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E-Book und Self-Publishing: Alles, was Sie wissen müssen – Mitschnitt als MP3

Auf Einladung des Literataturbüros Ostwestfalen-Lippe reiste literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer für einen Vortrag in der Stadtbibliothek Bielefeld. Thema: »Das E-Book«. Tischer gab einen Überblick über das elektronische Lesen in Deutschland und welchen Anteil das E-Book am Boom des Self-Publishing hat und hatte und was dies für Autorinnen und Autoren bedeutet. Hören Sie im Podcast das literaturcafe.de den Mitschnitt des Vortrags.

Neben der Frage, was überhaupt ein E-Book ist und wer E-Books liest, gab Wolfgang Tischer zunächst einen Überblick über die Entwicklung des E-Books auf dem deutschen Markt. Schon um die Jahrtausendwende versuchte die Firma Gemstar das Rocket-eBook zu etablieren. Äußerlich war das Gerät den aktuellen E-Readern durchaus ähnlich, aber ungleich dicker und schwerer und mit einem schlechteren Lesedisplay.

2003 gab Gemstar jedoch auf und das Rocket-eBook wurde vom deutschen und später auch internationalen Markt genommen. Trotz der Anstrengungen sei der Markt noch nicht reif, so die Firma seinerzeit in einer Pressemeldung.

Warum dann 2011 doch alles anders wurde, das erläutert Wolfgang Tischer in seinem Vortrag. Er erläutert, warum sich für ihn die Frage Papierbuch oder E-Book nicht stellt und zeigt, wie das E-Book und ein ganz spezieller Anbieter dem Self-Publishing zum Durchbruch verholgen hat.

Was bedeutet Self-Publishing heute? Was sollte man als Self-Publisher mitbringen? All das wird im rund 90-minütigen Vortrag beleuchtet.

Hören Sie im Podcast des literaturcafe.de den ungekürzten Mitschnitt des Vortrags vom 10. September 2018 in der Stadtbiblitohek Bielfeld.

Und da nach der Ankündigung immer wieder gefragt wurde: Sehr gerne hält Wolfgang Tischer Vorträge und Workshops zu diesem Thema auch in anderen Regionen. Der Referent freut sich über Einladungen und Anfragen. Kontaktinfos finden Sie im Impressum des literaturcafe.de.

Viel Spaß und Inspiration beim Anhören des Vortrags! Über den Player auf dieser Seite können Sie die Themenübesicht ansehen.

Beitrag »E-Book und Self-Publishing: Alles, was Sie wissen müssen – Mitschnitt als MP3« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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Christina Dalcher: "Vox" – Viel "Inspiration" und doch uninspiriert

Buchcover: Christina Dalcher: Vox (Imago / Ikon Images / S. Fischer Verlage )Eine Dystopie unter frauenfeindlichen Vorzeichen: In Christina Dalchers Debütwerk „Vox“ lebt die Protagonistin in einer dunklen Zukunft ohne Rechte für Frauen. Doch sie begehrt auf. Dalchers Stil allerdings hält da nicht so richtig mit und ist oft schablonenhaft.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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"Im Gespräch" mit Christine Nöstlinger – Wieviel von Ihnen als Kind steckt in Ihren Büchern?

Christine Nöstlinger (dpa / picture alliance / Frank Leonhardt)Am 28. Juni ist Christine Nöstlinger gestorben. Die Autorin bleibt ein Star der Kinderliteratur. Wir wiederholen eine Ausgabe aus dem Jahr 2014 von „Im Gespräch“. Darin erzählt Nöstlinger von ihren Büchern, ihrer Inspiration und ihrer Haltung zu Pädagogik.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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"Im Gespräch" mit Christine Nöstlinger – Wie viel von Ihnen als Kind steckt in Ihren Büchern?

Die österreichische Kinder- und Jugendbuchautorin Christine Nöstlinger  (Deutschlandradio / Ute Wegmann)Am 28. Juni ist Christine Nöstlinger gestorben. Die Autorin bleibt ein Star der Kinderliteratur. Wir wiederholen eine Ausgabe aus dem Jahr 2014 von „Im Gespräch“. Darin erzählt Nöstlinger von ihren Büchern, ihrer Inspiration und ihrer Haltung zu Pädagogik.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Björn Groenewold bringt frische Ideen aus dem Silicon Valley mit

Sein Fazit: Die Digitalisierung betrifft uns alle

Nachdem Björn Groenewold von seiner knapp einwöchigen Inspirationsreise aus dem Silicon Valley wieder zurück in Deutschland ist, spürt und versprüht er nach wie vor den inspirierenden und motivierenden Unternehmergeist der Nord-Amerikaner. „Natürlich kann sich Groenewold – NEW MEDIA e.K. nicht mit Google, Facebook oder Zappos vergleichen“, sagt Geschäftsführer Björn Groenewold, „jedoch habe ich auf dieser Reise viele neue Eindrücke und Erkenntnisse gewonnen und ein Stück weit von den „Besten“ dazugelernt.“

„Die Geschwindigkeit in dieser Gegend ist extrem hoch“, stellt Groenewold fest. So gibt es zum Beispiel in Kalifornien bereits 52 zugelassene Hersteller von selbstfahrenden Autos, welche das Bild im Valley mit prägen. Nicht nur Tesla und ein bis zwei weitere, wie man bei uns vermutet. Google bzw. die Tochterfirma Waymo hat mehr als 600 Fahrzeuge im Selbstfahrmodus auf der Straße und testet bereits Robotertaxiflotten, welche auch außerhalb der USA, z. B. in China im Testbetrieb fahren. Die Hersteller der Testlizenzen müssen an die Regierung melden, wie häufig deren Computerautos die Kontrolle an einen Sicherheitsfahrer übergeben. Google/Waymo-Autos übergeben alle 9.000 Kilometer, Mercedes-Autos hingegen alle 2.07 Kilometer.

Dass sind bemerkenswerte Fortschritte und Zahlen. Doch wie genau schaffen es die Unternehmen im Silicon Valley es immer wieder einen Schritt voraus zu sein? Diesem Rätsel kam der Geschäftsführer von Groenewold – NEW MEDIA e.K. diesen April ein ganzes Stück näher.

So hatten die 50 Reiseteilnehmer aus Deutschland regelmäßig die Möglichkeit sich in den Firmen auch mit den Menschen direkt zu unterhalten, vom Geschäftsführer über Personaler bis zu den Mitarbeitern. „Die sind alle von der Vision des Unternehmens begeistert“, so Groenewold und wundert sich, dass jeder etwas über die jeweiligen Unternehmensziele und die Art zu arbeiten erzählt.

Veranstalter der „Inspirationsreise“ war die Beratungsfirma tempus. Personal-Guru und Geschäftsführer Prof. Dr. Jörg Knoblauch hat die Tage im Tal bei San Francisco vorbereitet. Nicht nur, dass dort der digitale Wirtschaftswandel seinen Ausgangspunkt nimmt, es sind auch die Unternehmensstrategien und die Personalpolitik, die diese führenden Unternehmen prägen.

Jörg Knoblauch ist im Silicon-Valley bestens verdrahtet und kann Besuche in Unternehmen wie Apple oder Tesla vermitteln, aber auch bei Start-Ups oder in Coworking Spaces, in denen innovative Produkte entstehen. So konnten sich die gut 50 Mitreisenden deutscher Unternehmen direkt vor Ort mit den jeweiligen Unternehmensphilosophien, dem Einsatz neuer Technologien und Herangehensweisen nicht nur informieren, sondern hautnah erleben.
In den Unternehmen werden keine detaillierten Pläne geschmiedet und ausgereifte Produkte entwickelt wie hierzu Lande, sondern unterschiedliche Ideen werden schrittweise ausprobiert und getestet. „Wenn diese Innovationen nicht ankommen, fällt es offensichtlich auch viel leichter, sie loszulassen, weil die Entwicklungskosten nicht so hoch waren“, sagt der Geschäftsführer.

Ohnehin gehen die Nord-Amerikaner anders mit Fehlern um. Statt lange über die Frage zu grübeln, wie das nur passieren konnte, beschäftigen sie sich damit, wie sie es künftig besser machen können. Einige Unternehmen küren deshalb den Fehler des Monats, um ihre Mitarbeiter zu animieren, kreativ zu werden statt im alltäglichen Trott zu verharren. „Das ist schon extrem faszinierend“, findet Groenewold und überlegt, wie Groenewold – NEW MEDIA e.K. etwas von dem Spirit übernehmen kann.

So blieb es nicht aus, dass Björn Groenwold sich während der Reise nochmals intensiv mit seinem Unternehmen auseinandergesetzt und mit anderen Reiseteilnehmern immer wieder darüber ausgetauscht hat, wofür denn das eigene Unternehmen steht, was es auszeichnet und einzigartig macht. „An dieser Profilierung werden wir im Führungskreis weiterarbeiten“, sagt er. Tatsächlich ist dies für viele Mitreisende der Kernpunkt, weiß Knoblauch, der seit zwei Jahren jährlich drei Reisen ins Silicon Valley anbietet. „Das ist schon deshalb notwendig, damit die besten Bewerber das Unternehmen überhaupt wahrnehmen und dann auch noch als attraktiv einschätzen“, sagt der Tempus-Geschäftsführer. Sonst arbeiten ausgezeichnete Fachkräfte eben bei der Konkurrenz, die sich besser darstellt, warnt er.

Das in Leer ansässige Unternehmen Groenewold – NEW MEDIA e.K. ist bereits seit vielen Jahren in der Entwicklung von individueller Software, Apps, Shops und Homepages tätig und setzt Kundenvisionen professionell und erfolgreich um. So dürfen wir gespannt sein, wie sich der neue Geist und die Herangehensweisen auf das Unternehmen auswirken werden. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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16ter. Muko-Freundschaftslauf in Potsdam mit Unterstützung des Hotel Mercure

Am Sonntag, 24. Juni 2018, findet unser 16. Muko-Freundschaftslauf in Potsdam mit Unterstützung des Hotel Mercure statt

Was? 16. Muko-Freundschaftslauf
Wann? Sonntag, 24. Juni 2018, 10 bis 16 Uhr
Wo? Hotel Mercure/Lustgarten Potsdam
Wer? Mukoviszidose Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.,

Warum?
Wie Sie wissen, ist unser bekannter Lauf für Groß und Klein die größte und wichtigste Veranstal-tung des Mukoviszidose Landesverbandes Berlin-Brandenburg e.V., um neben der Gewin-nung von Öffentlichkeit vor allem Spenden einzuwerben. Wir erwarten wieder ca. 600 Läufer*innen und über 3.000 Besucher*innen. In 2017 konnte der Landesverband dank der engagierten und treuen Spender*innen und Läufer*innen ca. 38.000 Euro für die Arbeit mit und für die Betroffenen einwerben.

Der Vorstand des Mukoviszidose Landesverbandes Berlin-Brandenburg e.V. freut sich auf Ihre Berichterstattung im Vorfeld und lädt Sie herzlich ein, sich selbst vor Ort von dieser tollen, familiären Sportveranstaltung zu überzeugen. In Vertretung des Potsdamer Oberbürgermeisters wird der Beigeordnete Mike Schubert gemeinsam mit unserem Vorstandsvorsitzenden Dirk Seifert den Lauf eröffnen. Der Schauspieler Jörg Hermann wird genauso unter den Läu-fer*innen sein wie die Mukoviszidose-Klinikteams aus Berlin und Brandenburg sowie die Be-troffenen und deren Familien und alle laufbegeisterten Unterstützer*innen. Angefeuert durch den Fanfarenzug Potsdam und die drei Teams der Pirates Cheerleader können alle Läufer*innen ihr Bestes geben oder sich von den Clowns Hops & Hopsi im Kinderland verzaubern oder die müden Beine von unseren Physiotherapeutinnen des Landesverbandes massieren lassen. Der DJ der Agentur Kontraschall und der Rasende Reporter sorgen für Unterhaltung und akustische Reize und unsere großartigen Helfer*innen für das leibliche Wohl. Zu guter Letzt warten am Schluss noch hochwertige Preise aus unserer Tombola für die glücklichen Gewin-ner*innen … (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Bedeutende Auszeichnung für Kulturwissenschaftler – Friedenspreis geht an Aleida und Jan Assmann

Die Kulturwissenschaftler Aleida Assmann und Ehemann Jan Assmann. Das Ehepaar erhält gemeinsam den diesjährigen Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. (dpa/Corinna Assmann)Den renommierten Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhält in diesem Jahr ein Ehepaar: Die Kulturwissenschaftler Aleida und Jan Assmann hätten in gegenseitiger Inspiration ein bedeutsames Werk geschaffen, heißt es in der Begründung.

Deutschlandfunk Kultur, Aktuell
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Heldentreffen: Ergotherapie-Kongress in Würzburg vom 21.-23.6.2018

Ein Held ist eine Person, die außergewöhnliche Leistungen vollbringt. Wer gleich mehr als tausend solcher Personen leibhaftig sehen möchte, sollte sich den Ergotherapie-Kongress des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) vom 21. bis 23. Juni 2018 nicht entgehen lassen: um Teil der Heldenschar zu sein und ebenso, um viele weitere heldenhafte Menschen zu treffen, zu sehen, zu hören. Wie zum Beispiel den Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, der sich für die Pflegebedürftigen, deren Angehörige und das betreuende Fachpersonal, zu dem auch Ergotherapeuten gehören, stark machen will und der als Schirmherr anwesend sein wird. Oder Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck, der gleich zu Beginn der drei Kongresstage, deren Motto „Wa(h)re Helden“ lautet, zeigt, was er drauf hat.

Was genau macht einen Menschen zu einem Helden? Arnd Longrée, der scheidende Vorsitzende des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten e.V., kurz DVE, erklärt: „So lautet oftmals das Feedback unserer Patienten und Klienten, die damit ihre Dankbarkeit ausdrücken.“ Ergotherapeuten verhelfen den in ihren Handlungen eingeschränkten Personen auf einfühlsame und zielgerichtete Weise wieder zu einem funktionierenden und vor allem erfüllten Alltag. In der Tat eine heldenhafte Leistung!

Ergotherapie und Hirnforschung: gibt es Parallelen?
Lässt sich für die meisten Menschen gerade noch nachvollziehen, wie Blitze entstehen, tut man sich mit den darüber hinaus nicht einmal sichtbaren Geistesblitzen doch deutlich schwerer. Um diese Wissenslücke bei den vielen Nicht-Neurobiologen zu füllen, kopiert Henning Beck eine typisch ergotherapeutische Vorgehensweise: Er begibt sich auf Augenhöhe mit seinen Zuhörern und verwandelt komplexe Sachverhalte in einfache Worte. Sein Ziel: zu vermitteln, wie das Gehirn Wissen und Informationen organisiert, wie Menschen Handlungsmuster entwickeln und ihr Verhalten ändern. Derart angereichert, und wissend, was zu tun ist, um Neues nicht nur zu speichern, sondern zu verstehen, werden die Besucher des Ergotherapie-Kongresses in den folgenden Vorträgen und Workshops eine maximale Menge neuer Erkenntnisse, vertiefte Kenntnisse und frischer Impulse in sich aufnehmen.

Wissen vermehren: Workshops und Vorträge zur aktuellen Ergotherapie
Dazu gibt es im Rahmen des Ergotherapie-Kongresses weit über hundert Vorträge und Workshops. Dort können Ergotherapeuten beispielsweise herausfinden, wie viel Held in ihnen selbst steckt. Oder erfahren, welches ergotherapeutische Vorgehen state of the art bei neurologischen, psychischen, geriatrischen, traumatischen und anderen Problemen ist. Die Vortragenden, meist Ergotherapeuten, informieren ihre Zuhörer weiterhin über zukunftsweisende Themen wie das „Kogni-Home, die mitdenkende Wohnung“ oder die neuen Ausbildungsstandards des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten. Auch über Kinder im Wachkoma oder Kinder auf Piratenreise wird referiert. Oder über Angehörige, die sich mit Unterstützung eines Ergotherapeuten um die Pflege eines Familienmitglieds kümmern. Es ist für Jeden etwas dabei und wer sich für tiefergehende Details interessiert, findet sie auf der Homepage des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten unter Aus- und Weiterbildung, Ergotherapie-Kongress.

Ergotherapeutische Besonderheiten: Slammer, Welt-Kaffee-Trinker und Künstler
Gewohntes und Bewährtes ist wichtig und nötig. Zu Recht dürfen die Besucher des Ergotherapie-Kongresses von den Machern desselben auch immer wieder neue, überraschende Elemente erwarten. Erstmalig wird es dieses Jahr eine Kunstausstellung geben: Der Ergotherapeut Detlef Mallach zeigt Fotografien, die er in einer Lebenskrise aufgenommen hat und die ihm durch die wohl schwierigste Zeit seines Lebens geholfen haben. Der im letzten Jahr zum ersten Mal ausgetragene und daher immer noch so gut wie neue Ergotherapie-Slam findet auch in Würzburg wieder statt. Das World-Café, zum Dritten Mal dabei, hat mittlerweile seinen festen Platz im Programm der diskutier- und austauschfreudigen Ergotherapeuten. Garantiert wird es dort heiß hergehen, denn die Antworten der Besucher dieses besonderen „Kaffeekränzchens“ legen den Grundstein für die eigene Zukunft: Das World-Café wird sich mit dem Thema „Helden“ befassen und die teilnehmenden Ergotherapeuten werden dort unter anderem beantworten, mit welchen innovativen Angeboten sie auch in Zukunft wahre Helden sein werden.

Keineswegs am Rande der Ergotherapie: Fachausstellung
Rund um die Veranstaltungen des dreitägigen Ergotherapie-Kongresses präsentieren sich unterschiedliche Unternehmen und Einrichtungen, die Waren und Dienstleistungen zur Ergotherapie anbieten. Die Kongressbesucher können sich über Aus- und Fortbildung oder Studienmöglichkeiten informieren. Ebenso wie neue, beliebte oder bewährte Hilfsmittel für den ergotherapeutischen Berufsalltag entdecken und ausprobieren. Oder in neuen Publikationen blättern, Einrichtungsgegenstände für die Ergotherapie-Praxis oder –Abteilung finden oder Computerprogramme vor Ort testen – kurzum all das nutzen, was ein Kongress traditionell bietet und immer wieder aufs Neue interessant macht.

Innen- und Außenpolitisches für Ergotherapeuten: Berufspolitik und Vorstandswahlen
Das wichtige Thema „Berufspolitik“ zieht sich wie ein roter Faden durch das Kongressprogramm. Die Anwesenheit des Schirmherrn Andreas Westerfellhaus, Pflegebeauftragter der Bundesregierung, ist durchaus als zukunftsweisend zu betrachten. Setzt er doch auf eine höhere Anerkennung der Gesundheitsfachberufe und eine Stärkung der interprofessionellen Zusammenarbeit, welche laut Koalitionsvertrag auch ein Ziel der Bundesregierung ist. Er steht am Freitag bei „Politik direkt“ Rede und Antwort. Am Samstag folgt ein Gespräch des scheidenden und des künftigen Vorsitzenden des DVE mit Bettina Müller, Abgeordnete der SPD im Bundestag und Mitglied im Gesundheitsausschuss, zu den berufspolitischen Weichenstellungen in dieser Legislatur. Zudem befassen sich mehrere Vorträge und Workshops mit Vergütung, Arbeitsbedingungen und Ausbildung in der Ergotherapie. Eine nahezu vollständige Erneuerung wird der Vorstand des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. in diesem Jahr erleben. Der langjährige Vorsitzende, Arnd Longrée, ist am Ende der möglichen Amtszeit angelangt. Darüber hinaus werden die Positionen „Standards und Qualität“ sowie „Bildung und Wissenschaft“ neu besetzt.

Auch in diesem Jahr hält der Kongress für seine Besucher ein abwechslungsreiches Programm sowie eine Besonderheit bereit: Die Kongress-Party findet auf dem Restaurantschiff „Alte Liebe“ statt, was so nur in Würzburg möglich ist. Der Zugang zur Eröffnungsveranstaltung und zur Fachausstellung ist kostenfrei. Für die kostenpflichtige Teilnahme am Kongress erhalten zugelassene Ergotherapeuten Fortbildungspunkte. Und für künftige Helden, also angehende Ergotherapeuten, die noch in der Ausbildung sind, haben sich die Veranstalter des Kongresses ein Novum ausgedacht: Der Eintritt zum Ergotherapie-Kongress ist für Ergotherapeuten in Ausbildung in diesem Jahr frei!

Akkreditierung, Interviewtermine mit Experten, Bild- und Infomaterial:
Angelika Reinecke, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des DVE e.V.
Iltisfang 25, 14532 Kleinmachnow
Tel.: 033203 – 80026
Mail: a.reinecke@dve.info

Kongress-Programm, weitere Information und Anmeldung:
https://dve.info/aus-und-weiterbildung/ergotherapie-kongress

Vorschlag Bildunterschrift:
Der Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck vermittelt den beim Ergotherapie-Kongress anwesenden Ergotherapeuten, wie ihr Gehirn Neues speichert und versteht – beste Voraussetzungen, um möglichst viel vom Kongress „mitzunehmen“. (© Beck) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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"Mönchsauge" von Cees Nooteboom – Lyrik, in der man Wind und Wasser spürt

Sanddünen auf der niederländischen Insel Schiermonnikoog, aufgenommen im März 2013. (ANP / EPA/ REMKO VAN WAAL )Inseln sind für Cees Nooteboom eine Inspirationsquelle – zum Beispiel Schiermonnikoog in den Niederlanden. Hier, und auf Menorca, seien die Verse für seinen neuen Gedichtband „Mönchsauge“ fast „wie aus dem Nichts entstanden“.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Katharina Grossmann-Hensel: "Als ich ein Kind war …" – Früher war alles besser, oder nicht?

Katharina Grossmann-Hensel: "Als ich ein Kind war so wie Du" (dpa / Patrick Pleul / Annette Betz Verlag)Schon die Titel der Bilderbücher von Katharina Grossmann-Hensel machen neugierig: „Meine Mama ist ein Superheld“, „Mein Papa ist Pirat“ oder „Eltern richtig erziehen“. Gerade ist ein neues Bilderbuch der Autorin erschienen: „Als ich ein Kind war so wie Du“.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Instituto Cervantes in Frankfurt: „Inspiration rund um die spanische Sprache“

Mercedes genießt die Ruhe in der Bibliothek des Instituto Cervantes.
Mercedes P. aus Bilbao lernt für ihr Examen als Lehrerin für Spanisch, DaF und DaZ. Die nötige Muße und einiges mehr findet sie in der Bibliothek Antonio Gamoneda in Frankfurt am Main. (Mehr in: Magazin „Bibliotheken“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Selfpublisher Verband wächst: Pirateriebekämpfer als neues Fördermitglied

CounterFights Anti-Piracy aus Jena ist neues Fördermitglied des Selfpublisher-Verbands. Das Unternehmen widmet sich der Bekämpfung der Produkt- und Markenpiraterie über Vertriebswege im Internet. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Schweizer Gesetzesentwurf zur Revision des Urheberrechts: Mehr Zeit, um Investitionen zu amortisieren

Der Schweizer Bundesrat hat am 22. November einen Gesetzentwurf verabschiedet, der Maßnahmen gegen illegale Piraterie-Angebote im Internet und Veränderungen im Urheberrecht beinhaltet. Unter anderem wird der Urheberrechtsschutz bei Tonträgern auf 70 Jahre verlängert. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Raphael Honigstein: "Die größten Schätze aller Zeiten" – Komm mit auf Schatzsuche!

"Die größten Schätze aller Zeiten" von Raphael Honigstein (Verlag Kleine Gestalten/picture alliance/dpa/Foto: Thomas Frey)Das Bernsteinzimmer, das Piratenschiff „Whydah“ oder die Terakotta-Armee: Rund zwei Dutzend verschollene oder wiedergefundene Kostbarkeiten präsentiert Raphael Honigstein in dem Kinderbuch „Die größten Schätze aller Zeiten“ – und nimmt die Leser mit auf die Suche.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Comic-Interview: Birgit Weyhe über Inspiration, Protest – und Frankreich

Birgit Weyhe
Mit „Madgermanes“ hat Birgit Weyhe deutsch-afrikanische Historie aufgearbeitet – und in gewisser Weise auch einen Teil ihrer persönlichen Geschichte. Das Comic-Buch erzählt von mosambikanischen Gastarbeitern in den 1980er-Jahren in der DDR. Weyhe selbst wuchs in Kenia und Uganda auf. Nach dem Abitur kehrte sie nach Deutschland zurück. Sie studierte Geschichte und Literaturwissenschaft, später Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, wo sie heute lebt. Anlässlich der Frankfurter Buchmesse antwortet sie im Comic-Interview auf Fragen zu ihrer Arbeit und zu Frankreich, dem Gastland der Buchmesse. (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Comic-Interview: Birgit Weyhe über Inspiration, Protest – und Frankreich

Gezeichnete Interview-Antwort von Birgit Weyhe
Mit „Madgermanes“ hat Birgit Weyhe deutsch-afrikanische Historie aufgearbeitet – und in gewisser Weise auch einen Teil ihrer persönlichen Geschichte. Anlässlich der Frankfurter Buchmesse antwortet sie im Comic-Interview auf Fragen zu ihrer Arbeit und zu Frankreich, dem Gastland der Buchmesse. (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Comic-Interview: Reinhard Kleist über Inspiration, Protest – und Frankreich

Reinhard Kleist
Mit seiner Graphic Novel „Der Traum von Olympia“ hat Reinhard Kleist einen zutiefst berührenden zeichnerischen Kommentar in die Debatte über Flucht und Migration eingebracht. Kleist erzählt darin die Geschichte der somalischen Läuferin Samia Yusuf Omar, die im Alter von 17 Jahren bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking startete. Ihr Traum: ein Leben als Sportlerin in Europa. Im April 2012 ertrank sie bei der Flucht über das Mittelmeer.  (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Comic-Interview: Reinhard Kleist über Inspiration, Protest – und Frankreich

Gezeichnete Interview-Antwort von Reinhard Kleist
Mit seiner Graphic Novel „Der Traum von Olympia“ hat Reinhard Kleist einen zutiefst berührenden zeichnerischen Kommentar in die Debatte über Flucht und Migration eingebracht. Anlässlich der Frankfurter Buchmesse antwortet er im Interview auf Fragen zu seiner Arbeit und zu Frankreich, dem Gastland der Buchmesse. (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Eskil Engdal, Kjetil Sater: "Fischmafia" – Millionengeschäft mit bedrohten Fischarten

Eskil Engdal und Kjetil Sater: "Fischmafia" (epa AAP Adam Lau / dpa / Campus Verlag)Wer illegale Fischtrawler stellen will, riskiert Verfolgungsjagden durch Treibeis und Stürme. Die Meeresschützer von Sea Shephard haben trotzdem eins der Piratenboote gestoppt. Das Buch „Fischmafia“ erklärt, warum es so schwierig ist, die Hintermänner dingfest zu machen.

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GVU-Halbjahresbilanz: Erfolge gegen Piraterie

Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) hat einen Halbjahresbericht zur Internet-Piraterie vorgelegt. Die GVU im Zeitraum Januar bis Juni insgesamt 297 Strafverfahren betreut.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Polizei nimmt Plattform lul.to vom Netz: Schlag gegen Internetpiraten

Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg haben die Behörden am 21. Juni die Plattform lul.to vom Netz genommen. Lul.to ist eines der größten Portale für den illegalen Download von E-Books und Hörbüchern. Gegen die Betreiber der Website laufen umfangreiche Ermittlungen. Der Börsenverein begrüßte das Vorgehen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Bernhard Kegel über seinen Roman "Abgrund" – Auf den Spuren Darwins

Die Galapagos-Insel Bartholome. (dpa / picture-alliance / Backhaus)Für seinen neuen Roman „Abgrund“ konnte Bernhard Kegel vor Ort recherchieren: Ein Autoren-Stipendium brachte ihn mit Forschern auf den Galapagosinseln, die allesamt zum Klimawandel forschten. Eine gute Inspirationsquelle für sein Buch, sagt Kegel.

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Illegaler Erwerb von E-Books: 315 Millionen Dollar gehen jährlich flöten

Der US-Buchbranche entgehen jedes Jahr 315 Millionen Dollar (292 Millionen Euro) durch illegales Besorgen von E-Books. Die Zahlen stammen aus der Studie „Inside the Mind of a Book Pirate“, die Nielsen im Auftrag von Digimarc ermittelt hat, Dienstleister von digitalen Wasserzeichen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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eBook-Piraterie beschert US-Markt 315 Millionen US-Dollar Einbußen

eBook-Piraterie beschert US-Markt 315 Millionen US-Dollar Einbußen

E-Book

315 Millionen US-Dollar – so hoch beziffert eine jetzt veröffentlichte Nielsen-Studie den Schaden, der allein in den USA jährlich durch illegale eBook-Downloads entsteht. Viele der illegalen Downloader sind demnach gut gebildet und wohlhabend.

(Mehr in: E-Book)

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Sonntagsfrage an Storyteller Stefan Pyczak: "Was läuft auf den Tonga-Domains, Herr Pyczak?"

Der Autor und Storyteller Thomas Pyczak kennt sich bestens mit den Tonga-Domains der Internet-Piraten aus – und referierte dazu am vergangenen Donnerstag auf der future!publish in Berlin. Für die Sonntagsfrage nimmt er ein illegales Buchportal mit Tonga-Domain unter die Lupe, das sich an deutsche Leser wendet. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Torsten Woywod über seine Weltreise durch den Buchhandel: Das große Staunen

Torsten Woywod hat die Welt durchreist – und dabei voller Neugier und Freude Buchhandlungen besucht. Zurückgekommen ist er mit jeder Menge Anregungen und Inspirationen. Hier teilt er sie. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Leben und sterben lassen (Rezension von Florian Hilleberg)

Mit Hilfe eines verschollenen geglaubten Piratenschatzes finanziert Mr. Big sein Verbrecher-Imperium. Außerdem soll er Verbindungen zu den Russen haben und für die Organisation SCHMERSCH arbeiten. Kein Geringerer als James Bond soll ihm das Handwerk legen, unterstützt von dem CIA-Agenten Felix Leiter. Doch die beiden Spione haben ihren Gegner unterschätzt und werden gefangen genommen. Felix kommt mit einem blauen Auge davon, doch Bond soll von der schönen Solitaire b … (Mehr in: LITERRA Rezi-Feed)

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Adventsrätsel: Unter Piraten

Monkey D. Ruffy nennt sich der Held der Mangaserie „One Piece“. Hauptanliegen des jungen Mannes ist es, der König aller Piraten zu werden. „Und was wäre ein Pirat ohne Markenzeichen?“, hören wir Sie schon fragen. Gute Frage! Hätten Sie auch gleich die Antwort parat? Dann ist unsere 16. Frage kein Problem für Sie … (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Deutschlands schönste Buchhandlungen (Folge 19): Taube in Marbach – ein Ort der Inspiration

In der Wendelinskapelle im Herzen Marbachs am Neckar geben Markus Schneider und sein Team in der Buchhandlung Taube alles, um die Wünsche der Kunden zu erfüllen – und die Leser stets mit neuen Themen und Anregungen zu inspirieren. Mehr im Börsenblatt-Video. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Die Ducks in Hamburg auf tollkühner Schatzsuche

Donald Duck und Co verlassen Entenhausen: Im Rahmen einer abenteuerlichen Schatzsuche brechen die berühmten Enten in einem Comic-Spezial in die Hansestadt auf! Die Geschichte erscheint am 11.11. im Micky Maus-Magazin #46.

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Berlin, 8. November 2016 – Reisefieber in Entenhausen! Donald Duck und Co machen sich auf den Weg nach Hamburg und begeben sich in einer nervenaufreibenden Schnitzeljagd auf die Suche nach dem Schatz des legendären Freibeuters Klaus Störtebeker. Per Helikopter, zu Fuß und sogar mit dem Boot erkunden die Ducks im Rahmen einer Comic-Serie zu UNESCO-Kulturgütern in aller Welt nicht nur die Fleete und die Hafencity, sondern auch die Kirche Sankt Katharinen und die Elbphilharmonie.

mmm_4616_coverAls Extra liegt dem Micky Maus-Magazin #46 ein spannendes Taschenbuch mit über 200 Tricks und Streichen bei – damit lassen sich nicht nur tollkühne Piraten austricksen.

Das Micky Maus-Magazin erreicht wöchentlich 576.000 Kinder* im Alter von 6 bis 13 Jahren. Das Heft ist am Kiosk und im Buchhandel erhältlich und kann im EHAPA-SHOP unter http://www.ehapa-shop.de/comics/micky-maus einzeln bestellt oder abonniert werden.

 

Download der Pressemitteilung: Micky Maus in Hamburg

 

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Christian Fränzel

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