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KNV startet Buchhandelskooperation "Mensch": Endkunden im Fokus

KNV bietet ab Januar 2019 seinen Handelskunden die neue Buchhandelskooperation „Mensch“, die ein Category Management beinhaltet: Mithilfe von künstlicher Intelligenz und persönlichen Bewertungen wird ein Titelmix vor allem bei Sachbüchern und Ratgebern ermittelt, ständig wechselnde Aktionen zu Trendthemen auch mit Non-Books und Werbemitteln sollen für Aufmerksamkeit sorgen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Das literaturcafe.de auf der Frankfurter Buchmesse 2018: »Der Kampf um den Leser«

In Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse kuratiert das literaturcafe.de vom 10. bis zum 14. Oktober 2018 wieder einige Veranstaltungen für Autorinnen und Autoren auf der Bühne der SP-Area in Halle 3.0 Stand K11. »Der Kampf um den Leser« lautet in diesem Jahr das Motto. Ein Überblick über die Termine.

Beitrag »Das literaturcafe.de auf der Frankfurter Buchmesse 2018: »Der Kampf um den Leser«« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Print on Demand: Schweizer Buchzentrum kooperiert mit BoD

Das Schweizer Buchzenturm (BZ) mit Sitz in Hägendorf und BoD Books on Demand in Norderstedt haben eine Kooperation ab November vereinbart: Schweizer Verlagen wird darüber die Dienstleistung Print on Demand angeboten. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Schweitzer setzt auf VLB-TIX: "Wir sind überzeugt, die Effizienz im Einkauf weiter steigern zu können"

Schweitzer Fachinformationen wird VLB-TIX im Herbst in allen 25 Standorten ausrollen. Michael Kursiefen, Leitung Operations bei Schweitzer, erläutert im Interview die Umsetzung und Vorteile des Novitätensystems.

Dies ist ein „Sponsored Post“. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Patientenanwälte Ciper & Coll. im Medizinrecht u Arzthaftungsrecht mit Vergleichsvorschlag erfolgreich vor Landgericht Wiesbaden

Landgericht Wiesbaden:
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Komplikationen nach Kniegelenksarthroskopie, Landgericht Wiesbaden, Az.: 3 O 207/15

Chronologie:
Der Kläger stellte sich in der Praxis der Beklagten wegen anhaltender Kniebeschwerden vor. Dort erfolgte sodann eine Kniegelenksarthroskopie. Postoperativ traten beim Kläger starke Schmerzen, Schüttelfrost und Schwellungen an der operierten Stelle ein. Es waren fünf Folgeoperationen erforderlich.

Verfahren:
Das Landgericht Wiesbaden hat zunächst ein mikrobiologisches Gutachten eingeholt, nach dessen Vorlage das Gericht den Parteien einen Vergleichsvorschlag über eine pauschale Abfindung von 10.000,- Euro unterbreitete. Da der Kläger jedoch eine Summe von mindestens 25.000,- Euro erwartet, kam der Vergleich nicht zustande.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Das Gericht wird nunmehr ein weiteres chirurgisches Gutachten einholen. Sobald dieses vorliegt, besteht für beide Parteien erneut die Möglichkeit, sich über eine pauschale Abfindung zu einigen, stellt Rechtsanwalt Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht fest.
Über uns

Wir sind eine schwerpunktmäßig im Medizinrecht (im Bereich des
Arzthaftungsrechtes nur auf Patientenseite) bundesweit rechtsberatend tätige Kanzlei. Durch unsere Kanzleistandorte in Italien und Frankreich sind wir in der Lage internationale Rechtsberatung anzubieten.
Als Mitgesellschafter der „Europäischen Anwaltskooperation“ EWIV steht uns darüber hinaus ein grenzüberschreitendes internationales Anwaltsnetzwerk zur Verfügung, dem zwischenzeitlich rund 50 Anwaltskanzleien weltweit angeschlossen sind.

Seit Gründung der Kanzlei am Standort Düsseldorf durch Herrn Rechtsanwalt Dr. Dirk Christoph Ciper, LL.M. im Jahre 1995 ist ein junges dynamisches Team herangewachsen. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Patientenanwälte Ciper & Coll. im Medizinrecht u Arzthaftungsrecht erneut erfolgreich vor Landgericht Regensburg

Landgericht Regensburg vom 23.06.2018
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Schlaganfall durch Fehllage eines zentralen Venenkatheders, 40.000,- Euro, LG Regensburg vom 23.06.2018, Az.: 4 O 1718/14 (1)

Chronologie:
Der Kläger befand sich aufgrund eines Darmverschlusses seit 2013 regelmäßig in Behandlung im Krankenhaus der Beklagten. Im Februar 2014 sollte ihm ein ZVK in die Vene des Halses gelegt werden, welcher jedoch fälschlicherweise in die Arterie gelegt wurde. Am Tag des Eingriffs überprüften die Mediziner nicht die richtige Lage dieses Katheders. Erst einige Tage später bemerkten sie die Fehllage und rieten ihm zu einer operativen Entfernung an. Postoperativ kam es zu einem Schlaganfall. Als Folge kam es zu einer Lähmung der rechten Körperhälfte sowie erheblichen Sprachstörungen des Klägers, unter denen er auch heute noch leidet.

Verfahren:
Der vom Landgericht Regensburg befasste Gutachter hat im Ergebnis die Fehlerhaftigkeit der Behandlung im Hause der Beklagten bestätigt. Die Parteien einigten sich sodann auf Vorschlag des Gerichtes auf eine pauschale Entschädigungssumme von 40.000,- Euro.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
In der medizinischen Praxis kommt es immer wieder vor, dass Schlaganfälle zu spät diagnostiziert werden. In solchen Fällen drohen dem Betroffenen schwere Folgeschädigungen, die nicht mehr rückgängig zu machen sind, beziehungsweise sich nur wenig verbessern. Denn oftmals bietet sich unmittelbar nach einem Schlaganfall mit einem Zeitfenster von einigen Stunden eine sogenannte Lyse-Therapie an. In der vorliegenden Sache handelt es sich indes nicht um eine verspätete Diagnose, sondern die Ursache für den Eintritt des Schlaganfalles wurde durch die Medizinerseite gesetzt, so dass dem geschädigten Patienten nun eine angemessene Entschädigung in der verglichenen Summe zusteht, meint die sachbearbeitende Rechtsanwältin Irene Rist, Fachanwältin für Medizinrecht.

Unsere Philosophie

Auf Augenhöhe mit regulierungsunwilliger Versicherungswirtschaft
Ciper & Coll. verstehen sich NICHT als erbitterter und aggressiver Gegner der
Ärzteschaft, sondern – ganz im Gegenteil – machen wir mit unserer Mitgliedschaft im
Verein „Aktionsbündnis Patientensicherheit“ deutlich, dass wir an einer Verbesserung
des Verhältnisses zwischen Ärzten und Patienten interessiert sind.
Wir entsprechen daher auch grundsätzlich nicht dem vielfach von geschädigten
Mandanten an uns herangetretenen Wunsch, Strafanzeige bei der
Staatsanwaltschaft gegen den fehlbehandelnden Arzt zu stellen. Wir haben
Verständnis dafür, dass Behandlungsfehler passieren. Fehler sind menschlich.
Bei ärztlichen Behandlungsfehlern können sie aber zu erheblichen Konsequenzen
führen.
Anders sieht unsere Einstellung zu oftmals unseriösen Regulierungsverweigerungs- und Verzögerungsversuchen der deutschen Versicherungswirtschaft aus: Wir bringen keinerlei Verständnis dafür auf, dass Versicherungen in eindeutigen Angelegenheiten
schwerstmedizingeschädigten Patienten eine angemessene Regulierung verweigern!
Derartige Geschäftspraktiken sind in vielen Fällen (s. unsere Prozesserfolge) nicht
nur rechtlich bedenklich, sondern auch moralisch äußerst verwerflich. Hier sind
Politik und Rechtsprechung gefordert, diesem Gebaren Einhalt zu gebieten.
Den deutschen Haftpflichtversicherungen ist Ciper & Coll. als qualifiziert und
konsequent tätige Anwaltskanzlei ein Begriff. Werden von uns gesetzte Fristen
vorsätzlich ignoriert, nehmen wir im Interesse unserer Mandantschaft gerichtliche
Hilfe in Anspruch, mit zunehmendem Erfolg.

Kompetenz und Erfahrung
Ciper & Coll. ist seit über 20 Jahren rechtsberatend tätig. Wir gewährleisten, dass wir
aufgrund unseres Erfahrungsschatzes in den angegebenen Tätigkeitsgebieten
qualifizierte Rechtsberatung anbieten können, so dass Sie Ihre persönlichen und
unternehmerischen Entscheidungen auf eine verlässliche juristische Grundlage
stellen können.

Teamarbeit
Durch die hohe Anzahl unserer juristischen Mitarbeiter ist gewährleistet, dass sich
Entscheidungsfindungen und juristisches Know-how nicht auf eine einzelne Person
konzentrieren. Wir legen großen Wert auf einen regelmäßigen intensiven Austausch
in komplexen juristischen Sachverhalten untereinander, so dass Wissensweitergabe,
Austausch und Kontrolle regelmäßig zu einer konsequenten Bearbeitung im
Interesse des Mandanten führen.
Sämtliche Mitarbeiter der Kanzlei haben darüber hinaus untereinander ein
ausgezeichnetes kollegiales Verhältnis. Diese Teamfähigkeit stellt eines der
Fundamente der erfolgreichen Zusammenarbeit und Tätigkeit von Ciper & Coll. dar.

Interdisziplinarität
Wir arbeiten interdisziplinär: Das bedeutet, dass u. a. Spezialgebiete wie das
Medizinrecht nicht allein durch entsprechend ausgewiesene juristische Mitarbeiter
bearbeitet werden, sondern uns darüber hinaus zahlreiche hochqualifizierte
Fachmediziner jeglicher Fachrichtung zur Verfügung stehen, die uns in komplexen
medizinischen Sachverhalten unterstützen. Nur durch diese erzielten Kontakte der
für Ciper & Coll. tätigen Ärzte ist eine qualifizierte Mandatsbearbeitung, die über das
rein juristische hinausgeht, gewährleistet. Wir arbeiten mit zahlreichen Institutionen
und Organisationen, die gerne auf das juristische Know-how unserer Kanzlei
zurückgreifen, fruchtbar zusammen. Durch enge Kooperationen werden
Synergieeffekte geschaffen, die sowohl den Partnern, als auch der Mandantschaft
zugutekommen.

Mandatsbetreuung
Wir legen großen Wert darauf, dass sich Mandanten bei Ciper & Coll. gut
aufgehoben fühlen. Eine regelmäßige Erreichbarkeit an allen Kanzleistandorten ist
ebenso garantiert, wie eine konsequente Mandatsbearbeitung. Für persönliche
Gespräche sind Mandanten bei uns nach Terminabsprache gerne jederzeit
willkommen.

Progressivität
Die Kanzlei hat sich seit ihrer Gründung progressiv und kontinuierlich entwickelt. Aus
einem einzigen Kanzleistandort mit zwei tätigen Rechtsanwälten hat sich rasch eine
überörtliche grenzüberschreitende Kanzlei entwickelt. Die Zulässigkeit Zweigstellen
zu gründen bietet Ciper & Coll. die Möglichkeit, die progressive Entwicklung weiter
fortzuführen und daher bundesweit flächendeckend anwaltliche Dienstleistung
anbieten zu können.

Erfolg
Nicht zuletzt geben uns unser Erfolg in der Mandatsbearbeitung und unsere
Prozessstatistik recht. Auf mögliche Prozess- und Kostenrisiken weisen wir generell
ohne Ausnahme hin. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Finanzierung gemeinnütziger Ideen – Fundraisingtage geben praktische Antworten

Seit nun schon 14 Jahren gibt es die regionalen Fundraisingtage des Fundraiser-Magazins. In diesem Jahr ist mit dem Fundraisingtag Stuttgart am 28.6.2018 eine weitere Location hinzugekommen. „Im Bundesland Baden-Württemberg wollten wir schon länger aktiv werden, schließlich haben wir dort die meisten Abonnenten“, begründet Matthias Daberstiel, Herausgeber des Fundraiser-Magazins, die Entscheidung für das Ländle. Im Spätsommer geht es dann weiter mit dem Sächsischen Fundraisingtag am 30.8.2018 an der Technischen Universität in Dresden, und den Schlusspunkt bildet der Fundraisingtag Berlin-Brandenburg am 20. September 2018 in Berlin.

Weiterbildung im Fundraising hat immer noch Konjunktur
Das Programm für die drei Tagungen steht online und kann über die Website www.fundraisingtage.de im nutzerfreundlicheren Design jetzt noch einfacher online gebucht werden. Die Veranstaltungen bieten gemeinnützigen Organisationen profundes Wissen von Praktikern rund um die Themen Sozialmarketing, Fördermittel, Spenden und Unternehmenskooperation.
Thematisch sind die Fundraisingtage sehr breit aufgestellt und sowohl für Einsteiger in die Materie als auch für Profis geeignet. Die Seminare beschäftigen sich mit Strategien, Neuspender zu gewinnen, als Organisation eine Marke zu werden, erfolgreich bei Facebook und Twitter zu kommunizieren oder die richtige Datenbank auszuwählen. Zu den weiteren Themen der jeweils elf Seminare und drei Vorträge zählen Großspenden, strategisches Geldauflagen-Marketing, Online-Fundraising, Nachlass-Fundraising und Kapitalkampagnen. Neben diesen klassischen Aspekten bietet der Tag auch viel Innovatives wie gelungenes Medien-Monitoring bis hin zur Innovationsmethode Design Thinking. Alle Referenten kommen aus Non-Profit-Organisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz oder haben dort jahrelang praktisch gearbeitet und berichten aus der Fundraising-Praxis. Außerdem bietet der Fundraisingtag eine beliebte Plattform, um Kontakte zu knüpfen und Ideen auszutauschen, denn in den Pausen ist genügend Zeit für Vernetzung und Erfahrungsaustausch.

Zeit für Vernetzung und Erfahrungsaustausch
„Die Fundraisingtage in Bayern und NRW in diesem Frühjahr wurden schon von 450 Teilnehmern aus Vereinen und Stiftungen besucht, und vergleichbare Teilnehmerzahlen erwarten wir auch für die kommenden Veranstaltungen“, freut sich Matthias Daberstiel. „Die Stärke der Fundraisingtage sind die Erfahrungen praxiserprobter Referenten aus Non-Profit-Organisationen und der spannende Austausch mit Kollegen aus so vielen verschiedenen gemeinnützigen Organisationen.“
Eine Anmeldung zum Frühbucherpreis ist für Vereine, Stiftungen und Spendenorganisationen für Dresden noch bis zum 12.07.2018 und für Berlin bis zum 19.07.2018 online möglich. Die Ersparnis liegt bei 40 Euro. Geboten werden dafür zwei zweistündige Seminare, drei Vorträge, ein reger Erfahrungsaustausch mit anderen Organisationen und natürlich ein reichhaltiges Buffet.
„Wir wollen, dass sich gute Finanzierungsideen verbreiten, die Organisationen erfolgreicher um Spenden bitten sowie Spender zielgerichteter und transparenter über ihre Arbeit informieren können“, verdeutlicht Daberstiel das Ziel der Tagungen. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Nachbericht ILA vom 25. – 29. April 2018: Berlin wird zum Zentrum der weltweiten Luft- und Raumfahrt

Berlin, 21. Juni 2018. Erneut trafen Aerospace-Spezialisten und Interessensvertreter aus Industrie, Forschung und Politik auf der diesjährigen INNOVATION AND LEADERSHIP IN AEROSPACE (ILA) in Berlin aufeinander. Die Weltleitmesse der Aerospace-Branche präsentierte dieses Jahr vom 25. – 29. April Themen wie 3-D-Druck, grünes Fliegen und Industrie 4.0, die in mehr als 50 Fachveranstaltungen diskutiert werden. Über 1.000 Aussteller, vom Zulieferer über Hersteller und Fachverband, bildeten ein breites Spektrum dieser sicherheitsrelevanten Industrie – der Berliner Dienstleister TechnoLab, ein führendes Prüflabor für Umweltsimulationen und Schadensanalytik, nutzte die Messe als Trendbarometer und Kommunikationsplattform.

Die Luft- und Raumfahrttechnologie zählt zu den aufstrebendsten Branchen weltweit, sie beeinflusst viele Industriezweige wie die Automobilbranche durch wichtige Impulse wie Leichtbau. 3-D-Druck und Industrie 4.0 machen auch vor Aerospace keinen Halt, Themen wie Ressourcenknappheit und Umwelt spielen auch dort eine Rolle: Stichpunkt nachhaltiges Fliegen. Um bei diesen Inhalten up to date zu sein, vernetzen sich Unternehmen immer stärker und teilen ihr Know-how. Die ILA bietet Fachvertretern und Interessenten die Gelegenheit, sich zu vernetzen und regional wie international Geschäftskontakte zu knüpfen. Seit 2004 herrscht hier ein reger Austausch über neue Technologien und Zukunftsthemen. Die Messe findet im 2-Jahres-Turnus statt und ist dank ihrer inhaltlichen Kernpunkte, organisatorischer Highlights wie Speeddating-Events sowie ihrer internationalen und interdisziplinären Ausrichtung attraktiv für die gesamte Branche.

Fachlicher Austausch – Synergien vor Ort besser nutzen

Der Berliner Dienstleister TechnoLab nutzte die Messe in Kooperation mit anderen Unternehmen aus der Region am Gemeinschaftsstand Berlin Brandenburg, um Bedarf und Potenzial an spezialisierten Dienstleistungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie für sich auszuloten. Zusätzlich möchte sich TechnoLab noch stärker mit regionalen Zulieferern und Impulsgebern vernetzen. Besucher konnten die Gelegenheit ergreifen, sich am Stand über aktuelle Projekteentwicklungen zu informieren und sich mit dem interdisziplinären Fachpersonal über Trends, Erfahrungen und wichtige Themen auszutauschen. Der Spezialist für Umweltsimulation und Schadensanalytik bietet in seinem Portfolio Belastungstests nach allen gängigen nationalen und internationalen Normen und ist mit seinem Erfahrungsschatz ideal gerüstet für die neuen Herausforderungen, die Umwelt, Politik, Digitalisierung und wirtschaftliche Entwicklungen an die Weltraum- und Luftfahrtindustrie stellen.

„Wir haben bereits zahlreiche teils sehr ausführliche Tests für Flugzeughersteller wie Zulieferer der Luftfahrtbranche durchgeführt und gezeigt, dass wir auch sehr spezifischen Auflagen gerecht werden – indem wir Normtests anpassen und Kunden unterstützen, die bestmögliche Lösung für seinen Bedarf zu finden“, fasst Kris Karbinski, Marketing- und Vertriebsleiter bei TechnoLab, zusammen. „Oftmals sind dies Projekte mit einem hohen Individualisierungsgrad – daher ist viel Engineering nötig, was wir gerne und häufig tun. Aerospace ist ein Wachstumsmarkt mit vielen Chancen. Umso mehr freuen wir uns darauf, uns als Teil dieses wachsenden Markes weiterzuentwickeln, und danken allen Besuchern für die viele spannenden Gespräche und wertvollen Impulse aus der ILA.“

Messen wie die ILA und Unternehmen aus der Region demonstrieren die entscheidende Rolle, die Deutschland im internationalen Wettbewerb als Qualitätsgarant sowohl technologisch als auch im Dienstleistungssektor einnimmt. Umso wichtiger ist es, den Anschluss an internationale Neuerungen und Anforderungen der Luft- und Raumfahrt, z. B. im Bereich Sicherheit, nicht zu verpassen. Wie wird der Einsatz von Drohnen künftig reguliert sein? Wie erreicht man in Zukunft die Null-Emissionen-Luftfahrt? Und wann baut der Mensch die ersten Rohstoffe im All ab? Themen wie diese bringen politische Entscheider, Industrieexperten und Wissenschaftler zur ILA Berlin. Hier präsentierte die Aerospace-Industrie ihre Innovationen in den fünf Themenbereichen Aviation, Space, Defense & Security, Supplier und Special Features.

Fachbesucher auf der ILA – Organisatorisches und Messe-Highlights:

• In mehr als 50 Fachveranstaltungen wurde zu zentralen Zukunftsthemen diskutiert
• Delegationsprogramm: internationale politische und militärische Delegationen gewannen Einblick in zukunftsweisende Projekte und Produkte
• Die ILA bringt Experten zusammen – von grünem Fliegen bis New Space, von Materialforschung bis Industrie 4.0.
• Hersteller und Zulieferer aus der ganzen Welt zeigten ihre Innovationen.
• Spezielle Matchmaking- und Speeddating-Events für die Zulieferindustrie sorgten für einen abwechslungsreichen ILA-Terminkalender
• Behörden etwa aus dem Katastrophenschutz diskutierten über Zukunftstechnologien.
• Wirtschaftsförderungen entschieden, welche Projekte strategisch forciert werden.
• Forschungseinrichtungen vernetzten sich mit der Industrie.
• Hochschulen stellten ihre Studiengänge vor und werben im ILA CareerCenter um Nachwuchskräfte.

Über die ILA – Zahlen u Fakten
Die ILA Berlin ist eine Erfolgsgeschichte. Seit 2004 kommen hier Aussteller, Fachbesucher und Medienvertreter, um sich über die neuesten Trends und Innovationen der Luft- und Raumfahrt zu informieren und auszutauschen. Rund 180.000 Besucher trafen dieses Jahr auf mehr als 1100 Aussteller aus 41 Nationen und 2.500 Medienvertreter aus aller Welt. Ein paar Zahlen und Fakten zur Bewertung der Messe 2016: So waren 94 Prozent der Fachbesucher mit dem Angebot der ILA zufrieden, und 85 Prozent der Aussteller bewerten die Qualität der Fachbesucher positiv. Veranstaltet wird die ILA gemeinschaftlich vom Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) und der Messe Berlin GmbH.

[BU: In der Altitudekammer von TechnoLab kann der Sink- bzw. Steigflug eines Fluggeräts simuliert werden. Dabei werden die Parameter Temperatur und Druck beachtet. Anwendungsbereich ist sowohl die zivile wie auch die militärische Luftfahrt. (Foto: TechnoLab)]

Über TechnoLab
TechnoLab ist einer der führenden Dienstleister im Bereich Umweltsimulation und Schadensanalytik. Das Unternehmen bietet Materialtests, Qualitätsprüfungen, Zertifizierungen nach ISO und DIN sowie Schadens-Analysen und unterstützt Entwickler bei der Optimierung ihres Fertigungsprozesses. Die Dienstleistungen kommen vor allem in der Elektronik-Industrie, der Elektronikfertigung, aber auch in vielen anderen innovativen Industriebereichen zum Einsatz. Die Umweltsimulations-Tests prüfen die Beständigkeit von Materialien, einzelnen Bauelementen, Baugruppen sowie ganzen Geräten und lassen sich kundenindividuell anpassen. Geprüft wird nach jeglichen chemisch-biologischen, physikalischen oder sonstigen Einwirkungen wie IP-Schutzarten, Temperaturwechsel/-schock, Korrosionsverträglichkeit oder Lichtechtheit.
Mehr unter www.technolab.de

Unternehmenskontakt:
TechnoLab GmbH, Wohlrabedamm 13, 13629 Berlin
Kris Karbinski, T: +49-(0)30- 3641105-21, F: +49-(0)30- 3641105-69. E-Mail: kris.karbinski@technolab.de

Pressekontakt:
Konzept PR Gesellschaft für strategische Öffentlichkeitsarbeit mbH, Proviantbachstr. 1, 86153 Augsburg
Thomas K.J. Kraus: T: +49-821-34300-11, F: +49-821-34300-77, E-Mail: th.kraus@konzept-pr.de
Alexandra Linde, T: +49-821-34300-26, F: +49-821-34300-77, E-Mail: a.linde@konzept-pr.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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HEC als Entwicklungspartner in einem Blockchain-Projekt der LIHH

Bremen, Juni 2018 – Die HEC GmbH ist eines von 10 Cluster-Mitgliedern aus den Bereichen Logistik, Wissenschaft und IT, die sich im Konsortium HANSEBLOC zusammengefunden haben, um potentielle Mehrwerte der Blockchain-Technologie für die Logistik zu eruieren. Koordiniert wird dies von der Logistik Initiative Hamburg e.V. (LIHH), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF im Programm KMU-NetC.

Im Bereich Logistik und Transport ist die fälschungssichere Versendung von Informationen an die Beteiligten entlang der Logistikkette ein großes Problem. Transportbegleitpapiere, Frachtbriefe und Zolldokumente werden heute oft noch in Papierform ausgetauscht – und in einigen Fällen auch über E-Mail, Clouddienste oder Frachtbörsen. Mit der Blockchain-Technologie ist eine Möglichkeit entstanden, die Probleme nachhaltig in Kooperationen zu lösen und einen neuen Ansatz für voll automatisierte Geschäftsbeziehungen mit Ausführungsgarantie zu schaffen.

Im Rahmen des Projektes HANSEBLOC (Hanseatische Blockchain-Innovationen für Logistik und Supply Chain Management) soll anhand der Anwendungsbereiche Land-, See- und Lufttransport das Innovationspotential dieser Technologie für die Logistik erforscht werden. Die Mitglieder konzipieren und realisieren prototypische Anwendungen, die von Projektpartnern aus der Logistik in der Praxis evaluiert werden.

Ein Schwerpunkt der HEC liegt in der Konzeption der Sicherheits- und Systemarchitektur für das Vorhaben. Dazu werden die beteiligten Systeme analysiert und erkennbare Risiken hinsichtlich Angriffssicherheit, Kopierschutz und Echtheit aufgezeigt.

Die Erfahrung lehrt, dass – auch wenn der Nutzen offensichtlich ist – die Akzeptanz von neuen Technologien oftmals abhängig ist von der Usability und der Nutzererfahrung der Endanwender. Die HEC hat in diesem Konsortium einen zweiten Schwerpunkt auf diesen Aspekt gelegt und zeigt sich verantwortlich für die Gestaltung der Anwendungsoberfläche für die Blockchain. „Das Ziel ist der Entwurf einer ergonomischen, übersichtlichen und responsiven Anwendung, die den Nutzen der Blockchain-Technologie für den Anwender einfach erlebbar macht.“, so Heiko Müller, Projektverantwortlicher der HEC. Aus verschiedenen Aufgabenstellungen in der Logistik wie Transportmanagement, Dispositions- oder Logistikplanung- und Steuerungssysteme hat die HEC umfangreiche Erfahrungen mit den Anforderungen von Stakeholdern in der Logistik gesammelt, die sie nun in das HANSEBLOC-Projekt einbringt.

Die Projektlaufzeit ist auf 2,5 Jahre angelegt. Über die wissenschaftlichen Partner der beteiligten Hochschulen werden Publikationen in Fachzeitschriften und Journalen eingereicht. Die Projektpartner versprechen sich von HANSEBLOC belastbare Anwendungsbeispiele, eine hohe Sichtbarkeit und einen Wettbewerbsvorteil im Markt. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Kinopremiere für ein natürlich energiegeladenes Duo

Der erste Spot für VITA ENERGY mit Clueso kommt diese Woche in die Kinos. Der Musiker macht darin, unterstützt von VITA ENERGY, unbeeindruckt von Werbeklischees einfach sein Ding – mit der gleichen Natürlichkeit, die Künstler und Produkt verbindet und zusammengeführt hat.

Schmalkalden/Lichtenau, 21. Juni 2018. Klar könnte man einen Energydrink in der Werbung komplett überdreht inszenieren und mit bombastischen Effekten künstlich aufblasen. Aber dann hätte das nichts mehr mit VITA ENERGY zu tun, dem neuen Energydrink von VITA COLA mit natürlichem Koffein und ganz ohne Taurin, Süßungsmittel und Konservierungsstoffe. Und auch nicht mit Clueso, dem Musiker aus Erfurt und seit Frühjahr 2018 Markenbotschafter für VITA ENERGY. Immerhin steht der 38-Jährige trotz langjährigem Showbusiness und beeindruckendem künstlerischen Output praktisch synonym für sympathische Authentizität.

Für diese Konstellation bewies Regisseur Barış Aladağ das perfekte Gespür, als er auf Basis des Konzeptes der Kreativagentur Content Cube den ersten gemeinsamen Kinospot von VITA ENERGY und Clueso umsetzte: Die Natürlichkeit, die beide Thüringer verbindet und ihnen Energie gibt, bildet den Kern seines 40-Sekünders für die große Leinwand. Aladağ setzte dabei auf starke Kontraste zwischen schriller Werbewelt und authentischer Natürlichkeit – und auf die Selbstironie, die Clueso jüngst schon im „Zusammen“-Clip mit den Fantastischen Vier gezeigt hatte: Im Spot bombardiert ein euphorischer Regisseur Clueso mit seinen spektakulären, aber dennoch stereotypen Visionen, die in schnellen Sequenzen visualisiert werden. Unbeirrt von der überdrehten Show gibt der Musiker aber schließlich die einzig passende Antwort: „…wir machen das lieber auf meine Art.“ Damit lässt Clueso die abwegigen Szenarien hinter sich und geht stattdessen an den Ort, an dem er ganz in seinem Element und von Natur aus energiegeladen ist: die Konzertbühne. Den perfekten Soundtrack dafür liefert sein Song „Freidrehen“.

„Mit dieser Geschichte fügt sich der Spot perfekt in die übergeordnete VITA ENERGY-Kampagne `Von Natur aus energiegeladen!´ ein“, erklärt Claudia Meincke, Senior-Markenmanagerin von VITA COLA. „Weder Clueso noch unser Produkt sollen sich verbiegen, sondern ganz authentisch sein. Nur so bleiben Marke und Markenbotschafter glaubwürdig. Deshalb spielt auch Cluesos Welt, die Musik, in unserer Zusammenarbeit eine elementare Rolle.“

Der Kinospot läuft ab Mitte Juni in ostdeutschen Kinos. Zusätzlich wird eine Langversion auf den Social Media-Kanälen von VITA COLA verbreitet. Die Grundidee des Werbefilms wurde außerdem auf zunächst zwei Funkspots adaptiert. Diese werden parallel im Radio und online zu hören sein. Gleichzeitig startet der erste Flight einer großen Plakatkampagne mit Clueso für VITA ENERGY, u. a. auf Großflächenplakaten, Citylights und Infoscreens. Ein zweiter Mediaflight folgt im September.

Premiere und Meilenstein für Marke und Musiker
Sowohl für die Dachmarke VITA COLA als auch für den Musiker ist es die erste Werbepartnerschaft ihrer Geschichte respektive Karriere. Neben gemeinsamer Werbepräsenz umfasst die Kooperation verschiedene Musikprojekte, u. a. ein Camp für Nachwuchsmusiker, ein geheimes Konzert im August sowie Cluesos Jurorentätigkeit für den Bandwettbewerb zur VITA COLA Clubtour. Cluesos eigene Tour im Herbst wird wiederum von VITA ENERGY begleitet. Die Projekte liefern zudem die Inhalte für ein auf Content fokussiertes Marketing, vor allem auf der Microsite www.vita-energy.de und auf den Social Media-Kanälen von VITA COLA. Damit wird im Rahmen der Digitalstrategie die klassische Online-Werbung für VITA ENERGY ergänzt.

VITA COLA ist eine Marke der Thüringer Waldquell Mineralbrunnen GmbH aus Schmalkalden (Thüringen), einem Unternehmen der HassiaGruppe. Zusätzlich füllen die zwei Hassia-Töchter in Lichtenau (Sachsen) und Bad Doberan (Mecklenburg-Vorpommern) VITA COLA ab. Unter der Dachmarke VITA COLA sind vier Colasorten, ein Cola-Orangen-Mix, fünf Limonaden und neu zwei Energydrinks erhältlich.

Kreation: Content Cube
Regie: Barış Aladağ
Filmproduktion: Park 17, Berlin
Die Langfassung (57 Sekunden) des Kinospots von Clueso und Vita Energy kann man hier ansehen:
https://youtu.be/KWm9W6_qRYc (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Audi und Hyundai planen Kooperation bei Entwicklung der Brennstoffzellen-Technologie

Gegenseitiger Patent-Tausch für beschleunigte Entwicklung zur Großserie. Audi-Entwicklungsvorstand Peter Mertens: „Wollen attraktive Kostenstrukturen für Durchbruch der konsequentesten Form des elektrischen Fahrens erreichen“. Oberklasse-SUV mit Brennstoffzelle als erste Audi-Kleinserie ab Anfang des kommenden Jahrzehnts.

Die AUDI AG und die Hyundai Motor Group treiben die Entwicklung der Brennstoffzellen-Technologie voran. Beide Unternehmen beabsichtigen den wechselseitigen Tausch von Patenten und Zugang zu nicht wettbewerbsrelevanten Bauteilen. Die Vereinbarung steht noch unter Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Behörden. Mit der Kooperation wollen die Partner die Großserien-Reife der Brennstoffzelle schneller und effizienter erreichen. Darüber hinaus prüfen Audi und Hyundai eine weitergehende Zusammenarbeit bei der Entwicklung dieser nachhaltigen Technologie.

„Die Brennstoffzelle ist die konsequenteste Form des elektrischen Fahrens und damit ein starkes Asset in unserem Technologie-Portfolio für die emissionsfreie Premium-Mobilität von morgen“, sagt Peter Mertens, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG. „Dabei bündeln wir unsere Kräfte mit starken Partnern wie Hyundai. Denn für den Durchbruch dieser nachhaltigen Technologie sind Kooperationen der richtige Weg, um technologischen Vorsprung bei attraktiven Kostenstrukturen zu erreichen.“

„Wir sind zuversichtlich, dass unsere Partnerschaft mit Audi die Vision und die Stärken des Brennstoffzellen-Antriebs erfolgreich unter Beweis stellen wird”, betont Euisun Chung, Vice Chairman der Hyundai Motor Company. „Diese Vereinbarung ist ein weiterer Beleg für das starke Engagement von Hyundai, eine nachhaltigere Zukunft mit wasserstoffbetriebenen Autos zu gestalten – dem schnellsten Weg zu vollständig emissionsfreier Mobilität.“

Hohe Reichweiten und kurze Betankungszeiten machen Wasserstoff perspektivisch zu einem attraktiven Energieträger für die Elektromobilität. Dies gilt gerade für größere Automobile, bei denen die bauartbedingten Gewichtsvorteile des Brennstoffzellenfahrzeugs besonders zum Tragen kommen. Neben weiteren Fortschritten bei der Brennstoffzellen-Technologie sind auch die regenerative Erzeugung von Wasserstoff und der Infrastruktur-Aufbau entscheidend für den künftigen Markterfolg dieser Antriebsform.

Die AUDI AG entwickelt derzeit die sechste Technologie-Generation der Brennstoffzelle und hat für dieses Innovationsfeld die Entwicklungsverantwortung im Volkswagen-Konzern. Sitz des Brennstoffzellen-Kompetenzzentrums ist der Standort Neckarsulm. Anfang des kommenden Jahrzehnts führt Audi die Brennstoffzelle als erste Kleinserie in sein Portfolio ein. Als sportlicher SUV wird das Modell Premium-Komfort im Oberklasse-Segment mit hoher Reichweite verbinden. Die Lizenzvereinbarung mit Hyundai zielt bereits auf die nächste Entwicklungsstufe und ein breiteres Marktangebot.

Audi beschäftigt sich seit knapp 20 Jahren mit Brennstoffzellen-Konzepten. Als erster Versuchsträger entstand 2004 der kompakte Audi A2H2; 2008 folgte der Audi Q5 HFC. Der Audi A7 Sportback h-tron quattro führte 2014 den Namenszusatz „h-tron“ für Modelle mit Brennstoffzellen-Technologie ein. Das „h“ steht dabei für das Element Hydrogen – Wasserstoff. Auch die 2016 präsentierte Technikstudie Audi h-tron quattro concept belegt die Technologie-Kompetenz der Marke beim Brennstoffzellen-Antrieb. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Gründung des Zentrums für Buchwissenschaft an der LMU München: "Maximal kooperationsaffin"

In München wurde am 18. und 19. Juni das Zentrum für Buchwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität eröffnet. Es soll dazu beitragen, die Aktivitäten von Buchwissenschaft und Verlagswirtschaft über nationale und Branchengrenzen hinaus zu vernetzen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Deutsches Modelabel Luxaa zeigt innovative Mode-Kunst-Kooperation auf der Berlin Fashion Week!

Berlin, 15.06.2018: KUNST TRIFFT INNOVATION – Luxaa präsentiert vom 03.-05.07.2018 im Rahmen des Green Showroom während der Berlin Fashion Week seine neue Capsule-Kollektion aus innovativem Tyvek®, veredelt durch die cyanografische Bearbeitung des jungen, Leipziger Künstler Michael Holzwarth. Daneben präsentiert Luxaa seine neue Sommerkollektion. Das Eco-Fashion-Messe-Event findet im Kraftwerk Berlin statt.

Mit der Kooperation verbinden das Deutsche Modelabel und der Künstler Michael Holzwarth ihre gemeinsame Liebe zum Experiment mit ungewöhnlichen Materialien und Techniken. Entstanden ist eine exklusive Capsule-Kollektion in einer Fusion aus dem innovativen Material Tyvek®, der Technik der Cyanografie und dem individuellen Sujet des jungen Künstlers.
Dabei werden die Luxaa Modelle mit einer photochemischen Emulsion behandelt und anschließend allein durch reines Sonnenlicht direkt am Strand belichtet. Die Modelle nutzen dabei die Mode als Unterlage und dienen so als lebendig-bildhafte Schablonen. An den belichteten Stellen wird das tiefe Cyan-Blau in variierenden Strukturen und Intensitäten sichtbar. Dabei stellt sich jedes Kleidungsstück in eine Abhängigkeit seiner natürlichen Umgebung und Bearbeitung und wird damit zu einem Unikat.

Neben der Capsule Kollektion zeigt Luxaa seine neue Sommerkollektion:
Für „Ballett Minimal #1“ wählt Luxaa einen Kanon aus innovativen und zeitlosen Materialien: so korrespondieren handgestrickte Pullover aus feinster Mohair-Wolle mit klassischen Oberhemden aus innovativem, recycling-fähigem Tyvek® und drapierten Kleidern aus Bio-Seide/Baumwoll Blends. Handgearbeitete, feine Gürtel aus exklusivem Fischleder und himmelblaue Tencel-Shirts runden die Kollektion ab.

Luxaa steht für die Leidenschaft und den Anspruch, innovative Materialien mit einem zeitlosen Design und nachhaltigen Rohstoffen in minimalistischer Statement-Mode zu vereinen. In einem sich ständig verändernden Kosmos aus textilen Materialien bilden eigene, innovative Entwicklungen und Kooperationen mit forschenden Einrichtungen den Kern der Identität und Marke Luxaa. Authentizität und Ganzheitlichkeit sind dabei wesentliche Bestandteile der Unternehmensphilosophie des Labels: so legen die Protagonisten den größten Wert auf die Verwendung nachhaltiger und zertifizierter Rohstoffe, eine transparente Wertschöpfungskette, sowie eine Fertigung in Deutschland. Die besondere Verbindung aus innovativen, nachhaltigen Materialien, einer funktional reduzierten Gestaltung und höchster Qualität macht die Luxaa Produkte einzigartig.

Für das Luxaa Kampagnen-Shooting stand die professionelle Balletttänzerin Anna Jo Modell, die in der aktuellen Spielsaison die Hauptrolle des weißen Schwans in der Schwanensee-Inszenierung der Oper Leipzig tanzt.

Berlin Fashion Week
3.-5.Juli 2018
Greenshowroom
Stand B42

Köpenicker Str. 70
10179 Berlin

Bilder:
1. https://www.dropbox.com
2. https://www.dropbox.com
Copyright Marco Warmuth Fotografie
(bitte stets angeben)

Weitere Informationen:
www.luxaa.de / info@luxaa.de
www.michaelholzwarth.net (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Neue Absatzchancen in Nebenmärkten eröffnen: B.O.B. kooperiert mit Spielwarenverband idee+spiel

B.O.B Best of Books, die Nebenmärkte-Tochter der Mayerschen Buchhandlung, wird ab sofort Kooperationspartner des Spielwarenverbands idee+spiel − berät und beliefert dabei dessen angeschlossene Fachhändler. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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DEBUT 2018: Ausstellung für Fotografie, Malerei, Performance und Mixed Media

Ein- bis zweimal im Jahr finden Aufnahme-Komites der GEDOK Freiburg statt, um über die Neuaufnahme von Künstlerinnen zu entscheiden. Diese stellen sich bei der debut-Ausstellung in der VHS Freiburg im Schwarzen Kloster der Öffentlichkeit vor.

Dies ist bereits die achte debut-Ausstellung in Kooperation mit der VHS Freiburg. Die zentrale Lage zieht seit jeher viele Besucher*innen an, so dass die neuen Künstlerinnen mit der Vorstellung ihrer Arbeiten eine breite Öffentlichkeit erreichen.

An der Ausstellung debut 2018 sind acht Künstlerinnen aus den Bereichen Fotografie, Malerei, Performance, Mixed Media und Schmuckdesign beteiligt: Susanne Allgaier, Marion Bekker, Dana Simona Fabini, Veronika Grüger, Gül Keetmann, Sandra S. Schmidt, Tina Vogt-Hofmann und Carmen Wörn.

Die Vernissage findet am 8. Juli um 11 Uhr statt, die Ausstellung dauert bis zum 28. Juli und ist Montag bis Donnerstag von 9 bis 18 Uhr sowie Freitag von 9 bis 12.30 Uhr geöffnet.

Ausstellung
In Zusammenarbeit mit der VHS Freiburg

DEBUT 2018

Fotografie, Malerei, Performance, Mixed Media und Schmuckdesign

Künstlerinnen:
Susanne Allgaier | Marion Bekker | Dana Simona Fabini | Veronika Grüger | Gül Keetmann | Sandra S. Schmidt | Tina Vogt-Hofmann | Carmen Wörn

Vernissage:
8. Juli, 11 Uhr 

Ausstellungsdauer:
9. Juli – 28. Juli 2018

Ort:
vhs-galerie im Foyer der VHS Freiburg
Rotteckring 12, 79098 Freiburg

Öffnungszeiten:
Mo bis Do 9-18 Uhr, Fr 9-12.30 Uhr

Bildlegenden: © Veranstalter

1) Sandra Simone Schmidt, Platonic Swans.
2) Marion Bekker, o.T.
3) Veronica Grüger, Fundstück.

www.GEDOK-Freiburg.de


GEDOK Freiburg e.V. | Postanschrift: Beethovenstr.4 | 79100 Freiburg
Tel: 0761-15 620 602 | info@gedok-freiburg.de | www.gedok-freiburg.de

Pressekontakt: Dr. Friederike Zimmermann | Tel. 0761 | 150 40 32 | info@frizi.de | www.frizi.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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alphaQuest entlastet Kunden signifikant durch innovatives Geschäftsmodell

Das richtungsweisende Unternehmenskonzept steuert primär Wartungsaufgaben und Projektimplementierungen. Dieses Modell ist bei Kunden sehr beliebt: Ständige Verfügbarkeit und kurze Reaktionszeiten sorgen für Entlastung der Kunden-internen Projektteams.

Dadurch kann sich der Kunde gezielt den wichtigen Kernthemen widmen und verliert nicht den Blick auf das Ganze. Die Beraterteams von alphaQuest begleiten Kunden hierbei verlässlich und zielorientiert bei der Einführung und Etablierung ihres Supports. Über 15 Jahre internationale Erfahrung sowie exzellente analytische und kommunikative Skills machen alphaQuest zu einem idealen Kooperationspartner. Der IT-Dienstleister aus Ulm profitiert von einer professionellen Infrastruktur, der Erfüllung höchster Compliance-Standards sowie dem vielfältigen Technologieangebot, welches aktuell 26 Technologien wie Microsoft BI, SAP oder R umfasst.

Am zweiten alphaQuest-Standort in Berlin existiert das offizielle Support-Angebot seit Beginn 2018. Durch die Diversität der Aufgaben und neue Anforderungen ist der bisherige Name Servicedesk nun nicht mehr adäquat, weshalb sich alphaQuest für ein Renaming entschieden hat. Der Support wird daher in zwei unabhängigen FlexTeams neu organisiert. Diese bedienen den First- bis Third-Level-Support. Das FlexTeam Nord umfasst dabei fünf Consultants, die im Augenblick sechs Projekte betreuen. Zu den Großkunden zählen beispielsweise Daimler sowie das Finanzministerium Sachsen-Anhalt. Der Hauptstandort ist Berlin.

Das FlexTeam Süd, welches von Ulm aus koordiniert wird, beschäftigt 16 Consultants und betreut gegenwärtig neun Projekte, unter anderem bei Daimler TSS. Durch zahlreiche Anfragen auf Kundenseite sind beide Bereiche sehr wachstumsorientiert ausgerichtet. Folglich benötigt alphaQuest weitere Ressourcen und damit neue Räumlichkeiten. Daher bezieht der IT-Dienstleister ab September 2018 neue Büros im Stadtregal in Ulm. Diese bieten gute Zusammanarbeitsmöglichkeiten für mehrere Teams. Durch die engere Kooperation, den großen Wissensaustausch sowie Homeoffice-Tätigkeit erschließt sich alphaQuest hierbei neue Möglichkeiten und Chancen. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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EINLADUNG zum "Letzte Hilfe"- Kurs

Aufgrund der großen Nachfrage bietet das Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie (KPG) in Kooperation mit Otto Berg Bestattungen zwei weitere „Letzte Hilfe“-Kurse an.

Worum geht es?
Erste Hilfe im Alltag zu leisten, ist selbstverständlich. Viele lassen sich zum ‚Ersthelfer‘ ausbilden.

Will man einen Führerschein erwerben, ist der ‚Erste-Hilfe-Kurs‘ Pflicht. Doch wie können wir Menschen helfen, deren Lebensende gekommen ist, die sterben?
Wir wollen Mut machen, sich auch mit den „Letzten Dingen“ zu beschäftigen. Das Kursangebot stammt aus Skandinavien und hält im deutschsprachigen Raum Einzug.
Wichtig: Der Kurs richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger!

Zeit: Mittwoch, 27. Juni 2018. Von 10:00 bis 16:00 Uhr.
Ort: Otto Berg Bestattungen, Residenzstraße 68, 13409 Berlin

sowie
Zeit: Mittwoch, 04. Juli 2018. Von 10:00 bis 16:00 Uhr.
Ort: Johanniter Stift Tegel, Karolinenstraße 21, 13507 Berlin

Für die Teilnahme am Letzte-Hilfe-Kurs wird eine Spende in Höhe von 9,90 € erbeten!

Anmeldungen bitte online unter:
Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie vom UNIONHILFSWERK
www.palliative-geriatrie.de/kompetenzzentrum/bildung/letzte-hilfe-in-berlin.html (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Kooperation mit spanischer Hotel-Gruppe: Taschen bestückt Bücher-Bar

Der Taschen Verlag und die spanische Hotelgruppe OD starten die „Bücher Bar“: Jedes Hotel der Kette wird mit einer Taschen-Bücherei ausgestattet, die Gäste nutzen können. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Nur das Beste aus der digitalen Welt – CAMOONI ist der Wegweiser durch die Blogosphäre

Hamburg, 06. Juni 2018 Es ist das Jahr 2018 und ein neues Netzwerk erobert die Blogszene: CAMOONI erfüllt die offenen Bedürfnisse der Blogger und Follower in unserer Blogosphäre, indem es ihnen den besten Content und die effektivste Form der Vernetzung bereitstellt.

Ein digitales, globales Netzwerk zu schaffen, ein Best-Of aller bestehenden Websites innerhalb der Blogosphäre – das ist die Idee hinter CAMOONI. CAMOONI ist das interaktive Schaufenster dieser Blogosphäre, in dem Blogger ihre kreativen und informativen Beiträge ausstellen, mit Followern teilen und Unternehmen zur Kooperation anbieten können. Und das alles ohne digitale Verfolgung. Im Gegensatz zu den meisten Social-Media-Plattformen gibt es auf CAMOONI kein Retargeting.

CAMOONI sieht sich als eine Metaebene der Netzwerke, auf der nicht das Erstellen und Veröffentlichen von Inhalten im Vordergrund steht, sondern ihre Verteilung und das Erreichen einer größtmöglichen Publikumsbreite. Blogger können Bilder, Videos und Gedanken, welche sie in anderen Netzwerken oder Blogs gepostet haben, auf CAMOONI in Kurzform als sogenannten Blogshot teilen und so ihre Zielgruppe vergrößern. Denn CAMOONI führt jeden interessierten Leser direkt auf die entsprechende Blogseite zurück. Damit können auch andere Plattformen wie Facebook, Instagram oder WordPress von CAMOONI profitieren: STOP COEXISTING, START COWORKING.

Gleichzeitig wird ein geordneter, übersichtlicher und leicht verständlicher Zugang zur Blogosphäre geschaffen – ein Überblick der komplexen Social Media-Welt. Blogger und Corporate Blogger (Unternehmen) können auf CAMOONI nicht nur zielgruppenerweiternd, sondern auch zielgruppenspezifisch veröffentlichen. Des Weiteren erhalten sie Informationen zu ihren Followern, können Unternehmen als Kooperationspartner gewinnen oder sich mit Gleichgesinnten aus aller Welt vernetzen. Follower hingegen filtern und konzentrieren alle Inhalte auf die Themen, die sie interessieren und die Sprachen, die sie verstehen, und schaffen sich so ebenfalls ihr persönliches Best-Of der Social Media-Welt.

Das alles wird möglich durch einen Katalog an Funktionen, die auf bestehenden Netzwerken fehlen oder nicht umsetzbar sind. Das alles wird ermöglicht durch das Herzstück von CAMOONI – dem Cut-System. Damit filtert CAMOONI jeden einzelnen geteilten Blogpost weltweit nach 12 Kategorien, Sprachen, Ländern und dem Ranking. Damit jeder Nutzer sieht, was ihn wirklich interessiert. Follower müssen sich nicht mehr entscheiden, auf welchen Plattformen sie dem Blogger folgen wollen oder müssen. CAMOONI verbindet alle bestehenden Netzwerke, um das Folgen und gezielte Finden relevanter Inhalte zu vereinfachen. Bereits beim Folgen wählen die User aus, welchen Kategorien sie von dem jeweiligen Blogger folgen möchten, um von uninteressanten Posts erst gar keine Notiz zu erhalten. CAMOONI wurde von Beginn an auf Basis von Nutzerwünschen entwickelt, die bestehende Plattformen in dieser Kombination nicht abdecken.

Das Netzwerk CAMOONI stellt den Nutzer in den Fokus und reißt die Grenzen der Social Media-Welten ein. CAMOONI räumt auf, filtert und sortiert; damit wird unsere digitale Welt endlich übersichtlich, verstehbar und zugänglich für jedermann. Je nach Bedürfnis richten sich Nutzer einen individuellen Account ein und erstellen sich darin ihr persönliches Best-Of der weitläufigen Welt der Sozialen Medien, der gesamten Blogosphäre. Blogger, Follower, Networker und Corporate Blogger kommen zusammen in der internationalen CAMOONITY, in der jeder seinen Raum mit Wunschinhalten füllt und füllen lässt – BE SMART ENOUGH TO MAKE YOUR OWN DECISIONS.

Für übergreifende Recherche und Informationszwecke:
JOIN THE CAMOONITY on www.camooni.com

Pressestelle der CAMOONI GmbH:
Com&Sons GmbH
Benjamin Reske
pr@camooni.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Das Ende des digitalen Overloads – Hamburger Kommunikationsexpertin gründet internationales Power-Netzwerk

Hamburg. In dieser Woche findet der weltweite Launch von CAMOONI.com statt: ein Best-Of-Netzwerk der Social Media-Welt. Visionärin, Gründerin, Geschäftsführerin und kreativer Kopf stecken in einer einzelnen Person: Nina Hartmann (37), eine Frau mit der richtigen Energie für ein Power-Netzwerk.

Wie wichtig effektives Networking im beruflichen und privaten Alltag ist, weiß Nina Hartmann aus ihrer langjährigen Erfahrung im Eventmanagement. Die diplomierte Kommunikationswirtin war lange Teilhaberin von namhaften Hamburger Szene-Lokalitäten und leitete Eventprojekte. Im Herbst 2014 begann sie mit der Entwicklung ihrer Idee: Ein digitales, globales Netzwerk zu schaffen, ein Best-Of aller bestehenden Websites innerhalb der Blogosphäre. CAMOONI ist gewissermaßen das interaktive Schaufenster dieser Blogosphäre, in dem Blogger ihre kreativen und informativen Beiträge ausstellen, mit Followern teilen und Unternehmen zur Kooperation anbieten können. Der Mehrwert von CAMOONI ergibt sich aus den vielfältigen Funktionen, dank derer ein Nutzer seinen Zugang in die Blogosphäre individuell gestalten kann.

Jahrelang sammelte Nina Eindrücke, Wünsche und Erfahrungen von vielen Seiten – in der Bloggercommunity sowie im social media-affinen Bekanntenkreis – und gestaltete so einen Katalog an Funktionen, die auf bestehenden Netzwerken fehlen oder nicht umsetzbar sind. Nur durch ein übergreifendes Netzwerk, deren Hauptfokus nicht die Erstellung von Inhalten selber, vielmehr die Sortierung und Zugänglichkeit von Inhalten verschiedener Quellen ist, lassen sich offene Wünsche und individuelle Ansprüche von Nutzern jeder Couleur erfüllen.

Ein solches Mutternetzwerk oder Best-Of zu erschaffen, benötigt noch mehr als eine Vision und intensive Recherche. Für die Umsetzung hat Nina ihr Naturtalent und Know-how zum Networking über die Jahre eingesetzt und ein Team um sich versammelt, mit dem sie gemeinsam die evolutionären Ideen und Details realisiert. Oft stellte sich das Projekt als Herausforderung dar, zumal sie eine Welt betrat, die sie bisher als Userin, nicht aber mit unternehmerischen Zielen betrachtete. Umso wichtiger, Teamplayer mit Fachexpertise ins Projekt zu holen. Gemeinsam bauten sie sukzessiv und zielstrebig ein global funktionierendes Digitalnetzwerk mit Fokus auf die Bedürfnisse der Bloggerwelt.

Nun steht Nina Hartmann alias CAMOONINA mit ihrem Team vor dem Launch des Netzwerks: CAMOONI reist in die Weite der chaotischen Blogosphäre, um diese gemeinsam mit der CAMOONITY zu strukturieren. Während der Pre-Launch-Phase wurden Vertreter aller Nutzergruppen eingeladen, CAMOONI seinen Feinschliff zu schenken. Nun werden die Pforten für alle geöffnet – zu einem Netzwerk, an dem jeder auf seine Art teilnehmen kann. Damit trägt die junge Unternehmerin einen großen Teil zu derzeitigen Innovationsbestrebungen des sozialen Networkings, digitalen Business-Managements und Influencer-Marketings bei.

Das Netzwerk CAMOONI stellt den Nutzer in den Fokus und reißt die Grenzen der Social Media-Welten ein. Je nach Bedürfnis richten sich Nutzer einen individuellen Account ein und erstellen sich darin ihr persönliches Best-Of der weitläufigen Welt der Sozialen Medien, der gesamten Blogosphäre. Blogger, Follower, Networker und Corporate Blogger kommen zusammen in der internationalen CAMOONITY, in der jeder seinen Raum mit Wunschinhalten füllt und füllen lässt – BE SMART ENOUGH TO MAKE YOUR OWN DESCISIONS.

CAMOONI räumt auf, filtert und sortiert; damit wird unsere digitale Welt endlich übersichtlich, verstehbar und zugänglich für jedermann.

Für übergreifende Recherche und Informationszwecke: JOIN THE CAMOONITY on www.camooni.com

Pressestelle der CAMOONI GmbH:
Com&Sons GmbH
Benjamin Reske
pr@camooni.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Anwälte Ciper & Coll. im Medizinrecht, Arzthaftungsrecht und Patientenrecht erneut erfolgreich vor dem Oberlandesgericht Nürnberg

Oberlandesgericht Nürnberg
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler: Verletzung des nervus ischiadicus durch unterlassene Befunderhebung, OLG Nürnberg, Az. 5 U 1490/11

Chronologie:
Die Klägerin litt an einer durch Ultraschall nicht genauer erkennbaren Veränderung in der Gesässregion. Die durch die Beklagte vorgenommene Diagnostik war unzureichend. Obwohl ein eindeutiger Befund nicht erhoben werden konnte, unterblieb eine weiterführende Diagnostik. Bei einer früheren Entfernung des später festgestellten Sarkoms wäre dieses weniger ausgedehnt gewesen, so dass der nervus ischiadicus nicht beeinträchtigt worden wäre.

Verfahren:
Das Landgericht Nürnberg-Fürth (Az. 4 O 8031/09) hatte die Klage zunächst als unbegründet abgewiesen. Das OLG Nürnberg hat den Beklagten indes angeraten, sich auf einen Vergleich im fünfstelligen Eurobereich zu einigen, wozu die Klägerin bereit ist.

Anmerkungen:
Ist es nicht ganz eindeutig, ob einer Klage stattzugeben ist, schlagen Gerichte oftmals gerne einen Vergleich vor, auf den sich die Parteien in der Regel einigen. Damit wird sodann ein andererenfalls umfangreiches und emotionsbehaftetes weitergehendes Verfahren vermieden, stellt Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht klar.

Über uns

Wir sind eine schwerpunktmäßig im Medizinrecht (im Bereich des
Arzthaftungsrechtes nur auf Patientenseite) bundesweit rechtsberatend tätige
Kanzlei. Durch unsere Kanzleistandorte in Italien und Frankreich sind wir in der Lage
internationale Rechtsberatung anzubieten.
Als Mitgesellschafter der „Europäischen Anwaltskooperation“ EWIV steht uns
darüber hinaus ein grenzüberschreitendes internationales Anwaltsnetzwerk zur
Verfügung, dem zwischenzeitlich rund 50 Anwaltskanzleien weltweit angeschlossen
sind.

Seit Gründung der Kanzlei am Standort Düsseldorf durch Herrn Rechtsanwalt Dr.
Dirk Christoph Ciper, LL.M. im Jahre 1995 ist ein junges dynamisches Team
herangewachsen.

Es ist beabsichtigt weitere Standorte zu gründen. Das anwaltliche Standesrecht
erlaubt es seit Kurzem, dass Rechtsanwälte auch Zweigstellen unterhalten dürfen. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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4WHEELS eröffnet neuen Standort in Hamburg

4Wheels Services GmbH schafft zusätzliche Kapazität im Norden. Mit der Inbetriebnahme des neuen Standorts Hamburg 5 konnte zusätzlicher Platz für fast 30.000 Radsätze geschaffen werden. Damit steigert das Unternehmen seine Kapazität in der Hafenmetropoledeutlich und setzt weiter auf Wachstum in den Wirtschaftszentren.

Manuel Schenck, Leiter Operations bei 4Wheels ist begeistert: „Die Halle ist ein echter Gewinn, denn der Hallenzuschnitt und die Lage sind optimal. Mit Anschlussstellen zur A1, zur A24 und zur B5 ist der RäderHotel-Standort in alle Richtungen perfekt angebunden. Außerdem bietet der Standort Potenzial für weiteres Wachstum und beste Möglichkeiten für die Weiterentwicklung unserer Serviceleistungen als Premium-Dienstleister.“

Die konsequente Wachstumsstrategie von 4Wheels setzt sich damit auch im Norden erfolgreich fort. „Mit Hamburg 5 schaffen wir Kapazität, die wir in der Hamburger Region dringend benötigen, um die Anfragen der Kunden zu bedienen und unsere Marktposition entschlossen auszubauen“ so Patrick Grona, Geschäftsführer von 4Wheels. Man ist dabei
weitere Kapazitätserweiterungen zu prüfen. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Anwälte Ciper & Coll. im Medizinrecht, Arzthaftungsrecht und Patientenrecht erneut erfolgreich vor dem Oberlandesgericht Hamm

Oberlandesgericht Hamm vom 14.05.2018
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Patientenrecht – Opferhilfe – Behandlungsfehler:
Unzureichende Aufklärung vor Operation eines Sulcus Ulnaris Syndroms, OLG Hamm, Az.: I – 26 U 119/17

Chronologie:
Die Klägerin litt seit dem Jahre 2009 unter Schmerzen im Bereich der linken Hand und des linken Arms. Neurologisch wurde ein Sulcus Ulnaris Syndrom diagnostiziert und ihr zu einem operativen Eingriff angeraten. Postoperativ verblieben erhebliche Schmerzen, Revisionsoperationen waren erforderlich.

Verfahren:
Mit der Angelegenheit war zunächst das Landgericht Detmold befasst gewesen und hatte die Klage als unbegründet abgewiesen. Hiergegen richtet sich die Berufung der Klägerin. Im Rahmen des Berufungsverfahrens äußerte der OLG-Senat erhebliche Zweifel daran, dass die behandelnden Ärzte die Klägerin vor der Operation ordnungsgemäß aufgeklärt hatten. Es wäre insbesondere auch eine rein konservative Behandlung möglich gewesen. Wegen dieser unzureichenden Aufklärung schlug der Senat den Parteien einen Vergleich über eine pauschale Abfindungssumme von 10.000,- Euro vor, den diese akzeptierten.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Wenn eine ärztliche Behandlung dem Grunde nach nicht zu beanstanden ist, stellt sich in Arzthaftungsangelegenheiten oftmals auch die Frage, ob die vorgenommene Risikoaufklärung und die Aufklärung über alternative Behandlungsmethoden, die auf einer Stufe mit der vorzunehmenden Behandlung stehen, ausreichend war. Ist das nicht der Fall, was stets das streitbefasste Gericht zu entscheiden hat, so gewinnt der geschädigte Patient den Prozess. Dabei ist in vielen Fällen festzustellen, dass Untergerichte zu anderen Schlüssen kommen, als Obergerichte, so dass der Patient durchaus in solchen Fällen Rechtsmittel ergreifen sollte, meinen Rechtsanwälte Marius B. Gilsbach LLM, sowie Patientenanwalt Dr. D.C.Ciper LLM, beide Fachanwälte für Medizinrecht. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Anwälte Ciper & Coll. im Medizinrecht, Arzthaftungsrecht und Patientenrecht erneut erfolgreich vor dem Landgericht Berlin

Landgericht Berlin:
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Fehlgeschlagene Facelifting-Operation mit Nervschädigung nach Mammaaugmentation, LG Berlin, Az: 26 O 209/08

Chronologie:
Die Klägerin unterzog sich beim Beklagten umfangreicher kosmetischer Eingriffe, wobei es zu Komplikationen kam. Es wurden Nerven irreversibel geschädigt, es trat u.a. eine Facialisparese ein, auch heute noch leidet die Patientin erheblich unter den Folgen.

Verfahren:
Das Landgericht Berlin hat die Angelegenheit umfangreich fachmedizinisch würdigen lassen. Im Ergebnis stellte der Gutachter fest, dass der Eingriff des Beklagten rechtswidrig gewesen sei, weil die Klägerin nicht über die Risiken hinreichend aufgeklärt worden war. Da der Beklagte nicht zu einer gütlichen Einigung bereit war, verurteilte das Gericht diesen sodann zur Zahlung eines Schmerzensgeldes und stellte fest, dass auch sämtliche materiellen Schäden zu ersetzen seien. Die Ansprüche liegen im deutlich fünfstelligen Eurobereich.

Anmerkungen:
Bei kosmetischen Eingriffen bestehen für den Arzt erhebliche Aufklärungspflichten. Klärt er den Patienten vor dem Eingriff nicht entsprechend umfassen auf, liegt ein ärztliches Versäumnis vor, das wie hier zu Schmerzensgeld und Schadenersatz führen kann, stellt Dr. D.C.Ciper LLM fest. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Anwälte Ciper & Coll. im Medizinrecht, Arzthaftungsrecht und Patientenrecht erneut erfolgreich vor dem Landgericht Berlin

Landgericht Berlin:
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Fehlgeschlagene Facelifting-Operation mit Nervschädigung nach Mammaaugmentation, LG Berlin, Az: 26 O 209/08

Chronologie:
Die Klägerin unterzog sich beim Beklagten umfangreicher kosmetischer Eingriffe, wobei es zu Komplikationen kam. Es wurden Nerven irreversibel geschädigt, es trat u.a. eine Facialisparese ein, auch heute noch leidet die Patientin erheblich unter den Folgen.

Verfahren:
Das Landgericht Berlin hat die Angelegenheit umfangreich fachmedizinisch würdigen lassen. Im Ergebnis stellte der Gutachter fest, dass der Eingriff des Beklagten rechtswidrig gewesen sei, weil die Klägerin nicht über die Risiken hinreichend aufgeklärt worden war. Da der Beklagte nicht zu einer gütlichen Einigung bereit war, verurteilte das Gericht diesen sodann zur Zahlung eines Schmerzensgeldes und stellte fest, dass auch sämtliche materiellen Schäden zu ersetzen seien. Die Ansprüche liegen im deutlich fünfstelligen Eurobereich.

Anmerkungen:
Bei kosmetischen Eingriffen bestehen für den Arzt erhebliche Aufklärungspflichten. Klärt er den Patienten vor dem Eingriff nicht entsprechend umfassen auf, liegt ein ärztliches Versäumnis vor, das wie hier zu Schmerzensgeld und Schadenersatz führen kann, stellt Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht fest. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Samsungs neue SSD-Familie PM883 jetzt bei Memorysolution

Mit der PM883-Serie hat Samsung einen würdigen Nachfolger der bewährten und beliebten PM863a-Reihe vorgestellt. Wer die auf Energieeffizienz getrimmten SSDs schon mal auf Herz und Nieren testen möchte, bekommt sie jetzt beim Breisacher Spezialdistributoren für Speicher- und Serverprodukte.

Breisach den 03. Mai 2018 – Ab sofort bietet Memorysolution seinen Kunden mit Samsungs neuester SATA III SSD-Serie PM883 einmal mehr eine vielseitig einsetzbare SSD-Familie mit hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis. Konzipiert für die Anforderungen von Big-Data-Anwendungen und gemischte Arbeitslasten in Rechenzentren, überzeugen sie bei zufälligen Lese- oder Schreiboperationen mit einer starken Performance und eignen sich unter anderem insbesondere für Content Delivery Networks (CDNs), Streaming- oder Web-Server.

Für Tanja Esmyol, Head of Marketing bei Memorysolution, erfüllen sie damit zentrale Kriterien für Fachhandel und Assemblierer. „Hoch-performante Speziallösungen haben ihre Berechtigung“, so Esmyol, „aber wie gut eine Lösung im Alltagsbetrieb ist, lässt sich am einfachsten anhand von Verkaufszahlen belegen. Mit Millionen verkaufter Einheiten waren die Modelle der PM863a-Serie eine der weltweit beliebtesten und meistverkauften SSDs. Samsung hat mit der PM883 nun einen würdigen Nachfolger vorgestellt und wir erwarten auch bei ihr entsprechende Umsatzzahlen für den Handel.“

Dies nicht zuletzt, weil die neue SSD-Generation bei der Speicherkapazität größere Flexibilität als ihre Vorgänger bietet. Je nach Einsatzzweck stehen sechs Modelle von 240 GB bis 7,68 TB zur Verfügung. Alle Modelle verfügen über Samsungs bewährten, firmeneigenen Controller und sind mit modernen 64-schichtigen TLC V-NAND Speichern gefertigt. Die Leistungswerte entsprechen denen der Vorgängermodelle, bieten allerdings bei Bedarf deutlich mehr Speicherplatz bei geringeren Betriebskosten. Denn Samsung hat bei der PM883-Familie besonderes Augenmerk auf den Energieverbrauch und somit die Total Costs of Ownership gelegt.
Der von Haus aus niedrige Energiebedarf und die Unterstützung für die Power Disable (PWDIS)-Funktion des SATA 3.3-Protokolls heben die PM883 aus der Masse der SSDs hervor. Sofern die IT-Architektur diese Funktionalität unterstützt, ist es damit möglich, den Stromverbrauch von SATA-Geräten aus der Ferne zu verwalten oder remote ein Reset der Laufwerke durchzuführen.

Letzteres sind sicherlich Funktionen, die ihre Vorteile eher in Unternehmensnetzwerken und Rechenzentren ausspielen, doch auch in kleineren oder lokalen Systemen punkten die PM883-SSDs mit ihrem Energiebedarf von durchschnittlich 2,8 Watt beim Lesen und 3,7 Watt beim Schreiben. Damit sind sie sparsamer als ihre Vorgänger oder handelsübliche, mit Helium gefüllte Festplatten.

Performance und Robustheit sind somit ausreichend vorhanden. Die PM883-Serie liest Daten sequentiell mit 550 MB/s und schreibt sie mit 520 MB/s. Die neuen Laufwerke können bis zu 98.000 IOPS lesen und bis zu 28.000 IOPS schreiben. Die Lebenserwartungen der PM883-SSDs betragen laut Herstellerangabe 5466 TB für das 3,84 TB Modell und 10.932 TB für die 7,68 TB Variante.

Samsungs PM883 ist ab sofort verfügbar. Preise auf Anfrage. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Vertriebskooperation: Cornelsen bedient National Geographic Learning

Cornelsen ist exklusiver Marketing- und Vertriebspartner für Deutschland und Österreich von National Geographic Learning, einem Unternehmen der britischen Cengage-Gruppe. Das haben die Unternehmen vereinbart. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Pro und Contra zu VLB-TIX: Die ideale Vorschau: Digital oder gedruckt?

„Die Aufmerksamkeit für Bücher und Inhalte leidet“, meint der freie Vertreter Jochen Thomas-Schumann, und verzichtet liebend gern auf digitale Vorschauen und VLB-TIX. Seine Kollegin Claudia Graßl von der Aurora Vertriebskooperation dagegen freut sich über jede Buchhandlung, die mit ihr „tixen“ will.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Serafina 2018: Nachwuchsillustratoren gesucht

Noch bis 1. Juni können Verlage Vorschläge einreichen: Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur hat in Kooperation mit der Mediengruppe Pressedruck, der Porzellan Manufaktur Nymphenburg, dem Börsenblatt und der Frankfurter Buchmesse den mit 2.500 Euro dotierten „Serafina“-Nachwuchspreis für deutschsprachige Kinderbuchillustratoren ausgeschrieben. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Vertriebskooperation artfolio / Vertriebsbüro Seyfarth: Lisa Meilinger und Cornelia Holberg neu im Team

Das Vertriebsbüro Seyfarth mit Sitz in München, das unter anderem die Vertriebskooperation artfolio koordiniert, meldet zwei neue Mitarbeiterinnen: Lisa Meilinger und Cornelia Holberg. (Mehr in: boersenblatt.net News)