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Gerasimos Bekas: „Alle Guten waren tot“ – Eine fränkisch-griechische Irrfahrt

Buchcover "Alle Guten waren tot" von Gerasimos Bekas (rowohlt / picture alliance / ANE)In seinem Debütroman „Alle Guten waren tot“ führt Gerasimos Bekas den Leser aus der Gegenwart zurück in die Vergangenheit – bis zu den NS-Gräueltaten in Griechenland. Dass er das bei allem Ernst mit Witz tut, macht den Roman allemal lesenswert.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Weltkriegsroman: Stella rief auch „Sieg“

1942 in Berlin, ein junger Mann verliebt sich. Dann gesteht ihm die Frau: Sie ist Jüdin – und die Nazis zwingen sie zu einem unmenschlichen Pakt. Ein Auszug aus dem Roman „Stella“ von Takis Würger.
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Weltkriegsroman: Stella rief auch „Sieg“

1942 in Berlin, ein junger Mann verliebt sich. Dann gesteht ihm die Frau: Sie ist Jüdin – und die Nazis zwingen sie zu einem unmenschlichen Pakt. Ein Auszug aus dem Roman „Stella“ von Takis Würger.
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Weltkriegsroman: Stella rief auch „Sieg“

1942 in Berlin, ein junger Mann verliebt sich. Dann gesteht ihm die Frau: Sie ist Jüdin – und die Nazis zwingen sie zu einem unmenschlichen Pakt. Ein Auszug aus dem Roman „Stella“ von Takis Würger.
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PR-Coup des Houellebecq-Verlags – Der inszenierte Prophet

Der französische Autor Michel Houellebecq bei der Präsentation seines 2015 erschienenen Buchs "Unterwerfung" in Barcelona. (EPA/ANDREU DALMAU)Prophet, Seher, Gesellschaftsanalytiker? Die deutsche Presseresonanz zum neuen Roman „Serotonin“ des französischen Autors Michel Houellebecq sei sehr stark mit der PR-Politik seines Verlages verknüpft, kritisiert der Romanist Markus Messling.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Alex Capus – Ein Schriftsteller hinterm Tresen

Der Schweizer Schriftsteller Alex Capus steht am 09.08.2016 am Tresen seiner Bar "Galicia" in Olten (Schweiz). (picture-alliance / dpa /  Thomas Burmeister)Jeden Montagabend schenkt Alex Capus selbst aus. Und im Geschoss über seiner Bar „Galizia“ in Olten entstehen die Romane des Schweizers. Seit mehr als einem halben Jahrhundert lebt der Schriftsteller in der Kleinstadt zwischen Zürich und Basel.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Literaturwissenschaftler zum 200. Geburtstag von Fontane – Als Schreiber für Netflix hätte er sich wohlgefühlt

Kopf des Fontanedenkmals in Neuruppin, im Hintergrund sind die grünen Blätter eines Baumes zu sehen (imago/Steinach)Theodor Fontane war nicht nur Romancier und Dichter, sondern auch ein talentierter Journalist, der seine Romane gründlich recherchierte. Heute wäre er vermutlich ein erfolgreicher TV-Serienautor, glaubt Literaturwissenschaftler Peer Trilcke.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Zum 200. Geburtstag von Fontane – "Fontane würde heute twittern"

Der junge Theodor Fontane (dpa)Der bedeutendste Romancier Brandenburgs wird uns durch das Jahr 2019 begleiten – denn Ende Dezember ist Theodor Fontanes 200. Geburtstag. Mit digitalen Technologien versucht das Museum Neuruppin, neue Perspektiven auf sein Werk zu eröffnen.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Vor 350 Jahren erschienen – Grimmelshausens "Der Abentheuerliche Simplicissimus"

Im Reiss-Engelhorn Museum Zeughaus in Mannheim (Baden-Württemberg) wird eine Ausgabe des "Simplicissimus" präsentiert. (dpa picture alliance/ Uli Deck)Ein naiver Held erlebt im Dreißigjährigen Krieg ein spannendes Abenteuer nach dem anderen. Grimmelshausens Schelmenroman avancierte 1668 zum ersten deutschen „Volksbuch“. Doch die ersten Lebensjahre des Autors liegen im Dunkeln.

Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt

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Romanbiografien – Die Ware Leben

Annette Droste-Hülshoff, geboren am 10.1.1797 und gestorben am 24.5.1848 in Meersburg 24.5.1848; Holzstichfaksimile von 1897 nach einer Miniatur von ca, 1820 ihrer Schwester Jenny (picture alliance / akg-images)Romanbiografien nähern sich realen, meist historischen Persönlichkeiten mit einer Mischung aus Fakten und Fiktion. Dieses Genre kommt in letzter Zeit wieder stark in Mode – worin liegt der Reiz, aber auch das Risiko von Romanbiografien?

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Mechthild Borrmann: "Grenzgänger" – Erkundung im Zeitalter der Not

Cover von Mechthild Borrmanns Roman "Grenzgänger". Im Hibntergrund ist ein Mädchen zu sehen, das in einem Wald auf herabfallende Herbstblätter schaut. (Droemer / Unsplash / Annie Spratt)Zwischen den Trümmern: Die Schriftstellerin Mechthild Borrmann erzählt in ihrem atemberaubenden Kriminalroman „Grenzgänger“ von kriegstraumatisierten Vätern und abgeschobenen Heimkindern.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Verena Mermer: "Autobus ultima speranza" – Streitlust und Missgunst fahren mit

Das Buchcover von "Autobus Ultima Speranza" (Residenz Verlag/dpa )In ihrem Sozialroman befasst sich die österreichische Schriftstellerin Verena Mermer mit Hilfsarbeitern und Nannys aus den Dörfern Rumäniens. Der Roman folgt ihnen auf ihrer Busreise in die wohlhabenden Gesellschaften, die ihre Dienste nutzen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Chinelo Okparanta: "Unter den Udala Bäumen" – Verbotene Liebe in Nigeria

Mit ihrer wenigen Habe kehren nach der Kapitulation Biafras und dem Ende des Krieges die Flüchtlinge zurück in ihre Dörfer in der ehemals abtrünnigen Republik Biafra, aufgenommen am 20.01.1970. Am 30.05.1967 feierten die rund 14 Millionen Einwohner des erdölreichen Biafra die Unabhängigkeit von Nigeria und die Gründung der Republik. Schon ein Jahr später tobte der erste Krieg seit der Entkolonialisierung auf dem schwarzen Kontinent. Der Name Biafra wurde zum Synonym für Elend, Hunger, Verzweiflung und Massensterben. (Wunderhorn Verlag / picture alliance / dpa / UPI)Chinelo Okparantas Debüt-Roman erzählt von einer Liebesbeziehung Ende der 1960er, die in dreifacher Hinsicht nicht sein durfte: Ijeoma ist Christin und eine Ibo, Amina eine Muslimin und eine Haussa. Und beide sind Frauen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Cornelia Lotter: Birkensommer – Bravourös umschiffte Kitschklippen

Cornelia Lotters Roman »Birkensommer« überzeugt in jeder Hinsicht. Was man aus der Sicht von Elisabeth erfahren hat, erfährt man anschließend aus der Sicht von Anna. Das relativiert die Sichtweisen gewaltig. Eine lebendigere Charakterisierung ist kaum denkbar.

Beitrag »Cornelia Lotter: Birkensommer – Bravourös umschiffte Kitschklippen« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Literarischer Adventskalender (24) – Zsuzsa Bánk: "Weihnachtshaus"

"Weihnachtshaus" von Zsuzsa Bánk. (Evangelische Verlagsanstalt / Montage: DLF Kultur)Wie weiter, wenn der Partner stirbt? Davon erzählt Zsuzsa Bánk in ihrem neuen Roman. Ein Ausweg: mit einer guten Freundin ein marodes Haus sanieren. Das wird dann schnell zum „Weihnachtshaus“ – dank der Hilfe eines mysteriösen Mannes.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Wolfgang Kaschuba und Norbert Gstrein über Migration – Wie wir die "Fremden" sehen

Fotomontage: Migrationsforscher Wolfgang Kaschuba (l) und der Autor Norbert Gstrein (imago/Emmanuele Contini/picture alliance/dpa/Foto: Neumayr/Leo)Der Autor Norbert Gstrein verbindet in seinem Roman „Die kommenden Jahre“ zwei hochaktuelle Themen: den Klimawandel und die Migration. Mit Migrationsforscher Wolfgang Kaschuba spricht er über Bilder des Fremden.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Dmitry Glukhovsky: „Text" – WhatsApp-Roman über das Putin-System

Buchcover Dmitry Glukhovsky: „Text“. Im Hintergrund der Moskau bei Nacht. (Europa Verlag / dpa / picture-alliance)Ilija schlüpft in die Identität eines Polizisten und gerät in einen Strudel von Korruption, Gewalt und Drogen. Der russische Autor Dmitry Glukhovsky legt mit „Text“ seinen ersten realistischen Roman vor. Und der hat es politisch in sich.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Anne Goldmann: „Das größere Verbrechen“ – Im Gefängnis der Normalität

Cover von Anne Goldmanns Buch "Das größere Verbrechen". Im Hintergrund ist das SW-Foto einer Frau zu sehen, die auf einer Strßae läuft und sich gerade umdreht.  (ariadne / Unsplash / Yoann Boyer )Der stille Bürgerkrieg im Einfamilienhaus: Die österreichische Krimiautorin Anne Goldmann erzählt in ihrem beklemmenden Kriminalroman „Das größere Verbrechen“ von einer Familie, die von ihrer Vergangenheit eingeholt wird.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Michel Houellebecqs "Serotonin" – Die Rückkehr des "Vorausdenkers"

Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq im April 2017 bei einer Veranstaltung in der spanischen Stadt Malaga (dpa / picture alliance / Guillaume Pinon/NurPhoto)Er schrieb über Sextourismus, den Kunsthype, Genmanipulation und den Islam – seine Fans halten ihn für einen Seher. Michel Houellebecqs neuer Roman „Serotonin“ erscheint am 7. Januar. Unser Literaturredakteur Dirk Fuhrig verrät erste Details.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Michael Krüger: "Vorübergehende" – Liebe als Zumutung

Mann im Zug: Gelöstes Gleiten durch Zeit und Raum, während das Leben still steht (picture alliance/dpa; Cover: Haymon)Er ist erfolgreich, wohlhabend, alt und einsam – sie fremd, sehr jung und mittellos. Diese Konstellation in dem Roman „Vorübergehende“ könnte schnell auf eine Lolita-Geschichte hinauslaufen. Doch Michael Krüger schreibt erfolgreich dagegen an.

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Auf den Dächern von Mexiko-Stadt: Hier gedeiht das Schlechteste im Menschen

Er schrieb mit den Drehbüchern zu Filmen wie „Amores Perros“ Kinogeschichte. Nun legt der Mexikaner Guillermo Arriaga einen meisterlichen Roman vor: In „Der Wilde“ ist der Mensch des Menschen Wolf.
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Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt stellen sich und den Hörerinnen und Hörern des literaturcafe.de-Podcasts wieder aktuelle Bücher vor.

Den Anfang macht das mit rund 180 Seiten eher schmale Buch »Loyalitäten« von Delphin de Vigan, ins Deutsche übertragen von Doris Heinemann und erschienen bei Dumont. Ein Buch, von dem Wolfgang Tischer sehr begeistert ist, dass jedoch nicht unbedingt ein Titel ist, den man zu Weihnachten verschenken sollte, denn das Setting ist reichlich trostlos. Alle Personen sind gebrochen und probelmbeladen. Wie rasant und meisterlich konstruiert die französische Autorin (»Das Lächeln meiner Mutter«) die Geschichte aus vier Perspektiven erzählt, ist absolut lesenswert. Bemerkenswert ist auch das Cover.

Für überaus lesenswert hält Fabian Neidhardt auch den dicken Essay-Band »Der Spaß an der Sache« von David Foster Wallace, ins Deutsche übertragen von Ulrich Blumenbach und Marcus Ingendaay, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch. Obwohl einige Texte schon etwas älter seien, besitzen sie doch eine hohe Aktualität. Bemerkenswert sind auch Texte, die wie Hypertext in Papierform mit Anmerkungen und Verweisen versehen sind. Der an Depressionen leidende Foster Wallace erhängte sich vor 10 Jahren im Alter von nur 46 Jahren.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Bei der Telefonseelsorge finden Sie – auch anonyme – Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen. Per Telefon, Chat, E-Mail oder im persönlichen Gespräch. Telefonnummer 0800-111 0 111 (kostefrei) oder im Web unter telefonseelsorge.de.

Wolfgang Tischer war bei der öffentlichen Jurysitzung und bei der Verleihung des Bayerischen Buchpreises 2008. Im Podcast berichtet er von der Veranstaltung und der Jury-Dynamik. Allgemein lesenswert zum Thema Literaturjurys ist auch der schon etwas ältere Beitrag von taz-Literaturredaktuer Dirk Knipphals im Merkur.

Nach der Preisverleihung hat sich Wolfgang Tischer mit Lucy Fricke unterhalten, der Gewinnerin des Bayerischen Buchpreises 2018 in der Kategorie »Belletristik«. Sie freue sich besonders über den Preis für ihren Roman »Töchter«, da sie nach eigenen Angaben in all den Jahren noch nie einen Literaturpreis gewonnen habe. Ja, auch solche Autorinnen und Autoren gibt es.

»Carter« heißt der Roman von Ally Klein, den Fabian Neidhardt als Nächstes vorstellt. Ally Klein las in diesem Jahr beim Bachmannpreis, gewann jedoch keinen der dort vergebenen Preise. Ihr sehr emotional angelegter Text wurde jedoch viel diksutiert, da er nicht genau einzuordnen war, aber schon klar war, dass er ein Ausschnitt aus einem Roman ist. Nun ist dieser im Droschl Verlag erschienen.

Am Ende dieser Podcast-Folge steht wieder ein Buch von Stephen King und wieder einmal ist es ein kurzer Roman, in dem für Wolfgang Tischer jedoch unglaublich viel drinsteckt. »Erhebung« (übersetzt von Bernhard Kleinschmidt) ist kein Grusel- oder Horrorroman. Trotz einer übersinnlichen Komponente ist es ein irdischer Roman, der im Trump-Land spielt. Für Stephen King ist es ein überaus politischer Roman. Eine ausführliche Besprechung wird demnächst im literaturcafe.de folgen. Und dieses klein Buch ist definitv ein Geschenktipp für alle Läufer und Jogger.

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt freuen sich über Rückmeldungen, Meinungen, Tipps und Kommentare und über Bewertungen des Podcasts.

Neben iTunes und anderen Podcast-Verzeichnissen ist der Podcast des literaturcafe.de nun auch bei Spotify zu finden.

Alle weiteren Infos unter
https://www.literaturcafe.de/podcast-stephen-king-delphine-de-vigan-ally-klein-und-lucy-fricke-im-interview/

Beitrag »Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Killer-Abgesang „Die Plotter“: Nach dem Mord ist vor dem Bier

Skandinavische Thriller kennt jeder. Aber koreanische? Kim Un Su porträtiert in seinem genialen Roman eine Welt, in der das Morden nur nach den Gesetzen des Markts funktioniert.
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Literarischer Adventskalender (11) – Michal Hvoreky: "Troll"

"Troll" von Michal Hvorecky. (Klett-Cotta / Montage: DLF Kultur)Was würde passieren, wenn Trolle die Macht übernähmen? Diesen Gedanken spielt Michal Hvorecky in seinem Roman „Troll“ durch und erzählt, wie zwei Freude versuchen, das Land von dem Einfluss der Troll-Armee zu befreien.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in LiteraturNewzs

Francois-Henri Désérable: „Ein gewisser Monsieur Piekielny“ – Erinnerung an einen fast Vergessenen

Buchcover: François-Henri Désérable: "Ein gewisser Monsieur Piekielny" Litauen, Vilnius, Blick zum alten Turm vom Gediminas Turm aus (Buchcover: C.H.Beck Verlag, Foto: imago stock&people)Francois-Henri Désérables wunderbarer Roman „Ein gewisser Monsieur Piekielny“ ist eine Hommage auf den französischen Schriftsteller Romain Gary und eine berührende Erinnerung an einen im Holocaust Ermordeten, der ohne Gary vergessen worden wäre.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Buchtrends 2018: Landidylle schlägt düstere Dystopie

Der Buchmarkt und die Leservorlieben sind lange nicht mehr so überschaubar wie einst.
Die Trends in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur sind schwer auszumachen. Auch der Deutsche Buchpreis ändert daran nichts, immerhin kann er aber ein paar Romanen zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Interview mit Thomas Breuer über seinen neuen Thriller „Der letzte Prozess“

Thomas Breuer wurde 1962 in Hamm geboren und hat nach dem Abitur in Münster die Fächer Germanistik, Sozialwissenschaften und Pädagogik studiert. Seit 1993 arbeitet er als Lehrer für Deutsch, Sozialwissenschaften und Zeitgeschichte an einem privaten Gymnasium in Kreis Paderborn. Er schreibt seit 2010 kriminelle Kurzgeschichten und Kriminalromane, wobei in der Reihe um seinen Ermittler Henning …

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(Mehr in: BuchAviso)

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Klaas Huizings Roman über Karl Barth – Undogmatische Dreiecksbeziehung

Cover von "Zu Dritt" von Klaas Huizing vor einer Aufnahme von Basel. (Klöpfer & Meyer / Unsplash / Basil Samuel Lade)Der berühmte Theologe Karl Barth lebte mit zwei Frauen zusammen: seiner Ehefrau, mit der er fünf Kinder hatte, und seiner Geliebten, die zugleich seine Mitarbeiterin war. Klaas Huizing hat aus der Dreierkonstellation einen spannenden Roman gemacht.

Deutschlandfunk Kultur, Religionen
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in LiteraturNewzs

Sexueller Missbrauch in der Literatur – Schreiben gegen das Schweigen

Die drei Köpfe der Schriftsteller sind nebeneinander montiert, alle tragen eine Brille. (picture alliance / Steffen Schmidt / Robert Newald / Anke Waelischmiller/Sven Simon)Nach Josef Haslinger und Christian Kracht hat mit Bodo Kirchhoff nun ein weiterer prominenter Schriftsteller thematisiert, dass er sexuell missbraucht wurde. In seinem neuen Roman „Dämmer und Aufruhr“ erzählt er die Ereignisse eindrücklich.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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In der Nacht hör‘ ich die Sterne von Paola Peretti

Kaum jemand möchte sich vorstellen, wie es wäre, eines Tages zu erblinden, einfach nichts mehr sehen zu können, nur noch in völliger Dunkelheit zu leben. Doch mit diesem Gedanken muss sich die neunjährige Mafalda in dem Roman In der Nacht hör‘ ich die Sterne von Paola Peretti anfreunden. Ohne ihre Brille sieht sie alles nur …

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(Mehr in: BuchAviso)