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Tomas Espedal: "Bergeners" – Ein trauriges Buch über verlorene Liebe

Cover von Tomas Espedals Buch "Bergeners". Im Hintergrund ist ein Foto des norwegischen Fischerdorfes Hamnøy zu sehen. (Matthes & Seitz / Unsplash / Yuriy Garnaev)Ein Lachs-Essen im fernen New York verleiht einem Paar in „Bergeners“ den Mut zu sagen: „Wenn wir nach Hause kommen, müssen wir uns trennen.“ Espedal erzählt anrührend von einer verlorenen Liebe und der tröstlichen Einsamkeit der Literatur.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Individuelle Nordspanien-Reisen im Mietwagen

Millionen Touristen verbringen alljährlich ihren Urlaub in Spanien. Die meisten Urlauber fliegen jedoch auf die Baleareninseln Mallorca und Ibiza oder auf die Kanarischen Inseln, insbesondere Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura. Auf dem spanischen Festland zieht es die Touristen vor allem an die Costa Brava, die sonnenverwöhnte Costa del Sol oder faszinierende Städte wie Barcelona oder Sevilla. Der spanische Norden ist hingegen vom Massentourismus bisher unberührt (oder soll ich „verschont“ sagen) geblieben? Dabei kann man auch in Nordspanien einen abwechslungsreichen und erholsamen Urlaub genießen.

Nordspanien auf Reisen im Mietwagen entdecken

Nordspanien wird auch als das „Grüne Spanien“ bezeichnet. Die Natur und Landschaften der Region unterscheiden sich deutlich vom sonnigen, heißen Süden. In Nordspanien ist es nicht so heiß. Außerdem regnet es viel häufiger, daher ist die Natur hier auch deutlich grüner. Fast fühlt man sich an Irland erinnert. Aufgrund der angenehmeren Temperaturen können auch hitzeempfindliche Urlauber im Sommer eine Reise nach Nordspanien unternehmen. Die Region entdeckt man am besten auf einer Rundreise im Mietwagen.

Viele Menschen fahren auch gerne im eigenen Auto nach Spanien. Sie sollten jedoch bedenken, dass die Strecke von Deutschland bis Spanien sehr lang ist. Ich empfehle daher die Anreise mit dem Flugzeug. Vor Ort am Flughafen können Sie anschließend einen Mietwagen übernehmen und Nordspanien auf eigene Faust erkunden. Nach dem Ende der Autoreise geben Sie den Leihwagen wieder am Flughafen ab und fliegen bequem zurück nach Deutschland. Der Flug dauert nur etwa zwei Stunden.

Auf einer Nordspanien-Reise müssen Sie unbedingt Station im Baskenland machen: Mit Donostia-San Sebastián, Zarautz, Mundaka & Umgebung und Bilbao befinden sich hier gleich mehrere der Höhepunkte der Region. Ebenfalls einen Abstecher wert ist die Stadt Santander in Kantabrien: Hier finden Sie Kilometer lange und herrlich breite Sandstrände. In Asturien bereist liegen die Berge und das Meer dicht beieinander. Die Region zählt nicht ohne Grund zu den schönsten im Norden des Landes. Für Wanderfreund empfiehlt sich zudem ein Aufenthalt in Picos de Europa, dem wilden Hochgebirge. Es ist nur etwa 20 km vom Meer entfernt und bildet den höchsten und wildesten Abschnitt der Kantabrischen Kordillere.

Reiseveranstalter für Nordspanien-Reisen

Wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind und eine Nordspanien-Reise buchen möchten, kann ich den Reiseveranstalter Pelayo Tours empfehlen. Auf der Seite https://www.pelayo-tours.de/ finden Sie eine Auswahl an Autorundreisen, Wanderreisen und Pilgerreisen auf dem Jakobsweg.

Der Veranstalter kümmert sich um die Organisation Ihrer Reise. Dazu gehören die Buchung der Flüge und des Mietwagens, die Gestaltung der Route sowie die Buchung der Hotels, in denen Sie unterwegs übernachten. Nur fahren müssen Sie noch selbst!

(Mehr in: Reiseliteratur, Reiseführer & Reisebücher)

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Honorarwerk für gemeinsame Vergütungsregeln: Was ist eine Illustration wert?

„Kann man nicht so genau sagen“, lautet die Standardantwort auf die Frage, was denn eine Illustration durchschnittlich kostet. Deshalb hat die Illustratoren Organisation e.V. (IO) ermittelt, wie sich die Vergütung zusammensetzt und was am Markt üblich gezahlt wird. Die Tabellen und Herleitungen liegen nun in ihrem „Honorarwerk Illustration“ vor. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Buchmesse-Rückblick 2018 von Günther Wildner: Signierboxen, Zweckoptimismus und der feine Unterschied

Vor einem Monat fand in Frankfurt die Buchmesse statt. Nach Barbara Fellgiebel blickt auch Literaturagent Günther Wildner auf die Messe zurück und was die aktuellen Entwicklungen über die Buchbranche aussagen.

Beitrag »Buchmesse-Rückblick 2018 von Günther Wildner: Signierboxen, Zweckoptimismus und der feine Unterschied« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Michal Hvorecky: "Troll" – Ein digitaler Fiebertraum

Grüne Statue eines hockenden Trolls, umgeben von Bäumen, darüber geblendet das schwarze Buchcover von Michael Hvoreckys Roman "Troll". (Bild: imago/Kristin Piljay/Danita Delimont, Cover: Tropen)Der slowakische Autor Michal Hvorecky ist gefragter Gesprächspartner, wenn es um die politische Situation in Osteuropa geht. In seiner Science-Fiction-Geschichte „Troll“ schildert er eine Quasi-Diktatur, in der die Trolle politisch das Sagen haben.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Frauen als Verlagsleiterinnen – "Wir trumpfen mit anderen Stärken auf"

Eine Frauengestalt aus Marmor liest Lessing: Detail am Schillerdenkmal am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte (dpa / picture alliance / Oliver Brandt)Stoßen Frauen in der Buchbranche an die „Gläserne Decke“? Im Gegenteil, sagen Constanze Neumann und Kerstin Gleba. Beide distanzieren sich vom „Idealbild des virilen, heldenhaften, ausschweifenden Verlegers alter Schule“.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Cartoons der Woche: Ein Mann will nach oben

Wie klettert man im Jahr 2018 die politische Karriereleiter hoch? Möglichst viel Bockmist bauen, sagen die Cartoonisten Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann. Sehen Sie hier gesammelt die Cartoons der Woche. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Claus Leggewie liest ein Bild – Räumung des Hambacher Forstes

Rauch steigt aus einem Baumhaus der Umweltaktivisten auf bei der Räumung des Hambacher Forstes.  (picture alliance / dpa / Oliver Berg)Wie bebildern wir Macht und Ohnmacht, wie werden politische Zugehörigkeit und einsame Positionen illustriert? Heute lesen wir mit dem Kulturwissenschaftler Claus Leggewie eine vielsagende dpa-Fotografie von der Räumung des Hambacher Forstes.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Deutschland im Wandel: Für die offene Gesellschaft

Viele halfen, als die Geflüchteten kamen. Jetzt wird der Sommer 2015 von rechts als Staatsversagen verunglimpft – dabei war er das Gegenteil: ein Staatsgelingen, findet SPIEGEL-Autor Georg Diez. Hier ein Auszug aus seinem neuen Buch. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Gespräch zwischen Jana Hensel und Wolfgang Engler – "Der Kollaps der ostdeutschen Gesellschaft war umfassend"

Alte Trabant und Wartburg werden am 1992 auf einem Recyclinghof in Oranienburg für den Zerkleinerer vorbereitet.  (dpa-Zentralbild / Karlheinz Schindler)Wer über den Osten nachdenkt, landet bei der DDR. Falsch, sagen Jana Hensel und Wolfgang Engler. Der Schlüssel zum Verständnis der ostdeutschen Gesellschaft sei die Nachwendezeit – die Überschattung der Demokratieerfahrung durch die Erfahrung der Brüchigkeit.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Gespräch zwischen Jana Hensel und Wolfgang Engler – "Der Kollaps der ostdeutschen Gesellschaft war umfassend"

Alte Trabant und Wartburg werden am 1992 auf einem Recyclinghof in Oranienburg für den Zerkleinerer vorbereitet.  (dpa-Zentralbild / Karlheinz Schindler)Wer über den Osten nachdenkt, landet bei der DDR. Falsch, sagen Jana Hensel und Wolfgang Engler. Der Schlüssel zum Verständnis der ostdeutschen Gesellschaft sei die Nachwendezeit – die Überschattung der Demokratieerfahrung durch die Erfahrung der Brüchigkeit.

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Interview mit Johann Wolfgang von Goethe: „Alles Gescheite ist schon gedacht worden“

Das wohl berühmteste Portrait Goethes stammt vom Maler Wilhelm Tischbein, bei dem er während seines Aufenthalts in Rom wohnte.
Über Johann Wolfgang von Goethe dürfte so ziemlich alles berichtet worden sein, was es zu berichten gibt. Was aber würde der Superstar der Deutschen zu unserem heutigen Weltgeschehen sagen? (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Mathias Greffrath liest ein Bild – Die SPD an der Tür

Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles und Finanzminister Olaf Scholz (dpa / picture alliance / Gregor Fischer)Wie bebildern wir Macht und Ohnmacht, wie werden politische Zugehörigkeit und einsame Positionen illustriert? Heute lesen wir mit dem Publizisten Mathias Greffrath ein vielsagendes dpa-Foto: SPD-Chefin Andrea Nahles und Finanzminister Olaf Scholz an der Tür. Was wollen sie uns verkaufen?

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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Buchhändler und ihr Zusatzgeschäft: So schön, so schwierig

Riesige Auswahl, gute Margen – aber auch Hersteller, die Mindestbestellmengen fordern: Das Zusatzgeschäft mit Non-Books, Papeterie und Spielwaren könnte einfacher sein, sagen Buchhändler. Doch selbst Barsortimente müssen beim Einkauf immer wieder Hürden nehmen.   (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Verlage Stiebner und Copress: Melanie Stiebner neue Marketing- und Vertriebsleiterin

Melanie Stiebner (Foto) ist ab 1. August neue Marketing- und Vertriebsleiterin der Verlage Stiebner und Copress in Grünwald. Sie folgt auf Hannelore Schwingenstein, die die Aufgaben bisher mit ihrer Verlagsagentur betreut hat, jetzt aber in den Ruhestand wechselt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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„Ich habe neue Ankerplätze gefunden“

Acht Jahre war Andreas Ober als Fliesenleger sehr erfolgreich unterwegs. Traf viele Menschen. Hatte interessante Projekte umzusetzen. Bis es vor mehr vier Jahren einen Cut in seiner Lebenslinie gab.

Der 41-jährige ist Fliesenleger aus Leidenschaft. Gelernt hatte er Hochbau- und Ausbaufacharbeiter und wurde Spezialist für Fliesen-, Platten- und Mosaikverlegung. In der Abendschule legte er noch eine Ausbildereignung ab. Ehrgeize Ziele setzte er sich schon immer und daher war es nicht verwunderlich, dass sich Andreas Ober entschied, mit seinem Fachwissen auf eigene Verantwortung als selbstständiger Fliesenleger zu arbeiten. Acht Jahre zog er von Bauprojekt zu Bauprojekt. Oftmals mit einem Wochenpensum von über 60 Stunden. Die Arbeit machte Spaß, die Aufträge sorgten für den persönlichen Erfolg.

Darüber vergaß er sich und seine Familie. Der Alltag zu dritt gestaltete sich als zu kompliziert, als dass es für Andreas Ober lösbar war. Seine Flucht in die Arbeit kostet ihn die Beziehung zur kleinen Familie, eine Insolvenz und die Gesundheit. Kein Schlaf, kaum Essen. Er wog nur noch knapp über 50 Kilo. Nichts ging mehr. Damals bezeichnete er es als „Nervenzusammenbruch“. Die Krankheitseinsicht war auch nicht da.

Das Jahr 2014 bildete für ihn den Wendepunkt. Mit einer einjährigen medizinischen Reha wurde er wieder gesundheitlich stabilisiert. Anschließend durchlief er die sechswöchige Berufsfindung und Arbeitserprobung im Beruflichen Trainingszentrum am BFW Leipzig. Die gute Vorbereitung zur Berufsfindung im BTZ Leipzig, die medizinische und kompetente psychologische Unterstützung, das gute Kompetenztraining, das hochwertige Reha Management am BFW Leipzig und die gute Zusammenarbeit mit dem Team Reha der Bundesagentur für Arbeit halfen ihm, sich zu finden. Um dann nach weiteren sechs Monaten mittels Stabilisierung und Vorbereitung auf eine Umschulung im Januar 2018 seinen Platz in der Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel einnehmen zu können.

Dieser Umschulungsberuf schien im jetzt nach seinen ersten sechs Monaten „Lernerfahrungen“ die richtige Wahl gewesen zu sein. Seine Erfahrungen aus dem Baugeschäft gepaart mit dem kaufmännischen Wissen, das er jetzt in insgesamt 24 Monaten erwirbt, sind gute Voraussetzungen, um wieder im Arbeitsleben Fuß zu fassen. Am liebsten im Baustoffhandel. Da kennt er sich am besten aus. Und wenn nicht, dann meint er, am BFW Leipzig kaufmännisch breit genug geschult zu werden, um jederzeit in anderen Bereichen des Kaufmannes berufliche Perspektiven zu finden. „Es geht weiter, zurück ins Leben“, ist das neue Lebensmotto von Andreas Ober. „Frei nach dem römischen Philosophen und Dramatiker Seneca: Wer den Hafen nicht kennt, den er ansteuern kann, für den gibt es selten günstigen Rückenwind. Danke, an alle Häfen, die mich ankern ließen.“

Wie Andreas Ober nehmen jährlich gut 1.000 Menschen an einer Maßnahme im Rahmen der beruflichen Rehabilitation im BFW Leipzig und seinen fünf Außenstellen teil. Ob in einer der vielen Umschulungen wie Herr Ober im kaufmännischen bzw. im gewerblich-technischen Bereich oder in einer der vielen Qualifizierungsmaßnahmen. Über diesen Weg erlangen sie nach langer Krankheit oder Unfall wieder an Selbstvertrauen, um am Arbeitsleben wieder teilhaben zu können.

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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig

Bildmaterial:
BU: Andreas Ober kann heute wieder lachen. Nach schweren Schicksalsschlägen absolviert der ehemalige selbstständige Fliesenleger jetzt eine Umschulung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel am BFW Leipzig. © M. Lindner, BFW Leipzig (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Zeitgemäße Personaleinsatzplanung mittels intelligenter Software-Lösungen ist für dieser Tage Unternehmensleiter obligatorisch

Im Großen und Ganzen versinnbildlicht die Arbeitnehmereinsatzplanung eine fortschrittliche Art der Schichtplanung. Die Hauptaufgabe ist es, sämtliche Beschäftigten eines Unternehmens in den idealen Jobs und Zweigstellen unterzubringen. Die Arbeitspläne werden dabei so angeordnet, dass Personalmangel abgewendet wird.

Wirtschaftliches Workforce Mangement für Unternehmensleiter anhand softwaregestützter Dienstprogramme

Optimierte Applikationen verbessern die Planung erheblich. Der Schichtleiter kann die Personalplanung pro Kalenderwoche untersuchen. Die Applikation erleichtert die Funktionen der Führung, dadurch, dass diverse nötige Voraussetzung und etwaige Prämien eingeplant werden. Tarifverträge werden dabei vom Softwaresystem einkalkuliert. Am wirkungsvollsten sind Planungssysteme für Personaleinsatz mit Schnittstelle zu geeigneten Zeiterfassungsgeräten, welche planungsrelevantes Datenmaterial an das Anwendungsprogramm weiterleiten.

Die Mitarbeiteranzahl muss in Hinblick auf Sachverstand und Bedarfsermittlung reguliert werden.
Besonders das Verkaufsgewerbe hat viele Vorteile von einer intelligenten Dienstplanung. Qualifiziertes Personal ist oft nicht ausreichend vorhanden, so dass der Einsatz der verfügbaren Fachkräfte perfekt und verlustfrei geplant werden muss. Hier kommen die vorteile von Personalmanagementsoftware zum tragen:

– Festsetzung der Personalversorgung nach Qualifikation und Kapazitäten.
– Personalbedarfsprognose unter Beachtung von Sachverstand und Zuschüssen
– Signifikante Informationen sind unmittelbar ersichtlich.
– Mit überschaubarer Anstrengung kann der Geschäftsinhaber Nachfragen vonseiten der Belegschaft entsprechen.
– Der angebrachte Ersatzmann für fehlende Angestellte wird auf der Stelle zum aktuellen Schichtplan hinzugefügt.
– Eine Adaptierung an kontinuierlich schwankender personelle Anforderungen wird von der Softwareanwendungen autark bewerkstelligt.

Eine Vielzahl Softwareunternehmen entbieten nunmehr neue Aussichten für kompaktere Handelsunternehmen. Man bezweckt das Marktgebiet mit dieser Prozedur intensiv zu expandieren. Separate Standorte werden als betriebsinterne Verkaufssektionen kalkuliert, demnach ist lediglich ein einzelnes Abonnement notwendig und ein signifikanter Kostenvorteil wird erzielt.

Nützliche Nachrüstungen erhöhen die Kosten-Nutzen-Relation

Die praxistaugliche Struktur bietet eine störungsfreie Verknüpfung mit praktischen Ergänzungsmodulen.
Standardmäßig eingearbeitete oder auch komplementäre Module gestatten z. B. exakte Auswertungen. Prüfung und Vorhersagen, die Sie in die Lage versetzen Notfälle im Voraus zu bestimmen

Gewerbeübersicht:

Textilindustrie
Gaststättengewerbe
Baumärkte
Personalvermittlung
Kinos
Arztpraxen
Airlines

Verständige Softwarelösungen vervollkommnen außerdem die innerbetriebliche Kommunikation!

Angestellte können sich in die Zeitplanung einbringen.
Anspruchsvolle Softwaresysteme gewährleisten, dass Entscheidungsträger viel zügiger Ersuchen vonseiten der Arbeitskräfte nachkommen können. Mitarbeiter können Arbeitstage wechselseitig tauschen, oder Freie Tage eingeben bzw. editieren. Die Sicherung der Meldungen passiert auf dem eigenen Handy und ist selbst ohne Verbindung mit dem Internet einsehbar. Zudem wird die Tüchtigkeit hochgradig erhöht.

Schlussbetrachtung: Eine IT-gestützte Personalplanerstellung verstärkt stärken die Wirksamkeit auf dem Konkurrenzmarkt

Zweckdienliche Mitarbeiterwirtschaft unter Zuhilfenahme von intelligenter Informationstechnik ist für vielerlei Gewerbe nunmehr zwingend notwendig. Prinzipiell formen Computerprogramme für Mitarbeitermanagement eine durchschlagende Steigerung der Leistungsfähigkeit jedweder Planungsinitiativen. Verwaltungsmäßige Vorschriften werden selbständig von der Anwendung einkalkuliert. Der Arbeitgeber kann die Planungstätigkeiten mühelos überschauenund die Dienstplanung unkompliziert abwickeln. Der Kapitalaufwand indessen vermindert sich eindringlich. Die Experten von R&R WFM beraten Sie gern ausführlich.

Erfahren sie mehr auf https://www.rr-wfm.com/de/ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Von Köln bis Shenzhen – Urbanisierung verändert Citylogistik

Wissen Sie noch, als in der heutigen Millionenstadt Köln lediglich 40.000 Menschen wohnten? War das nicht … Das muss doch mindestens 100 Jahre … Nein, das hat nicht mal Gustav Gerneth miterlebt, der mit 112 Jahren älteste noch lebende Deutsche. Denn Köln hatte diese Größe um 1500 herum, also vor über 500 Jahren. Typisch für das langsame, aber konstante Wachsen deutscher Städte. Anders schaut das aus, wenn man das Bevölkerungswachstum einer chinesischen Metropole betrachtet. Etwa das der am Rande Hongkongs gelegenen Stadt Shenzhen. Anfang der 80er Jahre – des vergangenen Jahrhunderts wohlgemerkt – umfasste diese, genau wie Köln im Mittelalter, auch rund 40.000 Einwohner. Und heute, gerade mal 30 bis 40 Jahre später, sind es über 10 Millionen.

Die Welt urbanisiert sich. Mal schleichend und polyzentrisch, also verteilt auf viele Gebiete, wie in Deutschland. Mal schlagartig und auf eher wenige Regionen beschränkt wie in China. Aber egal wie: Immer mehr Menschen leben in Städten, gleichsam gibt es immer mehr urbane Arbeitsplätze und Firmen sowie stadtnahe Industrien. So leben in den elf Agglomerationsräumen respektive städtischen Ballungszentren in Deutschland inzwischen rund 25 Millionen Menschen – und in den 82 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern noch mal 25 Millionen.

Die UNO prognostiziert, auf globaler Ebene: Im Jahr 2050 lebt rund 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten. Aktuell sind es schon mehr als die Hälfte. Diese „magische 50-Prozent-Grenze“ wurde 2008 erreicht – während es 1950 lediglich 30 Prozent waren.

DIE CITYLOGISTIK VIELER FIRMEN MUSS SICH ÄNDERN
Entwicklungen, die natürlich auch erhebliche Auswirkungen auf die Citylogistik haben – und vor allem noch haben werden. Denn die innerstädtischen Straßen sind schon jetzt überfüllt. Es wird für Speditionen immer schwerer, zeitliche Vorgaben bei dem Transport von Waren, insbesondere im Bereich der Auslieferung auf der letzten Meile, einzuhalten. Damit einhergehend gibt es auch immer strengere Emissions-Auflagen. Nach einem Vorschlag der Europäischen Kommission etwa sollen die CO2-Werte neuer Lastkraftwagen bis 2025 um 15 Prozent niedriger sein als 2019, bis 2030 sogar um mindestens 30 Prozent.

Ersteres ist vor allem eine Frage der Koordination. Auf politischer Ebene gilt es, bessere Verkehrskonzepte zu finden. Und Unternehmen müssen, hierzu flankierend, ihre Fahrten und Abläufe noch genauer planen. Wegen des besagten höheren Verkehrsaufkommens, aber auch wegen der stetig größer werdenden Ansprüche der Kunden, die ihre Lieferungen immer schneller haben wollen. Das heißt: Trotz Staus schneller liefern …

Die neue Mautverordnung nicht zu vergessen, die gleichsam eine maximierte Planung und sehr hohe Effizienz erfordert (wir berichteten).

EINSICHT KONTERKARIERT MIT HANDELN
Transparente, digitalisierte Prozesse sind dafür notwendig. Nur so können zum Beispiel eine lücken- und fehlerlose Standortanalyse erfolgen oder Abweichungen und Schwachstellen identifiziert werden. Diese Einsicht, dass ein digitaler Wandel wichtig für die allgemeine Unternehmensstrategie ist, ist bei vielen Unternehmen mittlerweile fest verankert. Branchenübergreifend. Nach einer 2017er Studie der Technischen Universität München und des deutschen Softwareherstellers SAP sind 90 Prozent der 116 befragten Entscheidungsträger (aus 18 Ländern) davon überzeugt. Allerdings gaben 64 Prozent an, nicht über Mitarbeiter mit dem nötigen Fachwissen zu verfügen. Und lediglich 16 Prozent haben dafür entsprechende Fortbildungsmaßnahmen getroffen.

Auch ist das Misstrauen in digitale Technologien nach wie vor groß. Ein großes Hemmnis für Logistikdienstleister ist zum Beispiel der entlang einer digitalisierten Supply Chain stattfindende Austausch von Firmendaten mit Dritten. Genau dieser ist aber Voraussetzung dafür – sowie allgemein für smarte Services und automatisierte Geschäftsprozesse. Ein solcher Austausch passiert überdies auch nicht ungesichert: Die Initiative Industrial Data Space hat hierfür Bedingungen erarbeitet, die gewährleisten, dass jeder Supply-Chain-Beteiligte die Souveränität über seine Daten behält.

Zusammengefasst lässt sich sagen: Digitalisierung und erfolgreiche Citylogistik erfordern Zusammenarbeit – und das gilt für Unternehmen auf der ganzen Welt, von Köln bis Shenzhen …

Mehr Artikel auf: http://www.hds-international.group/blog/

Wir von der HDS International Group (http://www.hds-international.group/) beraten Sie gern im Bereich Digitalisierung, zeigen Ihnen zuverlässige Einsparmöglichkeiten in Ihrer Logistikkette auf, geben Ihnen Handlungsempfehlungen und setzen mit Ihnen gemeinsam die aufgezeigten Potentiale um.

ÜBER UNS
Die HDS International Group verbessert seit über zwölf Jahren die logistischen Prozesse ihrer Kunden, senkt Transportkosten und Emissionen. Über 1.000 Projekte haben wir erfolgreich begleitet. Wir verhandeln jährlich mehr als eine Milliarde Euro Frachtaufkommen und sind in den Bereichen der Rechnungsprüfung und Transparenzschaffung Marktführer in Europa. Über 100 mehrsprachige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit langjähriger logistischer Expertise bilden unser Kapital. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Comenius-Auszeichnung im mobilen Design

Bereits zum 10. Mal erhält die Medienkombination „planet-beruf.de – Mein Start in die Ausbildung“ der Bundesagentur für Arbeit die begehrte Comenius-Auszeichnung. „planet-beruf.de im mobilen Design“ wurde in der Kategorie „Didaktische Multimediaprodukte“ prämiert. Die Verleihung fand am 21. Juni 2018 in Berlin statt.

Das ideal für Smartphone und Tablet gestaltete Portal planet-beruf.de setzt auf neue spielerische und didaktisch wertvoll aufbereitete Zugänge. In Storytelling-Tagesabläufen erfahren Jugendliche aus erster Hand, welche Aufgaben Auszubildende in einem bestimmten Beruf haben. Drag&Drop-Interactivities bieten einen guten Einstieg in die Berufsorientierung und regen zum Mitmachen und Weiterlernen an. Interaktive Infografiken vermitteln berufsrelevante Themen anschaulich und einprägsam. Zusammen mit spannenden Interviews, Berichten und Reportagen ergibt sich so eine ideale Informationsplattform für Jugendliche in der Berufsorientierungsphase. Nun wurde „planet-beruf.de im mobilen Design“ als pädagogisch und gestalterisch hochwertiges digitales Bildungsmedium mit dem Comenius-EduMedia-Siegel geehrt.

Der Comenius-EduMedia-Wettbewerb

Der Comenius-EduMedia-Award wird von der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e.V. (GPI) verliehen. Grundlage sind die Qualitätskriterien des Instituts für Bildung und Medien der GPI (www.comenius-award.de). Die aus sechs europäischen Ländern besetzte Fachjury aus Wissenschaftlern, Fach- und Bildungspraktikern verlieh der Medienkombination planet-beruf.de die begehrte Auszeichnung.

Web: www.planet-beruf.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Endspurt für die letzte VW-Sammelklage: Anmeldefrist endet am 30.06.2018

● Stilllegungen, Wertverlust und Fahrverbote schaden den Betroffenen
● Trotz VW-Milliardenbußgeld muss jeder für Schadensersatz vor Gericht
● Die Sammelklage von myRight ermöglicht Klagen ohne Kostenrisiko

Berlin, 20.06.2018 – Eine Geldbuße in Höhe von eine Milliarde Euro zahlt VW an die Staatskasse – aber die Betroffenen des Abgasskandals in Deutschland gehen weiterhin leer aus. Die Stilllegung von Dieselfahrzeugen, Deutschlands erstes Fahrverbot in Hamburg, der Wertverlust der Schummeldiesel sowie technische Probleme, die nach dem VW-Software-Update auftreten, gehören für viele VW-Kunden zu den Folgen des VW-Betrugs. Für Dieselbesitzer, die durch den Einbau der Manipulationssoftware in ihre Fahrzeuge geschädigt wurden, gibt es nun einen wichtigen Stichtag: Noch bis zum 30.06.2018 ist es möglich, sich für eine letzte Sammelklage von myRight gegen VW anzumelden, um Schadensersatz zu erhalten.

Wer Diesel der Marken VW, Skoda, Seat und Audi gekauft hat, hat durch die drohende Fahrzeug-Stilllegung, Fahrverbote, technische Probleme und den Wertverlust des Autos viel Ärger. Die gute Nachricht ist: Wer vom VW-Abgasskandal betroffen ist, kann von VW Schadensersatz einklagen – in Einzelverfahren oder mit Hilfe der Sammelklagen, die myRight anbietet.

Klagen werden endgültig zu Gunsten der Verbraucher entschieden

Drei Sammelklagen für VW-Kunden hat myRight bereits vor dem Landgericht Braunschweig anhängig gemacht: Eine für 15.000 deutsche Dieselbesitzer, eine für 2.000 Schweizer sowie eine für mehr als 6.000 VW-Kunden aus Slowenien. Auch wenn hier die Urteile noch ausstehen, sind die Aussichten für Kläger hervorragend – erst Recht nachdem VW den Bußgeldbescheid der Staatsanwaltschaft Braunschweig akzeptiert hat.

„Schon heute gehen über 90 Prozent der Klagen durch Urteil oder Vergleich zu Gunsten der Schummeldiesel-Besitzer aus“, sagt Dr. Jan-Eike Andresen, Leiter der Rechtsabteilung von myRight. „Nun hat VW verbindlich seine Schuld eingestanden und zahlt über eine Milliarde Euro Strafe. Klagen werden jetzt endgültig zu Gunsten der Verbraucher entschieden werden. Damit ist auch das letzte Hindernis zum Erfolg der myRight-Sammelklage beseitigt“

Gerichte sprechen von Arglist und Betrug

Tatsächlich hat sich die Rechtsprechung im Abgasskandal komplett gedreht. Bis Mitte April 2018 zählte der ADAC in Verfahren zur Abgasthematik 400 Urteile, die zu Gunsten der Käufer ausgingen. Lediglich 119 wurden im Sinne der Hersteller und Händler entschieden. Dass VW betrogen hat, ist für die allermeisten Richter inzwischen keine Frage mehr.

Zuletzt sah beispielsweise die 4. Zivilkammer des Landgerichts Oldenburg im Zuge der Dieselaffäre in gleich neun Fällen den Tatbestand des Betruges als erfüllt an. Der Richter sprach von einer „arglistigen Inverkehrbringung eines mangelhaften Fahrzeugs beziehungsweise Motors“. Dass viele Dieselbesitzer auf Druck von VW und den Zulassungsbehörden zugelassen haben, dass ihr Fahrzeug um ein Software-Update ergänzt wurde, ändert dabei nichts am Schadensersatzanspruch. „Der Tatbestand des Betruges entfällt nicht deshalb, weil der Täter anschließend eine Maßnahme ergreift, dass der Geschädigte keinen Schaden mehr hat. Das bleibt Betrug“, sagen die Oldenburger Richter.

Ohne Klage zahlt VW nicht

Allerdings müssen die Betroffenen ihre Ansprüche gegen VW vor Gericht durchsetzen. Das Milliardenbußgeld geht an die Staatskasse. Und freiwillig zahlt der Konzern bislang keinen seiner Kunden aus. „Diese Strategie wird VW bis zum Einsetzen der Verjährung Ende 2018 auch weiter beibehalten“, warnt Jan-Eike Andresen. „In Wolfsburg weiß man genau, dass viele Menschen das Risiko eines Verfahrens scheuen.“

Die Sammelklage, die myRight anbietet, ist daher für Menschen ohne Rechtsschutzversicherung die optimale Lösung, um VW-Schadensersatz einzuklagen. Ein Kostenrisiko besteht nicht, myRight übernimmt alle Kosten. Nur im Erfolgsfall fällt eine Provision an. Sie errechnet sich aus Mehrwert, den myRight vor Gericht erstreitet, also dem Betrag, der dem Autobesitzer zugesprochen wird, abzüglich des Verkaufswerts des Fahrzeugs. Von diesem Zusatzbetrag erhält myRight 35 Prozent. Neben Fahrzeugen mit Software-Update können auch Fahrzeuge angemeldet werden, die schon verkauft wurden oder bei denen ein Verkauf geplant ist.

Die Anmeldefrist für die letzte Sammelklage gegen VW im Zuge des Abgasskandals endet am 30.06.2018. „Wer mit unser Hilfe klagt, bringt seine Ansprüche rechtzeitig vor Gericht und schützt sich vor der Verjährung“, sagt Jan-Eike Andresen. Betroffene mit Rechtsschutzversicherung können sich auch nach Ablauf der Anmeldefrist zur letzten Sammelklage weiter bei myRight für Einzelverfahren anmelden. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Back to the roots, die Impulse finden wir in der Natur

Das menschliche Leben ergibt sich aus der Beachtung von körperlichen, geistigen und seelischen Elementen. Doch teilweise lassen sich diese Elemente für eine bestimmte Zeit verleugnen oder unterdrücken. Der Mensch lebt dann sehr einseitig. Er wird zunehmend „krank“.
In dieser Situation gibt es oft kein spontanes „Back to the roots“ oder „weniger von allem mehr“. Ersehnte und meist notwendige Veränderungen bleiben auf der Strecke, denn für sie ist kein Raum mehr vorhanden.

Im Coachingraum Natur wirken komplexe Themen für den Klienten leichter und lassen eine positivere Grundhaltung zu. Denn beim gemeinsamen Gehen, Wandern oder Golfspiel nehmen die Klienten sehr rasch eine spürbar entspanntere Haltung an. Ihre Aufmerksamkeit fixiert sich nicht mehr ausnahmslos auf ihr Problem. Stress baut sich schneller ab. Es liegt in der Natur der Sache, dass durch die gesundheitsfördernde Wirkung des Tageslichts sowie die gleichmäßigen Geräusche in der Natur eine positive Grundstimmung entsteht. Die Klienten erhalten die Möglichkeit frei durchzuatmen, sich während des Coachings zu erholen und sich wieder selbst zu spüren.

Wenn sich Klient und Coach Seite an Seite in dieselbe Richtung bewegen, schafft dies eine ungezwungene Atmosphäre, die es dem Klienten erlaubt, er selbst sein zu dürfen. Die gemeinsame Aktivität lässt außerdem Stille zu, ohne dass für den Klienten die Situation oder gar der Druck entsteht, etwas sagen zu müssen.

Pausentaste Natur
Durch Abschalten, Entspannen, freies Durchatmen, das Lauschen der Stimmen des Waldes, durch dessen Riechen, Entdecken und körperliche Bewegung tanken Menschen neue Lebenskraft. Das alles gehört zum Natur-Coaching.
Ein Tag in der Natur stärkt nachweisbar das Immunsystem und fördert die innere Zufriedenheit.
Die Verbindung zwischen Natur und Menschen hilft, Körper und Geist gesund zu erhalten. Genuss und Erholung abseits von Hektik und Erreichbarkeit. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Zahlen Stromkunden für Spekulanten

Am 10.02.2012 veröffentlichte das Bundesministerium für Finanzen zum Thema Finanzmarktregulierung:
Die Finanzkrise hat tiefe Spuren im Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger hinterlassen. Für die Bundesregierung ist klar: Die Finanzmärkte brauchen wieder einen festen Rahmen. Die Krise war auch das Ergebnis eines weltweiten Wettbewerbs der Deregulierung der Finanzmärkte. Die Lehre aus dieser Krise ist, dass das Primat der Politik wieder Vorfahrt haben muss.

Dieses Primat der Politik scheint zurzeit außer Kraft getreten zu sein. So der Eindruck von Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr. Bohlen sieht hier den Verbraucherschutz bezogen auf die Stromversorgung stark gefährdet. Tatsächlich nutzen Börsenspekulanten nach dem Ausstieg des US-Präsidenten Donald Tramp aus dem Iran-Atomabkommen den gestiegenen Ölpreis, um an der Strombörse auf steigende Preise zu wetten. Daher liegt heute der Strompreis um 1,63 ct/kWh höher als 2016 zum gleichen Monatszeitraum. Bei einem bundesweiten Stromverbrauch von 525 Terawattstunden (Stand 2016) sind dies hochgerechnet fürs ganze Jahr 2018 „148.546.807.000 Euro“, die zu Lasten der Endverbraucher gehen.Seit November 2012 gibt es die EU-Leerverkaufsverordnung, die solche Terminspekulationen auf EU-Ebene verbietet. Die nationalen Vorschriften und die EU-Verordnung sehen zudem die Befugnis für nationale Aufsichtsbehörden bzw. die EU-Wertpapieraufsichtsbehörde ESMA vor, in Krisenzeiten weitere Geschäfte zu untersagen.

Selbstverständlich muss man die 148 Mrd. Euro gewichtet betrachten. So zahlen Industrie und Gewerbe auf Grund ihres Verbrauchs einen höheren Anteil als Privatverbraucher. Aber fast jeder dritte Deutsche kommt durch ungeplante Ausgaben in Bedrängnis. Nach Daten des Statistischen Bundesamts konnten sich im Jahr 2016 gut 31 Prozent der Bundesbürger im Alter von 16 Jahren oder älter keine unerwarteten Ausgaben in Höhe von 985 Euro leisten. Das waren 21,3 Millionen Menschen, wie aus den Daten weiter hervorgeht.

Wenn diese Menschen nur 100,00 Euro im Jahr mehr zahlen müssen, stecken sie noch tiefer in einer finanziellen Krise, so Bohlen. Aus Sicht von Bohlen ist es egal, wie gut die Politik informiert ist: ausreichend interessiert sich für Verbraucherschutz einzusetzen, um Schaden von den Menschen abzuwenden ist sie nicht. Sie nimmt in Kauf, dass über die Hilfsorganisation „Die Tafel“ Menschen, die finanziell am Ende sind, aufgefangen werden. Egal, ob die Würde des Menschen unantastbar sein soll (Art. 1 GG). (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Neue Waren und Retouren in der Müllpresse: Droht Amazon ein neuer Skandal?

Der Onlinehändler Amazon würde massenhaft Retouren und neuwertige Produkte vernichten, berichtet das ZDF-Magazin „Frontal 21“ und die „WirtschaftsWoche“. Interne Produktlisten, Fotos und Aussagen von Mitarbeitern sollen belegen, dass in großem Umfang Güter aller Art in den deutschen Logistiklagern entsorgt werden. Am Dienstagabend widmet „Frontal 21“ dem Thema einen Beitrag. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Neues Programm hilft, die Sicht auf den Schmerz zu verändern

Schmerzen sind für andere nicht sichtbar. Aber sie verändern das Leben Betroffener massiv. „Chronischer Schmerz ist ein eigenständiges Krankheitsbild, das oft von der Außenwelt missverstanden wird.“, bestätigt die Ergotherapeutin Lisa Käßmair, DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e. V.), weswegen Menschen mit chronischen Schmerzen häufig diskriminiert werden und es zu einer Stigmatisierung kommt. Wer dauerhaft Schmerzen hat, verändert sein Verhalten im Alltag oft unbewusst. Ergotherapeuten, die Spezialisten für Handlungsfähigkeit im Alltag sind, haben ein Programm entwickelt, um Schmerzpatienten aus dieser Negativspirale heraus und in mehr Aktivität hinein zu helfen.

Akuter Schmerz ist ein Warnsignal des Körpers, chronischer Schmerz hingegen bedarf einer spezifischen Behandlung. Denn der Umgang mit Schmerzen, auch wenn sie dauerhaft sind, beruht meist auf Überzeugungen oder Verhaltensweisen, die die Betroffenen schon als Kind gelernt haben. „Der weit verbreitete Ansatz, Schmerzen zu ignorieren ist eine ebenso schlecht funktioniere Lösungsstrategie wie alle Aktivitäten zu vermeiden, die Schmerzen hervorrufen könnten.“, weiß Lisa Käßmair. Die Ergotherapeutin war maßgeblich an der Übersetzung der Erweiterungsmaterialien für chronische Schmerzen zum Programm ‚Handeln ermöglichen, Trägheit überwinden‘ beteiligt. Sie erklärt weiter „Die Schmerzen verschwinden bei den Wenigsten vollständig. Im Programm geht es darum, die bisherige Lösungsstrategie zu reflektieren. Und Schritt für Schritt bessere Wege zu finden, die Bandbreite unterschiedlicher Aktivitäten auszuweiten, dadurch den Fokus umzulenken und dem Schmerz einen anderen Stellenwert zu geben.“

Ergotherapeutische Aufklärung: Schmerz hat viele Dimensionen
Das Programm bietet unter anderem eine Reihe von Informations- und Arbeitsblättern, die Ergotherapeuten bei ihrer psychoedukativen Arbeit unterstützend einsetzen, um wissenschaftliche Aspekte so zu vermitteln, dass die Erkrankten sie leicht verstehen. Warum ist das so wichtig? Oft haben Schmerzpatienten einen langen Leidensweg hinter sich, wollen schon gar nicht mehr über „ihr“ Thema, den Schmerz, sprechen – sie wissen ja, es hat in der Vergangenheit ohnehin nicht geholfen. Die einfühlsame Arbeit von Ergotherapeuten trägt dazu bei, dass sie sich wieder angenommen, ja verstanden fühlen. Und sich öffnen. Die Schmerzpatienten erfahren zunächst, wie Schmerz ‚funktioniert‘, welche Dimensionen er hat. Bereits durch das neu erworbene Wissen, das bessere Verständnis und die Erkenntnis, dass sie selbst auf den weiteren Verlauf Einfluss nehmen können, korrigieren sich viele Grundeinstellungen, lösen sich Mythen. Ein nächster Schritt ist, sich die Aktivitäten im Alltag anzuschauen. Wie sieht der Tag aus, wie die Woche, bei welchen Aktivitäten spielt der Schmerz eine Rolle? Wie steht es um tägliche Routinen und die Schlafhygiene? Welche Denkmuster beeinflussen den Schmerz? Denn es geht darum, eine individuell passende Lösungsstrategie zu finden, um den Patienten zu ermöglichen, Aktivitäten aus allen Bereichen, die ihnen wichtig sind, wieder nachzugehen. Wieder eine Lebensqualität herbeizuführen.

Aktivitäten wiederbeleben: Erfolge selbst bei schweren Fällen
Käßmair zeigt am Beispiel einer Patientin mit Fibromyalgie – das ist ein Ganzkörperschmerz, der sich an unterschiedlichen Stellen im Körper manifestiert – welche Erfolge ihre ergotherapeutische Intervention sogar bei solch schweren Fällen erzielen kann. „Ich arbeite bei Schmerzpatienten mit Pacing. Das ist eine schrittweise Belastungserhöhung bei einzelnen Aktivitäten.“, erläutert die Ergotherapeutin Käßmair ihr Vorgehen. Bei Patienten, die schon sehr lange leiden, kann das durchaus bedeuten, dass sie die Aktivität zuerst visualisieren, sich vorstellen, wie sie der Aktivität nachgehen. Dabei ist es wichtig, dass die Patienten die Belastung immer nur so weit steigern, dass es dem System möglich ist, die Aktivität wieder zu erlernen, ohne dabei Schmerz zu empfinden. „Diese Methode hat der besagten Patientin mit Fibromyalgie geholfen, weitere Schritte zu gehen. Sie hat vor ihrer Erkrankung leidenschaftlich gerne getanzt. Und sich wegen ihrer Schmerzen nicht nur von der Aktivität selbst, sondern auch aus dem Freundeskreis, mit dem sie diesem Hobby nachgegangen ist, zurückgezogen.“, beschreibt die Ergotherapeutin die sozialen Auswirkungen, unter denen Schmerzpatienten zusätzlich zu ihren körperlichen Beschwerden häufig leiden. Den sozialen Rückzug rückgängig zu machen, fällt nicht leicht. Ergotherapeuten überlegen sich daher mit ihren Patienten gemeinsam, wie Kontakte wiederhergestellt werden können. Wie Gesprächseinstiege, ja ganze Gesprächsverläufe aussehen können. Auch der an Fibromyalgie erkrankten Patientin ist es so gelungen, wieder in ihren Freundeskreis zurückzukehren, ihre Lebensqualität deutlich zu verbessern und bereits dadurch dem Schmerz weniger Raum und eine geringere Bedeutung in ihrem Leben zu geben.

Aktivitäten analysieren: Muster und Zusammenhänge bewusst machen
Ein erfülltes, zufriedenes Leben haben nur diejenigen, bei denen die Aktivitäten des Alltags weitgehend ausgeglichen sind, also eine Work-Life-Balance stattfindet. Meist ist es so, dass Menschen, die beeinträchtigt sind, als Erstes die Aktivitäten aus ihrem Alltag verbannen, die einfach nur Spaß machen oder der Erholung dienen. Die Pflichten stehen an vorderster Stelle. Dieser Ansatz ist jedoch falsch. Besteht der Alltag irgendwann nur noch aus energiezehrenden Aktivitäten, laufen die Energiereserven ins Minus. Frust und Unzufriedenheit machen sich breit. „Ein Arbeitsblatt befasst sich mit den täglichen Aktivitäten der Patienten. Die Zeit, die sie jeweils für die Bereiche Produktivität/Arbeit, Selbstversorgung, Erholung und Freizeit aufbringen, wird in einem Balkendiagramm ausgewertet.“, so die Ergotherapeutin Käßmair. Diese Form der Analyse macht den Patienten meist erst bewusst, wie schlimm die Schieflage ist. Und ist ein probates Gegenmittel gegen das auch bei Schmerzpatienten unangebrachte, aber weit verbreitete schlechte Gewissen, energiebringenden Aktivitäten wie Hobbys ebenso nachzugehen, wie Pflichten zu erfüllen.

Informationsmaterial gibt es bei den Ergotherapeuten des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.); Ergotherapeuten in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes im Navigationspunkt Service und Ergotherapeutische Praxen, Suche. Das Programm „Chronischer Schmerz“ ist im Schulz-Kirchner Verlag erhältlich.
Vorschläge Bildunterschriften:
Bild 1 Menschen mit chronischen Schmerzen sieht man ihr Leiden nicht unbedingt an. Schnell kommt es zu Missverständnissen und Stigmatisierung. Ergotherapeuten helfen Betroffenen, den Stellenwert der Schmerzen in ihrem Alltag zu verändern. © DVE/ Janine Metzger)
Bild 2 Gewissensbisse bei Freizeitaktivitäten? „Fehl am Platz“ sagen Ergotherapeuten, die wissen, dass Freizeitaktivitäten Schmerzpatienten ebenso wie allen anderen Menschen die nötige Energie liefern, um auch ihre Pflichten zu erfüllen. (© DVE/ Janine Metzger)
Bild 3 Über „ihr“ Thema Schmerz reden dürfen – das löst bei vielen Patienten schon Einiges. Von Ergotherapeuten, die behutsam die Krankheitsgeschichte aufarbeiten und kompetent aufklären, fühlen sich Betroffene endlich verstanden und angenommen. (© DVE/ Janine Metzger) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Bioökonomie in Niederösterreich durch neue Innovationsprojekte stark im Aufschwung

Hochkarätige Gäste aus Forschung und Industrie gaben offiziellen Startschuss für die von der EU mitgeförderten Innovationsprojekte SUSBIND und SUSFERT. Bioökonomie in Niederösterreich ist weiterhin wichtiger Motor für neue Arbeitsplätze und ressourcenschonende Innovationen.

(Tulln/Wien, 28.5.2018) Mit den richtigen Partnern lassen sich auch Grand Challenges, globale bzw. überregionale Herausforderungen, meistern. Die weltweit schwindenden Ressourcen effizienter zu nutzen, ist eine davon. Österreich ist in Sachen nachhaltige Innovationen eine der führenden EU-Nationen, wie Marta Campos Iturralde als Vertreterin der Förderagentur BBI-JU (Bio-Based Industries Joint Undertaking aus Industriepartnern und der EU) und Projektkoordinator Dr. Stephen Webb (RTDS Group) bei ihren Ansprachen zur feierlichen Präsentation zweier neuer Projekte am vorigen Mittwoch am Forschungsstandort Tulln betonten.

Überdurchschnittlich viele Förderungen im Bereich Bioökonomie in den letzten Jahren zeugen eindrucksvoll von der Innovationskraft Österreichs. Gelebte Nachhaltigkeit ist dabei nicht nur gut für die Umwelt, sondern fördert durch zahlreiche neue Arbeitsplätze besonders in ländlichen Gegenden die regionale Wirtschaftsentwicklung und bringt innovative Produkte auf den Markt.

Das SUSBIND-Projekt entwickelt nachhaltige Alternativen für die derzeit fast ausschließlich auf fossilen Rohstoffen basierenden Bindemittel der Möbelindustrie. Im SUSFERT-Projekt wird an grünen Alternativen zu den derzeit zu circa 95% importierten, abgebauten Phosphaten für Düngemittel gearbeitet. SUSBIND und SUSFERT sind zwei von insgesamt nur 17 in 2018 bewilligten BBI-JU-Projekten und die einzigen beiden von Österreich aus koordinierten. „Ausschlaggebend für diesen Erfolg ist, dass in beiden Projekten eine vollständige Wertschöpfungskette und ein klar definiertes Business Model für den Markteintritt der entwickelten Produkte aufgebaut werden.”, betont Webb.

Die Gäste des Industrie-Podiums erläutern, welchen entscheidenden Vorsprung das Knowhow der beteiligten Forschenden für die Bioökonomie darstellt. Es sei die perfekte Win-Win-Situation, bekräftigen auch die Experten des Wissenschaftspodiums. Beide Podien sehen auch den zunehmend mündiger werdenden Konsumenten als Antriebskraft für Innovationen der österreichischen Industrie. Umweltbewusste Bürgerinnen und Bürger wollen vermehrt „grüne Produkte“ und sind auch gewillt, mehr Geld für diese auszugeben, lautet der einhellige Tenor. Ressourcen zu schonen und auf Forschung und bio-basierte Innovationen zu setzen, wird Österreich wirtschaftlich mittel- und langfristig massiv voranbringen.

Bildmaterial der Eröffnung
Dieses Foto ist für Pressezwecke freigegeben, die Bildunterschrift und Urheberangabe ist wie folgt:
Zahlreiche Gäste bei der feierlichen Präsentation der Projekte SUSBIND und SUSFERT in Tulln (© Sorin Brici für RTDS Group

Über die RTDS Group
Mit fünf laufenden Projekten aus dem EU-Horizon-2020-Programm bzw. BBI-JU, und mehr als 15 abgeschlossenen Projekten mit einem Budget von zusammen rund 100 Mio. Euro Fördermitteln ist die Agentur RTDS Group die führende wissenschaftliche Beratungsagentur für EU-Finanzierungen in Österreich. Die Expertisen liegen in den Bereichen Beratung zu und die Umsetzung von Antragseinbringungen, Projektmanagement und Innovationsmanagement in Forschungs- und Innovationsprojekten.
Mehr über die RTDS Group: www.rtds-group.com !

Kontakt / Impressum
Dr. Natascha Miljković
RTDS Association
E-Mail: miljkovic@rtds-group.com

Lerchengasse 25/2-3, 1080 Wien
Phone: +43-(0)1-3231000-15
Web: www.rtds-group.com

Twitter-Account: @RTDS_Group
LinkedIn-Account: https://at.linkedin.com/company/rtds-group

Abonnieren Sie weitere Nachrichten zum Thema Bioökonomie und aktuelle Informationen über die Projekte SUSBIND und SUSFERT hier: https://bit.ly/2xkEZtO  (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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J.K. Rowling: "Harry Potter. Eine Geschichte voller Magie" – Der Zauberlehrling

Buchcover J.K. Rowling: "Harry Potter. Eine Geschichte voller Magie" (Carlsen / picture alliance / dpa / Warner)Zaubertränke, Kräuterkunde oder Wahrsagen: Wie sich J.K. Rowling von uralten Vorstellungen und Überlieferungen hat inspirieren lassen, zeigt „Harry Potter. Eine Geschichte voller Magie“. 

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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New York: Philip Roth stirbt mit 85 Jahren

Philip Roth ist tot. Medienberichten zufolge starb der amerikanische Autor im Alter von 85 Jahren an Herzversagen in New York. Roth verfasste mehr als 25 Romane und galt lange Zeit als Nobelpreiskandidat. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Unbekannte Passagen in Anne Franks Tagebuch entdeckt

Vor Jahrzehnten hat das jüdische Mädchen zwei Seiten ihres Tagebuchs dicht verklebt: Darauf hatte Anne Frank anzügliche Witze und ihre Gedanken über Sexualität notiert. Jetzt konnten Experten die Zeilen entziffern. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Sibylle Lewitscharoff und Najem Wali: "Abraham trifft Ibrahim" – Gemeinsam Bibel und Koran entdecken

Buchcover: "Abraham trifft Ibrahim" (Suhrkamp-Verlag/imago/epd)Viele wüssten nicht, was in der Bibel und im Koran wirklich stehen würde, sagen die Autoren Sibylle Lewitscharoff und Najem Wali. Weil es viele Parallelen gibt, haben sie „Abraham trifft Ibrahîm“ geschrieben. Darin schildern sie ihre jeweils eigene Interpretation von Figuren und Episoden.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Umfrage: Random House schafft Papiervorschau ab : "Gehupst wie gedupst, wie die Vorschau kommt"

Sind Papiervorschauen bald Geschichte? Random House will ab 2019 keine gedruckte Verlagsvorschauen mehr versenden. Stattdessen will die Verlagsgruppe konsequent auf VLB-TIX umstellen. Was sagen Buchhändler zur Ankündigung? boersenblatt.net hat nachgefragt.  (Mehr in: boersenblatt.net News)