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Michael Krüger: "Vorübergehende" – Liebe als Zumutung

Mann im Zug: Gelöstes Gleiten durch Zeit und Raum, während das Leben still steht (picture alliance/dpa; Cover: Haymon)Er ist erfolgreich, wohlhabend, alt und einsam – sie fremd, sehr jung und mittellos. Diese Konstellation in dem Roman „Vorübergehende“ könnte schnell auf eine Lolita-Geschichte hinauslaufen. Doch Michael Krüger schreibt erfolgreich dagegen an.

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Moderne Arbeit in Bibliotheken: „Wir brauchen verschiedene Typen von Mitarbeitern“

Die Zukunft der Bibliothek
Die Belegschaft moderner Bibliotheken wird oft als Expertengruppe in Sachen Digitalisierung, Integration und Inklusion gewünscht. „Aber es ist unfair, von einzelnen zu fordern, alles zu lernen“, sagt Nate Hill vom Metropolitan New York Library Council. (Mehr in: Magazin „Bibliotheken“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Roman über Öko-Totalitarismus: Es ist etwas faul – nicht nur mit den Himbeeren

Was wäre, wenn eine Zurück-zur-Natur-Ideologie durchgezogen würde? Eckhart Nickels Roman „Hysteria“ handelt von einer Zukunft, in der Alkohol durch politisch korrekte Duft-Trips ersetzt wird und Obst im Labor bearbeitet wird. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Elena Ferrantes Neapel-Saga als TV-Serie – Entzerrt und enttäuschend

Szene aus "Meine geniale Freundin" (imago/Independent Photo Agency)Als Fernsehserie wird die Neapolitanische Saga von Elena Ferrante verfilmt. Die ersten beiden Teile feiern nun Weltpremiere – und ernten böse Verrisse. Diese „lebendige Geschichte sei tot inszeniert worden“, meint unser Kritiker Patrick Wellinski.

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Polish Art Philharmonic erstmals in Deutschland – Klassik-Konzert-Premiere in der Laeiszhalle Hamburg

Nach dem gefeierten Debüt im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins präsentiert der Wiener Maesto Michael Maciaszczyk sein Orchester POLISH ART PHILHARMONIC am 1. Oktober 2018 erstmals in der Laeiszhalle Hamburg. Der Titel ‚Best of Classic‘ ist Programm: Im Mittelpunkt des Abends steht mit Ludwig van Beethovens Fünfte Sinfonie eines der bekanntesten Werke der klassischen Musik überhaupt. Zusätzlich bietet das Konzert Raum für musikalische Neuentdeckungen. Mit dem vor 115 Jahren in Berlin und Wien uraufgeführten Violinkonzert A-Dur op. 8 des Komponisten Mieczysław Karłowicz sowie der ‚Träume‘ von Janusz Bielecki huldigt das 62-köpfige Orchester auch virtuosen Werken zweier Komponisten ihres polnischen Heimatlandes.

Die Zuhörer erwartet eine außergewöhnliche Präzision, große Leidenschaft und Spielfreude des Ensembles und damit eine besondere wie unvergessliche Lebendigkeit. Musikkenner werden sofort hören und fühlen, wie intensiv und fordernd der Maestro seine Musikerinnen und Musiker zu Höchstleistungen motiviert. Die Laeiszhalle wird geradezu von großer Liebe und Leidenschaft zur Musik erfüllt sein. Das Orchester POLISH ART PHILHARMONIC ist bekannt für seinen schönen, weichen und einzigartigen Klang, seine sehr homogene und genaue Spielart.

Für wahrhaften Hochgenuss des Violinkonzertes von Karłowicz steht die hochtalentierte polnische Solo-Geigerin Anna Maria Staṡkiewicz. In ihrer Heimat spielt die mehrfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnete Künstlerin regelmäßig mit den Symphonie- und Kammerorchestern des Polnischen Rundfunks. Ihr ausgezeichnetes Violinspiel gilt bei Musikliebhabern als besonderer Höhepunkt.

Maestro Michael Maciaszczyk selbst zählt zu den großen internationalen Könnern im Bereich der gegenwärtigen Klassik. Zu seinen Lehrern gehören so namhafte Professoren wie Michael Schwalbe, Alfred Staat, Marina Jaschwili in Moskau und Olga Parchomienko in Paris. Bereits mit 21 Jahren wurde er zum Konzertmeister des Wiener Kammerorchesters berufen. Regelmäßig arbeitete er mit den weltberühmten Wiener Philharmonikern. Ferner ist er Mitglied der Toyota Master Players, Konzertmeister der Secession Players Wien und des Wiener Klassik Ensembles. Seine rege Orchestertätigkeit führt regelmäßig zur Zusammenarbeit mit weltbekannten Dirigenten wie Zubin Mehta, Ricardo Muti, Mariss Jansons, Mstislav Rostropovitsch, Bernhard Haitink, Christian Thielemann, Nicolaus Harnoncourt, Wolfgang Sawallisch, George Pretre, Philippe Entremont und vielen anderen.

Bei ihrem ersten Konzert in Deutschland unterstützen Maestro Michael Maciaszczyk und das POLISH ART PHILHARMONIC den Hamburger Verein Kinder helfen Kinder e.V. Das Orchester spendet vom Verkauf jedes Tickets 2,50 Euro für bedürftige, kranke sowie behinderte Kinder und Jugendliche der Metropolregion Hamburg. Am 2. Oktober 2018 folgt ein weiteres Konzert-Gastspiel in Dresden.

Tickets: ab 21,50 Euro

Buchungen unter:

https://www.elbphilharmonie.de/de/programm/polish-art-philharmonic/10842

Für Interview-Anfragen, Akkreditierungswünsche und honorarfreies Bildmaterial kontaktieren Sie bitte:

Pressekontakt:
SOCIETY RELATIONS & Communications
Frau Brita Segger
Mundsburger Damm 2
22087 Hamburg
Tel.: 040-648 38 777
Email: office@society-relations.de

Das Programm:

Mieczysław Karłowicz – Symphonische Dichtung „Bianca da Molena“ (Weißes Täubchen) op.6
Der 1876 in Litauen geborene polnische Komponist Mieczyslaw Karlowicz schuf in seinem kurzen Leben ein kleines, aber bemerkenswertes Œuvre, das zwar in Polen zum festen Bestand der nationalen Musiktradition gehört, doch jenseits der Grenzen kaum bekannt war. Die am Übergang von der Spätromantik zur beginnenden Moderne angesiedelten Orchesterwerke sind eine Entdeckung wert. Ein verhalten-introvertierter Tonfall, landschaftliche Anklänge und programmusikalische Dramatik werden darin zu großen sinfonischen Gesten verschmolzen.

2. Mieczysław Karłowicz – das Violinkonzert A-Dur op.8
Sein Violinkonzert A-Dur op. 8 schrieb Karlowicz für seinen mittlerweile weltberühmten einstigen Lehrer Stanislaw Barcewicz. Das sehr virtuose Werk wurde wahrscheinlich im Dezember 1902 vollendet. Zur Uraufführung kam es am 21. März 1903 im Beethoven-Saal zu Berlin durch die Berliner Philharmoniker in einem ausschließlich mit Werken von Karlowicz gewidmeten Konzert unter der Leitung des Komponisten.

3. Janusz Bielecki – „Träume“
Die Komposition „Träume“ wurde durch drei thematische Motive, verbundene Attacca, inspiriert. Die langsame einführende Partie mit dem Charakter einer Phantasie wird von einem lebhaften Teil durchbrochen, der das gegenwärtige Tempo und die Expressivität des menschlichen Lebens symbolisiert. Es ist ein Teil, der an die Struktur des Sonaten-Allegro anknüpft, aber eine sanfte Rückkehr zu der träumerischen metaphorischen Phrase, die das Werk eröffnet.

4. Ludwig van Beethoven – 5. Sinfonie C-Moll op.67
gehört zu seinen berühmtesten Werken und ist eines der populärsten Stücke der klassischen Musik. Sie ist auch unter der Bezeichnung Schicksalssinfonie bekannt. Sie vermag sowohl Liebhaber klassischer Musik als auch Menschen, welche dieser sonst weniger zugeneigt sind, in ihren Bann zu ziehen. Besonders das Anfangsmotiv der insgesamt viersätzigen Sinfonie, mit den drei markanten Achteln auf G, denen in derselben Dynamik (fortissimo) ein langgezogenes Es folgt, ist besonders prägnant.

Verwendung folgende Copyrights:
Foto 1 und 2 = Michal Zieba
Foto 3 = Anita Wasik-Plocinska (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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„Ich habe neue Ankerplätze gefunden“

Acht Jahre war Andreas Ober als Fliesenleger sehr erfolgreich unterwegs. Traf viele Menschen. Hatte interessante Projekte umzusetzen. Bis es vor mehr vier Jahren einen Cut in seiner Lebenslinie gab.

Der 41-jährige ist Fliesenleger aus Leidenschaft. Gelernt hatte er Hochbau- und Ausbaufacharbeiter und wurde Spezialist für Fliesen-, Platten- und Mosaikverlegung. In der Abendschule legte er noch eine Ausbildereignung ab. Ehrgeize Ziele setzte er sich schon immer und daher war es nicht verwunderlich, dass sich Andreas Ober entschied, mit seinem Fachwissen auf eigene Verantwortung als selbstständiger Fliesenleger zu arbeiten. Acht Jahre zog er von Bauprojekt zu Bauprojekt. Oftmals mit einem Wochenpensum von über 60 Stunden. Die Arbeit machte Spaß, die Aufträge sorgten für den persönlichen Erfolg.

Darüber vergaß er sich und seine Familie. Der Alltag zu dritt gestaltete sich als zu kompliziert, als dass es für Andreas Ober lösbar war. Seine Flucht in die Arbeit kostet ihn die Beziehung zur kleinen Familie, eine Insolvenz und die Gesundheit. Kein Schlaf, kaum Essen. Er wog nur noch knapp über 50 Kilo. Nichts ging mehr. Damals bezeichnete er es als „Nervenzusammenbruch“. Die Krankheitseinsicht war auch nicht da.

Das Jahr 2014 bildete für ihn den Wendepunkt. Mit einer einjährigen medizinischen Reha wurde er wieder gesundheitlich stabilisiert. Anschließend durchlief er die sechswöchige Berufsfindung und Arbeitserprobung im Beruflichen Trainingszentrum am BFW Leipzig. Die gute Vorbereitung zur Berufsfindung im BTZ Leipzig, die medizinische und kompetente psychologische Unterstützung, das gute Kompetenztraining, das hochwertige Reha Management am BFW Leipzig und die gute Zusammenarbeit mit dem Team Reha der Bundesagentur für Arbeit halfen ihm, sich zu finden. Um dann nach weiteren sechs Monaten mittels Stabilisierung und Vorbereitung auf eine Umschulung im Januar 2018 seinen Platz in der Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel einnehmen zu können.

Dieser Umschulungsberuf schien im jetzt nach seinen ersten sechs Monaten „Lernerfahrungen“ die richtige Wahl gewesen zu sein. Seine Erfahrungen aus dem Baugeschäft gepaart mit dem kaufmännischen Wissen, das er jetzt in insgesamt 24 Monaten erwirbt, sind gute Voraussetzungen, um wieder im Arbeitsleben Fuß zu fassen. Am liebsten im Baustoffhandel. Da kennt er sich am besten aus. Und wenn nicht, dann meint er, am BFW Leipzig kaufmännisch breit genug geschult zu werden, um jederzeit in anderen Bereichen des Kaufmannes berufliche Perspektiven zu finden. „Es geht weiter, zurück ins Leben“, ist das neue Lebensmotto von Andreas Ober. „Frei nach dem römischen Philosophen und Dramatiker Seneca: Wer den Hafen nicht kennt, den er ansteuern kann, für den gibt es selten günstigen Rückenwind. Danke, an alle Häfen, die mich ankern ließen.“

Wie Andreas Ober nehmen jährlich gut 1.000 Menschen an einer Maßnahme im Rahmen der beruflichen Rehabilitation im BFW Leipzig und seinen fünf Außenstellen teil. Ob in einer der vielen Umschulungen wie Herr Ober im kaufmännischen bzw. im gewerblich-technischen Bereich oder in einer der vielen Qualifizierungsmaßnahmen. Über diesen Weg erlangen sie nach langer Krankheit oder Unfall wieder an Selbstvertrauen, um am Arbeitsleben wieder teilhaben zu können.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

Bildmaterial:
BU: Andreas Ober kann heute wieder lachen. Nach schweren Schicksalsschlägen absolviert der ehemalige selbstständige Fliesenleger jetzt eine Umschulung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel am BFW Leipzig. © M. Lindner, BFW Leipzig (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Kölner Startup gegen Lieferengpass von Medizinal-Cannabis

Köln, 28. Juni 2018 – Der Spezialimporteur GECA Pharma GmbH beliefert ab sofort Apotheken bundesweit mit hochqualitativem medizinischem Cannabis und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgung von schwerkranken Patienten.

Multiple Sklerose, starke Schmerzen und Übelkeit bei Chemotherapie – dies sind nur einige Indikationen, bei denen seit letztem Jahr eine ärztliche Verordnung von Medizinal-Cannabis als Arzneimittel möglich ist. Nur in begründeten Fällen dürfen Krankenkassen die Übernahme der anfallenden Behandlungskosten ablehnen.

Da der Anbau von Cannabis in pharmazeutischer Qualität in Deutschland noch nicht begonnen hat, wird es ausschließlich aus dem Ausland bezogen. Kanada und die Niederlande stellen die Hauptexportländer dar. Das in Köln ansässige Start-up-Unternehmen GECA Pharma GmbH hat sich auf die Einfuhr von niederländischen Cannabisblüten der Sorten Bedrocan und Bedrobinol, sowie die granulierten Cannabisprodukte Bedica und Bediol spezialisiert.

„Nach wie vor bestehen Unsicherheiten bei der Verschreibung und Abgabe von Medizinal-Cannabis. GECA Pharma GmbH setzt verstärkt auf persönlichen Service und steht Ärzten, Apothekern sowie Behörden gern als kompetenter und vertrauensvoller Ansprechpartner zur Verfügung.“, erklärt Alexander Rieg, der geschäftsführende Gesellschafter von GECA Pharma GmbH.

Das kundenorientierte Unternehmen bietet Apotheken sowie medizinischen Einrichtungen maßgeschneiderte Lösungen an und stellt dabei einen unkomplizierten Bestell- und Abwicklungsprozess sicher. Langfristig strebt GECA Pharma GmbH den Import von weiteren qualitativ hochwertigen Cannabisprodukten zu medizinischen Zwecken an, um in Deutschland ein erweitertes Therapieangebot voranzutreiben.

Pressekontakt
Alexander Rieg, Geschäftsführender Gesellschafter
Tel. +49 (0)221 4230 67 44
E-Mail: a.rieg@geca-pharma.de
www.geca-pharma.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung von QUBES ein

Ein neues Bürogebäude auf dem Campus des Münchner IT-Zentrums wächst aus dem Erdreich.

München, 19. Juni 2018
Der Baufortschritt am Projekt ‘QUBES‘ der Münchner ‘Rosa-Alscher Gruppe‘ nimmt Formen an. Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 laufen die Arbeiten auf Hochtouren, so dass nun die feierliche Grundsteinlegung ansteht. Unter den Gästen werden auch viele Kommunal- und Stadtpolitiker der Landeshauptstadt sein. ‘QUBES‘ wird zukünftig das Zentrum der Informations- und Telekommunikationstechnik der Stadt München sein.

Betonierung der Bodenplatte bereits zur Hälfte abgeschlossen
Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag: Mitte Dezember nahm schweres Gerät den Betrieb auf dem weitläufigen Areal am Agnes-Pockels-Bogen in Nymphenburg auf. Im Zuge der Erstellung der Baugrube kam unter anderem ein Bohrgerät von annähernd 30 Metern Höhe zum Einsatz, welches es weltweit nur in zwei Exemplaren gibt.
Nun sind rund 120.000 Tonnen Erdaushub abgetragen, alle Bohrpfahlwände gesetzt und die Betonierung der ersten vier von insgesamt acht Bauabschnitten abgeschlossen. Unter Fachleuten gilt die Baugrube, über der sich einmal die fünf Kuben der zukünftigen Bürogebäude erheben werden, als besonders anspruchsvoll.

Im April 2018 erfolgte die Unterzeichnung des Mietvertrages mit dem erst Anfang des Jahres gegründeten Referat für Informations- und Telekommunikationstechnik (RIT) der Landeshauptstadt München – mit einem Zeitraum von 30 Jahren.

Nun laden die Verantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe ihren neuen Mieter ‘RIT‘, mit den Stadträten, Politikern und Bauausführenden zum Festakt der Grundsteinlegung ein.

Festliche Grundsteinlegung am 4. Juli 2018 um 13 Uhr am Baugrundstück am Agnes-Pockels-Bogen

Zu diesem feierlichen Akt sind auch Vertreter der Presse herzlich eingeladen.
Firmenchef Alexander Rosa-Alscher: „Es ist uns eine große Freude, an diesem in der Unternehmensgeschichte wichtigen Tag das IT-Rathaus, viele geschätzte Entscheidungsträger der Landeshauptstadt München und nicht zuletzt unsere Partner des Bauunternehmens ‘Porr AG‘ als Gäste begrüßen zu dürfen“
“ Das „Münchner IT-Rathaus“ ist eine gängige Bezeichnung des städtischen Eigenbetriebs it@M, der als Single-Tenant den überwiegenden Teil der Büroräume von QUBES beziehen wird.

Nach den Eröffnungsreden sorgen ein ausgewähltes Catering mit typisch bayerischen Köstlichkeiten sowie musikalischer Begleitung für einen anregenden Austausch – rund um die in München sicher einzigartige Büro-Immobilie.

Die neue Adresse für Münchens IT
Nach seiner Fertigstellung wird das architektonisch eindrucksvolle Bürogebäude- Arbeitsplätze für ca. 1300 Mitarbeiter auf knapp 24.000 m² Grundfläche bieten. Die fünf Gebäuderiegel von QUBES sind hoch funktional gegliedert und haben eine ausgeklügelte Fassadenstruktur mit großflächiger Verglasung als Blickfang.
Die streng geometrischen Raumwelten erzeugen eine gleichsam spielerische Atmosphäre mit einem Farb- und Lichtkonzept, in dem sich die Mitarbeiter vom ‘RIT‘ wohlfühlen werden.

Terrassen und Wintergärten vervollständigen das Bild einer, zukunftsweisenden und flexiblen Arbeitswelt.
Zugleich wartet QUBES mit vielen technischen Komfortlösungen, allen Möglichkeiten einer flexiblen Büronutzung sowie energetischer Nachhaltigkeit und Voraussetzungen für die komplexen, digitalen Prozesse auf, welche von hier aus zukünftig gesteuert werden.

Wenn der Bauablauf weiter so reibungslos wie bisher verläuft, werden aller Voraussicht nach im 2. Quartal 2020 in QUBES die „Rechner hochgefahren“.

Über die ROSA-ALSCHER Gruppe:

Die Rosa-Alscher Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Säule der Rosa-Alscher Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft stadtprägende Architektur.

Weitere Presseinformationen bei:

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der Rosa-Alscher Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 München

Tel: +49 (89) 98 24 94- 50
E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
www.rosa-alscher-gruppe.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Infomobil des BFW Leipzig macht Station in Lutherstadt Wittenberg

Lutherstadt Wittenberg ist am 27. Juni 2018 das nächste Ziel des Infomobils des Berufsförderungswerkes Leipzig (BFW Leipzig). Das Beraterteam des BFW Leipzig berät Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, um ihnen neue Wege in Arbeit durch eine Umschulung bzw. Qualifizierung aufzuzeigen.

Die berufliche Rehabilitation ist eine Chance, um nach langer Krankheit oder einem Unfall wieder am Arbeitsleben teilhaben zu können. Am weißen BARKAS beraten Corinna Schulze und Steffen Gonsior vom BFW Leipzig Betroffene und Interessierte am Donnerstag, 27. Juni 2018, von 9:00 bis 14:30 Uhr auf dem Wochenmarkt in Lutherstadt Wittenberg.

„Unser Informationsangebot richtet sich an Menschen, die aufgrund von Krankheit oder Unfall ihre bisherige Tätigkeit nicht mehr ausüben können“, erläutert Steffen Gonsior. „Die Infomobiltour ist eine Erweiterung unseres Beratungsangebotes während der Sommermonate. Wir sind vor Ort für die Interessenten, die nicht zu der monatlichen Informationsveranstaltung nach Leipzig oder zur Beratung in eine unserer fünf Außenstellen kommen können.“ Gezielt könne man dann auch auf einzelne Fälle eingehen. „Wir erklären Zugangswege zur beruflichen Rehabilitation und Chancen, um durch einen neuen Beruf wieder in Arbeit kommen zu können“, ergänzt Corinna Schulze.

Über die Eignungsfeststellung für die berufliche Neuorientierung, die gezielte Anpassung bzw. Nutzung bereits erworbener Kenntnisse sowie Umschulungen und Vermittlungsmaßnahmen werden die Teilnehmer auf ihren Weg zurück in Arbeit vorbereitet. Mehr als 14 Berufe im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich umfasst das Umschulungsangebot des BFW Leipzig. Zudem können verschiedene Vermittlungs- und Weiterbildungsmaßnahmen genutzt werden.

Der Wille und das Engagement, trotz gesundheitlicher Einschränkungen über den Weg der beruflichen Rehabilitation wieder ins Arbeitsleben zurückzukehren und die Lebenserfahrung aus dem ersten Beruf sind wichtige Argumente, um schnell in ein Unternehmen integriert zu werden. Die Erfahrungen und unsere hohen Vermittlungsquoten auf dem Arbeitsmarkt zeigen, dass viele Unternehmer genau auf diese Werte bauen.

Oschatz wird am 20. Juli 2018 die nächste Station der Infomobiltour sein. In den Frühjahrs- und Sommermonaten fährt der weiße BARKAS insgesamt 7 Standorte in Sachsen und Sachsen-Anhalt an. Interessenten können vorab die Termine auf dieser Seite einsehen: https://www.bfw-leipzig.de/angebote/beratung/infomobiltour/.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

Bildmaterial: BU: Am 27. Juni ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Lutherstadt Wittenberg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Neue Produkte aus dem Bereich Farbmanagement

Drucker, Meßgeräte, Software und Monitore: Lewald & Partner stattet den Online-Shop https://shop.lundp.de mit Produkten aus dem Bereich Farbmanagement aus.

Garbsen, 12. Juni 2018. Lewald & Partner erweitert das Sortiment im Online-Shop für Grafik- und Druckzubehör. Unter der neuen Rubrik Farbmanagement & Proofing https://shop.lundp.de/farbmanagement-proofing finden Kunden ab sofort Drucker, Meßgeräte, Software und Monitore. Bei der Auswahl setzt Lewald & Partner auf Markenprodukte und arbeitet mit langjährigen Handelspartnern zusammen. Die Markenauswahl reicht von Epson und ColorLogic über X-Rite und EFI bis Eizo und NEC.

Darüber hinaus finden die Kunden wie gewohnt hauseigenes Proofpapier, Produktions-, Foto- und Fine Art Papier der Marken Tecco, EFI und GMG sowie Tinten und Toner von Epson, OKI, Canon, HP, Konica Minolta und Brother im L&P Shop.

„Wir bieten unseren Kunden genau die Produkte, die sie in Ihrer täglichen Arbeit benötigen – qualitativ sehr gute und nach DIN-Norm zertifizierte Produkte und schaffen damit einen Service der schnellen und unkomplizierten Bestellung und Lieferung. Der Online-Shop besticht zudem durch ein ansprechendes Äußeres. Er ermöglicht Unternehmen komfortables Einkaufen auf dem PC, Tablet oder Smartphone dank eines responsiven Designs. Eine einfache Menüstruktur führt durch das Sortiment und Filter unterstützen die schnelle Suche nach dem passenden Produkt.”, so Geschäftsführer Elmar Gaschet. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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askalo macht das Finden von Autos, Immobilien und Jobs einfach

Die neue Suchmaschine für Kleinanzeigen hat bereits mehr als 30 Millionen Einträge und ist weltweit in mehr als 40 Ländern verfügbar.

Wiesbaden, Deutschland: Heute hat Yalwa, ein führendes Unternehmen im Bereich Kleinanzeigen, den offiziellen Launch von https://www.askalo.de/ verkündet – einer kostenlosen vertikalen Suchmaschine für Autos, Immobilien und Jobs.

askalo bringt Anzeigen von Hunderten Webseiten zusammen und präsentiert sie in einer einzigen Suche. So können die Nutzer relevante Inhalte schneller finden. Die Plattform ist in mehr als 40 Ländern verfügbar und „spricht“ fünf Sprachen: Englisch, Spanisch, Deutsch, Französisch und Niederländisch.

Für dieses neue Vorhaben kooperiert Yalwa mit den besten Kleinanzeigenseiten im Internet, um auf askalo Anzeigen in hoher Qualität anzubieten. askalo trägt Kleinanzeigen zusammen, um die großen Entscheidungen im Leben einfacher zu machen. Die Nutzer können die Angebote schneller vergleichen und die Partnerwebseiten profitieren von erhöhtem Traffic. Das Portal hat bereits mehr als 30 Millionen Einträge und täglich werden es mehr.

Klaus Gapp, der Geschäftsführer von Yalwa und Gründer von askalo, sieht in diesem neuen Projekt die perfekte Einheit von Innovation, qualitativen Inhalten und Effizienz:

“Wir glauben daran, dass unsere Leidenschaft für Kleinanzeigen Menschen in ihrem täglichen Leben bereichern kann. Unser erfolgreiches Portal Locanto ist eine der größten Kleinanzeigenseiten weltweit. Mehr als 10 Jahre Erfahrungen in diesem Bereich garantieren, dass die Nutzer und Partner von askalo in guten Händen sind.”

askalo basiert auf der Überzeugung, dass der Suchprozesses auch bei einigen der größten Veränderungen im Leben einfach sein kann. Mit askalo finden die Nutzer schnell und mühelos ihr Traumauto, einen passenden Job oder ein neues Zuhause.

Dazu verwendet askalo einen Algorithmus, der die Suchanfragen automatisch mit passenden Anzeigen abgleicht. So wird sichergestellt, dass die maßgeschneiderten Informationen optimal präsentiert werden. Zusätzlich verfeinern verschiedene Filteroptionen die Suchkriterien und liefern noch präzisere Ergebnisse. Ein Klick auf eine Anzeige leitet den Nutzer auf die Webseite weiter, auf der sie ursprünglich veröffentlicht wurde. Dadurch erweist sich askalo als wertvoller Marketingkanal für seine Partner.

askalo ist nun als kostenlose Desktop-Version und mobil als optimierte Progressive Web App (PWA) verfügbar.

Über Yalwa: Yalwa ist ein privates Internetunternehmen, das von Klaus P. Gapp gegründet wurde. Zuvor hatte er OpusForum.org, eine lokale Kleinanzeigenseite für den deutschsprachigen Markt gegründet, die 2005 von eBay übernommen wurde. Seit den Anfängen im Jahr 2006 verbindet Yalwa Einheimische untereinander und fördert den Austausch von Informationen, Gütern und Dienstleistungen.

Das Unternehmen betreibt drei Portale mit dem Schwerpunkt Kleinanzeigen: Locanto, eine beliebte Kleinanzeigenplattform; Yalwa, ein lokales Branchenbuch und askalo, neu eingeführt als Suchmaschine für Kleinanzeigen. Yalwa bietet seine Webseiten weltweit in mehr als 65 Ländern und sechs Sprachen an. Derzeit generieren sie insgesamt mehr als 10 Milliarden Seitenaufrufe pro Jahr. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Infomobil des BFW Leipzig kommt nach Eilenburg

Das Infomobil des Berufsförderungswerkes Leipzig (BFW Leipzig) steht am 14. Juni auf dem Wochenmarkt in Eilenburg. Das Beraterteam informiert über die Möglichkeiten, durch eine berufliche Rehabilitation nach Krankheit oder Unfall wieder in Arbeit zu kommen.

Durch eine berufliche Rehabilitation können Betroffene nach langer Krankheit oder einem Unfall wieder am Arbeitsleben teilhaben. Über diesen Weg zurück in Arbeit berät das Team vom BFW Leipzig Betroffene und Interessierte am Donnerstag, 14. Juni 2018, von 9:00 bis 14:30 Uhr auf dem Wochenmarkt in Eilenburg.

Die Berater aus dem BFW Leipzig, Corinna Schulze und Steffen Gonsior, führen ihre Gespräche am weißen BARKAS durch. „Das BFW Leipzig bietet seit über 25 Jahren Umschulungen und Qualifizierungen an“, erläutert Corinna Schulze vom Beratungsteam des BFW Leipzig. „Wir werden vor Ort über die vielen verschiedenen Wege und die Zugangsvoraussetzungen informieren.“

„Mit der beruflichen Rehabilitation gibt es eine Möglichkeit, durch einen neuen Beruf wieder in Arbeit zu kommen“, ergänzt Steffen Gonsior. Die Infomobiltour erweitert in den Sommermonaten das Beratungsangebot, wenn Interessenten nicht zu der monatlichen Informationsveranstaltung nach Leipzig oder zur Beratung in eine der fünf Außenstellen kommen können. „Deshalb gehen wir seit nunmehr sieben Jahren auf dieser Infomobiltour durch Mitteldeutschland, um vor Ort auf einzelne Fälle gezielt einzugehen und Perspektiven für die Betroffenen aufzuzeigen“, betont Corinna Schulze.

Über die berufliche Orientierung, gezielte Anpassung bzw. Nutzung bereits erworbener Kenntnisse sowie Umschulungen und Vermittlungsmaßnahmen werden die Teilnehmer auf ihren Weg zurück in Arbeit vorbereitet. Mehr als 14 Berufe im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich umfasst das Umschulungsangebot des BFW Leipzig. Zudem können verschiedene Vermittlungs- und Weiterbildungsmaßnahmen genutzt werden.

Mit viel Willen und Engagement stellen sich die Teilnehmer den Anforderungen während der Qualifizierungsmaßnahmen, um trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen wieder ins Arbeitsleben zurückzukehren. Diese Bereitschaft und die Lebenserfahrung aus dem ersten Beruf sind wichtige Argumente, um schnell in ein Unternehmen integriert zu werden. Die Erfahrungen und unsere hohen Vermittlungsquoten auf dem Arbeitsmarkt zeigen, dass viele Unternehmenslenker genau auf diese Werte bauen.

Lutherstadt Wittenberg wird am 27. Juni 2018 die nächste Station der Infomobiltour sein. In den Frühjahrs- und Sommermonaten fährt der weiße BARKAS insgesamt 7 Standorte in Sachsen und Sachsen-Anhalt an. Interessenten können vorab die Termine auf dieser Seite einsehen: https://www.bfw-leipzig.de/angebote/beratung/infomobiltour/.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

Bildmaterial:
BU: Am 14. Juni ist der weiße BARKAS als Infomobil des BFW Leipzig in Sachen Beratung zur beruflichen Rehabilitation in Eilenburg unterwegs. © A. Starke, BFW Leipzig (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Zum Tod von Dieter Kunzelmann: Kommune-1-Bewohner und Antisemit

Er war Politaktivist mit skurrilem Humor, repräsentierte aber auch die dunkle Seite von ’68. Ein Nachruf auf Dieter Kunzelmann. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Sozialfabel "Der Dschungel": Albtraum Auswandern

1906 schrieb Upton Sinclair vom Leben einer litauischen Arbeiterfamilie in den USA. Jetzt erzählt eine Graphic Novel die Geschichte neu – und macht aus hartem Sozialrealismus knuffige Puppenstuben-Armut. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Maxim Kantor: "Rotes Licht" – Ein Epos über die Relativität der Wahrheit

Buchcover "Rotes Licht" von Maxim Kantor, im Hintergrund Lenin im Oktober 1917 auf dem Roten Platz in Moskau (Zsolnay Verlag / imago / United Archives International)Von sozialistischen Utopien bis zum Ukraine-Krieg: „Rotes Licht“ von Maxim Kantor ist ein Jahrhundertroman. Der russische Autor analysiert die Verflechtung von Demokratie und Totalitarismus – bildreich, dialogstark und mit einem Helden, der ganz am Anfang schon im Sterben liegt.

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Elena Ferrante und "Die Geschichte des verlorenen Kindes"

Weltweit haben Leser bei der Geschichte um die Freundinnen Lenù und Lila mitgefiebert. Jetzt erfahren auch die deutschen Fans, wie die neapolitanische Saga zu Ende geht. Der letzte Band kommt nun in die Buchläden. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Übersetzerin über Elena Ferrante – "Man wird fast aufgefressen von diesem Text"

Blick auf Neapel (imago/Arkivi)Mit „Die Geschichte des verlorenen Kindes“ schließt Elena Ferrante ihre Neapolitanische Saga ab. Ihre Übersetzerin Karin Krieger schildert, vor welchen Herausforderungen sie stand – und was Ferrantes Stil so besonders macht.

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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Normdaten: Über den Autor zum Produkt

Verlage investieren zunehmend in qualitativ hochwertige Produktbeschreibungen. Denn die Annahme, dass gute Metadaten Bücher verkaufen, hat sich längst bestätigt. Steigende Verkaufszahlen beweisen den Mehrwert von optimal gepflegten Produktinformationen. Welche etablierten Standards für die Erschließung von Inhalten und den Austausch von Metadaten gibt es und welche sind gerade im Kommen? Wie erreicht man eine bessere Auffindbarkeit und Präsentation von Autoren durch den Einsatz von Normdaten?

(Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

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Buchcharts – die aktuellen Bestsellerlisten: Mehrfach platziert und äußerst erfolgreich

Woche der Superlative: Dan Brown legt seinen fünften Langdon-Roman vor – und belegt damit gleich zwei Plätze in den Belletristik-Charts. Auch Marc-Uwe Kling ist mit beiden „QualityLand“-Editionen vertreten. Rekordhalterin bleibt Elena Ferrante, die sich mit allen bisher erschienenen Titeln ihrer neapolitanischen Saga auf der Liste hält.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Die Stunde der Spezialisten – Barbara Zoeke

Handlung

Barbara Zoekes Roman „Die Stunde der Spezialisten“ erzählt aus unterschiedlichen Perspektiven den verbrecherischen Wahnsinn des Euthanasieprogramms unter der Naziherrschaft im Dritten Reich. Max Koenig, Protagonist und Ich-Erzähler, leidet unter einer unheilbaren Nervenkrankheit, die, bei klarem Verstand, den langsamen Verfall der Muskeln nach sich zieht. Deutliche Warnungen seines akademischen Lehrers und Mentors Gustaf Clampes will er nicht hören und bleibt zu lange mit seiner Frau Felicitas und Tochter Angelica in seinem gewohnten Leben, als Professor für Altertumsforschung in Leipzig.

Während seiner ersten Station in der Anstalt Wittenau lernt er Dr. Carl Hohein, Gymnasiallehrer für Latein und Geschichte kennen, der an Schizophrenie erkrankt ist und an seiner „Litanei an die Farbe Schwarz“ komponiert. In ihrer sehr besonderen Situation freunden sich Max Koenig, auch als hinfälliger Mann noch charmant und gebildet, und Carl Hohein an. Zu ihnen gesellen sich Elfi, eine fragile, sehr zarte Pianistin und Oscar, ein junger Mann mit Down-Syndrom. Zunächst täuscht der Stationsalltag mit quälenden Behandlungsversuchen eine mögliche Perspektive vor. Kleine Unterbrechungen bieten die kurzen Besuche von Felicitas, Catja von Trabitz, Max Koenigs Schwägerin sowie Margarete Hohein, Carls Mutter. Als gezielt Meldebögen für chronisch Kranke auf der Station in Umlauf kommen wird die Lage für die Patienten prekär. Unter dem Schutz von Schwester Rosemarie kann Max Koenig Briefe an seine Frau und seine Schwägerin aus der Anstalt schmuggeln. Damit gelingt es ihm, Elfi im Haus von Dr. Gernoth von Trabitz, einem hohen SS-Funktionär, unterzubringen. Max Koenigs körperlicher Verfall ist nicht aufzuhalten und endet in Bernburg an der Saale, einer Vernichtungsanstalt für chronisch Kranke, Behinderte, Alkoholiker und anderen in diesen speziellen Meldebögen gekennzeichneten Personen.

Der Ton des Romans ändert sich mit der Stimme von Chefarzt Dr. Lerbe, der die Zeichen der Zeit nutzen und als Arzt Karriere machen will. Bereits bei der Promotionsfeier seines Bruders Alexander bewundert der junge, vielseitig begabte Friedel Lerbe seinen Onkel Gernoth von Trabitz, der beim Hiltlerputsch 1923 in der ersten Reihe der aufstrebenden Nationalsozialisten verwundet wurde. Friedel Lerbes Doktorexamen mit Auszeichnung fällt in das Jahr der Machtergreifung und öffnet ihm als jungem NSDAP Mitglied Tür und Tor. 1939 zieht er als junger Arzt nach Berlin. Nur zwei Jahre später locken ihn ein erhebliches Salär, diverse Privilegien und der Chefarztposten nach Bernburg. Akribisch und kaltblütig organisiert er in dieser Tötungsanstalt die perfekte Vernichtung und Entsorgung kranker Menschen. Dabei berücksichtigt er penibel jedes Detail der Vernichtung von der Begrüßung der Patienten bis zu den Trostbriefen an die Angehörigen. Seine Mitarbeiter, vor allem die Leichenbrenner, hat er gut unter Kontrolle, indem er sie regelmäßig zu geselligen Abenden einlädt und mit ordentlichen Gehältern ködert. Seine Neigung zur Übelkeit überdeckt er mit Schnaps im Kaffee und Amouren mit seiner Sekretärin. Seine Liebe allerdings gehört Anja Haye, einer Krankenschwester in Posen, die seine Liebe erwidert und auf eine baldige Heirat hofft. Als die nötigen Erlaubnispapiere zusammen sind, entdeckt Anja zufällig die grausame Arbeit, die ihr Verlobter verrichtet und verlässt ihn sofort. Nur schwer kann Lerbe seinen Dienst weiter verrichten, umso schwerer, als einer seiner Patienten Max Koenig ist, den er in die Gaskammer schickt. In ihm erkennt er den Schwager seines Onkels Gernoth.

Mit der Stimme der Autorin wird als deutlicher Zwischenruf die Predigt von Bischof von Galen in Münster zitiert und weiterzählt: Dr. Friedel Lerbe erhängt sich im Februar 1948 in seiner Gefängniszelle. Der drohenden Strafe durch die Militärregierung konnte er sich nicht durch Flucht entziehen. Lerbe hinterlässt seine Frau, einstige Sekretärin in der Anstalt Bernburg, und einen Sohn. Nur zwei Frauen entkommen nach Porto Santo Stefano in Italien, Fräulein Elfi, die den Krieg im Schutz der SS Villa überleben konnte und Margarete Hohein, die im Krieg ihren Mann und ihren Sohn Carl verloren hatte.

Fazit

Dieser zeithistorische Roman führt in eine Kulisse ein, an einen Schauplatz, wo niemand hinwill, um dann doch weiterzulesen – dem Grauen entgegen und gleichzeitig der Hoffnung. Geschickt gelingt es der Autorin, authentische Personen der Zeit in eine fiktive Geschichte zu integrieren. Der Roman erschüttert, und sucht Leserinnen und Leser, die sich gegen das Vergessen stemmen. „Max, warten Sie nicht zulange. Sie werden das Unvorstellbare tun!“ und „Der größte Feind der Wahrheit ist nicht die Lüge. Der größte Feind ist die Überzeugung.“ warnt Clampe seinen Schützling und soll Recht behalten.

Die unterschiedlichen Erzählperspektiven ermöglichen der Autorin den passenden Ton des jeweiligen Erzählers zu finden. Max Koenig erzählt charmant und sachlich die vorausgegangenen Geschehnisse, liebevoll die Beziehung zu Fee und Püppi, seiner Tochter. Damit wird er zum Mittelpunkt der kleinen Patientengruppe in Wittenau. Seine Briefe, die er Carl Hohein diktiert, sind getragen von Klugheit und Wehmut. Anders dagegen Friedel Lerbe. Er wirkt gehetzt, angespannt, gleichzeitig skrupellos. Mit knappen Sätzen und detaillierten Aufzählungen der „to do“ Liste in der Anstalt wird der routinierte Ablauf der Tötungen dokumentiert. Bei aller geschilderten Grausamkeit gelingt es Barbara Zoeke schließlich als auktorialer Erzählerin den Leser für diese Geschichte einzunehmen, die einzelnen Schicksale gespannt zu verfolgen und mit der stillen Hoffnung auf eine freundliche Sonne in Italien zu verabschieden.
Ein unbequemes Buch, ein wichtiges Buch, denn „vielleicht ist der Glaube an ein Wesen über uns keineswegs die gefährlichste Barriere, schlimmer dürfte es sein, einen einzelnen Menschen zu vergöttern“.

Hinweis
Vielen Dank an Dr. Annette Rümmele für diese Gastrezension!

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Die Stunde der Spezialisten
von Barbara Zoeke – Die Andere Bibliothek (2017)
ISBN: 978-3847703938
Gebundene Ausgabe – 300 Seiten

(Mehr in: Buchrezensionen)

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#6: Die Geschichte der getrennten Wege: Band 3 der Neapolitanischen Saga (Erwachsenenjahre) (Neapolitanische Saga)

Die Geschichte der getrennten Wege

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#2: Die Geschichte der getrennten Wege: Band 3 der Neapolitanischen Saga (Erwachsenenjahre) (Neapolitanische Saga)

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Der litauische Schriftsteller Tomas Venclova (imago/gezett)Moderner Klassiker, Dissident, Kosmopolit: Tomas Venclova. Widerstand und Erinnerung prägen das Werk des litauischen Autors. Seine Gedichte sind traditionsbewusst und eigenständig. Er ist Litauens Stimme in der Weltliteratur.

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Der litauische Autor Laurynas Katkus erklärt, warum die Buchhandlung Eureka! in Vilnius etwas Besonderes ist. (Mehr in: boersenblatt.net News)