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Peter Strasser: „Umdrehen und Weggehen. Eine Ethik der Abwendung“ – Lob der Distanz

Auf dem Cover ist eine Detailaufnahme einer dicken Eisfläche mit vielen Rissen zu sehen. (Braumüller / Deutschlandradio)Müssen wir uns wirklich immer einander zuwenden und uns gegenseitig versuchen zu verstehen? Oder ist es nicht manchmal besser, sich einfach abzuwenden und wegzugehen? Das fragt der Grazer Philosoph Peter Strasser in seinem neuen Buch.


Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Das Denken dekolonisieren – Rassismus bei Immanuel Kant

Ausschnitt aus einer Schokoladenwerbung mit dem Philosophen Immanuel Kant. (imago images / Kollektion Kharbine-Tapabor)Wie sind die Rassismen im Werk Immanuel Kants einzuordnen? Der Philosoph der Aufklärung gilt als Vordenker universeller Menschenrechte. Doch über Schriften, in denen er von der Überlegenheit weißer Europäer spricht, ist der Streit wieder aufgeflammt.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Rassismus: „Ich glaube nicht an Gewaltfreiheit“


Wenige schwarze Intellektuelle finden so drastische Worte für den Rassismus in der Welt wie der Philosoph Frank Wilderson, Mitbegründer des „Afropessimismus“. Ein Gespräch über Hoffnungslosigkeit, Freiheit und Unentrinnbarkeit.
Quelle: SZ.de

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Sachbuchbestenliste September – Kritische Blicke auf Israel, Deutschland und die USA

Die Cover der drei Toptitel der Sachbuchbestenliste für den September 2020 sind vor orangefarbenem Hintergrund zu sehen: Omri Boehm: Israel eine Utopie, Ronen Steinke: Terror gegen Juden, Eliot Weinberger: Neulich in Amerika. (Propyläen Verlag/ Piper Berlin Verlag/ Berenberg Verlag/ Deutschlandradio.)Omri Boehms Buch „Israel – eine Utopie“ führt die Bestenliste im September an. Der Philosoph will zu einem rationalen Urteil über den Staat Israel beitragen. Ronen Steinke und Eliot Weinberger analysieren Fehlentwicklungen in Deutschland und in den USA.

Deutschlandfunk Kultur, Aktuell

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Philosoph Hans Blumenberg: Der Umweg als Ziel

Hans Blumenberg, vor 100 Jahren geboren, war ein kultisch verehrter Philosoph und ein Einzelgänger, im Leben wie im Denken. Zwei neue Biografien zeigen einen Mann, der in keine Schablone passte.
Mehr in Spiegelonline

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Omri Boehm: „Israel – eine Utopie“ – Ein Staat für alle

Das Buchcover, von Omri Boehm: "Israel – eine Utopie", Propyläen Verlag, 2020. (Propyläen Verlag / Deutschlandradio)Der israelische Philosoph Omri Boehm sucht einen Weg aus der verfahrenen Situation des Nahostkonflikts. Er findet ihn in der Idee eines postnationalen Staates.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Gunter Gebauer über Klaus Wagenbach – „Eine ganz wichtige Figur im alten West-Berlin“

Der Verleger Klaus Wagenbach vor einem Bücherregal sitzend. (imago images / Christian Thiel)Ob Biermann, Pasolini oder Sekundärliteratur über Kafka: Das Spektrum des 1964 gegründeten Wagenbach-Verlags ist weit. Auch weil Verleger Klaus Wagenbach, der heute 90 wird, ein großes Gespür für literarische Perlen hat, sagt Philosoph Gunter Gebauer.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9 – Der Tag mit …
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Lambert Wiesing: „Ich für mich. Phänomenologie des Selbstbewusstseins“ – Ich existiere, aber bin ich auch wertvoll?

Buchcover zu "Ich für mich" von Lambert Wiesing auf orangefarbenem Aquarellhintergrund. (Suhrkamp Verlag / Deutschlandradio)Der Philosoph Lambert Wiesing ist bekannt für seine Überlegungen zum Luxus. In seinem neuesten Buch macht er sich über das Selbstbewusstsein Gedanken – einer philosophischen Kategorie irgendwo zwischen Existenz und Selbstwertgefühl.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Hörspiel nach Roland Barthes‘ Tagebuch – Pariser Abende

Nachkoloriertes Porträt des französischen Schriftstellers und Sprachwissenschaftlers Roland Barthes (1915-1980) in seiner Wohnung im Jahr 1970.  (imago images / Leemage)Ruhelos zieht der französische Philosoph Roland Barthes durch Pariser Restaurants und Bars. Ein melancholisches Hörspiel nach seinem Tagebuch – auf der nächtlichen Suche nach Glück und Schönheit.

Deutschlandfunk Kultur, Hörspiel

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Essays zur Ökologie: Gegenreden aus dem Garten


Der Philosoph Jürgen Dahl mochte weder Autoverkehr noch Plastik oder die Doktrin der wissenschaftlichen Machbarkeit. Jetzt wurden die Schriften des ökologischen Romantikers wieder aufgelegt – und wirken sehr aktuell.
Quelle: SZ.de

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Auszeichnung: Amartya Sen erhält Friedenspreis des Deutschen Buchhandels


Sen sei ein Philosoph, „der sich als Vordenker seit Jahrzehnten mit Fragen der globalen Gerechtigkeit auseinandersetzt“, teilt der Börsenverein mit.
Quelle: SZ.de

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Amartya Sen: Philosoph erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels

Er gilt als Vordenker für Fragen der sozialen Gerechtigkeit: Der indische Philosoph Amartya Sen erhält in diesem Jahr den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
Mehr in Spiegelonline

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Friedenspreis des Deutschen Buchhandels: Einer, der weiter denkt

Theoriearbeit, die gegen soziale Ungleichheit vorgeht und für globale Gerechtigkeit eintritt – dafür wird der indische Ökonom und Philosoph Amartya Sen mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt.
Mehr im Börsenblatt

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Robert Pfaller: „Die blitzenden Waffen“ – Die Macht der klugen Inszenierung

Auf dem Buchcover zu Robert Pfallers "Die blitzenden Waffen" ist die rote Front eines alten Alfa Romeos zu sehen. (Fischerverlage / Deutschlandradio)Ein guter Ausdruck ist mehr als eine bloße Äußerlichkeit: Wer sich auszudrücken weiß, gewinnt Freunde und Diskussionen. Der österreichische Philosoph Robert Pfaller hat ein unterhaltsames Buch über die Macht der Form geschrieben.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Moskau : Greg Yudin, Philosoph

Greg Yudin
Das Land ist gespalten zwischen denen, die bereit sind, Putin für immer an der Regierungsmacht zu halten, und denen, die sich damit beschäftigen, ihn zu ersetzen. Es ist weiterhin gespalten zwischen der Quarantäne, die nie offiziell verhängt wurde, und der Quarantäne, die faktisch eingeführt wurde, zwischen den beiden Versionen der Verfassung, die gleichzeitig in Kraft sind, zwischen der stabilen Vergangenheit vor dem Lockdown und einer ungewissen Zukunft nach dem Ende des Lockdown.
Quelle: Goethe-Institut

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Ingo Reuter über „Weltuntergänge“ – Wie katastrophale Szenarien existenzielle Fragen stellen

Szene aus dem Film "Armaggedon - Das Jüngste Gerich" von 1998: Auf einer Straßenkreuzug befinden sich gelbe Taxis, die in- und übereinander liegen und stehen, manche fliegen durch die Luft, einige stehen in Flammen.  (picture alliance / Ronald Grant Archive / Mary Evans Picture Library)Endzeitszenarien ziehen sich durch die Menschheitsgeschichte. Über den Sinn dieser Erzählungen hat der Theologe und Philosoph Ingo Reuter ein Buch geschrieben. Er behauptet: „Wer von Weltuntergang spricht, redet von Schuld.“

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Salzburg : Michael Zichy, Philosoph

Portrait image of Michael Zichy in grayscale; he is wearing glasses and a checkered shirt
​Die Corona-Krise hat das global vernetzte Wirtschaftssystem auf Pause und dadurch seine Verletzlichkeit bloßgestellt, sie zwingt Staaten in massive Schulden und in die Grenzen ihrer Nationalstaatlichkeit zurück, und nicht zuletzt treibt sie Menschen in Ungewissheit, existenzielle Nöte und setzt sie extremen psychischen Druck aus.
Quelle: Goethe-Institut

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Michael Andrick: „Erfolgsleere“ – Entfremdetes Marionettendasein

(Verlag Karl Alber)In der heutigen Arbeitswelt liegt eine Perversion unseres Ideals der Selbstbestimmung: der Ehrgeiz, mit dem wir an unserem Selbst arbeiten, dient letztlich nur fremden und zweifelhaften Zwecken, findet der Philosoph und Manager Michael Andrick.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Theodor W. Adorno und das „Busenattentat“: Schöner Schreiben – die Deutschkolumne

Unser Kolumnist zeigt an Beispielen, wie kraftvoll unsere Sprache sein kann. Folge 31: Der Philosoph Theodor W. Adorno demonstrierte mit nur zwei Wörtern, dass er deutlicher sah als andere.
Mehr in Spiegelonline

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Leben mit der Corona-Epidemie – Eine Zeit des Lernens

Ein Mann im Anzug sitzt im Schneidersitz mit geschlossenen Augen auf dem Fußboden. (Eyeem / Westend61)Der Philosoph Wilhelm Schmid sieht die Corona-Pandemie als eine Zeit der „Übung“. Die anstehenden Herausforderungen sollten wir entschieden angehen – und dabei die Klimakrise als noch größere globale Herausforderung nicht vergessen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Buch über das Ehepaar Benjamin – Keine Zweifel an Benjamins Werk, aber an seinem Verhalten

Eine Montage zeigt historische Porträtaufnahmen von Dora Kellner und Walter Benjamin. (Getty Images / Ullstein, picture-alliance / akg-images / Charlotte Joël-Heinzelmann)Sie hat Walter Benjamin geheiratet, von Zeitgenossen wurde Dora Benjamin vielfach verunglimpft. Eva Weissweiler fand das ärgerlich und spürte der Beziehung nach. Ihr Fazit: Dora war eine eigenständige Frau, nach der Scheidung versuchte der Philosoph geradezu sie auszubeuten.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Zum 60. Todestag des Autors – Fünf Gründe, wieder Albert Camus zu lesen

Der Schriftsteller Albert Camus im Jahr 1957  (picture-alliance/United Archives/)Seine Bücher wie „Der Fremde“ oder „Die Pest“ sind echte Klassiker. Vor 60 Jahren starb der französische Schriftsteller und Philosoph Albert Camus. Fünf Gründe, warum man den Nobelpreisträger für Literatur heute noch lesen sollte.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9
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Der literarische Jahrgang 1929 – Der Messias kommt immer zu spät

Die Schriftstellerin Christa Wolf im Jahr 1989, hier bei einer Lesung in Leipzig. (picture-alliance / dpa / Waltraud Grubitzsch)Das Jahr 1929 hat zahlreiche Dichter, Philosophen, Maler, Architekten, Schauspieler, Musiker hervorgebracht. In einer Collage erinnert die Autorin Dagmar Just an Literaten dieses Jahrgangs, die 2019 ihren 90. Geburtstag feiern.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Eine Lange Nacht über Wilhelm Busch – Genialer Wortschöpfer und Sonderling

Eine Porträtaufnahme des Autors und Zeichners Wilhelm Busch.  (imago stock&people)Wie kaum ein Zweiter hat Wilhelm Busch die deutsche Sprache geprägt. Der Autor von „Max und Moritz“ hinterließ aber nicht nur als Schriftsteller und Alltagsphilosoph seine Spuren. Auch als Zeichner setzte er dem Spießertum der Gründerzeit ein Denkmal.

Deutschlandfunk Kultur, Lange Nacht
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Vernunft und Religion: Der Philosoph Robert Spaemann ist tot

„Gott kann ich denken“: Der Philosoph Robert Spaemann beschäftigte sich in seinen Werken immer wieder mit den Themen Glauben und Vernunft. Nun ist er im Alter von 91 Jahren gestorben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Karsten Brensing: "Die Sprache der Tiere" – Wie ähnlich sind sich Mensch und Tier?

Ein Mops in Jeansjacke blickt in die Kamera. (Unsplash / Charles Deluvio)Ein Philosoph, der sich schämt vor seiner Katze nackt zu sein oder ein Hund, der Darwin heißt. Schriftstellerin Teresa Präauer und Biologe Karsten Brensing sprechen anhand ihrer neuen Bücher darüber, wie viel Tier im Mensch steckt und umgekehrt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Literarischer Adventskalender (4) – Maël Renouard: "Fragmente eines unendlichen Gedächtnisses"

Hinter dem vierten Türchen unseres Literarischen Adventskalenders verbirgt sich "Fragmente eines unendlichen Gedächtnisses" von Maël Renouard. (Diaphanes / Montage DLF Kultur)Was passiert mit uns, wenn wir nichts mehr vergessen können? Der französische Philosoph und Schriftsteller Maël Renouard fragt anhand von digitalen Alltagsphänomenen nach der Zukunft der Erinnerung im Zeitalter von Internet und Social Media.

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Dänische Künstlerin Madame Nielsen – Hinter rechtsextreme Fassaden blicken

Viele Menschen und Deutschlandfahnen sind zu sehen während einer rechten Demo in Chemnitz (Ralf Hirschberger/dpa)Sie schreibt Romane, singt Lieder und tanzt Ballett – doch Madame Nielsen ist der Welt nicht abgewandt. Sie versucht, hinter die Vorstellungen von Menschen zu gucken und ihr Wesen zu ergründen. Zuletzt traf sie Rechtsextreme und den AfD-Philosophen Marc Jongen.

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Jan Assmann: "Achsenzeit" – Die Vision eines Weltbürgertums

Cover: "Jan Assmann: Achsenzeit. Eine Archäologie der Moderne" und Konfuzius-Statue (C.H. Beck Verlag / dpa / picture alliance / Christoph Mohr)Konfuzius in China, Buddha in Indien, Zarathustra in Persien: Der Philosoph Karl Jaspers betrachtet die Zeit um das Jahr 500 vor Christus als Geburt des modernen Menschen. Jan Assmann setzt sich in „Achsenzeit“ mit dieser Theorie auseinander.

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Bayerischer Buchpreis 2018 geht an Lucy Fricke und Wolfram Eilenberger

Lucy Fricke und Wolfram Eilenberger erhalten den mit je 10.000 Euro dotierten Bayerischen Buchpreis 2018. Lucy Fricke für ihren Roman »Töchter« und Wolfram Eilenberger für sein Sachbuch »Zeit der Zauberer« über die Philosophen am Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Ehrenpreis für sein Lebenswerk geht an Christoph Ransmayr.

Beitrag »Bayerischer Buchpreis 2018 geht an Lucy Fricke und Wolfram Eilenberger« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)