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Lesetipp: Beckmann im Buchmarkt

In einem Meinungsbeitrag für die April-Ausgabe der Fachzeitschrift BuchMarkt schlägt der Autor Gerhard Beckmann Alarm: Das Buch verliere in der Politik an Aufmerksamkeit und Wertschätzung.
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Eduard Limonow: Russischer Schriftsteller ist tot

Er schrieb Bücher von großer Kraft und organisierte die „Märsche der Dissidenten“ gegen die Politik von Wladimir Putin mit. Nun ist Eduard Limonow im Alter von 77 Jahren gestorben.
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Corona-Krise: Börsenverein fordert Soforthilfe für Buchbranche

Die zur Eindämmung des Corona-Virus beschlossenen Ladenschließungen, die auch zur Schließung von Buchhandlungen führen, könnten für Sortimenter, Verlage, Zwischenbuchhändler und Autor*innen massive wirtschaftlichen Einbußen zur Folge haben. Der Börsenverein fordert daher eine schnelle und wirksame Unterstützung seitens der Politik.
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Die Sonntagsfrage : Wie überlebt Wagenbach Corona, Frau Schüssler?

Der Berliner Verlag Klaus Wagenbach hatte sich wie alle Verlage auf die Leipziger Buchmesse gefreut, die heute zu Ende gegangen wäre. „Die knallneuen Bücher, die wir gern mit zur Leipziger Buchmesse genommen hätten, stapeln sich jetzt hier im Flur, die ebenfalls reisefertigen Autorinnen und Autoren sitzen enttäuscht auf ihren Koffern“, heißt es im Verlags-Newsletter. Wie bringt Wagenbach seine Bücher jetzt ohne Leipzig an die Leser? Welche Reaktionen kommen aus dem Handel? Was braucht der Independent-Verlag von der Politik? Antworten von der Verlegerin Susanne Schüssler.
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Michael Bird: Letters of Art: Künstlerbriefe von Michelangelo bis Frida Kahlo

Einzigartige Auswahl von 100 Briefen großer Künstlerpersönlichkeiten

Ein Buch wie eine Schatztruhe – hundert ausgewählte Briefe, die von und an großartige Künstlerinnen und Künstler verfasst wurden und einen einzigartigen Einblick bieten in das Leben so faszinierender Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci, Edouard Manet, Andy Warhol oder Salvador Dalí. Niedergeschriebene Gedanken zu Liebe, Glück, Kreativität, Alltag, Reisen, Arbeit, Geld oder Politik rücken Sender und Empfänger in eine geradezu intime Nähe, geben Aufschluss über intensive Zusammenarbeit, gegenseitige Wertschätzung und künstlerische Prozesse.

Ob Genesungswünsche Pablo Picassos an Jean Cocteau, Kompositionsskizzen und Überlegungen zur Farbwahl, die Vincent van Gogh mit dem Malerkollegen Paul Gauguin teilt oder das besorgte Nachfragen Frida Kahlos zum gesundheitlichen Zustand der Freundin Georgia O’Keeffe: selten waren uns diese großen Künstler näher. Abgerundet wird die Sammlung durch wiedergegebene Originalbriefe, zum Teil mit Zeichnungen versehen, oder illustrierende Abbildungen zu Künstler und Werk. Eine Hommage an das Briefeschreiben – eine Kunst, die in unserer heutigen Zeit zunehmend zu schwinden scheint.

Quelle: Random House

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Marcel Grzanna: Eine Gesellschaft in Unfreiheit – Ein Insiderbericht aus China, dem größten Überwachungsstaat der Welt

Kaum ein anderes Land der Welt geht so restriktiv gegen Presse- und Meinungsfreiheit vor wie die Volksrepublik China. Die Proteste in Hongkong im Jahr 2019 sind nur ein Teil der Folgen dieser Politik, die auch auf Europa wirkt. Ausländische Reporter stehen zunehmend unter intensiver Beobachtung. Der deutsche Journalist Marcel Grzanna hat mit seiner Frau Pia Schrörs neun Jahre im Reich der Mitte gelebt und gearbeitet. In seinem Debüt gibt er Einblicke in ihren außergewöhnlichen Alltag, in einen Staat, der sein Volk in Unfreiheit erzieht, und in die ständigen, bisweilen auch bedrohlichen Konfrontationen mit Polizei und Staatssicherheit während ihrer akribischen Recherchen. Ein schonungsloser und zugleich persönlicher Bericht über die Mechanismen des größten Überwachungsstaates der Welt.

Quelle: Random House

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Buchmarkt – Kleine Verlage mit Preisgeldern retten

Eine junge Frau steht zwischen Bücherregalen in einem Buchladen und stöbert. (Becca Tapert / Unsplash)Die unabhängige Verlagsszene in Deutschland steckt in der Krise, einige Verleger stehen am Rand der Pleite. Die Politik in Bund und Ländern reagiert und stiftet hoch dotierte Preise. Reicht das? Nein, sagen die Einen. Andere warnen vor „Staatsknete“.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Wolfgang Jöst kritisiert Libris Politik bei Niedrigpreistiteln: „Das ist schon ein dicker Hund“

Immer häufiger Meldenummer 17 und ein Grundrabatt, der nur knapp über 12 Prozent liegt – Wolfgang Jöst, Inhaber des Antiquariats Ubu in Bochum, kritisiert Libris Auslistungen und Rabattkürzungen bei Titeln unter 5 Euro. 
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Mark J. Sedgwick: „Gegen die moderne Welt“ – Intellektuelle Anti-Modernisten

Cover "Gegen die moderne Welt" von Mark J. Sedgwick (Mattes & Seitz /Deutschlandradio)Der sogenannte „Traditionalismus“ bekämpft die als dekadent empfundene Moderne. Dass diese Denkrichtung auch Einflüsse auf die Politik im 20. und 21. Jahrhundert hatte und hat, zeigt Mark J. Sedgwick in „Gegen die moderne Welt.“

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Richard David Precht: Jäger, Hirten, Kritiker – Eine Utopie für die digitale Gesellschaft

»Die Zukunft kommt nicht – sie wird von uns gemacht! Die Frage ist nicht: Wie werden wir leben? Sondern: Wie wollen wir leben?«

Die vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange, doch die Politik schläft. Dabei wird die Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelten unser gesellschaftliches Zusammenleben in einem Ausmaß verändern, das wir nur dann in den Griff bekommen, wenn wir heute die Weichen richtig stellen und unser Gesellschaftssystem konsequent verändern.

Richard David Precht skizziert das Bild einer wünschenswerten Zukunft im digitalen Zeitalter und stellt die Frage, ob das Ende der Arbeit, wie wir sie kannten, überhaupt einen Verlust darstellt. Für ihn enthält es die Chance, in Zukunft erfüllter und selbstbestimmter zu leben. Denn zu arbeiten, etwas zu gestalten, sich selbst zu verwirklichen, liegt in der Natur des Menschen. Von neun bis fünf in einem Büro zu sitzen und dafür Lohn zu bekommen nicht!

Quelle: Random House

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David Wallace-Wells „Die unbewohnbare Erde“ ist eines der „Favorite Nonfiction Books of 2019“ von The New Yorker

The New Yorker kürt neun Sachbücher, die als besonders einflussreich gelten 

The New Yorker schaut zurück auf Kultur, Politik und Geschichten, die das Jahr 2019 geprägt haben. Auf der Liste der „Our Favorite Nonfiction Books of 2019“ befindet sich David Wallace-Wells mit „The Uninhabitable Earth“. Die deutsche Übersetzung „Die unbewohnbare Erde“ erschien am 22. Juli 2019 im Ludwig Verlag.
Quelle: Random House

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Sarah Kirsch/Christa Wolf: „Wir haben uns wirklich an allerhand gewöhnt“ – Wie Politik Freundschaft zerstört

Auf dem Cover ist ein Foto auf hellem Hintergrund zu sehen. Darauf Sarah Kirsch und Christa Wolf, die vor einer Wand in Fachwerkoptik sitzen.  (Cover: Suhrkamp)Auch 30 Jahre nach dem Mauerfall kann man noch Entdeckungen machen. Der Briefwechsel zwischen Sarah Kirsch und Christa Wolf eröffnet ungeahnte Perspektiven auf Ost und West. An der Wende zerbrach das Verhältnis der beiden Schriftstellerinnen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Didier Fassin: "Der Wille zum Strafen" – Die dunklen Seiten der Bestrafung

Zellentrakt in einem amerikanischen Gefängnis (imago / Suhrkamp)In den letzten Jahren lässt sich eine Verschärfung des Strafrechts und ein Anstieg der Gefangenenzahlen beobachten. In seinem Buch „Der Wille zum Strafen“ zeigt Didier Fassin auf, dass im neoliberalen Kapitalismus eine populistische Kriminalpolitik verbreitet ist.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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PR-Coup des Houellebecq-Verlags – Der inszenierte Prophet

Der französische Autor Michel Houellebecq bei der Präsentation seines 2015 erschienenen Buchs "Unterwerfung" in Barcelona. (EPA/ANDREU DALMAU)Prophet, Seher, Gesellschaftsanalytiker? Die deutsche Presseresonanz zum neuen Roman „Serotonin“ des französischen Autors Michel Houellebecq sei sehr stark mit der PR-Politik seines Verlages verknüpft, kritisiert der Romanist Markus Messling.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Bestseller-Autor Eschbach: „Politik und Science Fiction sind nicht fern voneinander“

Lichtjahre entfernte Galaxien sind seine Welt: Bestseller-Autor Andreas Eschbach kennt sich aus mit Zukunftsszenarien. Ein Gespräch über das Politische an Science Fiction und den Kampf gegen Desillusionierung.
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Literarischer Adventskalender (19) – Petra Köpping: "Integriert doch erst mal uns!"

"Integriert doch erst mal uns!" von Petra Köpping. (CH. Links Verlag / Montage: DLF Kultur)Abgehängt, enttäuscht, wütend, so fühlen sich viele Menschen in Ostdeutschland. „Integriert doch erstmal uns!“, bekam die sächsische Politikerin Petra Köpping deshalb oft zu hören. Ihr Buch handelt von den Wunden der Nachwendezeit.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Auszeichnungen: Ernst-Toller-Preis für Wolf Biermann

Der Liedermacher und Schriftsteller Wolf Biermann erhält den Ernst-Toller-Preis 2018. Er wird für seine herausragenden Leistungen im Grenzbereich von Literatur und Politik ausgezeichnet. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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A.L. Kennedy über ihr Buch "Süßer Ernst" – "Die größte erogene Zone ist das Gehirn"

Die Autorin Alison Louise Kennedy steht am 09.12.2016 bei einem Pressegespräch in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) neben Figuren, die den Schriftsteller Heinrich Heine darstellen. (picture alliance / dpa / Henning Kaiser)Auch das neue Werk der schottischen Schriftstellerin A.L. Kennedy spart nicht mit bösen Sätzen. „Süßer Ernst“ ist Politik-, Liebes- und London-Roman in einem. Er begleitet einen Tag eine Frau und einen Mann, die sich auf spezielle Weise kennenlernen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Neues Buch über Migration: Gefährliches Hirngespinst

„Bald ein Viertel der europäischen Bevölkerung Afrikaner?“: Stephen Smiths Thesen zur Migration werden von vielen Politikern gefeiert und zitiert. Dabei stimmen seine Fakten teils nicht, und seine Rhetorik ist manipulativ. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Cartoons der Woche: Der ganz harte Brexit

Großbritannien, Große Koalition, große Weltpolitik: Die Cartoonisten Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann zeichnen das Geschehen der Woche. Hier sind ihre Karikaturen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Fotograf kontert Donald Trump mit Obama-Bildern

Um Donald Trumps Politik anzuprangern, verbreitet Pete Souza in den sozialen Medien Bilder von Barack Obama. Jetzt erscheint ein Bildband des offiziellen Fotografen des Weißen Hauses unter Obama und Ronald Reagan. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Slavoj Žižek über linke Politik – Auf der Suche nach der guten Entfremdung

Slavoj Žižek gestikuliert auf einem Sofa (David Kohlruss)Slavoj Žižek ist Psychoanalytiker, Kommunist – und einer der aufregendsten europäischen Philosophen der Gegenwart. Seit fast zwei Jahrzehnten arbeitet er daran, Lenins Thesen für die Gegenwart zu beleben. Wir fragen nach: Warum?

Deutschlandfunk Kultur, Das Blaue Sofa
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Oliver Polak: "Gegen Judenhass" – "Ich wünsche mir von der Politik härtere Gesetze"

Olilver Polak diskutiert  (David Kohlruss)Fassungslos beobachtet der Comedian Oliver Polak, wie Antisemitismus wieder gesellschaftsfähig wird. Die Politik begegne dem zu kraftlos, sagt er: Politiker könnten offenbar besser mit toten Juden umgehen als mit lebendigen. Sein neues Buch heißt „Gegen Judenhass“.

Deutschlandfunk Kultur, Das Blaue Sofa
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Entwurf eines linken Populismus: Volkskunde mangelhaft

Das „Wir“ braucht einen klaren Feind: Die Politikwissenschaftlerin Chantal Mouffe empfiehlt einen Populismus von links als Gegengift zum Rechtsruck. Keine überzeugende Idee. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Tristan Garcia: "Wir" – Vom Entstehen des Wir

Buchcover vor einem Bild eines Arbeiterstreiks in England. (Suhrkamp / picture alliance / akg-images / NordicPhotos)Ob über Einwanderung, Rassismus oder Sexismus diskutiert wird: Den Debatten liegt ein Wir-Konstrukt zugrunde. Philosoph Tristan Garcia geht diesem historisch, soziologisch und philosophisch nach: eine spannende Analyse der Identitätspolitik.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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David Grossman zur Situation in Israel – "In dem Land zu Hause, für das ich mich schäme"

Der israelische Schriftsteller David Grossman, aufgenommen beim Literary Festival Book World Prague am 11.5.2018 (picture alliance / Libor Sojka / CTK / dpa)Untätigkeit kritisiert er ebenso wie Gewalt: David Grossman wird nicht müde, der Menschlichkeit eine Stimme zu geben. Die Politik seines Heimatlandes Israel kommentiert der Autor klarsichtig, unsentimental – und engagiert.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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David Grossman über Israel – "Düstere Nüchternheit und ein Gefühl der Lähmung"

Der israelische Schriftsteller David Grossman, aufgenommen beim Literary Festival Book World Prague am 11.5.2018 (picture alliance / Libor Sojka / CTK / dpa)Untätigkeit kritisiert er ebenso wie Gewalt: David Grossman wird nicht müde, der Menschlichkeit eine Stimme zu geben. Die Politik seines Heimatlandes Israel kommentiert der Autor klarsichtig, unsentimental und engagiert.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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»Die Hungrigen und die Satten« von Timur Vermes – Wie ein Fun-Freitag im Flüchtlingsheim

Das Hitler-Buch »Er ist wieder da« machte Timur Vermes zum Buchmillionär. In seinem zweiten Roman »Die Hungrigen und die Satten« lässt Vermes 300.000 Flüchtlinge nach Deutschland wandern. Das Buch strotzt vor tumben Witzen und langweiliger Flüchtlingslogistik. Da hilft auch kein schwuler CSU-Politiker.

Beitrag »»Die Hungrigen und die Satten« von Timur Vermes – Wie ein Fun-Freitag im Flüchtlingsheim« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Theologie, Politik und Literatur im Libanon – Auf dem Pulverfass der Religionen und Konfessionen

Römische Ausgrabungen vor der Mohammed-al-Amin-Moschee, daneben die Sankt-Georgs-Kathedrale und der Al-Nourieh-Schrein in Beirut, Libanon. (picture alliance/dpa/David Weyand)Der Libanon ist das Verlagszentrum des arabischen Raums. Bücher werden auch nach Saudi-Arabien und Kuwait exportiert, wo die Thematisierung von Sex oder patriarchaler Strukturen ungern gesehen werden. So werden die im Land vorhandenen Konflikte potenziert.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur

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John McCain: "The Restless Wave" – Vermächtnis eines Politikers, der Präsident werden wollte

"The Restless Wave: Good Times, Just Causes, Great Fights and Other Appreciations" von John McCain (Simon & Schuster/picture alliance/dpa/Foto: Helmut Meyer zur Capellen)Der republikanische US-Senator John McCain wurde im Vietnamkrieg gefangen genommen und später von Trump als Verräter beschimpft. Der Politiker leidet an Krebs. Vor seinem Tod hat er mit „The Restless Wave“ ein mahnendes Buch geschrieben.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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