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Schauspielerin Mary Astor: Das Tagebuch, vor dem Hollywood-Größen zitterten


Die spätere Oscar-Gewinnerin Mary Astor schrieb in den 30er Jahren ihre Sex-Abenteuer mit Prominenten auf – dann fand ihr Ehemann die Notizen. Rückblick auf einen handfesten Skandal.
Quelle: SZ.de

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„Was verloren geht“ von Zinzi Clemmons: Trauer ohne Tralala

Eine Mutter stirbt, ihre Tochter trudelt. Mit ihrem Debüt „Was verloren geht“ gelingt Zinzi Clemmons ein starker Roman, der Trauer-Kitsch vermeidet und Verlustgefühle realitätsnah abbildet.
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Vea Kaisers „Rückwärtswalzer“: Der Kitsch reist mit

Das nächste Epos: Die österreichische Bestsellerautorin Vea Kaiser mischt Familiensaga, Klamotte und Rührstück – und rettet sich mit ihrer Fabulierkunst gerade so über die Zielgerade.
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Comic-Reihe „Die Katze des Rabbiners“: Gotteshaus-Sharing mit Hindernissen

Religiöse Debatten in nostalgisch-verträumtem Urlaubsflair: Ein Wiedersehen mit Joann Sfars Comic „Die Katze des Rabbiners“ und seinem besonderen Blick auf den Glaubens-Irrsinn.
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Kino: Regisseurin Agnès Varda ist tot


Sie galt als eine der Pionierinnen der „Nouvelle Vague“ und gewann als erste Frau einen Goldenen Löwen bei den Filmfestspielen von Venedig. Nun ist Varda im Alter von 90 Jahren gestorben.
Quelle: SZ.de

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Zum Tod von Agnès Varda : Es gibt keine Darstellung ohne Selbstdarstellung


Bis ins hohe Alter war die große Filmemacherin Agnès Varda auf der Suche nach Menschen und den Bildern, die diese sich von sich selbst machen. Sie hinterlässt ein unerschöpfliches Werk.
Quelle: SZ.de

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Selbstfindungsroman „weg“: Aufs Mopedfahren kommt es an

Im Studium waren Heidi und Georg ein Paar, lange her: Ihre gemeinsame Tochter ist erwachsen und in Asien verschwunden. Die Suche nach ihr beschreibt Doris Knecht in ihrem Roman „weg“ – mit einem ungewöhnlichen Leitmotiv.
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Schriftstellerin über ihre Erkrankung: Brustkrebs, verzieh dich!

Mit dem Krebs findet sich Ruth Schweikert nicht ab. Ihr neues Buch „Tage wie Hunde“ ist ein ermutigendes Beispiel für den Sieg über Krankheit und Vergänglichkeit. Schreiben hilft dabei.
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Science Fiction über Frauenhass: Auf dem besten Weg zum Höhlenmenschen

Es ist heiß, eine Theokratie erklärt Gebärfähige zur Gefahr: In dieser Horrorwelt ist die schwangere Cedar auf der Flucht. Louise Erdrichs „Der Gott am Ende der Straße“ ist eine Dystopie, die ins Heute passt.
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Schriftsteller B. Traven: Der deutsche Phantom-Autor


Seine Abenteuerromane waren weltweit Bestseller, die Hollywood gerne verfilmte. Und B. Traven ein Deutscher mit irrwitziger Karriere, wie sich nach seinem Tod vor 50 Jahren herausstellte.
Quelle: SZ.de

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Patrick Süskind zum 70. : „Ich will nichts erleben! Ich bin Schriftsteller!“


Der berühmteste Literat, der es beständig schafft, nicht berühmt zu sein: Patrick Süskind wird 70 Jahre alt.
Quelle: SZ.de

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Schweinezucht-Roman „Tierreich“: Bestie Mensch

Seine Sprache hat Wucht und Schönheit. Doch die Geschichte eines Bauernhofs, die Jean-Baptiste Del Amo damit erzählt, ist voller Grauen. Den Appetit auf Schweinefleisch verdirbt „Tierreich“ jedenfalls.
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Dorfroman „Lanny“: Das Zauberkind ist verschwunden

Plötzlich ist Lanny weg. Ein Verdächtiger ist schnell ausgemacht. Aber liegen die Dinge so einfach, wie sie scheinen? Und was hat der Wald damit zu tun? Grandios erzählte Gegenwartsliteratur von Max Porter.
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Cheng-Krimi von Heinrich Steinfest: Der Klang des Todes

Ein Krimi, der dem Wesen der Dinge nachspürt: Heinrich Steinfest lässt ein weiteres Mal seinen Privatdetektiv Markus Cheng antreten. Formvollendete Ermittlerpoesie mit Todesahnung.
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Linke Politik: Auf der Suche

Rechte Ressentiments als Folge eines kaputten Wirtschaftssystems: Die Autorin Julia Fritzsche plädiert in ihrem Buch für eine linke Lebens- und Arbeitswelt, die sich an gesellschaftlichen Werten statt Profit orientiert.
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Leipziger Buchmesse: Singwettstreit vor dem „Compact“-Stand


Drei Schüler argumentieren einen rechten Chefredakteur ins Aus und dann versuchen Linke und Rechte einander mit Kampfliedern zu übertönen: In einer abgelegenen Ecke der Buchmesse spielen sich denkwürdige Szenen ab.
Quelle: SZ.de

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Nazibegriffe heute: „Sprache ist kein Gift“

Viele Wörter wurden von den Nationalsozialisten geprägt. Sollte man sie deswegen nicht mehr nutzen? Der Journalist Matthias Heine ist der Frage auf den Grund gegangen.
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Literatur : Wer hat hier die Füße unter wessen Tisch?


In „Eure Heimat ist unser Alptraum“ diskutieren Autorinnen und Autoren wie Fatma Aydemir, Margarete Stokowski oder Max Czollek den Heimatbegriff mit großer Selbstverständlichkeit.
Quelle: SZ.de

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Verfemte DDR-Autoren: Die Unerhörten


Viele Autorinnen und Autoren aus der DDR wurden zensiert und hätten ihre Texte nie auf der Leipziger Buchmesse vorstellen können. Die SZ erinnert an acht von ihnen.
Quelle: SZ.de

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Literatur : Anke Stelling mit Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet


Die Schriftstellerin protestiere in ihrem scharfkantigen Roman „Schäfchen im Trockenen“ gegen
den „ständigen Versuch des Besänftigtwerdens“, so die Jury.
Quelle: SZ.de

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Philosophie: Der Gutbürgerschreck


Slavoj Žižek, der mit Stalin kokettierende Ideologiefeind und berühmteste linksliberale Kritiker des Linksliberalismus wird 70. Brauchen wir ihn noch?
Quelle: SZ.de

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Preis der Leipziger Buchmesse: Anke Stelling hat den Roman des Frühjahrs geschrieben

In drei Kategorien wurden die Bücher des Frühjahrs ausgezeichnet. Der Preis der Leipziger Buchmesse in der Belletristik-Kategorie geht an Anke Stelling für den Roman „Schäfchen im Trockenen“.
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„Miami Punk“ von Juan S. Guse: Zerstören und verwalten, zerstören und verwalten


Der Roman „Miami Punk“ erinnert an David Foster Wallace‘ „Unendlicher Spaß“ – nur mit Computerspielen. Im Zentrum: eine Gesellschaft, die ihre Bürger in digitale Räume treibt.
Quelle: SZ.de

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Literaturfrühling: Das sind die wichtigsten Bücher der Saison

Bei der Leipziger Buchmesse präsentieren die Verlage ihre Programme des Frühjahrs. Über welche Romane wird am meisten diskutiert, welche Sachbücher regen zum Nachdenken an?
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„Herkunft“ von Sasa Stanisic: Ein Superbuch!

Leben nach der Migration: Sasa Stanisics schreibt mit kindlich-poetischer Weisheit über den Verlust der Heimat und der Angst vor der Ankunft in Deutschland.
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Schriftstellerin Masha Gessen: Ein schwuler Putin als Papierhampelmann


Masha Gessen liefert die aktuell düstersten Analysen zu Russland. Kein Wunder: Für eine lesbische, jüdische Journalistin hatte das Land bislang in keiner Phase viel Toleranz übrig. Ein Besuch in Harlem.
Quelle: SZ.de

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„Winterbergs letzte Reise“: Derangiert durch Knödelmitteleuropa

Scheinbar ziel- und zwecklos reisen ein eigensinniger Greis und sein genervter Pfleger durch halb Europa. Furios erzählt Jaroslav Rudis von dieser Reise in die Vergangenheit und erzählt damit viel über die Gegenwart.
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Missbrauchsroman: „Allein wie ein Kind, das sich selbst ausgesetzt hat“

Seit 2010 der systematische Missbrauch an der Odenwaldschule bekannt wurde, kommen immer wieder ähnliche Fälle ans Licht. Anselm Neft hat nun einen ebenso mutigen wie fesselnden Roman zu dem Thema geschrieben.
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Cartoons der Woche: Der Brexit-Crash

xxx: Jeden Tag beschäftigen sich die Cartoonisten Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann mit den aktuellen Geschehnissen. Sehen Sie hier gesammelt die Cartoons der Woche.
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Wirtschaftsgeschichte: Warm ist das Herz des Kapitalismus


Eine „Ökonomie der armen Leute und für arme Leute“: Werner Plumpe kommt in einem Buch zu unorthodox positiven Urteilen über die Mechaniken kapitalistischen Wirtschaftens.
Quelle: SZ.de