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Lockdown-Kultur: Ständig zu spät dran


Künstler streamen aus dem Wohnzimmer, um den Isolierten die Langeweile zu nehmen und sie mit ihren Performances zu trösten. Das ist sehr nett. Entspannend ist es nicht.
Quelle: SZ.de

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Corona und Kultur: Wie man Künstlern und Kulturinstitutionen jetzt helfen kann


Theater, Kinos und Clubs sind geschlossen, Lesereisen und Konzerte abgesagt: Für viele Künstler fallen durch Corona alle Einnahmequellen weg. Dagegen lässt sich etwas tun – zumindest ein bisschen.
Quelle: SZ.de

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Handlungsempfehlungen von 4200 Kulturschaffenden: „Bürokratische Hürde zu hoch für spürbare Soforthilfe“

Agenturen, Künstler*innen und Veranstalter*innen richten sich unter #kulturerhalten in einer Stellungnahme erneut an Bund und Länder. Zwar seien die Rahmenbedingungen für einen Schutzschirm sowohl gesetzlich als auch finanziell gelegt, allerdings sei die bürokratische Hürde zu hoch.
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Mehr als 245.000 Menschen haben bereits unterschrieben: Petition für Freiberufler und Künstler

Der Leipziger Sänger David Erler hat am 11. März die Petition „Hilfen für Freiberufler und Künstler während des ‚#Corona-Shutdowns'“ gestartet. Mehr als 245.000 Menschen haben sie inzwischen unterzeichnet.
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Gianni Mercurio (Hrsg.): The Art of BANKSY (deutsche Ausgabe) – A Visual Protest

Über 20 Jahre auf den Fersen von Banksy

Der international gefeierte und bewunderte Streetart-Künstler Banksy ist in aller Munde: sei es durch das sich selbst schredderne Bild oder die jüngst gestohlene Tür des Bataclan. Niemand weiß, wer Banksy ist und doch kennt jeder den Namen. Dieser Band zeigt Banksys Kunst, ihre Entstehung und wie Banksy sie versteht. Ein langjähriger Wegbegleiter hat dazu zahlreiche Fotos, Texte und Hintergrundinformationen zur Verfügung gestellt, mit denen ein einzigartiges Panorama der Kunst Banksys seit der ersten Stunde entstehen konnte. Nie zuvor war der Blick auf Banksy intimer und wir ihm näher!

Quelle: Random House

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Michael Bird: Letters of Art: Künstlerbriefe von Michelangelo bis Frida Kahlo

Einzigartige Auswahl von 100 Briefen großer Künstlerpersönlichkeiten

Ein Buch wie eine Schatztruhe – hundert ausgewählte Briefe, die von und an großartige Künstlerinnen und Künstler verfasst wurden und einen einzigartigen Einblick bieten in das Leben so faszinierender Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci, Edouard Manet, Andy Warhol oder Salvador Dalí. Niedergeschriebene Gedanken zu Liebe, Glück, Kreativität, Alltag, Reisen, Arbeit, Geld oder Politik rücken Sender und Empfänger in eine geradezu intime Nähe, geben Aufschluss über intensive Zusammenarbeit, gegenseitige Wertschätzung und künstlerische Prozesse.

Ob Genesungswünsche Pablo Picassos an Jean Cocteau, Kompositionsskizzen und Überlegungen zur Farbwahl, die Vincent van Gogh mit dem Malerkollegen Paul Gauguin teilt oder das besorgte Nachfragen Frida Kahlos zum gesundheitlichen Zustand der Freundin Georgia O’Keeffe: selten waren uns diese großen Künstler näher. Abgerundet wird die Sammlung durch wiedergegebene Originalbriefe, zum Teil mit Zeichnungen versehen, oder illustrierende Abbildungen zu Künstler und Werk. Eine Hommage an das Briefeschreiben – eine Kunst, die in unserer heutigen Zeit zunehmend zu schwinden scheint.

Quelle: Random House

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Nicola Sieverling: Plan B – Endlich etwas finden, für das man wirklich brennt Jobwechsel? Start Up? Aussteigen?

Soll ich wirklich für den Rest meiner Tage in diesem Job ausharren? Soll es das schon gewesen sein? Wer sich diese Fragen stellt, ist reif für Plan B – eine Vision für ein neues, selbstbestimmtes Berufsleben. Ob Heilpraktiker, freier Künstler, Café-Inhaber oder digitaler Nomade – Sehnsuchtsmodelle gibt es viele. Nicola Sieverling ist selbst erfolgreiche Umsteigerin und vermittelt das Rüstzeug für den Neustart: Sie verrät, wie man den eigenen Talenten auf die Spur kommt, nennt wirtschaftliche Faktoren und zeigt mögliche Fallstricke auf. Ergänzt wird der Praxisteil durch inspirierende Porträts von Menschen, die den Neustart bereits geschafft haben. Denn das Leben ist zu kurz für den falschen Job!

Quelle: Random House

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Berlinale-Blogger 2020 : Berlinale 2020: Handys und soziale Medien als Medium für Filme

Ilanah Cami-Goursolas, Esther Gohourou, Médina El Aidi-Azouni, Fathia Youssouf in „Mignonnes“ („Die Süßen“ ) von Maïmouna Doucouré
Die sozialen Medien sind wie geöffnete Fenster, die einen Blick in das Leben der Menschen gewähren. Diese moderne Art der zwischenmenschlichen Nähe zeigte sich nicht nur in den Drehbüchern der Berlinale – Künstler*innen nutzten diese Medien auch, um Geschichten von heute zu erzählen.
Quelle: Goethe-Institut

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Zum Tod von Ror Wolf – Ein genialer Außenseiter

Ein schwarz-weiß Porträt des deutschen Schriftstellers Ror Wolf aus dem Jahr 1996.  (laif / SZ Photo/ Anita Schiffer-Fuchs)Bizarr, surreal, grotesk: Ror Wolf machte aus Fußball Hörkunst, schuf Kurzgeschichten, Lyrik und Papiercollagen. Er passte in keine Schublade, wurde vielfach ausgezeichnet – nun ist der Sprachartist und Künstler mit 87 Jahren gestorben.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Zum: Deutschlandradio

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Zum Tod von Sprachartist Ror Wolf – Meister des grotesk Absurden

Ein schwarz-weiß Porträt des deutschen Schriftstellers Ror Wolf aus dem Jahr 1996.  (laif / SZ Photo/ Anita Schiffer-Fuchs)Bizarr, surreal, grotesk: Ror Wolf machte aus Fußball Hörkunst, schuf Kurzgeschichten, Lyrik und Papiercollagen. Er passte in keine Schublade, wurde vielfach ausgezeichnet – nun ist der Sprachartist und Künstler mit 87 Jahren gestorben.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Zum: Deutschlandradio

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Zum Tod von Ror Wolf – Meister des grotesk Absurden

Ein schwarz-weiß Porträt des deutschen Schriftstellers Ror Wolf aus dem Jahr 1996.  (laif / SZ Photo/ Anita Schiffer-Fuchs)Bizarr, surreal, grotesk: Ror Wolf machte aus Fußball Hörkunst, schuf Kurzgeschichten, Lyrik und Papiercollagen. Er passte in keine Schublade, wurde vielfach ausgezeichnet – nun ist der Sprachartist und Künstler mit 87 Jahren gestorben.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Zum: Deutschlandradio

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Claire Bretécher ist tot

Ihre Comics „Die Frustrierten“ und „Agrippina“ machten Claire Bretécher weit über ihre Heimat Frankreich hinaus berühmt und beeinflussten Künstler wie Ralf König. Mit 79 Jahren ist sie nun gestorben.
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Florence Ostende, Lotte Johnson: Into the Night (dt.) – Die Avantgarde im Nachtcafé

Dieses spannende Buch erforscht die Rolle von Kleinkunstbühnen, Clubs und Cafés in der modernen Kunst.

Kabaretts, Clubs und Cafés waren die Wiege eines radikalen Denkens. Hier konnten Künstler provokative Gedanken und Ideen austauschen. Diese Etablissements stellten für Künstler, Tänzer, Designer, Schriftsteller und Musiker, die die Grenzen der kulturellen und sozialen Normen ausreizten, willkommene Orte dar. Die vielschichtige, bebilderte Geschichte über alternative künstlerische Schaffensorte umfasst die Zeit von 1880 bis Ende der 1960er Jahre, behandelt vier Kontinente und sowohl berühmte als auch weniger bekannte kreative Orte der Avantgarde.

Nach Städten zusammengefasst werden Malerei, Zeichnung, Fotografie, Skulptur, Film und Archivmaterial gezeigt, die von über einem Dutzend Kleinkunstbühnen, Clubs und Bars entstammen und die für Künstler wie Henri de Toulouse-Lautrec, Loïe Fuller, Josef Hoffmann, Giacomo Balla, Sophie Taeuber-Arp, Theo van Doesburg, Jeanne Mammen, Jacob Lawrence, Ramón Alva de la Canal und Ibrahim El-Salahi künstlerische Heimat waren.

Das Buch zeigt unter anderem Fotografien aus den Innenräumen des Chat Noir in Paris, des Cafés L’Aubette in Straßburg und des Mbari Club in Nigeria; eine Cocktail-Menukarte aus dem Cabaret Fledermaus in Wien; eine Nachtklub-Stadtkarte von Harlem aus den 1930ern; Plakate und Einladungen, die Vorführungen im Cabaret Voltaire in Zürich und im Café de Nadie in Mexiko-Stadt bewarben, Werke von Otto Dix und Jeanne Mammen, die die Berliner Clubs und Bars in der Weimarer Republik zum Thema haben; und viele Kunstwerke, die aus diesen Orten hervorgegangen sind und die die Energie und die Aufregung der Zeit vermitteln. Mehrere Essays gehen der Frage nach, wie die jeweiligen Orte neue Formen von künstlerischem Ausdruck hervorbrachten und anregten.

Quelle: Random House

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Metoo in Frankreich: „Warum begegnen wir Künstlern mit solcher Toleranz?“


Zwei Frauen in Frankreich machen öffentlich, wie sie als Mädchen von mächtigen Männern aus der Kulturwelt missbraucht wurden. Dadurch ändert sich im Land der Blick auf große Künstler – und sexuelle Gewalt.
Quelle: SZ.de

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Cartoons: Neue Künstler im Finale

Im Jahr 2020 wird die Cartoonrubrik „Finale“ im Börsenblatt von zwei neuen Künstlern bespielt: Nadia Menze und Uli Döring lösen Martin Perscheid ab, der die Buchbranche im vergangenen Jahr 2019 mit seinen karikaturistischen Kommentaren aufs Korn genommen hat.
Mehr im Börsenblatt

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Konzert : Transfigura (Kairo)

Transfigura - Jaqueline, George
Inspiriert von Beethovens Finalsatz der 9. Sinfonie werden die elektronischen Klänge der vier ägyptischen Künstler*innen mit westlichen Instrumenten eines zeitgenössischen Ensembles verknüpft. 
Quelle: Goethe-Institut

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Musiktheater : Egmont im Irak (Bagdad)

Musiktheater: Egmont im Irak (Bagdad)
„Egmont im Irak“ bietet jungen Künstler*innen eine Plattform, sich mit den Idealen von Freiheit, Überwindung von Gewalt  und einer friedlichen Zukunft damals wie heute künstlerisch auseinander zu setzen. 
Quelle: Goethe-Institut

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Andreas Englisch: Mein Rom – Die Geheimnisse der Ewigen Stadt

Unbekannte und überraschende Geschichten über die berühmtesten Sehenswürdigkeiten Roms

Sie wissen schon alles über Rom? Wenn Sie Andreas Englisch kennen, ahnen Sie, dass Sie sich täuschen. Wie kaum ein anderer versteht es der ausgewiesene Vatikan-Experte, der seit drei Jahrzehnten in Rom lebt, dessen mehr als zweitausendjährige Stadtgeschichte zum Leben zu erwecken. Mit dem jungen Römer Leo folgt er Gladiatoren in ihre Trainingsarena, den Spuren genialer Künstler in den Vatikanischen Museen, erzählt von raffgierigen und weisen Päpsten, von verborgenen etruskischen Fresken, Gewinnern und Verlierern der Stadtgeschichte und vom seltsamen Humor eines vielleicht gar nicht existierenden Gottes, der doch das Schicksal Roms bis heute prägt.

Dieses Buch ist kenntnisreich, spannend und amüsant, frech, verblüffend und unwiderstehlich.

Quelle: Random House

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Green Touring : Kultur nicht auf Kosten des Klimas

Musikrausch mit Schattenseiten: Open-Air-Festivals verursachen große Mengen an CO2-Emissionen.
Klimaschutz ist auch in der Musikszene angekommen, bei Veranstaltern ebenso wie bei den Künstler*innen selber. Aber reicht es aus, Plastikmüll auf Festivals und Konzerten zu vermeiden, wenn schon die Anreise zu einer Tournee mit großen CO2-Emissionen verbunden ist?
Quelle: Goethe-Institut

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Gunnar Decker: Ernst Barlach – Der Schwebende – Eine Biographie

Die erste große, meisterhaft erzählte Biographie des berühmten Künstlers

Er zählt zu den großen deutschen Künstlern der Moderne: Ernst Barlach schuf weltbekannte Skulpturen und blieb rätselhaft, seine Schöpfungen wirken erdschwer und schwebend zugleich. Gunnar Decker zeichnet das faszinierende Porträt des Mannes, der ebenso Archaiker wie Avantgardist war und dessen Leben wie kaum ein zweites die Verheißungen und Abgründe des 20. Jahrhunderts widerspiegelte. Es beschreibt das Drama eines Einzelgängers, der den Krieg hasste und sich zeitweilig zu Hitler bekannte – und dessen Existenz schließlich von den Nationalsozialisten zerstört wurde, die ihn als „artfremden Künstler“ brandmarkten.

Quelle: Random House

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60 Jahre Asterix: Hommage an René Goscinny und Albert Uderzo

Der Gallier Asterix feiert in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag. Ihre eigenen Interpretationen des Comic-Helden Asterix haben nun etwa 60 Künstler in einem Band festgehalten. Darunter auch die deutschen Comic-Autoren Flix, Mawil und Sascha Wüstefeld.
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Ulla Scheler: Es ist gefährlich, bei Sturm zu schwimmen – Roman

Wie es sich anfühlte, ihn zu sehen? Als hätte ich einen Monat lang durch einen Strohhalm geatmet.

Ben ist seit Ewigkeiten Hannas bester Freund. Er ist anders. Wild, tollkühn, ein Graffiti-Künstler, ein Geschichtenerzähler. Und keiner versteht Hanna so wie er. Nach dem Abi packen die beiden Bens klappriges Auto voll und fahren zum Meer. An einen verwunschenen Strand, um den sich eine düstere Legende rankt. Sie erzählen sich Geschichten. Bauen Lagerfeuer. Kommen einander dort nahe wie nie zuvor. Und Hanna hofft, endlich hinter das Geheimnis zu kommen, das Ben oft so unberechenbar und verzweifelt werden lässt. Doch dann passiert etwas Schreckliches …

Quelle: Random House

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Smile to Vote: Bitte lächeln – und wählen!

Smile to Vote: Screenshot der fiktiven Firmen-Website
Das Medienkunstprojekt „Smile to Vote“ stellt eine Wahlkabine vor, die Gesichter scannt und selbständig Stimmabgaben durchführt. Der Künstler Alexander Peterhaensel kritisiert damit, dass IT-Systeme zunehmend in unsere Privatsphäre eindringen. 
Quelle: Goethe-Institut

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Vor 100 Jahren starb Peter Altenberg – Der König der Kaffeehausliteraten

Farb-Fotografie von 1907 zeigt einen Mann mot Halbglatze und Schnauzbart alleine an einem Kaffehaustisch (picture-alliance / Imagno)Kaffeehausliteraten gab es viele, aber Peter Altenberg war ihr König. Umgeben von den Größen des Wiener Künstlerlebens residierte er im Café Central. Heute erinnert dort ein Pappmaschee-Denkmal an den Dichter und stadtbekannten Sonderling.

Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Franz Kafka: "Ein Käfig ging einen Vogel suchen" – Kafka konnte auch lachen

Franz Kafka lächelt verschmitzt in die Kamera. (dpa / picture-alliance / akg-images)Insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg galt Franz Kafka als düsterer, mystischer Gottsucher. Dabei hatte er auch Sinn für Humor, beweist Klaus Wagenbach in einem neuen Sammelband: Darin geht es um Katzen und Mäuse, Trapezkünstler und Lachkrämpfe.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Vor Weihnachten öffnen: Vierundzwanzig Türen von Klaus Modick

Klaus Modick wurde einer breiteren Leserschaft mit seinem Künstlerroman »Konzert ohne Dichter« bekannt. Mit »Vierundzwanzig Türen« ist nun ein älterer Roman neu als Taschenbuch erschienen. Eine bewegende Weihnachtsgeschichte und ein ganz besonderer literarischer Adventskalender.

Beitrag »Vor Weihnachten öffnen: Vierundzwanzig Türen von Klaus Modick« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Dänische Künstlerin Madame Nielsen – Hinter rechtsextreme Fassaden blicken

Viele Menschen und Deutschlandfahnen sind zu sehen während einer rechten Demo in Chemnitz (Ralf Hirschberger/dpa)Sie schreibt Romane, singt Lieder und tanzt Ballett – doch Madame Nielsen ist der Welt nicht abgewandt. Sie versucht, hinter die Vorstellungen von Menschen zu gucken und ihr Wesen zu ergründen. Zuletzt traf sie Rechtsextreme und den AfD-Philosophen Marc Jongen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Simone Buchholz: "Mexikoring" – Kein Weg nach Hause

Das Cover von "Mexikoring" von Simone Buchholz vor einem verschwommenen Bild einer Autobahn in der Dämmerung. (Suhrkamp / imago / Bild13 / Montage: DLF Kultur)Schmuddelwetter, Bier und Zigarettenrauch: Simone Buchholz‘ Romane um die trinkfeste Staatsanwältin Chastity Riley tauchen verlässlich in der Krimibestenliste auf. „Mexikoring“ erzählt von Clans, Lebenskünstlern – und dem Ende einer Utopie namens Freundschaft.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Comic über Behindertendorf: Der Umfall von Neuerkerode

Ein Meisterstück aus dem Nichts: Der Comickünstler Mikael Ross soll eine Festschrift für eine Pflege-Einrichtung zeichnen – und verwandelt einfallsreich sämtliche Handicaps in Vorteile. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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William A. Ewing und Holly Roussell: "Civilization" – Atemberaubende Fotos unserer Zeit

Das Buch "Civilization" - ein Blick auf die Welt durch die Linse zeitgenössischer Fotografen. (Knesebeck / dpa)Wohnanlagen, die vollgepferchte Tokioter U-Bahnen oder moderne Kreuzfahrtschiffe. Mehr als 140 Foto-Künstler zeigen in dem hervorragenden Bildband „Civilization“ von William A. Ewing und Holly Roussell ihre Blickwinkel auf die Welt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)