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Parker Bilal: „London Burning“ – Konfrontation mit Ansage

Zu sehen ist der Titel des Buches "London burning" von Parker Bilal. (Rowohlt Verlag / Deutschlandradio)Drake ist ein leicht heruntergekommener Detective Sergeant, Crane eine etwas undurchsichtige Psychiaterin. Zusammen ermitteln sie in Parker Bilals Thriller „London Burning“ in einer Stadt, die einem sozialen und ethnischen Pulverfass gleicht.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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„London Burning“, der Kriminalroman von Parker Bilal rezensiert

Ein Bauboom hat London zuletzt stark geprägt. Was er für die Bewohner der Stadt bedeutet, thematisiert die neue Krimireihe von Parker Bilal. Der Auftaktroman „London Burning“ ist jetzt erschienen.
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Lisa Halliday: Asymmetrie – Roman

Star-Autor trifft junge Assistentin: eine Liebe in New York, Verhöre in London.

Sie ist fünfundzwanzig, er in den Siebzigern. Es beginnt auf einer Bank im Central Park. Hals über Kopf stürzt sich Alice in eine Lovestory mit dem berühmten Schriftsteller Ezra Blazer. Ein erotisches, tragikomisches Kammerspiel. Doch dann setzt eine ganz andere Erzählung ein: Amar, ein amerikanisch-irakischer Doktorand wird am Londoner Flughafen in Gewahrsam genommen und landet im Vakuum von Wartesälen und endlosen Verhören. Zwei so ungleiche Geschichten. Ein so kühner, provokanter Roman.

Quelle: Random House

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Ulrike Schweikert: Die Erben der Nacht – Vyrad

Historische Vampir-Fantasy von der Meisterin des Genres: actionreich, romantisch und herrlich düster

Schreckliche Kerker und schlimme Verbrechen – der fünfte Band führt die Akademie ins London zur Zeit Jack the Rippers. Vom Clan der Vyrad sollen die jungen Vampire lernen, wie man das Tageslicht erträgt und sich in Nebel auföst. Ivy sieht eine schreckliche Gefahr heraufziehen, die alle Clans bedroht. Doch sie kann ihre dunkle Ahnung mit niemandem teilen, denn nach wie vor ist sie aus der Akademie ausgeschlossen, seit entdeckt wurde, dass sie eine Unreine ist. Zudem wagt sie nicht einmal ihren Bruder Seymour einzuweihen, auf welche Weise sie ihr Wissen um diese Bedrohung erlangt hat …

Quelle: Random House

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Sophie Villard: Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück – Roman

Die Kunst war ihre Leidenschaft. Die Liebe ihr Schicksal.

Paris 1937: Die rebellische Erbin Peggy Guggenheim genießt ihr Leben in der schillernden Künstler-Bohème, eine glamouröse Abendgesellschaft folgt auf die nächste. Doch Peggy hat einen Traum. Sie möchte ihre eigene Galerie eröffnen und endlich unabhängig sein. Da verliebt sie sich in einen hoch gewachsenen Schriftsteller mit strahlenden Augen: Samuel Beckett. Doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, denn Peggys Traum lässt sich nur im fernen London verwirklichen, weit weg von Beckett. Und auch am Horizont ziehen dunkle Wolken auf: Der Krieg zwingt viele Künstler zur Flucht aus Europa. Peggy hilft vielen von ihnen dabei – und begibt sich und ihre Liebe in große Gefahr …

Quelle: Random House

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London : Filipa Ramos, Autorin und Kuratorin

Filipa Ramos
Ich träume von einer Welt, in der Toilettenpapier als Problem betrachtet wird und nicht als Lösung. Während diese Welt Gestalt annimmt, ist Toilettenpapier für mich das weiße, normative, egoistische Geschöpf unserer Zeit.
Quelle: Goethe-Institut

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Antiquariat: Keine Firsts London 2020

Leicht verspätet gemeldet (die Absage kam bereits am Wochenende), aber auch keine Überraschung: die unter Firsts London firmierende Londoner Antiquariatsmesse, geplant für den 5. bis 7. Juni, findet nicht statt.
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London Book Fair: Jacks Thomas geht von Bord

Nach sieben Jahren bei Reed Exhibitions will die Direktorin der Londoner Buchmesse, Jacks Thomas, im Sommer aufhören. Sie hatte bereits im September ihren Rücktritt eingereicht und wollte die Entscheidung ursprünglich auf der nun abgesagten Messe bekanntgeben.
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„Die Pest zu London“ von Daniel Defoe – Klassiker der Seuchenliteratur

Illustration der Krankenlager in der St. Paul's Cathedral in London von John Franklin. (Picture Alliance / united archives / WHA)Bericht aus der Gefahrenzone: Während der Beulenpest in London von 1665 lässt Daniel Defoe einen Ich-Erzähler durch die Straßen ziehen. Dieser sammelt Eindrücke, Zahlen und Fakten. Wie ein moderner Reporter.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Angelica Daneo (Hrsg.), Christoph Heinrich (Hrsg.), Ortrud Westheider (Hrsg.), Michael Philipp (Hrsg.): Claude Monet – The Truth of Nature

Licht und Natur zum Leben erweckt

Für seine Landschaftsbilder suchte Claude Monet immer wieder die gleichen Orte auf oder fertigte an einer Stelle umfangreiche Serien an. So entstanden auf Reisen zahlreiche Gemälde an der Küste der Normandie, im niederländischen Zaandam oder in London und Venedig. Ihn interessierten nicht pittoreske Sehenswürdigkeiten, sondern Licht- und Wetterphänomene und ihre verschiedenen Auswirkungen auf diese Orte. Auch an seinen Wohnorten wie Paris, Argenteuil, Vétheuil und Giverny gewann er der alltäglichen Umgebung Motive wie Parks, Gärten und Seerosen ab, mit denen er seine Auseinandersetzung mit Licht und Farbe weiter vorantrieb.

Ein prächtiger Bildband für alle, die den Impressionismus und die französische Malerei lieben.

Quelle: Random House

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Kommentar zur Debatte um die Buchmessen-Absagen: Die Schule der Behauptungsfreude schließen!

Leipzig fällt aus, London ist gecancelt, Köln hofft noch: Die Debatte um den richtigen Umgang mit dem Virus aus Wuhan ist weniger vernünftig, als sie zu sein vorgibt. Meint Börsenblatt-Chefredakteur Torsten Casimir.
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Corona-Virus: London Book Fair ist abgesagt

Auch die Londoner Buchmesse 2020, die vom 10. bis 12. März im Londoner Olympia stattfinden sollte, wird aufgrund der rasanten Verbreitung des COVID-19 Coronavirus in Europa abgesagt. Zuvor waren bereits die Jugendbuchmesse in Bologna, der Salon du Livre in Paris und die Leipziger Buchmesse abgesagt worden.
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Lauren Elkin: Flâneuse – Frauen erobern die Stadt – in Paris, New York, Tokyo, Venedig und London

Die Flâneuse – Virginia Woolf in London ist eine von ihnen, Jean Rhys in Paris, Holly Golightly in New York. Sie alle erobern sich selbstbewusst Städte, Menschen und Gedanken. Sie sind neugierig, klug und unabhängig, reisen, wohin sie wollen und genießen die Freiheit der Großstadt. Die Autorin und Essayistin Lauren Elkin folgt den Spuren außergewöhnlicher flanierender Frauen, indem sie selbst durch das heutige Paris, New York, London, Venedig und Tokyo spaziert. Sie lässt sich treiben durch Städte, Literatur, Kunst und Geschichte und zeigt in ihrer Geschichte des weiblichen Flânierens wie berauschend es sein kann, sich eine Stadt zu erobern, was lange nur Männern vorbehalten war.

Quelle: Random House

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Corona-Virus: London Book Fair und Leipziger Buchmesse halten Termin

Die London Book Fair soll wie geplant vom 10. bis 12. März stattfinden, so der aktuelle Stand. Allerdings werde man „kontinuierlich die Situation um das COVID-19-Coronavirus weltweit beobachten“, informieren die Veranstalter. Auch die Leipziger Buchmesse soll ohne Restriktionen ablaufen.
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Corona-Virus: London Book Fair hält Termin

Die London Book Fair soll wie geplant vom 10. bis 12. März stattfinden, so der aktuelle Stand. Allerdings werde man „kontinuierlich die Situation um das COVID-19-Coronavirus weltweit beobachten“, informieren die Veranstalter.
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Coronavirus: London Book Fair hält Termin

Die London Book Fair soll wie geplant vom 10. bis 12. März stattfinden, so der aktuelle Stand. Allerdings werde man „kontinuierlich die Situation um das COVID-19-Coronavirus weltweit beobachten“, informieren die Veranstalter.
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Brexit-Kolumne „Affentheater“: Taumeln über der Themse


Dass London mehrheitlich gegen den Brexit gestimmt hat, lag auch an Boris Johnson – die Zeit mit dem radelnden Bürgermeister werden die Londoner nicht so schnell vergessen.
Quelle: SZ.de

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Krimibestenliste Februar – Dem Alibi auf der Spur

Buchcover zu "Trüb", "Heaven, My Home" und "Was sie nicht wusste" (Ariadne, Polar Verlag, C. Bertelsmann)Eine Ex-Polizistin bewährt sich in New York als Privatermittlerin, in Ost-Texas gerät ein Farmer im Kampf um die richtige Sache auf Abwege und in London muss eine Frau plötzlich mit einer Leiche klarkommen – wir präsentieren Spitzenkrimis mit Blut, Elend und Intrigen.

Deutschlandfunk Kultur, Aktuell

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Kolumne „Affentheater“: Englands größter Dildo


Big Ben soll zum Abschied pünktlich klingeln: Die englischen Konservativen tun derzeit einiges, um am 31. Januar in London eine ungeplante Nationalfeier für einen ungeplanten Brexit ausrichten zu können.
Quelle: SZ.de

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Vinzenz Brinkmann (Hrsg.), Ulrike Koch-Brinkmann (Hrsg.): Bunte Götter – Golden Edition – Die Farben der Antike

Ein völlig neuer Blick auf die klassische Antike, irritierend und spektakulär!

Nach einer fulminanten Welttournee kehren die Bunten Götter 2020 nach Frankfurt zurück. Die Ausstellung ist inzwischen an 30 Orten auf der ganzen Welt gezeigt worden und wurde von knapp 3 Millionen Menschen besucht. Dieses Buch zeigt den aktuellsten Forschungsstand!

Im Jahr 2020 wird die Liebieghaus Skulpturensammlung somit nach der bemerkenswerten Schau von 2008/2009 eine völlig neue, beachtlich bereicherte Version der Erfolgsausstellung zeigen. Im Zentrum von Buch und Präsentation stehen daher die atemberaubenden, zugleich außerordentlich irritierenden Rekonstruktionen antiker farbiger Skulptur. Neu ist die Auseinandersetzung mit der überaus sinnlichen polychromen Erscheinung der berühmten klassischen Bronzeskulptur, und auch die Erforschung der Polychromie sowie die Geschichte der Rekonstruktionen farbiger antiker Kunstwerke und Bauten im 19. Jahrhundert erfahren besondere Aufmerksamkeit.

Der aktuelle Forschungsansatz wurde weltweit aufgegriffen und in Forschungsteams in Athen, New York, London, Kopenhagen und Rom eigenständig fortgeführt. So hat sich die Zahl der wissenschaftlichen Rekonstruktionen in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt, was im Buch ebenso sichtbar wird, wie die gleichfalls stark vorangetriebene Erforschung und Rekonstruktion der antiken griechischen und römischen Marmorbauten.

Quelle: Random House

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Michael Donkor: „Halt“ – Mädchen aus Ghana zwischen den Welten

Buchcover zu "Halt" von Michael Donkor (Edition Nautilus)Im Roman „Halt“ des ghanaisch-britischen Autors Michael Donkor geht es um das Coming-of-Age dreier ghanaischer Mädchen, von denen eine in London lebt, eine in Ghana und eine zwischen diesen Welten pendelt. Jede erlebt dabei ihren Clash of Cultures.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Literatur: Wer peitscht hier wen?


In London werden die erotomanisch aufgeladenen Briefe zwischen dem James-Bond-Erfinder Ian Fleming und seine Frau Ann versteigert. Sie bieten tiefe Einblicke in eine komplizierte Beziehung.
Quelle: SZ.de

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Eve Chase: Das Geheimnis meiner Schwestern – Roman

Ein verschwundenes Mädchen, ein altes Landgut in Südengland und vier Schwestern, die ein gefährliches Geheimnis eint …

England 1959. Die vier Schwestern Margot, Dot, Flora und Pam reisen zu ihrer Tante und ihrem Onkel auf das Landgut Applecote Manor, um dort den Sommer zu verbringen. Doch es wird kein unbeschwerter Besuch, denn vor fünf Jahren verschwand ihre Cousine Audrey spurlos. Während das Land von einer Hitzewelle erschüttert wird, machen sich die vier Mädchen auf, das Geheimnis um ihre Cousine zu enthüllen …
50 Jahre später: Jessie und ihr Mann Will wollen mit ihren beiden Töchtern von London aufs Land ziehen. Als Jessie Applecote Manor zum ersten Mal sieht, ist sie sicher, dass sie hier endlich Ruhe und Frieden finden werden. Doch das Landgut birgt ein altes Geheimnis …

Dieser Roman ist unter dem Titel »Die Schwestern von Applecote Manor« als Hardcover erschienen.

Quelle: Random House

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„The Second Shelf“ in London – Hier stehen Autorinnen in der ersten Reihe

Allison Devers steht in ihrem Buchladen "Second Shelf" in London, umgeben von gefüllten Bücherregalen und lächelt in die Kamera, die Hände in den Hosentaschen. (AFP)Schriftstellerinnen werden immer noch weniger gewürdigt als männliche Autoren. Allison Devers will das ändern: Vor einem Jahr hat sie in London ihren Buchladen „The Second Shelf“ eröffnet, in dem sie nur Werke von Frauen verkauft.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Literatur von Frauen: „Wir verdienen nicht, in den Bücherregalen unten zu stehen“

Bücher von Frauen und Männern werden noch immer unterschiedlich bewertet, ideell wie finanziell. Mit ihrem Laden „Second Shelf“ will eine Frau in London das ändern – und den Literatur-Kanon umschreiben.
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A.L. Kennedy über ihr Buch "Süßer Ernst" – "Die größte erogene Zone ist das Gehirn"

Die Autorin Alison Louise Kennedy steht am 09.12.2016 bei einem Pressegespräch in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) neben Figuren, die den Schriftsteller Heinrich Heine darstellen. (picture alliance / dpa / Henning Kaiser)Auch das neue Werk der schottischen Schriftstellerin A.L. Kennedy spart nicht mit bösen Sätzen. „Süßer Ernst“ ist Politik-, Liebes- und London-Roman in einem. Er begleitet einen Tag eine Frau und einen Mann, die sich auf spezielle Weise kennenlernen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Ich und der Weihnachtsmann von Matt Haig

Das Kinderbuch Ich und der Weihnachtsmann von Matt Haig handelt von der elfjährigen Amelia Wishart und ihrem Kater Käptn Ruß. Bisher musste Amelia als Waisenkind in einem Arbeitshaus in London Schornsteine fegen, doch jetzt holt sie der Weihnachtsmann zusammen mit Mary Ethel nach Lappland. Genauer gesagt nach Wichtelgrund, das allerdings für die meisten Menschen unsichtbar …

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(Mehr in: BuchAviso)

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London-Porträt: 24-Stunden-Therapie für zwei verlorene Seelen

Sie trockene Alkoholikerin, er ernüchterter Romantiker: Beide suchen im Moloch London ihren Platz im Leben. A.L. Kennedys Roman ist das bitterböse Großstadt-Porträt der Stunde. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Literaturauszeichnung in London – Nordirin Anna Burns erhält überraschend den Man Booker-Preis

Die nordirische Autorin Anna Burns wird mit dem britischen Man-Booker-Literaturpreis geehrt. (AP/ Pool / Frank Augstein)Erstmals wurde eine Autorin aus Nordirland mit dem Man Booker-Preis geehrt: Anna Burns überzeugte mit „Milkman“. Damit habe das schwierigste Buch gewonnen, sagt der britische Literaturkritiker Frederick Studemann.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Dima Wannous: "Die Verängstigten" – Ein Großszenario der Angst in Syrien

Cover von Dima Wannous Roman, im Hintergrund: drusische Frfauen in Syrien. (Blessing Verllag / dpa / Atef Safadi)Fast 50 Jahre Assad-Regime und ein ständiges Leben in Angst haben die Menschen in Syrien zermürbt. Die Psychosomatik des Terrors umkreist die im Londoner Exil lebende Autorin Dima Wannous in „Die Verängstigten“ – ein extrem wichtiges Buch.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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