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Rechtspopulistische Bücher in Bibliotheken – Im Zweifel für die Meinungsfreiheit

Eine junge Frau steht auf einer Treppe in einer Bibliothek. (Unsplash / Alexandr Bormotin)Sollen Büchereien die Werke rechtslastiger Autoren aus ihren Beständen entfernen? Der Kommunikationswissenschaftler Hermann Rösch hält davon wenig. Denn dann müsste auch Richard Wagner aus den Bibliotheken raus: „Der war Antisemit.“

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Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet von Rosa Schmidt

Für viele Menschen steht alle Jahre wieder ganz plötzlich das Weihnachtsfest vor der Tür. Und obwohl die meisten von ihnen in freudiger Erwartung die Jahre bis zum Renteneintritt zählen, ist auch dieser Zeitpunkt ganz plötzlich präsent und es stellt sich die Frage, wie die freien Tage und Wochen ausgefüllt werden können, wenn sich unvermittelt ein …

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Christopher Clark: "Von Zeit und Macht" – Mit Leidenschaft in die Zukunft denken

Buchcover "Von Zeit und Macht" vor Hintergrund. (DVA / picture alliance / akg images)Wie sahen historische Führungsfiguren sich in ihrer eigenen Zeit? Aus dieser Frage entwickelt Christopher Clark eine faszinierende Vergleichsstudie, die uns aus der Gefangenschaft der Gegenwart befreien will.

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Wolfgang Kaschuba und Norbert Gstrein über Migration – Wie wir die "Fremden" sehen

Fotomontage: Migrationsforscher Wolfgang Kaschuba (l) und der Autor Norbert Gstrein (imago/Emmanuele Contini/picture alliance/dpa/Foto: Neumayr/Leo)Der Autor Norbert Gstrein verbindet in seinem Roman „Die kommenden Jahre“ zwei hochaktuelle Themen: den Klimawandel und die Migration. Mit Migrationsforscher Wolfgang Kaschuba spricht er über Bilder des Fremden.

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Literarischer Adventskalender (20) – Katherin Dunn: "Binewskis – Verfall einer radioaktiven Familie"

Katherine Dunn "Binewskis: Verfall einer radioaktiven Familie". (Piper / Montage: DLF Kultur)Bloß nicht normal sein! Die Zirkusfamilie in „Binewskis – Verfall einer radioaktiven Familie“ von Katherin Dunn züchtet immer wieder Kinder mit verrückten Eigenschaften heran. Im Rampenlicht der Manege bricht unter ihnen der Konkurrenzkampf aus.

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Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt stellen sich und den Hörerinnen und Hörern des literaturcafe.de-Podcasts wieder aktuelle Bücher vor.

Den Anfang macht das mit rund 180 Seiten eher schmale Buch »Loyalitäten« von Delphin de Vigan, ins Deutsche übertragen von Doris Heinemann und erschienen bei Dumont. Ein Buch, von dem Wolfgang Tischer sehr begeistert ist, dass jedoch nicht unbedingt ein Titel ist, den man zu Weihnachten verschenken sollte, denn das Setting ist reichlich trostlos. Alle Personen sind gebrochen und probelmbeladen. Wie rasant und meisterlich konstruiert die französische Autorin (»Das Lächeln meiner Mutter«) die Geschichte aus vier Perspektiven erzählt, ist absolut lesenswert. Bemerkenswert ist auch das Cover.

Für überaus lesenswert hält Fabian Neidhardt auch den dicken Essay-Band »Der Spaß an der Sache« von David Foster Wallace, ins Deutsche übertragen von Ulrich Blumenbach und Marcus Ingendaay, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch. Obwohl einige Texte schon etwas älter seien, besitzen sie doch eine hohe Aktualität. Bemerkenswert sind auch Texte, die wie Hypertext in Papierform mit Anmerkungen und Verweisen versehen sind. Der an Depressionen leidende Foster Wallace erhängte sich vor 10 Jahren im Alter von nur 46 Jahren.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Bei der Telefonseelsorge finden Sie – auch anonyme – Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen. Per Telefon, Chat, E-Mail oder im persönlichen Gespräch. Telefonnummer 0800-111 0 111 (kostefrei) oder im Web unter telefonseelsorge.de.

Wolfgang Tischer war bei der öffentlichen Jurysitzung und bei der Verleihung des Bayerischen Buchpreises 2008. Im Podcast berichtet er von der Veranstaltung und der Jury-Dynamik. Allgemein lesenswert zum Thema Literaturjurys ist auch der schon etwas ältere Beitrag von taz-Literaturredaktuer Dirk Knipphals im Merkur.

Nach der Preisverleihung hat sich Wolfgang Tischer mit Lucy Fricke unterhalten, der Gewinnerin des Bayerischen Buchpreises 2018 in der Kategorie »Belletristik«. Sie freue sich besonders über den Preis für ihren Roman »Töchter«, da sie nach eigenen Angaben in all den Jahren noch nie einen Literaturpreis gewonnen habe. Ja, auch solche Autorinnen und Autoren gibt es.

»Carter« heißt der Roman von Ally Klein, den Fabian Neidhardt als Nächstes vorstellt. Ally Klein las in diesem Jahr beim Bachmannpreis, gewann jedoch keinen der dort vergebenen Preise. Ihr sehr emotional angelegter Text wurde jedoch viel diksutiert, da er nicht genau einzuordnen war, aber schon klar war, dass er ein Ausschnitt aus einem Roman ist. Nun ist dieser im Droschl Verlag erschienen.

Am Ende dieser Podcast-Folge steht wieder ein Buch von Stephen King und wieder einmal ist es ein kurzer Roman, in dem für Wolfgang Tischer jedoch unglaublich viel drinsteckt. »Erhebung« (übersetzt von Bernhard Kleinschmidt) ist kein Grusel- oder Horrorroman. Trotz einer übersinnlichen Komponente ist es ein irdischer Roman, der im Trump-Land spielt. Für Stephen King ist es ein überaus politischer Roman. Eine ausführliche Besprechung wird demnächst im literaturcafe.de folgen. Und dieses klein Buch ist definitv ein Geschenktipp für alle Läufer und Jogger.

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt freuen sich über Rückmeldungen, Meinungen, Tipps und Kommentare und über Bewertungen des Podcasts.

Neben iTunes und anderen Podcast-Verzeichnissen ist der Podcast des literaturcafe.de nun auch bei Spotify zu finden.

Alle weiteren Infos unter
https://www.literaturcafe.de/podcast-stephen-king-delphine-de-vigan-ally-klein-und-lucy-fricke-im-interview/

Beitrag »Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Postkartenaktion der IG Meinungsfreiheit im Börsenverein: "We stand with you"

Weihnachtspost kann die Branche diesmal auch an inhaftierte Kollegen in aller Welt schicken. Mit einer Kartenaktion will die IG Meinungsfreiheit Solidarität zeigen und aktuell vor allem zwei Verleger unterstützen: Yao Wentian in China und Osman Kavala in der Türkei. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Die Sonntagsfrage : "An wen richtet sich das Hanser Magazin, Frau Platte?"

Im Hanser Verlag ist gerade das 64 Seiten starke „Hanser Magazin“ erschienen mit Porträts, Interviews und Bilderstrecken zu allen Sparten des Verlags. An wen richtet sich der Lesestoff? Gehört der Buchhandel zur Zielgruppe? Ist das Magazin hauptsächlich als Visitenkarte der Corporate-Abteilung gedacht? Maria Platte, Leiterin Hanser Corporate, gibt Antworten. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Führungstipps aus Mittelerde: Magier-Management

Was kann man vom „Herrn der Ringe“ über Macht und Unternehmensführung lernen? Eine ganze Menge, meint Buchautor Harri V. Hietikko. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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#yeaward19: Die Nominierten (2): Reiselust trifft Arbeitsfreude

Michael Hammerer schreibt ein Buch über seine Radtour durch Europa, engagiert sich bei der AVA Verlagsauslieferung für seine Kunden und arbeitet bei den Jungen Verlagsmenschen mit. Und das ist noch längst nicht alles. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Der Umwelt zuliebe: Verleger-Ausschuss plädiert für Verzicht auf Einschweißfolie

Die Verunreinigung der Weltmeere durch Plastikabfälle ist eine drängende Herausforderung für den Handel. Die deutsche Verlagsbranche sollte verstärkt einen Beitrag zur Vermeidung von Plastikmüll leisten, so der Verleger-Ausschuss des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Das Gremium fordert Verlage dazu auf, Bücher ohne Einschweißfolien in den Handel zu geben. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Neues Fachbuch: Recruiting Mindset – Personalgewinnung in Zeiten der Digitalisierung

München/Freiburg, 04. Dezember 2018 —- Die radikalen Veränderungen in der modernen Arbeitswelt erfordern ein komplett neues Recruiting Mindset. Ein Buch von Frank Rechsteiner zeigt, wie sich die Personalbeschaffung auf Digitalisierung, Globalisierung, demografischen Wandel und Fachkräftemangel einstellen muss, um auch künftig erfolgreich zu sein – von innovativen Recruiting-Methoden über Employer Branding bis zu einem Rollenverständnis, das weg vom Verwalter hin zum Macher und anerkannten Business-Partner führt.

Frank Rechsteiners neues Buch richtet sich an Geschäftsführer, HR-Manager, Business-Verantwortliche und alle Mitarbeiter, die mit zentralen Recruiting-Aufgaben betraut sind. Es bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigen Recruiting-Trends, wie Active Sourcing, Recruiting 4.0, Content Recruiting und Influencer Recruiting, und gibt Tipps zu deren Umsetzung. „Da sich der Arbeitsmarkt sich in den vergangenen Jahren zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt hat, müssen sich die Unternehmen selbst aktiv um qualifizierte Mitarbeiter bewerben“, unterstreicht Frank Rechsteiner. „Dies macht ein radikales Umdenken in den HR-Abteilungen notwendig.“

Das Buch bündelt die langjährigen Kompetenzen und Erfahrungen, die Rechsteiner als Executive Recruiting Coach, Karriere-Experte, Autor und Impulse Speaker gesammelt hat. Es bietet eine Enzyklopädie aktueller Recruiting-Themen, die in jedem Kapitel einen geschlossenen Themenkomplex behandelt und um zahlreiche Praxisbeispiele und Interviews mit HR-Verantwortlichen renommierter Unternehmen ergänzt wird. Mit der kostenfreien Augmented-Reality-App „smARt Haufe“ können Leser das Buch interaktiv nutzen und Buchseiten mit dem Smartphone scannen. Damit stehen Zusatzfunktionen, wie Audio-Gesprächsbeispiele, Videos, Checklisten und Leitfäden, zur Verfügung.

Das 160-seitige Buch „Recruiting Mindset – Personalgewinnung in Zeiten der Digitalisierung“ erscheint am 15. März 2019 bei Haufe und kann für 39,95 Euro unter https://shop.haufe.de/prod/recruiting-mindset-inkl-augmented-reality-app oder im Buchhandel unter ISBN: 978-3-648-12344-7 vorbestellt werden.

Der Autor:
Frank Rechsteiner ist Inhaber der Hype Group, die auf Executive Recruiting und Strategieberatung für IT-Unternehmen spezialisiert ist. Zuvor hatte er langjährige Führungspositionen bei internationalen IT-Anbietern inne. Mit regelmäßigen Umfragen und Studien ermittelt er Trends im IT-Arbeits- und -Bewerbermarkt und hat sich als Autor von Fachbüchern, unter anderem zum Thema „Kulturbasiertes Recruiting“, einen Namen gemacht.
http://frankrechsteiner.de/

Nähere Informationen:
Hype Group
Frank Rechsteiner
Dom-Pedro-Straße 16
D-80637 München
+49 30/27 58 94 22
+49 151 / 29128157
info@hypeonline.de (Mehr in: TRENDKRAFT)

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Autoren schreiben über Autoren – Wenn Schriftsteller zu Romanhelden werden

Franz Kafka steht mit verletztem Daumen am Eingangsportal des “Oppelthauses” am Altstädter Ring in Prag, welches ab 1913 das Wohnhaus der Familie Kafka war (Foto, um 1914). (dpa / picture-alliance / akg-images)Tote kann man jederzeit neu erfinden und gerade ein toter Schriftsteller taugt als ideale Projektionsfigur, sagt die Journalistin Edelgard Abenstein. Kein Wunder, dass Schriftsteller gerne etwa Kafka oder Goethe zu Helden ihrer Romane machen.

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Edna O’Brien: "Die Fünfzehnjährigen" – Jung, lebensfroh und rebellisch

Buchcover Edna O’Brien: „Die Fünfzehnjährigen". Im Hintergrund eine Straße, die durch die irische Hügellandschaft führt. (Atlantik Verlag / imago/Mint Images)Unanständig und obszön, so urteilte die Zensur in Irland 1960 über Edna O’Briens Debütroman. Über 50 Jahre später liegt die Geschichte zweier rebellischer, junger Frauen in einer deutschen Neuübersetzung vor. Ein glasklares und poetisches Buch.

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Prix Voltaire 2019: Vorschläge für Kandidaten erbeten

Die International Publishers Association (IPA) ruft dazu auf, bis zum 20. Februar Kandidaten für ihren Prix Voltaire 2019 vorzuschlagen. Der Preis wird an Personen verliehen, die sich couragiert für Publikations- und Meinungsfreiheit einsetzen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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BücherFrauen: Basisdemokratie im BaseCamp

Die BücherFrauen haben ihr Jahrestreffen diesmal für eine Standortbestimmung genutzt – für Haltungsfragen, Basisdemokratie im Netzwerk und ein politisches Statement: Zwei neue Leitsätze sollen ihren Einsatz für die Menschenrechte dokumentieren. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Straffung der Geschäftsführung: Oliver Mader verlässt Hugendubel

Oliver Mader, bislang Geschäftsführer Einkauf, Logistik und IT, wird Hugendubel Ende Januar 2019 verlassen. Nach 12 erfolgreichen Jahren für Hugendubel suche er eine neue Herausforderung außerhalb der Buchbranche, heißt es aus München. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Neu im Führungsgremium der Athesia-Gruppe: Horbach leitet die Kalender-Division

Die Athesia-Gruppe hat den Kalenderbereich neu in einer eigenen Division zusammengefasst: Operativer Leiter wird Jürgen Horbach (65), Geschäftsführer des Athesia Kalenderverlags (früher KV+H). Damit verbunden gehört Horbach auch den sogenannten Engeren Ausschuss an, dem operativen Führungsgremium der Athesia-Gruppe. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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#7: Was ich an dir liebe – Adventskalender: Zum Ausfüllen und Verschenken

Was ich an dir liebe – Adventskalender

Was ich an dir liebe – Adventskalender: Zum Ausfüllen und Verschenken
Alexandra Reinwarth (Autor)
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Nachfolge von Helge Malchow ab Januar: Gleba wird neue KiWi-Verlegerin

Kerstin Gleba (49) wird zum 1. Januar 2019 Nachfolgerin von Helge Malchow (68) als Verlegerische Geschäftsführerin des Kiepenheuer & Witsch Verlags in Köln. Malchow wird auch weiterhin als Editor-at-large für den Verlag tätig sein. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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BUCH WIEN 2018 zieht Bilanz: Neue Rekordmarke

51.000 Besucher kamen zur BUCH WIEN 2018 (7.−11. November) − ein neuer Rekord, wie die Veranstalter zum Abschluss melden. Zudem war die Ausstellungsfläche erweitert worden. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Die Sonntagsfrage : "Was bringt Diercke die Auszeichnung als Jahrhundertmarke, Frau Meyer-Arlt?"

Der Diercke-Weltatlas aus dem Hause Westermann hat wieder den Titel „Marke des Jahrhunderts“ erhalten. Schaut denn auch noch jemand rein? Was bringt die Auszeichnung? Pressesprecherin Regine Meyer-Arlt gibt Antworten. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Urlaub in einer Finca auf La Palma

Aufmerksame Leser meines Reiseblog wissen längst, dass ich ein großer Fan der Kanarischen Inseln bin. Eines meiner Lebensziele ist es, jede Insel des kanarischen Archipels mindestens ein Mal besucht zu haben. Bisher habe ich Urlaub auf Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura und Lanzarote gemacht. Während unseres letzten Urlaubs auf Fuerteventura haben wir zudem einen Tagesausflug zu kleinen Insel Lobos gemacht. Somit habe ich bisher fünf Kanareninseln betreten.

Nächster Kanarenurlaub: La Palma

Für meinen nächsten Urlaub auf den Kanaren habe ich mir die Insel La Palma ausgesucht. An dieser Insel fashzinieren mich vor allem die Ausmaße: La Palma ist gerade mal 47 Kilometer lang und 28 Kilometer breit – aber gleichzeitig unglaubliche 2.426 Meter hoch. Außerdem gilt La Palma als eine sehr grüne Insel. Der Grund dafür ist der konstant aus Nordosten wehende Passatwind. Gemeinsam mit dem Golfstrom sorgen die Passatwinde dafür, dass es auf dem Eiland nur selten richtig heiß und noch seltener wirklich kalt wird. La Palma wurde daher bereits von den alten Römern als „Insel des ewigen Frühlings“ bezeichnet. Die Einheimischen nennen Sie meistens „Isla Verde“ oder der „Isla Bonita“, weil die Insel so grün und schön ist.

Finca auf La Palma mieten

Finca auf La Palma mieten von privat
Finca auf La Palma mieten von privat

Als Unterkunft während meines Urlaubs habe ich mir eine schöne Finca auf La Palma ausgesucht. Da ich gerne in authentischen Unterkünften fernab vom Massentourismus übernachte, habe ich ein wenig im Internet gegoogelt und bin auf die Seite www.lapalma-sonne.de aufmerksam geworden. Die Seite wird von einer Familie betrieben welche auf La Palma zwei Fincas besitzt: Die Finca La Primavera in Las Norias-Todoque sowie die Finca La Luna Baila in El Paso. Auf diesen Fincas gibt es verschiedene Ferienhäuser und Ferienwohnungen (kurz: FeWos), die von Urlaubern gemietet werden können.

An privaten Unterkünften schätze ich, dass ich meinen Urlaub individuell gestalten kann. Im Gegensatz zu einem Hotelaufenthalt ist man in einer Ferienwohnung oder einem Ferienhaus nicht an feste Essenszeiten und Poolzeiten gebunden. Ich kann so lange schlafen wie ich will und muss mir keinen Stress wegen des Frühstücks machen. Da ich mir mein Essen selbst zubereite, kann ich während der Ferien so lange schlafen wie ich möchte!!

Ich bin schon sehr gespannt auf La Palma. Doch da es mir bisher auf jeder Kanarischen Insel gut gefallen hat, mache ich mir auch für dieser Reise keine Sorgen. Sobald ich zurück bin, werde ich hier im Blog über meinen Urlaub berichten!

(Mehr in: Reiseliteratur, Reiseführer & Reisebücher)

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Dörte Hansens Roman "Mittagsstunde" – Trauer um das Dorf, das wir alle in uns tragen

Die Bestseller-Autorin Dörte Hansen signiert ihren neuen Roman "Mittagsstunde" auf der Buchmesse in Frankfurt am 12. Oktober 2018. (dpa / picture alliance / Susannah V. Vergau)Mit ihrem Debüt „Altes Land“ landete sie einen Bestseller. Nun ist Dörte Hansens zweiter Roman „Mittagsstunde“ auf dem Markt. Kolja Mensing attestiert ihm Widerstandskraft gegen die Debatte um die „Zukunftsfähigkeit“ Deutschlands.

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Marktforschung: Andreas Neus neuer Geschäftsführer des GfK Vereins

Andreas Neus (47) hat zum 1. Oktober die Geschäftsführung des GfK Vereins übernommen. Er folgt auf Raimund Wildner, der am 30. September in den Ruhestand ging. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Besucheransturm bei OPEN BOOKS: 18.000 Literaturfans kamen

Beim Frankfurter Lesefest OPEN BOOKS, das vom 9. bis 13. Oktober stattfand, zählten die Veranstalter rund 18.000 Besucher. „Die Neugier auf die neue Altstadt erweist sich als Glücksfall für das rund um den Römerberg stattfindende Lesefest“, sagte Kulturdezernentin Ina Hartwig. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Debatte über Integration – Deutschlands Zerreißprobe?

 Ahmad Mansour, Maike Albath, Max Czollek und Petra Köpping sitzen auf der Frankfurter Buchmesse 2018 im Kreis und sprechen miteinander. (David Kohlruss)Die Integrationsfrage bestimmt die Debatten der letzten Wochen und Monate. Wir diskutieren mit drei Autoren, die sich in ihren Büchern aus ganz unterschiedlichen Perspektiven damit befasst haben.

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Self-Publishing und der stationäre Buchhandel – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018

Self-Publishing-Titel feiern Bestsellererfolge. Im stationären Buchhandel, dem wichtigsten Verkaufskanal für Bücher, haben es Self-Publishing-Titel hingegen nach wie vor schwer, ins Sortiment aufgenommen zu werden. Dabei bieten sich hier große Chancen. Was müssen die Titel erfüllen, um auf das Interesse von Buchhändlern zu stoßen? Wie sieht eine erfolgreiche Zusammenarbeit aus und wie funktioniert der Buchhandelsvertrieb in Deutschland überhaupt? Experten diskutieren und geben Antworten.

Andrea Becker Autorin und Geschäftsführerin des Self-Publisher-Verband
Iris Kirberg, Books on Demand
Sarah Natusch, Buchhändlerin, Buchhandlung Hoffmann, Eutin
Einführung und Moderation: Thorsten Simon, Books on Demand

Hören Sie den Mitschnitt einer Diskussionsrunde vom 11. Oktober 2018 von der Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse 2018.

Beitrag »Self-Publishing und der stationäre Buchhandel – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Comiczeichner Flix über "Spirou in Berlin" – "Spirou lebt wie James Bond vom Irrwitz"

Der Comicautor Flix auf der Frankfurter Buchmesse 2018. (Deutschlandradio/David Kohlruss)Ein Deutscher zeichnet ein Spirou-Abenteuer: Vor einigen Jahren wäre das noch undenkbar gewesen. Entsprechend groß war diese Herausforderung für den Comiczeichner Flix. Die Ideen für seine Comics findet er bei sich in Berlin vor der Haustüre.

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Oliver Polak: "Gegen Judenhass" – "Ich wünsche mir von der Politik härtere Gesetze"

Olilver Polak diskutiert  (David Kohlruss)Fassungslos beobachtet der Comedian Oliver Polak, wie Antisemitismus wieder gesellschaftsfähig wird. Die Politik begegne dem zu kraftlos, sagt er: Politiker könnten offenbar besser mit toten Juden umgehen als mit lebendigen. Sein neues Buch heißt „Gegen Judenhass“.

Deutschlandfunk Kultur, Das Blaue Sofa
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