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Gespräche mit Wilhelm Genazino – Lachen zwischen Melancholie und Komik

Wilhelm Genazino vor einem Bücherregal am Schreibtisch sitzend. (laif /  Isolde Ohlbaum)Der 2018 verstorbene Wilhelm Genazino war nicht nur ein großer Schriftsteller, er war auch ein hinreißender Erzähler. Zwei neue Gesprächsbände lassen ihn wieder leibhaftig erscheinen: mit seinen unverwechselbaren Reflexionen und überraschenden Volten.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Winston Groom: Autor von „Forrest Gump“ ist tot

Die Verfilmung seines Romans „Forrest Gump“ mit Tom Hanks in der Hauptrolle bekam insgesamt sechs Oscars. Jetzt ist der Schriftsteller Winston Groom im Alter von 77 Jahren gestorben.
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Politik im Nahen Osten: „Über Frieden denken sie nicht mehr nach“


Die palästinensische Menschenrechtlerin Nivine Sandouka und der israelische Schriftsteller Nir Baram über die Idee eines gemeinsamen „Israel-Palästina“, das Ende der Zwei-Staaten-Lösung und Fanatiker auf beiden Seiten.
Quelle: SZ.de

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Der Große Preis geht an Heinz Janisch

Der mit 5.000 Euro dotierte Große Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur geht in diesem Jahr an den Schriftsteller Heinz Janisch.
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T.C. Boyle über Donald Trump: Die Anklage

Die Katastrophe war Teil seines literarischen Werks, jetzt ist sie da: Der Schriftsteller lebt in Santa Barbara. Hier schreibt er, wen er für die Brände verantwortlich macht – und warum „Herbst“ inzwischen „Feuersaison“ heißt.
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Jakob Hein über „Hypochonder leben länger“ – „Ich weigere mich zu glauben, dass alles immer schlimmer wird“

Der Schriftsteller und Arzt Jakob Hein posiert im Rahmen des Literaturfestivals Lit.Cologne in Köln. (2015) (dpa/ Rolf Vennenbernd)Jakob Hein dürften viele als Romanautor kennen. Doch der Schriftsteller ist auch Psychiater mit eigener Praxis. In einem Sachbuch will er mit Vorurteilen um diesen Beruf aufräumen

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Navid Kermani für Gesamtwerk prämiert

Der Schriftsteller Navid Kermani wird für sein Gesamtwerk mit dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Homburg ausgezeichnet.
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Yangon : Myint Zaw, Schriftsteller und Umweltaktivist

Myint Zaw
Während der Pandemie haben wir uns im Rahmen zahlreicher Online-Diskussionen folgende Fragen gestellt: Wie viel Macht haben wir als einzelne Akteur*innen, Künstler*innen und Schriftsteller*innen? Stehen wir den Institutionen und Strukturen machtlos gegenüber? Anders gesagt, hat nichts, was wir tun, irgendeine Bedeutung? Oder können sich die Institutionen oder Strukturen verändern, wenn Einzelne aktiv werden? Mit anderen Worten, hat alles, was wir tun, Bedeutung?
Quelle: Goethe-Institut

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„Für die Freiheit des Wortes in Belarus“

Das PEN-Zentrum Deutschland und der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller solidarisieren sich mit der Demokratiebewegung in Belarus.
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Schriftsteller Christoph Keller – Vom „gehenden Ich“ zum „rollenden Ich“

Der Autor Christoph Keller (Limmat Verlag / Ayse Yavaz)Was heißt es, im Rollstuhl zu sitzen? Nicht nur behindert zu sein, sondern auch behindert zu werden? Christoph Keller erzählt davon in seinem neuen Buch „Jeder Krüppel ein Superheld“.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Schriftsteller Friedrich Dönhoff – Mit Großtante Marion auf dem Sofa studiert

Close-Up Porträt von Friedrich Doenhoff. (Marvin Zilm)Friedrich Dönhoffs Krimis spielen in Hamburg, seine Sachbücher führen ihn um die halbe Welt. Mit seiner Großtante Marion Gräfin Dönhoff traf er sich regelmäßig zum „Kaminabend“. Später schrieb er eine Biografie der früheren „Zeit“-Herausgeberin.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Kamel Daoud: „Meine Nacht im Picasso-Museum“ – Wenn in Paris Orient und Okzident kollidieren

Das Buchcover "Meine Nacht im Picasso-Museum" von Kamel Daoud vor einem grafischen Hintergrund (Kiepenheuer & Witsch / Deutschlandradio)Der algerische Schriftsteller Kamel Daoud verbringt eine Nacht im Pariser Picasso-Museum. Seine Reflexionen angesichts der Aktbilder des spanischen Malers haben es in sich. Sie zeigen: Erotik und Nacktheit des Westens können verstörend wirken.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Posted in LiteraturNewzs

Proteste in Belarus: „Wir begreifen erst jetzt, wie grausam der Staat ist“


Der Schriftsteller Viktor Martinowitsch über die Proteste in seiner Heimat Belarus, die Rolle Putins und einen Präsidenten, der das Coronavirus als Psychose bezeichnet und sich nur noch mit Helikopter fortbewegt.
Quelle: SZ.de

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John Updike: „Gegen Ende der Zeit“ – Treffendes Gespür für das Jahr 2020

Cover des Romans "Gegen Ende der Zeit" von John Updike vor orangefarbenem Aquarell-Hintergrund (Rowohlt Verlag / Deutschlandradio)Vor 23 Jahren hat der Schriftsteller John Updike in einem Roman bitterböse ausgemalt, wie schlecht es um die USA im Jahr 2020 stehen könnte. Wer “Gegen Ende der Zeit” heute liest, stellt fest: Updike hat viele Entwicklungen vorausgesehen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Charles Bukowski zum 100. Geburtstag – Alle reden zu viel

Charles Bukowski 1978 in der französischen TV show "Apostrophes". (imago / Zuma Press / Ulf Andersen)Charles Bukowski gilt als ein ungehemmter Schriftsteller: schlampig, unsozial und frei. Mehr als 40 Bücher hat der Außenseiter geschrieben, er wurde verachtet, aber auch verehrt – vor allem in Deutschland. Vor 100 Jahre wurde Bukowski geboren.

Deutschlandfunk Kultur, Lange Nacht

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„Was Nina wusste“ von David Grossmann: Der Meister des therapeutischen Schreibens

Der israelische Schriftsteller David Grossman ist ein Meister des therapeutischen Schreibens. Sein neuer Roman erzählt, wie sich das Trauma des Verrats in einer Familie fortpflanzt. Hören Sie hier die Geschichte (13:58 Minuten).
Mehr in Spiegelonline

Posted in LiteraturNewzs

Staatspreis für Drago Jančar

Österreichs Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer hat den slowenischen Schriftsteller Drago Jančar mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur ausgezeichnet. Er ist mit 25.000 Euro dotiert.
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Posted in LiteraturNewzs

Robert Seethaler: „Der letzte Satz“ – Wie Gustav Mahlers Musik einen Roman inspiriert

Portrait von Robert Seethaler, der sein Gesicht zur Hälfte hinter einer Tür versteckt. (Imago / Leemage/ Leonardo Cendamo)Vor 30 Jahren hörte Robert Seethaler erstmals Musik von Gustav Mahler. Diese Erinnerung habe ihn nie wieder losgelassen, sagt der Schriftsteller. So sei es zu seinem Roman „Der letzte Satz“ über Mahler gekommen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Posted in LiteraturNewzs

Joseph Conrad – „Ich bin vielleicht mehr als ein Schriftsteller der See“

Porträt Joseph Conrads, gemalt von Walter Ernest Tittle (1883-1966) mit Öl auf Leinwand (85,1 x 6,99 cm) aus der National Portrait Gallery in London.  (picture alliance / Photo12 / Archives Snark / Walter Ernest Tittle )Ein geborener Pole, der in Frankreich Seemann wurde und als englischer Schriftsteller Weltruhm erlangte: Joseph Conrad hat mindestens drei Leben geführt und ein umfassendes Werk hinterlassen. Im Spiegel der See erblickte er die Seele des Menschen.

Deutschlandfunk Kultur, Lange Nacht
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Posted in LiteraturNewzs

Die Literaturszene im ukrainischen Charkiw – Der Schatten des Krieges

Serhij Zhadan (imago/Leonardo Cendamo/Leemage)Charkiw im Nordosten der Ukraine ist eine Frontstadt, der Krieg im Donbass nah. Doch die literarische Szene ist lebendig. Nicht nur der Schriftsteller Serhij Zhadan, auch bekannt geworden durch sein Buch „Internat“, lebt hier.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Posted in LiteraturNewzs

Lee Child: „Der Bluthund“ – Im Land der Schmerzen

Das Cover von Lee Childs Buch "Der Bluthund" auf orange-weißem Hintergrund. Auf dem Coverfoto läuft ein Mann mitten auf der Straße mit dem Gesicht vom Leser weg durch eine menschenleere Stadtlandschaft.  (Blanvalet / Deutschlandradio)Der Schriftsteller Lee Child nimmt Abschied von seinem Helden Jack Reacher und gibt der Krimireihe zum Ende hin noch einmal einen bedrückend realistischen Dreh. Es geht um die Opioid-Krise in den USA.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Posted in LiteraturNewzs

Colum McCann: „Apeirogon“ – Weiterleben nach dem Tod zweier Mädchen

Porträt des irischen Schriftstellers Colum McCann, 2013 . (Getty / Ulf Andersen)Der irische Schriftsteller Colum McCann ist einer der wichtigsten Autoren der englischen Sprache. In seinem Buch „Apeirogon“ macht er klar, warum der Palästinakonflikt uns alle betrifft, auch wenn wir uns fern davon wähnen.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Posted in LiteraturNewzs

Schriftsteller Juan Marsé gestorben – Ein Meister der Atmosphäre

Ein Porträt von Juan Marsé (imago images / Agencia EFE / Toni Albir)Juan Marsé wurde oft als Kandidat für den Literaturnobelpreis gehandelt, nun ist er im Alter von 87 Jahren gestorben. Eine besondere Beobachtungsgabe und hohes Sprachbewusstsein zeichneten den Katalanen aus, sagt der Romanist Albrecht Buschmann.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Posted in Leseproben

Lisa Halliday: Asymmetrie – Roman

Star-Autor trifft junge Assistentin: eine Liebe in New York, Verhöre in London.

Sie ist fünfundzwanzig, er in den Siebzigern. Es beginnt auf einer Bank im Central Park. Hals über Kopf stürzt sich Alice in eine Lovestory mit dem berühmten Schriftsteller Ezra Blazer. Ein erotisches, tragikomisches Kammerspiel. Doch dann setzt eine ganz andere Erzählung ein: Amar, ein amerikanisch-irakischer Doktorand wird am Londoner Flughafen in Gewahrsam genommen und landet im Vakuum von Wartesälen und endlosen Verhören. Zwei so ungleiche Geschichten. Ein so kühner, provokanter Roman.

Quelle: Random House

Posted in Kultur

Istanbul : Ahmet Ümit, Schriftsteller

Ahmet Ümit
Die Gefahr ist nicht vorüber, aber dieser unsichtbare Feind hat uns noch einmal vor Augen geführt, wie egoistisch, wie selbstlos, wie feige, wie mutig, wie klug, wie töricht, wie sensibel, wie abgestumpft, wie großmütig und wie gierig diese Spezies ist, die wir Mensch nennen. Ja, Covid-19 ist eine Art Lackmustest, sozusagen ein klitzekleines, mit dem bloßen Auge nicht erkennbares Stück Papier, das uns Menschen, die wir uns zu Herrscher*innen der Welt auserkoren haben, beweist, wie machtlos wir im Grunde sind.
Quelle: Goethe-Institut

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Bernd Cailloux: „Der amerikanische Sohn“ – Zur Randfigur verdammt

Cover von Bernd Caillouxs "Der amerikanische Sohn” vor Deutschlandfunk Kultur Hintergrund. (Suhrkamp / Deutschlandradio)Um die 30 Jahre alt ist der unbekannte Sohn bereits, als der Vater diesen endlich finden und kennenlernen will. Doch von dieser Geschichte schweift der Schriftsteller Bernd Cailloux immer wieder ab – und widmet sich stattdessen der Stadt New York.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Katya Apekina: „Je tiefer das Wasser“ – Kampf gegen die hässlichen Fische

Cover des Buches "Je tiefer das Wasser" von Katya Apekina. (Suhrkamp / Deutschlandradio)„Je tiefer die Wasser“ setzt traditionell mit einem familiären Desaster ein, entwickelt sich aber zu einem beeindruckend komplexen Roman. Katya Apekina erzählt von einem Schriftsteller, der seine Frau künstlerisch ausbeutet und seelisch zerstört.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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44. Bachmann-Preis – Helga Schubert gilt als Favoritin

Porträt von Helga Schubert (ORF)Zum 44. Mal konkurrieren Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Deutschland, der Schweiz und Österreich in Klagenfurt um den Bachmann-Preis. Als Favoritin gilt die 80-jährige Helga Schubert – mit ihrem empathischen Text über Empathielosigkeit.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Zum Tod von Carlos Ruiz Zafón – „Eine Seele, in der sich Autor und Leser begegnen“

Der Bestseller-Autor Carlos Ruiz Zafón mit schwarzer, runder Brille. (Christophe Gateau/dpa)Für Carlos Ruiz Zafón waren Bücher immer magisch, sagt Hans Jürgen Balmes vom S. Fischer Verlag. Der verstorbene Schriftsteller habe mit seinen Romanen ein neues Barcelona erschaffen – und vielleicht gebe es noch unveröffentlichte Geschichten im Nachlass.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Die Lange Nacht über den Schriftsteller Wolfgang Welt – „Ich schrieb mich verrückt“

Wolfgang Welt mit Schnauzbart sitzt 1981 auf einer Parkbank. (Foto: Andreas Böttcher)Peter Handke nennt ihn einen „ganz anderen Geschichtshelden“. Wolfgang Welt war Suhrkamp-Autor, furioser Rockschreiber, Schallplattenverkäufer, Dauer-Bochumer, Nachtwächter, Buddy-Holly-Fan. Kurzum: der „größte Erzähler des Ruhrgebiets“.

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