmar Huber)

“Dann trat ich ans Fenster und sah hinaus. In der Dunkelheit bemerkte ich Bewegungen, die ich mir nicht erklären konnte. Vor dem Fenster hatte sich etwas aufgebaut, eine Projektion, aber sie war zu schwach, um sie genau erkenne zu können. Es musste sich um ein Hologramm handeln. Jetzt verdeutlichte sich die Projektion. Und da erkannte ich den Gegenstand. Es war das dunkle Kreuz.“

STORY
John Sinclair wird von zwei dämonischen Engeln aus seiner Wohnung nach Aib … (Mehr in: LITERRA Rezi-Feed)

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Kein Schiff meins – Als Läufer in Seenot von Knut Knieping

Kann das gut gehen, wenn ein nach Endorphinen lechzender Laufsüchtiger mit seiner Familie ein Kreuzfahrtschiff besteigt? Als Knut Knieping, nichts Böses ahnend, eines morgens von seiner Frau Cecile mit dem Wunsch nach einer Kreuzfahrt konfrontiert wird, sucht er natürlich händeringend nach einer Ausrede. Er könnte seekrank werden… Doch Cecile lässt keinen seiner Einwände gelten, und […] (Mehr in: BuchAviso)

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Börsenblatt-Kreuzworträtsel: Ein Naschkorb geht auf Reisen

Unter allen richtigen Einsendungen zu unseren Kreuzworträtseln in den Börsenblatt-Printausgaben im Dezember hat unsere Losfee heute den Gewinner gezogen. Haben Sie den großen Naschkorb der Edelchocolaterie Bitter & Zart gewonnen? (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Dirk van Versendaal: "Nyx" – Eiternde, alte Körper auf Kreuzfahrt

Dirk van Versendaals literarische Dystopie "Nyx" ist ein morbider, kühler, oft etwas schnöselig-distanzierter Zukunftsroman. (Rowohlt; imago/Westend61)Ein schwimmendes Altenheim – 70 Decks hoch, vier Kilometer lang. Das ist der Schauplatz des Horror-Romans „Nyx“, verfasst von „Stern“-Redakteuer Dirk van Versendaal. Doch trotz irren Settings, schräger Figuren und makelloser Sprache ist dieser dystopische Thriller schlecht erzählt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Börsenblatt-Kreuzworträtsel im November: Wer darf sich über ein frühzeitiges Geschenk freuen?

Auch für November hat die Börsenblatt-Glücksfee wieder unter allen Einsendungen drei Gewinner für je einen Werkhaus-Hocker gezogen. Sind Sie dabei? (Mehr in: boersenblatt.net News)