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DDR-Literatur: Schriftsteller Günter de Bruyn ist tot


De Bruyn war einer der bekanntesten Schriftsteller in der DDR und kritisierte deren Politik. Er starb im Alter von 93 Jahren.
Quelle: SZ.de

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Robert Harris: Dictator – Roman

Einst konnte Cicero über Caesars Leben walten. Jetzt hat Caesar die Oberhand, während Ciceros Leben in Trümmern liegt. Mit Witz, Geschick und Mut schafft es der legendäre Redner jedoch, aus dem Exil nach Rom in den Senat zurückzukehren. Dort hat sich alles und nichts geändert. Politik ist eben ein Geschäft – mitunter ein blutiges.

Quelle: Random House

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Politik im Nahen Osten: „Über Frieden denken sie nicht mehr nach“


Die palästinensische Menschenrechtlerin Nivine Sandouka und der israelische Schriftsteller Nir Baram über die Idee eines gemeinsamen „Israel-Palästina“, das Ende der Zwei-Staaten-Lösung und Fanatiker auf beiden Seiten.
Quelle: SZ.de

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Auf ein Buch mit Prominenten

Was lesen Tatort-Komissar*innen? Jetzt ein Buch! präsentiert die Leseempfehlungen von Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Entertainment.
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Colum McCann: „Apeirogon“ – Der Alltag des Nahost-Konflikts als Epos

Buchcover des Romans "Apeirogon" von Colum McCann (Deutschlandradio / Rowohlt Verlag)Colum McCann erzählt in „Apeirogon“ von zwei Mädchen, die in israelisch-palästinensischen Auseinandersetzungen umkommen. Und von ihren Väter, die beschließen, Freunde zu werden. Ein umwerfender Roman über Politik und individuellen Schmerz.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Clemens Berger: „Der Präsident“ – Ein Schelmenroman aus dem alten Amerika

Das Cover zeigt das Washington Memorial  in einer Zeichnung, den riesigen Obelisken zu Ehren des ersten US-Präsidenten George Washington. (Residenzverlag / Deutschlandradio)Clemens Berger erzählt in „Der Präsident“ von einem Polizisten, der dem amtierenden Ronald Reagan zum Verwechseln ähnlich sieht. Als der Doppelgänger beginnt, sich in die Politik einzumischen, wird es heikel – und amüsant.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Wolfgang Benz: „Streitfall Antisemitismus“ – Kühle Argumente in aufgeheizter Debatte

Cover von Wolfgang Benz (Hrsg.) "Streitfall Antisemitismus" vor Aquarell-Hintergrund (Cover: Metropol / Collage: Deutschlandradio)Was ist Kritik an der Politik des Staates Israel – und was ist Antisemitismus? Diese Frage wird heftig und oft polemisch diskutiert. Ein Sammelband des Historikers Wolfgang Benz bemüht sich um Orientierung – ein wichtiges Buch zum richtigen Zeitpunkt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Ilija Trojanow: „Doppelte Spur“ – Ein Enthüllungsbuch als Roman verpackt

Cover von Ilja Trojanow "Doppelte Spur" vor einem Aquarellhintergrund (Cover: S. Fischer / Collage: Deutschlandradio)Ilija Trojanow erzählt über die weltweite, mafiotische Verflechtung von Politik und Wirtschaft. Im Mittelpunkt stehen der amerikanische und der russische Präsident. Als Roman ist „Doppelte Spur“ nicht der Rede wert, als Enthüllungsbuch umso mehr.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Ilija Trojanow: „Doppelte Spur“ – Der Wahrheit verschrieben

Cover von Ilja Trojanow "Doppelte Spur" vor einem Aquarellhintergrund (Cover: S. Fischer / Collage: Deutschlandradio)Ilija Trojanow erzählt über die weltweite, mafiotische Verflechtung von Politik und Wirtschaft. Im Mittelpunkt stehen der amerikanische und der russische Präsident. Als Roman ist „Doppelte Spur“ nicht der Rede wert, als Enthüllungsbuch umso mehr.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Eine Frage der Solidarität

Heute Mittag hat die Politik dem Reizthema „FBM20“ ein neues Risiko hinzugefügt: die Nichtteilnahme. Und zwar als Gefahr für die nicht Teilnehmenden. Ein Kommentar von Börsenblatt-Chefredakteur Torsten Casimir.
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Karatschi : Anam Zakaria, Spezialistin für Erzählte Geschichte und Autorin

Anam Zakaria
​Die Politik des Notstands und die Maßnahmen, die zur Bekämpfung des Notstands eingesetzt werden, können (und dürften) vermutlich in die Alltagspolitik übergehen, in den Zustand von welcher Form von neuer Normalität wir auch zurückkehren mögen. Staaten geben Kontrolle oder Macht selten wieder auf. Gut möglich, dass Covid-19 ihnen eine Chance gibt, ihre Muskeln spielen zu lassen und noch stärker, noch mächtiger zu werden, alles im Namen des Schutzes ihrer Bürger*innen.
Quelle: Goethe-Institut

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Erzählungsband „Der Grüne Planet“ – Ritt durch postapokalyptische Landschaften

Cover des Buches "Der Grüne Planet" auf orangefarbenem Aquarellhintergrund. (Deutschlandradio / Hirnkost)Die Anthologie „Der Grüne Planet“ will mit Klimafiktions-Erzählungen das Bewusstsein für ein Umdenken in der Politik schaffen. Manche Beiträge leben von einer guten Idee, viele überzeugen auch literarisch.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Autorinnen aus Nordirland – Die Vergangenheit ist noch immer im Alltag zu spüren

Nächtliche Szene an der Küste Nordirlands. (Eyeem / Moritz Wellner)Erstmalig ging 2018 der renommierte Booker Prize nach Nordirland. Damit haben nordirische Autorinnen mehr Aufmerksamkeit bekommen. Aus verschiedenen literarischen Blickwinkeln schreiben sie über den dortigen Alltag und die Politik.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen

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Christian v. Ditfurth: Zwei Sekunden – Thriller – Kommissar de Bodts zweiter Fall

Terroranschlag beim Staatsbesuch in Berlin. Nur um zwei Sekunden verpasst die Bombe die deutsche Bundeskanzlerin und den russischen Präsidenten. Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt und Berliner Polizei tappen im Dunkeln. Öffentlichkeit und Politik fordern Ergebnisse. Der Druck wächst. Widerwillig akzeptiert das BKA, dass Hauptkommissar Eugen de Bodt eigene Ermittlungen anstellt. Vor allem in höheren Polizeikreisen ist de Bodt unbeliebt bis verhasst. Doch will sich niemand nachsagen lassen, nicht alles unternommen zu haben. De Bodt und seine Mitarbeiter suchen verzweifelt eine Spur zu den Tätern. Allmählich bekommt de Bodt eine Ahnung davon, wer die Drahtzieher sein könnten. Doch um sie zu entlarven, muss er mehr einsetzen, als ihm lieb ist: das eigene Leben. Zwei Sekunden ist ein sehr heutiger Thriller über Terror und Staatsräson.

Quelle: Random House

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Serie „Welt im Fieber“: Ägypten: Ein Traum von der guten Zeit danach


Die ägyptische Politik hat lange versäumt, Wissenschaft und Kultur angemessen zu fördern. Wäre es nicht wunderbar, wenn sich das mit der Erfahrung der Corona-Krise ändern würde?
Quelle: SZ.de

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Autor Laszlo Kornitzer kritisiert EU – „Es geschieht nichts gegen Orbáns Politik“

Ungarns Premierminister Victor Orbán verlässt nach einem Treffen des Europarates mit den Händen in den Hosentaschen ein Gebäude in Brüssel mit Fahnen europäischer Staaten über dem Eingang.  (picture alliance / NurPhoto / Nicolas Economou)Lange schon will die EU gegen den Demokratieabbau in Ungarn vorgehen. Doch das verebbe immer wieder, kritisiert der ungarische Schriftsteller Laszlo Kornitzer. Er hat deswegen einen Brief geschrieben – und wartet nun auf eine Antwort.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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North Essex : A. L. Kennedy, Autorin

In Großbritannien schauen wir unserer Regierung dabei zu, wie sie in feinen Anzügen nichts unternimmt; wir hören sie lügen und ablenken, während wir die Wahrheit mehr denn je brauchen. Wir sehen – abermals – enorme Unterschiede in Politik und den öffentlichen Gesundheitswesen zwischen den verschiedenen Regionen des Vereinigten Königreichs. Und jeden Tag sterben jetzt Menschen, die nicht hätten sterben müssen.
Quelle: Goethe-Institut

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Neues Statement von Thalia Mayersche-CEO Michael Busch: „Die Innenstädte bluten“

Michael Busch, CEO und geschäftsführender Gesellschafter Thalia Mayersche, hatte Besuch vom NRW Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart. In seinem anschließenden Statement an die Medien sagt er: „Die Innenstädte brauchen die Zuwendung der Politik. Sie brauchen ein Gesamtkonzept“. Und bekräftigt seine Forderung nach einer Öffnung der Läden auch am Sonntag. 
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Nairobi : Nanjira Sambuli, Politologin

Nanjira Sambuli
Bisher wurden zahlreiche Probleme unseres Landes, die oftmals auf einen ausschließenden Politik- und Regierungsstil zurückzuführen waren, unter den Teppich gekehrt. Dieser Teppich wurde nun aufgedeckt, und wir müssen den darunterliegenden Schmutz beseitigen. Die derzeitige Regierung muss ihrer Verantwortung endlich gerecht werden. Ich glaube nicht, dass sich die Missstände weiter vertuschen lassen.
Quelle: Goethe-Institut

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Juli Zeh zur Corona-Krise: „Die Bestrafungstaktik ist bedenklich“


Die Autorin und Verfassungsrichterin Juli Zeh über Handytracking, Denunzianten und die Politik der Angst.
Quelle: SZ.de

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Lesetipp: Beckmann im Buchmarkt

In einem Meinungsbeitrag für die April-Ausgabe der Fachzeitschrift BuchMarkt schlägt der Autor Gerhard Beckmann Alarm: Das Buch verliere in der Politik an Aufmerksamkeit und Wertschätzung.
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Eduard Limonow: Russischer Schriftsteller ist tot

Er schrieb Bücher von großer Kraft und organisierte die „Märsche der Dissidenten“ gegen die Politik von Wladimir Putin mit. Nun ist Eduard Limonow im Alter von 77 Jahren gestorben.
Mehr in Spiegelonline

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Corona-Krise: Börsenverein fordert Soforthilfe für Buchbranche

Die zur Eindämmung des Corona-Virus beschlossenen Ladenschließungen, die auch zur Schließung von Buchhandlungen führen, könnten für Sortimenter, Verlage, Zwischenbuchhändler und Autor*innen massive wirtschaftlichen Einbußen zur Folge haben. Der Börsenverein fordert daher eine schnelle und wirksame Unterstützung seitens der Politik.
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Die Sonntagsfrage : Wie überlebt Wagenbach Corona, Frau Schüssler?

Der Berliner Verlag Klaus Wagenbach hatte sich wie alle Verlage auf die Leipziger Buchmesse gefreut, die heute zu Ende gegangen wäre. „Die knallneuen Bücher, die wir gern mit zur Leipziger Buchmesse genommen hätten, stapeln sich jetzt hier im Flur, die ebenfalls reisefertigen Autorinnen und Autoren sitzen enttäuscht auf ihren Koffern“, heißt es im Verlags-Newsletter. Wie bringt Wagenbach seine Bücher jetzt ohne Leipzig an die Leser? Welche Reaktionen kommen aus dem Handel? Was braucht der Independent-Verlag von der Politik? Antworten von der Verlegerin Susanne Schüssler.
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Michael Bird: Letters of Art: Künstlerbriefe von Michelangelo bis Frida Kahlo

Einzigartige Auswahl von 100 Briefen großer Künstlerpersönlichkeiten

Ein Buch wie eine Schatztruhe – hundert ausgewählte Briefe, die von und an großartige Künstlerinnen und Künstler verfasst wurden und einen einzigartigen Einblick bieten in das Leben so faszinierender Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci, Edouard Manet, Andy Warhol oder Salvador Dalí. Niedergeschriebene Gedanken zu Liebe, Glück, Kreativität, Alltag, Reisen, Arbeit, Geld oder Politik rücken Sender und Empfänger in eine geradezu intime Nähe, geben Aufschluss über intensive Zusammenarbeit, gegenseitige Wertschätzung und künstlerische Prozesse.

Ob Genesungswünsche Pablo Picassos an Jean Cocteau, Kompositionsskizzen und Überlegungen zur Farbwahl, die Vincent van Gogh mit dem Malerkollegen Paul Gauguin teilt oder das besorgte Nachfragen Frida Kahlos zum gesundheitlichen Zustand der Freundin Georgia O’Keeffe: selten waren uns diese großen Künstler näher. Abgerundet wird die Sammlung durch wiedergegebene Originalbriefe, zum Teil mit Zeichnungen versehen, oder illustrierende Abbildungen zu Künstler und Werk. Eine Hommage an das Briefeschreiben – eine Kunst, die in unserer heutigen Zeit zunehmend zu schwinden scheint.

Quelle: Random House

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Marcel Grzanna: Eine Gesellschaft in Unfreiheit – Ein Insiderbericht aus China, dem größten Überwachungsstaat der Welt

Kaum ein anderes Land der Welt geht so restriktiv gegen Presse- und Meinungsfreiheit vor wie die Volksrepublik China. Die Proteste in Hongkong im Jahr 2019 sind nur ein Teil der Folgen dieser Politik, die auch auf Europa wirkt. Ausländische Reporter stehen zunehmend unter intensiver Beobachtung. Der deutsche Journalist Marcel Grzanna hat mit seiner Frau Pia Schrörs neun Jahre im Reich der Mitte gelebt und gearbeitet. In seinem Debüt gibt er Einblicke in ihren außergewöhnlichen Alltag, in einen Staat, der sein Volk in Unfreiheit erzieht, und in die ständigen, bisweilen auch bedrohlichen Konfrontationen mit Polizei und Staatssicherheit während ihrer akribischen Recherchen. Ein schonungsloser und zugleich persönlicher Bericht über die Mechanismen des größten Überwachungsstaates der Welt.

Quelle: Random House

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Buchmarkt – Kleine Verlage mit Preisgeldern retten

Eine junge Frau steht zwischen Bücherregalen in einem Buchladen und stöbert. (Becca Tapert / Unsplash)Die unabhängige Verlagsszene in Deutschland steckt in der Krise, einige Verleger stehen am Rand der Pleite. Die Politik in Bund und Ländern reagiert und stiftet hoch dotierte Preise. Reicht das? Nein, sagen die Einen. Andere warnen vor „Staatsknete“.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Wolfgang Jöst kritisiert Libris Politik bei Niedrigpreistiteln: „Das ist schon ein dicker Hund“

Immer häufiger Meldenummer 17 und ein Grundrabatt, der nur knapp über 12 Prozent liegt – Wolfgang Jöst, Inhaber des Antiquariats Ubu in Bochum, kritisiert Libris Auslistungen und Rabattkürzungen bei Titeln unter 5 Euro. 
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Mark J. Sedgwick: „Gegen die moderne Welt“ – Intellektuelle Anti-Modernisten

Cover "Gegen die moderne Welt" von Mark J. Sedgwick (Mattes & Seitz /Deutschlandradio)Der sogenannte „Traditionalismus“ bekämpft die als dekadent empfundene Moderne. Dass diese Denkrichtung auch Einflüsse auf die Politik im 20. und 21. Jahrhundert hatte und hat, zeigt Mark J. Sedgwick in „Gegen die moderne Welt.“

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Richard David Precht: Jäger, Hirten, Kritiker – Eine Utopie für die digitale Gesellschaft

»Die Zukunft kommt nicht – sie wird von uns gemacht! Die Frage ist nicht: Wie werden wir leben? Sondern: Wie wollen wir leben?«

Die vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange, doch die Politik schläft. Dabei wird die Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelten unser gesellschaftliches Zusammenleben in einem Ausmaß verändern, das wir nur dann in den Griff bekommen, wenn wir heute die Weichen richtig stellen und unser Gesellschaftssystem konsequent verändern.

Richard David Precht skizziert das Bild einer wünschenswerten Zukunft im digitalen Zeitalter und stellt die Frage, ob das Ende der Arbeit, wie wir sie kannten, überhaupt einen Verlust darstellt. Für ihn enthält es die Chance, in Zukunft erfüllter und selbstbestimmter zu leben. Denn zu arbeiten, etwas zu gestalten, sich selbst zu verwirklichen, liegt in der Natur des Menschen. Von neun bis fünf in einem Büro zu sitzen und dafür Lohn zu bekommen nicht!

Quelle: Random House