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Der neue Roman von Deana Zinßmeister

Ein autobiografischer Roman über eine dramatische Flucht aus der DDR 

»Das Leben schreibt interessante Geschichten. So ist es auch mit meinem Roman Die vergessene Heimat. Mein Vater ist tatsächlich 2014 an Demenz erkrankt. Alles, was Sie darüber in dem Roman lesen, haben meine Mutter, meine Geschwister und ich so erfahren und erlebt. Als wir damals mit der Diagnose konfrontiert wurden, ahnten wir nicht, was uns erwartete.« Deana Zinßmeister
Quelle: Random House

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Interview mit dem Krimiautor Frank Göhre: „Stalinist der kurzen Form“

Frank Göhre kennt das Spannungsfach aus vielen Perspektiven, auch als Drehbuchautor. Der Meister des »German Noir« über seinen neuen Roman, die Corona-Krise, seine Anfänge im Buchhandel und seine Erzählökonomie.
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Jory John, Mac Barnett: Miles & Niles – Jetzt wird’s wild – Der Dein-Spiegel-Bestseller erstmals im Taschenbuch

Ist nicht jeder ein bisschen wild?

Miles und Niles, die Meister im Streichespielen, haben Sommerferien! Befreit von allen Schulpflichten, genießen sie in vollen Zügen das süße wilde Leben, erobern die Wälder außerhalb von Yawnee Valley, klettern auf Bäume, entdecken Höhlen und – ja – denken sich höchst kreative neue Streiche aus. Als Barry Barkins Sohn Josh und seine Bewunderer aus dem Drill-Camp die beiden aufspüren, muss sich zeigen, was am Ende des Tages stärker ist: die Macht der geballten Fäuste – oder die Geistesblitze eines entfesselten Trickser-Duos?

Quelle: Random House

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Henri Cartier-Bresson: „Man redet immer zu viel“ – Der Meister des Augenblicks

Das Buchcover zu Henri Cartier-Bressons "Man redet immer zu viel" (Deutschlandradio / Schirmer Mosel)Henri Cartier-Bresson gehört zu den größten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Wie genial und allumfassend er dachte, erfährt man in dem feinen Buch „Man redet immer zu viel“, das fünf Gespräche und Interviews über sein Schaffen umfasst.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

Zum: Deutschlandradio

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Germanist Peter-André Alt – Die Meister des genialen ersten Satzes

Porträts von Franz Kafka, Thomas Mann, Günther Grass. (imago images / UIG / picture alliance / Heritage-Images / imago images / IPON / )Der erste Satz eines Romans muss einfach „sitzen“. Das sagt der Germanist Peter-André Alt, der diesem Thema ein ganzes Buch widmet. Er untersuchte, mit welchen Mitteln Kafka, Thomas Mann, Grass und andere „Meister des Anfangs“ uns in die Lektüre reinziehen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Timothy Zahn: Star Wars™ Das letzte Kommando

Die erfolgreichste Star-Wars-Trilogie in edler Neuausstattung

Die entscheidende Großoffensive gegen die Neue Republik ist in vollem Gange. Während immer mehr Rebellenplaneten fallen, machen sich Luke Skywalker und Han Solo mit einigen Gefährten auf den Weg nach Wayland, dem Cloning-Zentrum des Imperiums. Dort treffen sie auf den Jedi-Meister C´baoth, der sich zum Herrscher des Imperiums ausgerufen hat. Es kommt zum mörderischen Entscheidungskampf – und zu spät erkennt Luke, dass ihn der Jedi-Meister in eine tödliche Falle gelockt hat.

Quelle: Random House

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Zum Tod von Sprachartist Ror Wolf – Meister des grotesk Absurden

Ein schwarz-weiß Porträt des deutschen Schriftstellers Ror Wolf aus dem Jahr 1996.  (laif / SZ Photo/ Anita Schiffer-Fuchs)Bizarr, surreal, grotesk: Ror Wolf machte aus Fußball Hörkunst, schuf Kurzgeschichten, Lyrik und Papiercollagen. Er passte in keine Schublade, wurde vielfach ausgezeichnet – nun ist der Sprachartist und Künstler mit 87 Jahren gestorben.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Zum: Deutschlandradio

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Zum Tod von Ror Wolf – Meister des grotesk Absurden

Ein schwarz-weiß Porträt des deutschen Schriftstellers Ror Wolf aus dem Jahr 1996.  (laif / SZ Photo/ Anita Schiffer-Fuchs)Bizarr, surreal, grotesk: Ror Wolf machte aus Fußball Hörkunst, schuf Kurzgeschichten, Lyrik und Papiercollagen. Er passte in keine Schublade, wurde vielfach ausgezeichnet – nun ist der Sprachartist und Künstler mit 87 Jahren gestorben.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Mircea Cărtărescu: „Solenoid“ – Obsessionen, Neurosen und mutierte Parasiten

Buchcover "Solenoid" von Mircea Cărtărescu. (Hanser Verlag/Deutschlandradio)Mircea Cărtărescu ist ein Meister der Überwältigungsästhetik. Bei der Lektüre seines Romans „Solenoid“ kann man nie sicher sein, welche Ausgeburt seiner Angst- und Erlösungsphantasie auf der nächsten Seite losgelassen wird.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

Zum: Deutschlandradio

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Titus Müller: Die Brillenmacherin – Historischer Roman

England im Jahr 1387. Die Kunst des Brillenmachens beherrschen nur wenige Meister. Als Herren über die Sehkraft haben sie großen Einfluss. Um den Geheimbund der Bedeckten Ritter zu zerschlagen, die für Vernunft und Wissenschaft kämpfen und den vogelfreien Bibelübersetzer Hereford verstecken, will sich der Erzbischof von Canterbury diese Macht zunutze machen. Doch Elias Rowe, der beste Brillenmacher weit und breit, will ihn nicht unterstützen und muss sterben. Um den Mörder zu finden, eignet sich die junge Witwe nun sein Handwerk an. Noch ahnt Catherine Rowe nicht, dass sie das Pfand in einem blutigen Krieg ist.

Für diese Taschenbuchausgabe hat der Autor seinen Roman aus dem Jahre 2005 neu überarbeitet.

Quelle: Random House

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Gary Renard: Die Illusion des Universums – Gespräche mit Meistern über Religion, Reinkarnation und das Wunder der Vergebung

Wie würden Sie reagieren, wenn sich zwei Menschen, scheinbar aus dem Nichts kommend, in Ihrem Wohnzimmer materialisieren und sich als „aufgestiegene Meister“ ausweisen? Gary Renard entschied sich dafür, die Gelegenheit beim Schopf zu packen und Fragen zu stellen – über Bewusstsein, Reinkarnation, das Leben und die Lehren Jesu, den persönlichen Hintergrund der zwei Besucher und die letzte Realität des Universums. Insgesamt siebzehn Mal erschienen ihm die zwei Meister über einen Zeitraum von neun Jahren. Ihre Aussagen orientieren sich – untermauert durch zahlreiche Zitate – in hohem Maß an dem spirituellen Klassiker „Ein Kurs in Wundern“.

Quelle: Random House

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Eduard von Keyserling: Landpartie – Gesammelte Erzählungen Schwabinger Ausgabe, Band 1 Herausgegeben und kommentiert von Horst Lauinger

«Die Lektüre Eduard von Keyserlings macht süchtig.» Andreas Isenschmid, NZZ am Sonntag

Er ist der Meister der sinnlichen Erzählkunst, ein begnadeter Impressionist und Stimmungsmagier, und sein Werk gehört zum Stilvollsten, was die deutschsprachige Literatur hervorgebracht hat. Zu seinem 100. Todestag würdigt Manesse Eduard von Keyserling mit einem bibliophilen Liebhaberband, in dem erstmals sämtliche Erzählungen vereint sind. Seinerzeit zählten Thomas Mann, Lion Feuchtwanger und Herman Bang zu seinen Bewunderern. Und bis heute kommen Kritiker nicht aus dem Schwärmen heraus: «Besser als Fontane!» (Michael Maar), «Nicht lesen, schlürfen!» (Tilman Krause), oder: «Houellebecq minus Zynismus» (Iris Radisch). Zeitgemäß im besten Sinne, ist dieser Klassiker mehr denn je der Entdeckung wert.

In dem Band enthaltene Erzählungen: Nur zwei Tränen (1882) / Mit vierzehn Tagen Kündigung (1882) / Das Sterben (1885) / Grüß Gott, Sonne! (1896) / Grüne Chartreuse (1897) / Die Soldaten-Kersta (1901) / Der Beruf (1903) / Schwüle Tage (1904) / Harmonie (1905) / Sentimentale Wandlungen (1905) / Im Rahmen (1906) / Seine Liebeserfahrung (1906) / Gebärden (1906) / Die sentimentale Forderung (1906) / Osterwetter (1907) / Die Verlobung (1907) / Geschlossene Weihnachtstüren (1907) / Frühlingsnacht (1908) / Landpartie (1908) / Bunte Herzen (1908) / Föhn (1909) / Winterwege (1909) / Prinzessin Gundas Erfahrungen (1910) / Am Südhang (1911) / Nachbarn (1911) / Die Kluft (1911) / Das Landhaus (1913) / Vollmond (1914) / Schützengrabenträume (1914) / Nicky (1915) / Verwundet (1915) / Der Erbwein (1916) / Pfingstrausch im Krieg (1916) / Das Kindermädchen (1916) / Das Vergessen (1917) / Die Feuertaufe (1917) / Im stillen Winkel (1918)

Quelle: Random House

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Wolfgang Hohlbein: Das tote Land – Enwor 3 – Roman

Der Klassiker vom Großmeister der deutschen Fantasy – überarbeitet und in moderner Neuausstattung!

Der Lohn der Mühe ist Verrat. Kaum hat Skar den legendären Stein der Macht aus der brennenden Stadt Combat geborgen, wird er ihm von Vela, der Herrin der Errish, wieder entrissen. Sofort nehmen Skar und seine Gefährten die Verfolgung der Hexe auf. Sie ziehen über die gläsernen Ebenen von Tuan, dem sogenannten »toten Land«. Als sie Vela schließlich einholen, scheint die letzte Schlacht unmittelbar bevorzustehen. Doch dann greift plötzlich der Wächter des Steins in das Geschehen ein …

Die Enwor-Saga bei Blanvalet:
Band 1: Der wandernde Wald
Band 2: Die brennende Stadt
Band 3: Das tote Land
Band 4: Der steinerne Wolf
Band 5: Das schwarze Schiff

Quelle: Random House

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Clemens Meyer : Meister der kurzen Strecke

Clemens Meyer bei einer Lesung.
Von Gabelstablerfahrern und Sexarbeitern: Der Schriftsteller Clemens Meyer ist vor allem für seine Kurzgeschichten bekannt, in denen Menschen im Mittelpunkt stehen, die häufig als „Rand der Gesellschaft“ bezeichnet werden. Auch als Roman- und Drehbuchautor hat er sich einen Namen gemacht.
Quelle: Goethe-Institut

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Triathlon Total von Roy Hinnen

Roy Hinnen hat dreißig Jahre lang Erfahrungen im Bereich Triathlon gesammelt. Vier Jahre in Folge war er Schweizermeister, hat Mark Allen, den sechsmaligen Sieger des Ironman Hawaii, trainiert und sich mit fünfzig Jahren vom aktiven Sport verabschiedet. In seinem Buch Triathlon Total erklärt er in der Swim-Formel, wie jeder seinen eigenen Schwimmstil perfektionieren kann und …

weiterlesenTriathlon Total von Roy Hinnen

(Mehr in: BuchAviso)

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Relotius’ ohne Grenze: Perfekt erfundene Geschichten im SPIEGEL

Claas Relotius hat meisterlich komponierte Geschichten geschrieben. Beim Lesen überkommt einem oft eine Gänsehaut. Das Dumme daran ist nur: Der SPIEGEL hat die Texte als Reportagen veröffentlicht.

Beitrag »Relotius’ ohne Grenze: Perfekt erfundene Geschichten im SPIEGEL« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt stellen sich und den Hörerinnen und Hörern des literaturcafe.de-Podcasts wieder aktuelle Bücher vor.

Den Anfang macht das mit rund 180 Seiten eher schmale Buch »Loyalitäten« von Delphin de Vigan, ins Deutsche übertragen von Doris Heinemann und erschienen bei Dumont. Ein Buch, von dem Wolfgang Tischer sehr begeistert ist, dass jedoch nicht unbedingt ein Titel ist, den man zu Weihnachten verschenken sollte, denn das Setting ist reichlich trostlos. Alle Personen sind gebrochen und probelmbeladen. Wie rasant und meisterlich konstruiert die französische Autorin (»Das Lächeln meiner Mutter«) die Geschichte aus vier Perspektiven erzählt, ist absolut lesenswert. Bemerkenswert ist auch das Cover.

Für überaus lesenswert hält Fabian Neidhardt auch den dicken Essay-Band »Der Spaß an der Sache« von David Foster Wallace, ins Deutsche übertragen von Ulrich Blumenbach und Marcus Ingendaay, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch. Obwohl einige Texte schon etwas älter seien, besitzen sie doch eine hohe Aktualität. Bemerkenswert sind auch Texte, die wie Hypertext in Papierform mit Anmerkungen und Verweisen versehen sind. Der an Depressionen leidende Foster Wallace erhängte sich vor 10 Jahren im Alter von nur 46 Jahren.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Bei der Telefonseelsorge finden Sie – auch anonyme – Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen. Per Telefon, Chat, E-Mail oder im persönlichen Gespräch. Telefonnummer 0800-111 0 111 (kostefrei) oder im Web unter telefonseelsorge.de.

Wolfgang Tischer war bei der öffentlichen Jurysitzung und bei der Verleihung des Bayerischen Buchpreises 2008. Im Podcast berichtet er von der Veranstaltung und der Jury-Dynamik. Allgemein lesenswert zum Thema Literaturjurys ist auch der schon etwas ältere Beitrag von taz-Literaturredaktuer Dirk Knipphals im Merkur.

Nach der Preisverleihung hat sich Wolfgang Tischer mit Lucy Fricke unterhalten, der Gewinnerin des Bayerischen Buchpreises 2018 in der Kategorie »Belletristik«. Sie freue sich besonders über den Preis für ihren Roman »Töchter«, da sie nach eigenen Angaben in all den Jahren noch nie einen Literaturpreis gewonnen habe. Ja, auch solche Autorinnen und Autoren gibt es.

»Carter« heißt der Roman von Ally Klein, den Fabian Neidhardt als Nächstes vorstellt. Ally Klein las in diesem Jahr beim Bachmannpreis, gewann jedoch keinen der dort vergebenen Preise. Ihr sehr emotional angelegter Text wurde jedoch viel diksutiert, da er nicht genau einzuordnen war, aber schon klar war, dass er ein Ausschnitt aus einem Roman ist. Nun ist dieser im Droschl Verlag erschienen.

Am Ende dieser Podcast-Folge steht wieder ein Buch von Stephen King und wieder einmal ist es ein kurzer Roman, in dem für Wolfgang Tischer jedoch unglaublich viel drinsteckt. »Erhebung« (übersetzt von Bernhard Kleinschmidt) ist kein Grusel- oder Horrorroman. Trotz einer übersinnlichen Komponente ist es ein irdischer Roman, der im Trump-Land spielt. Für Stephen King ist es ein überaus politischer Roman. Eine ausführliche Besprechung wird demnächst im literaturcafe.de folgen. Und dieses klein Buch ist definitv ein Geschenktipp für alle Läufer und Jogger.

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt freuen sich über Rückmeldungen, Meinungen, Tipps und Kommentare und über Bewertungen des Podcasts.

Neben iTunes und anderen Podcast-Verzeichnissen ist der Podcast des literaturcafe.de nun auch bei Spotify zu finden.

Alle weiteren Infos unter
https://www.literaturcafe.de/podcast-stephen-king-delphine-de-vigan-ally-klein-und-lucy-fricke-im-interview/

Beitrag »Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Das Literarische Quartett: Dank an Dorn

Plötzlich ist eine ältere Buchbesprechung vom September der am häufigsten aufgerufene Beitrag im literaturcafe.de. »Tage ohne Ende« von Sebastian Barry ist ein Meisterwerk, aber anscheinend hat es niemand bemerkt. Bis jetzt, denn jetzt kam das Literarische Quartett.

Beitrag »Das Literarische Quartett: Dank an Dorn« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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"Peanuts"-Werkausgabe: Wann wurde Snoopy denn so brav?

Der letzte Band der „Peanuts“-Werkausgabe ist erschienen. Am Ende steht das Fazit: Charles M. Schulz‘ meisterhafte Comicserie war nur ein paar Jahre lang wirklich stark. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Carol O’Connell: "Blind Sight" – Leichen im Garten des Bürgermeisters

Die New Yorker Skyline im Nebel (BTB/Jan Halaska,dpa)Kathy Mallory vom NYPD ist eine der härtesten Ermittlerinnen der Krimiliteratur. Ihr neuer Fall „Blind Sight“ führt sie bis in den Garten des New Yorker Bürgermeisters. Autorin Carol O’Connell entwirft ein zutiefst verstörendes Bild von New York.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Krimi über schwarze Polizisten: Weiße? Dürfen sie nicht kontrollieren

1948 in Atlanta: Der Bürgermeister braucht die Stimmen der Afroamerikaner, deshalb werden einige von ihnen Polizisten – mit eingeschränkten Befugnissen. Ausgangspunkt für Thomas Mullens Kriminalroman „Darktown“. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Comic über Behindertendorf: Der Umfall von Neuerkerode

Ein Meisterstück aus dem Nichts: Der Comickünstler Mikael Ross soll eine Festschrift für eine Pflege-Einrichtung zeichnen – und verwandelt einfallsreich sämtliche Handicaps in Vorteile. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Wie man heute Bibliotheken baut – Ein Zeichen setzen für das Buch

Studenten sitzen an Arbeitsplätzen im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum (picture alliance / Christophe Gateau)Bibliotheken sind nicht nur Orte zum Lesen und Bücher ausleihen. Durch moderne Architektur sind sie zu Orten des öffentlichen Lebens geworden. Der Bibliotheksbaumeister Max Dudler erklärt, was ihm bei Neubauprojekten besonders wichtig ist.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Steven Uhly: "Den blinden Göttern" – Die Vorstellung der Einzigartigkeit als pure Illusion

Buchcover: Steven Uhly: Den blinden Göttern (Imago stock&people / Secession Verlag)Steven Uhly parodiert die Idee des literarischen Meisterwerks und das Bedürfnis nach geordneter Wirklichkeit. Sein Roman „Den blinden Göttern“ ist ein hintersinnig und rasend komisches Spiel mit der Vorstellung vom Dichter als Künder und Seher.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Großmeister der Science-Fiction-Literatur – Die fantastischen Brüder Strugatzki

Die beiden russischen Schriftsteller, die Brüder Arkadi (l.) und Boris Strugatzki. (RIA Novosti / dpa)Jahrelang bemühte sich Journalist Martin Hartwig um ein Interview mit Boris Strugatzki, der gemeinsam mit seinem Bruder Arkadi zu den Großmeistern der Science-Fiction-Literatur gehört. Schließlich, 2011, bekam Hartwig eine Audiodatei zugesandt: „Deutsche Radio“.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Thomas Hürlimann: "Heimkehr" – Grandiose literarische Schelmerei

Cover des Buches "Heimkehr" von Thomas Hürlimann, im Hintergrund: eine Stadtansicht von Zürich mit dem Zürichsee, am Horizont sind die Schweizer Alpen zu sehen. (S. Fischer Verlag / picture alliance / dpa)Ein Mann kehrt heim, vielleicht war er auch nie weg. Der Schweizer Thomas Hürlimann beweist mit seinem Roman „Heimkehr“, dass er ein Fabu­lier­meister ist, der die Grenze zwischen Tod und Leben ausmisst. Er hat diese Grenze am eigenen Leib erfahren.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Archivar in der größten Bibliothek des Nahen Ostens: Der Schatzmeister

Die deutsch-jüdische Kultur des 20. Jahrhunderts hat ein Zuhause: Israels Nationalbibliothek. Nachlässe von Franz Kafka, Stefan Zweig und Else Lasker-Schüler gehören dazu – und Stefan Litt betreut sie alle. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Sigrid Löffler über V.S. Naipaul – "Er hatte immer Angst davor, herabgewürdigt zu werden"

Der Literaturnobelpreisträger V.S. Naipaul (picture alliance / empics / Chris Ison)Er habe ihr die Augen geöffnet, sagt Literaturkritikerin über den verstorbenen V.S. Naipaul: Ein meisterlicher Autor vielschichtiger Porträts, der seine Furcht vor Ausgrenzung hinter Hochmut verbarg.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Maxim Billers neuer Roman: Lauter unsichere Kantonisten in dieser Familie

Was für eine Familie! So ziemlich jeder hätte den Patriarchen an den KGB verraten haben können. Die Gerüchte, Rechtfertigungen und Ablenkungsmanöver ergeben „Sechs Koffer“, Maxim Billers meisterlichen Kurzroman. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Buchcharts – die aktuellen Bestsellerlisten: Die Debütanten sind da

Hitze hin oder her: Die Charts kommen wieder in Bewegung, allein in der Belletristik schaffen sieben Titel den Neueinstieg – darunter Henning Mankel mit seinem Debüt von 1973, „Der Sprengmeister“ (Zsolnay). Bei den Ratgebern treten zwei WM-Bilanzen auf den Plan.  (Mehr in: boersenblatt.net News)