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Jason Rosenthal, Paris Rosenthal: Für meinen Jungen – Eine Liebeserklärung an dich – attraktive Ausgabe in kleinem Format

Du bist perfekt, so wie du bist! Der Bilderbuch-Bestseller im entzückenden Mini-Format

»Für meinen Jungen« ist eine Liebeserklärung an all die Jungs dieser Welt. Auf jeder einzelnen Seite feiert es die Einzigartigkeit eines jeden Jungen und ermuntert dazu, auf die Stimme des eigenen Herzens zu hören und man selbst zu sein. Den eigenen Träumen zu folgen, nach den Sternen zu greifen und sich dabei nie entmutigen zu lassen. Es ist ein inspirierender Mutmacher, Starkmacher und Glücklichmacher, das jeden (kleinen und großen) Jungen wie eine liebevolle Umarmung daran erinnern soll, dass er geliebt wird und etwas ganz Besonderes ist.

Quelle: Random House

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Horst A. Friedrichs, Stuart Husband: Buchhandlungen. Eine Liebeserklärung. Mit einem Vorwort von Nora Krug – Buchhandlungen, Buchläden, Antiquariate weltweit. Porträts von Buchhandlungen und Buchhändlern

Eine Hommage an die Welt der Bücher

»Bücher sind der Beweis, dass Menschen Magisches bewirken können.« Wirft man einen Blick in die Buchhandlungen, die der renommierte Fotograf Horst A. Friedrichs porträtiert hat, versteht man das Zitat des Autors und Astrophysikers Carl Sagan sofort: Vom schwimmenden Buchladen auf einem Kanalboot bis zu endlosen Bücherreihen in einer ehemaligen Kathedrale zeigt Friedrichs eine erlesene Auswahl von 47 unabhängigen Buchhandlungen. Seine Bilder öffnen die Türen in die einzigartige Welt der Bücher und ihrer enthusiastischen Händler, die mit viel Feingefühl und großer Leidenschaft außergewöhnliche Orte erschaffen. Schatzkammern voller kostbarer Ideen, Räume der Fantasie und der Rebellion. Mikrokosmen für Menschen mit offenem Geist. Nie waren diese Orte so wichtig wie heute, in einer Zeit der Fake News und Kurznachrichten. Erzählt werden die Geschichten vom Autor Stuart Husband. Mit Porträts der Buchhandlungen Walther König (Köln), Shakespeare & Company (Paris), Lello (Porto) u.v.m.

Quelle: Random House

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Sophie Villard: Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück – Roman

Die Kunst war ihre Leidenschaft. Die Liebe ihr Schicksal.

Paris 1937: Die rebellische Erbin Peggy Guggenheim genießt ihr Leben in der schillernden Künstler-Bohème, eine glamouröse Abendgesellschaft folgt auf die nächste. Doch Peggy hat einen Traum. Sie möchte ihre eigene Galerie eröffnen und endlich unabhängig sein. Da verliebt sie sich in einen hoch gewachsenen Schriftsteller mit strahlenden Augen: Samuel Beckett. Doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, denn Peggys Traum lässt sich nur im fernen London verwirklichen, weit weg von Beckett. Und auch am Horizont ziehen dunkle Wolken auf: Der Krieg zwingt viele Künstler zur Flucht aus Europa. Peggy hilft vielen von ihnen dabei – und begibt sich und ihre Liebe in große Gefahr …

Quelle: Random House

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Alyson Richman: Das Zimmer aus Samt – Roman

Paris, 1938. Ein luxuriöses Appartement voller Gemälde, kostbarer Gegenstände und Geheimnisse. Das ist genau der richtige Stoff für Solange, die Romane schreiben will. Dort erfährt sie die Geschichte ihrer Großmutter Marthe de Florian, die bisher eine Fremde für sie war. Marthe wuchs in Armut auf und traf als mittellose Näherin auf ihren reichen Gönner Charles. Er sperrte sie in einen samtenen Käfig, den sie selber mit Kostbarkeiten füllte. Nach Charles Tod wurde sie zur Muse des Malers Boldini. Doch während Marthe von einer goldenen Zeit berichtet, wird die Situation für Solange und ihren jüdischen Verlobten im deutsch besetzten Paris immer bedrohlicher. Können sie ihre Geschichte zurücklassen, um in der Fremde eine neue zu schreiben?

Quelle: Random House

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Serie „Lokalrunde“: Liebe und allgemeine Verachtung


Die Paris Bar ist Schauplatz eines Familientreffens – es gibt den kauzigen Onkel, die angeheiterte Tante und den zugekoksten Neffen. Aber wie das bei Familien so ist: Lieben kann man nicht alle.
Quelle: SZ.de

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Paris : Nicolas Wild, Comiczeichner

Dein bester Freund während der Quarantäne ist eine strenge To-Do Liste … Nicolas Wild zeichnet einige Vorschläge zur Überbrückung der Krise.
Quelle: Goethe-Institut

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Paul Celan zwischen Berlin und Jerusalem – „Es wird ein Gehn sein“

Die beiden stehen vor einer Tafel mit einer Zeichnung. (picture alliance / IMAGNO / Votava )Das Gehen ist ein wichtiges Motiv im Werk von Paul Celan, der 1970 in Paris starb. 1967 ging er in Berlin, 1969 in Jerusalem herum – beide Städte haben Spuren in Gedichten hinterlassen. Wie klingen die Verse heute, wie haben sich die Orte verändert?

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Zum: Deutschlandradio

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Jerusalem, Paris : Eva Illouz, Soziologieprofessorin

Querformatiges Bild von Eva Illouz vor bräunlichem Hintergrund; sie hat schwarze, kurze Haare und trägt einen schwarzen Pulli
Die Coronavirus-Generation, die hautnah erlebt wie ein Zusammenbruch der Welt aussehen könnte, wird wissen, dass sie die Welt besser beobachten muss. Wenn sie das nicht tut, wird kein öffentliches oder privates Interesse mehr existieren, das zu verteidigen es gälte. 
Quelle: Goethe-Institut

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Amy Krouse Rosenthal, Paris Rosenthal: Für mein Mädchen – Eine Liebeserklärung an dich Für alle kleinen und großen Mädchen

Mein Mädchen. Glaub an dich, folge deinem Herzen und höre niemals auf zu staunen.

»Für mein Mädchen« ist eine Liebeserklärung an all die Mädchen dieser Welt. Auf jeder einzelnen Seite feiert es die Einzigartigkeit eines jeden Mädchens und ermuntert dazu, stolz und stark man selbst zu sein; aus der Reihe zu tanzen, wenn es nötig ist, und Nein zu sagen, wenn man »Nein« denkt. Es ist ein inspirierender Mutmacher, Starkmacher und Glücklichmacher, das jedes (kleine und große) Mädchen wie eine liebevolle Umarmung daran erinnern soll, dass es geliebt wird und etwas ganz Besonderes ist.

Quelle: Random House

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Jason Rosenthal, Paris Rosenthal: Für meinen Jungen – Eine Liebeserklärung an dich Für alle kleinen und großen Jungs

Mein Junge, folge deinen Träumen und greife nach den Sternen.

»Für meinen Jungen« ist eine Liebeserklärung an all die Jungs dieser Welt. Auf jeder einzelnen Seite feiert es die Einzigartigkeit eines jeden Jungen und ermuntert dazu, auf die Stimme des eigenen Herzens zu hören und man selbst zu sein. Den eigenen Träumen zu folgen, nach den Sternen zu greifen und sich dabei nie entmutigen zu lassen. Es ist ein inspirierender Mutmacher, Starkmacher und Glücklichmacher, das jeden (kleinen und großen) Jungen wie eine liebevolle Umarmung daran erinnern soll, dass er geliebt wird und etwas ganz Besonderes ist.

Quelle: Random House

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Karl Schlögel: „Der Duft der Imperien“ – Von Parfums und Weltreichen

Cover von Karl Schögels "Der Duft der Imperien" vor Deutschlandfunk Kultur Hintergrund (Hanser Verlag / Deutschlandradio)Was verbindet das beliebteste Duftwasser des Ostblocks und „Chanel Nº 5“? Der Historiker und Osteuropa-Experte Karl Schlögel folgt mit seinem Essay „Der Duft der Imperien“ einer faszinierenden Geruchsspur von Moskau nach Paris – und zurück.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Anne Weber : Schriftstellerin und Übersetzerin, Paris

Der französische Präsident Macron hat von Krieg gesprochen, von einem Krieg, den ich, mit Seife und Desinfektionsmittel bewaffnet, hauptsächlich führen soll, indem ich mich zu Hause einigele. Dort wartet ein anderer Krieg auf mich, der Krieg gegen mich selbst und meine Ängste, gegen die kein Kraut und keine Seife gewachsen sind.
Quelle: Goethe-Institut

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Eva Illouz : Soziologieprofessorin, Jerusalem, Paris

Querformatiges Bild von Eva Illouz vor bräunlichem Hintergrund; sie hat schwarze, kurze Haare und trägt einen schwarzen Pulli
Die Coronavirus-Generation, die hautnah erlebt wie ein Zusammenbruch der Welt aussehen könnte, wird wissen, dass sie die Welt besser beobachten muss. Wenn sie das nicht tut, wird kein öffentliches oder privates Interesse mehr existieren, das zu verteidigen es gälte. 
Quelle: Goethe-Institut

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Antiquariat: Salon International du Livre Rare verschoben

Terminverschiebung: Die Antiquariatsmesse Paris findet wegen der aktuellen Situation erst vom 3. bis 6. September statt (und nicht, wie geplant, Ende April).
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Angelica Daneo (Hrsg.), Christoph Heinrich (Hrsg.), Ortrud Westheider (Hrsg.), Michael Philipp (Hrsg.): Claude Monet – The Truth of Nature

Licht und Natur zum Leben erweckt

Für seine Landschaftsbilder suchte Claude Monet immer wieder die gleichen Orte auf oder fertigte an einer Stelle umfangreiche Serien an. So entstanden auf Reisen zahlreiche Gemälde an der Küste der Normandie, im niederländischen Zaandam oder in London und Venedig. Ihn interessierten nicht pittoreske Sehenswürdigkeiten, sondern Licht- und Wetterphänomene und ihre verschiedenen Auswirkungen auf diese Orte. Auch an seinen Wohnorten wie Paris, Argenteuil, Vétheuil und Giverny gewann er der alltäglichen Umgebung Motive wie Parks, Gärten und Seerosen ab, mit denen er seine Auseinandersetzung mit Licht und Farbe weiter vorantrieb.

Ein prächtiger Bildband für alle, die den Impressionismus und die französische Malerei lieben.

Quelle: Random House

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Corona-Virus: London Book Fair ist abgesagt

Auch die Londoner Buchmesse 2020, die vom 10. bis 12. März im Londoner Olympia stattfinden sollte, wird aufgrund der rasanten Verbreitung des COVID-19 Coronavirus in Europa abgesagt. Zuvor waren bereits die Jugendbuchmesse in Bologna, der Salon du Livre in Paris und die Leipziger Buchmesse abgesagt worden.
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Lauren Elkin: Flâneuse – Frauen erobern die Stadt – in Paris, New York, Tokyo, Venedig und London

Die Flâneuse – Virginia Woolf in London ist eine von ihnen, Jean Rhys in Paris, Holly Golightly in New York. Sie alle erobern sich selbstbewusst Städte, Menschen und Gedanken. Sie sind neugierig, klug und unabhängig, reisen, wohin sie wollen und genießen die Freiheit der Großstadt. Die Autorin und Essayistin Lauren Elkin folgt den Spuren außergewöhnlicher flanierender Frauen, indem sie selbst durch das heutige Paris, New York, London, Venedig und Tokyo spaziert. Sie lässt sich treiben durch Städte, Literatur, Kunst und Geschichte und zeigt in ihrer Geschichte des weiblichen Flânierens wie berauschend es sein kann, sich eine Stadt zu erobern, was lange nur Männern vorbehalten war.

Quelle: Random House

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Corona-Virus: Leipziger Buchmesse ja – Pariser Buchmesse nein

Die Leipziger Buchmesse wird vom 12. bis 15. März stattfinden, das haben die Veranstalter am Sonntag noch einmal bekräftigt. Soeben wurde bekannt, das der Salon du livre de Paris abgesagt wurde.
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Librairie Allemande – Warum die letzte deutsche Buchhandlung in Paris schließt

Die geschlossene "Libraire Allemande - Deutsche Buchhandlung" im Quartier Latin in Paris, mit einem Sicherheitsgitter hinter dem Schaufenster, aufgenommen am 27.07.2017. (picture alliance / dpa / Sabine Glaubitz)Deutsche Bücher in Frankreich in einer unabhängigen Buchhandlung kaufen? Ab Februar geht das nicht mehr. Der letzte Laden seiner Art muss zumachen. Als Ursache nennt die Inhaberin die jüngsten Protestbewegungen – aber es gibt auch tiefere Gründe.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9
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Florence Ostende, Lotte Johnson: Into the Night (dt.) – Die Avantgarde im Nachtcafé

Dieses spannende Buch erforscht die Rolle von Kleinkunstbühnen, Clubs und Cafés in der modernen Kunst.

Kabaretts, Clubs und Cafés waren die Wiege eines radikalen Denkens. Hier konnten Künstler provokative Gedanken und Ideen austauschen. Diese Etablissements stellten für Künstler, Tänzer, Designer, Schriftsteller und Musiker, die die Grenzen der kulturellen und sozialen Normen ausreizten, willkommene Orte dar. Die vielschichtige, bebilderte Geschichte über alternative künstlerische Schaffensorte umfasst die Zeit von 1880 bis Ende der 1960er Jahre, behandelt vier Kontinente und sowohl berühmte als auch weniger bekannte kreative Orte der Avantgarde.

Nach Städten zusammengefasst werden Malerei, Zeichnung, Fotografie, Skulptur, Film und Archivmaterial gezeigt, die von über einem Dutzend Kleinkunstbühnen, Clubs und Bars entstammen und die für Künstler wie Henri de Toulouse-Lautrec, Loïe Fuller, Josef Hoffmann, Giacomo Balla, Sophie Taeuber-Arp, Theo van Doesburg, Jeanne Mammen, Jacob Lawrence, Ramón Alva de la Canal und Ibrahim El-Salahi künstlerische Heimat waren.

Das Buch zeigt unter anderem Fotografien aus den Innenräumen des Chat Noir in Paris, des Cafés L’Aubette in Straßburg und des Mbari Club in Nigeria; eine Cocktail-Menukarte aus dem Cabaret Fledermaus in Wien; eine Nachtklub-Stadtkarte von Harlem aus den 1930ern; Plakate und Einladungen, die Vorführungen im Cabaret Voltaire in Zürich und im Café de Nadie in Mexiko-Stadt bewarben, Werke von Otto Dix und Jeanne Mammen, die die Berliner Clubs und Bars in der Weimarer Republik zum Thema haben; und viele Kunstwerke, die aus diesen Orten hervorgegangen sind und die die Energie und die Aufregung der Zeit vermitteln. Mehrere Essays gehen der Frage nach, wie die jeweiligen Orte neue Formen von künstlerischem Ausdruck hervorbrachten und anregten.

Quelle: Random House

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Lucinda Riley: Die sieben Schwestern – Roman Die sieben Schwestern 1

Der erste Roman einer faszinierenden Reihe um die „Sieben Schwestern“.

Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein ganz neues Leben als Erwachsene zu beginnen, fand die eher schüchterne Maia nicht den Mut, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Doch das ändert sich, als ihr Vater überraschend stirbt und ihr einen Umschlag hinterlässt – und sie plötzlich den Schlüssel zu ihrer bisher unbekannten Vorgeschichte in Händen hält: Sie wurde in Rio de Janeiro in einer alten Villa geboren, deren Adresse noch heute existiert. Maia fasst den Entschluss, nach Rio zu fliegen, und an der Seite von Floriano Quintelas, eines befreundeten Schriftstellers, beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit ihrer Familie, und sie taucht ein in das mondäne Paris der Jahrhundertwende, wo einst eine schöne junge Frau aus Rio einem französischen Bildhauer begegnete. Und erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet …

Quelle: Random House

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B.A. Paris: Solange du schweigst – Psychothriller

Seine Freundin ist verschwunden. Er hat der Polizei alles erzählt. Die Wahrheit. Aber nicht die ganze …

Finn und Layla: jung, verliebt, ihr ganzes Leben liegt vor ihnen. Doch auf dem Heimweg von einem Urlaub in Frankreich passiert etwas Schreckliches. Finn hält an einer Raststation und lässt Layla kurz allein im Wagen. Als er zurückkehrt, ist Layla verschwunden und wird nie wieder gesehen. Das ist die Geschichte, die Finn der Polizei erzählt. Es ist die Wahrheit. Aber nicht die ganze.
Zwölf Jahre später hat Finn sich ein neues Leben aufgebaut. Er ist glücklich mit seiner Freundin Ellen – Laylas Schwester. Doch dann erhält er einen Anruf. Jemand hat Layla gesehen. Kurz darauf häufen sich die Zeichen, dass Layla sich ganz in der Nähe aufhält. Doch ist sie wirklich noch am Leben? Finn weiß nicht mehr, was er glauben soll. Vielleicht spielt jemand nur ein grausames Spiel mit ihm – aber aus welchem Grund?

Quelle: Random House

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Neue Bücher über Paris – Stadt der Liebe? Stadt der Literatur!

Das Bild zeigt Paris um 1900 mit dem Eiffelturm im Zentrum. (picture alliance / Photosvintages / Neurdin)Die Kathedrale Notre-Dame in Flammen, Groß-Demonstrationen gegen Macrons Renten-Reform – Paris ist aus den Schlagzeilen nicht wegzudenken. Aber nicht nur die Presse, auch auffallend viele neue Bücher widmen sich der französischen Hauptstadt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Victoria Brownlee: Mit Liebe gemacht – Roman

Frisch verliebt und sorgenfrei genießen Ella und Serge ihr Leben in Paris, wo Serge eine kleine Fromagerie führt. Als Ella aber entdeckt, dass sie schwanger ist (was neun lange Monate ohne pasteurisierten Käse bedeutet), fragen sich beide, ob die Großstadt der richtige Ort für ein Kind ist. Hals über Kopf beschließen sie, eine Ziegenfarm im Loire-Tal zu übernehmen. Doch das Landleben haben sie sich idyllischer und romantischer vorgestellt, als es ist, und ihre Beziehung leidet unter der neuen Situation. War es ein Fehler, die Stadt der Liebe hinter sich zu lassen?

Quelle: Random House

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Deutsch-Französischer Jugendliteraturpreis 2020: Gute Sachbücher gesucht

Bis 1. Februar 2020 können Verlage für den mit 8.000 Euro dotierten Deutsch-Französischen Jugendliteraturpreis 2020 Titel einreichen. Diesmal steht das Sachbuch im Mittelpunkt. Die Nominierungen werden am 19. Mai in Paris, die Gewinner am 25. September in Saarbrücken bekanntgegeben.
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Librairie Allemande schließt in Paris: „Ich habe pro Jahr 1,5 Tonnen deutsche Bücher ausgepackt“

Ende Januar hört die Librairie Allemande im Pariser Quartier Latin auf: Inhaberin Iris Mönch-Hahn steigt nach 30 Jahren aus dem Buchhandel aus. Durch Beeinträchtigungen durch Streiks und die Gelbwesten-Bewegung sei vor allem an Samstagen der Umsatz dramatisch zurückgegangen.
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Kulturverwaltung des Berliner Senats: Berliner Comicstipendien vergeben

Die Kulturverwaltung des Berliner Senats hat die Gewinner der Berliner Comicstipendien 2019 bekannt gegeben: Maki Shimizu, Janna Klävers und Till Thomas. Das Aufenthaltsstipendium in Paris geht an Konstantin Potapov. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Sachbuch / Gesellschaft / Biografien: Heimatland: Erde. Die Odyssee des Weltbürgers Nr. 1

Die Geschichte der Menschen, Weltbürger & Weltbürgerinnen, die 1948 in Paris die Erklärung der Menschenrechte erkämpften.

Dies ist ein „Sponsored Post“. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Paris für Anfänger von Katrin Einhorn

Kurz vor dem dreißigsten Geburtstag von Paul wird seine Freundin Annika mitten in der Nacht von ihrem Chef nach Bologna beordert. Als Paul aufwacht, findet er nur noch ein leeres Bett vor, und natürlich ist er enttäuscht, wenn er seinen Geburtstag ohne sie feiern muss. Ausgerechnet einen Tag vor der geplanten Feier verlangt Annikas Schwester … weiterlesenParis für Anfänger von Katrin Einhorn (Mehr in: BuchAviso)

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Umgang mit Terrorangst: Hinter jeder Ecke lauert das Unheil

Die Anschläge 2015 in Paris trafen Menschen, die sich besonders lebendig fühlten. Seitdem lauern für die junge Heldin im Roman von Frederika Amalia Finkelstein überall Angst und Zweifel. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)