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„Was ist eigentlich noch ein Event?“

Ist eine Messe eine Messe, wenn sie nur im Netz stattfindet? Das fragen sich die Medien nach der Absage der physischen Frankfurter Buchmesse am vergangenen Dienstag. Außerdem Thema: Die Kommunikationspolitik der Frankfurter Buchmesse und Pläne, FBM und Musikmesse 2021 parallel stattfinden zu lassen.
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Social Media im Literaturbetrieb – Mit der Power der Follower zum Bucherfolg?

Eine junge Frau fotografiert mit einem Smartphone eine Signierstunde: Autorin Mona Kasten signiert, ein weiblicher Fan lächelt in die Kamera. (imago images / Christian Spicker)Soziale Medien werden im Literaturbetrieb immer wichtiger: Autorinnen und Autoren nutzen Facebook, Twitter und Co. zur Selbstvermarktung und zum Austausch mit ihren Fans. Eine große mediale Gefolgschaft kann dadurch auch den Bucherfolg beeinflussen.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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„Eine Messe ohne Aussteller ist keine Messe“

Die Entscheidung der Frankfurter Buchmesse, die Hallenausstellung abzusagen, hat in den Medien ein geteiltes Echo ausgelöst. Eine Auswahl aktueller Pressestimmen.
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Weibliches Schreiben – Die Wahrnehmung verändert sich

Die Verlage achten mehr und mehr auf Autorinnen. (Getty Images /  Paffy69)Insbesondere in den sozialen Medien wird immer öfter nachgehakt, wenn ein Verlag überwiegend Bücher von Autoren anstatt von Autorinnen im Programm hat. Die Wahrnehmung weiblichen Schreibens hat sich in den letzten Jahren verändert.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Die Wahrnehmung weiblichen Schreibens verändert sich – „Sensibilisiert für patriarchale Strukturen“

Die Verlage achten mehr und mehr auf Autorinnen. (Getty Images /  Paffy69)Insbesondere in den sozialen Medien wird immer öfter nachgehakt, wenn ein Verlag überwiegend Bücher von Autoren anstatt von Autorinnen im Programm hat. Die Wahrnehmung weiblichen Schreibens hat sich in den letzten Jahren verändert.


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„Kultur und Medien in Europa gemeinsam stark machen“

Kulturstaatsministerin Monika Grütters stellte heute die Ziele der deutschen EU-Ratspräsidentschaft für die Bereiche Kultur und Medien vor.
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David Perlmutter: Blöd im Kopf? – Neustart fürs Gehirn – damit Konsumgesellschaft, digitaler Alltag & Fast Food uns nicht kaputtmachen Mit 10-Tages-Brain-Detox-Programm und 50 vitalisierenden Rezepten

Das neue Buch von Bestseller-Autor David Perlmutter – Für einen gesunden Umgang mit Reizüberflutung und Dauerstress

„Wann haben Sie sich das letzte Mal wirklich glücklich, erfüllt, ausgeruht und tief in sich und Ihrer Umwelt verwurzelt gefühlt?“ Das ist die Ausgangsfrage mit der das neue Buch des „Dumm wie Brot“-Autors Dr. David Perlmutter beginnt. Viele Menschen müssen leider länger über die Antwort darauf nachdenken. Die Erfordernisse der heutigen digitalen Welt, eine manipulative Marketing-Industrie verbunden mit einer ungesunden Ernährung und einem Mangel an Bewegung überfordern nicht nur unsere Körper, sondern auch unser Gehirn, dessen Strukturen Jahrmillionen alt sind. Die Dauerstimulation der Belohnungszentren unseres Gehirns zwingt uns dazu, am laufenden Band belanglose Entscheidungen zu treffen. Wir leben in einer Welt des chronischen Stresses, in der unser Gehirn über- und unsere Körper unterfordert sind. Wir ernähren uns ungesund, bewegen uns zu wenig und vereinsamen trotz vermeintlich sozialer Medien. Das Ergebnis ist die Entfremdung von uns selbst, von unseren Mitmenschen und von unseren Körpern. Damit muss endlich Schluss sein!

Perlmutter und sein Sohn zeigen hier, wie wir uns mit Hilfe von Achtsamkeit, einem verträglichen Konsum digitaler Medien, richtiger Ernährung und Bewegung dauerhaft wieder auf gesund umprogrammieren. Die Belohnungen: ein gutes Selbstwertgefühl, erfüllende Beziehungen, eine höhere Entscheidungskompetenz, weniger Stress, niedrigere Entzündungswerte und insgesamt ein besserer körperlicher und mentaler Allgemeinzustand! Abgerundet wird das Buch von einem 10-Tages-Brain-Detox-Programm und 50 vitalisierenden Rezepten.

„Indem dieses Buch uns zeigt, wie wir unsere Gehirne für bessere Beziehungen, mehr Mitgefühl und bessere Entscheidungen umprogrammieren, schafft es einen Rahmen für mehr Glück und Gesundheit in der Welt von heute.“ Deepak Chopra, Bestsellerautor und spiritueller Lehrer

Quelle: Random House

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Autobiografie von Linus Giese: Euphorische Männlichkeit


Linus Giese erzählt in seiner Autobiografie „Ich bin Linus“ von seinem Coming-Out als trans Mann, von Selbstliebe und Zweifeln. Und er fordert mehr Sichtbarkeit von trans Menschen in Medien und Kultur.
Quelle: SZ.de

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„Fein abgewogenes Mobile“

Coole Jury, viele überraschende Titel: Die Resonanz der Medien auf die gestern veröffentlichte Longlist zum Deutschen Buchpreis 2020 fällt überwiegend positiv aus.
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Bookwire: Das E-Book im Aufwind

Zu den Gewinner-Medien der Corona-Krise gehören E-Books und digitale Hörbücher. Das ist nicht überraschend, wird jetzt aber durch eine umfangreiche Analyse auf der Basis von Zahlen des Digitaldistributors Bookwire belegt.
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Meinungsfreiheit: Das F-Wort


Prominente wie J.K. Rowling und Noam Chomsky kritisieren das Debattenklima in den sozialen Medien und einen „Trend zur öffentlichen Demütigung“. Eine der am schärfsten diskutierten Streitfragen: Woran erkennt man eine Frau?
Quelle: SZ.de

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Jakarta : Savic Ali, Religionsaktivist

Savic Ali
In Jakarta, der bevölkerungsreichsten Stadt des Landes, sehen wir anders als früher keine Autos, die im Stau stecken. Wir sehen keine Menschen, die sich in Züge drängen. Seit Mitte März haben die Leute begonnen, von zu Hause zu arbeiten, obwohl der indonesische Gesundheitsminister erklärte, das Coronavirus sei nicht so gefährlich, wie die Medien berichteten.
Quelle: Goethe-Institut

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Fünf statt zehn Prozent auf Bücher: Auch Österreich senkt die Mehrwertsteuer

Nach Deutschland will nun auch die österreichische Regierung die Mehrwertsteuer senken: Für Gastronomie, Kultur und Medien soll bis zum 31. Dezember ein ermäßigter Satz von fünf statt zehn Prozent gelten, wie der ORF im Anschluss an eine Pressekonferenz meldet.
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Gastspiel von Rolf Jäger: Viele kleine Hebel

Warum Verlage beim Thema Nachhaltigkeit das große Ganze im Blick haben müssen – und sie ihren Kundinnen und Kunden auch davon erzählen sollten. Ein grüner Appell von  Rolf Jäger, Professor am Verlagsstudiengang Mediapublishing an der Hochschule der Medien in Stuttgart.
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Bangalore : Poorna Swami, Choreografin, Tänzerin, Autorin

Poorna Swami
Diese Zeit ist reif für Tyrannei. Dafür, dass der Faschismus sich in den Boden gräbt und diesen dann zertrampelt. Die Polizei misshandelt diejenigen, denen keine andere Wahl bleibt, als auf der Straße zu sein. Der Premierminister ruft zu symbolischen Gesten auf Balkonen auf – Klatschen, Kerzen anzünden –, die als Propaganda durch die sozialen Medien und über die Fernsehbildschirme flimmern werden. Das sind die Bilder von dem, was sie Notstand nennen.
Quelle: Goethe-Institut

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Förderprogramm des Deutschen Bibliotheksverbands: „Total Digital“ wird fortgesetzt

Das Förderprogramm „Total Digital! Lesen und erzählen mit digitalen Medien“ des deutschen Bibliotheksverbands wird bis 2022 als Teil des Bundesprogramms „Kultur macht stark“ fortgesetzt. Das wurde durch die Begutachtung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beschlossen.
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Gemeinsame Erklärung von 26 EU-Kulturminister*innen: Grütters: „Kultur und Medien brauchen unsere kräftige Unterstützung“

In einer gemeinsamen Erklärung zur „Kultur in Zeiten der Covid 19-Krise“ haben sich 26 EU-Kulturminister*innen dafür ausgesprochen, dass die auf EU-Ebene geplanten Hilfen aus den Fonds und Programmen auch die Kultur und die Medien erreichen müssen. Initiiert wurde die Erklärung von der deutschen Kulturministerin Monika Grütters, vorgelegt von der kroatischen Ratspräsidentschaft.
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Aktion zum Europatag am 9. Mai: „Nomos l(i)ebt Europa“

Unter dem Motto #VerlagefürEuropa kündigt der Nomos Verlag für die Europawoche ab 4. Mai zahlreiche Aktionen in den sozialen Medien an − inklusive Gewinnspiel.
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Aktion zum Europatag am 9. Mai: „Nomos l(i)ebt Europa“

Unter dem Motto #VerlagefürEuropa kündigt der Nomos Verlag für die Europawoche ab 4. Mai zahlreiche Aktionen in den sozialen Medien an − inklusive Gewinnspiel.
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Jury bittet um Unterlagen in elektronischer Form: Deutscher Buchhandlungspreis: Bewerbungsfrist verlängert bis 6. Juli

„Um Ihre Anstrengungen gerade auch in Zeiten der Krise zu würdigen und zu unterstützen, wird an der Verleihung des Buchhandlungspreis auch im Jahr 2020 festgehalten“, teilte das Staatsministerium für Kultur und Medien heute mit – der Bewerbungsschluss wird bis zum 6. Juli 2020 verlängert.
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Hongkong : Angela Su, Medien- und Performancekünstlerin

Unsere heute geltenden Gesetze und Vorschriften sind häufig auf den Ausbruch von Epidemien zurückzuführen. Doch selbst wenn mit der COVID-19-Pandemie mehr als nur ein vorübergehender Einschnitt verbunden sein sollte, wird es keine grundlegenden Veränderungen geben können, solange wir in einer neoliberalen, kapitalistischen, patriarchalischen, fremdenfeindlichen Gesellschaft leben.
Quelle: Goethe-Institut

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Neues Statement von Thalia Mayersche-CEO Michael Busch: „Die Innenstädte bluten“

Michael Busch, CEO und geschäftsführender Gesellschafter Thalia Mayersche, hatte Besuch vom NRW Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart. In seinem anschließenden Statement an die Medien sagt er: „Die Innenstädte brauchen die Zuwendung der Politik. Sie brauchen ein Gesamtkonzept“. Und bekräftigt seine Forderung nach einer Öffnung der Läden auch am Sonntag. 
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Kritik an Till Lindemanns neuem Gedichtband: Helge Malchow bezieht Stellung

Kiepenheuer & Witsch ist am vergangenen Wochenende wegen der Veröffentlichung des neuen Gedichtbands von Rammstein-Sänger Till Lindemann in den Medien in Kritik geraten. Helge Malchow, Editor-at-large bei KiWi, bezog nun Stellung.
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Die Sonntagsfrage : Wie läuft Pressearbeit in Corona-Zeiten, Frau Fischer?

Lesungen abgesagt, Interviews gestrichen und in den Zeitungen gibt es nur ein Thema: Corona. Was bedeutet das für die Presseabteilungen der Verlage? Wie bringen sie ihre Novitäten in die Öffentlichkeit? Und was ist in den Redaktionen jetzt gefragt? Antworten von Barbara Fischer, die bei Bastei Lübbe die Öffentlichkeitsarbeit verantwortet – und den Medien jede Woche ein umfangreiches Pressepaket zur Verfügung stellt. 
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Weg frei für Corona-Soforthilfen: Bundesrat stimmt Hilfspaket ebenfalls zu

Der Bundesrat hat bei seiner zweiten Sondersitzung in dieser Woche dem Gesetzespaket zugestimmt, mit dem der Bundestag die Folgen der Corona-Krise abfedern will. Das wird soeben von verschiedenen Medien gemeldet.
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h.f.ullmann publishing wird liquidiert, Tandem hat Insolvenz angemeldet: Ullmann räumt auf

Mit nur noch drei Verlagsmarken geht das Familienunternehmen in die Zukunft: dem Reisebuchverlag Vista Point, dem aufs Kinderbuch fokussierten Verlag Ullmann Medien und der Editionnova, die Belletristik im Massenmarkt distribuiert. h.f.ullmann publishing wird liquidiert, der Tandem Verlag hat Insolvenz beantragt.
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Schriftsteller fordern Solidarität wegen des Corona-Virus: „Für den Erhalt der lebendigen, freien und vielfältigen Kultur“

Der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller sieht in den Maßnahmen gegen die Verbreitung von Corona eine Gefahr für irreparable Schäden im Kulturbereich. Er fordert kurz- und mittelfristige Hilfestellungen von Verlagen, öffentlicher Hand, Verwertungsgesellschaften und den Medien; unter anderem die Senkung des KSK-Mindestverdienstes für 2020 und die Notfallkasse für Kulturschaffende.
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Kulturpolitik in Ungarn: Nationales Verdummungsprogramm


Generalangriff auf Theater, Universitäten, Bibliotheken, Medien: Bei der gezielten Schwächung der liberalen Demokratie in Ungarn ist jetzt die Kultur dran. Ein Besuch.
Quelle: SZ.de

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Politiker und früherer Rowohlt-Lektor starb mit 83 Jahren: Freimut Duve ist tot

Der 1936 in Würzburg geborene Publizist, Intellektuelle und langjährige Rowohlt-Lektor Freimut Duve ist im Alter von 83 Jahren in Hamburg gestorben, wie mehrere Medien berichten.
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Berlinale-Blogger 2020 : Berlinale 2020: Handys und soziale Medien als Medium für Filme

Ilanah Cami-Goursolas, Esther Gohourou, Médina El Aidi-Azouni, Fathia Youssouf in „Mignonnes“ („Die Süßen“ ) von Maïmouna Doucouré
Die sozialen Medien sind wie geöffnete Fenster, die einen Blick in das Leben der Menschen gewähren. Diese moderne Art der zwischenmenschlichen Nähe zeigte sich nicht nur in den Drehbüchern der Berlinale – Künstler*innen nutzten diese Medien auch, um Geschichten von heute zu erzählen.
Quelle: Goethe-Institut