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Letzte UV – Lesung der unabhängigen Verlage: „Jubiläum und Abschied“

UV – Die Lesung der unabhängigen Verlage feiert zur Leipziger Buchmesse im März ihren zehnten Geburtstag. Danach ist Schluss – die mit den Windmühlen der Kulturförderung kämpfenden ehrenamtlichen Organisatorinnen ziehen die Reißleine. 

Mehr im Börsenblatt

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"Autoren helfen" setzen Benefizreihe fort : "Wohnzimmerlesung", die nächste

Die Initiative „Autoren helfen“ setzt ihre Benefizreihe fort – ab sofort können Schriftsteller wieder für eine „Wohnzimmerlesung“ gebucht werden. Im vergangenen Jahr sammelte das Projekt mehr als 22.000 Euro ein. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Sky du Mont über das Lesen und Schreiben von Büchern

Stuttgarter Buchwochen, kurz nach 18 Uhr. In einer knappen Stunde wird Sky du Mont auf der Bühne sitzen und aus seinem Buch »Jung sterben ist auch keine Lösung« lesen. Sky du Mont, den man natürlich aus Filmen wie »Der Schuh des Manitu«, »Eyes Wide Shut«, aber auch aus vielen TV-Produktionen kennt, benötigt keine lange Konzentrationsphase vor seinen Lesungen mehr. Schließlich habe er den Text selbst geschrieben. Dem Vorurteil, dass Promis ihre Bücher nicht selbst schreiben, begegnet Sky Du Mont immer wieder. Und tatsächlich hat er schon Kollegen erlebt, die kannten nicht mal die Infos aus dem Klappentext ihrer Bücher. Doch für ihn »geht das gar nicht«.

Als Buchautor hat Sky du Mont zunächst Krimis geschrieben, in seinen beiden letzten Bücher ging es ums Älterwerden. In »Jung sterben ist auch keine Lösung« steht ein 77 Jahre alten Mann im Mittelpunkt, dessen weit über 90-jährige Mutter, ihn immer noch dominant wie ein Kind behandelt. Mit seinem Leben oder mit dem Verhältnis zu seiner eigenen Mutter habe das nichts zu tun, betont Sky du Mont (71) im Gespräch. Natürlich glauben viele Leute, wenn ein Schauspieler ein Buch schreibe, dann seien das seine Memoiren. Ist das Buch also auch ein Spiel für die Medien, die über Promis vieles Schreiben, was nicht immer der Wahrheit entspricht?

Doch wie sieht es tatsächlich mit den eigenen Memoiren aus? Sky du Mont winkt ab, dazu sei er nicht wichtig genug und er wolle keine Anekdoten ausbreiten und erzählen.

Im Interview berichtet Sky du Mont auch von seinen Lesungen – als Soloprogramm oder als inszenierte Lesung zusammen mit Musikerin und Kabarettistin Christine Schütze – und er erzählt, warum er mittlerweile lieber auf Lesetour geht, als Theater zu spielen.

Hören Sie den Mitschnitt des vollständigen Interviews im Podcast des literaturcafe.de.

Beitrag »Sky du Mont über das Lesen und Schreiben von Büchern« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Aktion Lese-Reise zum Welttag des Buches: 83 Lesungen zu gewinnen

Kinder- und Jugendbuchautoren packen ihre Koffer und gehen rund um den Welttag des Buches am 23. April 2019 zum zwölften Mal auf Lese-Reise. Mitgliedsbuchhandlungen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels können sich für eine von 83 Lesungen bewerben. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Berliner Kinderbuchautoren informieren: Die "Spreeautoren" bloggen jetzt

Kinder- und Jugendbuchautoren und -illustratoren in Berlin wollen in ihrem neuen Blog „Spreeautoren“ darüber informieren, was sie beschäftigt. Es soll Beiträge geben zu neuen Tendenzen im Kinderbuchmarkt, zu Freud und Leid mit Verlagen und Agenturen, über die Lesekrise, neue Medien und ihre Erfahrungen bei Lesungen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Penguin-Aktion für den Branchennachwuchs: Lesung mit Podcast-Stars zu gewinnen

Eine Lesung mit den Podcast-Stars Max & Jakob, bekannt als „Beste Freundinnen“, können Auszubildende im Buchhandel gewinnen. Der Penguin Verlag belohnt die drei besten Veranstaltungs-Konzepte mit dem Besuch des Duos. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Chemnitzer Buchhändler Klaus Kowalke – "Ich könnte das Programm des Antaios-Verlag nicht vertreten"

Porträt von Klaus Kowalke, er ist Inhaber der Chemnitzer Stadtteilbuchhandlung "Lessing und Kompanie" (Christoph Künne)Dass Margarete Stokowski eine Lesung an einem Ort absagt, an dem rechte Bücher ausliegen, kann der Buchhändler Klaus Kowalke verstehen. Dass man die Werke präsentiert auch. Doch das würde er nie machen – nur auf Bestellung muss er die Bücher doch verkaufen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Zur Debatte um rechte Literatur – Darf man neben Rechten lesen?

Auf einem Tisch auf der Frankfurter Buchmesse liegen verschiedene Titel des Verlags Antaios. (picture alliance / Sven Simon)Klar darf man, muss man aber nicht: Autorin Margarete Stokowski hat ihre Lesung in der Münchner Buchhandlung Lehmkuhl abgesagt, weil dort unter anderem Bücher aus dem Antaios-Verlag verkauft werden. Unser Autor hat dafür Verständnis. Ein Kommentar.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Margarete Stokowski zur Absage ihrer Lesung – „Es steht jedem frei, diese Bücher zu kaufen“

Die Autorin und Kolumnistin Margarete Stokowski (picture alliance/Gregor Fischer/dpa)Durch ihren Protest gegen den Verkauf rechter Werke in der Münchner Buchhandlung Lehmkuhl hat die Autorin Margarete Stokowski eine Debatte über den Umgang mit solcher Literatur ausgelöst. Die Kolumnistin sagte eine Lesung ab und hat Position bezogen.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Conventions, Messen, Events: Autorenveranstaltungen in der Buchvermarktung – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018

Events wie Conventions, Messen, Signierstunden oder Lesungen erfreuen sich bei Lesern immer größerer Beliebtheit. Was bringen diese Veranstaltungen den Autorinnen und Autoren. Es diskutieren Katrin Graßmann, Violet Truelove und Tina Dick. Moderation Thorsten Simon.

Genre-Veranstaltungen wie die LoveLetterConvention ziehen Jahr für Jahr hunderte Romance-Fans an. Immer mehr Autorinnen und Autoren nutzen Events für ihre Buchvermarktung und treten in den direkten Kontakt mit ihren Lesern – vor allem Self-Publisher sind hier besonders aktiv.

Vorreiter für diesen Trend sind Autoren in den USA, die sich zu großen Verbänden zusammenschließen und Events veranstalten. Wir diskutieren mit Experten über Veranstaltungen für die Buchvermarktung und was Autoren dabei beachten sollten.

Es diskutieren:

Katrin Graßmann (LoveLetterConvention)
Violet Truelove (Autorin)
Tina Dick (Autorin)
Thorsten Simon (Moderator)

Hören Sie den Mitschnitt eine Podiumsdiskussion 12. Oktober 2018 von der Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse 2018.

Beitrag »Conventions, Messen, Events: Autorenveranstaltungen in der Buchvermarktung – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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Stefan Gmünder, Valentina Hirsch und Astrid Poppenhusen – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 5 und Lesetag 3

Valentina Hirsch ist 50% des Social-Media-Teams zum Bachmannpreis. Zusammen mit Kollegin Constanze Gissler betreut sie während der Tage der deutschsprachigen Literatur neben Instagram und Facebook die Twitter-Kanäle von @3sat und @tddlit. Valentina ist Gast der 5. Podcast-Folge.

Der 3. Lesetag ist vorbei, alle Texte sind gehört. Wir hören ein Resümee der Literaturagentin Astrid Poppenhusen und Juror Stefan Gmünder erklärt nochmal, wie die Jury-Abstimmung funktioniert.

Vier erneut sehr unterschiedliche Texte waren am 3. und letzten Lesetag zu hören. Zunächst jedoch wurde Jakob Nolte bei seiner Lesung unterbrochen, als eine Zuschauerin auf den Stehplätzen mit einem Kreislaufkollaps zusammenbrach. Nach einer kurzen Pause, die sowohl der Autor als auch Moderator Christian Ankowitsch gut meisterte, ging es dann weiter.

Valentina Hirsch und Wolfgang Tischer blicken auf die vier Texte vom Samstag und geben am Schluss der heutigen Podcast-Folge ihren Shortlist-Tipp sowie die Prognose zum Bachmannpreisträger ab.

Literaturagentin Astrid Poppenhusen kommt ebenfalls regelmäßig nach Klagenfurt zu den Tagen der deutschsprachigen Literatur. Im Podcast schildert sie Ihren Eindruck zum diesjährigen Wettbewerb.
Wie war das Spiel, Stefan Gmünder?

Jury-Mitglied Stefan Gmünder – zum 4. Mal dabei – antwortet auf die Fußballfrage, wie das Spiel in diesem Jahr aus seiner Sicht gelaufen ist. Gmünder, Journalist bei der österreichischen Tageszeitung Der Standard hat unlängst zusammen mit dem Kollegen Klaus Zeyringer das Buch »Das wunde Leder: Wie Kommerz und Korruption den Fußball kaputt machen« veröffentlicht.

Am Sonntag um 9 Uhr kommt die Jury zusammen und vergibt unter notarieller Aufsicht Punkte für die Autorinnen und Autoren. Sieben von Ihnen landen so auf der Shortlist, die um 11 Uhr im Fernsehen auf 3sat bekanntgegeben wird. Anschließend wird vor laufender Kamera über die insgesamt vier Preise abgestimmt, beginnend mit dem mit 25.000 Euro dotierten Hauptpreis, dem Bachmannpreis. Da bei jedem Wahlgang eine absolute Mehrheit vorhanden sein muss, kommt es in der Regel zu Stichwahlen.

Morgen also wissen wir mehr, nun aber viel Spaß bei der 5. Bachmannpreis-Podcastfolge.

Beitrag »Stefan Gmünder, Valentina Hirsch und Astrid Poppenhusen – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 5 und Lesetag 3« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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Nicola Steiner, Nora Gomringer und Bov Bjerg – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 4 und Lesetag 2

Aufatmen am zweiten Lesetag des Bachmannpreises 2018! Bei den fünf Texten waren mindestens drei sehr starke dabei, so sah es auch die Jury. Gast der heutigen Podcast-Folge ist Nicola Steiner vom Schweizer Literaturclub. Außerdem zu hören: ein Gespräch mit dem Autor Bov Bjerg unmittelbar nach seiner Lesung, und mit Neu-Jurorin Nora Gomringer spricht Wolfgang Tischer

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Interview mit Feridun Zaimoglu – Folge 2 des Bachmannpreis-Podcast 2018 mit einem Zuschauer

Die 42. Tage der deutschsprachigen Literatur sind eröffnet. Am Eröffnungsabend sprach Wolfgang Tischer für die 2. Folge des Bachmannpreis-Podcasts mit Rudi Buchmüller, der seit Jahren als Zuschauer nach Klagenfurt reist und mit Feridun Zaimoglu, dessen sprachmächtige »Rede zur Literatur« sich gegen Fremdenhass und Fremdenhasser richtete.
Doch sind die überhaupt in der Lage, seine Worte zu versehen?
Wenn man am Eröffnungsabend einen Sitzplatz im Studio haben möchte, braucht man keine Eintrittskarte, man muss nur rechtzeitig anstehen, denn die frei verfügbaren Plätze sind am Vorabend der Lesungen begrenzt. Mehr als die Hälfte sind reserviert. Schon eineinhalb Stunden vor beginn stellen sich daher die ersten Menschen am Saaleingang an. Mit ganz vorn steht Rudi Buchmüller. Seit Jahren reist der Rentner aus Niederösterreich nach Klagenfurt, um jede der Lesungen und die Jurydiskussion live im Studio zu erleben. Wolfgang Tischer hat sich mit Rudi Buchmüller unterhalten. Am spannendsten, so Buchmüller, findet er die Jury-Diskussionen.
Der Eröffnungsabend wurde wie schon seit Jahren von Christian Ankowitsch souverän moderiert. Der Ablauf ist immer gleich: erst gibt es die Reden der Bürgermeisterin, von den Veranstaltern und Sponsoren. Dann wurde die siebenköpfige Jury mit ihren zwei neuen Gesichtern präsentiert, anschließend erfolgt die Auslosung der Lesereihenfolge. Die 14 Autorinnen und Autoren saßen brav auf einem langen Sofa, kamen in alphabetischer Reihenfolge nach vorn, um aus einer verspiegelten Box ihren Startplatz zu ziehen. Den Anfang wird am ersten Lesetag, dem 5. Juli 2018, Raphaela Edelbauer machen.
Sodann folgt zum Abschluss und als Höhepunkt des Abends die Klagenfurter Rede zur Literatur, diesmal von Feridun Saimoglu. Sie trägt den Titel »Der Wert der Worte«.
Wie erwartet glänzte Zaimoglu durch eine beeindruckend lyrische Sprache und durch einen intensiven Vortrag. Fremdenhass und Fremdenhasser standen im Mittelpunkt der Rede.
Der Rechte ist kein Systemkritiker, kein Abweichler und kein Dissident, er ist vor allem kein besorgter Bürger. Wer die Eigenen gegen die Anderen ausspielt und hetzt, ist rechts. Punkt. Wer für das Recht der Armen streitet, ist ein Menschenfreund. Punkt. Es gibt keinen redlichen rechten Intellektuellen. Es gibt keinen redlichen rechten Schriftsteller.
Ausschnitt aus der »Rede zur Literatur« von Feridun Zaimoglu
Die vollständige Rede kann auf der Website des Bachmannpreises nachgelesen werden.
Unmittelbar nach seinem Auftritt, unter dem wegen eines Regenschauers überfüllten Vordach des ORF-Theaters, hat sich Wolfgang Tischer mit Feridun Zaimoglu unterhalten. Unter anderem wollte er wissen, ob die, gegen die sich die Rede richtet, sie überhaupt versehen werden.
Viel Spaß beim Anhören der zweiten Podcastfolge!

Beitrag »Interview mit Feridun Zaimoglu – Folge 2 des Bachmannpreis-Podcast 2018 mit einem Zuschauer« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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Füße im Wasser: Folge 1 des Bachmannpreis-Podcast 2018 direkt aus dem Wörthersee

Wolfgang Tischer hat bereits die Füße im Wörthersee und wird in täglichen Podastfolgen von den Lesungen berichten und sich mit Autorinnen, Autoren und Jurymitgliedern unterhalten.
Die erste Folge mit einem Überblick über den Bachmannpreis 2018.

Ablauf und Modalitäten des wichtigsten deutschsprachigen Literaturwettbewerbs sind auch in diesem Jahr gleich geblieben. 7 Jurorinnen und Juroren haben je 2 Autorinnen und Autoren nach Klagenfurt eingeladen, die einen unveröffentlichten Text erstmal dem Publikum präsentieren. Unmittelbar danach diskutiert die Jury über die Texte. Man kann live im ORF-Studio in Kärnten mit dabei sein oder den Wettbewerb auf 3sat im Fernsehen und per Stream im Internet verfolgen.
In der Jury gibt es zwei neue Gesichter. Insa Wilke ersetzt Meike Feßmann, und Nora Gomringer kommt für Sandra Kegel, die nach drei Jahren Jurytätigkeit in diesem Jahr nicht mehr mit dabei ist. Interessanterweise wurde Nora Gomringer als Autorin vor drei Jahren von Sandra Kegel nach Klagenfurt eingeladen und Gomringer hat den Bachmannpreis gewonnen. Jetzt sitzt sie auf der anderen Seite und urteilt über die Texte der 14 Autorinnen und Autoren.
Die meisten der 14 kommen aus Deutschland, und der bekannteste Teilnehmer dürfte Bov Bjerg sein, der mit »Auerhaus« vor rund drei Jahren einen Bestseller-Erfolg hatte. Aber all das muss nichts heißen, denn am Ende zählen nur der gelesene Text und die Bewertung der Jury.
Eröffnet wird der Wettbewerb am Mittwochabend. Von Donnerstag bis Samstag finden dann immer ab 10 Uhr die Lesungen statt. Am Eröffnungsabend wird die Lesereihenfolge ausgelost. Ein Höhepunkt ist zudem die »Rede zur Literatur«. Feridun Zaimoglu spricht diesmal über »Den Wert der Worte«. Man darf gespannt sein, ob Zaimoglus Rede provokanter ausfallen wird, als die Reden der Vorjahre.
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Viel Spaß beim Anhören!

Beitrag »Füße im Wasser: Folge 1 des Bachmannpreis-Podcast 2018 direkt aus dem Wörthersee« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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Das Literarische Quartett: Abgebügelt

Buchhändler, Bürgermeister, EU-Abgeordneter, EU-Parlamentspräsident, SPD-Vorsitzender, Kanzlerkandidat, Gast im Literarischen Quartett. Das alles war Martin Schulz. Ist das eine absteigende Reihenfolge? Eine aufsteigende? Eine normalparabelförmige? Aber eigentlich wollte ich diesmal nur wissen, wie der Roman von Heinrich Steinfest im Literarischen Quartett abschneidet. Am Abend war ich selbst noch auf einer Lesung der großartigen Sudabeh Mohafez. Einmal

Beitrag »Das Literarische Quartett: Abgebügelt« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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4. Berliner Pressebörse: Sieben auf einen Streich

Mehr als 40 Buchhändler Journalisten und Lesungsveranstalter haben sich auf der 4. Berliner Pressebörse der „7 auf einen Streich“-Verlage über Novitäten informiert. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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„Kööch uman Asterix“: Asterix-Mundart-Band Wienerisch 4, übersetzt von Liedermacher Ernst Molden

Ab heute gibt es mit „Kööch uman Asterix“ nach fast 20 Jahren den vierten Einzelband der beliebten wienerischen Asterix-Mundart-Reihe im Handel. Zum ersten Mal legt der Wiener Liedermacher und Schriftsteller Ernst Molden den Galliern und Römern seinen Heimatdialekt in die Sprechblasen, hier dem Asterix-Band „Streit um Asterix“. Lokalpatriot Ernst Molden beerbt damit Texter Günter Brödl, der 1998 und 1999 alias Kurt Ostbahn die ersten beiden, längst vergriffenen Asterix-Mundart-Einzelbände ins Wienerische übertrug.

Mia schreim es fuffzga Joa vuan Dschiesas. De Röma hom se gaunz Gallien eignaad. Gaunz Gallien? Schmeggs!
Jedes Wort verstanden? Herzlichen Glückwunsch, dann sind Sie ein echter Wiener und werden viel Freude an der Lektüre dieses Asterix-Abenteuers haben. Auch allen Nicht-Wienern kann die Lektüre wärmstens ans Herz gelegt werden – und sei es nur, um diesem feinen Dialekt und den Bewohnern der wunderbaren Stadt Wien etwas näher zu kommen.

Ernst Molden wird 1967 in eine Wiener Literaten- und Publizistenfamilie hineingeboren. Seit 1993 arbeitet er als Liedermacher und Schriftsteller. Als Musiker veröffentlichte Ernst Molden zuletzt u.a. folgende Platten: „A so a scheena Dog“ (2012), „Ho rugg“ (2014), „Schdrom“ (2016) und „Yeah“ (2017). „Ho rugg“ wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik sowie dem Deutschen Liederpreis (2015) ausgezeichnet und von der deutschen Liederbestenliste zur CD des Jahres 2014 gewählt. Den Amadeus Music Award erhielt Ernst Molden 2017 für seine Platte „Schdrom“.

Zusammen mit dem Musiker Willi Resetarits, der seit August 2011 die Kunstfigur Ostbahn-Kurti wieder aufleben lässt, und dem Wiener Musiker, Kabarettist und Autor Gerald Votava präsentiert Ernst Molden den vierten Asterix-Mundart-Band Wienerisch „Kööch uman Asterix“ am 17.06. musikalisch untermalt in einer Lesung im Wiener Stadtsaal.

Den wienerischen Asterix-Lesespaß „Kööch uman Asterix“ (Egmont Comic Collection, 48 Seiten, € 12,00, ISBN 978-3-7704-4014-6) gibt es ab dem 06. Juni 2018 im Handel und im Egmont Shop https://www.egmont-shop.de/asterix-mundart-wienerisch

Für Rezensionsexemplare und Bildmaterial sowie Interviews mit dem Übersetzer Ernst Molden wenden Sie sich gerne an:

Asterix® - Obelix® - Idefix ® / © 2018 Les Éditions Albert René

Cover „Kööch uman Asterix“ (ECC Asterix-Mundart-Band 4)

 

 

Pressekontakt:
Maria Schreier
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Egmont Comic Collection
Egmont Verlagsgesellschaften mbH
Fon +49 (0)30/ 24 00 81 34
E-Mail m.schreier@egmont.de

 

 

 

 

 

Download der Presseinformation als PDF:

06.06.2018: Pressemitteilung Asterix Mundart Band Wienerisch 4 Kööch uman Asterix

(Mehr in: Egmont Ehapa Verlag)

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Christian Kracht in Frankfurt: Blutspur des Bösen

Ein Mensch, der „Me too“ gesagt hat: Tagelang beschäftigte Christian Kracht die Literaturszene, weil er in seiner Vorlesung von Traumatischem berichtet hatte. Bei der Abschlussveranstaltung hörte man ihn ganz neu. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Dritte Poetikvorlesung von Christian Kracht – Die Spuren des Missbrauchs

Der Schweizer Christian Kracht. (picture alliance / David Taylor)In seiner ersten Frankfurter Poetikvorlesung sprach Schriftsteller Christian Kracht darüber, wie er als Internatsschüler sexuell missbraucht wurde. In der dritten Vorlesung gab er weitere Details preis – und suchte nach Spuren des Missbrauchs in seinem Werk.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in Buchbeschreibungen

Ein Feuer im Garten von Franz Hohler

Die mehr oder weniger umfangreichen Kurzgeschichten in dem Büchlein Ein Feuer im Garten beziehen sich größtenteils auf Erinnerungen von Franz Hohler, ob an seine früheste Kindheit, seine auf einem Gymnasium verbrachte Zeit, von ihm abgehaltene Lesungen oder den Besuch einer Theateraufführung mit seiner Ehefrau. In Ich-Erzählungen beobachtet er alltägliche Begebenheiten. Wenn er beispielsweise mit dem … weiterlesenEin Feuer im Garten von Franz Hohler (Mehr in: BuchAviso)

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Wuppertaler Literatur Biennale: #SchönLügen vom 6. – 19. Mai

Vom 6. bis 19. Mai widmen sich bei der Wuppertaler Literatur Biennale 33 Lesungen, Performances und Slams dem diesjährigen Thema #SchönLügen. Prominente Autoren und Moderatoren werden zur vierten Runde des Events erwartet.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Lese-Kicker 2018 : Anstoß der Stadiontour

Im Dortmunder Signal Iduna Park startete am 17. April die bundesweite Stadiontour zum Lese-Kicker-Preis 2018: Fabian Lenk präsentierte sein „Fußballstar. Ein Traum wird war“ (Carlsen). Die Tour mit Lesungen der Shortlist-Autoren macht in insgesamt elf Stadien Station. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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UNESCO-Welttag des Buches und des Urheberrechts: "Bücher sind ein Tor zur Welt"

Am 23. April ist UNESCO-Welttag des Buches und des Urheberrechts. Mehr als 100 Länder beteiligen sich mit Leseförderaktionen daran. In Deutschland laden Buchhandlungen, Verlage, Bibliotheken und Schulen zu zahlreichen Lesungen und Veranstaltungen ein. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Toni Morrison: "Die Herkunft der anderen" – Was es heißt, in Amerika schwarz zu sein

Toni Morrison: "Die Herkunft der anderen" (Rowohlt Verlag/imago/United Archives International)In dem Band „Die Herkunft der anderen“ sind Vorlesungen der US-amerikanischen Schriftstellerin Toni Morrison zusammengefasst, die sie 2016 gehalten hat. Darin thematisiert sie auch die kaum zu ertragene Brutalität damals gegenüber Sklaven.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Wegen umstrittener Äußerungen: Uwe Tellkamp sagt Lesereise im Norden ab

Bei einer Debatte in Dresden hatte der Schriftsteller Uwe Tellkamp Positionen von AfD und Pegida vertreten. Jetzt hat er eine Lesereise abgesagt: Er sehe „eine nicht unerhebliche Gefahr, dass seine Lesungen zweckentfremdet“ werden könnten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Im Feld: Joachim Zelter übers Radfahren und Romanschreiben

»Vielleicht wäre ich als Autor gar nicht mehr am Leben, wenn ich nicht den Radsport hätte«, sagt Joachim Zelter. Der Radsport spielt in Zelters neuem Buch »Im Feld – Roman einer Obsession« die zentrale Rolle. Doch der Autor legt wert darauf, dass es kein Roman nur für Radfahrer oder gar ein Radroman sei.

Wolfgang Tischer hat mit Joachim Zelter vor seiner Lesung in Tübingen übers Radfahren und Romanschreiben gesprochen.

Frank Staiger ist mit seiner Freundin von Göttingen nach Freiburg im Breisgau gezogen. Eine Zeitungsanzeige führt den Ich-Erzähler am Himmelfahrtstag zu einem Rennradtreff des Radvereins.

Und dann tritt der Autor in die Pedale und lässt den Leser an einer Radausfahrt teilnehmen, die Erzähler und Leser verändern werden.

»Im Feld« sei eine Parabel oder Metapher, das Radfahren ein Symbol für das Leben. »Im Feld« sei kein Rad-, sondern ein Gesellschaftsroman«, sagt Joachim Zelter vor der Buchpräsentation im Tübinger »Löwen«. Das ehemalige Kino ist eine Spielstätte des Zimmer-Theaters, für das Zelter quasi als Hausautor regelmäßig Stücke schreibt. Bei Zelters Texten verschwimmen Prosa und Drama. Wer Zelter einmal lesen gehört hat, wird danach in all seinen Büchern den »Zelter-Sound« stets mithören. Kaum ein deutschsprachiger Autor liest seine Texte so gekonnt vor wie Joachim Zelter. Auch an diesem Samstagabend in Tübingen ist dies nicht anders. Zelter beginnt am Anfang des 160-Seiten-Buches und liest davon die ersten rund 50. Ein Rad-Pelotons setzt sich in Bewegung und ein ganzes Theater radelt mit.

Der Roman entwickelt einen unglaublichen Sog, und auch beim Selberlesen folgt man dem Windschatten des Autors außer Atem bis zur letzten Seite.

Hören Sie im Podcast des literaturcafe.de ein Gespräch vom 3. März 2018 mit dem Autor Joachim Zelter über das Radfahren, das Schreiben und den Roman »Im Feld«, aufgezeichnet vor der Lesung im »Löwen« in Tübingen.

Mit freundlicher Genehmigung des Autors und Verlags hören Sie in dieser Podcast-Folge auch den Anfang des Romans, gelesen von Joachim Zelter (ab Minute 30:24). Der Ausschnitt der Lesung kann im Podcast-Player unten direkt angewählt werden.

Viel Spaß beim Hören!

Beitrag »Im Feld: Joachim Zelter übers Radfahren und Romanschreiben« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Im Feld: Joachim Zelter übers Radfahren und Romanschreiben

»Vielleicht wäre ich als Autor gar nicht mehr am Leben, wenn ich nicht den Radsport hätte«, sagt Joachim Zelter. Der Radsport spielt in Zelters neuem Buch »Im Feld – Roman einer Obsession« die zentrale Rolle. Doch der Autor legt wert darauf, dass es kein Roman nur für Radfahrer oder gar ein Radroman sei.

Wolfgang Tischer hat mit Joachim Zelter vor seiner Lesung in Tübingen übers Radfahren und Romanschreiben gesprochen.

Frank Staiger ist mit seiner Freundin von Göttingen nach Freiburg im Breisgau gezogen. Eine Zeitungsanzeige führt den Ich-Erzähler am Himmelfahrtstag zu einem Rennradtreff des Radvereins.

Und dann tritt der Autor in die Pedale und lässt den Leser an einer Radausfahrt teilnehmen, die Erzähler und Leser verändern werden.

»Im Feld« sei eine Parabel oder Metapher, das Radfahren ein Symbol für das Leben. »Im Feld« sei kein Rad-, sondern ein Gesellschaftsroman«, sagt Joachim Zelter vor der Buchpräsentation im Tübinger »Löwen«. Das ehemalige Kino ist eine Spielstätte des Zimmer-Theaters, für das Zelter quasi als Hausautor regelmäßig Stücke schreibt. Bei Zelters Texten verschwimmen Prosa und Drama. Wer Zelter einmal lesen gehört hat, wird danach in all seinen Büchern den »Zelter-Sound« stets mithören. Kaum ein deutschsprachiger Autor liest seine Texte so gekonnt vor wie Joachim Zelter. Auch an diesem Samstagabend in Tübingen ist dies nicht anders. Zelter beginnt am Anfang des 160-Seiten-Buches und liest davon die ersten rund 50. Ein Rad-Pelotons setzt sich in Bewegung und ein ganzes Theater radelt mit.

Der Roman entwickelt einen unglaublichen Sog, und auch beim Selberlesen folgt man dem Windschatten des Autors außer Atem bis zur letzten Seite.

Hören Sie im Podcast des literaturcafe.de ein Gespräch vom 3. März 2018 mit dem Autor Joachim Zelter über das Radfahren, das Schreiben und den Roman »Im Feld«, aufgezeichnet vor der Lesung im »Löwen« in Tübingen.

Mit freundlicher Genehmigung des Autors und Verlags hören Sie in dieser Podcast-Folge auch den Anfang des Romans, gelesen von Joachim Zelter (ab Minute 30:24). Der Ausschnitt der Lesung kann im Podcast-Player unten direkt angewählt werden.

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Festival in der Hauptstadt: "Literatur: Berlin" gestartet

Gestern startete die vierte Auflage des Festivals „Literatur: Berlin“, das bis zum 26. März läuft. Auf dem Programm stehen Buchpremieren, Lesungen, Gesprächsrunden und Musik. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Fantasywoche auf Facebook: Livelesungen, Chats und Gewinnspiele

Die Agentur mainwunder und der Karlsruher Autor Andreas Suchanek feiern mit Genrefans vom 26. Februar bis 4. März eine Fantasywoche: Alle Live-Lesungen, Buchpräsentationen und Chats mit erfolgreichen Fantasy-Autoren finden auf Facebook statt und sind anmeldepflichtig. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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45 Abonnenten gesucht: Abonnieren Sie das literaturcafe.de bei YouTube

Buchrezensionen, Reisereportagen, Lesungen, E-Reader-Tests und Interviews: Das literaturcafe.de ist mit einem eigenen Kanal auch auf YouTube präsent. Im Umfeld der Videos platzierte Werbung hilft uns bei der Finanzierung des literaturcafe.de. Leider hat YouTube-Betreiber Google die Richtlinien für die Werbeschaltung geändert. Kanäle benötigen jetzt mindestens 1.000 Abonnenten, um ins Werbeprogramm aufgenommen zu werden – mit derzeit

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