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Katja Riemann und Sibylle Berg bei SPIEGEL liest

Katja Riemann erzählt in ihrem neuen Buch von ihren Erlebnissen als Menschenrechtsaktivistin. Sibylle Berg hat Wissenschaftler zur Rettung der Welt befragt. Zwei Autorinnen – eine Live-Lesung.
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Francesca Melandri: Lesung aus unserer nahen Zukunft

Die italienische Schriftstellerin Francesca Melandri hat den Deutschen einen Brief geschrieben. Er ist eindringlich, beunruhigend und macht doch Mut. Im Gespräch mit Volker Weidermann liest sie ihn vor.
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Judith Hermann liest aus unveröffentlichten Texten – Live-Lesung

Judith Hermann ist eine meisterhafte Erzählerin. Fernseh-Auftritte meidet die Bestseller-Autorin normalerweise. Für „SPIEGEL liest“ und Volker Weidermann macht sie eine Ausnahme. Sie liest aus bislang unveröffentlichten Texten.
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Ulrich Matthes liest Schiller: Jetzt gibt’s die Glocke – Lesung

Die häusliche Isolation schlägt Ihnen aufs Gemüt? Dann schauen Sie doch die Lesung von Ulrich Matthes, dem heutigen Gast von Volker Weidermann. Anrührender wird es nicht.
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Bov Bjerg liest mit Volker Weidermann „Serpentinen“ – Lesung

Mit „Auerhaus“ gelang Bov Bjerg 2015 der Durchbruch. Sein neuer Roman „Serpentinen“ zeigt, wie Kunst und Gespräche in einer düsteren Lage helfen können. Verfolgen Sie jetzt Bjerg mit Volker Weidermann in „DER SPIEGEL liest live“.
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Anja Rützel: Lesung von „Schlafende Hunde“ im Livestream

Alle Lesungen im Land sind abgesagt, deswegen lesen wir jetzt selber – mit Abstand natürlich. Volker Weidermann spricht mit Anja Rützel, die ihr Buch und Ihren Hund mitgebracht hat.
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Ingo Schulze: Lesung von „Die rechtschaffenen Mörder“ im Livestream

Alle Lesungen im Land sind abgesagt, deswegen lesen wir jetzt selber – mit Abstand natürlich. Volker Weidermann empfängt Ingo Schulze, der seinen Roman „Die rechtschaffenen Mörder“ mitgebracht hat.
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Dtv-junior : Bloggerparty mit Cupcakes und Popcorn

Am vergangenen Samstag lud die dtv Verlagsgesellschaft 15 Bloggerinnen zur Premiere von Leonie Lastellas neuem Jugendroman aus dem dtv-junior-Programm zum gemütlichen Meet & Greet mit Lesung ein.
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Leipzig liest: Das Programm für 2020: 3.700-mal lesen und debattieren

Leipzig und seine Buchmesse sind vom 12. bis 15. März wieder der Ort für Literatur, Lesung und Diskussion. Im Rahmen von Leipzig liest werden 3.600 Mitwirkende bei rund 3.700 Veranstaltungen an 500 Orten dabei sein.
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Autoren vorschlagen und Lesung gewinnen : Börsenverein sucht LesekünstlerIn des Jahres

Welche Autorin, welcher Autor erzählt besonders lebendig und begeistert Kinder für Bücher und Geschichten? Die Interessengruppe (IG) Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels vergibt den Preis für die beste Vorleserin oder den besten Vorleser unter den Kinder- und Jugendbuchautoren. Buchhandlungen und Bibliotheken können noch bis zum 21. Januar ihre Empfehlungen für Autorinnen und Autoren einsenden. 
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Max Goldt im Interview: „Nostalgie interessiert mich nicht“


Schriftsteller und Musiker Max Goldt spricht über seine Anfänge im Berlin der Achtzigerjahre, Patriarchenfantasien und die Frage, wann er eine Lesung für gelungen hält
Quelle: SZ.de

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Rüdiger Safranskis „Hölderlin – Komm! ins Offene, Freund!“ und Maja Lundes „Die Schneeschwester“ auf der hr2-Hörbuchbestenliste Januar 2020

Das Hörbuch Hölderlin – Komm! ins Offene, Freund! von Rüdiger Safranski, gelesen von Frank Arnold und erschienen bei Random House Audio, steht auf Platz 3 der hr2-Hörbuchbestenliste Januar 2020. Axel Milbergs Lesung von Maja Lundes einfühlsamer Geschichte Die Schneeschwester(Der Hörverlag) wird als besonderer Tipp von Regina und Jan-Uwe Rogge empfohlen.
Quelle: Random House

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CRIME DAY – Das neue Event von STERN CRIME und der Verlagsgruppe Random House

• Am 1. Februar 2020 in Hamburg und am 9. Februar 2020 in München• Neun namhafte Krimi-Autoren und sechs renommierte True Crime-Experten• Highlight am Abend: Eine inszenierte Lesung von Ulrich Tukur und Christian Redl
Quelle: Random House

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Die C. Bertelsmann-Autoren Heiko und Roman Lochmann stellen morgen ihr Buch auf der Münchner Bücherschau vor.

Die Social-Media-Stars präsentieren am 15. November um 16:00 Uhr ihre Autobiografie »Willkommen Realität« im Carl-Orff-Saal. 

Heiko und Roman Lochmann gehören zu den größten Social-Media-Stars ihrer Generation. In ihrem Buch erzählen sie von den Anfängen ihrer Karriere bis heute: Über ihr Leben, ihren Erfolg, ihre Musik und das Ende des Kapitels »Die Lochis«.Am Freitag, dem 15. November, präsentieren die Musiker und Autoren um 16:00 Uhr ihren Bestseller »Willkommen Realität. Die Lochis erzählen ihre Geschichte« auf der Münchner Bücherschau. Sie spielen einige ihrer bekanntesten Songs und signieren ihr Buch im Anschluss für ihre Fans. Lesung und Musik, Freitag, 15. November, 16:00 – 17:30 Uhr:Carl-Orff-Saal im Gasteig, MünchenModeration: Dominik PorschenAnschließend Signieren im FoyerWeitere Informationen zur VeranstaltungDas erste Buch der Social-Media-Stars:Als die Zwillingsbrüder Heiko und Roman Lochmann mit zwölf Jahren begannen als »Die Lochis« im Kinderzimmer Videos zu drehen und diese auf YouTube hochzuladen, hätten sie sich niemals träumen lassen, dass sie einmal zu den erfolgreichsten deutschen Social-Media-Stars zählen würden. Die riesige Fan-Gemeinde der sympathischen Entertainer und Musiker geht inzwischen in die Millionen. Mit zwanzig Jahren haben sie sich entschieden, das Kapitel »Die Lochis« zu schließen, um sich künstlerisch weiterzuentwickeln. In diesem Buch ziehen sie deshalb das erste Mal Bilanz. Sie erzählen vom Aufwachsen in einem hessischen Dorf und wie aus einem Gag eine beispiellose Karriere entstand. Sie berichten von den Höhen und Tiefen ihres Showlebens, schreiben über ihre Musik, über die Erlebnisse mit Freunden, die erste Liebe, eine Jugend als Teenie-Stars und darüber, was es heißt, wenn man so jung schon so bekannt ist. Und natürlich erzählen sie von ihrer großen Leidenschaft, die sie beide verbindet – der Musik. Das Buch enthält jede Menge bisher unbekannte, überraschende und emotionale Geschichten aus ihrem Leben sowie viele unveröffentlichte Fotos. Ein must-have für jeden Follower und Fan.
Quelle: Random House

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Letzte UV – Lesung der unabhängigen Verlage: „Jubiläum und Abschied“

UV – Die Lesung der unabhängigen Verlage feiert zur Leipziger Buchmesse im März ihren zehnten Geburtstag. Danach ist Schluss – die mit den Windmühlen der Kulturförderung kämpfenden ehrenamtlichen Organisatorinnen ziehen die Reißleine. 

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"Autoren helfen" setzen Benefizreihe fort : "Wohnzimmerlesung", die nächste

Die Initiative „Autoren helfen“ setzt ihre Benefizreihe fort – ab sofort können Schriftsteller wieder für eine „Wohnzimmerlesung“ gebucht werden. Im vergangenen Jahr sammelte das Projekt mehr als 22.000 Euro ein. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Sky du Mont über das Lesen und Schreiben von Büchern

Stuttgarter Buchwochen, kurz nach 18 Uhr. In einer knappen Stunde wird Sky du Mont auf der Bühne sitzen und aus seinem Buch »Jung sterben ist auch keine Lösung« lesen. Sky du Mont, den man natürlich aus Filmen wie »Der Schuh des Manitu«, »Eyes Wide Shut«, aber auch aus vielen TV-Produktionen kennt, benötigt keine lange Konzentrationsphase vor seinen Lesungen mehr. Schließlich habe er den Text selbst geschrieben. Dem Vorurteil, dass Promis ihre Bücher nicht selbst schreiben, begegnet Sky Du Mont immer wieder. Und tatsächlich hat er schon Kollegen erlebt, die kannten nicht mal die Infos aus dem Klappentext ihrer Bücher. Doch für ihn »geht das gar nicht«.

Als Buchautor hat Sky du Mont zunächst Krimis geschrieben, in seinen beiden letzten Bücher ging es ums Älterwerden. In »Jung sterben ist auch keine Lösung« steht ein 77 Jahre alten Mann im Mittelpunkt, dessen weit über 90-jährige Mutter, ihn immer noch dominant wie ein Kind behandelt. Mit seinem Leben oder mit dem Verhältnis zu seiner eigenen Mutter habe das nichts zu tun, betont Sky du Mont (71) im Gespräch. Natürlich glauben viele Leute, wenn ein Schauspieler ein Buch schreibe, dann seien das seine Memoiren. Ist das Buch also auch ein Spiel für die Medien, die über Promis vieles Schreiben, was nicht immer der Wahrheit entspricht?

Doch wie sieht es tatsächlich mit den eigenen Memoiren aus? Sky du Mont winkt ab, dazu sei er nicht wichtig genug und er wolle keine Anekdoten ausbreiten und erzählen.

Im Interview berichtet Sky du Mont auch von seinen Lesungen – als Soloprogramm oder als inszenierte Lesung zusammen mit Musikerin und Kabarettistin Christine Schütze – und er erzählt, warum er mittlerweile lieber auf Lesetour geht, als Theater zu spielen.

Hören Sie den Mitschnitt des vollständigen Interviews im Podcast des literaturcafe.de.

Beitrag »Sky du Mont über das Lesen und Schreiben von Büchern« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Aktion Lese-Reise zum Welttag des Buches: 83 Lesungen zu gewinnen

Kinder- und Jugendbuchautoren packen ihre Koffer und gehen rund um den Welttag des Buches am 23. April 2019 zum zwölften Mal auf Lese-Reise. Mitgliedsbuchhandlungen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels können sich für eine von 83 Lesungen bewerben. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Berliner Kinderbuchautoren informieren: Die "Spreeautoren" bloggen jetzt

Kinder- und Jugendbuchautoren und -illustratoren in Berlin wollen in ihrem neuen Blog „Spreeautoren“ darüber informieren, was sie beschäftigt. Es soll Beiträge geben zu neuen Tendenzen im Kinderbuchmarkt, zu Freud und Leid mit Verlagen und Agenturen, über die Lesekrise, neue Medien und ihre Erfahrungen bei Lesungen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Penguin-Aktion für den Branchennachwuchs: Lesung mit Podcast-Stars zu gewinnen

Eine Lesung mit den Podcast-Stars Max & Jakob, bekannt als „Beste Freundinnen“, können Auszubildende im Buchhandel gewinnen. Der Penguin Verlag belohnt die drei besten Veranstaltungs-Konzepte mit dem Besuch des Duos. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Chemnitzer Buchhändler Klaus Kowalke – "Ich könnte das Programm des Antaios-Verlag nicht vertreten"

Porträt von Klaus Kowalke, er ist Inhaber der Chemnitzer Stadtteilbuchhandlung "Lessing und Kompanie" (Christoph Künne)Dass Margarete Stokowski eine Lesung an einem Ort absagt, an dem rechte Bücher ausliegen, kann der Buchhändler Klaus Kowalke verstehen. Dass man die Werke präsentiert auch. Doch das würde er nie machen – nur auf Bestellung muss er die Bücher doch verkaufen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Zur Debatte um rechte Literatur – Darf man neben Rechten lesen?

Auf einem Tisch auf der Frankfurter Buchmesse liegen verschiedene Titel des Verlags Antaios. (picture alliance / Sven Simon)Klar darf man, muss man aber nicht: Autorin Margarete Stokowski hat ihre Lesung in der Münchner Buchhandlung Lehmkuhl abgesagt, weil dort unter anderem Bücher aus dem Antaios-Verlag verkauft werden. Unser Autor hat dafür Verständnis. Ein Kommentar.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Margarete Stokowski zur Absage ihrer Lesung – „Es steht jedem frei, diese Bücher zu kaufen“

Die Autorin und Kolumnistin Margarete Stokowski (picture alliance/Gregor Fischer/dpa)Durch ihren Protest gegen den Verkauf rechter Werke in der Münchner Buchhandlung Lehmkuhl hat die Autorin Margarete Stokowski eine Debatte über den Umgang mit solcher Literatur ausgelöst. Die Kolumnistin sagte eine Lesung ab und hat Position bezogen.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Conventions, Messen, Events: Autorenveranstaltungen in der Buchvermarktung – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018

Events wie Conventions, Messen, Signierstunden oder Lesungen erfreuen sich bei Lesern immer größerer Beliebtheit. Was bringen diese Veranstaltungen den Autorinnen und Autoren. Es diskutieren Katrin Graßmann, Violet Truelove und Tina Dick. Moderation Thorsten Simon.

Genre-Veranstaltungen wie die LoveLetterConvention ziehen Jahr für Jahr hunderte Romance-Fans an. Immer mehr Autorinnen und Autoren nutzen Events für ihre Buchvermarktung und treten in den direkten Kontakt mit ihren Lesern – vor allem Self-Publisher sind hier besonders aktiv.

Vorreiter für diesen Trend sind Autoren in den USA, die sich zu großen Verbänden zusammenschließen und Events veranstalten. Wir diskutieren mit Experten über Veranstaltungen für die Buchvermarktung und was Autoren dabei beachten sollten.

Es diskutieren:

Katrin Graßmann (LoveLetterConvention)
Violet Truelove (Autorin)
Tina Dick (Autorin)
Thorsten Simon (Moderator)

Hören Sie den Mitschnitt eine Podiumsdiskussion 12. Oktober 2018 von der Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse 2018.

Beitrag »Conventions, Messen, Events: Autorenveranstaltungen in der Buchvermarktung – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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Stefan Gmünder, Valentina Hirsch und Astrid Poppenhusen – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 5 und Lesetag 3

Valentina Hirsch ist 50% des Social-Media-Teams zum Bachmannpreis. Zusammen mit Kollegin Constanze Gissler betreut sie während der Tage der deutschsprachigen Literatur neben Instagram und Facebook die Twitter-Kanäle von @3sat und @tddlit. Valentina ist Gast der 5. Podcast-Folge.

Der 3. Lesetag ist vorbei, alle Texte sind gehört. Wir hören ein Resümee der Literaturagentin Astrid Poppenhusen und Juror Stefan Gmünder erklärt nochmal, wie die Jury-Abstimmung funktioniert.

Vier erneut sehr unterschiedliche Texte waren am 3. und letzten Lesetag zu hören. Zunächst jedoch wurde Jakob Nolte bei seiner Lesung unterbrochen, als eine Zuschauerin auf den Stehplätzen mit einem Kreislaufkollaps zusammenbrach. Nach einer kurzen Pause, die sowohl der Autor als auch Moderator Christian Ankowitsch gut meisterte, ging es dann weiter.

Valentina Hirsch und Wolfgang Tischer blicken auf die vier Texte vom Samstag und geben am Schluss der heutigen Podcast-Folge ihren Shortlist-Tipp sowie die Prognose zum Bachmannpreisträger ab.

Literaturagentin Astrid Poppenhusen kommt ebenfalls regelmäßig nach Klagenfurt zu den Tagen der deutschsprachigen Literatur. Im Podcast schildert sie Ihren Eindruck zum diesjährigen Wettbewerb.
Wie war das Spiel, Stefan Gmünder?

Jury-Mitglied Stefan Gmünder – zum 4. Mal dabei – antwortet auf die Fußballfrage, wie das Spiel in diesem Jahr aus seiner Sicht gelaufen ist. Gmünder, Journalist bei der österreichischen Tageszeitung Der Standard hat unlängst zusammen mit dem Kollegen Klaus Zeyringer das Buch »Das wunde Leder: Wie Kommerz und Korruption den Fußball kaputt machen« veröffentlicht.

Am Sonntag um 9 Uhr kommt die Jury zusammen und vergibt unter notarieller Aufsicht Punkte für die Autorinnen und Autoren. Sieben von Ihnen landen so auf der Shortlist, die um 11 Uhr im Fernsehen auf 3sat bekanntgegeben wird. Anschließend wird vor laufender Kamera über die insgesamt vier Preise abgestimmt, beginnend mit dem mit 25.000 Euro dotierten Hauptpreis, dem Bachmannpreis. Da bei jedem Wahlgang eine absolute Mehrheit vorhanden sein muss, kommt es in der Regel zu Stichwahlen.

Morgen also wissen wir mehr, nun aber viel Spaß bei der 5. Bachmannpreis-Podcastfolge.

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Nicola Steiner, Nora Gomringer und Bov Bjerg – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 4 und Lesetag 2

Aufatmen am zweiten Lesetag des Bachmannpreises 2018! Bei den fünf Texten waren mindestens drei sehr starke dabei, so sah es auch die Jury. Gast der heutigen Podcast-Folge ist Nicola Steiner vom Schweizer Literaturclub. Außerdem zu hören: ein Gespräch mit dem Autor Bov Bjerg unmittelbar nach seiner Lesung, und mit Neu-Jurorin Nora Gomringer spricht Wolfgang Tischer

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Interview mit Feridun Zaimoglu – Folge 2 des Bachmannpreis-Podcast 2018 mit einem Zuschauer

Die 42. Tage der deutschsprachigen Literatur sind eröffnet. Am Eröffnungsabend sprach Wolfgang Tischer für die 2. Folge des Bachmannpreis-Podcasts mit Rudi Buchmüller, der seit Jahren als Zuschauer nach Klagenfurt reist und mit Feridun Zaimoglu, dessen sprachmächtige »Rede zur Literatur« sich gegen Fremdenhass und Fremdenhasser richtete.
Doch sind die überhaupt in der Lage, seine Worte zu versehen?
Wenn man am Eröffnungsabend einen Sitzplatz im Studio haben möchte, braucht man keine Eintrittskarte, man muss nur rechtzeitig anstehen, denn die frei verfügbaren Plätze sind am Vorabend der Lesungen begrenzt. Mehr als die Hälfte sind reserviert. Schon eineinhalb Stunden vor beginn stellen sich daher die ersten Menschen am Saaleingang an. Mit ganz vorn steht Rudi Buchmüller. Seit Jahren reist der Rentner aus Niederösterreich nach Klagenfurt, um jede der Lesungen und die Jurydiskussion live im Studio zu erleben. Wolfgang Tischer hat sich mit Rudi Buchmüller unterhalten. Am spannendsten, so Buchmüller, findet er die Jury-Diskussionen.
Der Eröffnungsabend wurde wie schon seit Jahren von Christian Ankowitsch souverän moderiert. Der Ablauf ist immer gleich: erst gibt es die Reden der Bürgermeisterin, von den Veranstaltern und Sponsoren. Dann wurde die siebenköpfige Jury mit ihren zwei neuen Gesichtern präsentiert, anschließend erfolgt die Auslosung der Lesereihenfolge. Die 14 Autorinnen und Autoren saßen brav auf einem langen Sofa, kamen in alphabetischer Reihenfolge nach vorn, um aus einer verspiegelten Box ihren Startplatz zu ziehen. Den Anfang wird am ersten Lesetag, dem 5. Juli 2018, Raphaela Edelbauer machen.
Sodann folgt zum Abschluss und als Höhepunkt des Abends die Klagenfurter Rede zur Literatur, diesmal von Feridun Saimoglu. Sie trägt den Titel »Der Wert der Worte«.
Wie erwartet glänzte Zaimoglu durch eine beeindruckend lyrische Sprache und durch einen intensiven Vortrag. Fremdenhass und Fremdenhasser standen im Mittelpunkt der Rede.
Der Rechte ist kein Systemkritiker, kein Abweichler und kein Dissident, er ist vor allem kein besorgter Bürger. Wer die Eigenen gegen die Anderen ausspielt und hetzt, ist rechts. Punkt. Wer für das Recht der Armen streitet, ist ein Menschenfreund. Punkt. Es gibt keinen redlichen rechten Intellektuellen. Es gibt keinen redlichen rechten Schriftsteller.
Ausschnitt aus der »Rede zur Literatur« von Feridun Zaimoglu
Die vollständige Rede kann auf der Website des Bachmannpreises nachgelesen werden.
Unmittelbar nach seinem Auftritt, unter dem wegen eines Regenschauers überfüllten Vordach des ORF-Theaters, hat sich Wolfgang Tischer mit Feridun Zaimoglu unterhalten. Unter anderem wollte er wissen, ob die, gegen die sich die Rede richtet, sie überhaupt versehen werden.
Viel Spaß beim Anhören der zweiten Podcastfolge!

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Füße im Wasser: Folge 1 des Bachmannpreis-Podcast 2018 direkt aus dem Wörthersee

Wolfgang Tischer hat bereits die Füße im Wörthersee und wird in täglichen Podastfolgen von den Lesungen berichten und sich mit Autorinnen, Autoren und Jurymitgliedern unterhalten.
Die erste Folge mit einem Überblick über den Bachmannpreis 2018.

Ablauf und Modalitäten des wichtigsten deutschsprachigen Literaturwettbewerbs sind auch in diesem Jahr gleich geblieben. 7 Jurorinnen und Juroren haben je 2 Autorinnen und Autoren nach Klagenfurt eingeladen, die einen unveröffentlichten Text erstmal dem Publikum präsentieren. Unmittelbar danach diskutiert die Jury über die Texte. Man kann live im ORF-Studio in Kärnten mit dabei sein oder den Wettbewerb auf 3sat im Fernsehen und per Stream im Internet verfolgen.
In der Jury gibt es zwei neue Gesichter. Insa Wilke ersetzt Meike Feßmann, und Nora Gomringer kommt für Sandra Kegel, die nach drei Jahren Jurytätigkeit in diesem Jahr nicht mehr mit dabei ist. Interessanterweise wurde Nora Gomringer als Autorin vor drei Jahren von Sandra Kegel nach Klagenfurt eingeladen und Gomringer hat den Bachmannpreis gewonnen. Jetzt sitzt sie auf der anderen Seite und urteilt über die Texte der 14 Autorinnen und Autoren.
Die meisten der 14 kommen aus Deutschland, und der bekannteste Teilnehmer dürfte Bov Bjerg sein, der mit »Auerhaus« vor rund drei Jahren einen Bestseller-Erfolg hatte. Aber all das muss nichts heißen, denn am Ende zählen nur der gelesene Text und die Bewertung der Jury.
Eröffnet wird der Wettbewerb am Mittwochabend. Von Donnerstag bis Samstag finden dann immer ab 10 Uhr die Lesungen statt. Am Eröffnungsabend wird die Lesereihenfolge ausgelost. Ein Höhepunkt ist zudem die »Rede zur Literatur«. Feridun Zaimoglu spricht diesmal über »Den Wert der Worte«. Man darf gespannt sein, ob Zaimoglus Rede provokanter ausfallen wird, als die Reden der Vorjahre.
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Viel Spaß beim Anhören!

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Das Literarische Quartett: Abgebügelt

Buchhändler, Bürgermeister, EU-Abgeordneter, EU-Parlamentspräsident, SPD-Vorsitzender, Kanzlerkandidat, Gast im Literarischen Quartett. Das alles war Martin Schulz. Ist das eine absteigende Reihenfolge? Eine aufsteigende? Eine normalparabelförmige? Aber eigentlich wollte ich diesmal nur wissen, wie der Roman von Heinrich Steinfest im Literarischen Quartett abschneidet. Am Abend war ich selbst noch auf einer Lesung der großartigen Sudabeh Mohafez. Einmal

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4. Berliner Pressebörse: Sieben auf einen Streich

Mehr als 40 Buchhändler Journalisten und Lesungsveranstalter haben sich auf der 4. Berliner Pressebörse der „7 auf einen Streich“-Verlage über Novitäten informiert. (Mehr in: boersenblatt.net News)