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Triathlon Total von Roy Hinnen

Roy Hinnen hat dreißig Jahre lang Erfahrungen im Bereich Triathlon gesammelt. Vier Jahre in Folge war er Schweizermeister, hat Mark Allen, den sechsmaligen Sieger des Ironman Hawaii, trainiert und sich mit fünfzig Jahren vom aktiven Sport verabschiedet. In seinem Buch Triathlon Total erklärt er in der Swim-Formel, wie jeder seinen eigenen Schwimmstil perfektionieren kann und …

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Relotius’ ohne Grenze: Perfekt erfundene Geschichten im SPIEGEL

Claas Relotius hat meisterlich komponierte Geschichten geschrieben. Beim Lesen überkommt einem oft eine Gänsehaut. Das Dumme daran ist nur: Der SPIEGEL hat die Texte als Reportagen veröffentlicht.

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Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt stellen sich und den Hörerinnen und Hörern des literaturcafe.de-Podcasts wieder aktuelle Bücher vor.

Den Anfang macht das mit rund 180 Seiten eher schmale Buch »Loyalitäten« von Delphin de Vigan, ins Deutsche übertragen von Doris Heinemann und erschienen bei Dumont. Ein Buch, von dem Wolfgang Tischer sehr begeistert ist, dass jedoch nicht unbedingt ein Titel ist, den man zu Weihnachten verschenken sollte, denn das Setting ist reichlich trostlos. Alle Personen sind gebrochen und probelmbeladen. Wie rasant und meisterlich konstruiert die französische Autorin (»Das Lächeln meiner Mutter«) die Geschichte aus vier Perspektiven erzählt, ist absolut lesenswert. Bemerkenswert ist auch das Cover.

Für überaus lesenswert hält Fabian Neidhardt auch den dicken Essay-Band »Der Spaß an der Sache« von David Foster Wallace, ins Deutsche übertragen von Ulrich Blumenbach und Marcus Ingendaay, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch. Obwohl einige Texte schon etwas älter seien, besitzen sie doch eine hohe Aktualität. Bemerkenswert sind auch Texte, die wie Hypertext in Papierform mit Anmerkungen und Verweisen versehen sind. Der an Depressionen leidende Foster Wallace erhängte sich vor 10 Jahren im Alter von nur 46 Jahren.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Bei der Telefonseelsorge finden Sie – auch anonyme – Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen. Per Telefon, Chat, E-Mail oder im persönlichen Gespräch. Telefonnummer 0800-111 0 111 (kostefrei) oder im Web unter telefonseelsorge.de.

Wolfgang Tischer war bei der öffentlichen Jurysitzung und bei der Verleihung des Bayerischen Buchpreises 2008. Im Podcast berichtet er von der Veranstaltung und der Jury-Dynamik. Allgemein lesenswert zum Thema Literaturjurys ist auch der schon etwas ältere Beitrag von taz-Literaturredaktuer Dirk Knipphals im Merkur.

Nach der Preisverleihung hat sich Wolfgang Tischer mit Lucy Fricke unterhalten, der Gewinnerin des Bayerischen Buchpreises 2018 in der Kategorie »Belletristik«. Sie freue sich besonders über den Preis für ihren Roman »Töchter«, da sie nach eigenen Angaben in all den Jahren noch nie einen Literaturpreis gewonnen habe. Ja, auch solche Autorinnen und Autoren gibt es.

»Carter« heißt der Roman von Ally Klein, den Fabian Neidhardt als Nächstes vorstellt. Ally Klein las in diesem Jahr beim Bachmannpreis, gewann jedoch keinen der dort vergebenen Preise. Ihr sehr emotional angelegter Text wurde jedoch viel diksutiert, da er nicht genau einzuordnen war, aber schon klar war, dass er ein Ausschnitt aus einem Roman ist. Nun ist dieser im Droschl Verlag erschienen.

Am Ende dieser Podcast-Folge steht wieder ein Buch von Stephen King und wieder einmal ist es ein kurzer Roman, in dem für Wolfgang Tischer jedoch unglaublich viel drinsteckt. »Erhebung« (übersetzt von Bernhard Kleinschmidt) ist kein Grusel- oder Horrorroman. Trotz einer übersinnlichen Komponente ist es ein irdischer Roman, der im Trump-Land spielt. Für Stephen King ist es ein überaus politischer Roman. Eine ausführliche Besprechung wird demnächst im literaturcafe.de folgen. Und dieses klein Buch ist definitv ein Geschenktipp für alle Läufer und Jogger.

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt freuen sich über Rückmeldungen, Meinungen, Tipps und Kommentare und über Bewertungen des Podcasts.

Neben iTunes und anderen Podcast-Verzeichnissen ist der Podcast des literaturcafe.de nun auch bei Spotify zu finden.

Alle weiteren Infos unter
https://www.literaturcafe.de/podcast-stephen-king-delphine-de-vigan-ally-klein-und-lucy-fricke-im-interview/

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Das Literarische Quartett: Dank an Dorn

Plötzlich ist eine ältere Buchbesprechung vom September der am häufigsten aufgerufene Beitrag im literaturcafe.de. »Tage ohne Ende« von Sebastian Barry ist ein Meisterwerk, aber anscheinend hat es niemand bemerkt. Bis jetzt, denn jetzt kam das Literarische Quartett.

Beitrag »Das Literarische Quartett: Dank an Dorn« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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"Peanuts"-Werkausgabe: Wann wurde Snoopy denn so brav?

Der letzte Band der „Peanuts“-Werkausgabe ist erschienen. Am Ende steht das Fazit: Charles M. Schulz‘ meisterhafte Comicserie war nur ein paar Jahre lang wirklich stark. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Carol O’Connell: "Blind Sight" – Leichen im Garten des Bürgermeisters

Die New Yorker Skyline im Nebel (BTB/Jan Halaska,dpa)Kathy Mallory vom NYPD ist eine der härtesten Ermittlerinnen der Krimiliteratur. Ihr neuer Fall „Blind Sight“ führt sie bis in den Garten des New Yorker Bürgermeisters. Autorin Carol O’Connell entwirft ein zutiefst verstörendes Bild von New York.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Krimi über schwarze Polizisten: Weiße? Dürfen sie nicht kontrollieren

1948 in Atlanta: Der Bürgermeister braucht die Stimmen der Afroamerikaner, deshalb werden einige von ihnen Polizisten – mit eingeschränkten Befugnissen. Ausgangspunkt für Thomas Mullens Kriminalroman „Darktown“. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Comic über Behindertendorf: Der Umfall von Neuerkerode

Ein Meisterstück aus dem Nichts: Der Comickünstler Mikael Ross soll eine Festschrift für eine Pflege-Einrichtung zeichnen – und verwandelt einfallsreich sämtliche Handicaps in Vorteile. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Wie man heute Bibliotheken baut – Ein Zeichen setzen für das Buch

Studenten sitzen an Arbeitsplätzen im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum (picture alliance / Christophe Gateau)Bibliotheken sind nicht nur Orte zum Lesen und Bücher ausleihen. Durch moderne Architektur sind sie zu Orten des öffentlichen Lebens geworden. Der Bibliotheksbaumeister Max Dudler erklärt, was ihm bei Neubauprojekten besonders wichtig ist.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Steven Uhly: "Den blinden Göttern" – Die Vorstellung der Einzigartigkeit als pure Illusion

Buchcover: Steven Uhly: Den blinden Göttern (Imago stock&people / Secession Verlag)Steven Uhly parodiert die Idee des literarischen Meisterwerks und das Bedürfnis nach geordneter Wirklichkeit. Sein Roman „Den blinden Göttern“ ist ein hintersinnig und rasend komisches Spiel mit der Vorstellung vom Dichter als Künder und Seher.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Großmeister der Science-Fiction-Literatur – Die fantastischen Brüder Strugatzki

Die beiden russischen Schriftsteller, die Brüder Arkadi (l.) und Boris Strugatzki. (RIA Novosti / dpa)Jahrelang bemühte sich Journalist Martin Hartwig um ein Interview mit Boris Strugatzki, der gemeinsam mit seinem Bruder Arkadi zu den Großmeistern der Science-Fiction-Literatur gehört. Schließlich, 2011, bekam Hartwig eine Audiodatei zugesandt: „Deutsche Radio“.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Thomas Hürlimann: "Heimkehr" – Grandiose literarische Schelmerei

Cover des Buches "Heimkehr" von Thomas Hürlimann, im Hintergrund: eine Stadtansicht von Zürich mit dem Zürichsee, am Horizont sind die Schweizer Alpen zu sehen. (S. Fischer Verlag / picture alliance / dpa)Ein Mann kehrt heim, vielleicht war er auch nie weg. Der Schweizer Thomas Hürlimann beweist mit seinem Roman „Heimkehr“, dass er ein Fabu­lier­meister ist, der die Grenze zwischen Tod und Leben ausmisst. Er hat diese Grenze am eigenen Leib erfahren.

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Archivar in der größten Bibliothek des Nahen Ostens: Der Schatzmeister

Die deutsch-jüdische Kultur des 20. Jahrhunderts hat ein Zuhause: Israels Nationalbibliothek. Nachlässe von Franz Kafka, Stefan Zweig und Else Lasker-Schüler gehören dazu – und Stefan Litt betreut sie alle. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Sigrid Löffler über V.S. Naipaul – "Er hatte immer Angst davor, herabgewürdigt zu werden"

Der Literaturnobelpreisträger V.S. Naipaul (picture alliance / empics / Chris Ison)Er habe ihr die Augen geöffnet, sagt Literaturkritikerin über den verstorbenen V.S. Naipaul: Ein meisterlicher Autor vielschichtiger Porträts, der seine Furcht vor Ausgrenzung hinter Hochmut verbarg.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Maxim Billers neuer Roman: Lauter unsichere Kantonisten in dieser Familie

Was für eine Familie! So ziemlich jeder hätte den Patriarchen an den KGB verraten haben können. Die Gerüchte, Rechtfertigungen und Ablenkungsmanöver ergeben „Sechs Koffer“, Maxim Billers meisterlichen Kurzroman. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Buchcharts – die aktuellen Bestsellerlisten: Die Debütanten sind da

Hitze hin oder her: Die Charts kommen wieder in Bewegung, allein in der Belletristik schaffen sieben Titel den Neueinstieg – darunter Henning Mankel mit seinem Debüt von 1973, „Der Sprengmeister“ (Zsolnay). Bei den Ratgebern treten zwei WM-Bilanzen auf den Plan.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Cees Nooteboom – Meister der Erinnerung

Der Kritiker Marcel Reich-Ranicki nannte ihn einen „großen europäischen Schriftsteller“ und seine Romane und Gedichte eine Reise durch Raum und Zeit. Der in Deutschland hochangesehene niederländische Autor wird 85. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Henning Mankell: "Der Sprengmeister" – Debütroman des Krimiautors erscheint auf Deutsch

Buchcover des Romans "Der Sprengmeister" von Henning Mankell (Hansa Verlag / Zsolnay / dpa / Winfried Rothermel)Mit 25 Jahren schrieb Henning Mankell seinen allerersten Roman „Der Sprengmeister“. Jetzt, 45 Jahre nach der schwedischen Erstveröffentlichung, ist er auch auf Deutsch erhältlich. Ein Glück! D

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Julio Cortázar: "Die Katzen" – Das Spiel mit der Liebe

(imago / Lilienfeld Verlag)Julio Cortázars heitere und meisterhaft geschriebene Erzählung „Die Katzen“ aus dem Nachlass ist jetzt erstmals auf Deutsch erschienen. Mit wenigen Seiten gelingt Cortázar die Skizze eines vielschichtigen Gesellschafts- und Sittenbildes.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Stefan Gmünder, Valentina Hirsch und Astrid Poppenhusen – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 5 und Lesetag 3

Valentina Hirsch ist 50% des Social-Media-Teams zum Bachmannpreis. Zusammen mit Kollegin Constanze Gissler betreut sie während der Tage der deutschsprachigen Literatur neben Instagram und Facebook die Twitter-Kanäle von @3sat und @tddlit. Valentina ist Gast der 5. Podcast-Folge.

Der 3. Lesetag ist vorbei, alle Texte sind gehört. Wir hören ein Resümee der Literaturagentin Astrid Poppenhusen und Juror Stefan Gmünder erklärt nochmal, wie die Jury-Abstimmung funktioniert.

Vier erneut sehr unterschiedliche Texte waren am 3. und letzten Lesetag zu hören. Zunächst jedoch wurde Jakob Nolte bei seiner Lesung unterbrochen, als eine Zuschauerin auf den Stehplätzen mit einem Kreislaufkollaps zusammenbrach. Nach einer kurzen Pause, die sowohl der Autor als auch Moderator Christian Ankowitsch gut meisterte, ging es dann weiter.

Valentina Hirsch und Wolfgang Tischer blicken auf die vier Texte vom Samstag und geben am Schluss der heutigen Podcast-Folge ihren Shortlist-Tipp sowie die Prognose zum Bachmannpreisträger ab.

Literaturagentin Astrid Poppenhusen kommt ebenfalls regelmäßig nach Klagenfurt zu den Tagen der deutschsprachigen Literatur. Im Podcast schildert sie Ihren Eindruck zum diesjährigen Wettbewerb.
Wie war das Spiel, Stefan Gmünder?

Jury-Mitglied Stefan Gmünder – zum 4. Mal dabei – antwortet auf die Fußballfrage, wie das Spiel in diesem Jahr aus seiner Sicht gelaufen ist. Gmünder, Journalist bei der österreichischen Tageszeitung Der Standard hat unlängst zusammen mit dem Kollegen Klaus Zeyringer das Buch »Das wunde Leder: Wie Kommerz und Korruption den Fußball kaputt machen« veröffentlicht.

Am Sonntag um 9 Uhr kommt die Jury zusammen und vergibt unter notarieller Aufsicht Punkte für die Autorinnen und Autoren. Sieben von Ihnen landen so auf der Shortlist, die um 11 Uhr im Fernsehen auf 3sat bekanntgegeben wird. Anschließend wird vor laufender Kamera über die insgesamt vier Preise abgestimmt, beginnend mit dem mit 25.000 Euro dotierten Hauptpreis, dem Bachmannpreis. Da bei jedem Wahlgang eine absolute Mehrheit vorhanden sein muss, kommt es in der Regel zu Stichwahlen.

Morgen also wissen wir mehr, nun aber viel Spaß bei der 5. Bachmannpreis-Podcastfolge.

Beitrag »Stefan Gmünder, Valentina Hirsch und Astrid Poppenhusen – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 5 und Lesetag 3« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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Interview mit Feridun Zaimoglu – Folge 2 des Bachmannpreis-Podcast 2018 mit einem Zuschauer

Die 42. Tage der deutschsprachigen Literatur sind eröffnet. Am Eröffnungsabend sprach Wolfgang Tischer für die 2. Folge des Bachmannpreis-Podcasts mit Rudi Buchmüller, der seit Jahren als Zuschauer nach Klagenfurt reist und mit Feridun Zaimoglu, dessen sprachmächtige »Rede zur Literatur« sich gegen Fremdenhass und Fremdenhasser richtete.
Doch sind die überhaupt in der Lage, seine Worte zu versehen?
Wenn man am Eröffnungsabend einen Sitzplatz im Studio haben möchte, braucht man keine Eintrittskarte, man muss nur rechtzeitig anstehen, denn die frei verfügbaren Plätze sind am Vorabend der Lesungen begrenzt. Mehr als die Hälfte sind reserviert. Schon eineinhalb Stunden vor beginn stellen sich daher die ersten Menschen am Saaleingang an. Mit ganz vorn steht Rudi Buchmüller. Seit Jahren reist der Rentner aus Niederösterreich nach Klagenfurt, um jede der Lesungen und die Jurydiskussion live im Studio zu erleben. Wolfgang Tischer hat sich mit Rudi Buchmüller unterhalten. Am spannendsten, so Buchmüller, findet er die Jury-Diskussionen.
Der Eröffnungsabend wurde wie schon seit Jahren von Christian Ankowitsch souverän moderiert. Der Ablauf ist immer gleich: erst gibt es die Reden der Bürgermeisterin, von den Veranstaltern und Sponsoren. Dann wurde die siebenköpfige Jury mit ihren zwei neuen Gesichtern präsentiert, anschließend erfolgt die Auslosung der Lesereihenfolge. Die 14 Autorinnen und Autoren saßen brav auf einem langen Sofa, kamen in alphabetischer Reihenfolge nach vorn, um aus einer verspiegelten Box ihren Startplatz zu ziehen. Den Anfang wird am ersten Lesetag, dem 5. Juli 2018, Raphaela Edelbauer machen.
Sodann folgt zum Abschluss und als Höhepunkt des Abends die Klagenfurter Rede zur Literatur, diesmal von Feridun Saimoglu. Sie trägt den Titel »Der Wert der Worte«.
Wie erwartet glänzte Zaimoglu durch eine beeindruckend lyrische Sprache und durch einen intensiven Vortrag. Fremdenhass und Fremdenhasser standen im Mittelpunkt der Rede.
Der Rechte ist kein Systemkritiker, kein Abweichler und kein Dissident, er ist vor allem kein besorgter Bürger. Wer die Eigenen gegen die Anderen ausspielt und hetzt, ist rechts. Punkt. Wer für das Recht der Armen streitet, ist ein Menschenfreund. Punkt. Es gibt keinen redlichen rechten Intellektuellen. Es gibt keinen redlichen rechten Schriftsteller.
Ausschnitt aus der »Rede zur Literatur« von Feridun Zaimoglu
Die vollständige Rede kann auf der Website des Bachmannpreises nachgelesen werden.
Unmittelbar nach seinem Auftritt, unter dem wegen eines Regenschauers überfüllten Vordach des ORF-Theaters, hat sich Wolfgang Tischer mit Feridun Zaimoglu unterhalten. Unter anderem wollte er wissen, ob die, gegen die sich die Rede richtet, sie überhaupt versehen werden.
Viel Spaß beim Anhören der zweiten Podcastfolge!

Beitrag »Interview mit Feridun Zaimoglu – Folge 2 des Bachmannpreis-Podcast 2018 mit einem Zuschauer« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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Polish Art Philharmonic erstmals in Deutschland – Klassik-Konzert-Premiere in der Laeiszhalle Hamburg

Nach dem gefeierten Debüt im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins präsentiert der Wiener Maesto Michael Maciaszczyk sein Orchester POLISH ART PHILHARMONIC am 1. Oktober 2018 erstmals in der Laeiszhalle Hamburg. Der Titel ‚Best of Classic‘ ist Programm: Im Mittelpunkt des Abends steht mit Ludwig van Beethovens Fünfte Sinfonie eines der bekanntesten Werke der klassischen Musik überhaupt. Zusätzlich bietet das Konzert Raum für musikalische Neuentdeckungen. Mit dem vor 115 Jahren in Berlin und Wien uraufgeführten Violinkonzert A-Dur op. 8 des Komponisten Mieczysław Karłowicz sowie der ‚Träume‘ von Janusz Bielecki huldigt das 62-köpfige Orchester auch virtuosen Werken zweier Komponisten ihres polnischen Heimatlandes.

Die Zuhörer erwartet eine außergewöhnliche Präzision, große Leidenschaft und Spielfreude des Ensembles und damit eine besondere wie unvergessliche Lebendigkeit. Musikkenner werden sofort hören und fühlen, wie intensiv und fordernd der Maestro seine Musikerinnen und Musiker zu Höchstleistungen motiviert. Die Laeiszhalle wird geradezu von großer Liebe und Leidenschaft zur Musik erfüllt sein. Das Orchester POLISH ART PHILHARMONIC ist bekannt für seinen schönen, weichen und einzigartigen Klang, seine sehr homogene und genaue Spielart.

Für wahrhaften Hochgenuss des Violinkonzertes von Karłowicz steht die hochtalentierte polnische Solo-Geigerin Anna Maria Staṡkiewicz. In ihrer Heimat spielt die mehrfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnete Künstlerin regelmäßig mit den Symphonie- und Kammerorchestern des Polnischen Rundfunks. Ihr ausgezeichnetes Violinspiel gilt bei Musikliebhabern als besonderer Höhepunkt.

Maestro Michael Maciaszczyk selbst zählt zu den großen internationalen Könnern im Bereich der gegenwärtigen Klassik. Zu seinen Lehrern gehören so namhafte Professoren wie Michael Schwalbe, Alfred Staat, Marina Jaschwili in Moskau und Olga Parchomienko in Paris. Bereits mit 21 Jahren wurde er zum Konzertmeister des Wiener Kammerorchesters berufen. Regelmäßig arbeitete er mit den weltberühmten Wiener Philharmonikern. Ferner ist er Mitglied der Toyota Master Players, Konzertmeister der Secession Players Wien und des Wiener Klassik Ensembles. Seine rege Orchestertätigkeit führt regelmäßig zur Zusammenarbeit mit weltbekannten Dirigenten wie Zubin Mehta, Ricardo Muti, Mariss Jansons, Mstislav Rostropovitsch, Bernhard Haitink, Christian Thielemann, Nicolaus Harnoncourt, Wolfgang Sawallisch, George Pretre, Philippe Entremont und vielen anderen.

Bei ihrem ersten Konzert in Deutschland unterstützen Maestro Michael Maciaszczyk und das POLISH ART PHILHARMONIC den Hamburger Verein Kinder helfen Kinder e.V. Das Orchester spendet vom Verkauf jedes Tickets 2,50 Euro für bedürftige, kranke sowie behinderte Kinder und Jugendliche der Metropolregion Hamburg. Am 2. Oktober 2018 folgt ein weiteres Konzert-Gastspiel in Dresden.

Tickets: ab 21,50 Euro

Buchungen unter:

https://www.elbphilharmonie.de/de/programm/polish-art-philharmonic/10842

Für Interview-Anfragen, Akkreditierungswünsche und honorarfreies Bildmaterial kontaktieren Sie bitte:

Pressekontakt:
SOCIETY RELATIONS & Communications
Frau Brita Segger
Mundsburger Damm 2
22087 Hamburg
Tel.: 040-648 38 777
Email: office@society-relations.de

Das Programm:

Mieczysław Karłowicz – Symphonische Dichtung „Bianca da Molena“ (Weißes Täubchen) op.6
Der 1876 in Litauen geborene polnische Komponist Mieczyslaw Karlowicz schuf in seinem kurzen Leben ein kleines, aber bemerkenswertes Œuvre, das zwar in Polen zum festen Bestand der nationalen Musiktradition gehört, doch jenseits der Grenzen kaum bekannt war. Die am Übergang von der Spätromantik zur beginnenden Moderne angesiedelten Orchesterwerke sind eine Entdeckung wert. Ein verhalten-introvertierter Tonfall, landschaftliche Anklänge und programmusikalische Dramatik werden darin zu großen sinfonischen Gesten verschmolzen.

2. Mieczysław Karłowicz – das Violinkonzert A-Dur op.8
Sein Violinkonzert A-Dur op. 8 schrieb Karlowicz für seinen mittlerweile weltberühmten einstigen Lehrer Stanislaw Barcewicz. Das sehr virtuose Werk wurde wahrscheinlich im Dezember 1902 vollendet. Zur Uraufführung kam es am 21. März 1903 im Beethoven-Saal zu Berlin durch die Berliner Philharmoniker in einem ausschließlich mit Werken von Karlowicz gewidmeten Konzert unter der Leitung des Komponisten.

3. Janusz Bielecki – „Träume“
Die Komposition „Träume“ wurde durch drei thematische Motive, verbundene Attacca, inspiriert. Die langsame einführende Partie mit dem Charakter einer Phantasie wird von einem lebhaften Teil durchbrochen, der das gegenwärtige Tempo und die Expressivität des menschlichen Lebens symbolisiert. Es ist ein Teil, der an die Struktur des Sonaten-Allegro anknüpft, aber eine sanfte Rückkehr zu der träumerischen metaphorischen Phrase, die das Werk eröffnet.

4. Ludwig van Beethoven – 5. Sinfonie C-Moll op.67
gehört zu seinen berühmtesten Werken und ist eines der populärsten Stücke der klassischen Musik. Sie ist auch unter der Bezeichnung Schicksalssinfonie bekannt. Sie vermag sowohl Liebhaber klassischer Musik als auch Menschen, welche dieser sonst weniger zugeneigt sind, in ihren Bann zu ziehen. Besonders das Anfangsmotiv der insgesamt viersätzigen Sinfonie, mit den drei markanten Achteln auf G, denen in derselben Dynamik (fortissimo) ein langgezogenes Es folgt, ist besonders prägnant.

Verwendung folgende Copyrights:
Foto 1 und 2 = Michal Zieba
Foto 3 = Anita Wasik-Plocinska (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Jubel in Höljes: Audi-Pilot Bakkerud holt sich WM-Rang zwei zurück

Fünftes Podium in Folge für Andreas Bakkerud in Schweden. 51.600 Zuschauer sorgen für Rekordkulisse in Festivalstimmung.

Mit Rang zwei beim „Magic Weekend“ im schwedischen Höljes hat sich Audi-Pilot Andreas Bakkerud in der FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft (World RX) vom vierten wieder auf den zweiten Platz verbessert. EKS Audi Sport verdrängte mit einem starken Heimspiel das Peugeot-Werksteam vom zweiten Platz der Teamwertung.

Was für ein Wochenende in den schwedischen Wäldern! 51.600 Zuschauer sorgten beim Saisonhöhepunkt der Rallycross-WM für eine Rekordkulisse und Festivalstimmung. Besonders aktiv waren wieder einmal die Fans von Andreas Bakkerud, die in Scharen nach Höljes kamen und mit ihrem Gesang die Stimmung anheizten. Besonders lautstark war der Jubel, als sich ihr Held in der letzten Runde des Finales mit seinem 580 PS starken Audi S1 EKS RX quattro den zweiten Platz erkämpfte. Für den Norweger war es bereits das fünfte Supercar-Podium in Folge in Höljes.

„Es war ein fantastisches Wochenende mit spannenden Rennen und einem tollen Finale vor meinen vielen Bakkerud-Blue Fans“, sagte der Audi-Pilot. „Danke an EKS Audi Sport, die mir ein so gutes Auto gegeben haben. Ich bin stolz auf dieses Ergebnis.“

Bakkerud lag nach den Qualifikations-Rennen auf Position vier. Nach einem Sieg im Halbfinale startete er im Finale aus der ersten Reihe. Von Anfang an fuhr der Audi-Pilot hinter dem späteren Sieger Johan Kristoffersson im Volkswagen auf Platz zwei. Diese Position geriet in der Schlussrunde noch einmal kurz in Gefahr, als Bakkerud seine „Joker-Runde“ absolvierte und hinter den Peugeot von Timmy Hansen zurückfiel. Bakkerud holte sich die verlorene Position aber gleich wieder zurück.

Das Duell zwischen Bakkerud und Hansen wurde indirekt Mattias Ekström zum Verhängnis, der direkt hinter den beiden fuhr und den Peugeot kurz vor dem Ziel ebenfalls überholte. Dabei kam es zu einer Berührung, die für Hansen das „Aus“ bedeutete. Ekström wurde deshalb nachträglich vom dritten auf den sechsten Platz zurückversetzt.

„In den Qualifikations-Rennen hatten wir Pech mit unseren Startpositionen“, sagte Ekström. „Das hat uns das ganze Wochenende über etwas gebremst. Uns fehlte es auch an Speed. Im Finale war mein Auto am schnellsten, aber von Startplatz fünf ist es schwierig, nach vorn zu kommen. Die letzte Runde war eine echte Herausforderung. Andreas war unmittelbar vor mir, als Timmy scheinbar ein Problem hatte. Ich habe versucht, ihn ebenfalls zu überholen. Unsere Reifen haben sich berührt, aber mir ist es gelungen, auf der Strecke zu bleiben. Das Wochenende war trotzdem okay. Andreas hat mit Platz zwei einen tollen Job gemacht und wir kämpfen weiter.“

In Höljes endete die erste Saisonhälfte der Rallycross-WM. Weiter geht es nach einer kurzen Verschnaufpause am 4./5. August mit dem ersten Überseerennen in Trois-Rivières (Kanada).

FIA-Rallycross-WM 2018 – 6. Lauf, Höljes – Resultat Finale

1.Johan Kristoffersson (S) Volkswagen 4.14,969 Min.
2. Andreas Bakkerud (S) Audi + 2,977 Sek.
3. Jerome Grosset-Janet (F) Renault + 5,956 Sek.
4. Timmy Hansen (S) Peugeot – 1 Rd.
5. Kevin Hansen (S) Peugeot – 5 Rd.
6. Mattias Ekström (S) Audi + 4,269 Sek. (zurückversetzt)
Fahrerwertung FIA-Rallycross-WM 2018 (nach 6 von 12 Läufen)

1. Johan Kristoffersson (S) Volkswagen 165 Pkt.
2. Andreas Bakkerud (N) Audi 125 Pkt.
3. Petter Solberg (N) Volkswagen 119 Pkt.
4. Sébastien Loeb (F) Peugeot 117 Pkt.
5. Timmy Hansen (S) Peugeot 116 Pkt.
6. Mattias Ekström (S) Audi 114 Pkt.
Teamwertung FIA-Rallycross-WM 2018 (nach 6 von 12 Läufen)

1. PSRX Volkswagen Sweden 284 Pkt.
2. EKS Audi Sport 239 Pkt.
3. Team Peugeot Total 233 Pkt.

Copyright: Malte Christians // Free of charge for press purpose only. If you need pictures for other purposes please contact Audi Communica (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Zwei Sätze Mord am Morgen

„Sie deckte den Tisch. Er frühstückte sie aus der Krise.“

Morgens um sieben ist die Welt für Liebhaber mörderischer Kurzmeldungen nach einem Blick auf storysite wieder in Ordnung. Seit September 2010 liefert Susanne Henke hier die tägliche Dosis Krimi. Oft als mörderischer Kommentar zum tagesaktuellen Geschehen, bei dem Gipfeltreffen, Verhandlungsmarathons und andere sportliche Großereignisse Bühne für mehr als einen endgültigen Rücktritt bieten. Jahreszeitlich bedingte Temperaturstürze und einzigartige Feiertagsvorbereitungen beleben die Bestattungsbranche genau wie Hausputz und Renovierungsarbeiten. Archäologen spenden Material für Forscher kommender Generationen, Bildhauer sorgen mit aus dem Leben gegriffenen Skulpturen für ein Mäzenatentum der besonderen Art und Journalisten gehen der Sache auf den Grund. Ihre besten Recherchergebnisse liegen jetzt auch als Buch vor.

„Er berichtete nur von dem Geschehen auf dem Rasen. Sie drang tiefer in die Materie ein.“

KLAPPENTEXT

„Sie löffelte Hühnersuppe. Er erholte sich.“

365 Mordsrezepte für einmalig herzerwärmende Hausmittel, gelungene Gartenparties und andere Abkürzungen zum Ableben aus sieben Jahren morgendlicher Nachrufproduktion auf storysite.de.

„Sie wärmte sich an seinem Feuer. Er sorgte für dicke Luft.“

Das Kleingedruckte

Was Sie hier finden
365 Mikrokrimis in zwei Sätzen

Was Sie hier nicht finden
365 Kriminalromane

Was andere gefunden haben
„meisterhafte Kunst der (Krimi-) Kürze“
„das Kriminelle in seiner minimalistischen Form“
„witzig, wortgewandt, voll schwarzen Humors“

Die Autorin
Susanne Henke lebt auf Teneriffa und erzählt Geschichten von ganz normalen Menschen mit leicht erhöhter Sterblichkeit. Manchmal auch in mehr als zwei Sätzen. Mehr dazu auf storysite.de

Susanne Henke
Best of Shorty to go – für die tägliche Dosis Krimi
gebundene Ausgabe, 100 Seiten, EUR 22,99
BoD Juni 2018, ISBN 978-3-752895148

REZENSIONSEXEMPLARE der Printausgabe erhalten Sie bei
Books on Demand GmbH
In de Tarpen 42
22848 Norderstedt
presse@bod.de
http://www.bod.de/presse/rezensionsservice.html
Telefon: +49 40 53 43 35 11 (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Großes Einsparpotential bei der Zustellung auf der letzten Meile

Vor rund einem Jahr, im August 2017: Es sind nur noch knapp 50 Meter bis zum Ziel beim Staffelfinale der Leichtathletik-Meisterschaften in London. Jamaika liegt wie zu erwarten in Führung. Und dann ein Sturz. Der schnellste Mann der Welt, Usain Bolt – vielleicht mit den Gedanken woanders, vielleicht zu wenig oder zu stark konzentriert – gerät ins straucheln, stolpert. Und liegt im letzten Rennen seiner Karriere auf dem Boden. Das Ziel erreicht Bolt an diesem Abend nicht. Und sein Land Jamaika landet auf dem letzten Platz des Finallaufes.

Auf „den letzten Metern“ haben schon viele einen Sieg verschenkt. Auch die Besten.

MILLIARDEN VERSICKERN IM NICHTS
So auch in der Logistik. Hier spricht man allerdings von „der letzten Meile“. Gemeint ist der letzte Abschnitt der Zustellung; die Lieferung zur Haus- beziehungsweise Firmentür. Nach einer Ermittlung des Londoner Start-ups What3words ließen sich die weltweiten Kosten dieser finalen Etappe der Auslieferung auf 56 Milliarden US-Dollar pro Jahr senken. Zudem würden rund 54 Millionen Kilogramm an CO2 eingespart.

Die international tätige US-Unternehmensberatung A.T. Kearney spricht bei der letzten Meile gar von 50 Prozent der Gesamtkosten einer Paketlieferung.

HIN UND HER
Aber wie kommen diese hohen Zahlen zustande? Hier wirken verschiedene Faktoren. Zum einen haben viele Kurier-Express-Paket-Dienste (KEP-Dienste) Schwierigkeiten damit, die genaue Adresse zu finden. Gemeint ist damit nicht die Straße, sondern insbesondere die genaue Tür, an der die Pakete geliefert werden sollen. Das ist insbesondere bei Geschäftsadressen der Fall: verwirrende Wolkenkratzerstrukturen, weitläufige Areale, Seiteneingänge …

Zum anderen sind es multidirektionale Verkehre, also die Notwendigkeit mehrmaliger Zustellversuche, weil der Empfänger nicht anzutreffen ist.

Und des Weiteren Staus durch die immer größer werdende Zahl an Bestellungen und damit an Zustellfahrzeugen. Ein Faktor, der insbesondere in größeren Städten und Ballungszentren wirkt.

EIN PROBLEM UND VIELE LÖSUNGSANSÄTZE
Hierzu gibt es nun – aus Politik und Wirtschaft – verschiedene Lösungsansätze, wie die Paketlogistik auf der letzten Meile schneller, effizienter, günstiger sowie plan- und steuerbarer werden könnte. Sowohl für den B2B- als auch für den inzwischen kolossalen B2C-Bereich … Apps, die merken, wann der Kunde zu Hause ist oder mit der sich kurzfristig alternative Lieferadressen bestimmen lassen, gebündelte Lieferungen, paketdienstleisterübergreifende Zustellungen, Selbstbediener-Schließfächer in Supermärkten oder Shopping Centern, mehr Paketshops, mehr Paketzentren, umweltfreundlichere Fahrzeuge (um den immer kostspieliger werdenden CO2-Ausstoß zu minimieren), Predictive Analytics, die dem Kunden auf die Stunde genau mitteilen, wann die Lieferung eintrifft, Kofferraumzustellung … Und dann wird ja auch noch an Paketrobotern beziehungsweise -drohnen gearbeitet.

Den einen Königsweg scheint es jedoch nicht zu geben. Die Lösung wird daher sein, mehrere dieser Ansätze zu kombinieren. Abhängig vom Sender und Empfänger der Ware. Sowie vom Standort. Nur so kann es gelingen – um auf unsere Bolt-Parabel zurückzukommen –, den Staffelstab sicher ins Ziel zu bringen.

Wir von der HDS International Group (http://www.hds-international.group/) beraten Sie gern über die Optimierung der letzten Meile – und schauen mit Ihnen gemeinsam, welche Lösungsansätze für Sie infrage kommen.

Mehr Artikel auf: http://www.hds-international.group/blog/

ÜBER UNS
Die HDS International Group verbessert seit über zwölf Jahren die logistischen Prozesse ihrer Kunden, senkt Transportkosten und Emissionen. Über 1.000 Projekte haben wir erfolgreich begleitet. Wir verhandeln jährlich mehr als eine Milliarde Euro Frachtaufkommen und sind in den Bereichen der Rechnungsprüfung und Transparenzschaffung Marktführer in Europa. Über 100 mehrsprachige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit langjähriger logistischer Expertise bilden unser Kapital.

HDS International Group 2018 / Bild: Marco Verch (flickr) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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HIMA: vorausschauende Planung

Den Mehrwert einer vorausschauenden Planung demonstrierte gerade beispielhaft der Auftritt des Automatisierungs- und Sicherheitsspezialisten HIMA bei der globalen Leitmesse ACHEMA. Die im Jahr 2017 vom Wiesbadener Messeexperten ISINGERMERZ für HIMA konzipierte Skalierbarkeit und Langzeiteignung der Baukomponenten für zahlreiche unterschiedliche Standsituationen ermöglichte nun auch hier die problemlose Anpassung der Architektur an die besonderen Erfordernisse von Grundfläche und Raumbedarf.

Basierend auf dem patentierten ISIDesign® System mit seiner konstruktiven Flexibilität wurde der ACHEMA-Stand im typischen individuellen HIMA-Style exakt nutzergerecht modelliert. Die langjährig angelegte Partnerschaft von Aussteller und Messebauer macht den strategischen Ansatz bereits jetzt in jeder Hinsicht lohnend.

Leitthema in Frankfurt waren die neue Produktphilosophie der „HIMA-Safety-Plattform“ und deren informative Darstellung über unterstützende Formen der medialen Präsentation und der Kundenkommunikation. Neben einladend offenen publikumsorientierten Lauf- und Gesprächszonen war der Innenraum eines markanten Kubus mit Zugangsschleuse ausgewählten Besuchern vorbehalten.

Das Kunststück, den massiven Körper des Kubus technisch umzusetzen und ihn trotzdem leicht und trans-parent ins Standbild zu integrieren meisterte ISINGERMERZ-Projektleiter Christian Lehmann kreativ mit einem an der Hallendecke hängenden Aluminiumgerüst mit zweischaliger textiler Bespannung. „Sowas ist natürlich nicht alltäglich und erfordert Kunden mit Anspruch und Mut zum Experiment. Die Achema war für mich ein tolles Projekt“, freut sich Christian Lehmann rückblickend. Die erfolgreiche Umsetzung der kniffligen Konstruktion wird ihn noch lange begleiten. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Fußballstadion Krasnodar und Parkgelände im Lichterglanz

Die Fassadenbeleuchtung des Fußballstadions in Russland unterstreicht die monumentale Anmutung des Gebäudes; im umgebenden Park folgt das Lichtkonzept der Devise „Licht statt Leuchten“ – umgesetzt mit verschiedensten Leuchten von LMT.

Hilpoltstein, 27. Juni 2018 – Das Fußballstadion des Erstligisten FC Krasnodar wurde nach dreijähriger Bauzeit im Jahr 2016 eingeweiht. Seit kurzem ist nun auch das umliegende Parkgelände fertiggestellt und lädt mit verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel Amphitheater, Aussichtsplattform, Terrassengarten, Spielplatz und Skatepark zum Bummeln und Verweilen ein. Auch nachts ist der Park bei Spaziergängern, Radfahrern und Skatern sehr beliebt. Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland hat Spanien sein Quartier in der südrussischen Stadt bezogen und nutzt das moderne Trainingsgelände des FC Krasnodar.

Das Lichtkonzept für das Stadion (ohne Flutlicht und Dachbeleuchtung) und den Park stammt von Conceptlicht, nach deren Vorgaben die LMT Leuchten + Metall Technik GmbH aus Hilpoltstein Leuchten lieferte, darunter viele Sonderleuchten, die speziell für das Projekt entwickelt und produziert wurden. „Unser Konzept wurde von der Absicht getragen, dass der Stadionkörper zwar signifikant, aber nicht als dominanter Bestandteil des Landschaftsparks in Erscheinung tritt. Deshalb wurde das Stadion von außen bewusst nicht beleuchtet“, erläutert Helmut Angerer, Geschäftsführer der Conceptlicht GmbH.

Fußballstadion für den Erstligisten FC Krasnodar
Das Stadion wurde als reines Fußballstadion für 33.000 Zuschauer nach UEFA-Richtlinien gebaut und liegt im Nordosten der Stadt Krasnodar. Das 42 Meter hohe Gebäude lagert auf einem Podium über dem umliegenden Sportpark und der angrenzenden Fußballakademie. Während der elliptische Bau von außen an das Kolosseum in Rom erinnert, werden die Zuschauer in der Arena von modernster Ausstattung und Technik empfangen. Weltweit einzigartig ist ein hochauflösender Videoscreen, der ab dem oberen Rang einmal komplett rund um das Stadion führt.

Bei Tageslicht strahlt die, von kannelierten Pilastern in drei horizontale Ebenen gegliederte, Travertin-Fassade des monumentalen Stadionbaus beinahe weiß. Diese Anmutung bleibt auch bei nächtlicher Beleuchtung erhalten, da die Leuchten optisch im Hintergrund bleiben. Dafür lassen eine Vielzahl an Kranzlichtern, Up- und Downlights sowie Arkadenleuchten das Gebäude förmlich von innen erstrahlen. „Um nachts die Ablesbarkeit des Baukörpers zu definieren, wurde lediglich die Stadionkrone mit einem verdeckt angebrachten, umlaufenden Lichtband ausgestattet. Durch die Beleuchtung von innen bleibt das Volumen dezent erkennbar. Wir haben auch darauf geachtet, dass keine Schlaglichter zu unbeabsichtigten Bedeutungen führen und dass nicht schon aus 50 Metern Entfernung das Licht auf die Besucher prasselt. Die daraus resultierende Strahlungsgeometrie war nur mit Sonderleuchten zu bewerkstelligen“, so Angerer.

Für das Fußballstadion lieferte LMT unzählige Mini-Downlights und Uplights mit speziellen Aufsätzen zur Illuminierung der Säulen und der dazwischen befindlichen, wie Saiten aufgespannten, zehn Meter langen Stahllamellen, sowie Leuchten für Kassenhäuschen, Arkadenbereich, Mastleuchten für den Vorplatz und die Leuchten für die VIP-Garage.

Weitläufiges Parkgelände mit Themenwelten
Das Fußballstadion Krasnodar ist vom weitläufigen, zukunftsweisend gestalteten Galizki-Park umgeben. Dort winden sich Wege und Areale, durchsetzt von grünen Rasenflächen, Baumalleen und Wasserläufen, an schneckenförmig angelegten Themenbereichen vorbei, darunter die Aussichtsplattform sowie Amphitheater, Terrassengarten, Spielplatz und Skatepark. Nachts wird die gesamte Parklandschaft von unauffällig in die Umgebung eingebundenen Leuchten erhellt, die Bäume, Wände, Bänke, Wasserläufe, Mauern, Treppen und Wege erstrahlen lassen. „Beim Landschaftspark haben wir alle Möglichkeiten ausgenutzt, die Leuchten verdeckt anzubringen, um das Licht indirekt wirken zu lassen. Dadurch rückt der Park in den Vordergrund und nicht die Leuchten. Mit Mastleuchten wäre das Ganze einfacher und billiger gewesen, aber eben auch banaler. Doch auch wir konnten nicht vollständig auf Mastleuchten verzichten. In diesen Fällen haben wir darauf geachtet, dass die beleuchteten Flächen ein klares Bild ergeben und nicht wie zufällig beleuchtet erscheinen“, erklärt Angerer.

Auch für das Parkgelände lieferte LMT eine Vielzahl unterschiedlichster Leuchten – alleine für die Illuminierung der Bäume mehr als 500 Baumscheiben-Uplights YECTO 1.R, knapp 440 asymmetrische Unterbau-Leuchten SLOPE.o für eine ebenso viele Meter lange Parksitzbank, über 200 Lichtstelen in unterschiedlichen Längen für den Marktplatzring, mehrere hundert Pollerleuchten, die ein blendfreies Flanieren ermöglichen, Lichtpilze, Wandfluter und Stufenlichter sowie weitere Sonderleuchten, die von LMT zum Teil speziell für das Projekt konstruiert und gefertigt wurden. „Mit Erleichterung haben wir zur Kenntnis genommen, dass LMT den Zuschlag für die Leuchtenlieferung erhalten hat, weil dadurch ein weitgehend reibungsloser Ablauf vorhersehbar war und wir uns auf die lichttechnischen Feinheiten konzentrieren konnten, damit die beabsichtigten Wirkungen dann auch beim Publikum ankommen“, freut sich Angerer.
Stadion und Park folgen dem Entwurf von gmp · Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Volkwin Marg und Hubert Nienhoff, mit Igor Markov und Sergej Galitsky.

***Alle im Text befindlichen Markennamen sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller. Irrtum und Änderungen vorbehalten.***

Pressekontakt:
TWO POINT SEVEN
Agentur für Kommunikation & Marketing
Barbara Czech-Ettinger
Zum Feldkreuz 31
D-91161 Hilpoltstein
Tel.: +49 (0)9174/999 64 30
E-Mail: Barbara.Czech-Ettinger@2point7.de

Unternehmenskontakt:
LMT Leuchten + Metall Technik GmbH
Marketingleitung
Elke Otterpohl
Dieselstraße 5
D-91161 Hilpoltstein
Tel.: +49 (0)9174/47 97 27
E-Mail: Elke.Otterpohl@lmtgmbh.de

Über LMT Leuchten + Metall Technik GmbH
Die LMT Leuchten + Metall Technik GmbH ist auf die Entwicklung und Herstellung von maßgeschneiderten Lösungen für Beleuchtungs- und Metallbauprojekte spezialisiert. Zum Portfolio zählen Beleuchtungsrohre und Leuchten für Bahnhöfe, Produkte für die Industriebeleuchtung, verschiedenste Lichtlösungen für Architekturobjekte sowie Gehäuse- und Metallteile für Medizintechnik, Maschinenbau, Innenausbau und Kunstobjekte. Mit den LED-Leuchtenfamilien YECTO, LYCA, LYSO, AGIO und SCOPE bietet LMT seit 2016 auch Serienprodukte, die sich ideal für die energieeffiziente Außen- und Innenbeleuchtung von Bürogebäuden, Schulen, Ladengeschäften und für den Privatbereich eignen.
Seit der Gründung im Jahr 1984 hat das Unternehmen national und international sowie in Zusammenarbeit mit vielen namhaften Bauherren, Architekten und Lichtplanern über 2.000 Projekte realisiert, darunter sowohl zahlreiche Bahnhöfe in Europa und Amerika, als auch Beleuchtungsprojekte wie die Museumsinsel in Berlin, die Hauptkirche St. Katharinen in Hamburg, den Flughafen in Frankfurt sowie den Kulturpalast in Dresden.
Weitere Informationen unter www.lmtgmbh.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Ausstellung: Keummi Paik-Bauermeister – Neue Arbeiten im modo Verlag Freiburg

Keummi Paik-Bauermeister. Neue Arbeiten.

Die Bilder von Keummi Paik-Bauermeister sind in ihrer Einfachheit unerschöpflich. In konzeptueller Manier, mit Nähe zur konstruktiven Kunst arbeitet sie repetitiv: Über eine Grundfarbe zieht die Künstlerin dabei immer wieder freihändig dünne, parallele Linien in geringem Abstand vom oberen zum unteren Bildrand, die ihre eher kleinen Formate von links nach rechts vollständig ausfüllen. Die für diese Kompositionen eingesetzten beiden Farbtöne variieren. Immer gleichbleibend hingegen ist die ausgeführte Geste, die Handlung am Bild.

Keummi Paik-Bauermeisters Arbeiten sind einfach Bilder – ohne die auferlegte Ambition, Benennbares zu zeigen oder eine Botschaft vermitteln zu wollen. Bilder um ihrer selbst willen, die eben weniger abbilden, als letztendlich das Sehen selbst sichtbar machen wollen. Sehr eindrücklich zeigt Keummi Paik-Bauermeister dabei, dass sich mit einem Minimum an Gestalt ein Maximum an Wahrnehmungsmöglichkeiten ergeben kann.
Vom 15. Juni – 26. Juli 2018 zeigt der modo Verlag eine Auswahl der neuesten Arbeiten der 1967 in Südkorea geborenen und in Emmendingen lebenden Malerin in seinen Ausstellungsräumen. Die Ausstellung, mit gleichzeitiger Präsentation des neuen Katalogs der Künstlerin, wird am Donnerstag, 14. Juni um 19.30 Uhr von den Autoren Antonia Egel und Günter Figal im Dialog eröffnet.

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Ausstellung

Keummi Paik-Bauermeister – Neue Arbeiten

Ausstellungsdauer: 15.Juni 2018 – 26.Juli 2018

Vernissage: Donnerstag, 14. Juni 2018, 19.30 Uhr
Begrüßung: Dieter Weber, Verleger
Dialog zur Ausstellungseröffnung: Antonia Egel und Günter Figal

modo Verlag
Terlanerstr. 8, 79111 Freiburg i. Br.

Öffnungszeiten:
Mo bis Do 10 – 16:30 Uhr, Fr 10 – 13 Uhr und nach Vereinbarung

Eintritt frei.

Bildlegende: (© modo Verlag Freiburg | Fotografie: Bernhard Strauss)
Keummi Paik-Bauermeister: 2015, Öl und Acryl auf Leinwand, 25 x 20 cm
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modo verlag freiburg
kunstbücher + kunsthandel
terlaner straße 8 | D-79111 freiburg i. br.
info@modoverlag.de | tel. 0761 / 44 999
www.modoverlag.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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dataglobal gibt Vollgas!

Mit der Rennsaison 2018 steigt der Softwarespezialist dataglobal als Förderer in den internationalen Motorsport ein. Sponsoring-Partner ist Laurents Hörr, eine der größten deutschen Nachwuchshoffnungen im Motorsport.

Mit einem neuen Engagement im Sportsponsoring forciert die dataglobal GmbH ihre Öffentlichkeitsarbeit und die Kundenpflege. Ein idealer Partner hierfür konnte in dem jungen aufstrebenden Motorsport-Talent Laurents Hörr aus Gerlingen bei Stuttgart gefunden werden.

Der sympathische 20-Jährige, dessen Vater und Großvater bereits erfolgreich im Rennsport aktiv waren, begann seine Karriere als 5-Jähriger im Kartsport. Hier sammelte er über die Jahre beachtliche Erfahrung und zahlreiche Titel, national und international.

2015 erfolgte dann der Umstieg in den Formel-Rennsport, genauer in die Formula Renault, zunächst in der 1.6 Liter-Klasse und ab 2016 in seinem Formula Renault 2.0-Boliden. In beiden Klassen zeigte Laurents Hörr sein großartiges Talent, sammelte zahlreiche Podestplätze und zählte stets zu den Fahrern mit der höchsten Pace im Starterfeld.

In der zurückliegenden Saison gelang ihm ein legendärer Dreifachsieg in Barcelona und, zum Saisonabschluss in Estoril, die Gesamt-Vizemeisterschaft in der internationalen V de V Sports-Serie.

Mit dem Rückenwind dieses Erfolgs stand nun der nächste große Karriere-Schritt im internationalen Rennzirkus an: Laurents Hörr schaffte als einziger deutscher Nachwuchsfahrer den Einstieg in den Michelin Le Mans Cup. Diese noch recht junge Rennserie versteht sich als Einstieg und Talentschmiede in die Welt der Langstreckenrennen. Laurents Hörr fährt hier für das französische Spitzen-Team CD Sport ein Fahrzeug der Klasse LMP3 (LMP = Le Mans Prototyp). Dem Reglement entsprechend, teilt sich Laurents Hörr das Cockpit mit einem sog. Gentleman-Fahrer.

Der Michelin Le Mans Cup ist eine spektakuläre Langstrecken-Rennserie und wird international viel beachtet, finden immerhin gleich zwei Rennen im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans statt, dem größten Motorsport-Ereignis der Welt. Alle Renntermine 2018: 14. April, Le Castellet / Frankreich, 12. Mai, Monza / Italien, 14. und 16. Juni, Road To Le Mans / Frankreich, 21. Juli, Red Bull Ring / Österreich, 22. September, Spa-Francorchamps / Belgien, 27. Oktober, Portimão / Portugal.

dataglobal, als dynamisches Unternehmen mit internationaler Ausrichtung, sieht in der Partnerschaft mit Laurents Hörr ein langfristiges Engagement mit hohem gegenseitigen Nutzen für alle Beteiligten. „Die sympathische Art von Laurents, seine hohe Professionalität und die bereits in den ersten Rennen der Saison gezeigte Spitzenperformance passt gut zum Image von dataglobal“, so Wolfgang Munz, Gründer und CEO der dataglobal GmbH. „Wir freuen uns, im September in Spa zusammen mit unseren Top-Kunden und –Partnern die Faszination Motorsport hautnah, direkt an der Strecke erleben zu können“, so Munz weiter.

Alle weiteren Informationen zur Rennserie, zu den Events und Teams gibt es auf der Homepage des Veranstalters unter www.lemanscup.com/en, zu Laurents Hörr unter www.laurents-hoerr.de und www.facebook.com/hoerrlaurents.

Über dataglobal

Als deutscher Hersteller von Content Services Platforms bietet dataglobal Software und Services für Enterprise Content Management und Archivierung

Die Software-Lösungen und Services von dataglobal begleiten Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung und machen sie zukunftsfähig. Menschen arbeiten unabhängig von ihrem Standort einfacher und schneller miteinander. Die Ausgangssituation von Unternehmen im Wettbewerb verbessert sich damit erheblich und unterstützt so den Unternehmenserfolg.

Mit seinen Software-Lösungen und Services unterstützt dataglobal seine Kunden bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der ganzheitlichen Archivierung von Daten sowie beim Finden und Verbinden von Informationen. In diesem Rahmen bietet dataglobal Lösungen zur Schaffung vollständiger Datentransparenz und zur Entwicklung individueller Workflow-Prozesse.

Die in der dg suite zusammengefassten Content Services Platform-Lösungen bieten dataglobal-Kunden durch ihre Kombination und ihre Individualisierbarkeit eine Vielzahl von passgenauen Lösungsmöglichkeiten.

Mit den dataglobal Services erhalten Unternehmen umfangreiche Projektunterstützung, die ihnen über die Entwicklung neuer Anwendungen zukunftsweisende Perspektiven für ihre Arbeit eröffnen. Im Rahmen der Managed Services berät, konzipiert, plant und betreibt dataglobal diese individuellen Kundenlösungen.

Gemeinsam mit den Spezialisten von dataglobal erarbeiten Kunden innovative Konzepte für ihre Digitalisierungsprojekte nach der Design Thinking-Methode. Sie identifizieren Probleme und Anforderungen und entwickeln praktische, zukunftsorientierte Antworten für die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen. So werden im Rahmen der digitalen Transformation gemeinsam Innovationen geschaffen.

Seit über 25 Jahren ist dataglobal weltweit erfolgreich und genießt bei Kunden und Geschäftspartnern großes Vertrauen. Das Unternehmen beschäftigt ein Team von mehr als 60 hochqualifizierten Mitarbeitern.
Mehr als 550 Kunden in 40 Ländern auf der ganzen Welt belegen die Leistungsfähigkeit der dataglobal-Produkte, die hauptsächlich aber nicht ausschließlich in den Branchen Automotive, Aerospace, Chemie, Finanzen, Energie und Fertigung eingesetzt werden. Zu den dataglobal-Kunden zählen Rhenus Logistics, NDR, Mars, Universal, T-Systems, die Bundesnetzagentur und die Deutsche Börse.
dataglobal hat seinen Hauptsitz in Heilbronn, Deutschland.

Mehr zu dataglobal erfahren Sie unter www.dataglobal.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Das Literarische Quartett: Abgebügelt

Buchhändler, Bürgermeister, EU-Abgeordneter, EU-Parlamentspräsident, SPD-Vorsitzender, Kanzlerkandidat, Gast im Literarischen Quartett. Das alles war Martin Schulz. Ist das eine absteigende Reihenfolge? Eine aufsteigende? Eine normalparabelförmige? Aber eigentlich wollte ich diesmal nur wissen, wie der Roman von Heinrich Steinfest im Literarischen Quartett abschneidet. Am Abend war ich selbst noch auf einer Lesung der großartigen Sudabeh Mohafez. Einmal

Beitrag »Das Literarische Quartett: Abgebügelt« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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