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Kulturverwaltung des Berliner Senats: Berliner Comicstipendien vergeben

Die Kulturverwaltung des Berliner Senats hat die Gewinner der Berliner Comicstipendien 2019 bekannt gegeben: Maki Shimizu, Janna Klävers und Till Thomas. Das Aufenthaltsstipendium in Paris geht an Konstantin Potapov. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Sachbuch / Gesellschaft / Biografien: Heimatland: Erde. Die Odyssee des Weltbürgers Nr. 1

Die Geschichte der Menschen, Weltbürger & Weltbürgerinnen, die 1948 in Paris die Erklärung der Menschenrechte erkämpften.

Dies ist ein „Sponsored Post“. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Paris für Anfänger von Katrin Einhorn

Kurz vor dem dreißigsten Geburtstag von Paul wird seine Freundin Annika mitten in der Nacht von ihrem Chef nach Bologna beordert. Als Paul aufwacht, findet er nur noch ein leeres Bett vor, und natürlich ist er enttäuscht, wenn er seinen Geburtstag ohne sie feiern muss. Ausgerechnet einen Tag vor der geplanten Feier verlangt Annikas Schwester … weiterlesenParis für Anfänger von Katrin Einhorn (Mehr in: BuchAviso)

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Umgang mit Terrorangst: Hinter jeder Ecke lauert das Unheil

Die Anschläge 2015 in Paris trafen Menschen, die sich besonders lebendig fühlten. Seitdem lauern für die junge Heldin im Roman von Frederika Amalia Finkelstein überall Angst und Zweifel. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Literatur-Großprojekt: Die Welt ist nicht genug

Von der Pariser Kommune ins hypermediale Tokio, vom Kugelmenschen bis zur Kosmografie: Philipp Weiss‘ fünfbändiges Romandebüt will die Totalität unseres Daseins einfangen. Kann das gelingen? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Patrick Modiano: "Schlafende Erinnerungen" – Paris als magisches Reich aus Worten

Patrick Modiano schreibt immer das gleiche Buch, immer ein wenig anders, meint Kritiker Gerrit Bartels. (imago/Photocase; Hanser)Mit einfacher Prosa führt Nobelpreisträger Patrick Modiano durch „Schlafende Erinnerungen“, die er selbst in den Straßen von Paris sammelte oder die ihm im Traum zugeflogen sind. Ein zauberhafter Text, der stets unterhalb der Wirklichkeit bleibt.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Vor 175 Jahren – Heines "Nachtgedanken" werden erstmals publiziert

Der Schriftsteller, Dichter und Journalist  Heinrich Heine (1797-1856) auf einem zeitgenössischen Porträt (imago / Leemage)Heinrich Heines ambivalente Sehnsucht nach seinem Heimatland spiegelt sich in seinem Gedicht „Nachtgedanken“, das er 1843 im Pariser Exil schrieb. Die einen lasen es als bittere Vaterlandsklage. Die anderen als Liebeserklärung an die Mutter.

Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Graphic Novel "Die Spinne von Mashhad“ – Drogen und Prostitution in der heiligsten Stadt Irans

Teil des Covers des Graphic Novel "Die Spinne von Mashhad" von Mana Neyestani. (Mana Neyestani/Edition Moderne Zürich)Vor 18 Jahren ging ein Prostituiertenmörder in der heiligsten Stadt des Irans, Mashhad, um. Die Geschichte hat der iranische Zeichner Mana Neyestani als Vorlage für seine Graphic Novel genommen. Er lebt nun in Paris und blickt von dort auf seine Heimat.

Deutschlandfunk Kultur, Kompressor
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Konsolidierung in der Druckindustrie: CPI wird von Circle Media Group übernommen

Die Konsolidierung in der Druckindustrie schreitet voran: Die Circle Media Group (CMG), nach eigener Aussage eine führende europäische Druckereigruppe mit Sitzen in Amsterdam und Paris, will sämtliche Anteile und somit auch das operative Geschäft des Buchdruckunternehmens CPI übernehmen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Hauni Maschinenbau: von Paris nach Dubai…

…begleiteten wir Hauni Maschinenbau. Den 150. Geburtstag der französischen Firmentochter Decouflé feierte Hauni im Ambiente einer alten Maschinenhalle in Paris. Kurz vor deren Abriss durften wir 1000 Quadratmeter davon für dieses Großereignis stimmig herrichten.

Exponatpositionierung, Wegeführungen, Empfang, Registrierung, waren mit klarer Linie einheitlich zu konzipieren und zu bauen, großflächige Stoffdrapagen formten dafür übergreifend eine „Halle in der Halle“. Hochkomplexe Maschinen und Maschinenstraßen für die Tabakindustrie mit begleitendem Infotainment bedienten die fachliche Messebotschaft, während die akzentuierte lichttechnische Inszenierung von Maschinen und ausgedehnter Lounge eher Look+Feel befeuerten.

Aufgrund des angenehmen Miteinanders, der professionellen Durchführung und des erfolgreichen Abschlusses sind wir nun auch Partner bei einer Reihe internationaler Beteiligungen im Rahmen der WORLD OF TOBACCO. Der Start in Dubai war vielversprechend erfolgreich und ebnete den weiteren Weg around the globe. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Polish Art Philharmonic erstmals in Deutschland – Klassik-Konzert-Premiere in der Laeiszhalle Hamburg

Nach dem gefeierten Debüt im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins präsentiert der Wiener Maesto Michael Maciaszczyk sein Orchester POLISH ART PHILHARMONIC am 1. Oktober 2018 erstmals in der Laeiszhalle Hamburg. Der Titel ‚Best of Classic‘ ist Programm: Im Mittelpunkt des Abends steht mit Ludwig van Beethovens Fünfte Sinfonie eines der bekanntesten Werke der klassischen Musik überhaupt. Zusätzlich bietet das Konzert Raum für musikalische Neuentdeckungen. Mit dem vor 115 Jahren in Berlin und Wien uraufgeführten Violinkonzert A-Dur op. 8 des Komponisten Mieczysław Karłowicz sowie der ‚Träume‘ von Janusz Bielecki huldigt das 62-köpfige Orchester auch virtuosen Werken zweier Komponisten ihres polnischen Heimatlandes.

Die Zuhörer erwartet eine außergewöhnliche Präzision, große Leidenschaft und Spielfreude des Ensembles und damit eine besondere wie unvergessliche Lebendigkeit. Musikkenner werden sofort hören und fühlen, wie intensiv und fordernd der Maestro seine Musikerinnen und Musiker zu Höchstleistungen motiviert. Die Laeiszhalle wird geradezu von großer Liebe und Leidenschaft zur Musik erfüllt sein. Das Orchester POLISH ART PHILHARMONIC ist bekannt für seinen schönen, weichen und einzigartigen Klang, seine sehr homogene und genaue Spielart.

Für wahrhaften Hochgenuss des Violinkonzertes von Karłowicz steht die hochtalentierte polnische Solo-Geigerin Anna Maria Staṡkiewicz. In ihrer Heimat spielt die mehrfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnete Künstlerin regelmäßig mit den Symphonie- und Kammerorchestern des Polnischen Rundfunks. Ihr ausgezeichnetes Violinspiel gilt bei Musikliebhabern als besonderer Höhepunkt.

Maestro Michael Maciaszczyk selbst zählt zu den großen internationalen Könnern im Bereich der gegenwärtigen Klassik. Zu seinen Lehrern gehören so namhafte Professoren wie Michael Schwalbe, Alfred Staat, Marina Jaschwili in Moskau und Olga Parchomienko in Paris. Bereits mit 21 Jahren wurde er zum Konzertmeister des Wiener Kammerorchesters berufen. Regelmäßig arbeitete er mit den weltberühmten Wiener Philharmonikern. Ferner ist er Mitglied der Toyota Master Players, Konzertmeister der Secession Players Wien und des Wiener Klassik Ensembles. Seine rege Orchestertätigkeit führt regelmäßig zur Zusammenarbeit mit weltbekannten Dirigenten wie Zubin Mehta, Ricardo Muti, Mariss Jansons, Mstislav Rostropovitsch, Bernhard Haitink, Christian Thielemann, Nicolaus Harnoncourt, Wolfgang Sawallisch, George Pretre, Philippe Entremont und vielen anderen.

Bei ihrem ersten Konzert in Deutschland unterstützen Maestro Michael Maciaszczyk und das POLISH ART PHILHARMONIC den Hamburger Verein Kinder helfen Kinder e.V. Das Orchester spendet vom Verkauf jedes Tickets 2,50 Euro für bedürftige, kranke sowie behinderte Kinder und Jugendliche der Metropolregion Hamburg. Am 2. Oktober 2018 folgt ein weiteres Konzert-Gastspiel in Dresden.

Tickets: ab 21,50 Euro

Buchungen unter:

https://www.elbphilharmonie.de/de/programm/polish-art-philharmonic/10842

Für Interview-Anfragen, Akkreditierungswünsche und honorarfreies Bildmaterial kontaktieren Sie bitte:

Pressekontakt:
SOCIETY RELATIONS & Communications
Frau Brita Segger
Mundsburger Damm 2
22087 Hamburg
Tel.: 040-648 38 777
Email: office@society-relations.de

Das Programm:

Mieczysław Karłowicz – Symphonische Dichtung „Bianca da Molena“ (Weißes Täubchen) op.6
Der 1876 in Litauen geborene polnische Komponist Mieczyslaw Karlowicz schuf in seinem kurzen Leben ein kleines, aber bemerkenswertes Œuvre, das zwar in Polen zum festen Bestand der nationalen Musiktradition gehört, doch jenseits der Grenzen kaum bekannt war. Die am Übergang von der Spätromantik zur beginnenden Moderne angesiedelten Orchesterwerke sind eine Entdeckung wert. Ein verhalten-introvertierter Tonfall, landschaftliche Anklänge und programmusikalische Dramatik werden darin zu großen sinfonischen Gesten verschmolzen.

2. Mieczysław Karłowicz – das Violinkonzert A-Dur op.8
Sein Violinkonzert A-Dur op. 8 schrieb Karlowicz für seinen mittlerweile weltberühmten einstigen Lehrer Stanislaw Barcewicz. Das sehr virtuose Werk wurde wahrscheinlich im Dezember 1902 vollendet. Zur Uraufführung kam es am 21. März 1903 im Beethoven-Saal zu Berlin durch die Berliner Philharmoniker in einem ausschließlich mit Werken von Karlowicz gewidmeten Konzert unter der Leitung des Komponisten.

3. Janusz Bielecki – „Träume“
Die Komposition „Träume“ wurde durch drei thematische Motive, verbundene Attacca, inspiriert. Die langsame einführende Partie mit dem Charakter einer Phantasie wird von einem lebhaften Teil durchbrochen, der das gegenwärtige Tempo und die Expressivität des menschlichen Lebens symbolisiert. Es ist ein Teil, der an die Struktur des Sonaten-Allegro anknüpft, aber eine sanfte Rückkehr zu der träumerischen metaphorischen Phrase, die das Werk eröffnet.

4. Ludwig van Beethoven – 5. Sinfonie C-Moll op.67
gehört zu seinen berühmtesten Werken und ist eines der populärsten Stücke der klassischen Musik. Sie ist auch unter der Bezeichnung Schicksalssinfonie bekannt. Sie vermag sowohl Liebhaber klassischer Musik als auch Menschen, welche dieser sonst weniger zugeneigt sind, in ihren Bann zu ziehen. Besonders das Anfangsmotiv der insgesamt viersätzigen Sinfonie, mit den drei markanten Achteln auf G, denen in derselben Dynamik (fortissimo) ein langgezogenes Es folgt, ist besonders prägnant.

Verwendung folgende Copyrights:
Foto 1 und 2 = Michal Zieba
Foto 3 = Anita Wasik-Plocinska (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Ulrich Wickert erklärt Frankreich – Warum es Deutschlands Dichtern in Paris so französisch wird

Georg Stefan Troller, Hotel an der Place Contrescarpe, frühe 1950er-Jahre. (DLA Marbach / © Verlagshaus Römerweg Wiesbaden)Der Journalist und Publizist Ulrich Wickert hat über lange Jahre für die ARD aus Frankreich berichtet. Er hat sich die Ausstellung „Die Erfindung von Paris“ in Marbach angesehen und hat eine ganz einfache Erklärung für die seit Generationen anhaltende Frankreich-Liebe der Intellektuellen.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Donau Classic im Zeichen von August Horch

Audi Tradition erinnert mit zwei Horch-Modellen an 150. Geburtstag des Automobilpioniers. Hauptsponsor startet mit fünf weiteren Klassikern der Audi-Geschichte.

Audi Tradition startet bei der diesjährigen Donau Classic (21. bis 23. Juni 2018) mit zwei Horch-Modellen und erinnert an den 150. Geburtstag von August Horch, Gründer der August Horch & Cie. und der Audi Automobilwerke mbH. Fünf Klassiker der Marke Audi ergänzen das Aufgebot von Hauptsponsor Audi Tradition für die über 600 Kilometer lange Strecke durch das Donaumoos, die Hallertau und das Altmühltal.

Ein Horch 853 von 1938 und ein Horch 930 V von 1939 sind die ältesten Modelle von Audi Tradition bei der Donau Classic 2018. Das Horch 853 Sportcabriolet wurde 1935 vorgestellt und gilt als eines der schönsten Automobile der 1930er Jahre. Auf Wunsch war dieses Auto in einer sogenannten Fischsilberlackierung, dem Vorgänger des modernen Metalliclacks, erhältlich. Ein solches Modell hat Audi Tradition aufwändig restaurieren lassen und präsentiert es bei seinem Heimspiel nun erstmals wieder der Öffentlichkeit. Außerdem fährt bei der Oldtimer-Rallye ein Horch 930 V. Dieses Modell war der Nachfolgetyp der 830er Baureihe mit V8-Motor auf kurzem Fahrgestell. Sein Viergang-Getriebe war mit einem sogenannten Autobahn-Ferngang gekoppelt. Dieser senkte bei Dauervollgas-Fahrten auf den damals neuen Autobahnen das Geräuschniveau, sparte Kraftstoff und schonte den Motor.

Fünf Audi-Modelle runden das Starterfeld von Audi Tradition ab, zwei davon feiern Jubiläum: Vor fünfzig Jahren kam der Audi 100 auf den Markt. Er wurde im Geheimen entwickelt und zählt mit knapp 800.000 Einheiten zu den größten Erfolgen des Ingolstädter Automobilherstellers. Vor 30 Jahren präsentierte die AUDI AG beim Pariser Autosalon den Audi V8 und kehrte in die Oberklasse zurück. Die Achtzylinderlimousine bestach durch eine Vielzahl technischer Details und kombinierte erstmals den Allradantrieb quattro mit einem Automatikgetriebe. Neben den beiden Jubilaren schickt Audi Tradition einen Audi Super 90 (1966), ein Audi 100 Coupé S (1970) und einen Audi 200 5T (1980) auf die Strecke.

Seit der ersten Donau Classic vor 13 Jahren ist Audi Tradition Hauptsponsor. Mit jährlich über 200 Teilnehmern aus dem In- und Ausland, zählt sie zu den größten Oldtimer-Rallyes in Deutschland. Die Tagestour am Donnerstag, 21. Juni, endet bei Audi Neuburg auf dem Gelände des Audi Driving Experience Center. Weitere Informationen gibt es unter www.donau-classic.de. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Deutsche Buchhandlung in Paris: Gisela Kaufmann schließt librairie buchladen

Nach Marissal und der Librairie Allemande schließt am 14. Juli die vorletzte deutsche Buchhandlung in Paris. Seit 1968 war „librairie buchladen“ ein nicht wegzudenkender Treffpunkt für deutschsprachige Literatur im Montmartre. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Ré Soupault: "Nur das Geistige zählt" – Ein aufschlussreiches atmosphärisches Zeugnis

Buchcover "Nur das Geistige zählt" von Ré Soupault (Delius, Leemage / imago / Wunderhorn)Sie lebte in Weimar, Berlin, Paris, Algerien und New York, war Bauhaus-Schülerin, Filme- und Modemacherin, Fotografin, Schriftstellerin. Das Buch „Nur das Geistige zählt“ umfasst Aufzeichnungen aus dem Leben der 1901 geborenen Ré Soupault.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Das Vermächtnis der verlorenen Zeit von Wolfgang A. Gogolin

Zum Dank dafür, dass die Inspecteure Emil Legard und Mathis Durand einen Vergewaltiger und Mörder gefasst haben, bekommen sie von ihrem Chef Capitaine Luc Morel, dem Leiter der Mordkommission von Paris, einen freien Tag. Es gilt, zwei weitere Fälle aufzuklären: Eine Wasserleiche und die Ermordung der erst elf Jahre alte Natalie Cassell. Als Legard und … weiterlesenDas Vermächtnis der verlorenen Zeit von Wolfgang A. Gogolin (Mehr in: BuchAviso)

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Giftflut von Christian v. Ditfurth

Hauptkommissar Eugen de Both und seine Mitarbeiter Silvia Salinger und Ali Yussuf ermitteln in einem Mordfall an dem Leiter des größten Berliner Wasserwerks und seiner Ehefrau, die in ihrer Badewanne ertränkt wurden. Kurz darauf erschüttert ein Sprengstoffanschlag auf die Oberbaumbrücke in Berlin, bei dem es zahlreiche Tote und Verletzte gibt. In Paris wird eine Brücke […] (Mehr in: BuchAviso)

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Die Erektion (1 von 2) (Rezension von Elmar Huber)

STORY
Samstagabend, einige Tage vor Weihnachten im Paris: Lea und Florent haben das befreundete Pärchen Andrea und Jean-Fabrice zum Abendessen eingeladen, um in dieser gemütlichen und vertrauten Runde Leas 48. Geburtstag zu feiern. Als Andrea damit herausrückt, dass sie und Jean-Fabrice sich trennen werden, ist der Abend gelaufen. Noch bevor sich das Ex-Paar kurz darauf verabschiedet, bemerkt Lea, dass Florent einen beachtlichen Ständer hat, für den sie zunächst … (Mehr in: LITERRA Rezi-Feed)

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„Donald Duck – Die Anthologie“ – der berühmte Comic-Held von den Anfängen bis heute!

Am 04. April beginnt mit „Donald Duck – die Anthologie. Die Ente – die Legende“ eine fünfbändige Reihe. Der Titel ist detailreich zusammengestellt und begleitet von vielen redaktionellen Texten, die Liebhabern und Einsteigern üppige Hintergrundinformationen liefern.

Sie gehören zu den größten Popkultur-Ikonen des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart: Die Bewohner Entenhausens! Wer sie schon liebt, aber auch besonders, wer sie richtig kennenlernen möchte, liegt mit der prachtvollen Anthologie-Reihe richtig.

Jeder Band ist einer Hauptfigur des Entenhausen-Kosmos gewidmet und zeigt ihren Werdegang – chronologisch, von den Anfängen bis heute: Donald Duck, Goofy, Micky Maus, Daisy und Onkel Dagobert. Mit Meilensteinen und Glanzlichtern der wichtigsten Zeichner wie Carl Barks, Don Rosa, Floyd Gottfredson, Romano Scarpa und vielen mehr bietet diese Reihe ein ganz besonderes Lesevergnügen.

Mit exklusiv von Disney-Zeichner Ulrich Schröder gestalteten Covern und Rückenbild zum Sammeln!

Ulrich Schröder (*4. April 1964 in Aachen) arbeitet seit 1983 als Comiczeichner und Werbegrafiker. Von 1989 bis 2006 war er Artdirector von Disney Publishing Worldwide in Paris. Danach gründete er mit duckworks sein eigenes Zeichenstudio, arbeitet aber weiterhin an zahlreichen Disney-Produktionen, oft in Zusammenarbeit mit seinem niederländischen Kollegen Daan Jippes. Er bildet angehende Künstler aus und bietet häufig Zeichenkurse und Workshops auf Veranstaltungen an. Schröder lebt in Barcelona und Paris.

Der erste Band der Disney-Anthologie „Donald Duck. Die Ente – die Legende“ (Egmont Comic Collection, 432 S., € 30,00, ISBN 978-3-7704-3995-9) erscheint am 04. April 2018 im Handel und im Egmont-Shop: https://www.egmont-shop.de/anthologie

Der Disney-Zeichner Ulrich Schröder steht Ihnen gerne für Interviews zur Verfügung, insbesondere auf dem Comic-Salon in Erlangen am 01. und 02.06.2018.

Für Anfragen sowie Rezensionsexemplare und Bildmaterial der Donald Duck-Anthologie wenden Sie sich gerne an:

 

 

 

Pressekontakt:
Maria Schreier
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Egmont Ehapa Media GmbH
Egmont Verlagsgesellschaften mbH
Fon +49 (0)30 / 24 00 81 34
E-Mail m.schreier@egmont.de

 

 

 

 

Download der Presseinformation als PDF:

2018_03_21_PM_ECC_Disney_Anthologie_01_Donald Duck

(Mehr in: Egmont Ehapa Verlag)

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knk gründet knk France: Einstieg in französischen Markt

Der Kieler Anbieter für Branchensoftware knk expandiert weiter: Ende Januar wurde in Paris die französische Tochter knk France gegründet, wie das Unternehmen mitteilt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Kunstkritiker über den Verleih von Gemälden – Kein Reisezirkus mit der "Mona Lisa"!

Das weltberühmte Ölgemälde "Mona Lisa" von Leonardo da Vinci hängt im Louvre Museum in Paris. (imago/Eibner Europa)Die „Mona Lisa“ hängt im Pariser Louvre. Die französische Kulturministerin Françoise Nyssen möchte sie auf einer Wanderausstellung zeigen. Lasst es sein, warnt der Kunstkritiker Nikolaus Bernau.

Deutschlandfunk Kultur, Kompressor
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Die Wolkenfischerin von Claudia Winter

Die Französin Claire Durant hat bei dem Berliner Gourmet-Magazin „Genusto“ Karriere gemacht und leitet das Ressort Lifestyle. Sie soll demnächst die Leitung eines neuen Lifestyle-Magazins des Verlagshauses Hebbel + Foch übernehmen. Ihr Chef Sebastian Hellwig ahnt nicht, dass sie weder eine echte Pariserin ist noch Kunstgeschichte studiert hat. Da erhält sie die Nachricht, dass ihre […] (Mehr in: BuchAviso)

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Rainer Merkel: "Stadt ohne Gott" – Wohnt die Liebe im Paris des Ostens?

Buchcover "Stadt ohne Gott" von Rainer Merkel / im Hintergrund: Häuser in Beirut (S. Fischer / picture alliance/dpa/Wael Hamzeh)Beirut ist die Kulisse des neuen Romans von Rainer Merkel. Die Helden des Romans, alle in den Zwanzigern, versuchen in der von Konflikten gezeichneten Stadt, ihre Träume zu leben. Und verlieren sich dabei oft in ihren Gefühlen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Akademie der Künste ehrt Dichter: Gomringers "schweigen" kommt an die Fassade

Die Berliner Akademie der Künste wird das Gedicht „schweigen“ von Eugen Gomringer an der Fassade ihres Gebäudes am Pariser Platz präsentieren. Damit reagiert die Akademie auf die Debatte um Gomringers Gedicht „avenidas“. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Umfrage zum Jahreswechsel (9): Christoph Paris: "Genau auf die Kunden zu hören − das ist wichtig"

2018 steht vor der Tür. Bis Silvester fragt boersenblatt.net Branchenpersönlichkeiten, was sie planen und wo sie die Pain Points fürs kommende Jahr vermuten. Heute: Christoph Paris von RavensBuch. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Unesco-Weltbericht 2018: Autoren werden zunehmend angegriffen

Im vergangenen Jahr sind weltweit 430 Autoren, Musiker und andere Künstler attackiert worden, was eine Steigerung von mehr als 26 Prozent innerhalb eines Jahres bedeutet. Das teilt die deutsche Unesco-Kommission mit und verweist auf den gestern in Paris vorgestellten Unesco-Weltbericht 2018. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Heinrich-Mann-Preis an Christian Bommarius: "Nüchtern und mit kühlem Blick"

Der Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste geht 2018 an den Berliner Autor, Journalisten und Juristen Christian Bommarius. Diese Wahl trafen die Juroren Steffen Martus, Gustav Seibt und die letzte Preisträgerin Gisela von Wysocki. Der mit 8.000 Euro dotierte Preis für Essayistik wird am 27. März 2018 im Akademie-Gebäude am Pariser Platz verliehen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Zehn unbekümmerte Anarchistinnen von Daniel de Roulet

In dem schweizerischen Uhrendorf Saint-Imier schließen sich Zehn unbekümmerte Anarchistinnen zusammen, die von der Hoffnung auf den Sieg einer proletarisch-sozialistischen Revolution getragen werden, wie sie von der Pariser Kommune propagiert wird. Sie kämpfen für ein selbstbestimmtes Leben, das sie nicht so weiterführen wollen, wie es die Veränderungen des industriellen Aufschwungs vorsehen. Zunächst wandern nur Colette […] (Mehr in: BuchAviso)

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Erinnerung an einen Ausnahmekünstler: Vor 40 Jahren verlor die Comic-Welt René Goscinny

Wenn Obelix einen über den Durst getrunken hat, ließ er ihn „Farpaitement“ statt „Parfaitement“ (dt. „latürnich“ anstelle von „natürlich“) sagen. Er war es auch, der Lucky Luke mit seinem einzigartigen Humor und seiner gewitzten Schreibe zum Erfolg brachte. Die Rede ist von René Goscinny, einen der bedeutendsten Comic-Autoren unserer Zeit, der leider viel zu früh von uns gegangen ist.

Am 5.  November jährt sich sein Todestag zum 40. Mal und bis heute wird er von seinem engen Freund und Weggefährten Albert Uderzo schmerzlich vermisst.

„Es war immer mein Wunsch, Goscinny zu würdigen, weil er es verdient. (…) Er fehlt uns, er fehlt mir, mein Leben als Künstler ist seit seinem Tod nicht mehr dasselbe. Diese Tragödie, mit der niemand gerechnet hatte, hat mich tief getroffen.“

Albert Uderzo, Interview zum 90. Geburtstag

Der frühe und plötzliche Verlust von René Goscinny hat in der Comicwelt eine große Lücke hinterlassen. Albert Uderzo führte zu Ehren seines Freundes die Asterix-Serie alleine fort. Der Erfolg gab ihm Recht. Und auch mit den beiden neuen Asterix-Autoren Jean-Yves Ferri und Didier Conrad lebt Goscinny’s Vermächtnis weiter, wie der Erfolg des kürzlich erschienenen 37. Asterix Band „Asterix in Italien“ zeigt.

Anlässlich des 40. Todestages gibt es in Paris zwei Ausstellungen:
Das Museum für Jüdische Kunst und Geschichte zeigt die erste Retrospektive für den Drehbuchautor und Schriftsteller René Goscinny.
Le musée de la cinémathèque präsentiert eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem René Goscinny Institute, 40 Jahre nach dem Tod ihres Schöpfers sind Asterix, Lucky Luke, Dalton, Iznogoud und Little Nicholas zu eigenen Charakteren geworden.

Noch bis zum 04. März 2018 können Goscinny-Fans die beiden Ausstellungen in Paris besuchen.

In unserem Egmont-Presseportal finden Sie im Presseraum ausführliche Informationen und Bildmaterial zum Leben dieses Genies.

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Anja Adam
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2017_11_02_PM_Goscinny_40_Todestag

(Mehr in: Egmont Ehapa Verlag)

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Shumona Sinha: "Staatenlos" – Ein Mosaik aus drei Leben

Buchcover "Staatenlos" von Shumona Sinha, im Hintergrund eine Inderin beim Wäscheaufhängen (Edition Nautilus / unsplash.com / Igor Ovsyannykov)Ihr Debütroman „Erschlagt die Armen“ sorgte international für Furore. Shumona Sinhas drittes Buch handelt wieder von Gewalt und Unterdrückung: Die streitbare Autorin fügt die Geschichten dreier Inderinnen in Paris, Kalkutta und der indischen Provinz zusammen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)