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Frankfurter Buchmesse: Andrea Petković erwartet Konfetti-Bomben

Die Frankfurter Buchmesse findet 2020 ohne Publikum statt – geht das überhaupt? Hier schreiben jeden Tag Autorinnen und Autoren fiktive Reportagen. Den Auftakt bestreitet Tennis-Star Andrea Petković.
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Coronavirus: Frankfurter Buchmesse ganz ohne Publikum

Wegen steigender Infektionszahlen soll die Frankfurter Buchmesse nun doch ganz ohne Zuschauer stattfinden. Das Programm, etwa die Eröffnungsfeier am Dienstagabend, wird im Internet übertragen.
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Friedenspreis und ARD-Bühne ohne Publikum

Das Veranstaltungsprogramm auf der ARD-Buchmessenbühne in der Frankfurter Festhalle wird ohne Publikum stattfinden. Auch betroffen sind die Eröffnungsfeier der Frankfurter Buchmesse und die Friedenspreis-Verleihung.
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Ein Polizist wird Lyriker – „Mit einer Kugel triffst du einen, das Wort trifft viele“

Porträt von Bernhard Büscher. (privat)Als Polizist brachte Bernhard Büscher Schulkinder sicher über die Straße und Straftäter hinter Gitter. In seiner Heimat Kamen kennt man ihn darum auch im Ruhestand noch. Doch Büscher schreibt nun Gedichte. Überraschend gute, sagt das Kamener Publikum.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Deutscher Buchpreis: Shortlist-Autor*innen präsentieren sich

Das Literaturhaus Frankfurt präsentiert am 27. September fünf der sechs Nominierten der Shortlist zum Deutschen Buchpreis 2020. Coronabedingt als Livesendung – ohne Publikum.
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Doppelpremiere von „Gott“: Wem gehört mein Leben?


In Ferdinand von Schirachs Theaterstück über Sterbehilfe darf am Ende das Publikum abstimmen. Die Leistung ist fraglos, relevante Themen auf die Bühne zu bringen – dort stehen sie aber etwas unbeholfen herum.
Quelle: SZ.de

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„Spitzentitel“: Ferdinand von Schirach über „Gott“ und Joachim Meyerhoff über „Hamster im hinteren Stromgebiet“

Beihilfe zur Selbsttötung: Darum dreht sich Ferdinand von Schirachs neues Theaterstück „Gott“. Am Ende steht das Publikum vor einer schweren moralischen Entscheidung. Worum es von Schirach geht, erzählt er in unserem Studiotalk.
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Nach Plagiatsvorwürfen: Es geht um alles


Die Soziologin Cornelia Koppetsch wurde vom Publikum und von Kritikern gleichermaßen hofiert. Ein schonungsloser Bericht entlarvt nun ihre Plagiate – und verteidigt entschieden wissenschaftliche Standards.
Quelle: SZ.de

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Kristof Magnusson über „Ein Mann der Kunst“ – Riesige Egos und begeisterte Fans

Autor Kristof Magnusson im schwarzen T-Shirt. Im Hintergrund spiegeln sich Gebäude. (Gunnar Klack)Sein neuer Roman „Ein Mann der Kunst“ wurde von vielen Museumsbesuchen inspiriert: Kristof Magnusson sagt, die Beziehungskonstellationen in der Kunstwelt hätten ihn schon lange fasziniert. Vor allem das gediegene Publikum hat es ihm angetan.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Miranda July: Miranda July

Die erste Retrospektive der kultigen Multimedia-Künstlerin

Das crossmediale Werk der amerikanischen Künstlerin Miranda July lässt sich nur schwer kategorisieren zwischen Performance, Film und Text – aber ihr Einfluss auf die zeitgenössische Kunstszene und Popkultur und ihre Anziehungskraft auf ein junges internationales Publikum sind unwiderlegbar. Diese von der Künstlerin selbst kuratierte Retrospektive präsentiert ihr komplettes bisheriges Schaffen, von ihren Performance- und Videoprojekten, digitalen Multimedia-Arbeiten und preisgekrönten Filmen bis hin zu ihrem literarischen Werk. Bebildert mit Fotografien, Filmstills und diversem Archivmaterial, verdeutlicht der Band die Vielfältigkeit der Kunst Miranda Julys. Begleitend kommen befreundete Künstler, Kuratoren und Wegbegleiter Julys in persönlichen Statements zu Wort, darunter Hans Ulrich Obrist, Lena Dunham, David Byrne, Spike Jonze und Carrie Brownstein – sowie Miranda July selbst. So eröffnen sich intime Einblicke in ihren kreativen Prozess und in ihre künstlerische Entwicklung zu einer Allrounderin mit Kultstatus.

Quelle: Random House

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Erinnerung an Marcel Reich-Ranicki – „Er hat das weltverändernde Potenzial der Literatur gelebt“

Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki.  (picture-alliance/Sven Simon)Heute vor 100 Jahren wurde Marcel Reich-Ranicki geboren. Dank seiner legendären TV-Auftritte war der „Literaturpapst“ einem breiten Publikum bekannt. Literaturredakteur Volker Weidermann erinnert an ihn.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Corona-Krise: poesiefestival berlin goes online

Das poesiefestival berlin (5.−11. Juni) findet in diesen Jahr wegen der Corona-Pandemie als Online-Edition (#planetpgoeson) statt. Damit erhält die große Eröffnung „Weltklang − Nacht der Poesie“ zum ersten Mal ein weltweites Publikum.
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Benefizlesungen von Saša Stanišić – Lesen für den guten Zweck

Porträt des Schriftstellers Saša Stanišić. (picture alliance/Daniel Reinhardt/dpa)Lesungen in Buchhandlungen und Theatern sind momentan zwar nicht erlaubt. Einen Schriftsteller wie Saša Stanišić hält das aber nicht davon ab, trotzdem ein Publikum zu finden – und dabei auch noch erfolgreich Spenden zu sammeln.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Leipziger Buchmesse: Literatur baut Brücken

Mit dem auf drei Jahre angelegten Projekt „Common Ground. Literatur aus Südosteuropa“ wollen das Literatur- und Übersetzungsnetzwerk Traduki und die Leipziger Buchmesse die Schwerpunktregion einem breiteren Publikum näherbringen. Der Auftakt 2020 widmet sich dem Thema »Herkunft und Zugehörigkeit«:
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Wissenschaftsbuch des Jahres in Österreich: Vier Titel auf dem Sieger-Treppchen

Die besten Wissenschaftsbücher des Jahres in Österreich stehen fest: Das Publikum wählte aus 20 Jury-Nominierungen die Gewinnertitel in vier Kategorien. Unter den Preisträgern ist auch die Extremismusforscherin Julia Ebner mit ihrem Buch „Radikalisierungsmaschinen“ (Suhrkamp).
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BUCHBERLIN mit neuem Konzept: Themeninseln und Konzernverlage ahoi

Die BUCHBERLIN wechselt den Standort und öffnet sich erstmals auch für größere Verlage: Damit soll das Bücherfestival am 14. und 15. November attraktiver für das Publikum und für die Aussteller werden.
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Analyse zur Situation bei Bastei Lübbe: Öffentlicher Schaden

Bastei Lübbe sorgt schon wieder für Schlagzeilen: Der Konzern muss seine Ergebnis-Prognose kräftig senken. Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Kölner verschätzt haben. Andere Unternehmen allerdings tun das auch – nur da landet nicht alles vor großem Publikum. Eine Analyse von Christina Schulte, stellvertretende Chefredakteurin des Börsenblatts.
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Zum 90. Geburtstag des Schriftstellers Paul Nizon – „Ich habe ein sehr erlesenes Publikum“

Autor Paul Nizon während einer Lesung in Berlin (imago images/Gerhard Leber)Paul Nizon ist ein Pariser Schriftsteller deutscher Sprache mit Schweizer Pass. Seine Bücher feiern das Leben, beschreiben aber auch die Einsamkeit. Am 19. Dezember wird Paul Nizon 90 Jahre alt – wir haben ihn besucht.

Deutschlandfunk Kultur, Diskurs
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Bilanz der Karlsruher Bücherschau 2019: Island fesselt das Publikum

Mehr los als im Vorjahr: Die Karlsruher Bücherschau blickt zufrieden zurück. 28.000 Besucher kamen zur Ausstellung und den 90 Veranstaltungen. Grund dafür dürfte vor allem das attraktive Gastland sein: Islands Autorinnen und Autoren erwiesen sich als Publikumsmagneten. 
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Bayerischer Buchpreis 2019 : Siegerkür im Livestream

Am 7. November wird der Bayerische Buchpreis 2019 verliehen: Die Preisverleihung wird erstmals live und in voller Länge im Radio und per Livestream übertragen. In der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz diskutiert die Jury heute Abend vor geladenem Publikum über die nominierten Bücher und entscheidet live über die diesjährigen PreisträgerInnen.
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»Töchter« von Lucy Fricke – Mit dem Vater zum Sterben

Auch der Roman »Töchter« von Lucy Fricke zählt zu den drei nominierten Romanen für den Bayerischen Buchpreis 2018, dessen Sieger am 6. November zwischen den drei Jury-Mitgliedern live vor Publikum ausdiskutiert wird. Hat der Roman das Zeug zum Gewinner-Buch?

Beitrag »»Töchter« von Lucy Fricke – Mit dem Vater zum Sterben« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Umsatz im ersten Halbjahr 2018: US-Publikumsverlage spielen mehr ein

Im ersten Halbjahr erzielten die US-Publikums- und Bildungsverlage laut StatShot der Association of American Publishers (AAP) einen Nettoumsatz in Höhe von knapp über 5,7 Milliarden Dollar − damit rund 1,5 Prozent weniger als in der Vorjahresperiode. Die Publikumsverlage separat betrachtet konnten den Umsatz jedoch steigern. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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5,5 Prozent mehr Umsatz in den ersten vier Monaten: US-Verlage im Plus

Der Nettoumsatz der US-Publikums- und Bildungsverlage ist in den ersten vier Monaten des Jahres um 5,5 Prozent auf knapp 3,3 Milliarden Dollar (rund 2,8 Milliarden Euro) gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum gestiegen. Das zeigt die jüngste Statistik des US-Verlegerverbands AAP. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Neuer Leiter Business Development Trade International: Cygan wechselt zur Frankfurter Buchmesse

Zum 1. August wechselt Matthäus Cygan, derzeit Senior Manager Digital Development bei der Verlagsgruppe Random House, zur Frankfurter Buchmesse: Als Leiter Business Development Trade International wird er Strategien für den Bereich Internationale Publikumsverlage erarbeiten und neue Angebote für diese Kundengruppe entwickeln. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Hotlist 2018 – Wahlphase gestartet: Wer hat das Zeug zum besten Indie-Buch?

Die 30 Kandidaten für die Hotlist 2018 stehen fest: 161 unabhängige Verlage aus dem deutschsprachigen Raum haben sich beworben. Drei der zehn Titel auf der Hotlist 2018 werden wieder per Publikumsentscheid gekürt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Insa Wilke ist die beliebteste Bachmannpreis-Jurorin des Jahres 2018

Insa Wilke ist die beliebteste Bachmannpreis-Jurorin des Jahres 2018. Bei der Publikumsabstimmung auf literaturcafe.de setzte sich die diesjährige Neu-Jurorin deutlich an die Spitze der Beliebtheit. Klaus Kastberger, der den Titel in den Jahren zuvor dreimal errang, landete diesmal nur auf Platz 4. Überhaupt schneiden die Damen der 7-köpfigen Kritikerrunde in diesem Jahr besser ab als

Beitrag »Insa Wilke ist die beliebteste Bachmannpreis-Jurorin des Jahres 2018« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Füße im Wasser: Folge 1 des Bachmannpreis-Podcast 2018 direkt aus dem Wörthersee

Wolfgang Tischer hat bereits die Füße im Wörthersee und wird in täglichen Podastfolgen von den Lesungen berichten und sich mit Autorinnen, Autoren und Jurymitgliedern unterhalten.
Die erste Folge mit einem Überblick über den Bachmannpreis 2018.

Ablauf und Modalitäten des wichtigsten deutschsprachigen Literaturwettbewerbs sind auch in diesem Jahr gleich geblieben. 7 Jurorinnen und Juroren haben je 2 Autorinnen und Autoren nach Klagenfurt eingeladen, die einen unveröffentlichten Text erstmal dem Publikum präsentieren. Unmittelbar danach diskutiert die Jury über die Texte. Man kann live im ORF-Studio in Kärnten mit dabei sein oder den Wettbewerb auf 3sat im Fernsehen und per Stream im Internet verfolgen.
In der Jury gibt es zwei neue Gesichter. Insa Wilke ersetzt Meike Feßmann, und Nora Gomringer kommt für Sandra Kegel, die nach drei Jahren Jurytätigkeit in diesem Jahr nicht mehr mit dabei ist. Interessanterweise wurde Nora Gomringer als Autorin vor drei Jahren von Sandra Kegel nach Klagenfurt eingeladen und Gomringer hat den Bachmannpreis gewonnen. Jetzt sitzt sie auf der anderen Seite und urteilt über die Texte der 14 Autorinnen und Autoren.
Die meisten der 14 kommen aus Deutschland, und der bekannteste Teilnehmer dürfte Bov Bjerg sein, der mit »Auerhaus« vor rund drei Jahren einen Bestseller-Erfolg hatte. Aber all das muss nichts heißen, denn am Ende zählen nur der gelesene Text und die Bewertung der Jury.
Eröffnet wird der Wettbewerb am Mittwochabend. Von Donnerstag bis Samstag finden dann immer ab 10 Uhr die Lesungen statt. Am Eröffnungsabend wird die Lesereihenfolge ausgelost. Ein Höhepunkt ist zudem die »Rede zur Literatur«. Feridun Zaimoglu spricht diesmal über »Den Wert der Worte«. Man darf gespannt sein, ob Zaimoglus Rede provokanter ausfallen wird, als die Reden der Vorjahre.
Abonnieren Sie den Podcast des literaturcafe.de am besten auf Ihrem Smartphone, um keine Folge zu verpassen. Einen Abonnieren-Button finden Sie in der Spalte rechts. Für Android und Apple-Geräte gibt es entsprechende Software, sogenannte Podcatcher, die sich die aktuellen Folgen sofort bei Erscheinen aus dem Netz holen. Selbstverständlich können Sie die aktuellen Folgen auch über den Webplayer am Ende der Beiträge anhören.
Viel Spaß beim Anhören!

Beitrag »Füße im Wasser: Folge 1 des Bachmannpreis-Podcast 2018 direkt aus dem Wörthersee« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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INTERSYSTEMS CORP.: FLEXIBILITY FIRST

Termindruck durch minimale Zeitfenster gehört üblicherweise zum Messebau. Der neue CEBIT-Auftritt des Softwareentwicklers InterSystems Corp. wurde jedoch sogar für unsere professionelle Zeittaktung kritisch herausfordernd, nachdem nur wenige Wochen vor Aufbaubeginn das InterSystems-Headquarter in USA ein bereits komplett durchgeplantes Konzept gestoppt hatte und der Prozess wieder bei Null beginnen musste.

Dank der breiten Leistungspalette und der engen Verzahnung in Organisation, Produktion und Umsetzung konnte ISINGERMERZ jedoch sofort flexibel reagieren und den nötigen Workflow sicherstellen. Zum Messebeginn begrüßte dann ganz selbstverständlich ein einladend attraktiver und offener Inselstand mit spannenden Architekturdetails, großer Fernwirkung und hohem Informationspotenzial sein zahlreiches Publikum rund um die „Sandbox“.

Zehn User gleichzeitig bedienten sich dieser zentralen „Spielwiese“ in Gestalt eines riesigen vernetzten Tisches zum digitalen Lernen, Entdecken und Entwickeln im Sinne der Philosophie des Ausstellers. Die filigrane schwebende Optik des Tisches lässt kaum vermuten, dass bei der aufwendigen Herstellung in unseren Werkstätten in einem einzigen Stück mehr als sechs Zentner Gewicht konstruktiv abzufangen und zu bewegen waren. Marketing Programs Manager Uwe Hering jedenfalls war nachhaltig beeindruckt und „mit der Qualität der Konzeptumsetzung hochzufrieden“. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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HIMA: vorausschauende Planung

Den Mehrwert einer vorausschauenden Planung demonstrierte gerade beispielhaft der Auftritt des Automatisierungs- und Sicherheitsspezialisten HIMA bei der globalen Leitmesse ACHEMA. Die im Jahr 2017 vom Wiesbadener Messeexperten ISINGERMERZ für HIMA konzipierte Skalierbarkeit und Langzeiteignung der Baukomponenten für zahlreiche unterschiedliche Standsituationen ermöglichte nun auch hier die problemlose Anpassung der Architektur an die besonderen Erfordernisse von Grundfläche und Raumbedarf.

Basierend auf dem patentierten ISIDesign® System mit seiner konstruktiven Flexibilität wurde der ACHEMA-Stand im typischen individuellen HIMA-Style exakt nutzergerecht modelliert. Die langjährig angelegte Partnerschaft von Aussteller und Messebauer macht den strategischen Ansatz bereits jetzt in jeder Hinsicht lohnend.

Leitthema in Frankfurt waren die neue Produktphilosophie der „HIMA-Safety-Plattform“ und deren informative Darstellung über unterstützende Formen der medialen Präsentation und der Kundenkommunikation. Neben einladend offenen publikumsorientierten Lauf- und Gesprächszonen war der Innenraum eines markanten Kubus mit Zugangsschleuse ausgewählten Besuchern vorbehalten.

Das Kunststück, den massiven Körper des Kubus technisch umzusetzen und ihn trotzdem leicht und trans-parent ins Standbild zu integrieren meisterte ISINGERMERZ-Projektleiter Christian Lehmann kreativ mit einem an der Hallendecke hängenden Aluminiumgerüst mit zweischaliger textiler Bespannung. „Sowas ist natürlich nicht alltäglich und erfordert Kunden mit Anspruch und Mut zum Experiment. Die Achema war für mich ein tolles Projekt“, freut sich Christian Lehmann rückblickend. Die erfolgreiche Umsetzung der kniffligen Konstruktion wird ihn noch lange begleiten. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Fußballstadion Krasnodar und Parkgelände im Lichterglanz

Die Fassadenbeleuchtung des Fußballstadions in Russland unterstreicht die monumentale Anmutung des Gebäudes; im umgebenden Park folgt das Lichtkonzept der Devise „Licht statt Leuchten“ – umgesetzt mit verschiedensten Leuchten von LMT.

Hilpoltstein, 27. Juni 2018 – Das Fußballstadion des Erstligisten FC Krasnodar wurde nach dreijähriger Bauzeit im Jahr 2016 eingeweiht. Seit kurzem ist nun auch das umliegende Parkgelände fertiggestellt und lädt mit verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel Amphitheater, Aussichtsplattform, Terrassengarten, Spielplatz und Skatepark zum Bummeln und Verweilen ein. Auch nachts ist der Park bei Spaziergängern, Radfahrern und Skatern sehr beliebt. Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland hat Spanien sein Quartier in der südrussischen Stadt bezogen und nutzt das moderne Trainingsgelände des FC Krasnodar.

Das Lichtkonzept für das Stadion (ohne Flutlicht und Dachbeleuchtung) und den Park stammt von Conceptlicht, nach deren Vorgaben die LMT Leuchten + Metall Technik GmbH aus Hilpoltstein Leuchten lieferte, darunter viele Sonderleuchten, die speziell für das Projekt entwickelt und produziert wurden. „Unser Konzept wurde von der Absicht getragen, dass der Stadionkörper zwar signifikant, aber nicht als dominanter Bestandteil des Landschaftsparks in Erscheinung tritt. Deshalb wurde das Stadion von außen bewusst nicht beleuchtet“, erläutert Helmut Angerer, Geschäftsführer der Conceptlicht GmbH.

Fußballstadion für den Erstligisten FC Krasnodar
Das Stadion wurde als reines Fußballstadion für 33.000 Zuschauer nach UEFA-Richtlinien gebaut und liegt im Nordosten der Stadt Krasnodar. Das 42 Meter hohe Gebäude lagert auf einem Podium über dem umliegenden Sportpark und der angrenzenden Fußballakademie. Während der elliptische Bau von außen an das Kolosseum in Rom erinnert, werden die Zuschauer in der Arena von modernster Ausstattung und Technik empfangen. Weltweit einzigartig ist ein hochauflösender Videoscreen, der ab dem oberen Rang einmal komplett rund um das Stadion führt.

Bei Tageslicht strahlt die, von kannelierten Pilastern in drei horizontale Ebenen gegliederte, Travertin-Fassade des monumentalen Stadionbaus beinahe weiß. Diese Anmutung bleibt auch bei nächtlicher Beleuchtung erhalten, da die Leuchten optisch im Hintergrund bleiben. Dafür lassen eine Vielzahl an Kranzlichtern, Up- und Downlights sowie Arkadenleuchten das Gebäude förmlich von innen erstrahlen. „Um nachts die Ablesbarkeit des Baukörpers zu definieren, wurde lediglich die Stadionkrone mit einem verdeckt angebrachten, umlaufenden Lichtband ausgestattet. Durch die Beleuchtung von innen bleibt das Volumen dezent erkennbar. Wir haben auch darauf geachtet, dass keine Schlaglichter zu unbeabsichtigten Bedeutungen führen und dass nicht schon aus 50 Metern Entfernung das Licht auf die Besucher prasselt. Die daraus resultierende Strahlungsgeometrie war nur mit Sonderleuchten zu bewerkstelligen“, so Angerer.

Für das Fußballstadion lieferte LMT unzählige Mini-Downlights und Uplights mit speziellen Aufsätzen zur Illuminierung der Säulen und der dazwischen befindlichen, wie Saiten aufgespannten, zehn Meter langen Stahllamellen, sowie Leuchten für Kassenhäuschen, Arkadenbereich, Mastleuchten für den Vorplatz und die Leuchten für die VIP-Garage.

Weitläufiges Parkgelände mit Themenwelten
Das Fußballstadion Krasnodar ist vom weitläufigen, zukunftsweisend gestalteten Galizki-Park umgeben. Dort winden sich Wege und Areale, durchsetzt von grünen Rasenflächen, Baumalleen und Wasserläufen, an schneckenförmig angelegten Themenbereichen vorbei, darunter die Aussichtsplattform sowie Amphitheater, Terrassengarten, Spielplatz und Skatepark. Nachts wird die gesamte Parklandschaft von unauffällig in die Umgebung eingebundenen Leuchten erhellt, die Bäume, Wände, Bänke, Wasserläufe, Mauern, Treppen und Wege erstrahlen lassen. „Beim Landschaftspark haben wir alle Möglichkeiten ausgenutzt, die Leuchten verdeckt anzubringen, um das Licht indirekt wirken zu lassen. Dadurch rückt der Park in den Vordergrund und nicht die Leuchten. Mit Mastleuchten wäre das Ganze einfacher und billiger gewesen, aber eben auch banaler. Doch auch wir konnten nicht vollständig auf Mastleuchten verzichten. In diesen Fällen haben wir darauf geachtet, dass die beleuchteten Flächen ein klares Bild ergeben und nicht wie zufällig beleuchtet erscheinen“, erklärt Angerer.

Auch für das Parkgelände lieferte LMT eine Vielzahl unterschiedlichster Leuchten – alleine für die Illuminierung der Bäume mehr als 500 Baumscheiben-Uplights YECTO 1.R, knapp 440 asymmetrische Unterbau-Leuchten SLOPE.o für eine ebenso viele Meter lange Parksitzbank, über 200 Lichtstelen in unterschiedlichen Längen für den Marktplatzring, mehrere hundert Pollerleuchten, die ein blendfreies Flanieren ermöglichen, Lichtpilze, Wandfluter und Stufenlichter sowie weitere Sonderleuchten, die von LMT zum Teil speziell für das Projekt konstruiert und gefertigt wurden. „Mit Erleichterung haben wir zur Kenntnis genommen, dass LMT den Zuschlag für die Leuchtenlieferung erhalten hat, weil dadurch ein weitgehend reibungsloser Ablauf vorhersehbar war und wir uns auf die lichttechnischen Feinheiten konzentrieren konnten, damit die beabsichtigten Wirkungen dann auch beim Publikum ankommen“, freut sich Angerer.
Stadion und Park folgen dem Entwurf von gmp · Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Volkwin Marg und Hubert Nienhoff, mit Igor Markov und Sergej Galitsky.

***Alle im Text befindlichen Markennamen sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller. Irrtum und Änderungen vorbehalten.***

Pressekontakt:
TWO POINT SEVEN
Agentur für Kommunikation & Marketing
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Unternehmenskontakt:
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E-Mail: Elke.Otterpohl@lmtgmbh.de

Über LMT Leuchten + Metall Technik GmbH
Die LMT Leuchten + Metall Technik GmbH ist auf die Entwicklung und Herstellung von maßgeschneiderten Lösungen für Beleuchtungs- und Metallbauprojekte spezialisiert. Zum Portfolio zählen Beleuchtungsrohre und Leuchten für Bahnhöfe, Produkte für die Industriebeleuchtung, verschiedenste Lichtlösungen für Architekturobjekte sowie Gehäuse- und Metallteile für Medizintechnik, Maschinenbau, Innenausbau und Kunstobjekte. Mit den LED-Leuchtenfamilien YECTO, LYCA, LYSO, AGIO und SCOPE bietet LMT seit 2016 auch Serienprodukte, die sich ideal für die energieeffiziente Außen- und Innenbeleuchtung von Bürogebäuden, Schulen, Ladengeschäften und für den Privatbereich eignen.
Seit der Gründung im Jahr 1984 hat das Unternehmen national und international sowie in Zusammenarbeit mit vielen namhaften Bauherren, Architekten und Lichtplanern über 2.000 Projekte realisiert, darunter sowohl zahlreiche Bahnhöfe in Europa und Amerika, als auch Beleuchtungsprojekte wie die Museumsinsel in Berlin, die Hauptkirche St. Katharinen in Hamburg, den Flughafen in Frankfurt sowie den Kulturpalast in Dresden.
Weitere Informationen unter www.lmtgmbh.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)