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20. September 2018

Leben

Rachel Cusk über autobiografisches Schreiben – "Der Autor steckt da tief mit drin im Geschriebenen"

Die autobiografischen Bücher von Rachel Cusk haben für viel Diskussion gesorgt. Die kanadische Autorin wehrt sich gegen die Vorstellung, ein Romangeschehen hätte mit dem persönlichen Leben des Autors nichts zu tun – so auch in ihrer „Outline“-Trilogie. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Delphine de Vigan: "Loyalitäten" – Ein gefährlicher Pakt des Schweigens

Kinder stehen zu ihren Eltern – selbst wenn das Leben mit ihnen zur Hölle wird. Wie weit darf man gehen, um andere zu schützen? Wann muss man eingreifen? Delphine de Vigans Roman „Loyalitäten“ ist ein Appell gegen das Wegsehen und Schönreden. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Wie man heute Bibliotheken baut – Ein Zeichen setzen für das Buch

Bibliotheken sind nicht nur Orte zum Lesen und Bücher ausleihen. Durch moderne Architektur sind sie zu Orten des öffentlichen Lebens geworden. Der Bibliotheksbaumeister Max Dudler erklärt, was ihm bei Neubauprojekten besonders wichtig ist. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Juli Zeh: "Neujahr" – Panikattacken auf Lanzarote

In ihrem neuen Roman „Neujahr“ schickt Juli Zeh einen an seinem Leben zweifelnden Familienvater auf eine Radtour durch die Berge von Lanzarote. Die anfangs schwächelnde Story nimmt zunehmend Fahrt auf und wird zum beklemmenden Familienthriller. Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Anne Dufourmantelles "Lob des Risikos" – "Das Leben ist riskant"

Risiken eingehen – ist das heute, im Zeitalter der Versicherungsgesellschaft noch wichtig und richtig? Ja, schrieb die Philosophin Anne Dufourmantelle schon vor Jahren. Jetzt ist ihr „Lob des Risikos“ auf Deutsch erschienen – ein Vermächtnis der 2017 Verstorbenen. Deutschlandfunk Kultur, InterviewDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Nacht über Tanger von Christine Mangan

Vor einem Jahr hat Alice Shipley, die bis zu ihrer Volljährigkeit unter der Vormundschaft ihrer Tante Maude steht, den Heiratsantrag von John McAllister angenommen und ist ihm aus dem amerikanischen Bundesstaat Vermont nach Tanger gefolgt. Doch seitdem führt die schüchterne, unter Angstzuständen leidende und wenig Selbstbewusstsein ausstrahlende junge Frau in Marokko ein einsames Leben. Sie

Dima Wannous: "Die Verängstigten" – Ein Großszenario der Angst in Syrien

Fast 50 Jahre Assad-Regime und ein ständiges Leben in Angst haben die Menschen in Syrien zermürbt. Die Psychosomatik des Terrors umkreist die im Londoner Exil lebende Autorin Dima Wannous in „Die Verängstigten“ – ein extrem wichtiges Buch. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Kinderbuch wird verfilmt: "Mein Lotta-Leben" kommt 2019 ins Kino

„Mein Lotta-Leben“ soll 2019 in die deutschen Kinos kommen − die erste Klappe ist bereits gefallen. Der Streifen basiert auf der gleichnamigen Kinderbuchreihe von Alice Pantermüller und Illustratorin Daniela Kohl, die im Arena Verlag erschienen ist. Regie führt Neele Leana Vollmar. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Stephan Thome: "Der Gott der Barbaren" – Ein Gottesstaat in China

Die Taiping-Rebellion in China Mitte des 19. Jahrhunderts kostete etwa 30 Millionen Menschen das Leben. Die Aufständischen errichteten eine theokratische Diktatur in China. Die Ereignisse schildert Stephan Thome in seinem Roman „Der Gott der Barbaren“. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Roman "Das Flimmern der Wahrheit über der Wüste" – Als Karl May die Wahrheit in die Quere kam

Als die größte Geschichte von Selbstüberschätzung beschreibt Autor Philipp Schwenke das Leben und Schaffen von Karl May. In seinem Roman „Das Flimmern der Wahrheit über der Wüste“ begleitet er den Old-Shatterhand-Erfinder auf die Reise in den Orient. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Auf zerbrochenem Glas von Alexander Hartung

Nik Pohl war ein engagierter Polizist, er wurde befördert und erhielt zweimal eine Belobigung. Sein Vorgesetzter prognostizierte ihm eine große Karriere als Ermittler. Doch der unaufgeklärte Fall von Rachel Preuss, einer verschwundenen Frau, verändert seinen Charakter. Er wird zu einem aufbrausenden und unbeherrschten Mann, dessen Leben aus der Bahn geraten ist. Er beleidigt Kollegen, widerspricht

Autoren schreiben über Autoren – "Ich sehe die Welt so ähnlich"

Hans Pleschinski schreibt über Gerhart Hauptmann, Unda Hörner über Franz Kafka, Jens Sparschuh über Chamisso. Zahlreiche Publikationen der Gegenwartsliteratur widmen sich dem Leben von Schriftstellern: Was steckt hinter dem Interesse der Autoren an ihren einstigen Kollegen? Deutschlandfunk Kultur, ZeitfragenDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Thomas Hürlimann: "Heimkehr" – Grandiose literarische Schelmerei

Ein Mann kehrt heim, vielleicht war er auch nie weg. Der Schweizer Thomas Hürlimann beweist mit seinem Roman „Heimkehr“, dass er ein Fabu­lier­meister ist, der die Grenze zwischen Tod und Leben ausmisst. Er hat diese Grenze am eigenen Leib erfahren. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

All das hier von Alexander Kamber

Malte erhält von Ben einen Anruf, dass der gemeinsame Freund Finn bei einem Autounfall ums Leben kam. Da sich Maltes Freundin Anna für eine Stelle als Szenograf beim Theater beworben hat und sie zur letzten Bewerbungsrunde nach Stockholm eingeladen ist, will sie Malte nicht zur Beerdigung begleiten. Auch wenn er dafür nur wenig Verständnis aufbringt,

Céline Minard: Das große Spiel – mit Nonne auf Riemen

Eine Frau zieht sich in die Einsamkeit der Bergwelt zurück, um dort in völliger Autonomie zu leben und sich mit Fragen ihrer Existenz zu beschäftigen. Das klingt nach einer klassischen Aussteigergeschichte. Doch auf Céline Minards Roman »Das große Spiel«, übersetzt von Nathalie Mälzer, trifft dies nicht zu. Probleme bereitet die Sprache. Beitrag »Céline Minard: Das

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