Posted in LiteraturNewzs

Woody-Allen-Biografie – Die Rowohlt-Autoren kehren ein fatales Muster um

Woody Allen mit einer abwehrenden Handbewegung, mit der sein Gesicht verdeckt wird. (imago images / Agencia EFE)Rowohlt-Autoren wollen die Veröffentlichung von Woody Allens Biografie in ihrem Verlag verhindern. Sie hätten keinen Grund, Dylan Farrow nicht zu glauben, sagen sie. Catherine Newmark findet, damit durchbrächen sie ein langlebiges Verhaltensmuster.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Hasnain Kazim: Auf sie mit Gebrüll! – … und mit guten Argumenten. Wie man Pöblern und Populisten Paroli bietet

Lernen vom Profi: Hasnain Kazim zeigt, wie man Paroli bietet

Man muss sich wirklich nicht alles sagen lassen! Mit seinem neuen Buch macht Bestsellerautor Hasnain Kazim Lust darauf, sich mal wieder richtig zu fetzen. Viele begeisterte Leser von »Post von Karlheinz« wissen, wie unterhaltsam und gewinnbringend die heftigen Auseinandersetzungen sein können, die Kazim ständig führt, nun gibt er auf vielfachen Wunsch konkrete Tipps fürs richtige Streiten. Dabei darf es gerne laut, hart und lustig zugehen: Hauptsache, man hat die richtigen Argumente parat, um dumpfem Hass und platten Parolen Einhalt zu gebieten. Eine dringend benötigte Anleitung für all die Diskussionen, denen wir sonst lieber aus dem Weg gehen – und verdammt unterhaltsam noch dazu.

Quelle: Random House

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Umfrage zur Verschiebung der Jugendbuchmesse Bologna: „Schwer zu sagen, was jetzt sinnvoll ist“

Hotels umbuchen und einfach alle Termine um einen Monat verschieben? Oder gleich alles absagen? Heute Morgen wurden die Jugendbuchverleger mit der Nachricht überrascht, dass die Jugendbuchmesse Bologna wegen der Corona-Ansteckungsgefahr auf Anfang Mai verlegt wird. Erste Reaktionen auf die Hiobsbotschaft. 
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Buchmarkt – Kleine Verlage mit Preisgeldern retten

Eine junge Frau steht zwischen Bücherregalen in einem Buchladen und stöbert. (Becca Tapert / Unsplash)Die unabhängige Verlagsszene in Deutschland steckt in der Krise, einige Verleger stehen am Rand der Pleite. Die Politik in Bund und Ländern reagiert und stiftet hoch dotierte Preise. Reicht das? Nein, sagen die Einen. Andere warnen vor „Staatsknete“.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Posted in Neuerscheinungen

»Gott hat auch mal ’nen schlechten Tag« von Lucy Astner erscheint im März bei Goldmann

Manchen Menschen schickt das Leben ein Wunder. Anderen schickt es die 8-jährige Lupi 

»Ich schreibe, weil ich mir sonst alles merken müsste«. Schreiben hat Lucy Astner sehr erfolgreich zu ihrem Beruf gemacht, bisher vor allem als Autorin von Drehbüchern und Kinderbüchern. Mit »Gott hat auch mal ’nen schlechten Tag« erscheint am 9. März 2020 im Goldmann Verlag ihr erster Roman für eine erwachsene Leserschaft. Den Roman beschreibt die Autorin selbst so: »Wenn ich die Handlung in einem Satz zusammenfassen müsste, dann würde ich sagen, dass es eine Geschichte von zweiten Chancen ist, von neuer Hoffnung in einem Leben, in dem man eigentlich alles verloren hat. Phew. Nicht einfach, manchmal sehr traurig, aber auch zum Schreien komisch, denn eines ist mir bei all meinen Geschichten wichtig: Dass man als Leser am Ende mit dem warmen Gefühl der Hoffnung den Buchdeckel schließt.«
Quelle: Random House

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Ausbilder des Monats: Christian Muck, Bastei Lübbe: „Bei uns wird auch viel gelacht!“

Sie engagieren sich für die Nachwuchsförderung in der Buchbranche und wirken doch meist im Hintergrund: die Ausbilder. Börsenblatt online möchte sie sichtbar machen und ruft Auszubildende dazu auf, die besten Ausbilder zu nennen – und zu sagen, warum sie so gut sind. In diesem Monat auf der Bühne: Christian Muck von Bastei Lübbe.
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C.A. Fletcher: Ein Junge, sein Hund und das Ende der Welt – Roman

»Wenn du dieses Jahr nur ein einziges Buch liest, muss es dieses sein. Es wird dein Herz brechen.« Nerd Daily

Mein Name ist Griz. Meine Kindheit war anders als deine. Ich hatte keine Freunde, einfach aus dem Grund, dass ich außer meiner Familie kaum jemanden kenne. Überhaupt bin ich in meinem ganzen Leben nur einer Handvoll Menschen begegnet. Zwar sagen meine Eltern, dass die Welt einst bevölkert war, doch jetzt gibt es nur noch uns. Aber wir sind nicht einsam auf unserer entlegenen Insel. Wir haben uns – und unsere Hunde. Aber dann kam der Dieb, und er stahl meinen Hund. Auch wenn es kein Gesetz mehr gibt, das Diebstahl bestraft, werde ich ihn mir zurückholen. Denn was bleibt von unserer Menschlichkeit übrig, wenn wir nicht für jene, die wir lieben, alles, wirklich ALLES tun …

Quelle: Random House

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Thomas Wolfe, Oliver Lubrich (Hrsg.): Eine Deutschlandreise – Literarische Zeitbilder 1926–1936 mit 16 historischen Fotos und Illustrationen

Ein US-Amerikaner mit deutschen Wurzeln blickt liebevoll-kritisch auf das Deutschland zwischen 1926 und 1936

Er schlenderte mit James Joyce durch Goethes Geburtshaus, schunkelte auf dem Münchner Oktoberfest und durchzechte mit seinem Lektor Heinrich Maria Ledig-Rowohlt Berliner Sommernächte. Kein Autor der amerikanischen Moderne drang tiefer in deutsche Kultur und Mentalität ein als Thomas Wolfe, und so sind seine Deutschlanderkundungen zwischen 1926 und 1936 auch Reisen zu sich selbst. Im liebevollen und zugleich kritischen Blick des großen Erzählers lässt sich jene entscheidende Epoche miterleben, als die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts die denkbar fatalste Wendung nahm.

Dieser Band enthält drei Stories («Dunkel im Walde, fremd wie die Zeit», «Oktoberfest», «Nun will ich Ihnen was sagen»), den Zeitschriftenartikel «Brooklyn, Europa und ich» sowie weitere faszinierende Fundstücke aus den Notizbüchern und Briefen des Autors in Erst- und Neuübersetzung, exklusiv zusammengestellt von Oliver Lubrich. Im Spannungsfeld zwischen Zeitdokumenten und erzählender Literatur entsteht ein beeindruckendes Panorama deutsch-amerikanischer Kulturgeschichte.

Mit 8 Originalseiten aus den Notizbüchern des Autors und 20 historischen Fotos

Schon als Sechsundzwanzigjähriger, bei seinem ersten Besuch, schwärmt Wolfe für die Heimat von Dürer, Goethe und Beethoven. Als er wiederkommt, steht er staunend vor den Schaufenstern deutscher Buchhandlungen, pilgert durch deutsche Museen und Bierkeller. Er besingt die Schönheit des Rheins, lässt sich bezaubern von den Altstadtidyllen Frankfurts und Nürnbergs, vom märchenhaften Schwarzwald, vor allem aber von der gastfreundlichen Aufnahme durch ein Kulturvolk, das sich seine Herzlichkeit und seinen liebenswerten Eigensinn bewahrt zu haben scheint. Keineswegs blind für bedenkliche Zeitsymptome, überwiegen doch die positiven Eindrücke bei Weitem. Nicht einmal eine blutige Wiesn-Schlägerei heilt den amerikanischen Dauergast von seiner akuten Germanophilie. Mitte der 1930er kehrt Wolfe als Weltberühmtheit in das Land seiner Vorväter zurück, wo man den Autor von «Schau heimwärts, Engel» euphorisch feiert. Er wird Zeuge des nationalsozialistischen Massenwahns und der Selbstinszenierungsorgie des «Dark Messiah» (wie er Hitler nennt) während der Olympischen Spiele 1936. Was Thomas Wolfe lange nicht wahrhaben wollte, wird ihm nun schlagartig klar: «Good old Germany», die Heimstatt von Humanität und unbedingtem Freiheitsstreben, gibt es nicht mehr. Und so endet die Liebe zu Deutschland, seiner zweiten Heimat, mit der schmerzlichen Abkehr und dem Abschied für immer.

«I have the deepest and most genuine affection for Germany, where I have spent some of the happiest and most fruitful months of my life.» Thomas Wolfe

Quelle: Random House

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Pascal Merciers „Das Gewicht der Worte“: Von Wortohnmacht eingekreist

Der „Nachtzug nach Lissabon“ machte ihn zum Bestsellerautor. Nun präsentiert Pascal Mercier nach langer Pause einen neuen Roman: Über „Das Gewicht der Worte“ gibt es durchaus auch Positives zu sagen.
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Anke Stelling: Erna und die drei Wahrheiten

Ein kluges Mädchen lässt sich nicht beirren

Warum steckt im Wort »Gemeinschaft« auch »gemein«? Solche Fragen interessieren Erna, 11. Sie besucht eine Gemeinschaftsschule und lebt, wie ihre Freundinnen Liv und Rosalie, im gemeinschaftlichen Wohnprojekt. Dass das ganze Gemeinschaftsgetue ungerecht und sogar verlogen sein kann, erleben Erna, Liv und Rosalie, als in der Schule mutwillig die Klos ruiniert werden: Weil die Täter sich nicht melden, werden alle bestraft. Gemeinheit! Als Erna herausfindet, wer es war, fragt sie sich jedoch, ob sie es sagen soll. Laut einem Sprichwort gibt es ja drei Wahrheiten – deine, meine und die Wahrheit. Und wer kann die schon ertragen?

Quelle: Random House

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Drei literarische Väterporträts – „Die Sagen seines Lebens, über deren Wahrheit ich nichts weiß“

Ein historisches Foto (Häftlinge bei der Arbeit) in der Ausstellung im Gulag Perm 36. Das Arbeitslager am Dorf Kucino befindet sich ca. 90 Kilometer östlich der Stadt Perm im Ural. (imago / Hohlfeld )Der Holocaust ist in Deutschland Familiengeschichte für die Täter und ebenso für die Verfolgten und die Opfer. Drei Autorinnen legen mit ihren Väter-Biografien Zeugnis davon ab. Aus drei Perspektiven entsteht so eine deutsche Gewaltgeschichte.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Cartoons der Woche: Zeit, dem Paketboten Daankeschööön zu sagen

Klimafreundliche Geschenke für die Enkel, Festlyrik mit „Fridays for Future“-Sound: Weihnachten war diese Woche ein zentrales Thema bei den Cartoonisten Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann.
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Wolf-Dieter Storl: Die alte Göttin und ihre Pflanzen – Wie wir durch Märchen zu unserer Urspiritualität finden

„Wir gehen durch den Wiesentau, wir gehen zu der Kräuterfrau, die wohnt im dichten Wald.“

Die Naturverbundenheit unserer Ahnen war so stark, dass sie die Natur als beseelt empfanden. Wolf-Dieter Storl zeigt uns anhand von alten Sagen, Mythen und Märchen, welche Urgötter, Schamanen und spirituellen Heilkräfte sich in der Pflanzenwelt verbergen: Was für eine Bedeutung haben Frau Holle, des Teufels Großmutter und Aschenputtel? Welche Rolle spielen dabei der Holunderstrauch, Wachholder oder das Gänseblümchen? Storl öffnet uns die Augen für eine heilsame Beziehung mit der Natur: Wir entdecken den tiefen Sinn und den Geist, der allem innewohnt, und finden so den Weg zurück zu unserer natürlichen Urspiritualität.

Inspirierend und wunderschön illustriert.

Quelle: Random House

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Emma Rous: Die Zwillinge von Summerbourne – Roman

Ein Haus auf den sturmumtosten Klippen Norfolks. Ein ungleiches Zwillingspaar. Ein tragischer Todesfall.

Seraphine Mayes und ihr Bruder Danny sind Zwillinge, geboren auf dem Familienanwesen Summerbourne House an der Küste Norfolks. Noch am Tag ihrer Geburt stürzte sich ihre Mutter von den Klippen, das Au-pair-Mädchen verschwand, und düstere Gerüchte machten im Dorf die Runde.
Fünfundzwanzig Jahre sind seither vergangen. Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Seraphine zurück nach Summerbourne, wo ihr überraschend ein Foto in die Hände fällt. Es zeigt die Familie am Tag ihrer und Dannys Geburt, doch nur ein Baby ist darauf zu sehen. Noch dazu wirkt die Mutter glücklich – nicht wie jemand, der kurz vor dem Selbstmord steht. Seraphine kommen Zweifel, dass man ihr die Wahrheit gesagt hat über die lange zurückliegenden Geschehnisse, die ihr ganzes Leben geprägt haben. Warum floh das Au-pair Laura an jenem Tag? Wo ist sie jetzt? Und vor allem: Kann sie Seraphine sagen, was damals wirklich geschah?

Quelle: Random House

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Lesetipp: Interview mit Angela Lehner und Raphaela Edelbauer : Literaturpreise verpflichten

Angela Lehner stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis, Raphaela Edelbauer hat es bis auf dessen Shortlist geschafft. Im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ sagen beide Autorinnen, dass sie froh sind, den Preis nicht bekommen zu haben.
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Tomas Espedal: "Bergeners" – Ein trauriges Buch über verlorene Liebe

Cover von Tomas Espedals Buch "Bergeners". Im Hintergrund ist ein Foto des norwegischen Fischerdorfes Hamnøy zu sehen. (Matthes & Seitz / Unsplash / Yuriy Garnaev)Ein Lachs-Essen im fernen New York verleiht einem Paar in „Bergeners“ den Mut zu sagen: „Wenn wir nach Hause kommen, müssen wir uns trennen.“ Espedal erzählt anrührend von einer verlorenen Liebe und der tröstlichen Einsamkeit der Literatur.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Individuelle Nordspanien-Reisen im Mietwagen

Millionen Touristen verbringen alljährlich ihren Urlaub in Spanien. Die meisten Urlauber fliegen jedoch auf die Baleareninseln Mallorca und Ibiza oder auf die Kanarischen Inseln, insbesondere Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura. Auf dem spanischen Festland zieht es die Touristen vor allem an die Costa Brava, die sonnenverwöhnte Costa del Sol oder faszinierende Städte wie Barcelona oder Sevilla. Der spanische Norden ist hingegen vom Massentourismus bisher unberührt (oder soll ich „verschont“ sagen) geblieben? Dabei kann man auch in Nordspanien einen abwechslungsreichen und erholsamen Urlaub genießen.

Nordspanien auf Reisen im Mietwagen entdecken

Nordspanien wird auch als das „Grüne Spanien“ bezeichnet. Die Natur und Landschaften der Region unterscheiden sich deutlich vom sonnigen, heißen Süden. In Nordspanien ist es nicht so heiß. Außerdem regnet es viel häufiger, daher ist die Natur hier auch deutlich grüner. Fast fühlt man sich an Irland erinnert. Aufgrund der angenehmeren Temperaturen können auch hitzeempfindliche Urlauber im Sommer eine Reise nach Nordspanien unternehmen. Die Region entdeckt man am besten auf einer Rundreise im Mietwagen.

Viele Menschen fahren auch gerne im eigenen Auto nach Spanien. Sie sollten jedoch bedenken, dass die Strecke von Deutschland bis Spanien sehr lang ist. Ich empfehle daher die Anreise mit dem Flugzeug. Vor Ort am Flughafen können Sie anschließend einen Mietwagen übernehmen und Nordspanien auf eigene Faust erkunden. Nach dem Ende der Autoreise geben Sie den Leihwagen wieder am Flughafen ab und fliegen bequem zurück nach Deutschland. Der Flug dauert nur etwa zwei Stunden.

Auf einer Nordspanien-Reise müssen Sie unbedingt Station im Baskenland machen: Mit Donostia-San Sebastián, Zarautz, Mundaka & Umgebung und Bilbao befinden sich hier gleich mehrere der Höhepunkte der Region. Ebenfalls einen Abstecher wert ist die Stadt Santander in Kantabrien: Hier finden Sie Kilometer lange und herrlich breite Sandstrände. In Asturien bereist liegen die Berge und das Meer dicht beieinander. Die Region zählt nicht ohne Grund zu den schönsten im Norden des Landes. Für Wanderfreund empfiehlt sich zudem ein Aufenthalt in Picos de Europa, dem wilden Hochgebirge. Es ist nur etwa 20 km vom Meer entfernt und bildet den höchsten und wildesten Abschnitt der Kantabrischen Kordillere.

Reiseveranstalter für Nordspanien-Reisen

Wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind und eine Nordspanien-Reise buchen möchten, kann ich den Reiseveranstalter Pelayo Tours empfehlen. Auf der Seite https://www.pelayo-tours.de/ finden Sie eine Auswahl an Autorundreisen, Wanderreisen und Pilgerreisen auf dem Jakobsweg.

Der Veranstalter kümmert sich um die Organisation Ihrer Reise. Dazu gehören die Buchung der Flüge und des Mietwagens, die Gestaltung der Route sowie die Buchung der Hotels, in denen Sie unterwegs übernachten. Nur fahren müssen Sie noch selbst!

(Mehr in: Reiseliteratur, Reiseführer & Reisebücher)

Posted in LiteraturNewzs

Honorarwerk für gemeinsame Vergütungsregeln: Was ist eine Illustration wert?

„Kann man nicht so genau sagen“, lautet die Standardantwort auf die Frage, was denn eine Illustration durchschnittlich kostet. Deshalb hat die Illustratoren Organisation e.V. (IO) ermittelt, wie sich die Vergütung zusammensetzt und was am Markt üblich gezahlt wird. Die Tabellen und Herleitungen liegen nun in ihrem „Honorarwerk Illustration“ vor. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Buchmesse-Rückblick 2018 von Günther Wildner: Signierboxen, Zweckoptimismus und der feine Unterschied

Vor einem Monat fand in Frankfurt die Buchmesse statt. Nach Barbara Fellgiebel blickt auch Literaturagent Günther Wildner auf die Messe zurück und was die aktuellen Entwicklungen über die Buchbranche aussagen.

Beitrag »Buchmesse-Rückblick 2018 von Günther Wildner: Signierboxen, Zweckoptimismus und der feine Unterschied« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Michal Hvorecky: "Troll" – Ein digitaler Fiebertraum

Grüne Statue eines hockenden Trolls, umgeben von Bäumen, darüber geblendet das schwarze Buchcover von Michael Hvoreckys Roman "Troll". (Bild: imago/Kristin Piljay/Danita Delimont, Cover: Tropen)Der slowakische Autor Michal Hvorecky ist gefragter Gesprächspartner, wenn es um die politische Situation in Osteuropa geht. In seiner Science-Fiction-Geschichte „Troll“ schildert er eine Quasi-Diktatur, in der die Trolle politisch das Sagen haben.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Frauen als Verlagsleiterinnen – "Wir trumpfen mit anderen Stärken auf"

Eine Frauengestalt aus Marmor liest Lessing: Detail am Schillerdenkmal am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte (dpa / picture alliance / Oliver Brandt)Stoßen Frauen in der Buchbranche an die „Gläserne Decke“? Im Gegenteil, sagen Constanze Neumann und Kerstin Gleba. Beide distanzieren sich vom „Idealbild des virilen, heldenhaften, ausschweifenden Verlegers alter Schule“.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in LiteraturNewzs

Cartoons der Woche: Ein Mann will nach oben

Wie klettert man im Jahr 2018 die politische Karriereleiter hoch? Möglichst viel Bockmist bauen, sagen die Cartoonisten Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann. Sehen Sie hier gesammelt die Cartoons der Woche. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Claus Leggewie liest ein Bild – Räumung des Hambacher Forstes

Rauch steigt aus einem Baumhaus der Umweltaktivisten auf bei der Räumung des Hambacher Forstes.  (picture alliance / dpa / Oliver Berg)Wie bebildern wir Macht und Ohnmacht, wie werden politische Zugehörigkeit und einsame Positionen illustriert? Heute lesen wir mit dem Kulturwissenschaftler Claus Leggewie eine vielsagende dpa-Fotografie von der Räumung des Hambacher Forstes.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Posted in LiteraturNewzs

Deutschland im Wandel: Für die offene Gesellschaft

Viele halfen, als die Geflüchteten kamen. Jetzt wird der Sommer 2015 von rechts als Staatsversagen verunglimpft – dabei war er das Gegenteil: ein Staatsgelingen, findet SPIEGEL-Autor Georg Diez. Hier ein Auszug aus seinem neuen Buch. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Gespräch zwischen Jana Hensel und Wolfgang Engler – "Der Kollaps der ostdeutschen Gesellschaft war umfassend"

Alte Trabant und Wartburg werden am 1992 auf einem Recyclinghof in Oranienburg für den Zerkleinerer vorbereitet.  (dpa-Zentralbild / Karlheinz Schindler)Wer über den Osten nachdenkt, landet bei der DDR. Falsch, sagen Jana Hensel und Wolfgang Engler. Der Schlüssel zum Verständnis der ostdeutschen Gesellschaft sei die Nachwendezeit – die Überschattung der Demokratieerfahrung durch die Erfahrung der Brüchigkeit.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Gespräch zwischen Jana Hensel und Wolfgang Engler – "Der Kollaps der ostdeutschen Gesellschaft war umfassend"

Alte Trabant und Wartburg werden am 1992 auf einem Recyclinghof in Oranienburg für den Zerkleinerer vorbereitet.  (dpa-Zentralbild / Karlheinz Schindler)Wer über den Osten nachdenkt, landet bei der DDR. Falsch, sagen Jana Hensel und Wolfgang Engler. Der Schlüssel zum Verständnis der ostdeutschen Gesellschaft sei die Nachwendezeit – die Überschattung der Demokratieerfahrung durch die Erfahrung der Brüchigkeit.

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Interview mit Johann Wolfgang von Goethe: „Alles Gescheite ist schon gedacht worden“

Das wohl berühmteste Portrait Goethes stammt vom Maler Wilhelm Tischbein, bei dem er während seines Aufenthalts in Rom wohnte.
Über Johann Wolfgang von Goethe dürfte so ziemlich alles berichtet worden sein, was es zu berichten gibt. Was aber würde der Superstar der Deutschen zu unserem heutigen Weltgeschehen sagen? (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Mathias Greffrath liest ein Bild – Die SPD an der Tür

Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles und Finanzminister Olaf Scholz (dpa / picture alliance / Gregor Fischer)Wie bebildern wir Macht und Ohnmacht, wie werden politische Zugehörigkeit und einsame Positionen illustriert? Heute lesen wir mit dem Publizisten Mathias Greffrath ein vielsagendes dpa-Foto: SPD-Chefin Andrea Nahles und Finanzminister Olaf Scholz an der Tür. Was wollen sie uns verkaufen?

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Buchhändler und ihr Zusatzgeschäft: So schön, so schwierig

Riesige Auswahl, gute Margen – aber auch Hersteller, die Mindestbestellmengen fordern: Das Zusatzgeschäft mit Non-Books, Papeterie und Spielwaren könnte einfacher sein, sagen Buchhändler. Doch selbst Barsortimente müssen beim Einkauf immer wieder Hürden nehmen.   (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Verlage Stiebner und Copress: Melanie Stiebner neue Marketing- und Vertriebsleiterin

Melanie Stiebner (Foto) ist ab 1. August neue Marketing- und Vertriebsleiterin der Verlage Stiebner und Copress in Grünwald. Sie folgt auf Hannelore Schwingenstein, die die Aufgaben bisher mit ihrer Verlagsagentur betreut hat, jetzt aber in den Ruhestand wechselt. (Mehr in: boersenblatt.net News)