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Krise um Literaturnobelpreis – Zweifel an Neuanfang bei Schwedischer Akademie

Sitzung der Schwedischen Akademie im Jahr 2011. Dabei wurde das neue Mitglied Professor Tomas Riad vom damaligen ständigen Sekretär Peter Eglund eingeführt. (picture alliance / dpa / Henrik Montgomery)Die Schwedische Akademie beruft drei neue Mitglieder. Gelingt ihr damit auf ihrer Hauptversammlung nach dem Vergewaltigungsskandal und der Absage des Literaturnobelpreises ein Neuanfang? ARD-Korrespondent Björn Dake bezweifelt das stark.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Neues Buch von Funny van Dannen – Über sprechende Erbsen und müde Steine

Der Künstler und Liedermacher Fanny von Dannen. (picture alliance / dpa / Britta Pedersen)Mit die „Die weitreichenden Folgen des Fleischkonsums“ bringt Funny van Dannen sein neuntes Buch heraus. Seine Texte bewegen sich an den Grenzen der Realität. Wie auch seine Geschichten sei er selbst „immer halb im Traum“, sagt der Autor und Liedermacher.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Auszeichnungen: Ernst-Toller-Preis für Wolf Biermann

Der Liedermacher und Schriftsteller Wolf Biermann erhält den Ernst-Toller-Preis 2018. Er wird für seine herausragenden Leistungen im Grenzbereich von Literatur und Politik ausgezeichnet. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Dänische Künstlerin Madame Nielsen – Hinter rechtsextreme Fassaden blicken

Viele Menschen und Deutschlandfahnen sind zu sehen während einer rechten Demo in Chemnitz (Ralf Hirschberger/dpa)Sie schreibt Romane, singt Lieder und tanzt Ballett – doch Madame Nielsen ist der Welt nicht abgewandt. Sie versucht, hinter die Vorstellungen von Menschen zu gucken und ihr Wesen zu ergründen. Zuletzt traf sie Rechtsextreme und den AfD-Philosophen Marc Jongen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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»Töchter« von Lucy Fricke – Mit dem Vater zum Sterben

Auch der Roman »Töchter« von Lucy Fricke zählt zu den drei nominierten Romanen für den Bayerischen Buchpreis 2018, dessen Sieger am 6. November zwischen den drei Jury-Mitgliedern live vor Publikum ausdiskutiert wird. Hat der Roman das Zeug zum Gewinner-Buch?

Beitrag »»Töchter« von Lucy Fricke – Mit dem Vater zum Sterben« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Neustart für den Literaturnobelpreis: Akademie benennt neue Mitglieder

Wegen Streitereien in der Schwedischen Akademie wurde in diesem Jahr kein Literaturnobelpreis verliehen. Nach einer Änderung der Statuten sind nun die Weichen für eine Preisverleihung 2019 gestellt worden. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Literaturnobelpreisgremium: Schwedische Akademie wählt zwei neue Mitglieder

Die Schwedische Akademie, zerstritten über den Umgang mit einem Missbrauchsfall, hat zur Handlungsfähigkeit zurückgefunden: Sie hat zwei neue Mitglieder berufen – eine gebürtige Iranerin und einen Juristen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Literaturnobelpreisgremium: Streit um Schwedische Akademie geht weiter

Die Zweifel waren berechtigt: Zwei angeblich rückkehrwillige Mitglieder der Schwedischen Akademie haben dementiert, wieder in dem Gremium mitarbeiten zu wollen. Die Zukunft des Literaturnobelpreises: völlig offen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Schwedische Akademie: Literaturnobelpreisgremium ist wieder handlungsfähig

Drei der ausgetretenen Mitglieder der Schwedischen Akademie haben ihre Rückkehr angekündigt. Damit hätte das Gremium wieder die Mindestgröße, um sich zu vervollständigen. Doch Zweifel bleiben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Nobelpreiskomitee: Drei Mitglieder kehren zurück

Ein Sex- und Korruptionsskandal innerhalb der Schwedischen Akademie hatte zum Rückzug mehrerer Mitglieder geführt. Drei wollen nun wieder ihre Arbeit aufnehmen – um die Zukunft der Institution zu sichern. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Die Glücksreisenden von Sybil Volks

In dem Roman Wintergäste mussten die Mitglieder der Boysenfamilie den Jahreswechsel im Haus Tide, das seit Jahrhunderten im Familienbesitz ist, aufgrund eines Schneesturms notgedrungen gemeinsam verbringen. Inzwischen ging für Inge, die die Familie zusammenhält, und ihre Kinder das Leben weiter: Gynäkologin Gesa, Inges älteste Tochter, die noch mit Jochen verheiratet ist, hat neben den beiden … weiterlesenDie Glücksreisenden von Sybil Volks (Mehr in: BuchAviso)

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Interview mit Lesekreisexpertin Kerstin Hämke: "Lesekreis-Mitglieder kaufen über 50 Bücher im Jahr"

Kerstin Hämke hat vor vier Jahren die Plattform Mein-Literaturkreis.de gegründet; im September erscheint bei Kiepenheuer & Witsch ihr Lesekreis-Handbuch. Ein Gespräch über den Boom des Gruppenlesens, das Engagement der Verlage und das ultimative Lesekreis-Buch. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Gesamtvolumen von 1,3 Millionen Euro: Bastei Lübbe will gegen ehemalige Manager klagen

Bastei Lübbe will gegen ehemalige Mitglieder des Aufsichtsrats und des Vorstands Klagen im Gesamtvolumen von 1,3 Millionen Euro einreichen, wie aus dem Geschäftsbericht 2017/2018 hervorgeht. Das wird sicher Thema der Bilanzpressekonferenz am morgigen Donnerstag sein − über die auch boersenblatt.net berichtet. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Gesamtvolumen von 1,3 Millionen Euro: Bastei Lübbe klagt gegen ehemalige Manager

Bastei Lübbe will gegen ehemalige Mitglieder des Aufsichtsrats und des Vorstands Klagen im Gesamtvolumen von 1,3 Millionen Euro einreichen, wie aus dem Geschäftsbericht 2017/2018 hervorgeht. Das wird sicher Thema der Bilanzpressekonferenz am Donnerstag sein. Update, 9. August: Laut Carel Halff sind die Klagen erhoben. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Partnermitglieder stellen sich vor: Biblio3: Die Verlagssoftware, die mitwächst

Namhafte Verlage und Häuser wie Penguin Random House, Holtzbrinck und Pan Macmillan nutzten die Verlagssoftware Biblio3. Der Anbieter, Virtusales Publishing Solutions, hat in München eine Deutschlandzentrale eröffnet. Geschäftsführer Erdem Sagiroglu stellt das Unternehmen vor. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Antiquariat: Alexis Cassel und Markus Brandis neu im Fortbildungsausschuss

Die Berliner Antiquare Alexis Cassel und Markus Brandis sind neue Mitglieder des Fortbildungsausschusses, der das jährliche Seminar für Antiquare organisiert. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Interview mit Alexander Elspas: "Die Mühen der Ebenen"

Vor vier Jahren wurde die Büchergilde zur Genossenschaft umgewandelt. Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender Alexander Elspas will mehr junge Mitglieder für die Buchgemeinschaft und die Genossenschaft begeistern. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Mit Miriam Vollmer zum ersten Lesetag – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 3

Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer analysieren den ersten Lesetag beim Bachmannpreis 2018 in Klagenfurt
Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer analysieren den ersten Lesetag beim Bachmannpreis 2018 in Klagenfurt

Der erste Lesetag beim Bachmannpreis 2018 ist vorbei, und wir haben 5 von 14 Texten gehört. Bei den Zuhörern und bei der Jury ist die Stimmung noch verhalten. Noch war kein bedeutender Text dabei. Oder doch?

Miriam Vollmer ist diesmal Gast bei Wolfgang Tischer im Bachmannpreis-Podcast 2018. Die beiden blicken auf die fünf Texte des ersten Lesetages.

Wie haben sich zudem die Neu-Jurymitglieder Nora Gomringer und Insa Wilke geschlagen?

Miriam Vollmer ist keine Literaturwissenschaftlerin, keine Literaturkritikerin und keine Literaturagentin. Sie bezeichnet sich selbst als Schlachtenbummlerin, die aus Begeisterung regelmäßig nach Klagenfurt reist. Zudem twittert sie meinungsstark über den Lesewettbewerb unter @miriam_vollmer.

Die folgenden Autoren haben am 5. Juli 2018 gelesen:

Raphaela Edelbauer, Wien (A)
eingeladen von Klaus Kastberger
Text: Das Loch
Über eine unterhöhle Stadt, einen Auffüllungstechniker und historischen Rückblicken.
Martina Clavadetscher, Brunnen/Luzern (CH)
eingeladen von Hildegard E. Keller
Text: SCHNITTMUSTER
Über eine tote 92-Jährige, die zum Ungeziefer wird.
Stephan Lohse, Berlin (D)
eingeladen von Hubert Winkels
Text: Lumumbaland
Über die Sahara in Deutschland und einen weißen Schwarzen.
Wikipedia-Eintrag zu Patrice Émery Lumumba
Anna Stern, Zürich (CH)
eingeladen von Hildegard E. Keller
Text: Warten auf Ava
Über eine Schwangere im Koma und einen Flugzeugabsturz in Schottland. Info zum historischen Absturz im Web.
Joshua Groß, Nürnberg (D)
eingeladen von Insa Wilke
Text: Flexen in Miami
Über Drogen in jungen Jahren, der Stimmung im Stadion und Birnensaft.

Am ersten Lesetag hatten vor allen Dingen auch die beiden Jury-Neulinge Nora Gomringer und Insa Wilke ihren ersten Kritiker-Auftritt bei den 42. Tagen der deutschsprachigen Literatur. Fazit nach dem ersten Lesetag: Beide machen ihren Job sehr gut und sie fügen sich gut in die bestehende Jury ein. Nur beim letzten Text des ersten Tages, hat es Insa Wilke etwas übertrieben mit dem Fürspruch für ihren Autoren.

Mehr darüber hören Sie im Podcast mit Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer.

Viel Spaß beim Anhören!

Denken Sie daran, dass Sie den Podcast nicht nur über den Web-Player anhören, sondern auch mit einer geeigneten App auf Ihrem Smartphone anhören können. Automatisch werden Sie dort über neue Folgen informiert. Nutzen Sie den Abonnieren-Button rechts.

Beitrag »Mit Miriam Vollmer zum ersten Lesetag – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 3« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Füße im Wasser: Folge 1 des Bachmannpreis-Podcast 2018 direkt aus dem Wörthersee

Wolfgang Tischer hat bereits die Füße im Wörthersee und wird in täglichen Podastfolgen von den Lesungen berichten und sich mit Autorinnen, Autoren und Jurymitgliedern unterhalten.
Die erste Folge mit einem Überblick über den Bachmannpreis 2018.

Ablauf und Modalitäten des wichtigsten deutschsprachigen Literaturwettbewerbs sind auch in diesem Jahr gleich geblieben. 7 Jurorinnen und Juroren haben je 2 Autorinnen und Autoren nach Klagenfurt eingeladen, die einen unveröffentlichten Text erstmal dem Publikum präsentieren. Unmittelbar danach diskutiert die Jury über die Texte. Man kann live im ORF-Studio in Kärnten mit dabei sein oder den Wettbewerb auf 3sat im Fernsehen und per Stream im Internet verfolgen.
In der Jury gibt es zwei neue Gesichter. Insa Wilke ersetzt Meike Feßmann, und Nora Gomringer kommt für Sandra Kegel, die nach drei Jahren Jurytätigkeit in diesem Jahr nicht mehr mit dabei ist. Interessanterweise wurde Nora Gomringer als Autorin vor drei Jahren von Sandra Kegel nach Klagenfurt eingeladen und Gomringer hat den Bachmannpreis gewonnen. Jetzt sitzt sie auf der anderen Seite und urteilt über die Texte der 14 Autorinnen und Autoren.
Die meisten der 14 kommen aus Deutschland, und der bekannteste Teilnehmer dürfte Bov Bjerg sein, der mit »Auerhaus« vor rund drei Jahren einen Bestseller-Erfolg hatte. Aber all das muss nichts heißen, denn am Ende zählen nur der gelesene Text und die Bewertung der Jury.
Eröffnet wird der Wettbewerb am Mittwochabend. Von Donnerstag bis Samstag finden dann immer ab 10 Uhr die Lesungen statt. Am Eröffnungsabend wird die Lesereihenfolge ausgelost. Ein Höhepunkt ist zudem die »Rede zur Literatur«. Feridun Zaimoglu spricht diesmal über »Den Wert der Worte«. Man darf gespannt sein, ob Zaimoglus Rede provokanter ausfallen wird, als die Reden der Vorjahre.
Abonnieren Sie den Podcast des literaturcafe.de am besten auf Ihrem Smartphone, um keine Folge zu verpassen. Einen Abonnieren-Button finden Sie in der Spalte rechts. Für Android und Apple-Geräte gibt es entsprechende Software, sogenannte Podcatcher, die sich die aktuellen Folgen sofort bei Erscheinen aus dem Netz holen. Selbstverständlich können Sie die aktuellen Folgen auch über den Webplayer am Ende der Beiträge anhören.
Viel Spaß beim Anhören!

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Bildergalerie zur FEP-Sommertagung in Berlin: Europas Verlegerszene hat Spreeblick

Besuche bei Aufbau, Ullstein, Dussmann: Auf ihrer Sommertagung Ende Juni in Berlin haben die Mitglieder der „Federation of European Publishers“ den deutschen Verlegerkollegen über die Schulter geschaut. Abends wurde gemeinsam gefeiert – im Restaurant „Katerschmaus“ an der Spree. Die schönsten Fotos vom Get-together zwischen Verlegern und EU-Parlamentariern in unserer Bildergalerie auf boersenblatt.net. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Klaros-Testmanagement auf dem 21. Java Forum Stuttgart

Bereits zum 11. Mal ist das Entwicklerteam der Testmanagement-Software Klaros-Testmanagement auf dem Java Forum Stuttgart als Aussteller vertreten.

Die eintägige Konferenz findet am 05. Juli 2018 zum 21. Mal statt und wird von der Java User Group Stuttgart in der Liederhalle ausgerichtet. Die Konferenz richtet sich in erster Linie an Entwickler und vermittelt in rund 50 Vorträgen Wissen zu Themen im Java sowie JVM-Umfeld. Besucher können zwischen Grundlagen- und Expertenvorträgen, Erfahrungsberichten und Informationen über konkrete Produkte wählen.

Daneben werden wieder mehr als 40 Aussteller über ihre Produkte und Dienstleistungen informieren. Verit zeigt die neueste Version von Klaros-Testmanagement, einer international und von den unterschiedlichsten Branchen eingesetzte Software zum Organisieren und Auswerten des Testprozesses.

Das Klaros-Team steht wie jedes Jahr vor dem Hegel-Saal und freut sich auf Fragen, Feedback und Anregungen.

Alle Informationen zur Konferenz sind unter www.java-forum-stuttgart.de zu finden.

Mit Klaros-Testmanagement steht Testmanagern, Testern und Entwicklern ein leistungsfähiges und anpassbares Werkzeug mit zahlreichen Schnittstellen zu anderen Anwendungen zur Verfügung. Es begleitet den Prozess der Qualitätssicherung lückenlos und bietet Mechanismen zur Verwaltung von Anforderungen, Testdaten, Ressourcen und deren revisionssichere Auswertung.

Mehr Informationen zur Software, eine Online-Demo sowie eine kostenlose Community Edition sind auf der Webseite www.klaros-testmanagement.com zu finden.

Über Klaros-Testmanagement

Klaros-Testmanagement ist eine professionelles Webanwendung für das Test-/Qualitätsmanagement. Enthalten sind Komponenten zur Ressourcenplanung und zum Auswerten der Test-Aktivitäten. Die Verfolgung von Testrequirements wird ebenso unterstützt wie ein agiles Testmanagement (Scrum, Kanban). Zahlreiche Schnittstellen zu Issue Trackern, Testautomatisierungstools und Continuous Integration-Servern erlauben eine nahtlose Integration in bestehende Entwicklungslandschaften und erleichtern den Datenimport und -export. Zahlreiche mitgelieferte Berichte sowie die Möglichkeit individuelle Berichte selbst zu definieren, helfen bei der aussagekräftigen Auswertung der Testergebnisse.

Mit der zusätzlich zur Webanwendung erhältlichen Mobile Edition ist es möglich, manuelle Testfälle auf einem Mobilgerät auszuführen und per Audio, Video und GPS zu dokumentieren.

Auszeichnungen

Klaros-Testmanagement wurde 2010 für den Innovationspreis der Initiative Mittelstand nominiert und erhielt 2013 und 2014 die Auszeichnung „Best of“ in der Kategorie Qualitätsmanagement.

Die verit Informationssysteme GmbH ist ein Softwarehaus mit Firmensitz im Kaiserslauterer Technologiezentrum PRE-Park. Das Unternehmen entwickelt seit 1997 Software vorwiegend im Java-Umfeld und ist Spezialist für die Qualitätssicherung von Software.

Mit Klaros-Testmanagement entwickelt und vertreibt das Unternehmen seit 2009 eine professionelle Testmanagement-Lösung, die bereits mehrere Auszeichnungen erhalten hat und von Unternehmen international und in verschiedensten Branchen eingesetzt wird.

Die verit Informationssysteme GmbH ist Mitglied im Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung e.V. (ASQF), in der Software Technologie Initiative Kaiserslautern e.V. (STI e.V.) und im Förderverein Informatik an der TU Kaiserslautern (FIT). (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Neue Mitglieder bei der avj: 100er Marke übersprungen

Der Kunstanstifter Verlag in Mannheim und Amiguitos in Hamburg sind neue Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen. Damit hat die avj aktuell insgesamt 101 Mitglieder. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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TRENDKRAFT übernimmt das "Presseanzeiger" Presseportal

TRENDKRAFT übernimmt die Domain des Presseanzeiger-Portals und somit auch die Reichweite.

Zum 31.05.18 wurde der Dienst des beliebten Pressportals, geführt unter dem Namen „Presseanzeiger“, eingestellt. Durch einen Zufall wurde es uns bekannt, so dass wir sofort handeln konnten. Presseanzeiger war für viele Jahre und Unternehmen ein treuer Begleiter bei der täglichen PR- und Pressearbeit, die Arbeit und die Aufmachung des Angebots war stets positiv im Internet wahrnehmbar.

Auch TRENDKRAFT genießt einen sehr positiven Ruf unter PR-Agenturen und Unternehmen die unseren Dienst gerne nutzen. Daher war es nur logisch, dass wir die Domain und somit die Struktur von Presseanzeiger übernehmen. Wegen DSGVO (TRENDKRAFT ist übrigens DSGVO-Konform) und natürlich zwei unterschiedlichen Plattformen konnten die Daten leider nicht übernommen werden. Daher entschlossen wir uns zu einem harten Schnitt durch die Übernahme der Domain und konnten zeitgleich unsere Reichweite vergrößern.

Somit können die Presseanzeiger-Mitglieder unsere Plattform vorerst anschauen und sich damit vertraut machen, bevor eine Registrierung erfolgt. Wir möchten betonen, dass wir kein Ersatz von Presseanzeiger sind, wir sind und waren schon immer eine entkoppelte Seite, die einen eigenen Weg gegangen ist. So haben wir nie Meldungen automatisiert durch Aggregatoren bei uns ins System übernommen und werden dies auch zukünftig nicht tun. Wir sind davon überzeugt, dass sich der Mitbewerb auf eine positive Art und Weise für den Endnutzer das maximal Gute hervorbringt.

Vieles was TRENDKRAFT anbietet, kann auf ähnlichen Plattformen nicht gefunden werden. Zeitgleich aber auch bei TRENDKRAFT von anderen Plattformen. Wir sind stets bemüht jede Meldung perfekt zu präsentieren und einen maximalen Mehrwert für den Leser und für publizierende Unternehmen anzubieten. Wie z.B. extrem werbearme Pressemitteilungen bis hin zu komplett werbefreien Präsentation als ein sogenanntes Whitelabel-Pressefach und Pressemitteilungen. Wir versuchen täglich einen Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit, manueller und redaktioneller Kontrolle und der Funktionalität zu schaffen. Seit 2010 ist es uns bisher gut gelungen, wir sind guter Dinge, dass es auch zukünftig genau so gut klappt und das aus im Moment über 5.000 Unternehmen weitere 5.000 Unternehmen unsere Plattform genau mit so viel Begeisterung nutzen, wie wir es uns wünschen.

Durch die Strukturübernahme konnten wir erneut unsere Reichweite erhöhen. Des Weiteren haben wir viele kleine Detaillösungen überarbeitet und unsere bekannte Public Relations Lounge wieder in überarbeiteter Form veröffentlicht (https://trendkraft.de/public-relations-lounge/). Wir präsentieren ab sofort auch die TOP 50 von aktivsten Unternehmen bei TRENDKRAFT und werden somit noch informativer und transparenter für neue Mitglieder aber auch für unsere Besucher (https://trendkraft.de/unternehmen-ranking/). Weitere Lösungen stehen bereits auf unserer Todo-Liste und werden demnächst veröffentlicht um unsere Plattform weiterhin attraktiv zu halten.

Bei weiteren Fragen schreiben Sie uns gerne an. Wir lieben aktive Kommunikation und freuen uns jederzeit über eine E-Mail: hallo@trendkraft.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Fußballstadion Krasnodar und Parkgelände im Lichterglanz

Die Fassadenbeleuchtung des Fußballstadions in Russland unterstreicht die monumentale Anmutung des Gebäudes; im umgebenden Park folgt das Lichtkonzept der Devise „Licht statt Leuchten“ – umgesetzt mit verschiedensten Leuchten von LMT.

Hilpoltstein, 27. Juni 2018 – Das Fußballstadion des Erstligisten FC Krasnodar wurde nach dreijähriger Bauzeit im Jahr 2016 eingeweiht. Seit kurzem ist nun auch das umliegende Parkgelände fertiggestellt und lädt mit verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel Amphitheater, Aussichtsplattform, Terrassengarten, Spielplatz und Skatepark zum Bummeln und Verweilen ein. Auch nachts ist der Park bei Spaziergängern, Radfahrern und Skatern sehr beliebt. Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland hat Spanien sein Quartier in der südrussischen Stadt bezogen und nutzt das moderne Trainingsgelände des FC Krasnodar.

Das Lichtkonzept für das Stadion (ohne Flutlicht und Dachbeleuchtung) und den Park stammt von Conceptlicht, nach deren Vorgaben die LMT Leuchten + Metall Technik GmbH aus Hilpoltstein Leuchten lieferte, darunter viele Sonderleuchten, die speziell für das Projekt entwickelt und produziert wurden. „Unser Konzept wurde von der Absicht getragen, dass der Stadionkörper zwar signifikant, aber nicht als dominanter Bestandteil des Landschaftsparks in Erscheinung tritt. Deshalb wurde das Stadion von außen bewusst nicht beleuchtet“, erläutert Helmut Angerer, Geschäftsführer der Conceptlicht GmbH.

Fußballstadion für den Erstligisten FC Krasnodar
Das Stadion wurde als reines Fußballstadion für 33.000 Zuschauer nach UEFA-Richtlinien gebaut und liegt im Nordosten der Stadt Krasnodar. Das 42 Meter hohe Gebäude lagert auf einem Podium über dem umliegenden Sportpark und der angrenzenden Fußballakademie. Während der elliptische Bau von außen an das Kolosseum in Rom erinnert, werden die Zuschauer in der Arena von modernster Ausstattung und Technik empfangen. Weltweit einzigartig ist ein hochauflösender Videoscreen, der ab dem oberen Rang einmal komplett rund um das Stadion führt.

Bei Tageslicht strahlt die, von kannelierten Pilastern in drei horizontale Ebenen gegliederte, Travertin-Fassade des monumentalen Stadionbaus beinahe weiß. Diese Anmutung bleibt auch bei nächtlicher Beleuchtung erhalten, da die Leuchten optisch im Hintergrund bleiben. Dafür lassen eine Vielzahl an Kranzlichtern, Up- und Downlights sowie Arkadenleuchten das Gebäude förmlich von innen erstrahlen. „Um nachts die Ablesbarkeit des Baukörpers zu definieren, wurde lediglich die Stadionkrone mit einem verdeckt angebrachten, umlaufenden Lichtband ausgestattet. Durch die Beleuchtung von innen bleibt das Volumen dezent erkennbar. Wir haben auch darauf geachtet, dass keine Schlaglichter zu unbeabsichtigten Bedeutungen führen und dass nicht schon aus 50 Metern Entfernung das Licht auf die Besucher prasselt. Die daraus resultierende Strahlungsgeometrie war nur mit Sonderleuchten zu bewerkstelligen“, so Angerer.

Für das Fußballstadion lieferte LMT unzählige Mini-Downlights und Uplights mit speziellen Aufsätzen zur Illuminierung der Säulen und der dazwischen befindlichen, wie Saiten aufgespannten, zehn Meter langen Stahllamellen, sowie Leuchten für Kassenhäuschen, Arkadenbereich, Mastleuchten für den Vorplatz und die Leuchten für die VIP-Garage.

Weitläufiges Parkgelände mit Themenwelten
Das Fußballstadion Krasnodar ist vom weitläufigen, zukunftsweisend gestalteten Galizki-Park umgeben. Dort winden sich Wege und Areale, durchsetzt von grünen Rasenflächen, Baumalleen und Wasserläufen, an schneckenförmig angelegten Themenbereichen vorbei, darunter die Aussichtsplattform sowie Amphitheater, Terrassengarten, Spielplatz und Skatepark. Nachts wird die gesamte Parklandschaft von unauffällig in die Umgebung eingebundenen Leuchten erhellt, die Bäume, Wände, Bänke, Wasserläufe, Mauern, Treppen und Wege erstrahlen lassen. „Beim Landschaftspark haben wir alle Möglichkeiten ausgenutzt, die Leuchten verdeckt anzubringen, um das Licht indirekt wirken zu lassen. Dadurch rückt der Park in den Vordergrund und nicht die Leuchten. Mit Mastleuchten wäre das Ganze einfacher und billiger gewesen, aber eben auch banaler. Doch auch wir konnten nicht vollständig auf Mastleuchten verzichten. In diesen Fällen haben wir darauf geachtet, dass die beleuchteten Flächen ein klares Bild ergeben und nicht wie zufällig beleuchtet erscheinen“, erklärt Angerer.

Auch für das Parkgelände lieferte LMT eine Vielzahl unterschiedlichster Leuchten – alleine für die Illuminierung der Bäume mehr als 500 Baumscheiben-Uplights YECTO 1.R, knapp 440 asymmetrische Unterbau-Leuchten SLOPE.o für eine ebenso viele Meter lange Parksitzbank, über 200 Lichtstelen in unterschiedlichen Längen für den Marktplatzring, mehrere hundert Pollerleuchten, die ein blendfreies Flanieren ermöglichen, Lichtpilze, Wandfluter und Stufenlichter sowie weitere Sonderleuchten, die von LMT zum Teil speziell für das Projekt konstruiert und gefertigt wurden. „Mit Erleichterung haben wir zur Kenntnis genommen, dass LMT den Zuschlag für die Leuchtenlieferung erhalten hat, weil dadurch ein weitgehend reibungsloser Ablauf vorhersehbar war und wir uns auf die lichttechnischen Feinheiten konzentrieren konnten, damit die beabsichtigten Wirkungen dann auch beim Publikum ankommen“, freut sich Angerer.
Stadion und Park folgen dem Entwurf von gmp · Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Volkwin Marg und Hubert Nienhoff, mit Igor Markov und Sergej Galitsky.

***Alle im Text befindlichen Markennamen sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller. Irrtum und Änderungen vorbehalten.***

Pressekontakt:
TWO POINT SEVEN
Agentur für Kommunikation & Marketing
Barbara Czech-Ettinger
Zum Feldkreuz 31
D-91161 Hilpoltstein
Tel.: +49 (0)9174/999 64 30
E-Mail: Barbara.Czech-Ettinger@2point7.de

Unternehmenskontakt:
LMT Leuchten + Metall Technik GmbH
Marketingleitung
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Dieselstraße 5
D-91161 Hilpoltstein
Tel.: +49 (0)9174/47 97 27
E-Mail: Elke.Otterpohl@lmtgmbh.de

Über LMT Leuchten + Metall Technik GmbH
Die LMT Leuchten + Metall Technik GmbH ist auf die Entwicklung und Herstellung von maßgeschneiderten Lösungen für Beleuchtungs- und Metallbauprojekte spezialisiert. Zum Portfolio zählen Beleuchtungsrohre und Leuchten für Bahnhöfe, Produkte für die Industriebeleuchtung, verschiedenste Lichtlösungen für Architekturobjekte sowie Gehäuse- und Metallteile für Medizintechnik, Maschinenbau, Innenausbau und Kunstobjekte. Mit den LED-Leuchtenfamilien YECTO, LYCA, LYSO, AGIO und SCOPE bietet LMT seit 2016 auch Serienprodukte, die sich ideal für die energieeffiziente Außen- und Innenbeleuchtung von Bürogebäuden, Schulen, Ladengeschäften und für den Privatbereich eignen.
Seit der Gründung im Jahr 1984 hat das Unternehmen national und international sowie in Zusammenarbeit mit vielen namhaften Bauherren, Architekten und Lichtplanern über 2.000 Projekte realisiert, darunter sowohl zahlreiche Bahnhöfe in Europa und Amerika, als auch Beleuchtungsprojekte wie die Museumsinsel in Berlin, die Hauptkirche St. Katharinen in Hamburg, den Flughafen in Frankfurt sowie den Kulturpalast in Dresden.
Weitere Informationen unter www.lmtgmbh.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Buchwert : Weiterbildung im Verbund

Buchwert ist bundesweit aktiv, die Mitglieder verteilen sich auf vier Regionalgruppen – eine davon traf sich jetzt zum Austausch. Die Themen: Datenschutz und VLB-TIX, Kommunikation mit Kunden. Gastgeber war der Piper Verlag in München. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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HÖREX Generalversammlung: Gemeinschaft weiter auf Erfolgskurs

(Weimar/Kreuztal, 21. Juni 2018) Am 8. und 9. Juni 2018 trafen sich die Mitglieder der HÖREX Hör-Akustik eG zum Unternehmertag und zur Generalversammlung in Weimar. Erneut blickt die Gemeinschaft auf ein positives Jahr zurück. Ihren Erfolgskurs möchte die HÖREX auch in Zukunft fortsetzen. Dafür verstärkt sie das Team in Kreuztal und investiert weiter ins Online-Marketing.

Überdurchschnittliche Absatz- und Umsatzzahlen sowie neue Betriebsstätten: Die Vorstandsmitglieder Claudia Hellbach und Gerd Müller präsentierten den HÖREX Mitgliedern am 9. Juni in Weimar eine positive Bilanz für das Jahr 2017. „Wir sind im vergangenen Jahr erneut gewachsen. Zum heutigen Stand gehören 544 Betriebsstätten zu unserer Gemeinschaft. Das ist eine tolle Entwicklung“, so Gerd Müller. „Auch unseren Absatz und Umsatz konnten wir steigern. Und wenn das aktuelle Jahr so weitergeht wie bisher, könnte 2018 das erfolgreichste Jahr der HÖREX werden. Wir stünden dann besser da als im Rekordjahr 2014, nachdem die Krankenkassen ihre Zuzahlungen für Hörgeräte fast verdoppelt hatten. Zudem wird die Portfolioergänzung im Herbst bei unserem Private Label sowie bei der Exklusivmarke Sonic in den unteren Preissegmenten sowie im IdO-Bereich zu dieser positiven Entwicklung beitragen.“

Außendienst und Marketing bekommen Verstärkung
Damit die HÖREX auch in Zukunft wachsen und gleichzeitig ihre Mitglieder optimal betreuen kann, wird es ab 1. Juli 2018 zwei neue Mitarbeiter im Außendienst geben. Carolin Beste ist ausgebildete Hörakustikerin und wechselt direkt aus der Praxis eines Hörakustikfachgeschäftes zur HÖREX. Senol Pascal kommt aus dem Vertrieb und kennt die Hörakustik-Branche ebenfalls aus seiner früheren Tätigkeit bei einem Anbieter von Telekommunikationslösungen – unter anderem für Hörgeräteträger. „Zusammen mit Manfred Seilheimer haben wir dann drei Außendienstmitarbeiter, die unseren Mitgliedsfachbetrieben vor Ort mit Rat und Tat zur Seite stehen und sich darüber hinaus um die Akquise neuer Mitglieder kümmern“, so Claudia Hellbach. „Das ist eine gute Basis für weiteres Wachstum.“ Bereits vor einem Jahr hat das HÖREX Team in Kreuztal Verstärkung bekommen – und zwar im Marketing. Seitdem sorgt die gelernte Mediengestalterin Katharina Schmidt dafür, dass Werbemittel, Publikationen und Kampagnen der HÖREX zum jeweiligen Markenauftritt der Mitglieder passen.

Online-Präsenz stärken
Ein zentrales Thema bei der HÖREX Generalversammlung war das Thema Online-Marketing. Seit Ende 2016 unterstützt die HÖREX ihre Mitglieder intensiv in diesem Bereich. Das Ziel ist es, die Online-Präsenz weiter zu stärken, um potenzielle Kunden auf das Angebot der HÖREX und ihrer Meisterfachbetriebe aufmerksam zu machen. Künftig wird sich die Kampagne noch mehr auf die lokale Marke der Hörakustikfachgeschäfte vor Ort fokussieren. „Wir verstehen es als unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Mitglieder präsent und wettbewerbsfähig am Markt vertreten sind, gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Marktentwicklungen. Dazu gehört, dass sie im Internet gut sichtbar sind – und damit für die Kunden unübersehbar“, so Gerd Müller. Einen großen Erfolg bringt das Online-Engagement bereits mit sich: Die HÖREX ist mit ihren teilnehmenden Mitgliedsfachbetrieben das meistbewertete Hörakustiker-Netzwerk auf der Plattform KennstDuEinen.de.

Neues Mitglied im Aufsichtsrat
Bei den Wahlen zum Aufsichtsrat wurde Percy Schöneck erneut gewählt und in der anschließenden konstituierenden Sitzung als Vorsitzender bestätigt. Simone Thiemann, die dem Aufsichtsrat seit 19 Jahren angehörte, stellte ihr Amt aus persönlichen Gründen zur Verfügung. Für die neu zu besetzende Position kandidierte Michael Jung, der seit zehn Jahren in der HÖREX ist und sich dort im Expertenbeirat engagiert, einem Gremium, das dem Vorstand beratend zur Seite steht. Die Mitgliederversammlung wählte ihn einstimmig. „Die stetigen Veränderungen unserer Branche, sowohl technisch als auch marktpolitisch, sind eine große Herausforderung für die HÖREX und ihre Mitgliedsfachbetriebe. Es ist mir wichtig, mein Wissen und Engagement genau an dieser Stelle einzubringen, damit wir für die Zukunft gewappnet sind“, so Michael Jung zu seiner Motivation.

Vorstand und Mitglieder im Dialog
Rund um die Generalversammlung hatte die HÖREX wieder ein attraktives Programm organisiert. Zu Gast war unter anderem Peter Rademacher von der Bundesinnung der Hörakustiker (biha), der in seinem Vortrag über die aktuelle Situation der Branche informierte. Bereits am Vortag der Generalversammlung hatten die Teilnehmer Gelegenheit, an biha-zertifizierten Workshops der strategischen Partner Bernafon, Oticon, Sivantos und Widex teilzunehmen, eingebettet in eine abwechslungsreiche Rallye durch Weimar. Vor allem die Abende – zum Beispiel im idyllischen Golf Resort Weimarer Land – boten Zeit für intensive Gespräche. „Für eine Genossenschaft, die alles demokratisch entscheidet, ist der offene Dialog sehr wichtig“, so Claudia Hellbach. „Rund um die Generalversammlung haben wir Gelegenheit, viele Gespräche zu führen. So stellen wir sicher, dass wir auf dem richtigen Weg sind und im Sinne unserer Mitglieder handeln.“ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung von QUBES ein

Ein neues Bürogebäude auf dem Campus des Münchner IT-Zentrums wächst aus dem Erdreich.

München, 19. Juni 2018
Der Baufortschritt am Projekt ‘QUBES‘ der Münchner ‘Rosa-Alscher Gruppe‘ nimmt Formen an. Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 laufen die Arbeiten auf Hochtouren, so dass nun die feierliche Grundsteinlegung ansteht. Unter den Gästen werden auch viele Kommunal- und Stadtpolitiker der Landeshauptstadt sein. ‘QUBES‘ wird zukünftig das Zentrum der Informations- und Telekommunikationstechnik der Stadt München sein.

Betonierung der Bodenplatte bereits zur Hälfte abgeschlossen
Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag: Mitte Dezember nahm schweres Gerät den Betrieb auf dem weitläufigen Areal am Agnes-Pockels-Bogen in Nymphenburg auf. Im Zuge der Erstellung der Baugrube kam unter anderem ein Bohrgerät von annähernd 30 Metern Höhe zum Einsatz, welches es weltweit nur in zwei Exemplaren gibt.
Nun sind rund 120.000 Tonnen Erdaushub abgetragen, alle Bohrpfahlwände gesetzt und die Betonierung der ersten vier von insgesamt acht Bauabschnitten abgeschlossen. Unter Fachleuten gilt die Baugrube, über der sich einmal die fünf Kuben der zukünftigen Bürogebäude erheben werden, als besonders anspruchsvoll.

Im April 2018 erfolgte die Unterzeichnung des Mietvertrages mit dem erst Anfang des Jahres gegründeten Referat für Informations- und Telekommunikationstechnik (RIT) der Landeshauptstadt München – mit einem Zeitraum von 30 Jahren.

Nun laden die Verantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe ihren neuen Mieter ‘RIT‘, mit den Stadträten, Politikern und Bauausführenden zum Festakt der Grundsteinlegung ein.

Festliche Grundsteinlegung am 4. Juli 2018 um 13 Uhr am Baugrundstück am Agnes-Pockels-Bogen

Zu diesem feierlichen Akt sind auch Vertreter der Presse herzlich eingeladen.
Firmenchef Alexander Rosa-Alscher: „Es ist uns eine große Freude, an diesem in der Unternehmensgeschichte wichtigen Tag das IT-Rathaus, viele geschätzte Entscheidungsträger der Landeshauptstadt München und nicht zuletzt unsere Partner des Bauunternehmens ‘Porr AG‘ als Gäste begrüßen zu dürfen“
“ Das „Münchner IT-Rathaus“ ist eine gängige Bezeichnung des städtischen Eigenbetriebs it@M, der als Single-Tenant den überwiegenden Teil der Büroräume von QUBES beziehen wird.

Nach den Eröffnungsreden sorgen ein ausgewähltes Catering mit typisch bayerischen Köstlichkeiten sowie musikalischer Begleitung für einen anregenden Austausch – rund um die in München sicher einzigartige Büro-Immobilie.

Die neue Adresse für Münchens IT
Nach seiner Fertigstellung wird das architektonisch eindrucksvolle Bürogebäude- Arbeitsplätze für ca. 1300 Mitarbeiter auf knapp 24.000 m² Grundfläche bieten. Die fünf Gebäuderiegel von QUBES sind hoch funktional gegliedert und haben eine ausgeklügelte Fassadenstruktur mit großflächiger Verglasung als Blickfang.
Die streng geometrischen Raumwelten erzeugen eine gleichsam spielerische Atmosphäre mit einem Farb- und Lichtkonzept, in dem sich die Mitarbeiter vom ‘RIT‘ wohlfühlen werden.

Terrassen und Wintergärten vervollständigen das Bild einer, zukunftsweisenden und flexiblen Arbeitswelt.
Zugleich wartet QUBES mit vielen technischen Komfortlösungen, allen Möglichkeiten einer flexiblen Büronutzung sowie energetischer Nachhaltigkeit und Voraussetzungen für die komplexen, digitalen Prozesse auf, welche von hier aus zukünftig gesteuert werden.

Wenn der Bauablauf weiter so reibungslos wie bisher verläuft, werden aller Voraussicht nach im 2. Quartal 2020 in QUBES die „Rechner hochgefahren“.

Über die ROSA-ALSCHER Gruppe:

Die Rosa-Alscher Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Säule der Rosa-Alscher Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft stadtprägende Architektur.

Weitere Presseinformationen bei:

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der Rosa-Alscher Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 München

Tel: +49 (89) 98 24 94- 50
E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
www.rosa-alscher-gruppe.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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HEC als Entwicklungspartner in einem Blockchain-Projekt der LIHH

Bremen, Juni 2018 – Die HEC GmbH ist eines von 10 Cluster-Mitgliedern aus den Bereichen Logistik, Wissenschaft und IT, die sich im Konsortium HANSEBLOC zusammengefunden haben, um potentielle Mehrwerte der Blockchain-Technologie für die Logistik zu eruieren. Koordiniert wird dies von der Logistik Initiative Hamburg e.V. (LIHH), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF im Programm KMU-NetC.

Im Bereich Logistik und Transport ist die fälschungssichere Versendung von Informationen an die Beteiligten entlang der Logistikkette ein großes Problem. Transportbegleitpapiere, Frachtbriefe und Zolldokumente werden heute oft noch in Papierform ausgetauscht – und in einigen Fällen auch über E-Mail, Clouddienste oder Frachtbörsen. Mit der Blockchain-Technologie ist eine Möglichkeit entstanden, die Probleme nachhaltig in Kooperationen zu lösen und einen neuen Ansatz für voll automatisierte Geschäftsbeziehungen mit Ausführungsgarantie zu schaffen.

Im Rahmen des Projektes HANSEBLOC (Hanseatische Blockchain-Innovationen für Logistik und Supply Chain Management) soll anhand der Anwendungsbereiche Land-, See- und Lufttransport das Innovationspotential dieser Technologie für die Logistik erforscht werden. Die Mitglieder konzipieren und realisieren prototypische Anwendungen, die von Projektpartnern aus der Logistik in der Praxis evaluiert werden.

Ein Schwerpunkt der HEC liegt in der Konzeption der Sicherheits- und Systemarchitektur für das Vorhaben. Dazu werden die beteiligten Systeme analysiert und erkennbare Risiken hinsichtlich Angriffssicherheit, Kopierschutz und Echtheit aufgezeigt.

Die Erfahrung lehrt, dass – auch wenn der Nutzen offensichtlich ist – die Akzeptanz von neuen Technologien oftmals abhängig ist von der Usability und der Nutzererfahrung der Endanwender. Die HEC hat in diesem Konsortium einen zweiten Schwerpunkt auf diesen Aspekt gelegt und zeigt sich verantwortlich für die Gestaltung der Anwendungsoberfläche für die Blockchain. „Das Ziel ist der Entwurf einer ergonomischen, übersichtlichen und responsiven Anwendung, die den Nutzen der Blockchain-Technologie für den Anwender einfach erlebbar macht.“, so Heiko Müller, Projektverantwortlicher der HEC. Aus verschiedenen Aufgabenstellungen in der Logistik wie Transportmanagement, Dispositions- oder Logistikplanung- und Steuerungssysteme hat die HEC umfangreiche Erfahrungen mit den Anforderungen von Stakeholdern in der Logistik gesammelt, die sie nun in das HANSEBLOC-Projekt einbringt.

Die Projektlaufzeit ist auf 2,5 Jahre angelegt. Über die wissenschaftlichen Partner der beteiligten Hochschulen werden Publikationen in Fachzeitschriften und Journalen eingereicht. Die Projektpartner versprechen sich von HANSEBLOC belastbare Anwendungsbeispiele, eine hohe Sichtbarkeit und einen Wettbewerbsvorteil im Markt. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Weltweite PMP Zertifizierung von mehr als 871.893 Projektmanagern

Aktuelle Zahlen des Project Management Institutes vom Mai 2018 belegen, dass mittlerweile weltweit über 870.000 Projektmanager den Titel ‚Project Management Professional‘ (PMP) tragen. Im Bereich des für Unternehmen wichtigen Projektmanagements handelt es sich demnach um die weltweit am meisten verbreitete Zertifizierung. Ein Blick auf Europa offenbart, dass die PMP Zertifizierung in Deutschland am weitesten verbreitet ist. Daher lohnt es sich, einen genaueren Blick auf die Inhalte und Chancen der PMP Zertifizierung zu werfen. In jedem Falle professionalisieren immer mehr Unternehmen ihr Projektmanagement, um Effizienz zu erhöhen und Ressourcen zu sparen. Vor allem im Zusammenspiel mit externen Experten kommt es auf einen funktionalen Rahmen an, wenn sich Flexibilität für beide Seiten auszahlen soll.

Mit einer PMP Zertifizierung fällt das Gehalt 23 % höher aus

Aktuelle Untersuchungen belegen, dass sich eine PMP Zertifizierung im wahrsten Wortsinne auszahlen kann. So fällt das Gehalt mit dieser begehrten Zusatzqualifikation 23 % höher als der Durchschnitt in 137 Ländern aus. Eine PMP Zertifizierung ist insofern ein vielversprechendes Argument bei Gehaltsverhandlungen. Und auch Unternehmen profitieren von dieser fachlichen Expertise, wenn Projekte effizienter und ggf. früher an ihr definiertes Ziel kommen.

Was ist die PMP Zertifizierung eigentlich?

Das Project Management Institute (PMI) ist zuständig für die PMP Zertifizierung. Es handelt sich um die zweite Zertifizierungsstufe. Interessenten können damit eine begehrte Qualifikation erreichen, die über dem ‚Certified Associate in Project Management‘ (CAPM) steht. Ein 4-stündiger multiple Choice Test am Computer ist die Voraussetzung, um die Bezeichnung PMP hinter dem Namen tragen zu dürfen. Wer die PMP Zertifizierung erreichen möchte, muss sich insgesamt 200 Fragen stellen. Das abgefragte Wissen lehnt sich direkt an den PMBOK Guide an. Zu erbringen sind u.a. Transferleistungen, um den reellen Projektalltag widerspiegeln zu können. Während des Tests müssen Prüflinge sich mit diversen Szenarien auseinandersetzen und erkennen, in welcher Phase sich das Projekt befindet. Darüber hinaus müssen allgemeine Fragen aus dem Themenkomplex des Projektmanagements eine Antwort erhalten. Wer mit der Prüfung den Status PMP erreicht hat, wird ihn für drei Jahre tragen dürfen. Danach ist wegen der zeitlich begrenzten Gültigkeit eine Rezertifizierung notwendig. Durch das Sammeln von 60 ‚Professional Development Units‘ ist es möglich, den Status wieder für 3 Jahre zu verlängern.

Was hat es mit dem Project Management Institute (PMI) auf sich?

Es handelt sich um einen weltweit tätigen Verband mit dem thematischen Schwerpunkt Projektmanagement mit Sitz in den USA. Die Gründung erfolgte bereits im Jahr 1969, als es freilich für das Projektmanagement noch nicht ansatzweise vergleichbare Kommunikationstechnologien gab. Derzeit zählt das Project Management Institute über 700.000 Mitglieder. Damit handelt es sich um die weltweit gesehen mitgliederstärkste Organisation im Bereich Projektmanagement. Mit dem ‚Guide to the Project Management Body of Knowledge‘ (PMBOK) gibt das PMI einen zentralen Leitfaden für das Projektmanagement heraus, der auch die Basis für die PMP Zertifizierung ist. Es handelt sich ferner um den amerikanischen ANSI Standard.

Wer eine Qualifizierung im Bereich Projektmanagement anstrebt, kann beim PMI mehrere Zertifizierungen erreichen. Abgesehen vom hier vorgestellten Project Management Professional (PMP) ist auch der Titel Certified Associate in Project Management eine Option, um Basiskenntnisse in diesem Bereich nachzuweisen.

Mehr Informationen zur PMP Zertifzierung:
https://www.frontline-consulting.de/pmp-zertifizierung/

Wer die hohen Anforderungen an die PMP Zertifizierung noch nicht erfüllt, kann auch die CAPM Zertifizierung erwerben:
Informationen zur CAPM Zertifizierung hier:
https://www.frontline-consulting.de/capm-zertifizierung/ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Vorstandswahl beim Verband Bildungsmedien: Ilas Körner-Wellershaus neuer Vorsitzender

Ilas Körner-Wellershaus (Ernst Klett Verlag) wurde auf der 63. Mitgliederversammlung des Verbands Bildungsmedien zu dessen neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Sein Vorgänger Wilmar Diepgrond (Westermann Gruppe) hatte nicht für eine weitere Amtsperiode kandidiert. (Mehr in: boersenblatt.net News)