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Joseph Roths letzte Jahre in Paris – Leben, Schreiben, Trinken

Der Schriftsteller Joseph Roth spaziert an der Seite einer Frau durch Paris. (dpa / picture-alliance / Imagno/Austrian Archives)Am Tag von Hitlers Machtergreifung verließ der Schriftsteller Joseph Roth Deutschland. „Inzwischen wird es Ihnen klar sein, daß wir großen Katastrophen zutreiben“, schrieb er Stefan Zweig. In Paris fand Roth in dem Café „Tournon“ einen Zufluchtsort.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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„Die Kunst des Wartens“ von B. Kölle und C. Peppel – Betrachtungen über eine aussterbende Kulturtechnik

Cover von Brigitte Kölles und Claudia Peppels Buch "Die Kunst des Wartens". Das Buchcover zeigt ein SW-Foto von einem älteren, wartenden Paar. Im Hintergrund ist eine Wüstenlandschaft zu sehen, in der ein Mann steht. (Deutschlandradio / Wagenbach / Unsplash / Toa Heftiba)Schnell zum nächsten Termin gehetzt, den Bus verpasst und schon sind wir zum unfreiwillig Wartenden geworden. Doch was ist daran so schlimm? Das Buch „Die Kunst des Wartens“ zeigt, das Warten auch kreatives Potential freisetzen kann.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Damir Ovčina: „Zwei Jahre Nacht“ – Nur Straßen und Pistolen tragen Namen

Im Vordergrund ist das Cover des Buches "Zwei Jahre Nacht" zu sehen, im Hintergrund sind Hochhäuser des Stadtteils Grbavica in Sarajevo abgebildet. (Rowohlt Verlag / Picture Alliance / dpa / Jean Francois Collin / Wostock Press)Gedemütigt, vergewaltigt und exekutiert: Der Krieg in Bosnien hat tiefe Wunden gerissen. Damir Ovčina beschreibt in seinem Roman „Zwei Jahre Krieg“ diese Zeit: Kaum erträglich sind die geschilderten Schrecken.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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125 Jahre „Dschungelbuch“ – Ein tapferes Herz und eine höfliche Zunge

In einem Bild aus dem Disney-Trickfilm "Das Dschungelbuch" hält der Bär Balu Mogli in die Höhe. (imago images / ZUMA Press)Im Jahr 1894 erschien das „Dschungelbuch“ von Rudyard Kipling. Die bekanntesten Geschichten darin handeln vom Heranwachsen des Findelkinds Mogli in der Wildnis – sie dienten auch als Inspiration für Disneys berühmte Zeichentrick-Verfilmung.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen

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Schriftstellerin Siri Hustvedt – Verkopfte Mahnerin und Brückenbauerin

Die US-Autorin Siri Hustvedt sitzt bei einer Diskussionsveranstaltung in Köln und lacht in die Kamera. (Picture Alliance / dpa / Geisler-Fotopress / Christoph Hardt  )Sie ist eine der wichtigsten Intellektuellen der USA: Von Siri Hustvedt sind nun gleich zwei Bücher auf Deutsch erschienen. Zum Teil keine leichte Kost, finden unsere Redakteurinnen Kim Kindermann und Andrea Gerk.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Gerhard Falkner: „Schorfheide“ – Wie ein Hase auf Koks

Im Vordergrund ist das Cover des Buches "Schorfheide", im Hintergrund eine Auenlandschaft der Schorfheide in der der Nebel hängt. (Piper Verlag / Imago / Volker Hohlfeld)Der Lyriker Gerhard Falkner begibt sich an die frische Luft. Genauer gesagt in die Schorfheide. Dort beobachtet er die Natur und die Menschen und macht sich Gedanken. Doch das Vergnügen wird leider getrübt – durch Falkner selbst.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Unsere Buchempfehlungen im Mai – Von Hütten und Schotter

Eine Frau sitz in Kassel am Ufer des Flusses Fulda uns liest ein Buch. (Picture Alliance / dpa / Uwe Zucchi)Mit anarchischem Witz geht es in den Wonnemonat Mai. Zeit, um sich zudem in die Natur oder gleich in eine Hütte zu begeben. Doch auch Erdrückendes und Bewegendes dürfen nicht fehlen. Ebenso wie die Liebschaft eines Literaten.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Harry Bingham: „Wo die Toten leben“ – Verbrechen und Andacht

Cover: "Harry Bingham: "Fiona - Wo die Toten leben" (Rowohlt / imago / Winfried Rothermel)Der religiöse Eifer einer wirklich seltsamen Polizistin: Harry Binghams Reihe um Fiona Griffith von der walisischen Kriminalpolizei zeigt auch mit dem fünften Band „Wo die Toten leben“ noch keine Verschleißerscheinungen.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik

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Zum Tod des Satirikers Wiglaf Droste – „Das Glatte und Gefällige mochte er nicht“

Wiglaf Droste trägt Hut und seine Brille steckt zusammengefaltet in seiner Jacke. Er lacht und schaut an der Kamera vorbei. (Imago / Hubert Jelinek)Grober Ton und feiner Stil: Der verstorbene Satiriker Wiglaf Droste war ein scharfer Polemiker, sagt der Journalist Rayk Wieland – und dabei hochkomisch und lebenslustig.

Deutschlandfunk Kultur, Kompressor
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Schriftsteller Jan Brandt – „Prekäres Wohnen kenne ich von Anfang an“

Fassade eines Backsteinhauses. Im Fenster steht ein Leuchtturm und zwei Segelboote, die Gardinen sind zugezogen. (Imago / Jochen Tack)Von Ostfriesland nach Berlin und wieder zurück. Der Schriftsteller Jan Brandt wurde aus seiner Wohnung in Berlin verdrängt, entdeckte seine Familiengeschichte im Norden – und zog aus beiden seine Schlüsse.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Leïla Slimani: „All das zu verlieren“ – Weibliches Objekt inmitten der männlichen Meute

"All das zu verlieren" von Leïla Slimani (Luchterhand/picture/dpa/Daniel Riffet)Adèle führt in Paris mit Richard ein bürgerliches Durchschnittsleben. Was er lange nicht weiß: Adèle lebt mit anderen Männern ihre sexuellen Obsessionen aus. „All das zu verlieren“ von Leïla Slimani ist kein Buch für romantische Seelen, urteilt unser Kritiker.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Europawahl: Sieben Websites und Apps für digitale Zivilcourage

Welche Partei passt zu mir? Schon seit 2002 bietet der Wahl-O-Mat den Wählerinnen und Wählern eine Entscheidungshilfe.
Hassrede und Fake News können die öffentliche Meinung massiv beeinflussen. Diese Apps und Initiativen wollen dem entgegenwirken, indem sie über Politik informieren und anregen, den Diskurs im Netz mitzugestalten.
 
Quelle: Goethe-Institut

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Feminismus Digital: Von der Lex Otto bis zum #aufschrei

Fünf Mitglieder vom Verein für Frauenstimmrecht, 1896
Welche Personen prägten Zitate wie „Mein Bauch gehört mir!“ oder gründeten die ersten feministischen Zeitungen? Im Digitalen Deutschen Frauenarchiv sind Informationen über die Geschichte der deutschen Frauenbewegung erstmals online abrufbar.
Quelle: Goethe-Institut

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Stimmen für Europa: Joanna Bator – Europa und seine vererbten Traumata

Joanna Bator steht in einem Park in Warschau. (picture alliance / PAP / Rafael Guz)Ihre Familiengeschichte spiegelt die Geschichte Europas. Die polnische Autorin Joanna Bator erzählt vom Konzentrationslager, von Heimatverlust und vererbten traumatischen Erlebnissen. Sie fürchtet um das friedliche Europa.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Hasnain Kazim: „Post von Karlheinz“ – Briefe an die Hater

Eine Nahaufnahme zeigt Autor Hasnain Kazim im Gespräch mit auf der Frankfurter Buchmesse 2017. (imago/photothek.net/Michael Gottschalk)„Spiegel“-Journalist Hasnain Kazim bekommt immer wieder Post von Leuten, die ihn aus Deutschland rausschmeißen wollen oder rassistisch beschimpfen. In „Post von Karlheinz“ antwortet er ihnen. Den Text gibt es jetzt als Hörbuch. Das ist unterhaltsam und bedrückend zugleich.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Cory Doctorow: „Wie man einen Toaster überlistet“ – Küchengeräte außer Kontrolle

Das Buchcover "Wie man einen Toaster überlistet" vor dem Hintergrund einer Graphik von vernetzten Häusern und Wohnungen (Imago / Aron Vellekoop Leon / Buchcover Heyne)Cory Doctorow beschäftigt sich als Autor, politischer Aktivist und Blogger mit den Auswirkungen des Digitalen auf den Alltag. In einem neuen dystopischen Roman treibt er den digitalen Wahnsinn auf die Spitze.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Schriftstellerin Grete Weil – Mit Liebe und Verbissenheit gegen das Vergessen

Schwarz-Weiß-Bild derSchriftstellerin Grete Weil vom 21.11.1988 (picture-alliance / dpa)Der literarische Ruhm kam spät. 74 Jahre alt war Grete Weil, als die Öffentlichkeit sie zur Kenntnis nahm. Als eine der ersten Autoren fasste sie das Schicksal der von den Nazis im Zweiten Weltkrieg verfolgten holländischen Juden in Worte. Sie starb vor 20 Jahren.

Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt

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Patti Smith: „Hingabe“ – Voller Obsession und Kitsch

Cover von Patti Smiths Roman "Hingabe". Im Hintergrund ist ein Foto mit einem Schlittschuhläufer zu sehen. (Kiepenheuer & Witsch / dpa / picture alliance / imageBroker)Erst wollte sie Dichterin werden, dann kam Patti Smith ihre Rockkarriere dazwischen. Im Alter von 72 Jahren hat sie nun ihren ersten Roman veröffentlicht. Darin geht es um eine obsessive Eiskunstläuferin. Die „Godmother of Punk“ spart dabei nicht mit Kitsch.

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John Ironmonger: „Der Wal und das Ende der Welt“ – Die menschliche Wolfsnatur ganz zahm

Im Vordergrund ist das Cover des Buches "Der Wal und das Ende der Welt" zu sehen. Im Hintergrund ist eine Aufnahme eines Dorfes an einer steinigen Küste. (S. Fischer Verlag / Imago / Westend61)Wenn die Welt untergeht, dann rücken die Menschen zusammen. So die These von John Ironmonger in seinem gesellschaftsphilosophischen Roman „Der Wal und das Ende der Welt“. Eine Wohlfühldystopie, die Zweifel weckt.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Erasmus: Schöner Studieren

Erasmus – mit und ohne die EU
Das EU-Programm Erasmus erleichtert es Studierenden, ein Semester im Ausland zu verbringen. Davon profitieren auch viele Städte. Was wäre, wenn das Erasmus-Programm gekürzt oder gar ganz eingestellt würde?
 
Quelle: Goethe-Institut

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Debatte um Takis Würgers Roman „Stella“ – Die Schwierigkeiten beim Schreiben über die Shoah

Zu sehen ist das Cover des Buchs "Stella" von Takis Würger, ausgelegt im Heine-Haus in Düsseldorf. (Picture Alliance / dpa/ Christophe Gateau)Ärgernis, Beleidigung, Hochstapelei – der Schriftsteller Takis Würger wurde für seinen Roman „Stella“ heftig kritisiert. Über den Holocaust zu schreiben droht, oftmals zu Kitsch zu werden. Doch es gibt auch Beispiele, die das Gegenteil beweisen.


Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Lesetipps zum Gratis-Comic-Tag – Zombies, Cowboys und unvergessliche Heldinnen

Ein Mann durchsucht eine Auslage mit Comic-Heften in einem Comic-Shop in der US-Stadt Cincinnati. Auf der Auslage befindet sich bereits ein Stapel Comics.  (Imago / Ernest Coleman)Zum zehnten Mal feiern deutschsprachige Comic-Läden und Buchhandlungen den „Gratis-Comic-Tag“: An diesem Samstag, bieten sie 34 Hefte kostenlos an. Unser Kritiker Stefan Mesch hat alle 34 Titel gelesen – und stellt seine Favoriten vor.

Deutschlandfunk Kultur, Kompressor
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Axel Milberg über das Schreiben – „Wir sind das was wir tun“

Axel Milberg sitzt bekleidet mit Jeans, Sakko und Turschuhen auf einem Bootssteg. Im Hintergrund ein See und Ruderboote. (GABO / Agentur Focus)Axel Milberg – Schauspieler, neuerdings Schriftsteller. Sein autobiografisch geprägter Debütroman „Düsternbrook“ spielt, wo er geboren wurde und als „Tatort“-Komissar ermittelt: in Kiel. In einer Zeit, in der der Krieg noch gegenwärtig war.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Christine Lehmann: „Die zweite Welt“ – Ein hinreißendes Duo auf Leihfahrrädern

Im Vordergrund ist das Cover des Krimis "Die zweite Welt" von Christine Lehmann. Im Hintergrund ist ein Blick über Stuttgart – die Stadt liegt in einem Tal, umrahmt mit Bergen. (Ariadne / Picture Alliance / dpa / Benjamin Beytekin)Rechtspopulismus, Sexismus und andere Diskursverbrechen: Lisa und Tuana müssen in dem Krimi „Die zweite Welt“ einen Anschlag und eine Zwangsheirat verhindern. Christine Lehmann erzählt die Geschichte mit klarer Haltung.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Tom Blass: „Die Nordsee“ – Das Meer formt Menschen und Landschaft

Cover des Buchs "Die Nordsee. Landschaften, Menschen und Geschichte einer rauen Küste" von Tom Blass vor dem Hintergrund einer Steilküste mit Häusern in Dänemark (Mare / picture alliance / dpa-Zentralbild / Patrick Pleul)Sie ist rau, zugleich aber gezähmt als Schifffahrtsweg und Erholungsraum: In seinem Buch „Die Nordsee“ erzählt der englische Journalist Tom Blass wortgewaltig und stimmungsvoll von Halligen, Fischern und Dialekten – ein echter Lesegenuss.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Günther Blass: „Die Nordsee“ – Das Meer formt Menschen und Landschaft

Cover des Buchs "Die Nordsee. Landschaften, Menschen und Geschichte einer rauen Küste" von Tom Blass vor dem Hintergrund einer Steilküste mit Häusern in Dänemark (Mare / picture alliance / dpa-Zentralbild / Patrick Pleul)Sie ist rau, zugleich aber gezähmt als Schifffahrtsweg und Erholungsraum: In seinem Buch „Die Nordsee“ erzählt der englische Journalist Tom Blass wortgewaltig und stimmungsvoll von Halligen, Fischern und Dialekten – ein echter Lesegenuss.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Alina Bronsky: „Der Zopf meiner Großmutter“ – Omas Tyrannei im Flüchtlingsheim

Die deutsche Schriftstellerin Alina Bronsky blickt, verschmitzt lächelnd direkt in die Kamera. (Picture Alliance / dpa / Hendrik Schmidt)In ihrem Roman „Der Zopf meiner Großmutter“ beschreibt Alina Bronsky, wie Verletzungen in Tyrannei umschlagen. Sie schöpft dabei aus ihren eigenen Erfahrungen. Die Herausforderung bestand darin, einen Weg zu finden, die Geschichte zu erzählen.

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EU-Institutionen: Die Hauptstadt

Hauptstadt 2
Für Brüssel bedeutet die EU vor allem eines: reichlich Arbeitsplätze. Was wäre, wenn „die Hauptstadt Europas“ – und mit ihr Städte wie Luxemburg oder Straßburg – auf einmal ohne die EU-Institutionen dastünden?
Quelle: Goethe-Institut

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Annette Hess: Erfolg in Serie

Die Drehbuchautorin Annette Hess schreibt seit rund 20 Jahren Plots für Kinofilme und TV-Serien – am liebsten zu historischen Themen.
Ihr Name dürfte dem deutschen Fernsehpublikum weitgehend unbekannt sein, ihre Geschichten aber bewegen Millionen: Die im Ostberliner Künstler- und Stasimilieu spielende Serie „Weissensee“ stammt ebenso aus ihrer Feder wie die TV-Produktionen „Ku’damm 56/59“. Doch die Autorin Annette Hess beweist Vielseitigkeit. 
Quelle: Goethe-Institut

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Roaming: Call me maybe

Roaming
Ob im In- oder Ausland: Seit 2017 bezahlt man in der EU für Telefonate und mobile Daten den gleichen Tarif. Was wäre, wenn  es in Ländern wie Italien weiterhin hohe Roaminggebühren gäbe?
Quelle: Goethe-Institut