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Tech-Start-up Keeeb verstärkt KI-Team mit promoviertem Informatiker

Das Hamburger Technologie-Start-up Keeeb baut seine personellen Ressourcen im Bereich Künstliche Intelligenz weiter aus. Als neues Teammitglied wird Zijad Kurtanović ab sofort die Entwicklung der Keeeb-KI „Cortex“ weiter vorantreiben. Aus Projekten mit zahlreichen namhaften Unternehmen und Institutionen wie Volkswagen, Telefónica, GfK und der Hansestadt Hamburg bringt Kurtanović die notwendige Expertise und Erfahrung mit, um Keeebs künstliche Intelligenz weiter zu perfektionieren.

„It’s their Watson in the Cloud.“ – European Leader of IBM’s Digital Cities

Mit Keeeb Cortex sind die Tage der klassischen, Keyword-basierten Suche gezählt. Basierend auf Inhalts- und Sprachen-verstehenden Technologien identifiziert Cortex auch dann relevante Informationen, wenn Nutzer nicht genau wissen, wie sie danach suchen sollen. Keeeb Cortex weiß, was Nutzer wissen wollen, auch wenn sie die Frage nicht kennen.

Warum Sie Cortex für Ihr Unternehmen nutzen sollten:

• Knowledge Navigation: Finden Sie die richtigen Informationen, auch wenn Ihre Suchbegriffe nicht hundertprozentig treffend sind.
• Knowledge Discovery: Entdecken Sie automatisch relevante Inhalte, ohne dass Sie danach suchen müssen.
• Knowledge Forecast: Erfahren Sie schon jetzt, welche Themen für Sie und Ihr Unternehmen in Zukunft relevant sein werden.
• Cross-Language Support: Finden Sie sprachenübergreifend relevante Informationen, ohne dass Sie die Inhalte selbst übersetzen müssen.

Sie möchten weitere Informationen zu Discovery erhalten oder einen Demo-Termin vereinbaren? Kontaktieren Sie uns gerne unter +49 40 2109143 71 oder sales@keeeb.com! 

Künstliche Intelligenz

Der globale Markt für künstliche Intelligenz liegt derzeit bei schätzungsweise 7,35 Milliarden U.S. Dollar. In nicht einmal sieben Jahren wird dieser Marktwert um Faktor 12 wachsen – auf 89,85 Milliarden U.S. Dollar (Statista 2018).

Business Leader sehen künstliche Intelligenz als fundamentalen Baustein der Zukunft an. 72% halten es für einen erfolgsentscheidenden Geschäftsvorteil (PwC 2017). Während heutzutage lediglich 15% aller Unternehmen auf künstliche Intelligenz zurückgreifen, steht diese Thematik bei bereits 31% der Unternehmen auf der Agenda für die nächsten 12 Monate (Adobe 2018).

Im Bereich der Informationssuche verändert künstliche Intelligenz den Suchprozess grundlegend. Die Keyword-basierte Suche ist ineffizient: Werden Keywords gewählt, die nicht hundertprozentig richtig sind, findet man nicht, was man eigentlich sucht. Selbst mit den richtigen Keywords sind die relevanten Ergebnisse oft unter Tausenden von Suchergebnissen begraben. Künstliche Intelligenz löst dieses Problem indem sie auf Basis des Nutzerverhaltens automatisch weiß, was Sie wissen wollen – ohne dass Sie danach suchen müssen.

About Keeeb

Die 2013 gegründete, inzwischen rund 20 Mitarbeiter starke Keeeb Deutschland GmbH hat ihren Sitz in Hamburg sowie Niederlassungen in Lübeck und New York. Keeeb hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wissen und die Informationen Ihres Unternehmens für Ihre Mitarbeiter, Kunden und Partner einfach und intelligent zugänglich zu machen.

Keeeb verbindet bestehende Informationsinseln, optimiert den Such- und Rechercheprozess, unterstützt Sie mit künstlicher Intelligenz und setzt dabei den Fokus auf Usability. Die Keeeb-Technologie macht Ihr Wissens- und Informationsmanagement intelligenter, steigert Ihre Produktivität und spart damit wertvolle Zeit.

„Das mit Keeeb ist interessant und erinnert mich an Heinrich von Pierers legendärem Ausspruch auf einer Siemens-Bilanzpressekonferenz: „Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß, dann wären unsere Zahlen viel besser.“.“ – Jens Rüster, T-Systems International

Ansprechpartner:
Maximilian Kirst
Phone: +49 40 2109143 71
E-Mail: sales@keeeb.com
Web: www.keeeb.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Ergotherapie-Kongress: Politiker Westerfellhaus und Müller vor Ort dabei

Das diesjährige Treffen der Ergotherapeuten bei ihrem Fachkongress mit dem Motto „Wa(h)re Helden“ hatte es in sich. Fast 1.500 Teilnehmer, etwa die Hälfte davon Schüler und Studierende der Ergotherapie, sorgten für eine lebhafte, ja umtriebige Stimmung. Zudem ging von der Schirmherrschaft des Staatssekretärs Andreas Westerfellhaus und seiner Teilnahme am Ergotherapie-Kongress eine Signalwirkung aus: Er steht für eine klare Wende und Verbesserungen für therapeutische und pflegende Berufe. Und sollten für die Umsetzung dieser Ziele noch Geistesblitze nötig sein, konnte der Neurobiologe Henning Beck mit seinem Vortrag zum Kongressauftakt zumindest erklären, wie diese zustande kommen. Weitere Impulse rund um die Ergotherapie gab es für alle Besucher in den folgenden Tagen im Rahmen zahlreicher Fachvorträge, Workshops und weiterer Veranstaltungen.

Sind die Vorträge von Dr. Henning Beck etwa ein Plädoyer für natürliche Intelligenz? Ganz unbedingt sind sie das; amüsant und informativ obendrein! Und ergotherapeutisch angehaucht, sprich auf die Fähigkeiten der Zuhörer ausgerichtet, also so, dass möglichst jeder alles verstehen kann. Auch, dass „das Hirn anders tickt, als man sich das immer dachte“. Denn der Neurobiologe beschreibt das Gehirn beim Ergotherapie-Kongress in Würzburg als einen „Haufen fauler, selbstverliebter Zellen“. Es verrechnet sich, lässt sich ablenken und dennoch ist es jedem Computer überlegen. Denn trotz aller Fehler (wie menschlich!) geschieht ständig das Wunder: es funktioniert. Das Gehirn kann nämlich etwas, das der leistungsstärkste Rechner nicht beherrscht, es ist kreativ. Entwickelt Gedanken und Ideen, die zuvor noch keiner hatte, es entstehen Geistesblitze. Und insbesondere an dieser Stelle wird es für die Ergotherapeuten berufsrelevant, denn genau das prägt ihre tägliche Arbeit. Sie haben ständig Geistesblitze, gute Ideen, kreative Einfälle, um individuell passende Lösungen für im Alltag beeinträchtigte Menschen zu finden, sie wieder zum Held des eigenen Alltags zu machen.

Ergotherapeuten wünschen sich von Politikern: Versprechen halten
Keine heldenhaften Taten, sondern einfach nur das Erfüllen des Koalitionsvertrags erwarten die Besucher des Ergotherapie-Kongresses von Bettina Müller, die die SPD im Bundestag vertritt und als Berichterstatterin für Gesundheitsfachberufe zuständig ist. Bei der Gesprächs- und anschließenden Diskussionsrunde mit ihr, Andreas Pfeiffer, dem neuen Vorsitzenden des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten sowie Arnd Longrée, der diese Position zuvor inne hatte, ging es darum, wie es durch das Schaffen politischer Rahmenbedingungen gelingen kann, den Beruf des Ergotherapeuten noch attraktiver zu machen. Es herrschte Einigkeit darüber, dass dafür Veränderungen auf den Ebenen Direktzugang, Bildung und Vergütung nötig sind. Müller, die die Interessen ländlicher Regionen im Blick hat, ist Verfechterin von Direktzugang zur Ergotherapie und Blankoverordnung. Auch das Abfangen des derzeitigen Fachkräftemangels ist ihr ein Anliegen; sie will sich daher für kostenfreie Ausbildungsmöglichkeiten und einen höheren Anteil an Studienplätzen für Ergotherapie einsetzen. In Sachen Vergütung bringt sie beste Voraussetzungen mit: Sie hat in der letzten Legislatur die zeitlich befristete Loslösung von der Grundlohnsummenbindung mit initiiert und entscheidend beeinflusst.
In seinem Grußwort erläuterte der Schirmherr des Ergotherapie-Kongresses und neuer Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Andreas Westerfellhaus ausführlich, in welchem Rahmen aus seiner Sicht Veränderungen auf politischer Ebene nötig sind, um Verbesserungen für Patienten selbst, ihre Angehörigen und vor allem die zahlreichen Gesundheitsberufe wie beispielsweise Ergotherapeuten, die dazu nötig sind, herbeizuführen. Er plädiert dafür, den größtmöglichen Nutzen für den Patienten in den Mittelpunkt zu rücken. Daher die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu stärken und unter anderem durch zu schaffende Transparenz und Datenaustausch dafür zu sorgen, dass das Miteinander aller involvierten Berufsgruppen wie Ärzte, Pfleger und Ergotherapeuten auf Augenhöhe selbstverständlich wird.

Zentrale Themen der Ergotherapie: Betätigung und Assessments
Die Themen der über 100 Vorträge und Workshops im Rahmen des Ergotherapie-Kongresses waren weit gefächert und deckten einen großen Teil der ergotherapeutische Einsatzfelder ab. Zentrale Aspekte, die eine ergotherapeutische Intervention prägen, sind die „Betätigung“ und der Einsatz von Assessments. Am Beispiel mehrerer unterschiedlicher Bereiche der Ergotherapie zeigten in einem zweieinhalbstündigen Vortragsblock Referentinnen aus Psychiatrie, Neurologie, Geriatrie, Pädiatrie und Lehre, wie das Thema „Betätigung“, also das Handeln und die Aktivitäten von Klienten, im Mittelpunkt der ergotherapeutischen Intervention steht. So dass die Klienten am Ende der Behandlung das (wieder) tun können, was ihnen wichtig ist, was sie erfüllt. Dafür stehen Ergotherapeuten unter anderem eine Vielzahl sogenannter Assessments zur Verfügung. Das sind ausgeklügelte, aufeinander aufbauende Fragen, Test- oder Beobachtungsverfahren. Diese qualitätssichernde Vorgehensweise beleuchteten mehrere Referenten in Folge und zeigten, nach welchen Grundprinzipien Ergotherapeuten die passendsten Assessments auswählen können, um den Status quo der Klienten zu analysieren, zum Kern ihrer Probleme vorzustoßen und um die therapeutischen Erfolge zu überprüfen und zu korrigieren. Und dadurch den Klienten unabhängig von der Art ihrer Beeinträchtigung oder Problematik best- und schnellstmöglich wieder zu einem funktionierenden und erfüllten Alltag zu verhelfen.

Fachausstellung zum Kongress: Theorie und Praxis
Ergotherapeuten testen und fragen generell gerne. Das freute die Unternehmen, Hochschulen und andere Einrichtungen, die einen Stand bei der den Ergotherapie-Kongress begleitenden Fachausstellung hatten. Ob Software, therapeutische Spiele, Hilfsmittel & Co.: Der Reiz eines Kongresses besteht auch darin, Neues und Altbewährtes vor Ort in die Hand zu nehmen, die Haptik zu spüren und auszuprobieren, herauszufinden, was gefällt. Oder bei digitalen Helfern „in echt“ zu sehen, was Programme können, wie eine Abrechnung oder Biofeedback funktioniert. Auch über Möglichkeiten der beruflichen Aus- und Weiterbildung konnten sich die Kongressbesucher informieren. Und bei einem Abstecher zu den ausstellenden Verlagen nach passenden Fachveröffentlichungen schauen, um sich auf theoretischem Weg neues Wissen rund um die Ergotherapie anzueignen.

Neues Format: Kunst und Kongress
Mit seinen Worten und ebenso mit seinen Fotos, die während der gesamten Dauer des Ergotherapie-Kongresses zu sehen waren, berührte der Ergotherapeut Detlef Mallach. Er hat das durchlebt, was sonst seinen Patienten widerfährt: Eine schwere Krankheit hat ihm eine Zwangspause verordnet, seinen Alltag auf den Kopf gestellt. Mit seiner Fotografie hat er einen Weg gefunden, seine Schwierigkeiten zu verarbeiten und seine Krise zu bewältigen

Neue Spitze: Ergotherapeuten wählen Vorstand
Diesen frischen Wind wird man spüren: Drei von vier Vorstandsämtern des DVE sind ab sofort neu besetzt, unter anderem die mehr als alle anderen prägende Position des Vorsitzenden. Andreas Pfeiffer, der neue Mann an der Spitze des Berufsverbands der Ergotherapeuten, hat beruflich schon immer auf „Vorwärts“ und „Weiterkommen“ gesetzt. Eine Ausbildung ab-, die nächste angeschlossen. Mit diesem großen Kenntnis- und Wissensschatz lässt sich einiges bewegen, Wege beschreiten, die den Verband und die darin organisierten Ergotherapeuten weiterbringen werden. Für das Amt „Standards und Qualität“ ist künftig Birthe Hucke verantwortlich. Und last but not least wird sich künftig Julia Schirmer um „Bildung und Wissenschaft“ kümmern. Sie alle bilden zusammen mit Bettina Kuhnert, die seit zwei Jahren das Amt „Versorgung und Kostenträger“ innehat, das neue DVE-Vorstandsteam.

Informationsmaterial zu den vielfältigen Bereichen der Ergotherapie gibt es bei den Ergotherapeuten des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.); Ergotherapeuten in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes im Navigationspunkt Ergotherapie und Therapeutensuche.
Vorschlag Bildunterschriften:
Bild 1 Wahlversprechen umsetzen, zeigen dass Worten Taten folgen: Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung und Schirmherr des Ergotherapie-Kongresses darf jetzt zeigen, dass er seine geäußerten Vorstellungen umsetzen wird. (© DVE)
Bild 2 Gesprächsrunde mit Bettina Müller, SPD: wie und wann wird sie die Forderungen ihrer Wähler aus dem Kreis der Ergotherapeuten umsetzen und deren Belange im Gesundheitsausschuss vorrangig vorantreiben? (© DVE)
Bild 3 Etwas in die Hand nehmen, ausprobieren, testen, Fragen stellen und im Dialog sein: Bei der Fachausstellung zum Ergotherapie-Kongresses in Würzburg herrschte gute Stimmung und entgegen der sonstigen demografischen Entwicklung war der Altersdurchschnitt der Anwesenden dank der vielen Schüler und Studierenden so niedrig wie nie zuvor. (© DVE) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Swisscom eröffnet neue Dimensionen im Audio Branding – Einzigartiger akustischer Markenauftritt und digitales Audio-Interaction von comevis

Cologne, 22. Juni 2018: Seit dem Siegeszug von Alexa & Co. sind digitale Sprachassistenten aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Akustik-Strategen von comevis gehen mit ihren auditiven Lösungen noch einen Schritt weiter und schaffen individuelle Audio-Interaction-Design`s für ihre Kunden. Jüngstes Beispiel ist das neue auditive Service-Design für die Swisscom. So ist es comevis gelungen, einen visionären Corporate Sound zu erschaffen der die Marke Swisscom trägt. Hinzu kommen neue Stimmen in 4 Sprachen. Die ganzheitliche, neue Dimension des Zuhörens ist im Detail auf die jeweiligen Kundenanliegen abgestimmt und somit mal aktivierend oder eher beruhigend. Die Klangwelten schaffen ein sinnliches Erlebnis, dass im Ohr bleibt und Swisscom zu einem einzigartigen akustischen Markenauftritt verhilft.

Neue Sprecherinnen und Sprecher führen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch durchs Programm bzw. bieten ein Guiding in der Service-Navigation. Die neuen Stimmen der Swisscom sind seit April 2018 „im Dienst“. Sie begrüßen z.B. Kunden beim Anruf auf allen Servicenummern. Der Clou: Je nach Anliegen des Kunden ändert sich die Stimmungslage. So hört der Kunde aktivierende Klänge, wenn er Wissensbedarf zu Produktlösungen wie z.B. dem Komplettpaket inOne hat. Meldet er hingegen eine Störung, erklingen eher beruhigende Sequenzen des Corporate Sound.

Marcel Hischier [swisscom, Head of Channel Orchestration & Tools] ist begeistert von der Zusammenarbeit mit comevis: „Wir wollen unseren Kunden mehr auditive Orientierung geben und das Erlebnis in jeder Beziehung positiv gestalten. Mit Hilfe der Akustik-Experten und Sound-Designer von comevis ist uns ein einzigartiges akustisches Design gelungen, das unsere Marke stärkt und die Kundenbindung vertieft. Zudem können beispielsweise event-orientierte Adaptionen, wie zur Fußballweltmeisterschafft leicht integriert werden, diese greifen dann saisonale Stimmungen auf und das unterstreicht unseren Anspruch an unsere erlebbare Service-Qualität“

Mit dem Swisscom-Projekt beweist comevis erneut die wachsende Bedeutung der Thematik Audio Branding und Corporate Sound als innovatives Audio-Marketinginstrument. „Töne, Sound, Stimmen und positiv wahrgenommene Hördialoge verstärken die Markenidentität eines Unternehmens. Akustische Markenführung ist gleichbedeutend mit einem visuellen Branding“, erklärt Stephan Vincent Nölke, Geschäftsführer und CEO bei comevis.

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Über swisscom + comevis
Die Swisscom AG ist neben der Schweizerischen Post eine Nachfolgerin der PTT und ein führendes Schweizer Telekommunikationsunternehmen mit Sitz in Worblaufen bei Bern. www.swisscom.ch

comevis zählt mit einem Team aus 15 Experten und Wissenschaftlern zu den führenden Anbietern für auditive Marken-, Vertriebs- & Service-Kommunikation. Eine Spezialdisziplin sind Lösungen im Bereich Digital-Audio-Interaction [Service-Design] und Acoustic-Ecology [digital + physisch]. Gegründet 2002 von Stephan Vincent Nölke, Geschäftsführer, langjähriger Lehrbeauftragter und Fachbuchautor entwickelt sein Expertenteam in den comevis sonicLABs wissenschaftlich fundierte Klanganwendungen. comevis unterstützt dabei namhafte Kunden aus den Bereichen B2B und B2C gleichermaßen ganzheitlich von der Strategie über die Kreation bis zur Realisierung. Zu den Kunden Unternehmen wie z.B.: Aduno (CH), Axel Springer, Bayer Pharma, Bosch, Bundesministerium für Familie, BVB, Camlog, Carglass, Condor, Continental, DB Regio, DB Schenker, Deutsche POST DHL, DEVK, DFL, Dr. Hauschka, HUK, Jena Pharm, Targobank, Telekom, Thomas Cook, Signal Iduna, Sony Mobile, Sparkassen, Swisscom, SonnenklarTV, Telefonica/o2, Qiagen, QVC, Unitymedia, Vaillant, Velux, Wala, Wilo, Yello, Yves Rocher, Zeiss Vision und viele mehr. Kontakt: comevis GmbH & Co. KG, Schanzenstr. 39E1, D-51063 Köln, www.comevis.com
infoservice (at) comevis.com, +49 (0) 221 17733970
Facebook: https://de-de.facebook.com/comevis/ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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EINLADUNG zum "Letzte Hilfe"- Kurs

Aufgrund der großen Nachfrage bietet das Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie (KPG) in Kooperation mit Otto Berg Bestattungen zwei weitere „Letzte Hilfe“-Kurse an.

Worum geht es?
Erste Hilfe im Alltag zu leisten, ist selbstverständlich. Viele lassen sich zum ‚Ersthelfer‘ ausbilden.

Will man einen Führerschein erwerben, ist der ‚Erste-Hilfe-Kurs‘ Pflicht. Doch wie können wir Menschen helfen, deren Lebensende gekommen ist, die sterben?
Wir wollen Mut machen, sich auch mit den „Letzten Dingen“ zu beschäftigen. Das Kursangebot stammt aus Skandinavien und hält im deutschsprachigen Raum Einzug.
Wichtig: Der Kurs richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger!

Zeit: Mittwoch, 27. Juni 2018. Von 10:00 bis 16:00 Uhr.
Ort: Otto Berg Bestattungen, Residenzstraße 68, 13409 Berlin

sowie
Zeit: Mittwoch, 04. Juli 2018. Von 10:00 bis 16:00 Uhr.
Ort: Johanniter Stift Tegel, Karolinenstraße 21, 13507 Berlin

Für die Teilnahme am Letzte-Hilfe-Kurs wird eine Spende in Höhe von 9,90 € erbeten!

Anmeldungen bitte online unter:
Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie vom UNIONHILFSWERK
www.palliative-geriatrie.de/kompetenzzentrum/bildung/letzte-hilfe-in-berlin.html (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Torsten Schulz: "Skandinavisches Viertel" – Ein Makler gegen den Ausverkauf eines Viertels

Schwarzweißaufnahme aus den 80ern aus dem Berliner Prenzlauer Berg. Zu sehen ist ein altes Geschäft, auf dem Gehsteig steht Leergut. Davor das Cover zu Torsten Schulz' Roman "Skandinavisches Viertel". (Foto: Imago/Seeliger, Cover: Klett-Cotta)Torsten Schulz erzählt in „Skandinavisches Viertel“ von einem Tagträumer, dem die Affären und Jobs nur so zufliegen: Ausgerechnet als Makler kämpft er darum, ein altes Ostberliner Viertel vor dem Ausverkauf zu retten. Ein unterhaltsamer und stilistisch stimmiger Roman.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Neues Programm hilft, die Sicht auf den Schmerz zu verändern

Schmerzen sind für andere nicht sichtbar. Aber sie verändern das Leben Betroffener massiv. „Chronischer Schmerz ist ein eigenständiges Krankheitsbild, das oft von der Außenwelt missverstanden wird.“, bestätigt die Ergotherapeutin Lisa Käßmair, DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e. V.), weswegen Menschen mit chronischen Schmerzen häufig diskriminiert werden und es zu einer Stigmatisierung kommt. Wer dauerhaft Schmerzen hat, verändert sein Verhalten im Alltag oft unbewusst. Ergotherapeuten, die Spezialisten für Handlungsfähigkeit im Alltag sind, haben ein Programm entwickelt, um Schmerzpatienten aus dieser Negativspirale heraus und in mehr Aktivität hinein zu helfen.

Akuter Schmerz ist ein Warnsignal des Körpers, chronischer Schmerz hingegen bedarf einer spezifischen Behandlung. Denn der Umgang mit Schmerzen, auch wenn sie dauerhaft sind, beruht meist auf Überzeugungen oder Verhaltensweisen, die die Betroffenen schon als Kind gelernt haben. „Der weit verbreitete Ansatz, Schmerzen zu ignorieren ist eine ebenso schlecht funktioniere Lösungsstrategie wie alle Aktivitäten zu vermeiden, die Schmerzen hervorrufen könnten.“, weiß Lisa Käßmair. Die Ergotherapeutin war maßgeblich an der Übersetzung der Erweiterungsmaterialien für chronische Schmerzen zum Programm ‚Handeln ermöglichen, Trägheit überwinden‘ beteiligt. Sie erklärt weiter „Die Schmerzen verschwinden bei den Wenigsten vollständig. Im Programm geht es darum, die bisherige Lösungsstrategie zu reflektieren. Und Schritt für Schritt bessere Wege zu finden, die Bandbreite unterschiedlicher Aktivitäten auszuweiten, dadurch den Fokus umzulenken und dem Schmerz einen anderen Stellenwert zu geben.“

Ergotherapeutische Aufklärung: Schmerz hat viele Dimensionen
Das Programm bietet unter anderem eine Reihe von Informations- und Arbeitsblättern, die Ergotherapeuten bei ihrer psychoedukativen Arbeit unterstützend einsetzen, um wissenschaftliche Aspekte so zu vermitteln, dass die Erkrankten sie leicht verstehen. Warum ist das so wichtig? Oft haben Schmerzpatienten einen langen Leidensweg hinter sich, wollen schon gar nicht mehr über „ihr“ Thema, den Schmerz, sprechen – sie wissen ja, es hat in der Vergangenheit ohnehin nicht geholfen. Die einfühlsame Arbeit von Ergotherapeuten trägt dazu bei, dass sie sich wieder angenommen, ja verstanden fühlen. Und sich öffnen. Die Schmerzpatienten erfahren zunächst, wie Schmerz ‚funktioniert‘, welche Dimensionen er hat. Bereits durch das neu erworbene Wissen, das bessere Verständnis und die Erkenntnis, dass sie selbst auf den weiteren Verlauf Einfluss nehmen können, korrigieren sich viele Grundeinstellungen, lösen sich Mythen. Ein nächster Schritt ist, sich die Aktivitäten im Alltag anzuschauen. Wie sieht der Tag aus, wie die Woche, bei welchen Aktivitäten spielt der Schmerz eine Rolle? Wie steht es um tägliche Routinen und die Schlafhygiene? Welche Denkmuster beeinflussen den Schmerz? Denn es geht darum, eine individuell passende Lösungsstrategie zu finden, um den Patienten zu ermöglichen, Aktivitäten aus allen Bereichen, die ihnen wichtig sind, wieder nachzugehen. Wieder eine Lebensqualität herbeizuführen.

Aktivitäten wiederbeleben: Erfolge selbst bei schweren Fällen
Käßmair zeigt am Beispiel einer Patientin mit Fibromyalgie – das ist ein Ganzkörperschmerz, der sich an unterschiedlichen Stellen im Körper manifestiert – welche Erfolge ihre ergotherapeutische Intervention sogar bei solch schweren Fällen erzielen kann. „Ich arbeite bei Schmerzpatienten mit Pacing. Das ist eine schrittweise Belastungserhöhung bei einzelnen Aktivitäten.“, erläutert die Ergotherapeutin Käßmair ihr Vorgehen. Bei Patienten, die schon sehr lange leiden, kann das durchaus bedeuten, dass sie die Aktivität zuerst visualisieren, sich vorstellen, wie sie der Aktivität nachgehen. Dabei ist es wichtig, dass die Patienten die Belastung immer nur so weit steigern, dass es dem System möglich ist, die Aktivität wieder zu erlernen, ohne dabei Schmerz zu empfinden. „Diese Methode hat der besagten Patientin mit Fibromyalgie geholfen, weitere Schritte zu gehen. Sie hat vor ihrer Erkrankung leidenschaftlich gerne getanzt. Und sich wegen ihrer Schmerzen nicht nur von der Aktivität selbst, sondern auch aus dem Freundeskreis, mit dem sie diesem Hobby nachgegangen ist, zurückgezogen.“, beschreibt die Ergotherapeutin die sozialen Auswirkungen, unter denen Schmerzpatienten zusätzlich zu ihren körperlichen Beschwerden häufig leiden. Den sozialen Rückzug rückgängig zu machen, fällt nicht leicht. Ergotherapeuten überlegen sich daher mit ihren Patienten gemeinsam, wie Kontakte wiederhergestellt werden können. Wie Gesprächseinstiege, ja ganze Gesprächsverläufe aussehen können. Auch der an Fibromyalgie erkrankten Patientin ist es so gelungen, wieder in ihren Freundeskreis zurückzukehren, ihre Lebensqualität deutlich zu verbessern und bereits dadurch dem Schmerz weniger Raum und eine geringere Bedeutung in ihrem Leben zu geben.

Aktivitäten analysieren: Muster und Zusammenhänge bewusst machen
Ein erfülltes, zufriedenes Leben haben nur diejenigen, bei denen die Aktivitäten des Alltags weitgehend ausgeglichen sind, also eine Work-Life-Balance stattfindet. Meist ist es so, dass Menschen, die beeinträchtigt sind, als Erstes die Aktivitäten aus ihrem Alltag verbannen, die einfach nur Spaß machen oder der Erholung dienen. Die Pflichten stehen an vorderster Stelle. Dieser Ansatz ist jedoch falsch. Besteht der Alltag irgendwann nur noch aus energiezehrenden Aktivitäten, laufen die Energiereserven ins Minus. Frust und Unzufriedenheit machen sich breit. „Ein Arbeitsblatt befasst sich mit den täglichen Aktivitäten der Patienten. Die Zeit, die sie jeweils für die Bereiche Produktivität/Arbeit, Selbstversorgung, Erholung und Freizeit aufbringen, wird in einem Balkendiagramm ausgewertet.“, so die Ergotherapeutin Käßmair. Diese Form der Analyse macht den Patienten meist erst bewusst, wie schlimm die Schieflage ist. Und ist ein probates Gegenmittel gegen das auch bei Schmerzpatienten unangebrachte, aber weit verbreitete schlechte Gewissen, energiebringenden Aktivitäten wie Hobbys ebenso nachzugehen, wie Pflichten zu erfüllen.

Informationsmaterial gibt es bei den Ergotherapeuten des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.); Ergotherapeuten in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes im Navigationspunkt Service und Ergotherapeutische Praxen, Suche. Das Programm „Chronischer Schmerz“ ist im Schulz-Kirchner Verlag erhältlich.
Vorschläge Bildunterschriften:
Bild 1 Menschen mit chronischen Schmerzen sieht man ihr Leiden nicht unbedingt an. Schnell kommt es zu Missverständnissen und Stigmatisierung. Ergotherapeuten helfen Betroffenen, den Stellenwert der Schmerzen in ihrem Alltag zu verändern. © DVE/ Janine Metzger)
Bild 2 Gewissensbisse bei Freizeitaktivitäten? „Fehl am Platz“ sagen Ergotherapeuten, die wissen, dass Freizeitaktivitäten Schmerzpatienten ebenso wie allen anderen Menschen die nötige Energie liefern, um auch ihre Pflichten zu erfüllen. (© DVE/ Janine Metzger)
Bild 3 Über „ihr“ Thema Schmerz reden dürfen – das löst bei vielen Patienten schon Einiges. Von Ergotherapeuten, die behutsam die Krankheitsgeschichte aufarbeiten und kompetent aufklären, fühlen sich Betroffene endlich verstanden und angenommen. (© DVE/ Janine Metzger) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Skandal um Schwedische Akademie: Auch Kronprinzessin Victoria soll sexuell belästigt worden sein

Die Affäre um die Schwedische Akademie sorgt in dem skandinavischen Land für erhebliche Unruhe. Laut einem Zeitungsbericht zählt auch Kronprinzessin Victoria zu den Opfern sexueller Belästigung. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Buchcharts – die aktuellen Bestsellerlisten: Trump im Sturzflug, Pleschinski im Aufwind

Es ist ein stetiges Auf und Ab mit den Bestsellern: Rauf geht’s im Sachbuch für die Reporter Dennis Gastmann und Navid Kermani. Runter rutscht derweil das Trump-Enthüllungsbuch „Fire and Fury“. Aufsteigerin in der Belletristik ist Elena Ferrante, die den Abschlussband ihrer Neapel-Saga vorlegt. Interessant bei den Ratgebern: Der höchste Neueinstieg gebührt einem englischsprachigen Titel. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Buchcharts – die aktuellen Bestsellerlisten: Der Jojo-Effekt

Dem Stoffwechsel Beine machen: Auf der Ratgeber-Themenliste Essen & Trinken dreht sich in dieser Woche alles um Diättipps und Abnehmtricks. Außerdem: Jojo Moyes erobert mit ihrem neuen Roman die Belletristik-Charts – und verdrängt Bernhard Schlinks „Olga“ von der Spitze. Und was tut sich im Sachbuch? Friedenspreisträger Navid Kermani legt eine Sammlung seiner jüngsten Reportagen vor. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Verleger Josef Kleinheinrich – Jede Veröffentlichung als ein Kunstwerk

Verleger Josef Kleinheinrich (Andi Hörmann)Kunstbücher und Künstlerbücher mit dem Schwerpunkt skandinavische Literatur: Seit 1986 führt Josef Kleinheinrich seinen Verlag. Seine zweisprachigen Bücher sind editorische Glanzleistungen, kleine Sensationen für Auge und Hand.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Nordische Literaturtage 2017: Skandinavien in Hamburg

Vom 27. bis 30. November erhellen literarische Nordlichter bereits zum 16. Mal das herbstliche Hamburg und importieren ausgewählte Gegenwartsliteratur in die Hansestadt. 14 Autorinnen und Autoren und eine Band zeigen im Literaturhaus Hamburg, was der hohe Norden zurzeit literarisch zu bieten hat. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Staatspreis des Landes NRW an Navid Kermani: "Intellektueller mit Alltagsrelevanz"

Der in Köln lebende Autor, Publizist und Orientalist Navid Kermani erhält den Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen 2017, der mit 25.000 Euro dotiert ist. Die Preisverleihung an den Friedenspreisträger von 2015 findet am 27. November in der Domstadt statt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Bücher zur skandinavischen Lebensart – Nach "Hygge" kommt "Lagom"

Eine schwedische Holzhütte an einem See. (Unsplash / Jon Flobrant)Der Buchmarkt wird von skandinavischen Lifestyle-Büchern überschwemmt: Erst war alles Hygge, jetzt ist es Lagom. Was aber verbirgt sich hinter dem schwedischen Lebensgefühl? Literaturkritikerin Eva Hepper erklärt, woher die Sehnsucht nach dem Norden kommt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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In eigener Sache: Buchjournal 3/2017 erschienen: Mit besten Büchern für den Lesesommer

Alles für einen endlos langen Lesesommer: Das Buchjournal nimmt seine Leser mit auf Reisen  – nach Skandinavien zu Karl Ove Knausgård, nach Duisburg zu Peter Gallert und Jörg Reiter, zum Entspannen in die Eifel und sonstwohin.   (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Der Weltenversteher

Wenn er spricht, hören alle zu. Navid Kermani – einer der einflussreichsten Denker Deutschlands. In seinen Büchern trifft Politik auf Poesie. Jetzt geht er auf Tour durch Theaterhäuser und Schulen: Wohin steuert Europa? (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Lesetipp der Woche: Der Mörder und die Makler

Sie glauben, die beste Zeit der skandinavischen Krimis sei vorüber? Dann lassen Sie sich von Sofie Sarenbrant auf den neuesten Stand bringen: Mit ihrem Debüt liefert die schwedische Autorin einen flüssig erzählten und mit Psychothriller-Elementen angereicherten Kriminalroman, der den Leser rasch packt und nicht mehr loslässt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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In eigener Sache: Buchjournal 1/2017 erschienen: Newcomer, Kultautoren und kleine Helden

Das neue Buchjournal stellt die neue Königin der skandinavischen Kriminalliteratur sowie Novitäten von weiteren Newcomern und etablierten Autoren vor − und gibt einen Ausblick auf die Leipziger Buchmesse. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Navid Kermani und Peter Feldmann zu Gast auf dem mediacampus frankfurt: Campus-Gespräche mit Friedenspreisträger und Stadtoberhaupt

Der 26. Januar war auf dem mediacampus frankfurt ein ganz besonderer Tag: Lange hatte sich die zentrale Aus- und Weiterbildungseinrichtung der Branche um einen Besuch von Navid Kermani bemüht, nun konnte sie den Friedenspreisträger am selben Tag begrüßen wie Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Navid Kermanis Roman "Sozusagen Paris"

Kermani wurde 2015 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Der Autor ist vielfältig engagiert und wurde jüngst als Bundespräsident ins Gespräch gebracht. Jetzt tritt er wieder als Literat hervor. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Indoor-Navigation in Bibliotheken: Das Smartphone führt zum Lesesaal

Indoor-Navigation unterstützt bei der Orientierung in Bibliotheken
Navigationssysteme für geschlossene Räume finden zunehmend Verbreitung. Besucher in Bibliotheken und Museen können sich mit ihrer Hilfe orientieren und ortsbasierte Informationen abrufen. (Mehr in: Magazin „Bibliotheken“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Navid Kermani erhält Marion-Dönhoff-Preis: "Ein Versöhner zwischen den Kulturen"

Der Schriftsteller und Publizist Navid Kermani wird in diesem Jahr mit dem Marion-Dönhoff-Preis für internationale Verständigung und Versöhnung ausgezeichnet. Der Förderpreis geht an den gemeinnützigen Verein Hanseatic Help, der sich für die Erstversorgung und Ausstattung von Flüchtlingen einsetzt. Martin Schulz und Aydan Özoguz halten die Laudationes. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Schweiz: Marianne Sax über ihren Abschied als SBVV-Präsidentin: "Ich werde mich heimlich bedauern. Aber nur für eine Viertelstunde"

Sie hat ihre Kollegen in der Schweiz durch stürmische Zeiten navigiert: Marianne Sax, Präsidentin des Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verbands (SBVV), gibt ihr Amt nach acht Jahren ab. Zeit für einen Blick zurück. Und für einen Rat an ihren Nachfolger. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Autoren über ihre Lieblingsbuchhandlung: Herr Ömer rät nie wieder ab

Fast 30 Jahre lang hat Friedenspreisträger Navid Kermani seine deutschen Bücher in Köln bei einem türkischen Buchhändler um die Ecke gekauft. »Aus Prinzip«, wie er sagt. Jetzt ist der Eigentümer gestorben – und Kermani verneigt sich in einem »Spiegel«-Nachruf (Printausgabe) vor Herrn Ömer und dessen Buchhandlung Am Eigelsteintor in Köln. Kermani hatte die Buchhandlung 5/2012 im Börsenblatt als seine liebste vorgestellt. Diesen Artikel können Sie hier erneut lesen.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Südnorwegen im PKW entdecken

südnorwegen reisen

südnorwegen reisen

Südnorwegen ist zweifelsohne eine der faszinierendesten des ohnehin an Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten nicht armen skandinavischen Landes. Im Süden von Norwegen befindet sich nämlich nicht nur die Hauptstadt Oslo, sondern auch bei Touristen äußerst beliebte Landschaften wie die auf den klangvollen Namen Sorlandet getaufte Südküste, die bergige Telemark oder die Olympistadt Lillehammer. Und mit Bergen befindet sich auf die zweitgrößte Stadt des Landes in Südnorwegen in dieser Region.

Südnorwegen auf PKW-Rundreisen entdecken

Wie das gesamte Land, so ist auch Süd-Norwegen sehr weitläufig. Wer die Region erkunden möchte, sollte daher im Idealfall mit dem Auto durch Südnorwegen reisen. Ob Sie die Route mit dem eigenen PKW oder einem Mietwagen absolvieren, bleibt Ihre Entscheidung. Bei Optionen haben ihre Vorteile und Nachteile. Auf einem neuen Internetportal hat ein bekannter Reiseveranstalter in Kooperation mit der Reederei Fjordline nun eine interessante Auswahl an Etappen für Autorundreisen zusammengestellt. Die beste Reisezeit für Autorundreisen durch den Süden Norwegens ist natürlich der Sommer. In der warmen Jahreszeit lädt die Region zu Wanderungen und Paddeltouren ein. Doch auch im Winter ist Süd-Norwegen eine Reise wert, denn dann verwandelt sich das Gebiet in ein Wintersportrevier der Extraklasse. Die Olypischen Winterspiele in Lillehammer gelten nicht ohne Grund bis heute als beste Winterspiele aller Zeiten. Skifahren ist in Norwegen ein Volkssport und die Infrastruktur der dortigen Skigebiete gilt als eine der besten weltweit. Die Skisaison dauert in vielen norwegischen Wintersportorten von Oktober bis Mai – und die Schneesicherheit liegt im Gegensatz zu den Alpen bei nahezu 100 Prozent.

Mit den Fjordline-Fähren von Dänemark nach Südnorwegen

Wer mit dem eigenen PKW von Deutschland nach Südnorwegen reisen möchte, fährt am besten mit den Autofähren der Fjordline von Dänemark nach Norwegen. Die Fähren verkehren auf den folgenden Routen:

  • Hirtshals-Langesund
  • Hirtshals-Kristiansand
  • Hirtshals-Stavanger
  • Hirtshals-Bergen
  • Sandefjord-Strömstad

Die Fahrtzeit der Schiffe ist sehr unterschiedlich: Während die tägliche Überfahrt von Hirtshals über Stavanger nach Bergen ganze 14 Stunden und 30 Minuten (allein die Strecke bis Stavanger dauert 10,5 Stunden) dauert, fahren die Autofähren von Hirtshals nach Kristiansand nur 2 Stunden und 15 Minuten. Es ist also für jeden Geschmack eine passende Fährverbindung von Dänemark nach Südnorwegen buchbar. Doch dabei ist es ganz egal, für welche Strecke Sie sich entscheiden: Bei sämtlichen Fjord-Line-Fähren handelt es sich um moderne und komfortable Autofähren, mit denen die Reisenden bequem und sicher ans Ziel gelangen. An Bord der Schiffe finden Sie abwechslungsreiche Restaurants, in denen die Passagiere skandinavische Spezialitäten genießen können. Außerdem gibt es auf allen Fähren interessant Einkaufsmöglichkeiten, die zu einem Shopping-Bummel mitten auf dem Meer einladen. Auf den längeren Strecken können Sie auch eine Kabine buchen. Auf diese Weise kommen Sie besonders entspannt und ausgeruht in Südnorwegen an und können den Urlaub mit einer kleinen Minikreuzfahrt beginnen oder beenden.

Unser Tipp: Viele interessante Rundreisen durch Südnorwegen finden Sie auf dem neuen Reiseporal http://www.suednorwegen-reisen.de.

Weitere Informationen über die Region finden Sie auf dem offiziellen Internetportal für Norwegen: http://www.visitnorway.de/reiseziele/region-suden/

(Mehr in: Reiseliteratur, Reiseführer & Reisebücher)

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