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„1000 Serpentinen Angst“ von Olivia Wenzel: Einfach nur krass! – Rezension

Eine queere Schwarze aus dem Osten auf dem Weg zu Oma: Damit setzt der Roman „1000 Serpentinen Angst“ ein. Autorin Olivia Wenzel findet eine ganz neue Sprache für ihre Icherzählerin – eine Wucht!
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Dennis Dietz: Offenbarung und Glaube – Eine heilsgeschichtlich-hamartiologische Untersuchung der Theologie Dietrich Bonhoeffers

Neue Reihe zu Bonhoeffers Werken

Die Sündenlehre ist ein Angelpunkt der Theologie Dietrich Bonhoeffers. In seinem Werk findet sich praktisch keine theologische Schrift, in der die Sündenthematik nicht zur Sprache kommt oder zumindest konzeptionell von Bedeutung ist.

Das ist der irritierende Befund dieser Studie. Im Kontext einer Wirklichkeit, in der die klassische Sündenlehre in Theologie und Kirche eher Abwehr hervorruft, will man Dietrich Bonhoeffer nur ungern als Vertreter eben dieser Sündenlehre verstehen. Wovon spricht dieser also, wenn er von »Sünde« spricht? Unter dieser Fragestellung analysiert Dennis Dietz das Gesamtwerk Bonhoeffers. Er entfaltet, wie Bonhoeffer nach dem Umgang Gottes mit der Sünde fragt, und eine Sündenlehre vorlegt, die »Sünde« nicht allein beim Individuum verortet, sondern gerade auch in sozialen Kategorien fasst. Die ebenso überraschende wie aktuelle Wahrnehmung einer stets präsenten doch oft übersehenen Grundlinie im Denken Dietrich Bonhoeffers.

Quelle: Random House

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Theodor W. Adorno und das „Busenattentat“: Schöner Schreiben – die Deutschkolumne

Unser Kolumnist zeigt an Beispielen, wie kraftvoll unsere Sprache sein kann. Folge 31: Der Philosoph Theodor W. Adorno demonstrierte mit nur zwei Wörtern, dass er deutlicher sah als andere.
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Fernsehansprache von Bundeskanzlerin Angela Merkel : „Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst.“

Bundeskanzlerin Angela Merkel äußert sich heute Abend in einer Fernsehansprache zu den Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus. Sie appelliert an alle, sich an die jetzt gültigen Regeln zu halten: „Wer unnötige Begegnungen vermeidet, hilft allen, die sich in den Krankenhäusern um täglich mehr Fälle kümmern müssen. So retten wir Leben.“ Zusätzliche Maßnahmen wie eine Ausgangssperre kamen nicht zur Sprache. 
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Literatur in Einfacher Sprache: Hauke Hückstädt über „LiES. Das Buch“

Literatur soll für alle sein – aber inklusiv ist sie selten. Nun erscheinen neue Geschichten prominenter Autorinnen und Autoren in Einfacher Sprache. Herausgeber Hauke Hückstädt über die Poesie der Verknappung.
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Kübra Gümüsay über „Sprache und Sein“ – Von „Gutmenschen“ und „alten weißen Männern“

Aktivistin Kübra Gümüsay im Mai 2017 in Köln. Eine Frau mit einem roten Kopftuch sitzt auf einem Podium. (picture alliance/dpa/Horst Galuschka)Sprache kategorisiert Menschen, und Kategorien können zu Käfigen werden, sagt die Aktivistin und Autorin Kübra Gümüsay. Sie plädiert deshalb für ein freies Sprechen, das sich der eigenen Fehlbarkeit und der eigenen Macht bewusst wird.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Weibliche Literatur in Mesopotamien – Das Wort als Schlüssel zur Welterfahrung

Das Foto zeigt die Göttinger Altorientalistin Annette Zgoll. (Copyright: T. Brabanski)Die allererste weibliche Literatin könnte vor 4.300 Jahren die mesopotamische Hohepriesterin En-hedu-anna gewesen sein. Wie künstlerisch sie mit Sprache umging, erklärt die Göttinger Altorientalistin Annette Zgoll.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Sachbuchbestenliste März – Alte Feindbilder, feine Unterschiede und die Frage, wer mit wem schlief

Sachbuchbestenliste März 2020 (Deutschlandradio)Die Macht der Sprache, Antisemitismus und Fragen der weiblichen Sexualität führen unsere Sachbuchliste im März an. Es wird politisch – und sehr persönlich. Neu dabei: ein Porträt der CSU und die Aufarbeitung eines Missbrauchs.

Deutschlandfunk Kultur, Aktuell
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Literatur in leichter Sprache – Auch einfache Sprache kann Kunst sein

Hauke Hückstädt vor dem Literaturhaus in Frankfurt am Main am Rande einer Lesung. (picture alliance / dpa / Arne Dedert)Sprache kann Menschen willkommen heißen – oder ausschließen. Das Frankfurter Literaturhaus hat ein Buch veröffentlicht, das in besonders verständlicher Sprache geschrieben ist. Projektinitiator Hauke Hückstädt erklärt, wie es dazu kam.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Rosa Luxemburg, die stillgelegte, rastlose Revolutionärin – schöner Schreiben

Unser Kolumnist zeigt an Beispielen, wie kraftvoll unsere Sprache sein kann. Folge 28: die stillgelegte, rastlose Revolutionärin Rosa Luxemburg.
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Ein literarischer Raumflug – Wort und Weltall

NASA-Astronaut Story Musgrave 1983 während eines Weltraumspazierganges in der Erdumlaufbahn. (imago images / ZUMA Press / NASA)Rainer Maria Rilke und Vladimir Nabokov schrieben über Schwerelosigkeit und Sterne, bevor sie erkundet wurden, William Carlos Williams und Allen Ginsberg reisten mittels Sprache zum Mond. Was passiert, wenn der Mensch auf das Weltall trifft? Wie drückt er das aus?

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Die Kraft der Lakonie – schöner Schreiben

Unser Kolumnist zeigt an Beispielen, wie kraftvoll unsere Sprache sein kann. Folge 26: Die Gabe, sich mit bedeutender Nüchternheit ins Unvermeidliche zu fügen – Hiob 1.
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PEN-Präsidentin zu Antisemitismus und Meinungsfreiheit: „Entsetzt über die Sprache der Verrohung“

Heute vor 75 Jahren wurde das deutsche Vernichtungslager Auschwitz befreit. Regula Venske, Präsidentin des PEN-Zentrums Deutschland, wendet sich aus diesem Anlass in einem Statement „entschieden gegen alle Äußerungen des Antisemitismus“.
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Bernhard Weßling: Der Ruf der Kraniche – Expeditionen in eine geheimnisvolle Welt

Kraniche sind rätselhafte Vögel. Nur wenige wissen etwas über diese grazilen Tänzer der Lüfte. Der renommierte Naturforscher Bernhard Weßling nimmt uns mit auf spannende Expeditionen in ihre verborgene Welt und geht den Mythen um die Vögel des Glücks auf den Grund. Mithilfe einer eigens entwickelten Methode hat der Kranichexperte ihr Verhalten erforscht und Teile ihrer Sprache entschlüsselt. Eindrucksvoll bebildert und ganz nah an der Natur erzählt, legt er seine Erkenntnisse über ihre Anpassungs- und Problemlösungsfähigkeit, ihr Einfühlungsvermögen und ihren manchmal eigenwilligen Charakter dar. Seine Beobachtungen lassen uns tief in die Lebensweise und das Bewusstsein der Kraniche eintauchen und zeigen uns die erstaunlichen Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Tier. Ein verblüffendes Werk über Entdeckergeist, Demut und Achtung vor der Natur im Sinne eines Alexander von Humboldt.

Quelle: Random House

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Benjamin Piwko: Man hört nur mit dem Herzen gut – Was man von Gehörlosen lernen kann Der Star aus „Let’s dance“

Er schwebt über das Parkett, führt seine Tanzpartnerin Isabel Edvardsson souverän durch Tango, Cha-Cha-Cha und Co. und bewegt die Herzen der Zuschauer: Benjamin Piwko hat eine sensationelle Staffel bei ›Let’s Dance‹ hingelegt, und das obwohl er die Musik gar nicht hören kann. Oder gerade deswegen?

Seit einem Behandlungsfehler in seiner Kindheit ist Benjamin gehörlos und lebt in einer stillen Welt. Das Fehlen des Hörsinns hat seine anderen Sinne aber nur gestärkt: Er liest Körpersprache und Mimik, zusammen mit Lippenbewegungen, statt auf Tonalität und Sprache zu achten. Er spürt, wenn und wie sich ihm jemand nähert. So fühlt Benjamin, was andere nur hören.

In »Man hört nur mit dem Herzen gut« teilt er dieses Wissen und zeigt anhand persönlicher Geschichten, wie wir alle einander mit mehr Aufmerksamkeit und Empathie besser verstehen und lesen können.

Quelle: Random House

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Marte Huke: „Delta“ – Die Sprache der Landschaft

Das Cover zu Marte Hukes "Delta" vor einem orangenen Hintergrund (Edition Rugerup/ Deutschlandradio)Die norwegische Dichtern Marte Huke verbindet in „Delta“ Landschaftsbeobachtungen und naturwissenschaftliche Sprache. Ihre Prosagedichte bringen die kleinsten inneren Regungen und Verschiebungen der äußeren Welt zusammen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Jamie Metzl: „Der designte Mensch“ – Die Zukunft der Menschheit steht auf dem Spiel

Das Buchcover von "Der designte Mensch" von Jamie Metzl. (Edition Körber/Deutschlandradio)Die Gentechnik wird unser Leben grundlegend verändern. Was mit dem Kampf gegen Krankheiten beginnt, führt früher oder später zur genetischen Manipulation des Menschen. Jamie Metzl bringt das in „Der designte Mensch“ in lebendiger Sprache auf den Punkt.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Die Sonntagsfrage: Wie funktioniert Schreiben in einfacher Sprache?

Die Edition naundob in Berlin veröffentlicht Literatur in einfacher Sprache. Verlegerin Uta Lauer erklärt, welche Zielgruppen sie anspricht und wie einfache Sprache funktioniert.
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Konzert : Disturbing the universal (Bangkok, Bangalore und Berlin)

Disturbing the universal - Trickster Orchestra Ketan Cymin
Beethoven als genialer Durcheinanderwirbler der Musikgeschichte – so betrachtet ihn das Trickster Orchestra. Gemeinsam mit heutigen „Trickstern“ erarbeiten sie eine zeitgenössische musikalische Sprache. 
Quelle: Goethe-Institut

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Zum 90. Geburtstag des Schriftstellers Paul Nizon – „Ich habe ein sehr erlesenes Publikum“

Autor Paul Nizon während einer Lesung in Berlin (imago images/Gerhard Leber)Paul Nizon ist ein Pariser Schriftsteller deutscher Sprache mit Schweizer Pass. Seine Bücher feiern das Leben, beschreiben aber auch die Einsamkeit. Am 19. Dezember wird Paul Nizon 90 Jahre alt – wir haben ihn besucht.

Deutschlandfunk Kultur, Diskurs
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Leser-Mitmachaktion: Ihr Text im Cartoon von Martin Perscheid: Uiuiui, was ist da denn schiefgelaufen?

Börsenblatt-Cartoonist Martin Perscheid hat sich eine derart pikante Situation ausgemalt, die wohl selbst ihm als erfahrenem Cartoonisten die Sprache verschlagen hat. Nun kommen Sie, liebe Leser und Leserinnen, ins Spiel: Wir laden Sie ein, Ihre Textvorschläge für diesen Cartoon zu posten.
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Schweizer Buchpreis 2019 verliehen: Sibylle Berg für „GRM. Brainfuck“ prämiert

Der mit 30.000 Euro dotierte Schweizer Buchpreis wurde am Sonntagabend in Basel an die Autorin Sibylle Berg für ihre Dystopie „GRM. Brainfuck“ (Kiepenheuer & Witsch) verliehen. „Eine kompromisslose Gesellschaftskritik in hochexplosiver Sprache“, begründet die Jury.
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Lektor Uwe Britten übers Gendern: / * _ I & Co.

Das Gendern der Sprache ist ein Muss in der Textarbeit geworden. Gut so, denn es geht um ein inhaltliches Anliegen. Manchmal aber spielen für Autorinnen und Autoren auch andere Ziele eine Rolle. Meint Uwe Britten.

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Literaturübersetzer und ihre Arbeit – „Wir sind professionelle Papageien“

Die Übersetzer Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel sitzen an einem Schreibtisch. (imago)„Man muss dasselbe Buch schreiben wie der Autor, aber mit den Mitteln der anderen Sprache“, sagt Übersetzer Hinrich Schmidt-Henkel. Wie man einen Houellebecq oder Diderot also quasi neu, auf deutsch schreibt, erklären er und sein Kollege Frank Heibert.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Eine Lange Nacht über Wilhelm Busch – Genialer Wortschöpfer und Sonderling

Eine Porträtaufnahme des Autors und Zeichners Wilhelm Busch.  (imago stock&people)Wie kaum ein Zweiter hat Wilhelm Busch die deutsche Sprache geprägt. Der Autor von „Max und Moritz“ hinterließ aber nicht nur als Schriftsteller und Alltagsphilosoph seine Spuren. Auch als Zeichner setzte er dem Spießertum der Gründerzeit ein Denkmal.

Deutschlandfunk Kultur, Lange Nacht
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Lars Gustafsson: "Der optische Telegraph" – Die Mathematik der Sprache

Der optische Telegraf bei Gräfinthal. Der Dichter Lars Gustafsson nutzte die Technik als Metapher. (imago / Becker & Bredel / Secession Verlag)Der nachgelassene Band des schwedischen Schriftstellers Lars Gustafsson ist eine lohnende Entdeckungsreise. Man kann darin einem Lyriker dabei zusehen, wie er seine Arbeit mit der Sprache versteht und begründet. Eine auf- und anregende Lektüre.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Karsten Brensing: "Die Sprache der Tiere" – Wie ähnlich sind sich Mensch und Tier?

Ein Mops in Jeansjacke blickt in die Kamera. (Unsplash / Charles Deluvio)Ein Philosoph, der sich schämt vor seiner Katze nackt zu sein oder ein Hund, der Darwin heißt. Schriftstellerin Teresa Präauer und Biologe Karsten Brensing sprechen anhand ihrer neuen Bücher darüber, wie viel Tier im Mensch steckt und umgekehrt.

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Lavinia Greenlaw: „Eine Theorie unendlicher Nähe“ – Eine Dichterin ganz bei sich selbst

Buchcover Lavinia Greenlaw: „Eine Theorie unendlicher Nähe“. Im Hintergrund sieht man einen Sonnenuntergang. (Carl Hanser Verlag / dpa)Die englische Dichterin Lavinia Greenlaw ist auf Suche nach der Erfahrung von Gegenwärtigkeit. Sie geht in der Wahrnehmung auf – und in der Sprache. In ihrem neuen Band „Eine Theorie unendlicher Nähe“ nähert sie sich dem Himmel ihrer Kindheit.

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Rund 4.000 Datensätze: Große Datenbank zu Astrid Lindgren

Am 14. November 2018, dem 111. Geburtstag Astrid Lindgrens, veröffentlichen zwei Experten eine neue Datenbank zu Lindgrens multimedialem Gesamtwerk und der dazugehörigen Fachliteratur in deutscher Sprache. Sie läuft auf dem öffentlich zugänglichen Portal Zotero und arbeitet nach dem Prinzip des Open Access zu Information und Wissenschaft. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Berthold Leibinger Stiftung: Anke Kuhl gewinnt Comicbuchpreis

Anke Kuhl erhält für „Manno!“ den mit 20.000 Euro dotierten Comicbuchpreis 2019 der Berthold Leibinger Stiftung. Die Jury lobte unter anderem den Witz und die lebhafte Bildsprache des eingereichten Manuskripts. Die Auszeichnung wird im April 2019 im Literaturhaus Stuttgart überreicht. (Mehr in: boersenblatt.net News)