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LITERATUR.NEWZS.de - Literaturnachrichten, Buchbeschreibungen, Rezensionen und Bestseller

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20. September 2018

Schriftsteller

Wie Nina George und der VS unser Internet kaputt machen

Das EU-Parlament hat für eine dubiose Urheberrechtsreform gestimmt, und Fabian Neidhardt findet es ziemlich scheiße, weil es komplett gegen seine Vorstellung von einem freien Internet und von Kreativität geht. Noch viel schlimmer aber empfindet er die Freude von Nina George und des Verbands der Schriftsteller (VS). Ein Gastbeitrag von Fabian Neidhardt. Beitrag »Wie Nina George

#wirsindmehr: Buchmenschen für Vielfalt

Als Reaktion auf die rechten Ausschreitungen in Chemnitz haben Buchhändler und Autoren ein gemeinsame Videobotschaft für Toleranz veröffentlicht. Rund 60 Buchhandlungen, Schriftsteller und Persönlichkeiten beteiligten sich am Aufruf. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Juli Zeh: "Neujahr" – Ein Neuanfang ist immer möglich

Die Schriftstellerin Juli Zeh legt ein neues Buch vor: „Neujahr“. In diesem geht es um Erinnerungen, unsichere Identitäten, Panikattacken und ein Familienmodell, das nicht funktioniert. Doch Zeh weiß Trost: „Wir sind als Menschen frei und autonom.“ Deutschlandfunk Kultur, InterviewDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Schriftsteller Ralf Rothmann – "Der Maulwurf ist mein Wappentier"

Als er mit seinem Roman „Im Frühling sterben“ für den Deutschen Buchpreis nominiert werden sollte, lehnte Ralf Rothmann ab. Er wolle nicht Teil der Marketingmaschine Literaturbetrieb werden. Einen Bestseller landete er trotzdem. Deutschlandfunk Kultur, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Autoren schreiben über Autoren – "Ich sehe die Welt so ähnlich"

Hans Pleschinski schreibt über Gerhart Hauptmann, Unda Hörner über Franz Kafka, Jens Sparschuh über Chamisso. Zahlreiche Publikationen der Gegenwartsliteratur widmen sich dem Leben von Schriftstellern: Was steckt hinter dem Interesse der Autoren an ihren einstigen Kollegen? Deutschlandfunk Kultur, ZeitfragenDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Deutscher Buchhandlungspreis 2018: "Hier möchte ich am liebsten ewig leben!"

Im Oktober werden 118 Buchhandlungen von Kulturstaatsministerin Monika Grütters mit dem Deutschen Buchhandlungspreis ausgezeichnet. Diese Sortimente werden für ihr kontinuierliches Engagement für Literatur und Leser ausgezeichnet – und werden auch von vielen Schriftstellern sehr geschätzt. In der Börsenblatt-Reihe „Meine Lieblingsbuchhandlung“ schreiben Schriftsteller über den Ort, an dem sie am liebsten ihre Bücher einkaufen. Dabei entstehen

Robert Seethaler: Das Feld – einheitlich bestellt

Vom Schauspieler, der skurrile Storys schreibt, zum literarischen Schriftsteller, dessen Werke wochenlang auf Platz 1 der Bestsellerliste stehen: Robert Seethaler hat eine erstaunliche Entwicklung hinter sich. »Das Feld« ist sein neuester Roman. Er begeistert trotz einer Schwäche. Beitrag »Robert Seethaler: Das Feld – einheitlich bestellt« veröffentlicht im literaturcafe.de. (Mehr in: literaturcafe.de)

Dirk Knipphals: "Der Wellenreiter" – Wie wird einer zum Schriftsteller?

Westdeutschland, irgendwann in den 70ern: Der 15-jährige Albert quält sich durch den spießigen Alltag. Ablenkung findet er durch Tolstoi, Mann oder Kafka. Das Debüt von Literaturkritiker Dirk Knipphals ist ein Roman über das Erwachsenwerden durch Literatur. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Karen Duve über ihren Roman "Fräulein Nettes kurzer Sommer" – Die unbeirrbare Annette von Droste-Hülshoff

Die Schriftstellerin Annette von Droste-Hülshoff habe sehr modern geschrieben, sagt Karen Duve. In ihrem Roman „Fräulein Nettes kurzer Sommer“ zeichnet sie ausgehend von der „Jugendkatastrophe der Droste“ das Leben der Dichterin im 19. Jahrhundert detailreich nach. Deutschlandfunk Kultur, InterviewDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Terézia Mora: Der Fremdheit entkommen

Die Puderzuckerwinde der ungarischen Provinz hat sie verlassen und sich in Berlin zu einer renommierten Schriftstellerin aufgeschwungen: Terézia Mora schreibt von Ausgegrenzten, Suchenden, Liebenden. Und wird nun mit dem Georg-Büchner-Preis geehrt.  (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

Deutsches Exilarchiv – Schicksalssuche in Koffern

Briefe, Tagebücher, Bücher: Viele Schriftsteller flohen während der NS-Zeit ins Exil und publizierten dort weiter. Schätze aus dieser Zeit zu finden und zu bewahren – das ist die Aufgabe des Deutschen Exilarchivs in Frankfurt am Main. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Literaturinstitut "Johannes R. Becher" in Leipzig – Mehr als eine rote Schriftsteller-Schmiede

Heinz Czechowski oder Katja Lange-Müller: Sie absolvierten das Literaturinstitut in Leipzig zu DDR-Zeiten und wurden erfolgreiche Autoren. Was man neben Talent mitbringen sollte, um dort studieren zu können, zeigt das Buch „Schreiben lernen im Sozialismus“. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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