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Das Buch meines Lebens – Walter Benjamin: „Berliner Kindheit um neunzehnhundert“

Zafer Şenocak guckt in die Kamera. Im Hintergrund sind aufgeschlagene Buchseiten in der Nahaufnahme. (Deutschlandradio/Torben Waleczek)Das Lebensbuch von Zafer Şenocak begleitete ihn bei einem wichtigen Veränderung in seinem Leben. In „Berliner Kindheit um neunzehnhundert“ erzählt Walter Benjamin von seinen Erinnerungen in der Adoleszenz und den erlebten Veränderungen dort.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Literaturkreise – Von der Lust, gemeinsam zu lesen

Mitglieder des Geneva Book Clubs im August 2010, der damals 116 Mitglieder aus 47 Ländern hatte (Yu Yang/imago/Xinhua)Ein Glas Wein, Knabberzeug und ein Buch: Etwa 30.000 Literaturkreise in Deutschland treffen sich regelmäßig zum gemeinsamen Lesen und Diskutieren. Was ist der Reiz, sich mit anderen über ein Buch auszutauschen? Und wie gründet man einen Lesekreis?

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Das Buch meines Lebens – Tomas Espedal: „Wider die Kunst“

Terezia Mora schaut geradewegs in die Kamera. Das Portrait ist auf einem Hintergrund mit aufgeschlagenen Buchseiten. (Luchterhand Literaturverlag)Die Schriftstellerin Terézia Mora dachte, sie hätte schon alles Gute gelesen. Dann erlebte sie auf einer Lesung von Tomas Espedal. Seitdem ist sie ein großer Fan und hat alle Bücher des norwegischen Autors verschlungen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Preti Taneja: „Wir die wir jung sind“ – „King Lear“ auf Indisch

Das Buchcover des Romans "Wir, die wir jung sind" von Preti Taneja liegt auf einem Hintergrundfoto, das junge Leute bei einem Fest in Indien zeigt. Sie haben sich mit Farbpulver beworfen. (C.H. Beck/Unspash/Shubham Sharma/Deutschlandradio)Indien mit seine patriarchalen Familienstrukturen ist vermutlich ein idealer Handlungsort für eine Neuinterpretation von „King Lear“. Die Autorin Preti Taneja liefert sie erfindungsreich und wortgewaltig. Ihr König: ein skrupelloser Konzernchef.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Christoph Hein – Anekdoten aus dem eigenen Leben

Der Schriftsteller Christoph Hein (imago/epd)Auf der Leipziger Buchmesse stellt Christoph Hein gleich zwei neue Bücher vor: einen Band über sein Leben und ein Kinderbuch. „Gegenlauschangriff“ handelt von der Existenz in einem Staat, der inzwischen Geschichte ist. Das Kinderbuch ist ewig aktuell.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen

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Kinderbuch „Alles, was du brauchst“ – Was wirklich wichtig ist im Leben

Ein Teddy schaut über einen hölzernen Gartenzaun (Unsplash / Marina Shatskih)Etwas Weiches zum Kuscheln, das gehört für Autor Christoph Hein zu den 20 wichtigen Dingen im Leben. Bei Rotraut Susanne Berner, die als Illustratorin gerne mit Übertreibungen arbeitet, wird daraus ein Junge auf dem Bauch eines riesigen Teddys.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Jeong Yu-jeong: „Der gute Sohn“ – Familienhorror aus Fernost

Buchcover "Der gute Sohn" von Jeong Yu-jeong. Im Hintergrund ist ein südkoreanisches Haus zu sehen.  (Hintergrund: picture alliance / Design Pics / Keith Levit; Vordergrund: Unionsverlag)Die südkoreanische Bestseller-Autorin Jeong Yu-jeong zeichnet in ihrem Thriller „Der gute Sohn“ das Porträt eines psychopathischen Killers – und entlarvt ein Familienidyll als Ort des stillen Schreckens. Ein großartiger Roman, meint unser Rezensent.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Das Buch meines Lebens – Patrick Modiano: „Eine Jugend“

Marko Martin lacht in die Kamera. Das Porträtfoto befindet sich auf einem Hintergrund mit aufgeschlagenen Buchseiten in der Nahaufnahme. (privat)Der Autor Marko Martin fand sich als junger Erwachsener in der gleichen Gemütslage wie im Roman „Eine Jugend“ wieder. Voller Neugier, aber auch voller Furcht gegenüber der großen Stadt Paris. Eine Lektüre über das Vergehen der Zeit.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Buchpreis-Gewinnerin Stelling – „Es ist wichtig, kompromisslos zu schreiben“

Die Schriftstellerin Anke Stelling und Publikum. (imago)Die eigene Perspektive stark machen: Das will Anke Stelling, die mit ihrem Roman „Schäfchen im Trockenen“ den Preis der Leipziger Buchmesse gewonnen hat. Aus vielen Einzelperspektiven entstehe so das Politische in der Literatur, sagt die Autorin.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Das Werk des Autors Michael Ende – Warum wir die „Unendliche Geschichte“ lieben

Die Verfilmung der Unendlichen Geschichte, Teil 2, von 1990. Auf dem Szenenfoto sind die Schauspieler Kenny Morrison und Jonathan Brandis  zu sehen. Entsetzt sieht Bastian (Jonathan Brandis,r), dass sein Freund Atreju (Kenny Morrison) verletzt ist. Regie: George Miller (picture alliance/dpa/United Archives/IFTN)Vor 40 Jahren erschien Michael Endes „Die unendliche Geschichte“. Der Roman bringt bis heute Millionen Leser zum Träumen. Endes Erfolgsrezept: Sympathische Anti-Helden, die über sich selbst hinauswachsen, sagt Literaturjournalistin Julia Voss.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Preise der Leipziger Buchmesse – Ehrungen für Stelling, Jähner und Wemme

Anke Stelling bedankt sich für die Auszeichnung mit dem Leipziger Buchpreis in der Kategorie Belletristik. Sie wurde für ihr Werk "Schäfchen im Trockenen" (Verbrecher Verlag) ausgezeichnet. (ZB)Auf der Buchmesse in Leipzig sind die Preise für Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung vergeben worden. Gewonnen haben in diesem Jahr: Anke Stelling, Harald Jähner und Eva Ruth Wemme.

Deutschlandfunk Kultur, Aktuell

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Hartmut Rosa über „Unverfügbarkeit“ – Kein Schnee fällt auf Knopfdruck

Der Soziologe Prof. Dr. Hartmut Rosa beim Vortrag Gutes Leben. Kluges Leben. Was kann die Politik fuer unser Zusammenleben tun? auf dem Evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart. (imago / Wuechner/Eibner-Pressefoto)Immer alles im Griff haben wollen, dieses Gefühl kennt wahrscheinlich jeder. Dabei passieren Glücksmomente gerade dort, wo das Unbeherrschbare ins Spiel kommt, sagt Hartmut Rosa. Der Soziologe geht dem Phänomen der „Unverfügbarkeit“ auf den Grund.

Deutschlandfunk Kultur, Das Blaue Sofa
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Abbas Khider über „Deutsch für alle“ – „Alle Verben müssen untrennbar werden“

Der Schriftsteller Abbas Khider im "Lesart"-Interview auf der Leipziger Buchmesse 2019 (Deutschlandradio / Andreas Wünschirs)Deutsch lernen im Erwachsenenalter ist schwer – und dem deutsch-irakischen Schriftsteller Abbas Khider dauert es zu lang. Er schlägt in „Deutsch für alle“ eine wagemutige Reform der deutschen Sprache vor. Eine Forderung: Die Umlaute müssen weg.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Masha Gessen – Der ausgeträumte Traum von einem liberalen Russland

Die russisch-amerikanische Publizistin Masha Gessen (dpa / picture alliance / DPR)Zu Beginn der Leipziger Buchmesse hat die Publizistin Masha Gessen den Buchpreis zur Europäischen Verständigung erhalten. In ihrer Dankesrede sprach sie über Russland, Demokratie und Totalitarismus − und warum ihre politischen Träume nicht wahr wurden.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Schriftsteller Pavel Kohout – „Die kalte Wut ist mein Benzin“

Der tschechische Schriftsteller und Dramatiker Pavel Kohout; hier bei der Verleihung des Kunstpreises zur deutsch-tschechischen Verständigung im Rathaus in Chemnitz am 22.10. 2014 (picture alliance / dpa / Hendrik Schmidt)Einst war er glühender Anhänger Stalins, später wurde Pavel Kohout einer der Wortführer des Prager Frühlings. 1979 ging er ins Exil nach Österreich. Heute repräsentiert der 91-jährige Schriftsteller das Gastland Tschechien auf der Leipziger Buchmesse.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Hans Weingartner: Der Utopist

Hans Weingartners Kinofilm „Die fetten Jahre sind vorbei“ hat mittlerweile Kultstatus erreicht.
Junge Menschen, die etwas verändern wollen – in Hans Weingartners Kinofilmen werden Ideen für eine bessere Welt diskutiert und ausprobiert. Der Regisseur und Produzent hat damit nicht nur das deutschsprachige Kino geprägt, sondern auch die internationalen Kinosäle erobert.
Quelle: Goethe-Institut

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Das Buch meines Lebens – Harold Brodkey: „Die flüchtige Seele“

Michael Kumpfmüller schaut schmunzelnd in die Kamera. Im Hintergrund sind Buchseiten in der Nahaufnahme. (dpa/ Erwin Elsner)Für Michael Kumpfmüller ist „Die flüchtige Seele“ das Buch seines Lebens. Ein nachdenklicher Roman, der versucht, das Leben des Autors zu entziffern. Er zeigt, wie eine Seele trotz schwerer Verletzungen wieder heilen kann.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Lakonisch Elegant. Der Kulturpodcast – Lesen wie auf der Buchmesse

Eine junge Frau mit Brille sitzt vor einer blauen Wand und liest. (Unsplash / Lucrezia Carnelos)Bücher raus, Literatur-Kontrolle! Zur Leipziger Buchmesse feiert das Kulturpodcast-Team die Leselust: Die Vier küren ihr jeweils „besonderes Buch“ und sprechen über das „Profi-Lesen“ mit Literatur-Redakteurin Wiebke Porombka, die Mitglied in der Jury für den Leipziger Buchpreis ist.

Deutschlandfunk Kultur, Lakonisch Elegant
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Schriftsteller Tomer Gardi – Die Fremdheit zur Schönheit gemacht

Der Schriftsteller Tomer Gardi ist in Israel geboren und lebt in Berlin. (Shiraz Grinbaum)Mit dem Text „Broken German“ war er zum Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb eingeladen. Der israelische Autor Tomer Gardi machte aus der Not, nur gebrochen Deutsch zu sprechen, eine Tugend. Sein Hörspiel zum Buch wurde mit dem ARD-Hörspielpreis ausgezeichnet.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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„Die kleine Raupe Nimmersatt“ – Erst Bauchschmerzen, dann ein Schmetterling

Grüne Raupe aus Papier kriecht über einen Tisch in einer Buchhandlung (picture alliance/KEYSTONE)Vor 50 Jahren erschien das Bilderbuch „The Very Hungry Caterpillar“ – in deutscher Übersetzung „Die kleine Raupe Nimmersatt“. Sein Schöpfer Eric Carle sieht darin eine Hoffnungsbotschaft für Kinder: „Ich kann meine Flügel ausbreiten und in die Welt fliegen.“

Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt

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Julia Rothenburgs Krankenhaus-Romane – Surreale Gefühle in extremen Situationen

Julia Rothenburg steht in einem Herbstmantel vor einem Baum und lächelt freundlich in die Kamera. (privat)Schon ihr erster Roman „Koslik ist krank“ spielte in einem Krankenhaus. Auch Julia Rothenburgs neues Buch „hell/dunkel“ hat dieses Thema: Im Mittelpunkt steht eine sterbende Frau und ihre Kinder. Wie ist die Autorin zum Krankenhaus-Roman gekommen?

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Das Buch meines Lebens – Selma Lagerlöf: „Gösta Berling“

Felicitas Hoppe lacht in die Kamera. Das Portrait befindet sich auf einem Hintergrund mit aufgeschlagenen Buchseiten. (dpa/Arno Burgi)„Gösta Berling“ ist für Felicitas Hoppe ein Herzensbuch. Denn es enthält alle Komponenten, die unser Leben bestimmen. Der Leser begleitet einen Säufer-Pfarrer auf dem Weg, ein guter Mensch zu werden: Dabei handelt er nicht perfekt, sondern lebensnah.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Aslı Erdoğan: „Das Haus aus Stein“ – Die Folgen der Folter

Buchcover "Das Haus aus Stein" von Asli Erdogan. Im Hintergrund ein Bild von einer Solidaritätsveranstaltung zur Freilassung von Asli Erdogan aus dem Jahr 2017. (Penguin Verlag / dpa / Ralf Mueller)Schon 2009 erschien Aslı Erdoğans „Haus aus Stein“ in der Türkei. Im Nachgang wirkt ihr Text über das berüchtigte Folterzentrum Sansaryan Han prophetisch: Wenige Jahre später wurde die Autorin selbst verhaftet und über Monate im Gefängnis festgehalten.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Posted in Kultur

Leipziger Buchmesse: Wie die Buchmesse deutsche Geschichte erzählt

Die Leipziger Buchmesse erfreut sich jährlich hundertausender Besucher und Besucherinnen.
Die Buchmesse in Leipzig ist jedes Jahr der erste große Treff der Buchbranche in Deutschland. Jeden März werden hier die Neuerscheinungen des Literaturfrühlings präsentiert – und das mit jahrhundertelanger Tradition.
Quelle: Goethe-Institut

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Romane übers Kinderkriegen – Mütter und ihre Perspektive im Mittelpunkt

Mutter und Kind (EyeEm / Paulo Sousa )Für Frauen verbinden sich vielfältige Gefühle mit der Möglichkeit, ein Kind zu haben – oder eben auch keines. Immer mehr Schriftstellerinnen beschäftigen sich mit der Mutterschaft und ihren Folgen. Sonja Hartl stellt neue Romane zum Thema vor.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Hans-Jürgen Heinrichs: „Fremdheit“ – Das Fremde in uns

Ein Mann mit einem Cowboyhut in den Farben der Deutschlandfahne lehnt an einem Geländer und betrachtet eine nationalkonservative Demonstration in Dresden. (Kunstmann/Sean Gallup/Getty Images)Der Ethnologe Hans-Jürgen Heinrichs schreibt in seinem neuen Buch gegen die Angst an, die uns vor dem vermeintlich „Anderen“ ergreift. Dabei ist es uns oft verblüffend ähnlich, wie Heinrichs auf inspirierende Weise in seinem Buch nachweist.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Sachbuch-Preis der Buchmesse – Fünf Nominierte präsentieren ihre Bücher

Buchcover (Montage Deutschlandfunk Kultur)Wer hat das beste Sachbuch des Jahres geschrieben? Wer wird dafür den Buchpreis der Leipziger Buchmesse 2019 erhalten? Die Mischung reicht von einer Kunst über Politik bis Psychoanalyse. Wir haben mit den fünf Nominierten über ihre Bücher gesprochen.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Das Buch meines Lebens – V. S. Naipaul: „An der Biegung des großen Flusses“

Gregor Hens schaut direkt in die Kamera. Das Bild befindet sich auf einem Hintergrund mit aufgeschlagenen Buchseiten in der Nahaufnahme. (Milena Schloesser)Der Schriftsteller und Übersetzer Gregor Hens hat sich an „A Bend in the River“ von V. S. Naipaul berauscht. Allerdings nicht an der Geschichte – sondern an der Sprache. „Ich habe immer noch diesen Ton im Ohr“, schwärmt Hens.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Tschechische Literatur – Von Kaffeehaus-Intellektuellen und Weltenbummlern

Menschen sitzen an Tischen vor den rustikalen Wänden eines Cafés (Sean Gallup/Getty Images)Einst regierte hier ein Schriftsteller, Václav Havel. Doch inzwischen herrscht in der Tschechischen Republik Populismus und Abschottung. Wie die Literaturszene des Landes damit umgeht, hat Olga Hochweis erkundet.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Gregor Hens über „Missouri“ – Verlockendes Amerika

Der Autor Gregor Hens sitzt in grauen Hemd vor einer grauen Wand an einem Tisch, in der Hand eine Tasse. (Milena Schloesser)Franz Kafka, Thomas Mann, Peter Handke: Amerika gilt in der Literatur als Sehnsuchtsort. Fast immer wollen junge Männer der Enge zu Hause entfliehen – so auch in „Missouri“ von Gregor Hens. Der Autor kennt Land und Leute genau.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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