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Gastspiel von Rolf Jäger: Viele kleine Hebel

Warum Verlage beim Thema Nachhaltigkeit das große Ganze im Blick haben müssen – und sie ihren Kundinnen und Kunden auch davon erzählen sollten. Ein grüner Appell von  Rolf Jäger, Professor am Verlagsstudiengang Mediapublishing an der Hochschule der Medien in Stuttgart.
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Arbeitspsychologe Hannes Zacher im Interview: „Führungskräfte sollten jetzt nicht zum Micro-Manager werden“

Die eine Hälfte im Home Office, die andere im Büro, der Laden wird vom Backoffice aus betrieben, die Geschäftsführung beschäftigt sich statt mit Dienstreisen ums operative Geschäft – wie Mitarbeiterführung in Zeiten von Corona geht, erklärt Hannes Zacher, Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Leipzig. 
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Anna Bagstam: Die Augenzeugin – Kriminalroman

Die 29-jährige Harriet Vesterberg zieht aus Stockholm zurück in ihren kleinen Heimatort, das Fischerdorf Lerviken, an der südschwedischen Küste. Dort beginnt sie als Ermittlerin bei der hiesigen Polizei. Auch möchte sie ihrem Vater unter die Arme greifen, dem bekannten und mittlerweile pensionierten Jura-Professor, der erste Zeichen einer Demenz zeigt. Als eine Frau auf brutale Weise ermordet wird, hat Harriet es gleich mit einem hochkomplexen Mordfall zu tun. Und ist mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert: Kennt sie den Mörder?

Quelle: Random House

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Neues vom Da-Vinci-Code-Autor: Erstes Bilderbuch von Dan Brown

Bestsellerautor Dan Brown, bekannt für seine Thriller um Professor Robert Langdon, hat das Geheimnis um sein nächstes Buch gelüftet − es wird ein interaktives, musikalisches Bilderbuch und erscheint im September.
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Typesetting 4.0 : Asien oder Europa?

Die 3w+p GmbH, Satz-Spezialist aus Würzburg, lässt von nun an erfahrene Experten zum Thema Typesetting zu Wort kommen. Aktuell im Gespräch: Alexander Grossmann, Verlagsprofi und Professor für Verlagsmanagement.

Dies ist ein „Sponsored Post“.
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Interview mit Jörn Redler zu Visual Merchandising: "Der Laden wird immer mehr zum Showroom"

Visual Mechandising, das Thalia und Hugendubel bei ihren neuen Ladenkonzepten nutzen, sei eine Kernaufgabe für jeden Buchhändler, sagt Marketing-Professor Jörn Redler. Was hinter dem Konzept steht und wie es auch kleinere Buchhandlungen nutzen können, erklärt er im Interview. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Diskussion um "Deutschlands schönste Bücher": Avantgardekunst gegen Gebrauchsbücher?

Nachdem Design-Professoren in einem Offenen Brief beklagt hatten, im Wettbewerb „Deutschlands schönste Bücher“ fehle „der Aspekt kritisch-ästhetischen Kulturschaffens“, lud Professor Christian Ide in Frankfurt zur Podiumsdiskussion. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Populismus und Demokratie: Er steckt hinter allem

Die liberalen Demokratien stehen am Abgrund, davon ist der Yale-Professor Timothy Snyder überzeugt – in seinem neuen Buch benennt er einen Schuldigen. Eine aufwühlende Lektüre, die Angst macht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Über die Rückgewinnung von Lesern: Neue Jobs für uns

Wie kommen die Buchkäufer zurück – und wir zu ihnen? Eine der derzeit meistgestellten Fragen bewegt auch einen Medienprofessor in Leipzig und seine Studenten. Hier sind deren Antworten, notiert von Friedrich Figge. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Polish Art Philharmonic erstmals in Deutschland – Klassik-Konzert-Premiere in der Laeiszhalle Hamburg

Nach dem gefeierten Debüt im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins präsentiert der Wiener Maesto Michael Maciaszczyk sein Orchester POLISH ART PHILHARMONIC am 1. Oktober 2018 erstmals in der Laeiszhalle Hamburg. Der Titel ‚Best of Classic‘ ist Programm: Im Mittelpunkt des Abends steht mit Ludwig van Beethovens Fünfte Sinfonie eines der bekanntesten Werke der klassischen Musik überhaupt. Zusätzlich bietet das Konzert Raum für musikalische Neuentdeckungen. Mit dem vor 115 Jahren in Berlin und Wien uraufgeführten Violinkonzert A-Dur op. 8 des Komponisten Mieczysław Karłowicz sowie der ‚Träume‘ von Janusz Bielecki huldigt das 62-köpfige Orchester auch virtuosen Werken zweier Komponisten ihres polnischen Heimatlandes.

Die Zuhörer erwartet eine außergewöhnliche Präzision, große Leidenschaft und Spielfreude des Ensembles und damit eine besondere wie unvergessliche Lebendigkeit. Musikkenner werden sofort hören und fühlen, wie intensiv und fordernd der Maestro seine Musikerinnen und Musiker zu Höchstleistungen motiviert. Die Laeiszhalle wird geradezu von großer Liebe und Leidenschaft zur Musik erfüllt sein. Das Orchester POLISH ART PHILHARMONIC ist bekannt für seinen schönen, weichen und einzigartigen Klang, seine sehr homogene und genaue Spielart.

Für wahrhaften Hochgenuss des Violinkonzertes von Karłowicz steht die hochtalentierte polnische Solo-Geigerin Anna Maria Staṡkiewicz. In ihrer Heimat spielt die mehrfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnete Künstlerin regelmäßig mit den Symphonie- und Kammerorchestern des Polnischen Rundfunks. Ihr ausgezeichnetes Violinspiel gilt bei Musikliebhabern als besonderer Höhepunkt.

Maestro Michael Maciaszczyk selbst zählt zu den großen internationalen Könnern im Bereich der gegenwärtigen Klassik. Zu seinen Lehrern gehören so namhafte Professoren wie Michael Schwalbe, Alfred Staat, Marina Jaschwili in Moskau und Olga Parchomienko in Paris. Bereits mit 21 Jahren wurde er zum Konzertmeister des Wiener Kammerorchesters berufen. Regelmäßig arbeitete er mit den weltberühmten Wiener Philharmonikern. Ferner ist er Mitglied der Toyota Master Players, Konzertmeister der Secession Players Wien und des Wiener Klassik Ensembles. Seine rege Orchestertätigkeit führt regelmäßig zur Zusammenarbeit mit weltbekannten Dirigenten wie Zubin Mehta, Ricardo Muti, Mariss Jansons, Mstislav Rostropovitsch, Bernhard Haitink, Christian Thielemann, Nicolaus Harnoncourt, Wolfgang Sawallisch, George Pretre, Philippe Entremont und vielen anderen.

Bei ihrem ersten Konzert in Deutschland unterstützen Maestro Michael Maciaszczyk und das POLISH ART PHILHARMONIC den Hamburger Verein Kinder helfen Kinder e.V. Das Orchester spendet vom Verkauf jedes Tickets 2,50 Euro für bedürftige, kranke sowie behinderte Kinder und Jugendliche der Metropolregion Hamburg. Am 2. Oktober 2018 folgt ein weiteres Konzert-Gastspiel in Dresden.

Tickets: ab 21,50 Euro

Buchungen unter:

https://www.elbphilharmonie.de/de/programm/polish-art-philharmonic/10842

Für Interview-Anfragen, Akkreditierungswünsche und honorarfreies Bildmaterial kontaktieren Sie bitte:

Pressekontakt:
SOCIETY RELATIONS & Communications
Frau Brita Segger
Mundsburger Damm 2
22087 Hamburg
Tel.: 040-648 38 777
Email: office@society-relations.de

Das Programm:

Mieczysław Karłowicz – Symphonische Dichtung „Bianca da Molena“ (Weißes Täubchen) op.6
Der 1876 in Litauen geborene polnische Komponist Mieczyslaw Karlowicz schuf in seinem kurzen Leben ein kleines, aber bemerkenswertes Œuvre, das zwar in Polen zum festen Bestand der nationalen Musiktradition gehört, doch jenseits der Grenzen kaum bekannt war. Die am Übergang von der Spätromantik zur beginnenden Moderne angesiedelten Orchesterwerke sind eine Entdeckung wert. Ein verhalten-introvertierter Tonfall, landschaftliche Anklänge und programmusikalische Dramatik werden darin zu großen sinfonischen Gesten verschmolzen.

2. Mieczysław Karłowicz – das Violinkonzert A-Dur op.8
Sein Violinkonzert A-Dur op. 8 schrieb Karlowicz für seinen mittlerweile weltberühmten einstigen Lehrer Stanislaw Barcewicz. Das sehr virtuose Werk wurde wahrscheinlich im Dezember 1902 vollendet. Zur Uraufführung kam es am 21. März 1903 im Beethoven-Saal zu Berlin durch die Berliner Philharmoniker in einem ausschließlich mit Werken von Karlowicz gewidmeten Konzert unter der Leitung des Komponisten.

3. Janusz Bielecki – „Träume“
Die Komposition „Träume“ wurde durch drei thematische Motive, verbundene Attacca, inspiriert. Die langsame einführende Partie mit dem Charakter einer Phantasie wird von einem lebhaften Teil durchbrochen, der das gegenwärtige Tempo und die Expressivität des menschlichen Lebens symbolisiert. Es ist ein Teil, der an die Struktur des Sonaten-Allegro anknüpft, aber eine sanfte Rückkehr zu der träumerischen metaphorischen Phrase, die das Werk eröffnet.

4. Ludwig van Beethoven – 5. Sinfonie C-Moll op.67
gehört zu seinen berühmtesten Werken und ist eines der populärsten Stücke der klassischen Musik. Sie ist auch unter der Bezeichnung Schicksalssinfonie bekannt. Sie vermag sowohl Liebhaber klassischer Musik als auch Menschen, welche dieser sonst weniger zugeneigt sind, in ihren Bann zu ziehen. Besonders das Anfangsmotiv der insgesamt viersätzigen Sinfonie, mit den drei markanten Achteln auf G, denen in derselben Dynamik (fortissimo) ein langgezogenes Es folgt, ist besonders prägnant.

Verwendung folgende Copyrights:
Foto 1 und 2 = Michal Zieba
Foto 3 = Anita Wasik-Plocinska (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Dr. h. c. Ivo Matser neuer Präsident der GISMA Business School

Die GISMA Business School teilt mit, dass Dr. h. c. Ivo Matser ab sofort die neugeschaffene Position des Präsidenten übernimmt. Er wird, in enger Zusammenarbeit mit Geschäftsführer Herrn Dr. Thorsten Thiel, die weitere Expansion und Entwicklung der GISMA vorantreiben.

Ivo Matser bringt 30 Jahre internationale Erfahrung aus Wirtschaft und internationaler Hochschularbeit mit an die GISMA. So war er CEO der Twente School of Management und ist derzeit stellvertretender Vorsitzender des Komitees für institutionelle Akkreditierungen für die „Foundation for International Business Administration Accreditation“ (FIBAA). Bis vor kurzem war er zudem CEO an der ISM University of Management and Economics.

Er ist darüber hinaus Vorstandsmitglied der „Academy of Management and Society” (ABIS) und als Unternehmensberater für verschiedene europäische Unternehmen tätig. Ivo Matser ist spezialisiert auf die Führung von organisatorischen Veränderungen und die Weiterentwicklung privater Hochschulen. An der GISMA wird er sich für die Anerkennung als Hochschule und erfolgreiche Umsetzung eigener Programme verantwortlich zeichnen.

Ivo Matser zu dieser neuen Herausforderung: „Die GISMA ist dazu angetreten, ihre Studierenden persönlich und beruflich durch Innovation, Internationalisierung und Veränderungsstrategien positiv zu beeinflussen. Es ist eine große Ehre und Freude, diese Vision an der GISMA umzusetzen.“

„Ich glaube an eine Business School, die sich auf das fokussiert, was um uns herum wirklich von Bedeutung ist. Unseren Studierenden die Möglichkeit zu geben, persönlich und beruflich zu wachsen und Unternehmergeist an der GISMA zu fördern, inspiriert mich jeden Tag aufs Neue. Die Studiengänge in Wirtschaft und Management, die wir in naher Zukunft anbieten werden, werden unsere Studierenden dazu befähigen, sowohl in der Wirtschaft als auch in der Gesellschaft voranzugehen.“

Die GISMA Business School gehört seit 2013 zu Global University Systems (GUS), einem internationalen Netzwerk von Bildungseinrichtungen. Professor Maurits van Rooijen, Chief Academic Officer der GUS, sagte hierzu: „Wir freuen uns, Ivo Matser in unserem Team begrüßen zu dürfen. Seine langjährige Erfahrung in der Hochschulbildung wird uns helfen, die GISMA Business School im regionalen und internationalen Kontext klarer zu positionieren.“ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Jahrestagung IG Digital: Der Sound der digitalen Transformation

Digitale Transformation beginnt in den Köpfen. Das versuchte Business-Professor Klemens Skibicki dem Publikum der IG-Digital-Jahrestagung in Berlin schlaglichtartig bewusst zu machen. Aus dem Saal wurde so etwas wie eine „digitale Tanzfläche“. Erste Lektionen vom Vormittag. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Neu-Übersetzung von Homers "Odyssee" – Aus Schlampen werden Frauen

Historisches Buch mit Werken von Homer (picture alliance / dpa / Orestis Panagiotou)Die Professorin für Alte Geschichte Emily Wilson hat Homers „Odyssee“ ganz neu übersetzt. Sie entlarvt, wie die früher meist männlichen Übersetzer sexistische Sprache in die Schrift mogelten. In welcher Tradition Wilson damit steht, ordnet die Journalistin Mirjam Kid ein.

Deutschlandfunk Kultur, Kompressor
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Publizistin Inge Jens – Langer Abschied vom Mann und Wortvirtuosen

Die Literaturwissenschaftlerin und Publizistin Inge Jens sitzt an ihrem Schreibtisch in ihrem Haus in Tübingen, aufgenommen 2012 (picture alliance / dpa / Jan-Philipp Strobel)Zehn Jahre lang hat Inge Jens ihren demenzkranken Mann, den Rhetorikprofessor Walter Jens, begleitet. Diese Erfahrung verarbeitete die Literaturwissenschaftlerin in dem Buch „Langsames Entschwinden“.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Adam Alter: "Unwiderstehlich" – Die Tricks von Facebook, Instagram und Twitter

 "Unwiderstehlich" von Adam Alter (Berlin Verlag/imago/photothek/Ute Grabowsky )Laut einer Untersuchung sind 48 Prozent der US-Studenten internetsüchtig. In „Unwiderstehlich“ stellt der Marketingprofessor Adam Alter dazu aktuelle Studien vor und beschreibt, wie Internetkonzerne uns permanent vor das Display locken.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Wechsel am Deutschen Literaturinstitut Leipzig : Ulrike Draesner folgt auf Hans-Ulrich-Treichel

Die Berliner Schriftstellerin Ulrike Draesner wird zum April Professorin am Deutschen Literaturinstitut Leipzig (DLL). Mit der W3-Professur „Deutsche Literatur“ tritt sie die Nachfolge von Hans-Ulrich Treichel an, der Ende März in den Ruhestand gehen wird. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Stark – The dark Half (Rezension von Elmar Huber)

STORY
Der Literaturprofessor Thad Beaumont verfasste hohe Literatur, die wie Ziegelsteine in den Regalen der Buchläden liegt. Unter dem Pseudonym George Stark schreibt er außerdem eine brutale Hard Boiled-Krimi-Serie, die sich verkauft wie geschnitten Brot. Als ein windiger Journalist herausfindet, wer hinter dem Pseudonym George Stark steckt, versucht er Beaumont damit zu erpressen. So lüftet Beaumont kurzerhand selbst sein Pseudonym und George Stark wird medienwirksam symbol … (Mehr in: LITERRA Rezi-Feed)

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Unterleuten von Juli Zeh

Das brandenburgische Dorf Unterleuten hat weder Geschäfte, noch einen Bahnhof und ist nicht einmal an das Kanalisationsnetz angeschlossen. Wie in früheren Zeiten werden Dienstleistungen mit einem Tauschgeschäft abgegolten. Der ehemalige Soziologieprofessor Gerhard Fließ und Ehefrau Jule sind zugezogen und freuen sich über ihren Nachwuchs. Er arbeitet als Umweltaktivist beim Vogelschutzbund und will mit allen Mitteln […] (Mehr in: BuchAviso)

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13. Konferenz "Academic Publishing in Europe": Die Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens

Mit einer Pre-Conference hat gestern die 13. Konferenz „Academic Publishing in Europe“ (APE) in Berlin begonnen. Unter dem Leitthema „Publishing 2020: Ramping up Relevance“ diskutieren bis zum 17. Januar internationale Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Verlagen und Bibliotheken die Herausforderungen von digitaler Transformation und Open Access. Ein Beitrag von Ellen Euler, Professorin für Open Access und Open Data an der FH Potsdam. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Leïla Slimani über Sexismus: Wird man als Schwein geboren?

Da ist der Professor, der sich für ein Praktikum einen runterholen lässt. Der Kerl, der mich im Vorbeigehen „ficken will“. Die Männer, die ich kenne, widert diese überholte Vorstellung von Männlichkeit an. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Beim immersiven Lernen scheint das gedruckte Buch vorne zu liegen: Print schlägt Digital – zumindest beim Lernen

Seit einigen Jahren wird diskutiert, wie sich Digitales Lesen und Lesen im gedruckten Produkt unterscheiden, wo die jeweiligen Vor- und Nachteile liegen. Naomi S. Baron, Professorin für Linguistik an der American University in Washington DC, hat in lerndidaktischen Studien untersucht, wie Studenten sich mit Literatur beschäftigen. Ihr Credo – vor allem, wenn man Studenten nach ihrer präferierten Lese-Situation befragt – ist recht eindeutig: Print wirkt. 

(Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

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Der Klang der verborgenen Räume von Felicity Whitmore

Nina Altmann ist eine gefeierte Pianistin, doch kann sie sich nicht verzeihen, ihre Freundin und Professorin, der sie ihre Karriere zu verdanken hat, mit dessen Ehemann Johannes betrogen zu haben. Seit jener Nacht verkrampfen sich ihre Finger beim Anblick eines Klaviers und sie kann nicht mehr spielen. Umso dankbarer ist sie, ihrem Wohnort Dortmund entfliehen […] (Mehr in: BuchAviso)

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Sabine Wienker-Piepho über Märchen – "Das Lieblingsmärchen gibt Ihre gesamte Psyche preis"

Rotkäppchen läuft vor dem Wolf davon. (imago stock&people)Trotz Netflix und Co. gibt es heute rund 1.000 professionelle Märchenerzähler. Angst, Liebe, Hass – in Märchen werden psychologische Konflikte verarbeitet. „Das Märchen transportiert Wahrheiten“, sagt Sabine Wienker-Piepho, Professorin für Volkskunde.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Tau von Thomas Mulitzer

Ein junger Mann reist im Auftrag von Professor Lavie in seinen Heimatort zu seinem Großvater, um in dem Gebirgsdorf Weng die Überschneidungen des Lebensweges seiner Großeltern mit dem eines Literaten zu ergründen, der einen skandalträchtigen Roman über das Dorf geschrieben hat. Der junge Mann soll vor Ort alles schriftlich aufzeichnen, die Begegnungen und Gespräche sowie […] (Mehr in: BuchAviso)

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Freie Universität Berlin: Joshua Cohen ist Samuel-Fischer-Gastprofessor

Der amerikanische Autor Joshua Cohen ist der 38. Samuel-Fischer-Gastprofessor an der FU Berlin. Am 25. Oktober hält er seine öffentliche Antrittsvorleseung, im Wintersemester 2017/18 ein Seminar unter dem Titel „Versions“. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Die Fallstricke des Teufels von Heike Stöhr

Schon in jungen Jahren verliert Sophia Weyner ihre an der Pest erkrankte Mutter und verbringt daraufhin einige Jahre bei ihrem Onkel in Leipzig. Ein Professor erzählt ihr von einem abhanden gekommenen Buch, das in einer Geheimschrift verfasst sein soll und dessen Verfasser in der Lage war, jede Krankheit zu heilen. Umso erstaunter ist der Professor, […] (Mehr in: BuchAviso)

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Dan Brown: "Origin" – Auf Lösungssuche mit Künstlicher Intelligenz

Im Vordergrund das Cover von Dan Browns Roman "Origin", im Hintergrund eine Ansicht des Guggenheim in Bilbao (Vordergrund: Bastei Lübbe, Hintergrund: dpa / Picture Alliance / Steffen Trumpf)Mit „Origin“ ist der fünfte Roman von Dan Brown um die Figur von Harvard-Professor Robert Langdon erschienen. Langdon bekommt diesmal – Neuheit – Unterstützung von einer Künstlichen Intelligenz. Brown folgt auch dieses Mal bewährten Mustern und ist dabei höchst unterhaltsam.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Dan Browns "Origin": Künstliche Intelligenz contra Religion

Dan Brown, der Spezialist für Verschwörungstheorien, Symbolik und Geheimnisse, hat seinen neuen Roman „Origin“ veröffentlicht. Wieder geht für die Hauptfigur Professor Robert Langdon ein lebensgefährliches Abenteuer los. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Die Stunde der Spezialisten – Barbara Zoeke

Handlung

Barbara Zoekes Roman „Die Stunde der Spezialisten“ erzählt aus unterschiedlichen Perspektiven den verbrecherischen Wahnsinn des Euthanasieprogramms unter der Naziherrschaft im Dritten Reich. Max Koenig, Protagonist und Ich-Erzähler, leidet unter einer unheilbaren Nervenkrankheit, die, bei klarem Verstand, den langsamen Verfall der Muskeln nach sich zieht. Deutliche Warnungen seines akademischen Lehrers und Mentors Gustaf Clampes will er nicht hören und bleibt zu lange mit seiner Frau Felicitas und Tochter Angelica in seinem gewohnten Leben, als Professor für Altertumsforschung in Leipzig.

Während seiner ersten Station in der Anstalt Wittenau lernt er Dr. Carl Hohein, Gymnasiallehrer für Latein und Geschichte kennen, der an Schizophrenie erkrankt ist und an seiner „Litanei an die Farbe Schwarz“ komponiert. In ihrer sehr besonderen Situation freunden sich Max Koenig, auch als hinfälliger Mann noch charmant und gebildet, und Carl Hohein an. Zu ihnen gesellen sich Elfi, eine fragile, sehr zarte Pianistin und Oscar, ein junger Mann mit Down-Syndrom. Zunächst täuscht der Stationsalltag mit quälenden Behandlungsversuchen eine mögliche Perspektive vor. Kleine Unterbrechungen bieten die kurzen Besuche von Felicitas, Catja von Trabitz, Max Koenigs Schwägerin sowie Margarete Hohein, Carls Mutter. Als gezielt Meldebögen für chronisch Kranke auf der Station in Umlauf kommen wird die Lage für die Patienten prekär. Unter dem Schutz von Schwester Rosemarie kann Max Koenig Briefe an seine Frau und seine Schwägerin aus der Anstalt schmuggeln. Damit gelingt es ihm, Elfi im Haus von Dr. Gernoth von Trabitz, einem hohen SS-Funktionär, unterzubringen. Max Koenigs körperlicher Verfall ist nicht aufzuhalten und endet in Bernburg an der Saale, einer Vernichtungsanstalt für chronisch Kranke, Behinderte, Alkoholiker und anderen in diesen speziellen Meldebögen gekennzeichneten Personen.

Der Ton des Romans ändert sich mit der Stimme von Chefarzt Dr. Lerbe, der die Zeichen der Zeit nutzen und als Arzt Karriere machen will. Bereits bei der Promotionsfeier seines Bruders Alexander bewundert der junge, vielseitig begabte Friedel Lerbe seinen Onkel Gernoth von Trabitz, der beim Hiltlerputsch 1923 in der ersten Reihe der aufstrebenden Nationalsozialisten verwundet wurde. Friedel Lerbes Doktorexamen mit Auszeichnung fällt in das Jahr der Machtergreifung und öffnet ihm als jungem NSDAP Mitglied Tür und Tor. 1939 zieht er als junger Arzt nach Berlin. Nur zwei Jahre später locken ihn ein erhebliches Salär, diverse Privilegien und der Chefarztposten nach Bernburg. Akribisch und kaltblütig organisiert er in dieser Tötungsanstalt die perfekte Vernichtung und Entsorgung kranker Menschen. Dabei berücksichtigt er penibel jedes Detail der Vernichtung von der Begrüßung der Patienten bis zu den Trostbriefen an die Angehörigen. Seine Mitarbeiter, vor allem die Leichenbrenner, hat er gut unter Kontrolle, indem er sie regelmäßig zu geselligen Abenden einlädt und mit ordentlichen Gehältern ködert. Seine Neigung zur Übelkeit überdeckt er mit Schnaps im Kaffee und Amouren mit seiner Sekretärin. Seine Liebe allerdings gehört Anja Haye, einer Krankenschwester in Posen, die seine Liebe erwidert und auf eine baldige Heirat hofft. Als die nötigen Erlaubnispapiere zusammen sind, entdeckt Anja zufällig die grausame Arbeit, die ihr Verlobter verrichtet und verlässt ihn sofort. Nur schwer kann Lerbe seinen Dienst weiter verrichten, umso schwerer, als einer seiner Patienten Max Koenig ist, den er in die Gaskammer schickt. In ihm erkennt er den Schwager seines Onkels Gernoth.

Mit der Stimme der Autorin wird als deutlicher Zwischenruf die Predigt von Bischof von Galen in Münster zitiert und weiterzählt: Dr. Friedel Lerbe erhängt sich im Februar 1948 in seiner Gefängniszelle. Der drohenden Strafe durch die Militärregierung konnte er sich nicht durch Flucht entziehen. Lerbe hinterlässt seine Frau, einstige Sekretärin in der Anstalt Bernburg, und einen Sohn. Nur zwei Frauen entkommen nach Porto Santo Stefano in Italien, Fräulein Elfi, die den Krieg im Schutz der SS Villa überleben konnte und Margarete Hohein, die im Krieg ihren Mann und ihren Sohn Carl verloren hatte.

Fazit

Dieser zeithistorische Roman führt in eine Kulisse ein, an einen Schauplatz, wo niemand hinwill, um dann doch weiterzulesen – dem Grauen entgegen und gleichzeitig der Hoffnung. Geschickt gelingt es der Autorin, authentische Personen der Zeit in eine fiktive Geschichte zu integrieren. Der Roman erschüttert, und sucht Leserinnen und Leser, die sich gegen das Vergessen stemmen. „Max, warten Sie nicht zulange. Sie werden das Unvorstellbare tun!“ und „Der größte Feind der Wahrheit ist nicht die Lüge. Der größte Feind ist die Überzeugung.“ warnt Clampe seinen Schützling und soll Recht behalten.

Die unterschiedlichen Erzählperspektiven ermöglichen der Autorin den passenden Ton des jeweiligen Erzählers zu finden. Max Koenig erzählt charmant und sachlich die vorausgegangenen Geschehnisse, liebevoll die Beziehung zu Fee und Püppi, seiner Tochter. Damit wird er zum Mittelpunkt der kleinen Patientengruppe in Wittenau. Seine Briefe, die er Carl Hohein diktiert, sind getragen von Klugheit und Wehmut. Anders dagegen Friedel Lerbe. Er wirkt gehetzt, angespannt, gleichzeitig skrupellos. Mit knappen Sätzen und detaillierten Aufzählungen der „to do“ Liste in der Anstalt wird der routinierte Ablauf der Tötungen dokumentiert. Bei aller geschilderten Grausamkeit gelingt es Barbara Zoeke schließlich als auktorialer Erzählerin den Leser für diese Geschichte einzunehmen, die einzelnen Schicksale gespannt zu verfolgen und mit der stillen Hoffnung auf eine freundliche Sonne in Italien zu verabschieden.
Ein unbequemes Buch, ein wichtiges Buch, denn „vielleicht ist der Glaube an ein Wesen über uns keineswegs die gefährlichste Barriere, schlimmer dürfte es sein, einen einzelnen Menschen zu vergöttern“.

Hinweis
Vielen Dank an Dr. Annette Rümmele für diese Gastrezension!

>>>Hier gehts zum Buch – Die Stunde der Spezialisten<<<
Die Stunde der Spezialisten
von Barbara Zoeke – Die Andere Bibliothek (2017)
ISBN: 978-3847703938
Gebundene Ausgabe – 300 Seiten

(Mehr in: Buchrezensionen)

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Der Krieg der Welten 1/2 (Rezension von Elmar Huber)

STORY
Mit Sorge beobachtet der Astronom Professor Ogilvy das gehäufte Aufkommen von Meteoriten, die aus Richtung Mars auf die Erde zusteuern. Als einer der Flugkörper ganz in der Nähe von Maybury einschlägt, und Ogilvy den metallischen Zylinder inmitten des Kraters erblickt, glaubt der Wissenschaftler noch, dass mit dieser, seiner Entdeckung sein Name in die Annalen der Astronomie eingeht. Aus der Kapsel entsteigen jedoch riesenhafte, dreibeinige Maschinen, die alles im U … (Mehr in: LITERRA Rezi-Feed)