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Brisantes Enthüllungsbuch von Trump-Nichte erscheint bei Heyne

Das erste Trump-Porträt aus dem Innersten einer ebenso mächtigen wie auch gestörten Familie, aufgeschrieben von seiner einzigen Nichte, der klinischen Psychologin Mary Trump, erscheint am 31.08.2020 unter dem Titel Zu viel und nie genug: Wie meine Familie den gefährlichsten Mann der Welt erschuf im Heyne Verlag.
Quelle: Random House

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Sue Monk Kidd: Das Buch Ana – Roman

Mein Name ist Ana. Ich war die Frau von Jesus aus Nazareth.

So beginnt der lange erwartete neue Roman von Bestsellerautorin Sue Monk Kidd. Es ist die fiktive Lebensgeschichte von Ana, der Gefährtin Jesu. Die Erzählung setzt im Jahr 16 nach Christus ein, im von den Römern besetzten Galiläa. Dort wächst Ana in einer wohlhabenden jüdischen Familie auf. Sie ist ein kluges Mädchen mit rebellischem Geist und messerscharfem Verstand. Ana lernt Lesen und Schreiben, studiert die Thora und beginnt heimlich die Geschichten der vergessenen Frauen der Heiligen Schrift aufzuzeichnen: Eva, Sarah, Rebecca, Rachel und Ruth. Als Ana vierzehn ist, soll sie an einen alten Witwer verheiratet werden, doch sie lernt auf dem Markt einen jungen Mann mit dunklen Locken und einer großen Sehnsucht in den Augen kennen, der ihre wahre Bestimmung wird.

Sue Monk Kidd wollte Jesus als Menschen zeigen und hat ihm eine Frau zur Seite gestellt, die ihm auf Augenhöhe begegnet. Beide ergänzen sich in ihrem spirituellen Sehnen und in ihrer Liebe und Weitsicht. Ihr gelingt ein Roman, der von der ersten Seite an fesselt, der berührt und rührt.

Wie keine andere Autorin versteht es Sue Monk Kidd, Frauen eine Stimme zu geben, die sich dem Rollenverständnis ihrer Zeit widersetzen. Ihre Heldin Ana erschreibt sich ihre Freiheit, und sie schreibt die Geschichte, die wir alle zu kennen glauben, neu.

Quelle: Random House

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C. Bertelsmann-Autoren Verena und Achim Sam heute Abend um 18:45 Uhr bei NDR „DAS!“

Das Powerpaar spricht auf dem Roten Sofa über ihre Mut machende Haltung zum Krebs und ihr Buch „Der Krebskompass“ 

Ein gutes Leben mit Krebs – geht das? Jeder Zweite wird im Laufe seines Lebens mit einer Krebsdiagnose konfrontiert. Auch Fitnesstrainerin Verena Sam trifft die Erkrankung – und damit ihren Mann, den Ernährungsexperten Achim Sam. Auf dem Roten Sofa spricht das Autorenduo heute (7. Juli) von 18:45 bis 19:30 Uhr über die Botschaft hinter ihrem Buch „Der Krebskompass“.
Quelle: Random House

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Helen Wolff: „Hintergrund für Liebe“ – Ausbruch aus starren Rollenmustern

Buchcover zu Helen Wolffs "Hintergrund für Liebe". (Weidle Verlag)Helen Wolff verstand sich als Verlegerin, nicht als Autorin. Mit ihrem Mann Kurt ging sie während des Nationalsozialismus ins US-Exil. Nun wird ihr Roman „Hintergrund für Liebe“ wiederentdeckt. Er erzählt die berückende Geschichte einer Emanzipation.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

Zum: Deutschlandradio

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Donald Trump: US-Gericht stoppt Buchveröffentlichung von Nichte

In dem Buch soll es etwa darum gehen, wie ihr Onkel „der Mann wurde, der jetzt die Gesundheit der Welt bedroht“. Jetzt verhinderte eine Vertraulichkeitsvereinbarung das Erscheinen von Mary Trumps Buch.
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Cartoons im Juni von Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann

Jeden Tag beschäftigen sich die Cartoonisten Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann mit den aktuellen Geschehnissen. Sehen Sie hier gesammelt die Cartoons des Monats Juni.
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Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb: Den Preis gewinnen. Den Mann weiter pflegen


Helga Schubert ist Siegerin des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs. Wegen Corona konnten auch die Juroren nur per Videokonferenz dabei sein – aber die Kritiker trafen nach drei Tagen Kampf eine unanfechtbare Entscheidung.
Quelle: SZ.de

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Der Hass und sein Superspreader

Trumps Twitter-Tiraden, die Seuche Rassismus und die Nöte mit Corona: So sehen die Zeichner Klaus Stuttmann und Thomas Plaßmann das aktuelle Geschehen. Die Cartoons der Woche.
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Serie „Welt im Fieber“: Ägypten: Ein Dinosaurier, der fehlen wird


Der Mann, der unseren Autor auf der Straße mit Zeitungen versorgt hat, ist mit nicht einmal 50 Jahren an der Seuche gestorben. Hassouna war eine Legende unter Kairos Zeitungsverkäufern.
Quelle: SZ.de

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Cartoons im Mai von Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann

Jeden Tag beschäftigen sich die Cartoonisten Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann mit den aktuellen Geschehnissen. Sehen Sie hier gesammelt die Cartoons des Monats Mai.
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Jan Andersen: Dusty – Gefährliche Ferien

Detektiv auf vier Pfoten

Ferien am Meer! Dusty ist der glücklichste Hund der Welt, wenn er mit Paul und Alex stundenlang am Strand herumtollen kann. Paul will unbedingt eine Flaschenpost finden! Doch als die drei eines Tages einen Fischkutter bemerken, der dicht an der Brandung etwas über Bord wirft, ist ihnen klar: Hier geht es um mehr als eine harmlose Flaschenpost. Als dann ein Polizist am Strand auftaucht und den Flutsaum absucht, reißt Dusty sich plötzlich los und treibt den Mann mit seinem wütenden Gebell in die Flucht. Paul kennt seinen Hund gut genug, um zu ahnen, dass das kein Spiel war. Sein Detektivsinn springt an. Am Ende ist die idyllische Insel gar nicht so friedlich, wie sie scheint?

Quelle: Random House

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Hörspiel nach dem Roman von Thomas Glavinic – Die Arbeit der Nacht

(EyeE,m / Rafiif Alnabiil)Ein Mann wacht mitten in der Nacht auf und entdeckt, dass er vollkommen allein ist auf der Welt. Auf der Suche nach anderen Menschen bricht er auf zu einer Reise durch ein ausgestorbenes Europa.

Deutschlandfunk Kultur, Hörspiel
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Meena Kandasamy: „Schläge. Ein Porträt der Autorin als junge Ehefrau“ – Durch Worte befreit und ermächtigt

Das Buchcover von Meena Kandasamy: "Schläge". (Culturbooks/Deutschlandradio)Eine Frau wird von ihrem Mann brutal geschlagen, vergewaltigt, isoliert. Doch dann befreit sie sich. Ihre Waffe ist ihre Sprache. Die indische Autorin Meena Kandasamy hat mit „Schläge“ einen beeindruckenden autobiographischen Roman verfasst.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Oyinkan Braithwaite: „Meine Schwester, die Serienmörderin“ – Makabere Rituale zweier Rivalinnen

Buchcover zu Oyinkan Braithwaite: "Meine Schwester, die Serienmörderin" (Aufbau Verlag)Die eine Schwester ermordet ihre Verehrer, die andere entsorgt sie. Darum geht es in „Meine Schwester, die Serienmörderin“ von Oyinkan Braithwaite. Dahinter steckt ein Familiengeheimnis. Doch dann werben die beiden um denselben Mann.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Amy Hempel: „Sing“ – Immer diese traurigen Paare

Das Cover von Amy Hempels Buch Sing. Neue Stories. auf pastellfarbenen Hintergrund. (Deutschlandradio / Marix Verlag)Untreue Männer, sinnsuchende Frauen – Amy Hempel erzählt in ihren Storys „Sing“ vom alten Drama zwischen Mann und Frau. Jeder ihrer Sätze scheint klar und birgt doch ein Rätsel. Großartige Literatur von einer bei uns noch unbekannten Autorin.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Cartoons im April von Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann

Jeden Tag beschäftigen sich die Cartoonisten Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann mit den aktuellen Geschehnissen. Sehen Sie hier gesammelt die Cartoons der Woche.
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Thomas Mann Preis 2020: Nora Bossong ausgezeichnet

Die Schriftstellerin Nora Bossong erhält den mit 25.000 Euro dotierten Thomas Mann Preis 2020. Vergeben wird dieser gemeinsam von der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und der Hansestadt Lübeck.
Mehr im Börsenblatt

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David Runciman: “So endet Demokratie” – Wie ein Mann in der Midlife-Crisis

(Campus Verlag)Die Demokratie ist in einer Phase der Richtungslosigkeit und Erschlaffung, meint der britische Politologe David Runciman. Doch sie bleibt für ihn auch in der Krise die beste Regierungsform, die sich zu verteidigen lohnt.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Posted in Kultur

Dita Zipfel : Lucie und der Wahnsinn

Buchcover: Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
Die fast dreizehnjährige Lucie ist von vielem genervt, vor allem, dass sie für Mamas neuen Freund ihr Zimmer räumen soll. Deshalb will sie nach Berlin ziehen, aber das kostet. Sie findet einen Job – bei einem sehr merkwürdigen alten Mann.
Quelle: Goethe-Institut

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Mein Lockdown-Tagebuch (1): Constanze Kleis über ein unwirkliches Lebensgefühl: „Als wäre unser Realitätssinn ein lustloser Schüler, der exzessiv herumtrödelt“

Constanze Kleis kennt die tägliche Klausur: Sie ist freie Autorin. Trotzdem hat der kollektive Hausarrest auch ihren Alltag verändert. Sie versucht, eher mehr als weniger Geld auszugeben. Ihr Mann hat gerade den Kühlschrank geputzt. Und ihr Asthma könnte endlich mal nützlich sein. Teil eins unserer „Lockdown-Tagebücher“, die als ganz persönliche Krisenbegleiter gedacht sind – geschrieben von Büchermenschen.
Mehr im Börsenblatt

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Andreas Platthaus: „Auf den Palisaden. Amerikanisches Tagebuch“ – 302 Häuser auf der Joggingstrecke

Buchcover von Andreas Platthaus "Auf den Palisaden. Amerikanisches Tagebuch", Rowohlt, Berlin 2020. (Rowohlt )Andreas Platthaus hat einige Monate im Thomas Mann-Haus in Los Angeles gewohnt und Tagebuch geschrieben. Er liefert präzise Beobachtungen aus einem extrem gespaltenen Land – erwähnt aber auch viel Nebensächliches. So ist das Buch nur ein durchwachsenes Lesevergnügen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Sue Watson: Mein wunderbarer Eiscremesommer – Roman

Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Eiscreme draus!

Kaum sind die Kinder aus dem Haus, hat sich auch der Mann aus dem Staub gemacht. Das Leben ist kein Zuckerschlecken für Ella: ohne Job, ohne Partner, bald wohnungslos und als Sitterin eines kleinen Hündchens, das besser gekleidet ist als sie selbst. Doch als Ella den alten Eiscremewagen ihrer Tante erbt, ergreift sie kurzerhand die Chance für einen Neuanfang. Sie packt ihre Tasche und macht sich auf den Weg ins malerische Küstenörtchen Appledore in Devon. Dort möchte sie die glücklichen Sommer ihrer Kindheit wiederaufleben lassen. Der sympathisch-chaotische Anwalt Ben, der sich um den Nachlass von Ellas Tante kümmert, hat auch schon eine Idee, wie man den Wagen und Ellas Leben wieder in Gang bekommen könnte. So stürzt sich Ella in das Geschäft mit den sahnigen Träumen und erlebt den Sommer ihres Lebens.

Quelle: Random House

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Julie Lescault: Mademoiselle Rosalie und der tote Chocolatier – Ein Provence-Krimi Die Rosalie-Reihe 4

Frühling in der Provence. In dem kleinen Städtchen Vassols betritt ein unbekannter Mann den Laden des Chocolatiers Arthur Bonnet und überreicht ihm einen Umschlag. Dann bricht der Fremde bewusstlos zusammen. Kurz darauf wird Bonnet tot in seiner Villa aufgefunden. Was erst nach Herzinfarkt aussieht, entpuppt sich bald als Mord. Commissaire Viale sieht den Kreis der Verdächtigen innerhalb der Familie Bonnet. Doch Friseurin und Hobbydetektivin Rosalie und ihr Freund, der Apotheker Vincent, fragen sich, was der Unbekannte mit dem Mord zu tun hat. Noch bevor sie ihn im Krankenhaus befragen können, wird jedoch auch er für immer zum Schweigen gebracht …

Quelle: Random House

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Germanist Peter-André Alt – Die Meister des genialen ersten Satzes

Porträts von Franz Kafka, Thomas Mann, Günther Grass. (imago images / UIG / picture alliance / Heritage-Images / imago images / IPON / )Der erste Satz eines Romans muss einfach „sitzen“. Das sagt der Germanist Peter-André Alt, der diesem Thema ein ganzes Buch widmet. Er untersuchte, mit welchen Mitteln Kafka, Thomas Mann, Grass und andere „Meister des Anfangs“ uns in die Lektüre reinziehen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Valentina Cebeni: Der Orangengarten – Roman

Dieser Sommer duftet nach Orangen und der ganz großen Liebe!

Calliopes Leben scheint perfekt. Sie lebt auf einer kleinen Insel vor Sizilien auf einem wunderschönen Landgut und hat mit Ettore den Mann ihrer Träume geheiratet. Doch dann hat Ettore einen folgenschweren Unfall und zieht sich völlig zurück. Calliope versucht verzweifelt, seinen Lebenswillen neu zu entfachen und gleichzeitig die in eine Krise geratene Pastamanufaktur der Familie zu retten. Als ihre Jugendliebe Amos auf die Insel zurückkehrt, steht plötzlich nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz Kopf. Und während im Garten des Landguts die Orangen zu blühen beginnen, muss Calliope die wohl schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen …

Quelle: Random House

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Joshua Wong: „Unfree Speech“ – Halb Memoir, halb Manifest

Joshua Wong, Demokratie-Aktivist der Proteste in Hongkong, in dunkler Jacke und mit einem Rucksack über der Schulter, kommt bei seiner Ankunft am Flughafen Tegel aus dem Sicherheitsbereich. (picture alliance/Christoph Soeder/dpa)Wer ist der Mann, der sich immer wieder mit der Großmacht China anlegt und so das Gesicht einer jungen Protestgeneration in Hongkong wurde? Joshua Wong erzählt seine Geschichte in dem Buch „Unfree Speech“.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9
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Dimitri Verhulst: Das Leben, von unten gesehen – Roman

Liliya Dimova, einst die Muse in den Künstlerkreisen der bulgarischen Hauptstadt Sofia, ist als 71-jährige Witwe immer noch lebenslustig und subversiv wie je. Ihr Mann gehörte zu den verfemten Schriftstellern im Kommunismus, als Bulgarien der treueste aller Vasallenstaaten der UdSSR war und Michail Scholochow der literarische Gott. Doch Liliya will die Geschichte korrigieren und nimmt auf sehr originelle Weise Rache. Etwa, indem sie die Seiten aus Scholochows Werken als Toilettenpapier benutzt – aus Liebe zu ihrem verstorbenen Mann und für alle anderen Vergessenen im Kampf für das freie Wort.

Quelle: Random House

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Hanns Zischler: „Der zerrissene Brief“ – Ein Mann, der Frauen über die Liebe sprechen lässt

Porträt von Hanns Zischler. (Ulrich Weichert)In Hanns Zischlers Roman kommen eine alte und eine junge Frau zusammen und erzählen einander: von ihren Reisen, dem Leben und der Liebe. Der Autor und Schauspieler, der erstmals einen Roman verfasst hat, sagt: Schreiben sei die größte Herausforderung.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Claire Douglas: STILL ALIVE – Sie weiß, wo sie dich findet – Thriller – Der Bestseller aus England

Ihr Geheimnis kann sie alles kosten …

Als Libby einen Flyer für einen Haustausch im Briefkasten findet, kann sie ihr Glück kaum fassen. Denn ihr Mann und sie brauchen dringend eine Auszeit. In Cornwall angekommen, sind sie überwältigt von der hochmodernen Villa, die dort einsam über der Steilküste thront. Doch dann steht nach einem Strandspaziergang die Tür der Villa offen, obwohl sich Libby sicher ist, sie geschlossen zu haben. Immer häufiger hat sie hat das Gefühl, dass jemand sie beobachtet. Und Libby weiß, das kann nur eines bedeuten: Ihre Vergangenheit ist dabei, sie einzuholen. Und das könnte sie alles kosten …

Quelle: Random House

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Cixin Liu, Hao Jingfang, Qiufan Chen, Ken Liu (Hrsg.): Zerbrochene Sterne – Erzählungen Mit einer bislang unveröffentlichten Story von Cixin Liu

Die besten Science-Fiction-Autoren aus China in einem Band

Ein junger Mann wird dreimal in der Nacht angerufen – und jedes Mal ist er selbst am anderen Ende der Leitung. Genauer gesagt, sein zukünftiges Ich, und dreimal soll er die Welt vor der unausweichlichen Zerstörung retten. »Mondnacht« lautet der Titel dieser Kurzgeschichte von Cixin Liu, die der preisgekrönte Herausgeber und Übersetzer Ken Liu zusammen mit fünfzehn weiteren Erzählungen der besten Science-Fiction-Autoren Chinas in diesem Band versammelt hat.

Manche sind bereits in der Literaturszene etabliert und international berühmt wie etwa Cixin Liu, Hao Jingfang und Han Song, manche gehören zur jungen, ehrgeizigen Generation wie Qiufan Chen und Xia Jia, und andere wiederum sind in der wachsenden Zunft der Geisteswissenschaftler verwurzelt, zum Beispiel Regina Kanyu Wang und Fei Dao. Sie alle entwickeln in ihren Erzählungen einen kritischen, von der Gegenwartskultur geprägten Blick auf China, und manche Texte konnten erst in der Übersetzung überhaupt veröffentlicht werden. Abgerundet wird dieser Sammelband durch drei Essays, die das Phänomen der chinesischen Science-Fiction ausführlich beleuchten und verständlich machen.

Quelle: Random House