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Roman über Künstler Kurt Schwitters – Geschustert, geflickt und gefälscht

Kurt Schwitters "En Morn" (1947)   (picture alliance / akg-images)Einen Roman über den Dichter und Bildenden Künstler Kurt Schwitters hat Ulrike Draesner geschrieben – beziehungsweise collagiert, ganz im Geiste ihres Titelhelden. „Schwitters“ erzählt eine Geschichte von Vertreibung, Verlust und Neuanfang.

Deutschlandfunk Kultur, Aktuell
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Autobiografie von Paul Maar – „Durch meine Frau bin ich Künstler geworden“

30.05.2018, Rheinland-Pfalz, Speyer: Kinderbuchautor Paul Maar nimmt im Historischen Museum der Pfalz in der Ausstellung "Das Sams und die Helden der Kinderbücher" an einer Pressekonferenz teil.  (dpa / Uwe Anspach)„Wie alles kam“ heißt die Autobiografie des Sams-Erfinders Paul Maar. Der nunmehr 82-jährige Autor und Zeichner erzählt darin von den schmerzlichen frühen Jahren, einer schwierigen Vater-Beziehung und davon, wie er die Welt der Kunst kennenlernte.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Yangon : Myint Zaw, Schriftsteller und Umweltaktivist

Myint Zaw
Während der Pandemie haben wir uns im Rahmen zahlreicher Online-Diskussionen folgende Fragen gestellt: Wie viel Macht haben wir als einzelne Akteur*innen, Künstler*innen und Schriftsteller*innen? Stehen wir den Institutionen und Strukturen machtlos gegenüber? Anders gesagt, hat nichts, was wir tun, irgendeine Bedeutung? Oder können sich die Institutionen oder Strukturen verändern, wenn Einzelne aktiv werden? Mit anderen Worten, hat alles, was wir tun, Bedeutung?
Quelle: Goethe-Institut

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Birgit Lahann: „Als endete an der Grenze die Welt“ – Hartnäckig fragen, nie urteilen

Bildnummer: 55602993 Datum: 15.09.1986 Copyright: imago/Dieter Bauer Regierungssprecher Friedhelm Ost (Deutschland/CDU) mit Journalistin Birgit Lahann in Bonn People Politik 013 TeilB xBS 1986 quer sw Shooting Bildnummer 55602993 Date 15 09 1986 Copyright Imago Dieter Bauer Government spokesman Friedhelm East Germany CDU with Journalist Birgit Lahaie in Bonn Celebrities politics xbs 1986 horizontal black and white Shooting  (imago images / Dieter Bauer)Ob Stasi-Agenten, DDR-Oppositionelle oder Künstler: Die Reporterin Birgit Lahann hat mit allen gesprochen. Einfühlsam erzählt sie Geschichten aus einem untergegangenen Land und von den Freundschaften, die dabei entstanden sind.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Buch über legendäre Schiffe – Die Faszination des Alles-oder-Nichts

Illustration zum Kapitel "Come la Lucia", das am Comer See spielt und in dem ein Fischerboot wichtig ist. (Florian Weiß & Lucia Jay von Seldeneck / kunstanstifter)In ihrem „Logbuch“ versammeln die Autorin Lucia Jay von Seldeneck und der Künstler Florian Weiß 27 legendäre Schiffe: Zum Beispiel die „Santa Maria“ von Kolumbus, die Arche Noah, die „Nautilus“ von Jules Verne und ein Fischerboot am Comer See.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Zum: Deutschlandradio

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Norbert Pautner: Lustige Stein-Monster für kleine Künstler. Basteln mit Steinen aus der Natur. Ab 5 Jahren

Der Monster-Bastel-Spaß für Klein und Groß

Nichts macht im Urlaub mehr Spaß, als mit der ganzen Familie in der Natur Steine zu sammeln, um daraus 50 lustige Monster zu kreieren. Dieses Buch zeigt Kindern ab 5 Jahren in illustrierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie sie die Figuren herstellen, wo sie passende Steine finden können und welche Materialien sie zusätzlich zur Gestaltung der fröhlich-frechen Kerlchen brauchen. Zum Spielen und Verschenken!

Quelle: Random House

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Irakische Kulturszene: „Sie brauchen keinen Ausweis, Hella ist Ihre ID“

Die deutsche Kulturmanagerin Hella Mewis wurde in Bagdad entführt, mittlerweile ist sie wieder frei – gottseidank! Welche Bedeutung hat ihre Arbeit für die jungen Künstler hier vor Ort?
Mehr in Spiegelonline

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Miranda July: Miranda July

Die erste Retrospektive der kultigen Multimedia-Künstlerin

Das crossmediale Werk der amerikanischen Künstlerin Miranda July lässt sich nur schwer kategorisieren zwischen Performance, Film und Text – aber ihr Einfluss auf die zeitgenössische Kunstszene und Popkultur und ihre Anziehungskraft auf ein junges internationales Publikum sind unwiderlegbar. Diese von der Künstlerin selbst kuratierte Retrospektive präsentiert ihr komplettes bisheriges Schaffen, von ihren Performance- und Videoprojekten, digitalen Multimedia-Arbeiten und preisgekrönten Filmen bis hin zu ihrem literarischen Werk. Bebildert mit Fotografien, Filmstills und diversem Archivmaterial, verdeutlicht der Band die Vielfältigkeit der Kunst Miranda Julys. Begleitend kommen befreundete Künstler, Kuratoren und Wegbegleiter Julys in persönlichen Statements zu Wort, darunter Hans Ulrich Obrist, Lena Dunham, David Byrne, Spike Jonze und Carrie Brownstein – sowie Miranda July selbst. So eröffnen sich intime Einblicke in ihren kreativen Prozess und in ihre künstlerische Entwicklung zu einer Allrounderin mit Kultstatus.

Quelle: Random House

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Johannesburg : Sipho und Sifiso, Künstler

Sipho & Sifiso
Sollte sich das Virus langfristig ausbreiten, wird unser Gesundheitssystem in eine große Krise geraten. Es wird nicht genügend Arzneimittel geben und die Todesfälle durch chronische Erkrankungen wie Tuberkulose und Krebs werden zunehmen. Für Menschen mit Geld besteht eine größere Wahrscheinlichkeit zu überleben als für die Unterprivilegierten, die sich keine hochwertige Gesundheitsversorgung leisten können.
Quelle: Goethe-Institut

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Susanne Gaensheimer (Hrsg.), Falk Wolf (Hrsg.): Thomas Ruff (Deutsch/Englisch)

Das Buch zeigt Thomas Ruffs Fotoserien der letzten 20 Jahre.

Die umfangreiche Publikation von Thomas Ruff (*1958, lebt in Düsseldorf) konzentriert sich auf Fotoserien aus den vergangenen 20 Jahren, bei denen der zu den wichtigsten Vertretern der zeitgenössischen Fotografie zählende Künstler kaum noch selbst eine Kamera zur Hand nahm. Für seine oft großformatigen Bilder verwendete er stattdessen gefundene Fotografien unterschiedlichster Herkunft. Das Buch bietet daher nicht nur einen Überblick über Ruffs Schaffen der vergangenen Jahrzehnte, sondern auch über fast 170 Jahre Fotogeschichte.

Die Bildquellen reichen von der Atelierfotografie des 19. Jahrhunderts bis zu den maschinengemachten Aufnahmen ferner Planeten, von Pressefotos der Nachkriegszeit bis zu Propagandabildern aus der Volksrepublik China. In der Auseinandersetzung mit diesen unterschiedlichen Bildwelten erkundet Ruff in jeder Serie die technischen Bedingungen von Fotografie: das Negativ, die digitale Bildkomprimierung oder auch die Rasterung beim Offset-Druck. Zugleich nimmt er das Nachleben der Bilder in Archiven, Datenbanken und im Internet in den Blick und formuliert so höchst vielschichtige Perspektiven auf das fotografische Medium und die immer schon fotografierte Welt.

Quelle: Random House

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Taipeh : Huang Yi, Choreograph, Tänzer und Künstler

Huang Yi
Ich sehe viel Raum für notwendige organisatorische und strukturelle Veränderungen: Die Verschwendung medizinischer Ressourcen muss unterbunden werden. Künstler und die Gesellschaft als Ganzes müssen auf der wirtschaftlichen Ebene neue Strukturen schaffen. Die Kunstszene Taiwans ist davon gekennzeichnet, dass sie keine gesunden und voll ausgebildeten Strukturen aufweist, die gesamte Branche braucht daher ein umfassendes Upgrade.
Quelle: Goethe-Institut

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Peking : Liu Ding und Lu Yinghua, Künstler*in und Kurator*in

Liu Ding und Lu Yinghua
All die Meinungen und Kontroversen, die während der Epidemie in Umlauf gekommen sind, haben uns bewusst gemacht, dass viele Werte, die wir eigentlich für selbstverständlich hielten – Gewissen, Gerechtigkeit, ethisches Verhalten, Urteilsvermögen, Güte, Mitgefühl, Gleichberechtigung sowie Fürsorge und Respekt für das Leben eines jeden, also all das, was den Menschen zum Menschen macht – nicht selbstverständlich sind, sondern dass man dafür kämpfen und diese Werte schützen muss.
Quelle: Goethe-Institut

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Sophie Villard: Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück – Roman

Die Kunst war ihre Leidenschaft. Die Liebe ihr Schicksal.

Paris 1937: Die rebellische Erbin Peggy Guggenheim genießt ihr Leben in der schillernden Künstler-Bohème, eine glamouröse Abendgesellschaft folgt auf die nächste. Doch Peggy hat einen Traum. Sie möchte ihre eigene Galerie eröffnen und endlich unabhängig sein. Da verliebt sie sich in einen hoch gewachsenen Schriftsteller mit strahlenden Augen: Samuel Beckett. Doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, denn Peggys Traum lässt sich nur im fernen London verwirklichen, weit weg von Beckett. Und auch am Horizont ziehen dunkle Wolken auf: Der Krieg zwingt viele Künstler zur Flucht aus Europa. Peggy hilft vielen von ihnen dabei – und begibt sich und ihre Liebe in große Gefahr …

Quelle: Random House

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Lissabon : Daniel Blaufuks, Künstler

Blaufuks
Die Situation zeigt auch, wie geschwächt die Europäische Union ist, unfähig, einer solchen Katastrophe mit vereinten Kräften gegenüberzutreten. Ich denke, dass eines tatsächlich Symbolcharakter bewahren wird: der Unwille der reichen Länder im Norden wie Deutschland, die Niederlande und Schweden, den ärmeren Partnern im Süden schnell und entschieden zu helfen. Dies wird bedauerlicherweise noch lange in Erinnerung bleiben.
Quelle: Goethe-Institut

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Lagos : Jahman Anikulapo, Künstler und Journalist

Jahman Anikulapo
Als Lagos, die Metropole und Wirtschafts- und Kulturhauptstadt Nigerias, einen verzweifelten Mix aus Maßnahmen einführte, um die WHO-Protokolle umzusetzen, wurde die Bundesregierung unter Leitung ihres vornehmlich wortkargen und scheinbar unbeteiligten Präsidenten erst am 29. März tätig. Gute drei Monate, nachdem der Feind seine Weltreise begonnen, Spuren der Verwüstung hinterlassen, Menschen getötet und Systeme lahmgelegt hatte.
Quelle: Goethe-Institut

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Chennai : Pravin Kannanur, Künstler

Pravin Kannanaur
Die Vorschrift der räumlichen Distanzierung verschärft vorhandene Klassenhierarchien, Diskriminierung und Not um einiges. In Indien gibt es einen nicht unwesentlichen Prozentsatz an Bedürftigsten, die über kein Bankkonto verfügen und durch das Sicherheitsnetz der sofortigen Bargeldtransfers der Regierung rutschen werden. In einem Umfeld ohne formelle Verträge drohen ihnen abrupte Entlassungen oder Zwangsräumungen.
Quelle: Goethe-Institut

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Kunststiftung NRW fördert mit 600.000 Euro: Ideen zur Zeit nach Corona

Die Kunststiftung NRW hat einen Sonderfonds in Höhe von 600.000 Euro zur Unterstützung von Künstler*innen aus dem Bundesland aufgelegt. Gefördert werden 150 Ideen, die sich mit der Zeit nach Corona auseinandersetzen.
Mehr im Börsenblatt

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Mutmach-Video in Corona-Zeiten: „We’ll Meet Again“

Leere Säle, leere Bühnen, Social Distancing – mit der Neuaufnahme des Jazz-Klassikers „We’ll meet again“ will die Agentur Heinekomm den Kulturschaffenden Hoffnung auf bessere Zeiten machen (#wewillmeetagain). Die Erlöse gehen an den Hilfsfonds der Hamburgischen Kulturstiftung für Künstler*innen.
Mehr im Börsenblatt

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Salvador : Tiago Sant’Ana, Künstler

Tiago Sant’Ana
Die Mittel, die zum Schutz der Ärmsten zur Verfügung stehen, sind begrenzt. Die Spendenkampagnen und sozialen Hilfsaktionen werden nicht ausreichen, da wir kurz- und auch langfristig eine effektivere und tiefgreifendere Sozialpolitik brauchen. In Brasilien ist eine rechtsextreme Regierung an der Macht. Daher glaube ich, dass Investitionen den sozialen Bereich nicht so bald erreichen werden.
Quelle: Goethe-Institut

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Neu-Delhi : Amar Kanwar, Künstler und Filmemacher

Wenn jeder Augenblick die Möglichkeit enthält, lebendig oder tot zu sein, könnte dann ein erhöhtes Gewahrsein jedes Augenblicks auch zu einem gesteigerten Bewusstsein bezogen auf Leben und Sterben führen?
Quelle: Goethe-Institut

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Jerewan : Ani Qananyan und Ed Tadevossian, Künstler

Wie jede tiefe Wunde wird auch diese Pandemie eine Narbe auf der Oberfläche der menschlichen Evolution hinterlassen, aber in zwei Generationen wird man Märchen darüber erzählen. Der menschliche Körper wird Immunität entwickeln, Virolog*innen werden eine Wunderpille erfinden.
Quelle: Goethe-Institut

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Hongkong : Sampson Wong, Künstler

Die Führung des autoritären chinesischen Regimes, das im vergangenen Jahrzehnt einen unaufhaltsamen Machtzuwachs erlebte, wird nun mit umfassenden Herausforderung konfrontiert. Die Menschen in aller Welt werden nicht vergessen, welchen bedeutsamen Anteil die Vertuschungs- und Zensurversuche der chinesischen Regierung daran hatten, dass sich die Pandemie zu einem globalen Problem entwickeln konnte.
Quelle: Goethe-Institut

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Monika Grütters: „Jage die Ängste fort“


Die Staatsministerin sieht für Kunst und Kultur in der Corona-Krise allerhand Chancen, wenn die Künstler nur genug Fantasie zeigen. Aber, zugegeben, auch ein paar Probleme.
Quelle: SZ.de

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Lockdown-Kultur: Ständig zu spät dran


Künstler streamen aus dem Wohnzimmer, um den Isolierten die Langeweile zu nehmen und sie mit ihren Performances zu trösten. Das ist sehr nett. Entspannend ist es nicht.
Quelle: SZ.de

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Corona und Kultur: Wie man Künstlern und Kulturinstitutionen jetzt helfen kann


Theater, Kinos und Clubs sind geschlossen, Lesereisen und Konzerte abgesagt: Für viele Künstler fallen durch Corona alle Einnahmequellen weg. Dagegen lässt sich etwas tun – zumindest ein bisschen.
Quelle: SZ.de

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Handlungsempfehlungen von 4200 Kulturschaffenden: „Bürokratische Hürde zu hoch für spürbare Soforthilfe“

Agenturen, Künstler*innen und Veranstalter*innen richten sich unter #kulturerhalten in einer Stellungnahme erneut an Bund und Länder. Zwar seien die Rahmenbedingungen für einen Schutzschirm sowohl gesetzlich als auch finanziell gelegt, allerdings sei die bürokratische Hürde zu hoch.
Mehr im Börsenblatt

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Mehr als 245.000 Menschen haben bereits unterschrieben: Petition für Freiberufler und Künstler

Der Leipziger Sänger David Erler hat am 11. März die Petition „Hilfen für Freiberufler und Künstler während des ‚#Corona-Shutdowns'“ gestartet. Mehr als 245.000 Menschen haben sie inzwischen unterzeichnet.
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Gianni Mercurio (Hrsg.): The Art of BANKSY (deutsche Ausgabe) – A Visual Protest

Über 20 Jahre auf den Fersen von Banksy

Der international gefeierte und bewunderte Streetart-Künstler Banksy ist in aller Munde: sei es durch das sich selbst schredderne Bild oder die jüngst gestohlene Tür des Bataclan. Niemand weiß, wer Banksy ist und doch kennt jeder den Namen. Dieser Band zeigt Banksys Kunst, ihre Entstehung und wie Banksy sie versteht. Ein langjähriger Wegbegleiter hat dazu zahlreiche Fotos, Texte und Hintergrundinformationen zur Verfügung gestellt, mit denen ein einzigartiges Panorama der Kunst Banksys seit der ersten Stunde entstehen konnte. Nie zuvor war der Blick auf Banksy intimer und wir ihm näher!

Quelle: Random House

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Michael Bird: Letters of Art: Künstlerbriefe von Michelangelo bis Frida Kahlo

Einzigartige Auswahl von 100 Briefen großer Künstlerpersönlichkeiten

Ein Buch wie eine Schatztruhe – hundert ausgewählte Briefe, die von und an großartige Künstlerinnen und Künstler verfasst wurden und einen einzigartigen Einblick bieten in das Leben so faszinierender Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci, Edouard Manet, Andy Warhol oder Salvador Dalí. Niedergeschriebene Gedanken zu Liebe, Glück, Kreativität, Alltag, Reisen, Arbeit, Geld oder Politik rücken Sender und Empfänger in eine geradezu intime Nähe, geben Aufschluss über intensive Zusammenarbeit, gegenseitige Wertschätzung und künstlerische Prozesse.

Ob Genesungswünsche Pablo Picassos an Jean Cocteau, Kompositionsskizzen und Überlegungen zur Farbwahl, die Vincent van Gogh mit dem Malerkollegen Paul Gauguin teilt oder das besorgte Nachfragen Frida Kahlos zum gesundheitlichen Zustand der Freundin Georgia O’Keeffe: selten waren uns diese großen Künstler näher. Abgerundet wird die Sammlung durch wiedergegebene Originalbriefe, zum Teil mit Zeichnungen versehen, oder illustrierende Abbildungen zu Künstler und Werk. Eine Hommage an das Briefeschreiben – eine Kunst, die in unserer heutigen Zeit zunehmend zu schwinden scheint.

Quelle: Random House

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Nicola Sieverling: Plan B – Endlich etwas finden, für das man wirklich brennt Jobwechsel? Start Up? Aussteigen?

Soll ich wirklich für den Rest meiner Tage in diesem Job ausharren? Soll es das schon gewesen sein? Wer sich diese Fragen stellt, ist reif für Plan B – eine Vision für ein neues, selbstbestimmtes Berufsleben. Ob Heilpraktiker, freier Künstler, Café-Inhaber oder digitaler Nomade – Sehnsuchtsmodelle gibt es viele. Nicola Sieverling ist selbst erfolgreiche Umsteigerin und vermittelt das Rüstzeug für den Neustart: Sie verrät, wie man den eigenen Talenten auf die Spur kommt, nennt wirtschaftliche Faktoren und zeigt mögliche Fallstricke auf. Ergänzt wird der Praxisteil durch inspirierende Porträts von Menschen, die den Neustart bereits geschafft haben. Denn das Leben ist zu kurz für den falschen Job!

Quelle: Random House