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Karin Kalisa über ihr Buch „Radio Activity“ – Verbrechen an einem Kind

Eine schwarz-weiße Porträtaufnahme der Autorin Karin Kalisa. Sie blickt Richtung linker oberer Bildecke. (Bina Elisabeth Mohn)In ihrem Roman „Radio Activity“ thematisiert die Autorin Karin Kalisa sexuellen Kindesmissbrauch und den schwierigen Umgang damit, wenn dieser Missbrauch verjährt ist. Es geht um Verstehen, Gerechtigkeit – und um Rache.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Zum Tod von Andrea Camilleri – Ein Volksheld, ruhig und besonnen

Der italienische Schriftsteller Andrea Camilleri. (imago/El Mundo)Der italienische Schriftsteller Andrea Camilleri ist gestorben. Moshe Kahn hat 28 Bücher von ihm ins Deutsche übersetzt und den Autor oft getroffen − Erinnerungen an einen populären Geschichten-Erfinder, der auch als moralische Instanz fungierte.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Christoph Hein über Elmar Faber – „Ein störrischer Verleger sollte abserviert werden“

Der Schriftsteller Christoph Hein blickt am 23.03.2019 in Leipzig. Hein gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Schriftstellern der Gegenwart und gilt als Chronist der deutsch-deutschen Verhältnisse.  (imago / epd / Jens Schulze)Der Verlag „Faber und Faber“ ist wieder da mit dem Briefwechsel zwischen Schriftsteller Christoph Hein und dem ehemaligen Aufbau-Verleger Elmar Faber. Wir sprechen mit Hein und Michael Faber, Fabers Sohn, über die Treuhand und das deutsch-deutsche Verhältnis.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Kultautor Jörg Fauser – Von der Neuen Rechten zwangsumarmt

Der Autor Jörg Fauser während der Buchmesse 1985 in Frankfurt / Main mit großer Brille und Zigarette im Mundwinkel auf eine Schwarz-Weiß-Aufnahme. (imago / teutopress)Rebell, antiklassistischer Unterschichtsautor, Macho – in der Rezeption der Nachwelt hat der Schriftsteller Jörg Fauser viele Gesichter. Jetzt wird der Kultautor der 80er-Jahre von der Neuen Rechten vereinnahmt, sagt die Journalistin Katja Kullmann.

Deutschlandfunk Kultur, Kompressor
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Benoîte Groult: „Vom Fischen und von der Liebe“ – Leidenschaft wirkt wie eine Verjüngungskur

Buchcover: "Vom Fischen und von der Liebe" von Benoîte Groult (Ullstein-Verlag / Deutschlandradio)Die Schriftstellerin Benoîte Groult hat mit „Salz auf unserer Haut“ das weibliche Begehren beschrieben. Nun erschien eine Sammlung ihrer Tagebücher. Darin erzählt sie vom Fischen mit ihrem Mann, von ihrer Affäre und den Schwierigkeiten des Alterns.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Raynor Winn: „Der Salzpfad“ – MIt Zelt und Rucksack in ein neues Leben

Buchcover: Der Salzpfad von Raynor Winn (Mairdumont Reiseverlag / Deutschlandradio)Die Eheleute Winn wurden aus der Bahn geworfen. Um ihre Würde zurückzugewinnen, beginnen sie, die Südküste Englands zu bewandern. Herausgekommen ist ein Reisebericht voller Menschlichkeit.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Benoîte Groult: „Vom Fischen und von der Liebe“ – Ein Buch über das Altwerden

Buchcover: "Vom Fischen und von der Liebe" von Benoîte Groult (Ullstein-Verlag / Deutschlandradio)Die Schriftstellerin Benoîte Groult hat mit „Salz auf unserer Haut“ das weibliche Begehren beschrieben. Nun erschien eine Sammlung ihrer Tagebücher. Darin erzählt sie vom Fischen mit ihrem Mann, von ihrer Affäre und den Schwierigkeiten des Alterns.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Ulrich Alexander Boschwitz: „Der Reisende“ – Ein literarischer Spätfund

Zerstörte und geplünderte Ladenlokale prägen die Straßen in Deutschland während den nationalsozialistischen Ausschreitungen. (imago/United Archives International )Als literarische Sensation wurde der Roman „Der Reisende“ gefeiert, als er 2018 auf Deutsch erschien, 80 Jahre nach seiner Entstehung. 30 Jahre lang habe sie dafür gekämpft, sagt die Nichte des Autors, der auf der Flucht vor den Nazis ums Leben kam.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Hélène Cixous: „Meine Homère ist tot…“ – Die sterbende Mutter mit Sprache umhüllen

Cover von Hélène Cixous: "Meine Homère ist tot..." (Passagen Verlag)Die Schriftstellerin Hélène Cixous hat mit „Meine Homère ist tot…“ ein Trauer-Tagebuch verfasst. Darin hält sie den langsamen und quälenden Abschied ihrer Mutter von der Welt fest. Ein großartiges Zeugnis dessen, was kaum in Worte zu fassen ist.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Literaturwissenschaftler Erdmut Wizisla – Vom Baufacharbeiter zum Experten für Brecht und Benjamin

Ein Porträt von Prof. Dr. Erdmut Wizisla vor einer steinernen Mauer. (Annett Schubotz                                                        )Er war von Kindheit an ein begeisterter Leser und wusste: Sein Beruf würde mit Literatur zu tun haben. Doch der Weg dahin war für den Pfarrerssohn in der DDR voller Hindernisse. Heute leitet Erdmut Wizisla das Brecht-Benjamin-Archiv in Berlin.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Gerichtsreporterin über den NSU-Prozess – „Am Schluss war ein einziges Chaos“

Die Reporterin Giesela Friedrichsen sitzt im blauen Kleid auf einem gelben Sessel. (imago images / Müller-Stauffenberg)Vor einem Jahr wurde die rechtsextreme Terroristin Beate Zschäpe zu lebenslanger Haft verurteilt. Viele Fragen blieben jedoch offen. Hat das Gericht versagt? Nein, sagt Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen, auch wenn es teilweise chaotische zuging.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Debatte um Heimat – Ein Begriff zwischen Tradition und Kampf

Muhterem Aras, Hermann Bausinger: "Heimat. Kann die weg? Ein Gespräch"  (Klöpfer, Narr)Hermann Bausinger und Muhterem Aras haben sich intensiv mit Heimat auseinandergesetzt. Nun ist ihr Buch dazu erschienen: „Heimat. Kann die weg?“. Mit Christian Rabhansl diskutieren sie darüber, warum der Begriff gerade in Deutschland so schwierig ist.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Joachim Gauck: „Toleranz – einfach schwer“ – Einblick in das Weltbild eines liberalen Konservativen

Joachim Gauck: Toleranz - einfach schwer (Herder )Ein wenig überladen von den Themen, doch eine lohnende Lektüre: In „Toleranz – einfach schwer“ wirbt Ex-Bundespräsident Joachim Gauck für ein Verständnis für Konservative. Neben wertvollen Denkanstößen finden sich aber auch ärgerliche Ungenauigkeiten.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Joseph Cassara: „Das Haus der unfassbar Schönen“ – Als New York noch wild war

Buchcover zu "Das Haus der unfassbar schönen" (Kiepenheuer & Witsch)In „Das Haus der unfassbar Schönen“ schreibt Joseph Cassara über die wilde Zeit New Yorks. Dabei rückt er mit großer Geste und Würde Menschen am Rand der Gesellschaft in den Mittelpunkt – was indes manchmal nicht ganz gelingt.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Lange Nacht über die Familie Wittgenstein – Wir sind in unserer Haut gefangen

Schwarz-Weiß-Aufnahme von Ludwig Wittgenstein, vor einer zerkratzten Wand stehen. (Wittgenstein Archive Cambridge/dpa)Begabt und diszipliniert waren alle acht Kinder des Stahlmagnaten Karl Wittgenstein, der sich bereits 1898 aus dem Geschäft zurückzog. Für ihn und seine Kinder galt immer, den bequemen Weg zu vermeiden und den schwierigsten zu wählen – in einer Zeit, die viele Zerrüttungen bereithielt.

Deutschlandfunk Kultur, Lange Nacht
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Neue Literatur aus den Randgebieten Frankreichs – Orte, von denen die Jugend entflieht

Ansicht eines Förderturms, dahinter ist die Sonne zu sehen. (Picture Alliance / PHOTOPQR / L'AL / Darek Szuster )Halbverlassene Dörfer und Landstriche: In Frankreichs einstiger Kohleregion gibt es keine Idyllen, sondern Landschaften mit Wunden, die die Industrie geschlagen haben. Diese sind gleich für mehrere Autoren der Gegenstand ihres Erzählens.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen

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Simon Strauß über seine „Römische Tage“ – Fluchtpunkt Rom

Simon Strauß im hellblauen Hemd schaut in die Ferne. (Klett-Cotta/Musacchio/lanniello/Pasqualini)In „Römische Tage“ schreibt Simon Strauß über einen Mann auf der Flucht vor sich selbst, der in Rom seinen Sehnsuchtsort findet. Simon war zwei Monate in Rom und sagt, dass er das Buch nur schreiben konnte, weil er nicht in seinem deutschen Alltag war.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Literaturagentin Elisabeth Ruge – Mit Mut und Leidenschaft für gute Bücher

Die Verlegerin und Literaturagentin Elisabeth Ruge, im Hintergrund ist eine Straßenkulisse zu sehen (Stefan Nimmesgern)Ihr Gespür für gute Geschichten ist legendär. Elisabeth Ruge war Verlegerin und Lektorin. Heute betreibt sie ihre eigene Agentur. Stoff bietet auch ihre Familie: Ihr Großvater gehörte zum Kreis der Hitler-Attentäter vom 20. Juli 1944.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Loth-Ignaciuk und Ignaciuk: „14.000 Meilen über das Meer“ – Ein Mann, sein Kajak und der Ozean

Das Cover des Buches "14.000 Meilen über das Meer".  (Deutschlandradio / Gerstenberg Verlag)Alleine in seinem Kajak „Ola“ überquerte Aleksander Doba den Atlantik. Auf seiner Reise begegneten dem Polen neben Haie und Delphine auch Piraten. Die Geschichte eines wahren Abenteurers, der sich seinen Traum von nichts nehmen lässt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Tadeusz Dabrowski: „Eine Liebe in New York“ – Ein klischeefreier Blick auf Big Apple

Cover von Tadeusz Dabrowskis Roman "Eine Liebe in New York". (Deutschlandradio / Schöffling & Co)Seit 20 Jahren zählt Tadeusz Dabrowski zu den wichtigsten Dichtern seiner Generation. Jetzt legt er seinen ersten Roman vor – eine Liebesgeschichte zwischen Autobiografie und Fiktion, mit originellen Metaphern und philosophischer Tiefe.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Sandra Rendgens: „The History of Information Graphics“ – Wie Wissen zu Bildern wurde

Eine erste Infografik des Mönch Beatus (imago stock&people)Daten entfalten ihr volles Potential, wenn sie gut dargestellt werden. Die visuelle Vermittlung von Wissen ist eine alte Kulturtechnik mit einer rosigen Zukunft. In ihrem Buch versammelt Sandra Rendgen Meilensteine der Geschichte der Infografik.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Sylvain Prudhomme: „Legenden“ – Schafe und Schmetterlinge

Cover von Sylvain Prudhommes Buch "Legenden".  (Deutschlandradio / Unionsverlag)Eine mythische, le­gen­den­um­wo­bene Landschaft in Frankreich ist der Schauplatz von Sylvain Prudhommes neuem Roman. Sie erzählt in „Legenden“ auf zarte, humorvolle Weise von den Menschen dort – aber auch ihren Widersprüchen und Verletzlichkeiten.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Büchner-Preisträger Lukas Bärfuss – „Meine Leidenschaft ist auf das nächste Buch gerichtet“

Porträt des Schrifststellers Lukas Bärfuss, aufgenommen 2014 im Yehudi Menuhin Forum in Bern (picture alliance/KEYSTONE/GAETAN BALLY)Lukas Bärfuss erhält den Georg-Büchner-Preis 2019. Vergleiche mit Autoren wie Max Frisch lassen Bärfuss jedoch kalt. Der Autor richtet seine Aufmerksamkeit lieber auf sein „wichtigstes Werk“ – das nächste, noch ungeschriebene Buch.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Lesen in den Ferien – Die schönsten Kinderbücher für den Sommer

(Collage Deutschlandfunk Kultur)Jedes Jahr gibt es wundervolle Kinder- und Jugendbücher, die die gute Laune der Sommerferien verlängern helfen. Darunter sind diesmal Mitmachbücher, Abenteuergeschichten, Kriminalromane, und natürlich jede Menge schlaue und mutige Mädchen und Jungen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Georg-Büchner-Preis für Lukas Bärfuss – Eine Instanz der Schweizer Literatur

Lukas Baerfuss am 22. Internationalen Literaturfestival Leukerbad am Samstag, 1. Juli 2017, in Leukerbad. (KEYSTONE/Dominic Steinmann) | (dpa / picture alliance / Dominic Steinmann)Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung zeichnet Lukas Bärfuss mit dem Büchner-Preis 2019 aus. Für Literaturkritiker Helmut Böttiger eine gute Entscheidung: Sie ist „ein politscher Fingerzeig“.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Krimiautor und Romancier Veit Heinichen – Der Thriller-Schreiber von Triest

Der Autor Veit Heinichen sitzt auf einer Bühne und liest aus seinem Buch. (Veit Heinichen)Die Krimis um Commissario Laurenti sind der größte Erfolg des Romanciers Veit Heinichen. Doch nach zehn Laurenti-Büchern versucht der Autor nun, sich von seiner Hauptfigur zu emanzipieren. Was bleibt, ist der Schauplatz: Heinichens Wahlheimat Triest.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch

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Japanischer Noir-Krimi: Die Kunst des Stehlens – Der Dieb

Menschen mit Regenschirmen gehen abends im Schirm durch eine kleine Straße in Tokio. (EyeEm / Koukichi Takahashi)Er hat sein Handwerk zur Kunst perfektioniert. Nishimura stiehlt nur bei den Reichen, und lebt zurückgezogen. Bis er einen Jungen vor den Ladendetektiven rettet. Eine ungewöhnliche Freundschaft, die brutal zerstört wird.

Deutschlandfunk Kultur, Kriminalhörspiel
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Ljudmila Petruschewskaja: „Das Mädchen aus dem Hotel Metropol“ – Jugend der Idylle, Jugend des Entsetzens

Cover des Buches "Das Mädchen aus dem Hotel Metropol" von Ljudmila Petruschewskaja auf einem orange-weißem Aquarell-Hintergrund (Cover: Schöffling & Co.)Ljudmila Petruschewskaja präsentiert in ihrem Buch autobiografische Vignetten und einen Ritt durch das sowjetische Jahrhundert. Noch den schlimmsten Demütigungen verleiht sie Leichtigkeit – und das in vibrierender Sprache voller farbiger Details.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Das italo-slawische Triest – Widerspenstige Anmut

Karl Friedrich Schinkels Aquarell "Blick von den Höhen hinter Triest über die Stadt auf das Meer" (1803).  (dpa / picture-alliance / akg-images)Ein Ort multikultureller Einflüsse, an dem Süden, Osten und Norden miteinander verschmelzen – das ist Triest. Die slawischen, romanischen und österreichischen Bezüge spiegeln sich auch in der Literatur wider.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur

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Anna Enquist: „Denn es will Abend werden“ – Und allerorten große Leere

Das Cover des Buchs "Denn es will Abend werden" von Anna Enquist (Luchterhand Literaturverlag)Wie weiterleben nach einem Überfall? Zwischen dem Vergessen und dem Aufarbeiten erkundet Anna Enquist an ihren Figuren die Rettungsleinen der Seele. Herausgekommen sind Lebensgeschichten, die zeigen, dass Schmerz und Betäubung keine Gegenteile sind.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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