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Zum Tod von Edgar Hilsenrath – Der schrille Witz der Verzweiflung

Der Schriftsteller Edgar Hilsenrath (picture alliance / dpa / Claudia Esch-Kenkel)Der in Leipzig geborene jüdische Schriftsteller Edgar Hilsenrath überlebte den Holocaust. Dieser spielte eine zentrale Rolle in seinem Werk – bekannt wurde er etwa mit „Nacht“ und „Der Nazi & der Friseur“. Am Montag ist der Autor mit 92 Jahren gestorben.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9
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„Der Nazi und der Friseur“: Edgar Hilsenrath mit 92 Jahren gestorben

Er überlebte im jüdischen Ghetto und schrieb mit schrecklichen, aber auch satirischen Romanen gegen das Vergessen an: Nun ist der Schriftsteller Edgar Hilsenrath gestorben.
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„Der Nazi und der Friseur“: Edgar Hilsenrath mit 92 Jahren gestorben

Er überlebte im jüdischen Ghetto und schrieb mit schrecklichen, aber auch satirischen Romanen gegen das Vergessen an: Nun ist der Schriftsteller Edgar Hilsenrath gestorben.
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„Der Nazi und der Friseur“: Edgar Hilsenrath mit 92 Jahren gestorben

Er überlebte im jüdischen Ghetto und schrieb mit schrecklichen, aber auch satirischen Romanen gegen das Vergessen an: Nun ist der Schriftsteller Edgar Hilsenrath gestorben.
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Büchnerpreisträger: Wilhelm Genazino ist tot

Er war der große Flaneur der deutschen Literatur, fand das Traurige und das Komische im Alltag in den Städten. Nun ist der Schriftsteller Wilhelm Genazino gestorben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Im Alter von 75 Jahren gestorben – Schriftsteller Wilhelm Genazino ist tot

Der Frankfurter Schriftsteller Wilhelm Genazino (dpa/ picture alliance / Horst Galuschka)„Ein Regenschirm für diesen Tag“, „Die Liebesblödigkeit“ und „Wenn wir Tiere wären“ gehören zu seinen bekannten Werken – nun ist der Schriftsteller Wilhelm Genazino gestorben. Er war unter anderem mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet worden.

Deutschlandfunk Kultur, Aktuell

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Vor- und Nachlässe im Deutschen Literaturarchiv – Was von Dichtern bleibt

Das Deutsche Literaturarchiv in Marbach am Neckar (Baden-Württemberg). (picture alliance / dpa / Sebastian Kahnert)Angekommen im Olymp der Literaten: Schriftsteller, deren Nachlässe im Deutschen Literaturarchiv in Marbach aufbewahrt werden, zählen zu den ganz Großen. Der nun verstorbene Wilhelm Genazino gab sein Vermächtnis bereits zu Lebzeiten dorthin.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Literarischer Adventskalender (6) – Ota Pavel: "Der Tod der schönen Rehböcke"

"Der Tod der schönen Rehböcke" von Ota Pavel. (Edition Büchergilde / Montage: DLF Kultur)In „Der Tod der schönen Rehböcke“ von Ota Pavel werden die Abenteuer vom erfolglosen Verkäufer Leo Popper erzählt. Auch wenn der Vater seine Familie in den finanziellen Ruin treibt, lässt er sich nicht unterkriegen – selbst als die Nazis kommen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Literatur nach 1945 – Anfänge lesen

Das stark beschädigte Brandenburger Tor bei Kriegsende. (picture alliance / dpa / RIA Novosti)Die Diktatur des guten Buches spielte in der Entnazifizierung Deutschlands, egal ob in Ost oder in West, eine große Rolle. Christian Adam hat den Buchmarkt der „Stunde Null“ in den Jahren nach 1945 untersucht.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Andreas Eschbach über sein Buch "NSA – Nationales Sicherheitsamt" – "Stellt euch vor, die Nazis hätten unsere Computertechnik gehabt"

Mitglied der Hitlerjugend in der HJ-Gebietsführerschule in Bad Berka (Thüringen) im Jahr 1939 (dpa / picture alliance / akg-images)Andreas Eschbach hat ein Buch über die Kombination Digitale Medien und Nationalsozialismus geschrieben. „Ich wollte mir das immer ausmalen, wie das ist. Und weil es kein anderer getan hat, musste ich es selber tun“, so der Autor.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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"Sommerfrauen, Winterfrauen" von Chris Kraus: Bloß kein Nazischeiß?

Ein verklemmter Regie-Student soll in New York einen Sexfilm drehen – und wird dabei von einem dunklen Familiengeheimnis eingeholt: Chris Kraus hat einen fantasievollen Roman über Schuld und Liebe geschrieben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Annette Leo über "Das Kind auf der Liste" – Willy Blum aus dem Vergessen geholt

Blick auf den Eingang des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau (dpa / Fritz Schumann)Die Historikerin und Journalistin Annette Leo hat das kurze Leben des Sinto-Jungen Willy Blum recherchiert, der von den Nazis ermordet wurde. Sie zeichnet in ihrem Buch ein etwas anderes Bild seines Schicksals als der berühmte Roman „Nackt unter Wölfen“.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Hans im Unglück – zum 125. Geburtstag von Hans Fallada

Am Beispiel kleiner Leute beschrieb Hans Fallada die Gesellschaft in Zeiten der Weimarer Republik und unter den Nazis. Mit dem Leben kam er nicht so gut zurecht. Am 21. Juli jährt sich sein Geburtstag zum 125. Mal. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Memoiren der Journalistin Gabriele Tergit – "Sie kam aus Berlin, sie liebte Berlin"

Cover der Memoiren von Gabriele Tergit und der Kurfürstendamm in Berlin-Charlottenburg, Ecke Uhland- und Grolmannstraße (Schöffling Verlag / Imago / arkivi)Gabriele Tergit war in der Weimarer Republik die erste Gerichtsreporterin, schrieb einen Bestseller-Roman und wurde von den Nazis gehasst. Nun sind ihre Memoiren neu erschienen. Herausgeberin Nicole Henneberg über das Leben einer mutigen und temperamentvollen Frau.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Memoiren der Journalistin Gabriele Tergit – "Sie kam aus Berlin, sie liebte Berlin"

Cover der Memoiren von Gabriele Tergit und der Kurfürstendamm in Berlin-Charlottenburg, Ecke Uhland- und Grolmannstraße (Schöffling Verlag / Imago / arkivi)Gabriele Tergit war in der Weimarer Republik die erste Gerichtsreporterin, schrieb einen Bestseller-Roman und wurde von den Nazis gehasst. Nun sind ihre Memoiren neu erschienen. Herausgeberin Nicole Henneberg über das Leben einer mutigen und temperamentvollen Frau.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Literaturkonferenz in Berlin – Strategien gegen Rechts

Junge Schriftstellerinnen und Schriftsteller sitzen vor einer bunten Wand mit Schildern auf denen diverse Schlagworte wie "Ängst" und "Kritik" durcheinander wuseln (Sabrina Richmann)„Wie sollen wir schreiben, während draußen die Rechten den Diskurs kapern?“ Mit dieser Frage beschäftigte sich die Berliner Literaturkonferenz „Ängst ist now a Weltanschauung“. Veranstaltet hat sie die Gruppe „Nazis & Goldmund“.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Künstler nach der Flucht: Die Kinderbuch-Autorin Judith Kerr ist 95

Schulkinder lesen ihre Bücher, lieben Kater Mog und staunen über das „rosa Kaninchen“. 1933 floh Judith Kerr mit ihrer Familie vor den Nazis. Jetzt ist sie 95 Jahre alt. Unser Porträt aus dem Special „Nach der Flucht“. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Künstler nach der Flucht: Die Kinderbuch-Autorin Judith Kerr wird 95

Schulkinder lesen ihre Bücher, lieben Kater Mog und staunen über das „rosa Kaninchen“. 1933 floh Judith Kerr mit Familie vor den Nazis aus Deutschland. Jetzt wird sie 95. Unser Porträt aus dem Special „Nach der Flucht“. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Josef Winkler: "Laß dich heimgeigen, Vater" – Der Vater und der verscharrte Nazi-Schlächter

Buchcover Josef Winkler: "Laß dich heimgeigen, Vater, oder Den Tod ins Herz mir schreibe" (Suhrkamp / picture-alliance/ dpa / Fredrik von Erichsen)Josef Winkler hat sich bereits in mehreren Werken mit seinem österreichischen Heimatdorf und seinem übermächtigen Vater auseinandergesetzt. Mit „Laß dich heimgeigen, Vater“ fügt er dieser Reihe eine weitere wütende Abrechnung hinzu.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Posted in LiteraturNewzs

Bismarcks Enkelin Hannah von Bredow bot Hitler die Stirn

Sie warnte schon 1930 vor den Nazis, verweigerte später den Hitlergruß und schützte Widerständler. Eine neue Biographie beschreibt das Leben Hannah von Bredows, die ihren aufrechten Prinzipien stets treu blieb. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

Posted in Buchbeschreibungen

Die geliehene Schuld von Claire Winter

Die katholische Kirche trägt unter Mithilfe ihrer führenden Vertreter und in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz die Verantwortung dafür, dass nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges tausende Nazi-Verbrecher in Übersee ein unbescholtenes Leben führen konnten. Mit neuen Pässen der argentinischen Botschaften in Dänemark und Schweden ausgestattet, konnten sie über Schleswig-Holstein ihre Flucht antreten, auf der […] (Mehr in: BuchAviso)

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Der britische Schriftsteller Philip Kerr ist tot

In Deutschland wurde er vor allem mit der Krimi-Reihe um den Berliner Privatdetektiv Bernie Gunther bekannt. Seine Romane spielen in der Zeit der Nazi-Diktatur und des Kalten Krieges. Philip Kerr wurde 62 Jahre alt. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Holocaust und Rumänien – Schreiben gegen das Verdrängen

Der Schriftsteller Paul Zsolnay (privat / Paul Zsolnay Verlag)Es ist ein Kapitel, über dem das Schweigen hängt: In Rumänien gab es grausame, antijüdische Pogrome bevor die Nazis kamen. Autor Catalin Mihuleac thematisiert in seinem Buch „Oxenberg & Bernstein“ die Geschichtsverdrängung.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9
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Ulrich Alexander Boschwitz: "Der Reisende" – Alltag in der NS-Diktatur in beklemmenden Details

Buchcover "Der Reisende" von Ulrich Alexander Boschwitz, im Hintergrund ein Blick vom Alexanderplatz zum Roten Rathaus in Berlin Mitte um 1935 (Verlag Klett-Cotta / imago / Arkivi)Die Schläger stehen schon vor der Tür, ein jüdischer Geschäftsmann muss fliehen. Mit „Der Reisende“ versetzt Ulrich Alexander Boschwitz die Leser mitten in den Alltag der Nazidiktatur. Der Roman erschien bereits im Jahr 1939 auf Englisch – und nun endlich auf Deutsch.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Schriftsteller Ernst Jünger – Das Phantom von Wilflingen

Schriftsteller Ernst Jünger  (imago/Sven Simon)Ernst Jünger ist als Autor umstritten, weil sein Frühwerk aus den 1920er-Jahren nationalis­tische Züge hat. Anfangs hatte er sogar Sympathien für die Nazis und verherrlichte den Krieg als „Schule des Lebens“. Später merkte er, wohin das führte.

Deutschlandfunk Kultur, Länderreport
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Posted in LiteraturNewzs

Wilhelm Genazino: "Kein Geld, keine Uhr, keine Mütze" – "Verkorkste Lage" als nächste Haltestelle

Genazino-Buchcover vor dem Hintergrund einer Straßenbahnhaltestelle in Frankfurt/M. (picture-alliance / dpa / Uwe Anspach / Hanser)Wilhelm Genazino schickt seine Leser mit seinem neuesten Roman der nächsten prekären Existenz hinterher. Und auch hier: Der direkte Zusammenhang zwischen Leere, Ödnis und Sexualität treibt das absurde Theater in der Großstadt rund um den Ich-Erzähler immer schonungsloser voran.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Posted in Rezensionen

Der Mann von Barbarossa (Rezension von Florian Hilleberg)

James Bond bekommt den Auftrag zusammen mit dem Mossad-Agenten Pete Natkowitz an einer gemeinsamen Aktion mit dem sowjetischen Geheimdienst teilzunehmen. Ziel ist die Zerschlagung einer Terror-Organisation, die sich „Waage der Gerechtigkeit“ nennt. Diese fordert die Auslieferung eines russischen Nazi-Sympathisanten, der im Zweiten Weltkrieg während des Russland-Feldzugs für die Ermordung tausender russischer Juden verantwortlich ist. So lange diesem Kriegsverbrecher nicht … (Mehr in: LITERRA Rezi-Feed)

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Manja Präkel über "Als ich Schnapskirschen mit Hitler aß" – "Ich habe manchmal ein bisschen Angst"

Polizeipräsidium in Frankfurt (Oder)  (picture alliance/dpa/Foto: Patrick Pleul)In den 90er-Jahren steigen Neonazis in Brandenburg zu gewaltbereiten Alphatieren unter einer haltlosen Jugend auf. Manja Präkels macht diese Zeit in „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“ zum Thema. Die Nachkommen vieler damaliger Täter seien heute in der AfD aktiv, meint sie.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Rüdiger Bertram: "Der Pfad" – Flucht in die Freiheit

Buchcover Rüdiger Bertram: "Der Pfad" (cbj / picture alliance)Biografien, Romane, Graphic Novels: Über den Nationalsozialismus gibt es viele Kinder- und Jugendbücher. Autor Rüdiger Bertram erzählt in seinem neuen Buch von einer Flucht vor den Nazis – jenseits von Deutschland.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Zwei Häuser erzählen Geschichten: »What Remains of Edith Finch« und »gone home«

Wenn sich Ihr Freund gerade an der Spielekonsole durch die Schlachtfelder des 2. Weltkriegs kämpft oder die Kinder in den USA Nazis den Kopf wegschießen, sollten Sie nicht mit selbigem schütteln, sondern einmal selbst PlayStation oder Xbox kapern und ganz andere Dinge spielen. Wir stellen zwei Spiele für Literatinnen und Literaten vor, bei denen Sie

Beitrag »Zwei Häuser erzählen Geschichten: »What Remains of Edith Finch« und »gone home«« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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