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LITERATUR.NEWZS.de - Literaturnachrichten, Buchbeschreibungen, Rezensionen und Bestseller

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22. April 2018

New York

Vereinte Nationen – "Die Welt ist kleiner geworden, das muss man nutzen"

Eine Reform der Vereinten Nationen fordert der Journalist Marc Engelhardt in seinem Buch „Weltgemeinschaft am Abgrund“. Bei aller Kritik ist der jahrelange Beobachter in Genf und New York optimistisch, dass ein Aufbruch gelingen könnte. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Friedrich Christian Delius und der Free Jazz – "Das Schreiben war meine Rettung"

Im Mai 1966 besuchte Friedrich Christian Delius ein Free-Jazz-Konzert in New York. Was ihn zunächst verstörte, wurde zu einem Aufbruch. Nun hat Delius seine Erfahrungen als junger Mann in der autobiografischen Erzählung „Die Zukunft der Schönheit“ verarbeitet. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

"In 30 Städten um die Welt" – Illustrierte Weltreise im Retrostil

Von New York bis Tokio: Der britische Illustrator James Brown nimmt die Leser mit „In 30 Städten um die Welt“ auf eine Reise in stimmungsvollen Bildern. Jede Metropole wird auf einer fast plakatgroßen Doppelseite gefeiert – zum Rausreißen schön, urteilt unsere Rezensentin. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Der Informant von Chris Pavone

Der Reisejournalist Will Rhodes lebt mit seiner Frau Chloe in einem halb verfallenen Haus in New York, das Chloe von ihrem Vater geerbt hat. Nach der Entkernung des Gebäudes gerieten die Renovierungsarbeiten ins Stocken, weil dem Paar das Geld ausging. Während Will ständig irgendwo auf der Welt unterwegs ist, um für das renommierte Reisemagazin Travelers

Literaturscouts in New York – Auf der Suche nach dem nächsten Bestseller

Was sich in den USA verkauft, funktioniert meist auf der ganzen Welt. Also schicken Verlage Literaturscouts besonders nach New York, dem Mekka der nordamerikanischen und internationalen Literatur. Die Scouts haben feine Spürnasen und sind vor allem eines: schnell. Deutschlandfunk Kultur, ZeitfragenDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Salman Rushdie: "Golden House" – Eine schrecklich faszinierende Familie in New York

Im Mittelpunkt des neuen Romans von Salman Rushdie „Golden House“ steht ein Vater mit seinen drei Söhnen. Die reiche indische Familie ist aus Indien nach New York emigriert. Ein Dokumentarfilmer wittert ein schreckliches Geheimnis und ist ihnen darum auf der Spur. Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Parallel Bd. 1: New York, New York (Rezension von Elmar Huber)

STORY Amerika 2070: Die Explosion russisch-chinesischer Neutronenbomben im Erdorbit sorgt dafür, dass sich die Erde „verdoppelt“. Es entsteht eine Parallelwelt, auf der der amerikanische Präsident noch einen Gegenschlag mit virenbestückten Raketen veranlassen kann, während er auf Erde-1 getötet wird. Das Jahr 2082: Ressourcenausbeutung und Kriege haben die Erde(-1) zu einem sterbenden Planeten gemacht. Im Rahmen

Salman Rushdie: "Golden House" – "Ich bin sicher lustiger als Dostojewski"

„Ich habe mich nie als religiöser Schriftsteller verstanden“, sagt Salman Rushdie. Um sich auf seinen neuen Roman vorzubereiten, hat er viele Klassiker gelesen. „Golden House“ begleitet eine Familie in New York. Der Patriarch ähnelt in einigen Punkten Donald Trump. Deutschlandfunk Kultur, das blaue sofaDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Androiden 1: Auferstehung (Rezension von Elmar Huber)

STORY New York in einigen hundert Jahren: Die Menschheit ist unfruchtbar, hat jedoch dank der „Mischung“, blaue Kapseln, die von der Regierung zur Verfügung gestellt werden, das ewige Leben erlangt und jede Art von Krankheit ausgelöscht. Der Direktor eines Museums für Comic-Kunst wurde ermordet. Ein zweitklassiger Roman-Autor, mit dem er sich einige Male getroffen hat,

Deborah Feldman – "Ich glaube vor allem an die Menschen in Deutschland"

Als junge Frau ließ sie eine ultraorthodoxe jüdische Sekte in New York hinter sich, jetzt ist sie 31 und lebt in Berlin. Darüber, über die Abwehrhaltung in der Ausländerbehörde und einen Neonazi im Spaßbad sprechen wir mit Deborah Feldman. Deutschlandfunk Kultur, TachelesDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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