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Inhaberwechsel in Darmstadt: Kautz übernimmt Bessunger Buchladen

Judith Kautz (53) hat zum 1. Januar den Bessunger Buchladen in Darmstadt übernommen. Ihre Vorgängerin Eleonore Hofmann und deren Mann Alfred Hofmann gehen in (Teil-)Rente, bleiben der Stadtteilbuchhandlung aber als Aushilfe bzw. Unterstützer in digitalen Belangen erhalten.

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„Homo Faber“ als Hörspiel – Der Mann, der das wahre Leben verpasste

Schriftsteller mit Pfeife: Max Frisch im August 1976 (imago / Sven Simon / Hörverlag)Der Hessische Rundfunk hat aus „Homo Faber“ von Max Frisch ein Hörspiel gemacht, das man nun auch auf CDs erwerben kann. Der Schauspieler Matthias Brandt hat die Hauptrolle als Walter Faber übernommen – und zeigt eine großartige Präsenz.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Weltkriegsroman: Stella rief auch „Sieg“

1942 in Berlin, ein junger Mann verliebt sich. Dann gesteht ihm die Frau: Sie ist Jüdin – und die Nazis zwingen sie zu einem unmenschlichen Pakt. Ein Auszug aus dem Roman „Stella“ von Takis Würger.
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Weltkriegsroman: Stella rief auch „Sieg“

1942 in Berlin, ein junger Mann verliebt sich. Dann gesteht ihm die Frau: Sie ist Jüdin – und die Nazis zwingen sie zu einem unmenschlichen Pakt. Ein Auszug aus dem Roman „Stella“ von Takis Würger.
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Weltkriegsroman: Stella rief auch „Sieg“

1942 in Berlin, ein junger Mann verliebt sich. Dann gesteht ihm die Frau: Sie ist Jüdin – und die Nazis zwingen sie zu einem unmenschlichen Pakt. Ein Auszug aus dem Roman „Stella“ von Takis Würger.
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Michel Houellebecq: "Serotonin" – Die Depression des alten, weißen Mannes

Buchcover: "Serotonin" von Michel Houellebecq (DuMont Buchverlag/picture alliance/dpa/Foto:Guillaume Pinon)In „Serotonin“ von Michel Houellebecq ist ein alter Mann in der Krise. Er fährt einen Diesel und schluckt ein Antidepressivum, um das Elend der Welt zu ertragen. Ein „echter“ Houellebecq, der an manchen Stellen wie eine Vorlage für eine Bewegung der Abgehängten wirkt.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Cartoons der Woche: Das geht Jahr noch

Neues Jahr, Pflegenotstand, Funkloch: Jeden Tag beschäftigen sich die Cartoonisten Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann mit den aktuellen Geschehnissen. Sehen Sie hier gesammelt die Cartoons der Woche.
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Rechtspopulistische Bücher in Bibliotheken – Im Zweifel für die Meinungsfreiheit

Eine junge Frau steht auf einer Treppe in einer Bibliothek. (Unsplash / Alexandr Bormotin)Sollen Büchereien die Werke rechtslastiger Autoren aus ihren Beständen entfernen? Der Kommunikationswissenschaftler Hermann Rösch hält davon wenig. Denn dann müsste auch Richard Wagner aus den Bibliotheken raus: „Der war Antisemit.“

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Cartoons der Woche: Trumps Mauer-Gemaule

Der Abzug der US-Truppen aus Syrien, Trumps Ringen um die Grenzmauer und das Fest der Liebe: Jeden Tag beschäftigen sich die Cartoonisten Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann mit den aktuellen Geschehnissen.
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Mechthild Borrmann: "Grenzgänger" – Erkundung im Zeitalter der Not

Cover von Mechthild Borrmanns Roman "Grenzgänger". Im Hibntergrund ist ein Mädchen zu sehen, das in einem Wald auf herabfallende Herbstblätter schaut. (Droemer / Unsplash / Annie Spratt)Zwischen den Trümmern: Die Schriftstellerin Mechthild Borrmann erzählt in ihrem atemberaubenden Kriminalroman „Grenzgänger“ von kriegstraumatisierten Vätern und abgeschobenen Heimkindern.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Literarischer Adventskalender (24) – Zsuzsa Bánk: "Weihnachtshaus"

"Weihnachtshaus" von Zsuzsa Bánk. (Evangelische Verlagsanstalt / Montage: DLF Kultur)Wie weiter, wenn der Partner stirbt? Davon erzählt Zsuzsa Bánk in ihrem neuen Roman. Ein Ausweg: mit einer guten Freundin ein marodes Haus sanieren. Das wird dann schnell zum „Weihnachtshaus“ – dank der Hilfe eines mysteriösen Mannes.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in Buchbeschreibungen

Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet von Rosa Schmidt

Für viele Menschen steht alle Jahre wieder ganz plötzlich das Weihnachtsfest vor der Tür. Und obwohl die meisten von ihnen in freudiger Erwartung die Jahre bis zum Renteneintritt zählen, ist auch dieser Zeitpunkt ganz plötzlich präsent und es stellt sich die Frage, wie die freien Tage und Wochen ausgefüllt werden können, wenn sich unvermittelt ein …

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(Mehr in: BuchAviso)

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Anne Goldmann: „Das größere Verbrechen“ – Im Gefängnis der Normalität

Cover von Anne Goldmanns Buch "Das größere Verbrechen". Im Hintergrund ist das SW-Foto einer Frau zu sehen, die auf einer Strßae läuft und sich gerade umdreht.  (ariadne / Unsplash / Yoann Boyer )Der stille Bürgerkrieg im Einfamilienhaus: Die österreichische Krimiautorin Anne Goldmann erzählt in ihrem beklemmenden Kriminalroman „Das größere Verbrechen“ von einer Familie, die von ihrer Vergangenheit eingeholt wird.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt stellen sich und den Hörerinnen und Hörern des literaturcafe.de-Podcasts wieder aktuelle Bücher vor.

Den Anfang macht das mit rund 180 Seiten eher schmale Buch »Loyalitäten« von Delphin de Vigan, ins Deutsche übertragen von Doris Heinemann und erschienen bei Dumont. Ein Buch, von dem Wolfgang Tischer sehr begeistert ist, dass jedoch nicht unbedingt ein Titel ist, den man zu Weihnachten verschenken sollte, denn das Setting ist reichlich trostlos. Alle Personen sind gebrochen und probelmbeladen. Wie rasant und meisterlich konstruiert die französische Autorin (»Das Lächeln meiner Mutter«) die Geschichte aus vier Perspektiven erzählt, ist absolut lesenswert. Bemerkenswert ist auch das Cover.

Für überaus lesenswert hält Fabian Neidhardt auch den dicken Essay-Band »Der Spaß an der Sache« von David Foster Wallace, ins Deutsche übertragen von Ulrich Blumenbach und Marcus Ingendaay, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch. Obwohl einige Texte schon etwas älter seien, besitzen sie doch eine hohe Aktualität. Bemerkenswert sind auch Texte, die wie Hypertext in Papierform mit Anmerkungen und Verweisen versehen sind. Der an Depressionen leidende Foster Wallace erhängte sich vor 10 Jahren im Alter von nur 46 Jahren.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Bei der Telefonseelsorge finden Sie – auch anonyme – Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen. Per Telefon, Chat, E-Mail oder im persönlichen Gespräch. Telefonnummer 0800-111 0 111 (kostefrei) oder im Web unter telefonseelsorge.de.

Wolfgang Tischer war bei der öffentlichen Jurysitzung und bei der Verleihung des Bayerischen Buchpreises 2008. Im Podcast berichtet er von der Veranstaltung und der Jury-Dynamik. Allgemein lesenswert zum Thema Literaturjurys ist auch der schon etwas ältere Beitrag von taz-Literaturredaktuer Dirk Knipphals im Merkur.

Nach der Preisverleihung hat sich Wolfgang Tischer mit Lucy Fricke unterhalten, der Gewinnerin des Bayerischen Buchpreises 2018 in der Kategorie »Belletristik«. Sie freue sich besonders über den Preis für ihren Roman »Töchter«, da sie nach eigenen Angaben in all den Jahren noch nie einen Literaturpreis gewonnen habe. Ja, auch solche Autorinnen und Autoren gibt es.

»Carter« heißt der Roman von Ally Klein, den Fabian Neidhardt als Nächstes vorstellt. Ally Klein las in diesem Jahr beim Bachmannpreis, gewann jedoch keinen der dort vergebenen Preise. Ihr sehr emotional angelegter Text wurde jedoch viel diksutiert, da er nicht genau einzuordnen war, aber schon klar war, dass er ein Ausschnitt aus einem Roman ist. Nun ist dieser im Droschl Verlag erschienen.

Am Ende dieser Podcast-Folge steht wieder ein Buch von Stephen King und wieder einmal ist es ein kurzer Roman, in dem für Wolfgang Tischer jedoch unglaublich viel drinsteckt. »Erhebung« (übersetzt von Bernhard Kleinschmidt) ist kein Grusel- oder Horrorroman. Trotz einer übersinnlichen Komponente ist es ein irdischer Roman, der im Trump-Land spielt. Für Stephen King ist es ein überaus politischer Roman. Eine ausführliche Besprechung wird demnächst im literaturcafe.de folgen. Und dieses klein Buch ist definitv ein Geschenktipp für alle Läufer und Jogger.

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt freuen sich über Rückmeldungen, Meinungen, Tipps und Kommentare und über Bewertungen des Podcasts.

Neben iTunes und anderen Podcast-Verzeichnissen ist der Podcast des literaturcafe.de nun auch bei Spotify zu finden.

Alle weiteren Infos unter
https://www.literaturcafe.de/podcast-stephen-king-delphine-de-vigan-ally-klein-und-lucy-fricke-im-interview/

Beitrag »Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Cartoons der Woche: Voll im Fahrplan

Brexit-Chaos, Weltklimagipfel und Geschenketipps: Die Themen für unsere Cartoonisten Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann lagen auf der Hand. Sehen Sie hier gesammelt ihre Bilder der Woche.
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Vernunft und Religion: Der Philosoph Robert Spaemann ist tot

„Gott kann ich denken“: Der Philosoph Robert Spaemann beschäftigte sich in seinen Werken immer wieder mit den Themen Glauben und Vernunft. Nun ist er im Alter von 91 Jahren gestorben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Cartoons der Woche: Frau Kramp-Karrenbauer setzt sich ab

Die Wahl der CDU-Vorsitzenden, die Uno-Klimakonferenz – und der Nikolaus. So sehen die Zeichner Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann das aktuelle Geschehen. Die Cartoons der Woche. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Sky du Mont über das Lesen und Schreiben von Büchern

Stuttgarter Buchwochen, kurz nach 18 Uhr. In einer knappen Stunde wird Sky du Mont auf der Bühne sitzen und aus seinem Buch »Jung sterben ist auch keine Lösung« lesen. Sky du Mont, den man natürlich aus Filmen wie »Der Schuh des Manitu«, »Eyes Wide Shut«, aber auch aus vielen TV-Produktionen kennt, benötigt keine lange Konzentrationsphase vor seinen Lesungen mehr. Schließlich habe er den Text selbst geschrieben. Dem Vorurteil, dass Promis ihre Bücher nicht selbst schreiben, begegnet Sky Du Mont immer wieder. Und tatsächlich hat er schon Kollegen erlebt, die kannten nicht mal die Infos aus dem Klappentext ihrer Bücher. Doch für ihn »geht das gar nicht«.

Als Buchautor hat Sky du Mont zunächst Krimis geschrieben, in seinen beiden letzten Bücher ging es ums Älterwerden. In »Jung sterben ist auch keine Lösung« steht ein 77 Jahre alten Mann im Mittelpunkt, dessen weit über 90-jährige Mutter, ihn immer noch dominant wie ein Kind behandelt. Mit seinem Leben oder mit dem Verhältnis zu seiner eigenen Mutter habe das nichts zu tun, betont Sky du Mont (71) im Gespräch. Natürlich glauben viele Leute, wenn ein Schauspieler ein Buch schreibe, dann seien das seine Memoiren. Ist das Buch also auch ein Spiel für die Medien, die über Promis vieles Schreiben, was nicht immer der Wahrheit entspricht?

Doch wie sieht es tatsächlich mit den eigenen Memoiren aus? Sky du Mont winkt ab, dazu sei er nicht wichtig genug und er wolle keine Anekdoten ausbreiten und erzählen.

Im Interview berichtet Sky du Mont auch von seinen Lesungen – als Soloprogramm oder als inszenierte Lesung zusammen mit Musikerin und Kabarettistin Christine Schütze – und er erzählt, warum er mittlerweile lieber auf Lesetour geht, als Theater zu spielen.

Hören Sie den Mitschnitt des vollständigen Interviews im Podcast des literaturcafe.de.

Beitrag »Sky du Mont über das Lesen und Schreiben von Büchern« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Josef Joffe über Heinrich Manns Buch "Der Untertan" – "Ich halte die Deutschen für ziemlich anarchisch"

Josef Joffe Herausgeber der "Die Zeit". (imago stock&people)Mit 14 Jahren entdeckte Publizist Josef Joffe Manns „Der Untertan“. Von einem Untertanentum, wie dort ironisch beschrieben, seien die Deutschen inzwischen weit entfernt. Politischer Protest gehöre inzwischen zur Normalität.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Josef Joffe über "Der Untertan" – "Ich halte die Deutschen für ziemlich anarchisch"

Josef Joffe Herausgeber der "Die Zeit". (imago stock&people)Mit 14 Jahren entdeckte der Publizist Josef Joffe Manns „Der Untertan“. Von einem Untertanentum, wie dort ironisch beschrieben, seien die Deutschen inzwischen weit entfernt.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Heinrich Manns Roman "Der Untertan" – Nach oben buckeln, nach unten treten

Im Vordergrund das Cover von Heinrich Manns "Untertan", im Hintergrund der Autor am Schreibtisch sitzend. (dpa picture alliance / akg-images)Als Schriftsteller stand Heinrich Mann im Schatten seines jüngeren Bruders Thomas. Nur einmal, kurz nach dem Ersten Weltkrieg, hatte Heinrich die Nase vorn: mit seinem satirischen Bestseller „Der Untertan“. Vor hundert Jahren erschien das Buch.

Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt

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Stephen King: „Erhebung“ – Ein hochpolitisches Weihnachtsmärchen

Cover von Stephen Kings Roman "Erhebung". Im Hintergrund ist ein bedrohlich wirkender Mann mit Baseballschläger zu sehen, der Eine bösartige Clownsartige-Maske trägt und eine US-Flagge um die Schultern gelegt hat.  (Heyne / Unsplash /  Michael (Mikey))In Stephen Kings neuem Roman „Erhebung“ geht es um einen Mann, der auf rätselhafte Weise Gewicht verliert und angesichts seines bevorstehenden Todes eine gespaltene Kleinstadt versöhnen will. Sie dient King als Spiegel für ganz Amerika.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Kultureller Ehrenpreis der bayerischen Landeshauptstadt: München zeichnet Antje Kunstmann aus

Die Verlegerin Antje Kunstmann wird für ihr Lebenswerk mit dem Kulturellen Ehrenpreis der Landeshauptstadt München 2018 ausgezeichnet, wie das Kulturreferat mitteilt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Auszeichnungen: Ernst-Toller-Preis für Wolf Biermann

Der Liedermacher und Schriftsteller Wolf Biermann erhält den Ernst-Toller-Preis 2018. Er wird für seine herausragenden Leistungen im Grenzbereich von Literatur und Politik ausgezeichnet. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Mechthild Lanfermann über "Trügerischer Sommer" – Wenn ein Familiengeheimnis zu platzen droht

Mechthild Lanfermann im Deutschlandradio Kultur (Deutschlandradio / Matthias Horn)Mechthild Lanfermann hat mit „Trügerischer Sommer“ erstmals keinen Krimi vorgelegt. Sie habe Abstand nehmen wollen vom festgelegten Schema des Genres, sagt sie. Ganz von der Spannung lassen kann sie aber auch im neuen Roman nicht.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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A.L. Kennedy über ihr Buch "Süßer Ernst" – "Die größte erogene Zone ist das Gehirn"

Die Autorin Alison Louise Kennedy steht am 09.12.2016 bei einem Pressegespräch in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) neben Figuren, die den Schriftsteller Heinrich Heine darstellen. (picture alliance / dpa / Henning Kaiser)Auch das neue Werk der schottischen Schriftstellerin A.L. Kennedy spart nicht mit bösen Sätzen. „Süßer Ernst“ ist Politik-, Liebes- und London-Roman in einem. Er begleitet einen Tag eine Frau und einen Mann, die sich auf spezielle Weise kennenlernen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Ich und der Weihnachtsmann von Matt Haig

Das Kinderbuch Ich und der Weihnachtsmann von Matt Haig handelt von der elfjährigen Amelia Wishart und ihrem Kater Käptn Ruß. Bisher musste Amelia als Waisenkind in einem Arbeitshaus in London Schornsteine fegen, doch jetzt holt sie der Weihnachtsmann zusammen mit Mary Ethel nach Lappland. Genauer gesagt nach Wichtelgrund, das allerdings für die meisten Menschen unsichtbar …

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(Mehr in: BuchAviso)

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Kulturerbe online: Wie Lettland in die digitale Zukunft aufbricht

 „Daina-Schrank“ des Volkskundlers Krišjanis Barons
Die Digitalisierung bedeutet für Lettland mehr als nur eine wirtschaftliche Chance. Sie ermöglicht auch, das reiche Kulturerbe des Baltenstaats zu bewahren und für jedermann online zugänglich zu machen.
  (Mehr in: Magazin „Bibliotheken“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Michelle Obamas Memoiren und das Marketing: "Samstagabend mit einem guten Roman auf der Couch"

Mehr als 1.000 Außenwerbeflächen in Premium-Innenstadtlagen, Radiowerbung und eine Social-Media-Kampagne: Das gezielte Marketing des Goldmann Verlags hat Interesse für Michelle Obamas Erinnerungen „Becoming“ geweckt. Und das Buch von 0 auf Platz 1 der Bestsellerliste „Sachbuch Hardcover“ katapultiert. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Presseabteilung bei Murmann : Maria Reiser aus Elternzeit zurück

Maria Reiser (Foto) ist aus der Elternzeit zurückgekehrt und verantwortet wieder den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Murmann Publishers in Hamburg. (Mehr in: boersenblatt.net News)