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12. Dezember 2018

Mord

Francois-Henri Désérable: „Ein gewisser Monsieur Piekielny“ – Erinnerung an einen fast Vergessenen

Francois-Henri Désérables wunderbarer Roman „Ein gewisser Monsieur Piekielny“ ist eine Hommage auf den französischen Schriftsteller Romain Gary und eine berührende Erinnerung an einen im Holocaust Ermordeten, der ohne Gary vergessen worden wäre. Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Maruan Paschen: "Weihnachten" – Ein Fest in Handschellen

Die Paschens gestalten die Feiertage eher unkonventionell: So bekommt etwa Onkel Bertie jedes Jahr Kondensmilch geschenkt. Doch diesmal wird sogar ein Mord gestanden und die Familie kettet sich vor dem Fondue-Topf an. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Rechter Terror: "Zehn Morde. Sind ihnen völlig egal"

„Der NSU-Prozess: Das Protokoll“ dokumentiert auf 2000 Seiten das Mammut-Strafverfahren gegen rechten Terror. Annette Ramelsberger war als Journalistin dabei. Ein Gespräch über Deutschland und seine Dämonen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

Der letzte Prozess von Thomas Breuer

Es gibt Dinge, die die menschliche Vorstellungskraft übersteigen. Dazu gehört, was Thomas Breuer für seinen Thriller Der letzte Prozess recherchiert hat, denn der Plot vereinigt eine fiktive Handlung, in der Kriminalisten einen Mord aufdecken, mit Verbrechen des Dritten Reiches. Das Ineinandergreifen und Verschmelzen dieser beiden Stränge wird schon zu Beginn deutlich, als es um das

Juan Gabriel Vásquez – Auf den Spuren der Gewalt in Kolumbien

50 Jahre Gewalt und Leid – in seinem neuem Roman „Die Gestalt der Ruinen“ erzählt Juan Gabriel Vásquez von der Ermordung des kolumbianischen Präsidentschaftskandidaten Gaitán 1948. Ein Mord mit verheerenden Folgen für ein ganzes Land. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Feinde von Susanne Saygin

Der deutsch-türkische Polizist Can Arat, der beim Kriminalkommissariat für Todesermittlungen in Köln arbeitet, wird von seiner Vorgesetzten Kriminalhauptkommissarin Simone Kerkmann zu einem Doppelmord an zwei bulgarischen Roma gerufen, die in einer ungewöhnlichen Stellung fixiert in der Nähe eines Wertstoffhofs gefunden wurden. Alles deutet darauf hin, dass es sich bei den beiden Toten um Stricher handelt.

50 Jahre "Z" von Vasilis Vasilikos – Ein Roman als Zeichen des Protests

Vor 50 Jahren erschien Vasilis Vasilikos‘ Roman „Z“ auf Deutsch. Er handelt von einem politischen Mord, der Griechenland 1963 erschütterte. Mit seinem Buch entlarvte der Autor jene Kräfte, die wenig später den Militärputsch in die Wege leiteten. Deutschlandfunk Kultur, ZeitfragenDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Die rote Frau von Alex Beer

Im Nachkriegsalltag des Jahres 1920 wird Wien von bitterer Armut und politischen Unruhen geprägt. Während die Kriminalbeamten der Abteilung „Leib und Leben“ den spektakulären Mord an dem allseits beliebten Stadtrat Richard Fürst untersuchen, müssen der kriegsversehrte Inspektor August Emmerich, der von seinen Kollegen als Krüppel belächelt wird, und sein Assistent Ferdinand Winter, der seit einem

Padermorde von Maren Graf (Hrsg.)

Das Buch Padermorde , das von Maren Graf herausgegeben wurde, ist eine Anthologie weihnachtlicher Kurzkrimis um die Pader, dem in Paderborn entspringenden Fluss. Der Leser wird Zeuge eines weihnachtlichen Gansessens, wobei die Vorstellungen einer Frau und ihrer Schwiegertochter über den Verlauf in eine völlig andere Richtung gehen. Drei Ordensschwestern stellen sich bei einem Gläschen Likör

Johanna Adorján: "Eine exklusive Liebe"

Gemeinsam leben, gemeinsam sterben. In ihrem Debüt erforscht Johanna Adorján das Leben ihrer ungarischen Großeltern. Sie setzt die Bruchstücke ihres Doppelselbstmords zu einer anrührenden Familiengeschichte zusammen. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

"Und jeden Morgen das Meer" – Detailreich und von ungeahnter Schwere

In seinem Roman „Und jeden Morgen das Meer“ skizziert Karl-Heinz Ott das Leben einer Frau nach dem Selbstmord ihres Mannes. Voller Präzision und Details gelingt ihm eine Parallelmontage aus Erinnerungen und ihrem derzeitigen Dasein am Meer. Deutschlandfunk Kultur, Lesart (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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